Beitrags-Archiv für die Kategory 'Ungläubige in den Augen des Islam'

Islam: Ein tödlicher Rassismus, der Politik, Medien und Justiz nicht interessiert

Sonntag, 13. Juli 2014 7:00

“Als die schlimmsten Tiere (dawaabb) gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht an Allah glauben.” Sure 8:55

In 1400 Jahren töteten Moslems über 300 Millionen “Ungläubige” im Namen Allahs und des Propheten Mohammed: Christen, Juden, Hindus, Buddhisten, Zoroastiker, Animisten, sonstige “Heiden”. Das sind der Summe nach 50 Holocausts – oder (statistisch gesehen) alle 28 Jahre ein Holocaust in der Größenordnung des Dritten Reichs. Und das über eine Zeitspanne von 1400 Jahren. Unsere Medien, Politiker und Juristen lässt das aber offensichtlich kalt…(MM)

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Von Michael Mannheimer

Journalisten denunzieren Islamkritiker als “Rassisten” und stellen sich gleichzeitig vor den ältesten und gefährlichsten Rassismus der Welt: den Islam

Wer den Islam kritisiert, muss sich dem (völlig abwegigen) Vorwurf stellen, er sei ein Rassist. Als handele es sich beim Islam um eine Rasse. Doch seltsamerweise schweigen dieselben Kehlen, die zuvor den der Rassismus-Vorwurf erhoben, wenn der von ihnen in Schutz genommene Islam selbst alle Anzeichen eines Rassismus aufweist. [...]

Thema: Genozide des Islam, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Komplott der Linken mit dem Islam, Rechtstaat in Gefahr, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (39) | Autor:

Schon wieder unterstützen deutsche Eliten – nach 1933 und 1989 – einen Totalitarismus auf ihrem Boden. Und wähnen sich gleichzeitig im “Kampf gegen Rechts”

Montag, 7. Juli 2014 7:00

 Deutsche schuetzen Islam

Als “momentan gefährlichsten Rechtsradikalismus der Welt” bezeichnet der Rostocker Historiker Egon Flaig den Islam, der der Rechtsordnung Scharia folgt. Ein Islam dieser Prägung gehöre nicht zu Europa, schreibt er in einer “Klarstellung” im Nachrichtenmagazin “Focus”. Die Scharia habe ein “religiöses Apartheid-System” geschaffen, da es Muslime als Herren ansieht, Menschen anderen Glaubens jedoch als Unterworfene. Diese hätten weniger Rechte, ihre Zeugenaussage vor Gericht gelte etwa nicht gegen Muslime. Sie dürften sich nicht zur Wehr setzen, würden sie von Muslimen geschlagen. Sie müssten an ihrer Kleidung Erkennungszeichen tragen, woraus später der Judenstern entstanden sei.

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Von Michael Mannheimer

Historiker Flaig: ” Islam ist der gefährlichste Rechtsradikalismus der Welt”

Kann es sein, dass vernunftbegabte Menschen – Hinweis: begabt zu sein heißt nicht, diese Gabe auch zu leben! – das Böse für gut, und das Gute für böse erklären? Kann es sein, dass vernunftbegabte Menschen, die das Böse bekämpfen, selbst auf der Seite des Bösen stehen, dieses vor berechtigter Kritik in Schutz nehmen und die Kritiker des Bösen diffamieren? Kann es sein, dass jene Menschen, die dies tun, immun sind gegenüber selbst einer überwältigenden Fülle an Fakten, die ihren Irrtum beweisen? [...]

