Beitrags-Archiv für die Kategory 'Werterelativismus'

Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus

Dienstag, 22. Januar 2013 7:00

 Ein Essay von Michael Mannheimer

Deutschland, im März 2009 (Erstauflage), Zweite Auflage, Dezember 2010, Dritte Auflage: Januar 2013

Eine Kritik der reinen Toleranz angesichts des Ansturms des Islam gegen Europa

Der von Samuel P. Huntington  prognostizierte clash of civilizations, der Zusammenprall der Kulturen, ist in Europa längst Tatsache und erfährt in der Konfrontation des Islam mit den Überresten des europäischen Christentums seinen deutlichsten Ausdruck. Dieser Zusammenprall findet seinen Niederhall nicht nur in Form terroristischer Gewaltakte, sondern ebenso im erbitterten ideellen Kampf zweier Wertesysteme, wie sie unterschiedlicher kaum sein können: dem archaisch-totalitären Wertesystem des Islam und dem der postmodernen  europäischen Aufklärung.

Der Islam hat in dieser Auseinandersetzung dank einer dominierenden Werte-Beliebigkeit und blinden Toleranz der politischen Eliten Europas bereits deutliche Teilerfolge erzielt, die zu einem rechtlichen und ethisch-religiösen Zersetzungsprozess Europas geführt haben, an dessen Ende der Islam als Sieger hervorgehen dürfte, wenn sich Europa seiner abendländisch-christlichen Wurzeln nicht doch noch besinnen sollte. [...]

Thema: Aufklärung, Islamisierung - Eurabia, Kampf der Kulturen, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Werterelativismus, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (73) | Autor:

Die heimliche Abschaffung deutscher und europäischer Nationalstaatlichkeit

Sonntag, 16. Dezember 2012 10:00

In aller Stille und gegen den Willen ihrer Bevölkerungen arbeiten deutsche und europäische Politiker an der Abschaffung des Nationalstaats. Diese Politik ist jedoch weder demokratisch noch seitens der Verfassungen legitimiert.

***

Patriotismus ist das Gegenteil von Egoismus

Von Karl Schmitt, 08.10.2012

Patriotismus ist das Gegenteil von Egoismus – und Egoismus hat etwas mit Infantilität zu tun (wobei der Egoismus von Kleinkindern ganz natürlich ist). Bei der grassierenden Infantilität in der Gesellschaft sieht das aber anders aus:

  • es ist eine Verkindlichung der Gesellschaft
  • das ist eine Gesellschaft, in der keiner mehr Verantwortung übernehmen möchte
  • jeder hat nur Rechte
  • und pocht darauf
  • aber niemand hat Pflichten.

Jeder sieht nur seine „Bedürfnisse“ und er fühlt sich legitimiert das Ziel der Befriedigung dieser Bedürfnisse über alles andere zu stellen. Diese Verkindlichung der Menschen wird von den Mächtigen gefördert – aber dazu später mehr. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, EUSSR, Feinde Deutschlands und Europas, Komplott der Linken mit dem Islam, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Politik Deutschland, Werterelativismus, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (17) | Autor:

Über die sukzessive Abschaffung der Allgemeinen Menschenrechte der UN durch Linke und Islam

Dienstag, 19. Juni 2012 15:02

Von Michael Mannheimer

Der von Samuel P. Huntington  prognostizierte clash of civilizations, der Zusammenprall der Kulturen, ist in Europa längst Tatsache und erfährt in der Konfrontation des Islam mit den Überresten des europäischen Christentums seinen deutlichsten Ausdruck. Dieser Zusammenprall findet seinen Niederhall nicht nur in Form terroristischer Gewaltakte, sondern ebenso im erbitterten ideellen Kampf zweier Wertesysteme, wie sie unterschiedlicher kaum sein können: dem archaisch-totalitären Wertesystem des Islam und dem der postmodernen  europäischen Aufklärung.

Der Islam hat in dieser Auseinandersetzung dank einer dominierenden Werte-Beliebigkeit und blinden Toleranz der politischen Eliten Europas bereits deutliche Teilerfolge erzielt, die zu einem rechtlichen und ethisch-religiösen Zersetzungsprozess Europas geführt haben, an dessen Ende der Islam als Sieger hervorgehen dürfte, wenn sich Europa seiner abendländisch-christlichen Wurzeln nicht doch noch besinnen sollte. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Komplott der Linken mit dem Islam, Werterelativismus | Kommentare (18) | Autor:

USA: Pfarrer zu 1 Jahr Gefängnis verurteilt, weil er Bibeln verteilte

Mittwoch, 23. Mai 2012 20:06

Von Michael Mannheimer

CHRISTENVERVOLGUNG DURCH "CHRISTEN"

Die Nachricht ist zwar schon einige Monate alt, aber sie zeigt dennoch, dass die vorauseilende Subordination der Christen vor dem Islam immer absurdere Züge annimmt (ich habe schon mehrfach darüber berichtet).

So wurde im September 2011 ein Pfarrer von einem überwiegend mit bekennenden Christen besetzten Geschworenengericht zu einer Strtafe von 300 US-Dollar und zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt, weil er es gewagt hatte, vor dem islamischen Zentrum in Wichita, Kansas, Bibeln zu verteilen. Außerdem darf er sich dem Islamischen Zentrum nur bis auf 1000 Fuß nähern.

Das Erstaunliche an dem Urteil ist, dass vier Personen der sechsköpfigen Jury des Gerichts bekennende Christen waren. Ferner sind sowohl der Polizist, der Holick verhaftete, als auch der Richter und der Staatsanwalt „bekennende Christen.“ [...]

Thema: Kirche und Islam, Werterelativismus, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (22) | Autor:

Die Islamisierung der New York Times: Inserat zur Aufforderung des Austritts aus der katholischen Kirche veröffentlicht – aber eines zum Austritt aus dem Islam verweigert!

Freitag, 23. März 2012 14:59

Die Feigheit und Doppelmoral der Linken am Beispiel der New York Times: Inserat zur Aufforderung des Austritts aus der katholischen Kirche veröffentlicht - aber eines zum Austritt aus dem Islam verweigert!

Nichts ist so erfolgreich wie Terror - und nichts ist so erfolgreich wie der islamische Terror.  Nichts nährt die Bestie Terror mehr als Erfolg seines Terrors - und als Erfolg wertet der Terror beschwichtigendes Verhalten, Duckmäusertum oder - wie im Fall der New York Times - vorauseilenden Gehorsam.

Denn diese begründete die Nichtfreischaltung des Inserats der amerikanischen Islamkritikerin Pamela Geller, den Islam zu verlassen (als Reaktion auf ein zuvor in der NYT geschaltetes Inserat einer US-Organisation, die katholische Kirche zu verlassen) damit, dass die  Zeitung befürchte, dass unter der derzeitigen Anspannung in der Region eine Veröffentlichung US-amerikanische Soldaten und Zivilisten gefährden könne. [...]

Thema: Komplott der Linken mit dem Islam, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Werterelativismus, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (11) | Autor:

Über gute und schlechte Bücherverbrennungen, gute und schlechte Vergewaltigungen. Oder vom Wahnsinn der linksverseuchten political correctness

Sonntag, 26. Februar 2012 0:05

Nicht-arabische Ausländer werden derzeit in arabischen Staaten entlassen – und niemand protestiert gegen diese rassistische Diskriminierung. Die Schweizer bekommen politisch korrekt ein islamisches Parlament. Über eine türkische Gruppenvergewaltigung in Worms soll nicht mehr berichtet werden. Die arabischen Freiheitskämpfer vergewaltigen unterdessen Journalistinnen und stellen die Bilder stolz ins Internet. Und unsere Medien verschweigen uns auch, worüber man sich gerade in London aufregt.

Ein Beitrag von Udo Ulfkotte

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Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Political Correctness, Werterelativismus | Kommentare (11) | Autor:

Der Islam, die Allgemeinen Menschenrechte und die tödliche Toleranz

Montag, 22. August 2011 2:24

Was haben die Allgemeinen Menschenrechte und das Postulat einer radikalen Toleranz mit der Islamisierung Deutschlands und Europas zu tun?

Die auf den Kant'schen kategorischen Imperativ zurückgehende ethische Grundauffassung ("Handle so, wie du behandelt werden willst") sowie ein radikaler Toleranzbegriff bilden bis heute das Grundgerüst  unseres europäischen Wertekanons,  wie er sich schließlich allgemeinverbindlich in der Allgemeimen Erklärung der Menschenrechte der UN manifestierte. Doch hat dieser Wertekanon im Postulat einer radikalen Toleranz einen verhängnisvollen, ja tödlichen Webfehler.

Durch massive Gegenpropaganda zuerst kommunistischer und in der Folge zunehmend islamischer Länder wurde der werteuniversalistische Ansatz der Menschenrechte mehr und mehr in Frage gestellt und wich einem scheinbar fortschrittlichen, in Wahrheit jedoch höchst reaktionären Werterelativismus, in welchem den universalen und unteilbaren Werten der allgemeinen Menschenrechtserklärung andere Wertesysteme (wie die barbarische Scharia des Islam) als scheinbar gleichwertige und ebenbürtiges Wertekanon gegenübergestellt wurde.

Die heute in weiten Teilen vorherrschende werterelativistische Auffassung westlicher Politiker, Juristen und Intellektuellen öffnete die Büchse der Pandora und ließ mit der Immigration von Millionen Muslimen den Ungeist islamischer Werteperversion (Ungleichheit von Mann und Frau, barbarische Körperstrafen, Weltherrschaftsanspruch des Islam, ewiger Krieg gegen "Ungläubige" etc.) in die westliche Welt ein. Mit verheerenden Folgen für die kulturelle Identität Europas.

Die vorliegende Arbeit versucht Licht in die Frage zu bringen, warum Werterelativismus und das Postulat einer radikalen Toleranz angesichts der islamischen Bedrohung zum Untergang Europas  führen werden, wenn nicht doch noch Vernunft und Rückkehr einkehren und der lähmenden moralischen Schwächung  Europas massiv, eindeutig und entschieden entgegengesteuert wird.

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Thema: Politik Deutschland, Werterelativismus | Kommentare (6) | Autor:

Zunehmende Scharia-Urteile durch Richter: der kalte Staatsstreich durch die deutsche Justiz

Samstag, 30. Juli 2011 19:51

An der Islamisierung Deutschlands (und Europas) sind ALLE Vertreter des politischen Establishments vertreten - auch die Justiz. Schon seit Jahren beugen Richter deutsches Recht oder sprechen gar schon Recht im Sinne der Scharia. Es muss dafür gesorgt werden, dass diese sich vor deutschen oder internationalen Gerichten verantworten müssen.

Der Philosoph Bert Steffens stellt zur Pflichtverletzung deutscher Gerichte folgendes fest:

"Zur Pflicht der Richter stellt Art. 97 Abs. 1 GG unmiss-verständlich fest: „Die Richter sind unabhängig  und nur dem Gesetze unterworfen.“

Die Realität in Deutschland zeigt aber, dass die Richterschaft als Judikative und die Justizverwaltung als Teil der Exekutive, die zudem im Rahmen des Deutschen Richtergesetzes (DRiG) aufsichtsverpflichtete Behörde ist, praktisch ausnahmslos gegen Art. 97 Abs. 1 GG verstoßen. Die Technik hierzu ist simpel: Beide berufen sich stets auf dessen ersten Satzteil und unterschlagen den zweiten.

Einige der Hauptursachen dieses Verhaltens: Völlig am Grundgesetz vorbei, hat die Richterschaft, allen voran das BVerfG und der BGH, aus dem Wort „unabhängig“ eine Art „Königtum der Richter“ erfunden und konstruieren und begründen damit zahlreiche „Richterprivilegien“."
Quelle

Das deutsche Recht ist werteuniversalistisch und verbietet die Fällung von Gerichtsurteilen nach kultureller oder religiöser Herkunft des Angeklagten. Ehrenmorde dürfen daher ebensowenig im Hinblick auf Tradition des Angeklagten und unter Außerachtlassung oder Verbiegung deutscher Gesetze bewertet werden wie Gerichtsurteile zum Geschlagenwerden von Frauen durch muslimische Männer mit dem Hinweis, dass diese Praxis vom Koran ausdrücklich gebilligt und daher unter Religionsfreiheit fällt, regelmäßig am unteren Rand oder gar außerhalb des gesetzlichen Strafmaßes erfolgen dürfen. Solche Urteile entsprechen scharistischer - und nicht europäisch-deutscher Rechtsauffassung und stellen damit einen Rechtsbruch durch eine Verfassungsinstitution (Jurisprudenz) dar.

Wer als Richter daher deutsches Recht willentlich in seinem Sinne (pro-islamisch, werterelativistisch) verbiegt und/oder das verfassungsmäßig garantierte Recht auf Gleichheit vor dem Gesetz (was auch die Gleichheit und Gleichbehandlung von Mann und Frau mit einschließt), oder den ebenfalls verfassungmäßig garantierten Schutz jeglichen Lebens vor körperlicher Gewalt ignoriert, macht sich eines kalten Staatsstreichs schuldig und muss nach geltendem Recht bestraft - und ich fordere darüber hinaus: für immer aus dem Amt entfernt werden.

Michael Mannheimer

Der anschließende Artikel von Udo Ulfkotte prangert diesen unfassbaren und kriminellen Missstand innerhalb der deutschen Justiz an. (Hervorhebungen und Grafiken/Fotos von mir)

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Thema: Feinde Deutschlands und Europas, Migrantenkriminalität, Rechtstaat in Gefahr, Richterwillkür, Scharisierung des Westens, Sexuelle Perversionen im Islam, Werterelativismus, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (17) | Autor:

Dürfen Menschenrechte gegen andere Kulturen durchgesetzt werden?

Freitag, 20. Mai 2011 23:53

Der deutsche Althistoriker Egon Flaig nimmt die Sklaverei als Beispiel, daß Menschenrechte mit Gewalt gegen kulturelle Sonderwünsche durchgesetzt werden dürfen. Eine Frage, die auch und gerade heute angesichts des militärischen Engagements der UN in islamischen Staaten hochaktuell ist. Ein guter Essay, wie alle aus der Feder dieses Autors.

Der tiefste Bruch in unserer Geschichte

Von Egon Flaig

Darf man Menschenrechte mit Gewalt gegen kulturelle Sonderwünsche durchsetzen? Wer den Fundamentalismus der Aufklärung fürchtet, hat die Abschaffung der Sklaverei nicht verstanden.

Wir leben in einer sklavenfreien Gesellschaft. Dieses Privileg verdanken wir der politischen Zerschlagung der sklavistischen Systeme im neunzehnten Jahrhundert. Doch wie stehen wir zu dieser Zerschlagung? Wie zu ihren Kosten? Wie dazu, ein universales Prinzip gewaltsam gegen kulturelle Sonderrechte durchzusetzen? Sklaverei existierte in jeder Hochkultur ohne Ausnahme sowie in sehr vielen der sogenannten primitiven Gesellschaften. Sie abzuschaffen bedeutete den tiefsten Bruch in der bisherigen kulturellen Entwicklung der Menschheit.

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Thema: Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Sklaverei allgemein, Werterelativismus | Kommentare (2) | Autor:

Eine Kritik der reinen Toleranz

Mittwoch, 2. Februar 2011 3:29

Islam und die fatalen Folgen der Duldung der Intoleranz durch Toleranz

Der vorliegende Text ist dem Essay "Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus" von Michael Mannheimer entnommen. Den ganzen Essay mit Quellenangaben finden Sie hier.

Wie einst Goebbels, so heute Erdogan: Demokratie als Mittel zum Zweck ihrer Abschaffung

Wir sollten es heute besser wissen, denn wir hatten das Szenario schon einmal. Feinde der Demokratie nutzen demokratische Spielregeln, um die ihnen verhasste Demokratie abzuschaffen. Und sie tun das nicht heimlich, sondern offenbaren dies mehrfach in schriftlicher und mündlicher Form. Doch weder glaubte man dies dem damaligen NSDAP-Reichtagsabgeordneten Goebbels, noch heute dem Ministerpräsident einer sich gefährlich islamisierenden Türkei. Und damals wie heute verursachten nicht die Politiker mit ihrer Ankündigung, die Demokratie abschaffen zu wollen, Empörung unter den Demokraten, sondern diejenigen, die vor solchen Politikern warnten. Es bewahrheitet sich wieder einmal Churchills Aussage, derzufolge man aus der Geschichte lernen könne, dass die Menschheit aus ihrer Geschichte nichts lernen würde.

Joseph Goebbels:

„Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu bedienen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihren eigenen Mitteln lahmzulegen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre Sache...!“


Tayyip Erdogan:

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!"

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Thema: Aufklärung, Intoleranz im Islam, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Toleranz, Werterelativismus | Kommentare (6) | Autor:

Der verhängnisvolle Werte-Relativismus der Multi-Kulti-Bewegung

Mittwoch, 2. Februar 2011 2:00

Der vorliegende Text ist dem Essay

Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus

von Michael Mannheimer entnommen.

Den ganzen Essay finden Sie hier.

Der Werte-Universalismus der Allgemeinen Menschenrechte

Lange Zeit schien es so, dass die Diskussion über die Richtlinien richtigen und falschen Handelns im größten Teil der Welt im Prinzip beantwortet und damit erledigt sei. Beginnend mit der Magna Charta von 1215, der Bill of Rights 1689, den amerikanischen und französischen Verfassungen von 1788 bzw. 1791 mündete die Kodifizierung der neuzeitlichen Wertvorstellungen von richtig und falsch schließlich in der Allgemeinen Deklaration der Menschenrechte der Vereinten Nationen sowie der KSZE-Schlussakte. Die in jenen Kodizes genannten Wertvorstellungen erhoben den Anspruch universaler und unbegrenzter Gültigkeit für alle Menschen, unabhängig, von Zeit, Ort und angehöriger Kultur.

Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, unabhängig von Glauben, ethnischer Abstammung, von Alter, Hautfarbe und Geschlecht, eine verfassungsrechtlich garantierte Versammlungs-, Rede- und Gedankenfreiheit sowie die Unantastbarkeit der Würde des einzelnen Menschen bildeten die Eckpfeiler eines universalen und unteilbaren Wertekanons, der am 26. Juni 1945 in der Charta der Vereinten Nationen mit einem Abstimmungsergebnis von 48:0 für die Erklärung beschlossen wurde. Acht Staaten enthielten sich jedoch damals der Stimme. Es waren die Staaten des Ostblocks, die Sowjetunion, Saudi-Arabien und Südafrika. Darauf wird noch zurückzukommen sein. [...]

Thema: Aufklärung, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Islamisierung - Eurabia, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Werterelativismus, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (4) | Autor: