Augenzeugenbericht über Salafisten-Attacke in Bonn
Dienstag, 8. Mai 2012 2:38 | Autor: Michael Mannheimer
Folgt man den Medien, dann waren es die gherade mal 30 Pro-NRW Demonstranten, die für die Ausschreitungen seitens der 600 gewaltbereiten Salafisten gegen die Polizei verantwortlich waren, bei denen 29 Polizisten zum Teil schwer verletzt wurden. Nur für in der Entzifferung politisch korrekter medialer Nachrichtenverschleierung Geübte war es möglich, zwischen den Zeilen zu entnehmen, dass 100 Prozent der Gewalt seitens der Muslime ausging - demzufolge null Prozent duch die paar Pro-NRW-Aktivisten.
Der SPIEGEL berichtet Tage nach dem Vorfall, damit zu einem Zeitpunkt, an dem führende und ausschließliche Rolle der Muslime an der Gewalt längst bekannt war, von einem "Krieg der Extremisten" - womit das linksverseuchte ehemalige Nachrichtenmagazin gleich zwei Lügen transportiert: Erstens die Lüge, dass es sich bei den Pro-NRW um Extremisten und zweitens, dass es sich "nur" um einen Privatkrieg zwischen den beiden Lagern handele.
Kein Wort darüber, dass es sich bei den Salafisten um die militärische Vorhut des Islam gegen die "Ungläubigen" dieser 'Welt handelt, um Muslime also, die den Koran so nehmen, wie er genommen werden will: nämlich wörtlich. Und auch kein Wort darüber, dass Pro-NRW sich mit Recht gegen die Bedrohung durch den demokratie- und frauenfeindlichen Islam stemmt, im eigenen Land wohlgemerkt, und kein Wort darüber, dass den paar Islamkritiker hierzulande die islamische umma mit 1,3 Milliarden Muslimen gegenübersteht.
Uns liegt nun ein Augenzeugenbericht vor, der die Sache in Bonn ganz anders darstellt, als sie in den Medien berichtet wird. [...]
Thema: Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Salafismus, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam | Kommentare (2)