Thema: Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Gutmenschen - psychisch krank?, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Komplott der Linken mit dem Islam, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Ungläubige in den Augen des Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (46) | Autor:

Im Irak zeigt der Islam wieder einmal sein wahres Gesicht: Christen müssen – wie vom Koran gefordert – “Ungläubigen”-Steuer zahlen, konvertieren, auswandern. Oder sie werden getötet

Mittwoch, 2. Juli 2014 7:00

Dschizza

Im gerade begründeten Kalifatstaat Irak müssen Christen nun 250 Dollar Zusatzsteuer zahlen. Wer diese für irakische Verhältnisse enorm hohe Summe nicht zahlen kann oder will, hat drei Alternativen: Auswandern, Übertritt zum Islam oder Tod. Damit soll der Irak wie das Islam-Mutterland Saudi-Arabien christenfrei gemacht werden, wobei bei den als “Dhimmis” gebrandmarkten “Ungläubigen” zuvor so viel Geld wie möglich abgepresst werden soll. Diese Kopfsteuer (Dschizya) existiert seit den Urtagen  des Islam und hat Millionen Christen und Juden in den finanziellen Ruin oder auf die Schafott der Moslems getrieben. Die Erhebung dieser Steuer von der unterworfenen nichtmuslimischen Bevölkerung, sofern es sich um so genannte Schriftbesitzer (ahl al-kitab), also Juden und Christen, handelt, gründet sich auf den Koran Sure 9:29, das Rudi Paret folgendermaßen übersetzt:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten! “

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Von Michael Stürzenberger

Irak: Christen müssen “Ungläubigen”-Steuer zahlen, konvertieren, auswandern oder sterben

In den Gebieten, die die islamische Terror-Armee ISIS im Irak erobert hat, wird nun die Scharia 1:1 umgesetzt. Christen, die noch nicht wie der bedauernswerte Mann auf dem Titelbild abgeschlachtet wurden, müssen dort ab sofort 250 Dollar “Ungläubigen”-Steuer zahlen. Im islamischen Rechtssystem wird dies als “Dschizya” bezeichnet und betrifft Christen sowie Juden. Wer diese für irakische Verhältnisse enorm hohe Summe nicht zahlen kann oder will, hat drei Alternativen: Auswandern, Abkehr vom Christentum oder Tod. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Rassismus im Islam, Totalitarismus, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (16) | Autor:

1400jähriger Rassismus im Islam: Hitler übernahm den Judenstern vom Islam

Freitag, 27. Juni 2014 17:39

Rassismus Islam

Der verschwiegene traditionelle Rassismus des Islam:

Hitler hat den Judenstern, also ein Erkennungszeichen, das eine als niedrig eingestufte Rasse optisch bereits aus der Ferne erkenntlich macht, nicht selbst erfunden, sondern diese Unterscheidungsmethode vom Islam übernommen, den er bekanntlich schätzte und mit dem er sich politisch und militärisch verbündete. Unter diversen Kalifen (auch unter dem Kalifat des als besonders tolerant gelobten Cordoba-Islam) gab es bestimmte Kleidervorschriften für die als “ungläubig” und damit Menschen zweiter Klasse empfundenen Juden und Christen, die diese bereits optisch und aus großer Entfernung als solche kenntlich machten. Wer gegen diese Vorschrift verstieß, musste mit seiner Hinrichtung rechnen. Obwohl dies seit langem bekannt ist (vgl. Hans-Peter Raddatz), wird auch dieses Thema von unseren Medien komplett verschwiegen. (MM)

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Wie sich Juden und Christen auf Befehl der Moslems kleiden mussten:

Gelbes Abzeichen, gelbe und blaue Gürtel, Glöckchen, Goldenes Kalb aus Holz, gelber Turban, ein Stück Blei um den Hals mit der Aufschrift “Dhimmi”, roter und schwarzer Schuh für Frauen. Der Möglichkeiten waren viele, wie der Islam Menschen zweiter Klasse, “Ungläubige” bzw. “kuffar” (Lebensunwerte) genannt, zu kleiden hatten, um sie als diese jederzeit erkennen zu können. Eine kleine (keinesfalls hinreichende) Liste, welchen Bekleidungsvorschriften Juden und Christen unter diversen Kalifen unterworfen waren, sehen Sie in der Folge: [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschichtsfälschung durch Linke, Rassismus im Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (8) | Autor:

Der Islam – Religion der Liebe und Toleranz?

