Beitrags-Archiv für die Kategory 'Beschneidung (weibliche: =Genitalverstümmelung FGM)'

Die Genitalverstümmelung blüht im Zuge des “Arabischen Führlings” richtig auf

Mittwoch, 16. Mai 2012 2:09

Vorwort von Michael Mannheimer

Muslime behaupten, die furchtbare Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung, der sich täglich laut UN 6000 junge Frauen in islamischen Ländern unterziehen müssen (wobei 2000 an den Folgen sterben – pro Tag!), habe nichts mit dem Islam zu tun. Doch das ist eine Lüge.

So gibt es zahllose Fatwas (islamische Rechtsgutachten), in denen diese Praxis – und  bezugnehmend auf ein Zitat Mohammeds – ausdrücklich empfohlen werden. Diese vorsteinzeitliche Praxis nahm im Laufe der Moderne nicht etwa ab, wie man vermuten sollte, sondern dank aktiver Werbung durch den sich rasant ausbreitenden Islsam sogar qualitativ zu, Der Hintergrund ist in den rückwärtsgewandten patriarchalischen Srukturen des Islam mit seinem ausgeprägten – ebenfalls patriarchalisch bedingten -Jungfräulichkeitswahn zu suchen. Im Zuge der Kolonisierung Europas durch den Islam hat sich selbst inmitten unseres zivilisierten Kontinents diese Unsitte, die nichst anderes ist als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, still und leise ausgebreitet und wird von den Justizbehörden stillschweigend, aber gegen herrschende Gesetze, toleriert.

Nun, nach dem Sieg des Islam in von den westlichen Medien fälschlicherweise als “arabischer Frühling” bejubelten Aufstands in den nordafrikanischen Ländern, wird diese Folterpraxis selbst dort wieder eingeführt, wo sie (zumindest offiziell) eigentlich längst verboten war. Wie zum Beispiel in Ägypten.

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Thema: Arabischer "Frühling", Beschneidung (weibliche: =Genitalverstümmelung FGM), Geschlechter-Apartheid Islam | Kommentare (19) | Autor:

Fatwa über die Mädchenbeschneidung

Dienstag, 3. April 2012 15:37

Nach Angaben der UN werden in den islamischen Ländern pro Tag 6.000 junge Mädchen und Frauen durch die beschönigend als “Beschneidung” bezeichnete teilweise oder komplette Entfernung ihrer äußeren Geschlechtsorgane verstümmelt. An den Folgen dieses brutalen Eingriffs – der stets bei vollem Bewusstsein der Opfer durchgeführt wird – wie etwa Blutverlust, Infektion oder Schock sterben 2.000 dieser Opfer – ebenfalls pro Tag.

Das gibt einen Gesamttodessaldo von jährlich über 700.000 Toten in den islamischen Ländern – verursacht von einer Sitte, die – obwohl aus vorislamischer Zeit stammend – heute fast ausschließlich nur in islamischen Ländern praktiziert wird. Muslime bestreiten stets diese Tatsache und behaupten, dies habe nichts mit dem Islam zu tun. Doch dies ist eine weitere Lüge der “Friedensreligion”: In den Überlieferungen von Mohammeds Leben (Hadith) hat sich der Prophet des Islam klar und unzweideutig positiv zur “leichten” Infibulation (so der wissenschaftliche Terminus der brutalen Praxis der Sexualverstümmelung an Frauen) geäußert.

Die vorliegende Fatwa bestätigt diesen Bezug zum Propheten und sanktioniert die menschenfeindliche Praxis der weiblichen Sexualverstümmelung als Teil des Islam. Daher werden Muslime auch in Zukunft von diesem genozidalen Gebrauch nicht abrücken. Denn er orientiert sich bei seinen Gesetzen nicht nach Aspekten menschenrechtlicher Überlegungen der Moderne, sondern heute wie zu allen Zeiten ausschließlich an den Geboten Allahs (vorzufinden im Koran) und den Aussagen des “letzten” Propheten Mohammeds (vorzufinden in den Hadithen). Wer als Muslim oder Nicht-Muslim anderes denkt oder erwartet, zeigt reines Wunschdenken.

Lesen Sie in der Folge den exakten Wortlaut dazu: [...]

Thema: Beschneidung (weibliche: =Genitalverstümmelung FGM), Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Geschlechter-Apartheid Islam | Kommentare (11) | Autor:

Massenmord des Islam: 2000 Mädchen und junge Frauen sterben TÄGLICH an der islamischen Praxis der Genitalverstümmelung

Montag, 6. Februar 2012 19:57

Von Michael Mannheimer

Der Islam trägt die Hauptschuld an der Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung

Immer dann, wenn Muslime auf die brutale Praxis der Sexualverstümmelung angesprochen wird – die fast ausschließlich in islamischen Ländern praktiziert wird – bestreiten sie, dass der Islam damit etwas zu tun habe. Doch ist dies eine der weiteren zahllosen Lügen des Islam über sich selbst. Zwar stimmt es, dass die weibliche Sexualverstümmelung bereits zu Zeiten des paharonischen Ägypten ausgeübt wurde. Doch – wie alle Befunde zeigen – ist sie dort ausgestorben, wo sich Juden und Christen befinden, und wird so gut wie ausschließlich in Gebieten des Islam weiterhin praktiziert. [...]

Thema: Beschneidung (weibliche: =Genitalverstümmelung FGM), Frauen und Islam, Genozide des Islam, Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschlechter-Apartheid Islam, Sexuelle Perversionen im Islam | Kommentare (36) | Autor:

Islam und weibliche Genitalverstümmelung

Samstag, 12. Februar 2011 5:01

Der vorliegende Text wurde dem Essay “Ehrenmorde und Islam” von Michael Mannheimer entnommen. Den ganzen Essay (einschließlich Quellenangaben) finden Sie hier.

Von Michael Mannheimer

Unvorstellbare Qualen erleiden 6000 Mädchen und junge Frauen Tag für Tag bei der barbarischen Prozedur der weiblichen  “Beschneidung”. Doch hat diese Bezeichnung nichts mit den Bescheidungszeremonien zu tun, die bei Männern vorgenommen werden. Bei der Beschneidung der Frau werden mehr oder weniger große Teile des weiblichen Geschlechtsorgans komplett entfernt: Klitoris und innere sowie äußere Schamlippen. Daher trifft der Begriff  “weibliche Genitalverstümmelung”viel eher zu. (female genital mutilation) [...]

Thema: Beschneidung (weibliche: =Genitalverstümmelung FGM), Frauen und Islam, Gewalt gegen Frauen im Islam | Kommentare (23) | Autor: