Beitrags-Archiv für die Kategory 'Weltherrschaft und Islam'

Ägyptischer Imam: “Europa bald islamischer Staat”

Mittwoch, 18. Januar 2012 1:11

Artikel übernommen von: PI-News

In der arabischen Welt reden viele muslimische Imame Klartext und lassen damit keine Zweifel am totalitären Machtanspruch des Islams. Wie beispielsweise der Ägypter Ali Abu Al-Hasan, der ganz offen von der muslimischen Übernahme Europas spricht. Auszüge seiner Freitagspredigt in Alexandria wurden am 6. Januar bei “Al-Hekma TV” unter dem Titel “In einigen Jahrzehnten wird Europa ein einziger islamischer Staat werden” ausgestrahlt. Memri TV hat es sofort aufgegriffen und seitdem geht es um die Welt. Die Blaue Narzisse hat es gestern veröffentlicht. Dieses Video sollte sich jeder ansehen, der die Gefahr der muslimischen Unterwanderung bisher unterschätzt hat. [...]

Thema: Imame - ihre Rolle im Islam, Islamisierung - Eurabia, Weltherrschaft und Islam | Kommentare (13) | Autor:

Leugner und Unterstützer der Islamisierung werden bald zur Verantwortung gezogen werden

Montag, 5. September 2011 6:56

Überall in der Welt - auch in den Gastländern des Westens - demonstrieren Muslime für die eigentlichen Ziele des Islam: Scharia und Weltherrschaft.


Wir Islamkritiker können so oft wir wollen darauf hinweisen, dass das primäre Ziel des Islam die Weltherrschaft ist. Wir können unsere Behauptung belegen mit Tausenden von Aussagen islamischer Gelehrter, mit Hunderten Fotos von demonstrierender Muslimen in aller Welt, die Plakate in die Höhe halten, auf denen sie genau dieses einfordern bzw. prophezeien: Die Weltherrschaft des Islam. Wir können auf die Dutzenden Suren und zahllosen entsprechenden Stellen in den Hadithen verweisen, in denen diese gefordert wird. Wir können Tausende  von Büchern muslimischer Gelehrter zitieren, die genau dies bestätigen: Der Islam ist erst vollendet, wenn er die Weltherrschaft innehat.

Es ist jedoch, als spräche man gegen eine Wand. Mehr noch: Wir, die wir diesen unverhandelbaren islamischen Weltherrschaftsanspruchs nur zitieren, werden von denen, gegen die dieser Anspruch gerichtet ist und die wir warnen wollen, als Hassprediger, Anhänger einer kruden Verschwörungstheorie eines "angeblichen" Islamisierung Deutschlands und Europas, als "Irre" oder potentielle Massenmörder ala Breivic stigmatisiert.

Außer den üblichen Verunglimpfungen von uns Islamkritikern haben das politische Establishment, die linksgesteuerten Medien sowie die längst sich dem Islam anbiedernden Parteien aller politischen Richtungen inhaltlich jedoch nichts gegen unsere Fakten und berechtigten Warnungen vorzubringen. Besonders deutlich erkennt man ihre Sprach- und Hilflosigkeit, wenn der Anspruch auf Weltherrschaft von Muslimen selbst eingefordert wird. Unmissverständlich, weltweit, längst im Herzen fast aller größeren westlichen Städten  (s. Foto oben in Holland etwa) und direkt vor den Augen der anwesenden Journalisten und Politiker.
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Thema: Islamisierung - Eurabia, Weltherrschaft und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (32) | Autor:

Islamunterricht an Schulen wird zur Verfestigung islamischer Parallelgesellschaften führen

Dienstag, 5. Juli 2011 3:56

Man stelle sich - rein hypothetisch natürlich - einmal das folgenden Szenario vor:

60 Jahre nach dem Hitlerregime gäbe es in Deutschland wieder Millionen Menschen, die sich offen oder heimlich zum Nationalsozialismus bekennen. Die allermeisten dieser Menschen sind friedlich und nahezu unauffällig. Aber ein kleiner, harter Kern davon tritt auf wie die SS und SA zu Zeiten Hitlers: Sie fallen Juden auf den Straßen an, vergewaltigen jüdische Kinder und Mädchen, rufen offen zur Vernichtung der Juden und Israels auf. Und immer öfter greifen sie zu Terrorakten gegenüber unschuldigen Zivilisten: Bombenanschläge in Kirchen, Schulen, an öffentlichen Plätzen, Briefbomben gegen Kritiker Hitlers, heimtückische Messerattacken gegen Juden - und vereinzelt kam es bereits zu veheerenden Bombenanschlägen durch eine dem Nationalsozialismus bislang unbekannte Form des Terrors: durch Selbstmordattentäter, die sich Plastiksprengstoff um den Bauch binden und sich dann an überfüllten Platzen in die Luft sprengen.
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Thema: Geschlechter-Apartheid Islam, Koran und Abrogation der Suren, Politik Deutschland, Weltherrschaft und Islam | Kommentare (7) | Autor:

Allahs Reich komme! Der Islam will die Weltherrschaft

Donnerstag, 9. Juni 2011 15:58

Auch der britische Historiker Efraim Karsh sieht im Islam eine immanente Bestrebung nach weltweiter Ausbreitung. Der Islam, der sich gerne als Opfer westlicher Imperialbestrebungen sieht, ist jedoch in Wirklichkeit die älteste und vermutlich brutalste Eroberungs-Ideologie der Geschichte. Das primäre Ziel des Islam ist die Welteroberung mit allen Mitteln. Das zentrale Mittel des Islam war und ist der blutige Dschihad - der nunmehr 1400 Jahre währende totale Krieg des Islam gegen die Welt der "Ungläubigen". Darin sind sich islamische und nicht-islamische Kenner jener Politreligion prinzipiell einig. Die Herrschaft über den dar-al-Harb - das "Haus der "Ungläubigen"" - dies will der grausame Prophet Mohammed, der Dutzende Karawanen überfiel, das damalige Arabien mit Raubzügen überfiel, um sich zu bereichern und seine weltliche macht unentwegt auszudehnen, ganze Völker abschlachten ließ, wenn sie sich weigerten, zum Islam zu konvertieren, Frauen und Kinder getöteter Feinde versklavte und Frauen zu Menschen zweiter Klasse erklärte. Und so steht es im Koran, der heiligen Schrift der Muslime, die als von Allah persönlich entsandt gilt und bis zum heutigen Tag unter Androhung der Todesstrafe in keinem Wort kritisiert oder gar verändert werden darf:

Sure 48 Vers 28:
"Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge."

Sure 2 Vers 115:
"Und Allah gehört der Osten und der Westen; wo immer ihr euch also hinwendet, dort ist das Antlitz Allahs. Wahrlich, Allah ist Allumfassend, Allwissend."

Sure 8 Vers 39:
"Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und bis die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun."

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt des Zitatenschatzes aus Koran und Hadith, der sich explizit mit der Weltherrschaftsanspruch der Politreligion befasst. Keine anderen Religion - auch nicht das Christentum - kennt diesen Weltherrschaftsanspruch, der mit allen Mitteln, auch mit dem Blut "Ungläubiger", erwirkt werden muss.

Michael Mannheimer

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Thema: Weltherrschaft und Islam | Kommentare (1) | Autor:

Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus

Donnerstag, 12. Mai 2011 3:53

Allegorie auf den Ausbruch des Langen Türkenkrieges
(Die Kriegserklärung vor Konstantinopel)  Hans von Aachen, um 1603/04

Von Fjordman
(
Originaltext: Thursday, May 28, 2009, Europeans As Victims of Colonialism, http://gatesofvienna.blogspot.com/20...ml#readfurther)

Europa war viel länger durch den Islam kolonisiert als islamische Länder durch Europa

In meinem Buch „Defeating Eurabia“ gibt es auch ein Kapitel mit der Bezeichnung „Fourteen Centuries of War Against European Civilization“ [Vierzehn Jahrhunderte Krieg gegen die europäische Zivilisation], das sich mit der islamischen Kolonisierung und Angriffen auf den europäischen Kontinent seit dem siebten Jahrhundert n. Chr. befasst. Dieser Teil der Geschichte, als die Europäer zu Opfern des Kolonialismus und Sklavenüberfällen wurden, verdient viel mehr Aufmerksamkeit als es derzeit der Fall ist, wo der Fokus fast ausschließlich auf der viel kürzeren Periode der europäischen Kolonialzeit liegt.
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Thema: Kolonialismus des Islam, Terror und Islam, Weltherrschaft und Islam | Kommentare (7) | Autor:

Islamisches Spanien – Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus

Mittwoch, 27. April 2011 20:34

Von Eugen Sorg

Gemälde oben: "Die Schlacht von Las Navas de Tolosa": Historiengemälde des 19.Jhs. von Francisco de Paula van Halen

Über die Schlachten und den Terror der Muslime gegen die "ungläubigen Barbaren" des christlichen Spanienes schweigen sich die politischen Medien und die allermeisten Geschichtsbücher aus. Schenkt man der muslimischen Geschichtsschreibung vom "defensiven Charakter" des Dschihads Glauben, dann hat sich der Islam im Laufe seiner Geschichte bis nach Europa und Indonesien "hineinverteidigt" - eine bis heute gängige Täuschungsstrategie des Islam, die von unwissenden, aber auch islamophilen Westlern bis in die Gegenwart nur allzu gerne kolportiert wird.  Nach islamischer Auffassung sind das keine Kriege, sondern die legitime Ausbreitung des dar al-Islam (Haus des Friedens) in das dar-al Harb: die Länder der "Ungläubigen". Denn die Herrschaft über die gesamte Welt war und ist das Hauptziel des Islam. Michael Mannheimer

Islamisches Spanien - Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus

Das Land, wo Blut und Honig floss

Von Eugen Sorg
Montag, 17. August 2009

800 Jahre lang stand Spanien unter islamischer Herrschaft. Die maurische Epoche gilt als das goldene Zeitalter der kulturellen Blüte und der religiösen Toleranz unter Muslimen, Christen und Juden. Der Mythos von al-Andalus, zu schön, um wahr zu sein. Jede Zeit, jede Kultur, ja jede soziale Gruppe schafft sich Mythen, in denen sie sich ihrer selbst vergewissert. Mythen sind wie magische Spiegel, die dem Betrachter jenes Bild zurückwerfen, das er von sich und seinesgleichen haben möchte.

Einer der Lieblingsmythen der gebildeten Stände des Westens ist derjenige vom Glanz und Niedergang des maurischen Spanien. Die fast achthundert Jahre dauernde Epoche von al-Andalus, wie die Halbinsel von ihren arabischen Bewohnern genannt wurde, gilt als goldenes Zeitalter der Wissenschaften und der Künste und der christlich-jüdisch-islamischen Harmonie, unter dem Schutz eines toleranten, milden, von Vernunft durchwalteten Islam. „Für einen kurzen historischen Moment“, schwärmt etwa der Herausgeber von Das Wunder von al-Andalus, Georg Bosong, einer jüngst publizierten Sammlung arabischer und hebräischer Gedichte aus dem maurischen Spanien, „wurde der Traum von einem friedlichen Miteinander Wirklichkeit.“ Ein Traum, der 1492 mit dem Abschluss der inquisitorisch-katholischen Reconquista Granadas und der Vertreibung der Muslime und Juden aus Spanien wieder ausgelöscht worden sei.

Die Erfindung des muslimischen Spanien als Ort überlegenen Menschtums findet vor 250 Jahren in der Aufklärung statt und wird bis heute in unzähligen Versionen erneuert. Immer bedienen diese die Interessen der jeweiligen Zeit.

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Thema: Mythos friedliches Andalusien, Terror und Islam, Weltherrschaft und Islam | Kommentare (4) | Autor:

Der Islam will die Weltherrschaft

Dienstag, 29. März 2011 22:55

 

EIN GASTBEITRAG von Egon Flaig mit einem Vorwort von Michael Mannheimer

Das Ziel des Islam war und ist die Herrschaft über die Welt

Oben: Grafische Idee und Umsetzung: Michael Mannheimer

Vorwort

Als ich einen Vortrag vor Staatsanwälten, Richtern und wichtigen Politikern eines großen deutschen Bundeslandes über den Islam hielt, trat der Polizeipräsident dieses Bundeslandes wenige Minuten vor Beginn meiner Rede an mich heran und meinte, dass es doch wohl ein Hirngespinst sei zu behaupten, dass der Islam die Weltherrschaft wolle. Das könne doch wohl nicht der Wahrheit entsprechen.Nun, das war im Jahr 2007.

Heute haben wir das Jahr 2011, und es ist zu bezweifeln, dass die politischen und exekutiven Eliten unserer westlichen Länder gegenwärtig mehr über den Islam wissen als dieser Polizeipräsident vor vier Jahren. Hartnäckig hält sich der Glauben vom Islam als einer normalen Religion, wie sie uns in den Großreligionen des Buddhismus, Hinduismus, Christentum oder Judentum entgegen treten. Und - angesprochen auf die zigtausenden weltweiten Terrorakte im Namen Allahs - hält sich ebenso hartnäckig die Legende von angeblich zwei unterschiedlichen islamischen Systemen: dem "friedlichen" Islam und seinem unfriedlichen Derivat  "Islamismus".

Wie es jedoch zu diesem teuflischen Derivat "Islamismus", das angeblich nichts mit dem wahren Islam zu tun habe, kommen könne, können seine Apologeten genauso wenig erklären wie die Frage, wie es möglich sein kann, dass jene Islamisten dasselbe Buch, den Koran, und denselben Propheten, nämlich Mohammed,  so grundlegend falsch interpretieren können, dass sie eine angeblich friedliche Religion in deren Gegenteil verkehren. Und genausowenig haben sie eine Antwort darauf, warum es dem "guten" Islam in 1400 Jahren angeblich nicht gelungen sein soll, sich von seinem bösen Zwilling Islamismus klar und  eindeutig zu distanzieren und sich dessen letzten Endens für immer entledigt zu haben. [...]

Thema: Terror und Islam, Weltherrschaft und Islam | Kommentare (21) | Autor: