Augenzeugenbericht über Salafisten-Attacke in Bonn

Dienstag, 8. Mai 2012 2:38 | Autor:

Folgt man den Medien, dann waren es die gherade mal 30 Pro-NRW Demonstranten, die für die Ausschreitungen seitens der 600 gewaltbereiten Salafisten gegen die Polizei verantwortlich waren, bei denen 29 Polizisten zum Teil schwer verletzt wurden. Nur für in der Entzifferung politisch korrekter medialer Nachrichtenverschleierung Geübte war es möglich, zwischen den Zeilen zu entnehmen, dass 100 Prozent der Gewalt seitens der Muslime ausging - demzufolge null Prozent duch die paar Pro-NRW-Aktivisten.

Der SPIEGEL berichtet Tage nach dem Vorfall, damit zu einem Zeitpunkt, an dem führende und ausschließliche Rolle der Muslime an der Gewalt längst bekannt war, von einem "Krieg der Extremisten" - womit das linksverseuchte ehemalige Nachrichtenmagazin gleich zwei Lügen transportiert: Erstens die Lüge, dass es sich bei den Pro-NRW um Extremisten und zweitens, dass es sich "nur" um einen Privatkrieg zwischen den beiden Lagern handele.

Kein Wort darüber, dass es sich bei den Salafisten um die militärische Vorhut des Islam gegen die "Ungläubigen" dieser 'Welt handelt, um Muslime also, die den Koran so nehmen, wie er genommen werden will: nämlich wörtlich. Und auch kein Wort darüber, dass Pro-NRW sich mit Recht gegen die Bedrohung durch den demokratie- und frauenfeindlichen Islam stemmt, im eigenen Land wohlgemerkt, und kein Wort darüber, dass den paar Islamkritiker hierzulande die islamische umma mit 1,3 Milliarden Muslimen gegenübersteht.

Uns liegt nun ein Augenzeugenbericht vor, der die Sache in Bonn ganz anders darstellt, als sie in den Medien berichtet wird. [...]

Thema: Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Salafismus, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam | Kommentare (2)

Bayerischer Landesbischof empfindet Islam als “tiefe Bereicherung”

Dienstag, 8. Mai 2012 0:36 | Autor:

Evangelischer Landesbischof treibt seine Schäfchen in den Rachen der Wölfe

by

Der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm segelt auf der evangelischen Islam-Appeasement-Welle ganz vorne mit. Er meint allen Ernstes, Christen sollten eine größere Bereitschaft zeigen, sich gegenüber den Lehren des Islam zu öffnen. Für Bedford-Strohm sei der Muezzin-Ruf “berührend” und “bereichernd”. Weiß der Kirchenmann eigentlich, dass er damit seinen eigenen Gott verleugnet? Der Bischof sprach sich auch für die Wertschätzung des islamischen Glaubens aus. Der Christ müsse neugierig darauf sein, was er von Muslimen lernen könne. [...]

Thema: Kirche und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (14)

PRO NRW – Krieg gegen die Bundesrepublik Deutschland

Montag, 7. Mai 2012 23:56 | Autor:

Pro NRW mit einer Karikatur Mohammeds

by

20.03.2012: Der Generalstab der rechtsextremen Organisation PRO NRW erklärt der Bundesrepublik Deutschland den Krieg: Er fasst den Beschluss, zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 13. Mai 2012 anzutreten. Mit Hetz- und Naziparolen wie: „Erhalt des dreigliedrigen Schulsystems“, „Für die Zukunft unserer Kinder“, „Freiheit statt Islam“ und ähnlichen staatsfeindlichen Aussagen will PRO NRW einen gewaltsamen Umsturz in der Bundesrepublik Deutschland herbeiführen. Eine Satire. [...]

Thema: Salafismus, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (2)

PI wieder online unter vorübergehender Notfalladresse: http://newpi.wordpress.com/

Montag, 7. Mai 2012 23:28 | Autor:

PI war seit Tagen aufgrund krimineller Cyber-Attacken von Muslimen aus dem Ausland vom Netz.  Seit einigen Stunden ist es jedoch wieder online. Zwar abgespeckt als Notfallversion, aber immerhin. Die neue Adresse lautet: http://newpi.wordpress.com/

Der Islam versucht mit allen Mitteln, hier in Europa Fuß zu fassen und Kritik an ihm zu unterbinden. PI steht aufgrund seines Bekanntheitsgrades seit Jahren im Fokus krimineller Muslimattacken. Die jetzige Attacke gegen PI jedoch ist der schwerste je gegen islamkritische Blogs in Deutschland unternommene Versuch,  unliebsame Informationen über den Islam zu unterbinden. Das Hacken von Blogs stellt ein schweres kriminelles Delikt dar und wird verfolgt werden. Die IP-Adressen der Hacker sind bekannt. Sie stammen alle aus dem Ausland, aus Saudi-Arabien und dem nordafrikanischen Gebiet. Sie zeigen das wahre Gesicht des Islam, der nichts mehr fürchtet, als dass die Wahrheit über ihn herauskommt. Wir schleudern den Feinden von Demokratie, freier Meinungsäußerung und der Gleichheit aller Menschen (Männer, Frauen, Menschen aller Religionen) entgegen:

Wir Europäer werden niemals vor dem Islam kapitulieren!

Es lebe die Freiheit!

Es lebe Europa!

*******

Die Arbeit Michael Mannheimers und dieses Blogs sind auf Ihre Spenden angewiesen. Wenn Sie Michael Mannheimers Kampf gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas unterstützen möchten, klicken Sie bitte hier.

Michael Mannheimer bedankt sich bei allen Spendern!

Thema: Terror gegen Islamkritiker, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (0)

Hilferuf aus Stuttgart: Evangelisch-lutherische Pauluskirche von Muslimen de facto zur Moschee umfunktioniert?

Montag, 7. Mai 2012 22:02 | Autor:

Soeben erreichte mich ein Hilferuf per Email, der mich fassungslos machte ob der Zustände in unserem Land, was den Fortschritt der Islamisierung auf der einen und die Naivität von Kirchenvertretern auf der andern Seite anbelangt.  Seit Jahren veranstaltet Dieter Kümmel,  der Pfarrer der evangelisch-lutherischen Pauluskirche in Stuttgart-Zuffenhausen, offenbar gut gemeinte, aber in seinem Unwissen über den Islam an Naivität kaum zu überbietende Appeasement-Veranstaltungen mit Muslimen seiner Umgebung. Diese dürfen sich anscheinend vor dem Altar der Paulskirche warmes Essen zubereiten - unter allgemeinen Allahu-Akhbar Rufen. Insgeheim scheinen die Muslime diese Kirche bereits als ihre neue, von Allah an sie geschenkte Moschee anzusehen. Vor der Kirche spazierengehende Christen würden - so der Hilferuf - von muslimischen Jugendlichen mit dem Hinweis vertrieben, dass sie hier nichts zu suchen hätten, da es islamisches Gebiet sei.

Doch lesen Sie selbst: [...]

Thema: Islamischer Kolonialismus, Islamisierung - Eurabia, Kirche und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (32)

Nun auch in Kuwait: Tod bei Beleidigung des Propheten

Montag, 7. Mai 2012 2:05 | Autor:

Unkommentiert von den überwiegend linken Menschenrechtsgruppen in aller Welt hat das kuwaitische Parlament ganz "demokratisch" beschlossen, Beleidigungen des Massenmörders, Karawanenräubers, Sklavenhändlders und Propheten Mohammed in Zukunft mit dem Tod zu bestrafen. Das Beispiel zeigt, dass westlich geprägte Demokratie ohne die auch in Europa zuvor erfolgte Aufklärung mehr Schaden als Nutzen bringt. Und auch der geradezu perverse Reichtum im Scheichtum führt keineswegs zu einer Lockerung der mittelalterlichen Verbohrtheit. Mohammedaner werden mehr Freiheit immer nur für noch bizarrere Unterdrückung und Unmenschlichkeit nutzen. Es liegt an der der Religion Islam mit seiner barbarischen  Scharia. Die WELT berichtet dazu:

"Das kuwaitische Parlament will Gotteslästerung in Zukunft mit dem Tod bestrafen. Ein entsprechendes Gesetz habe die Versammlung mit 40 zu sechs Stimmen beschlossen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur der Öl-Monarchie am Donnerstag.

Allerdings muss der Emir von Kuwait, Scheich Sabah al-Ahmed al-Sabah, dem Gesetz noch zustimmen, bevor es in Kraft tritt. Für jeden Muslim, der Gott, den Propheten Mohammed oder dessen Frauen verunglimpft, gelte dann die Todesstrafe. Nicht-Muslime müssten mit einer Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren rechnen." [...]

Thema: Prophetenbeleidigung, Religionsfreiheit und Islam, Scharia | Kommentare (11)

Die Lehre aus Toulouse: Muslime sind die neuen Nazis

Montag, 7. Mai 2012 1:25 | Autor:

Die neuen Nazis

EuropeNews 5 Mai 2012
Original: The new Nazis, Sultan Knish
Von David Greenfield
Übersetzung von Beate für EuropeNews; Zwischenüberschriften von Michael Mannheimer

Es gab eine Zeit, in der jüdische Kinder gejagt und getötet wurden. Ihre Mörder glaubten, sie seien Mitglieder einer überlegenen Gruppe, die dazu bestimmt sei, die Welt zu beherrschen und die Angehörigen der minderwertigen Gruppen zu versklaven oder auszurotten. Die Feigheit und das Appeasement der französischen Behörden erlaubte ihnen, frei zu operieren, Juden zu töten und Angriffe auf andere Länder zu starten.

Was damals war, ist heute wieder. Die Besatzungsarmee trägt keine Uniformen, sie trägt Keffiyahs. Sie sprichst nicht Deutsch, sie spricht Arabisch. Sie glaubt nicht aus rassischen Gründen überlegen zu sein, sondern auf Grund der Religion. Sie sieht die Anderen nicht als "Untermenschen" an, sondern als Ungläubige. Sie schaut nicht voraus auf ein tausendjähriges Reich, sondern auf ein tausendjähriges Kalifat. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Grundgesetz und Islam, Islamkritiker, Komplott der Linken mit dem Islam | Kommentare (6)

Hacker-Angriffe gegen PI finden Beifall der Linken und der Systempresse

Montag, 7. Mai 2012 0:29 | Autor:

PI im Dauerfeuer

QuotenQueen, 6 Mai 2012, Quelle

Typisch. Wenn man keine Argumente hat, greift man zur Gewalt. So geschieht es derzeit mit PI, das kaum noch erreichbar ist. Sicher findet diese Abschaffung der Meinungs- und Pressefreiheit unter heimlichen und auch kaum verhohlenem Beifall der Linken und der Systempresse statt.

Denn die hält munter weiter zu den Salafisten (u. a. WELT hier und hier, natürlich mit deaktivierter Kommentarfunktion, FAZ hier) und tut so, als wären die angemeldeten Kundgebungsteilnehmer  von Pro auf die Polizisten losgegangen. Weiter wird  der Täter zum Opfer erklärt und umgekehrt und das, obwohl man die Gefährlichkeit der Salafisten erkannt hat. Frei nach dem Motto: Nicht der Bekloppte ist bekloppt, sondern die Gesellschaft, in der er lebt. [...]

Thema: Komplott der Linken mit dem Islam, Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (11)

Von Nelson Mandela und Anders Breivik. Oder vom doppelten Maßstab der Linken

Samstag, 5. Mai 2012 23:32 | Autor:

Der Gruß mit der geballten Faust, den der norwegische Massenmörder Anders Behring Breivik am Anfang jedes Tages seines Gerichtsverfahrens gemacht hat, ist kein „rechtsextremer Gruß“, wie die Medien bisher behauptet haben, sondern in Wirklichkeit einer, der von Linksextremisten bevorzugt wird.

Der doppelte Maßstab der Linken

*
Die BBC ist endlich zuzugeben gezwungen worden, daß der Gruß mit der geballten Faust, den der norwegische Massenmörder Anders Behring Breivik am Anfang jedes Tages seines Gerichtsverfahrens gemacht hat, kein „rechtsextremer Gruß“ ist, wie die Medien bisher behauptet haben, sondern in Wirklichkeit einer ist, der häufiger von Linksextremisten bevorzugt wird.
Eine Geste, die am kultigsten war, als sie von Nelson und Winnie Mandela an dem Tag vor den Medien der Welt gemacht wurde, an dem Nelson 1990 aus dem Gefängnis entlassen wurde, oder von schwarzen Sportlern als Zeichen der „black power“ bei der Olympiade von 1968 in Mexico City.

Ich kann mir nur vorstellen, daß die BBC von jenen soweit beschämt wurde, daß sie das zugab, die darauf hingewiesen haben, wie irreführend frühere Berichte über den Gruß gewesen waren. [...]

Thema: Genozide der Kommunisten, Geschichtsfälschung durch Linke | Kommentare (10)

Justiz gegen Freiheitskämpfer: Wie es zum Prozess gegen Geert Wilders kam

Samstag, 5. Mai 2012 15:22 | Autor:

Was Geert Wilders hinter sich hat, hat Michael Mannheimer noch vor sich. Die holländische Staatanwaltschaft klagte den Islamkritiker Wilders 2009 wegen dessen Kritik an der Pseudo-Religion an: Gegen Wilders müsse wegen des Verdachts auf Diskriminierung, des Aufrufs zum Hass und der Beleidung einer ganzer Bevölkerungsgruppe ein Strafverfahren eingeleitet werden, meinten die Amsterdamer Richter. Am 20. Januar 2010 begann vor einem Amsterdamer Gericht der Prozess gegen Wilders wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung. Das Hauptverfahren wurde am 4. Oktober 2010 eröffnet.

Völlig unberücksichtigt blieb seitens der Richter, gegen wen sich diese Kritik richtete: Gegen eine Religion, die Frauen generell zu Menschen zweiter Klasse abstempelt, gegen eine Religion, in der die Scharia mit ihren barbarischen, vorsteinzeitlichen Körperstrafen  heute noch genauso praktiziert wird wie vor 1400 Jahren unter Mohammed, und gegen eine Religion, die das Töten aller Menschen, die nicht zum Islam konvertiert sind, zur heiligen Pflicht erhoben wurde. Es war also nicht die Gender-Apartheid, es war auch nicht die vollumfängliche Unvereinbarkeit islamischer Scharia mit den Gesetzen der Niederlande, und es war auch nicht der Auftrag zum weltweiten Genozid, den die holländischen Richter hier zum Anklagepunkt erhoben, sondern sie klagten wie in Manier der alten Chinesen den Überbringer der schlechten Nachricht an. Geert Wilder hat diesen Prozess hinter sich, wie wir wissen. Das Verfahren endete schließlich am 23. Juni 2011 mit einem Freispruch in allen Anklagepunkten. Das Gericht urteilte, dass sich Wilders’ Äußerungen im Rahmen der Gesetzgebung bewegten und im Zusammenhang der niederländischen Debatte um Einwanderung und Integration gesehen werden müssten. [...]

Thema: Islamkritiker, Prozesse gegen Islamkritiker, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (13)