Was die islamische Immigration Europa kostet – Eine Abrechnung mit einem Mythos – Beispiel Schweden
Samstag, 28. November 2009 21:02 | Autor: Michael Mannheimer
Teil 3 der Serie: “Was die islamische Immigration Europa kostet. Eine Abrechnung mit einem Mythos”
Ein Essay von Michael Mannheimer
Beispiel Schweden
Islamische Immigranten kosten den schwedischen Staat 18 Prozent seines jährlichen Steueraufkommens
Die wahren Sozialkosten muslimischer Immigration
Schwedische Schätzungen gehen davon aus, dass die Einwanderung das Land jedes Jahr mindestens 40 bis 50 Milliarden Schwedische Kronen [ca. 4,3 bis 5,3 Milliarden Euro] kostet, vermutlich jedoch mehrere hundert Milliarden, und dass sie massiv dazu beigetragen hat, den einst weltweit gerühmten schwedischen Sozialstaat an den Rand des Bankrotts zu bringen. Die für 2004 geschätzten Einwanderungskosten in Höhe von 225 Milliarden Kronen [24 Milliarden Euro], was keine unwahrscheinliche Schätzung ist, würden 17,5 Prozent des schwedischen Steueraufkommens desselben Jahres ausmachen, eine schwere Bürde in einem Land, das bereits eine der höchsten Steuerraten der Welt hat. Doch obwohl auch in Schweden gilt, dass die Kosten der Immigration deren Nutzen um ein Vielfaches übersteigen, fordert der sozialdemokratische Finanzminister Pär Nuder weiterhin unverdrossen:
“Schweden braucht mehr Einwanderer” (Fjordman „Was kostet die islamische Einwanderung Europa?“, 23.06.2006)
angeblich, so Nuder, um das schwedische Sozialsystem zu sichern. Er verschweigt bei seiner Forderung jedoch, dass jenes einstmals vorbildliche schwedische Sozialsystem genau von denjenigen Massen der (überwiegend muslimischen) Immigranten an den Rand des Ruins gefahren wurde, die schwedische Politiker als Rettung des schwedischen Sozialstaatsystems anpreisen. [...]
Thema: Islamisierung des Westens | Kommentare (3)