Sonntag, 18. Mai 2014 11:34

Naanuk; Bild 2

Sie, geschätzter Leser, werden sich vermutlich wundern, warum ich Sie mit diesem Artikel heute in den äußeren Norden des Erdballs enrführe, wenn sich doch in unserer ureigenen Mitte täglich genügend Betrachtenswertes ereignet. Geduld! Sie werden rasch merken, wohin ich eigentlich steure.

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Die Parabel von Naanuk dem Inuit

Naanuk ist ein Mitglied des Volkes der Inuit und lebt mit seiner Familie in Upernavik auf Grönland, wohl einem der nördlichsten Punkte permanenter menschlicher Ansiedlung auf der Erde. Naanuk arbeitet das ganze Jahr durch hart, um seine Familie von fünf Personenzu ernähren und heil durch den  – dort unbarmherzigen – Winter zu bringen, er ist seinen Kindern ein guter Vater, seiner Gattin ein liebender und treuer Ehemann (so hat er z. B. der Versuchung widerstanden, als die schnuckelige Nachbarstocher Winqwinq anfing, ermutigende Signale in seine Richtung auszusenden), Naanuk trinkt nur mäßig, seine Schlittenhunde lieben ihn ob seiner sorglichen und rücksichtsvollen Behandlung, und er hat einmal seinem Nachbarn, unter beträchtlichem Risiko für das eigene, das Leben gerettet, als dieser beim Angriff eines mordlustigen Eisbären gestürzt und wehrlos war. Mit einem Wort – man darf Naanuk mit Fug und Recht als einen – nach Maßstäben der westlichen Kultur – guten und rechtschaffenen Menschen bezeichnen.

Trotzdem ist der nette Naanuk, mitsamt seiner Familie – zumindest aus der Sicht des Islam – dazu veruteilt, nach seinem Tod für immer und ewig, ohne Hoffnung auf Erlösung, die schlimmsten Qualen der Hölle zu erleiden.

Warum ist dies so? Die Erklärung ist einfach. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Angriff des Islam gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Feinde Deutschlands und Europas, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Immigration sonstiges, Intoleranz im Islam, Islamisierung durch demografische Zunahme d. Muslime, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (26) | Autor:

Bestie Islam: Syrische “Rebellen” zwingen jungen Christen zuerst zum Islam. Dann schneiden sie ihm vor laufender Kamera unter “Allahu akhbar” -Rufen den Kopf ab

Samstag, 8. März 2014 15:00

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WARNUNG: Sollten Sie zu den Zartbesaiteten gehören, schauen sie sich das Video nicht an. Und: Zeigen sie es unter keinen Umständen (!) Kindern und Jugendlichen. Das Betrachten des vorliegenden Videos kann bei dieser Zielgruppe eine lebenslange posttraumatische seelische Störung hervorrufen. (MM)

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Der Islam ist der brutalste Mordkult der Geschichte. Es wird Zeit, ihm Einhalt zu gebieten

Die folgende Geschichte ist so barbarisch, dass selbst ich, der ich einiges gewöhnt bin, tagelang kämpfen musste, mich von ihr halbwegs zu erholen. Und mir lange überlegte, ob ich sie meinen Lesern vorstellen soll. Es geht um die syrische “Rebellion”. Es geht darum, wie Moslems ihre Gegner liquidieren. Es geht um die Lügen des Islam:

Zuerst wird einem Christen die Konversion zum Islam befohlen, um sein Leben zu retten. Nachdem er sich zum Islam bekehrte, schneiden ihm Moslems dennoch – unter Gelächter und lauten “Allahu akhbar”-Rufen – den Hals durch. Womit sie ihr Versprechen schändlich brachen und wiederum bewiesen, dass man ihnen nicht trauen kann. [...]

Thema: Mordkultur Islam, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (69) | Autor:

Fatwa: “Eine Frau, die den Islam angenommen hat, darf nicht weiter mit ihrem nichtmuslimischen Ehemann zusammenleben”

Mittwoch, 5. März 2014 7:00

Fatwa nichtmuslimischer EhemannFatwa zu der Frage, ob eine Frau, die den Islam angenommen hat, weiter mit ihrem nicht-muslimischen Ehemann zusammenleben darf

Das ist auf keinen Fall erlaubt, die Trennung muss umgehend vollzogen werden.

Von dem Rechtsgutachtergremium “www.islamqa.info”, einem Zentrum zur Verkündigung des Islam in Saudi-Arabien unter der Leitung des muslimischen Geistlichen, Autors und  Verkündigers des Islam, Muhammad Saleh al-Munajjid. [...]

Thema: Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (33) | Autor:

Katar Fußball WM: Bereits 1000 Gastarbeiter verloren ihr Leben unter den unsäglichen Arbeitsbedingungen

Donnerstag, 27. Februar 2014 12:00

Katar Fußball WM: Hunderte toter Arbeiter aus Indien

EuropeNews • 20 Februar 2014

Mehr als 450 indische Arbeiter, die in Katar an den neuen Sportstätten arbeiten, sind nach Medienberichten in den vergangenen zwei Jahren gestorben. Nach einem neuen Bericht haben auch 400 Nepalesen ihr Leben verloren, bei dem Versuch den Golfstaat für die Fußball WM im Jahr 2022 fit zu machen. [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Mordkultur Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (9) | Autor:

Islamisierung Deutschlands: Sind wir bereits Dhimmis?

Freitag, 7. Februar 2014 7:00

Dhimmis

Einer “dhimmi“-Gemeinschaft ist es untersagt, der Ausbreitung des Islam auch  nur den geringsten Widerstand entgegen zu setzen

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Aus aktuellem Grund wird dieser Artikel wieder eingestellt

Von Quo usque tandem

Sind wir bereits Dhimmis?

So lieb es mir wäre, diese Frage verneinen zu können, so kann ich dies, angesichts der im Nachfolgenden geschilderten Gegebenheiten, mit dem besten Willen nicht – oder nur sehr eingeschränkt – tun. Ehe ich auf die Gründe hierfür eingehe, seien – im Interesse des besseren Verständnisses – einige Begriffe und Hintergründe geklärt:

Mit dem arabischen Wort “dhimmi“ bezeichnet die muslimische Rechtstradition diejenigen Angehörigen von (nicht-muslimischen, aber monotheistischen) Religionen, welche mit der “umma“, der gesamt-islamischen Glaubensgemeinschaft eine sog. “Schutzvertrag“ (dhimma) geschlossen haben (also, um es allgemeinverständlich auszudrücken: Die vor dem “dschihad“ – der Welteroberungs-Mission des Islam – den Schwanz eingezogen und sich unterworfen haben). [...]

Thema: Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Scharisierung des Westens, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (91) | Autor:

Englischer Imam: “Die dummen Europäer bezahlen uns dafür, dass wir sie erobern werden”

Sonntag, 5. Januar 2014 8:39

Der Londoner Prediger Anjem Choudary spricht aus, worauf wir Islamkritiker stets hinweisen und wovor wir unentwegt warnen: 1. Der Islam will die Weltherrschaft. 2. Europa steht dabei an erster Stelle der Wunschliste der Moslems. 3. Moslems verachten uns. 4. Sie machen sich über unsere Arbeitsmoral lustig. 4. Sie leben von der Arbeit der Europäer wie Parasiten vom Wirt. 5. Zur Erfüllung ihres parasitären Daseins beuten sie die europäischen Sozialstaaten bis an deren Grenzen aus.
Das Absurde daran: Nicht der Islam oder solche Prediger werden von den europäischen Staaten und Medien an den Pranger gestellt und verfolgt, sondern diejenigen, die davor warnen. (MM)

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Islamprediger: „Nehmen wir uns Europa und lassen uns dabei von den Europäern aushalten“

(London) Anjem Choudary weiß was er will. Der islamistische Prediger in Großbritannien will die Scharia einführen. Er wurde von der Tageszeitung Sun geheim gefilmt. Der sich unbeobachtet fühlende Moslemvertreter gab erhellende Anweisungen an seine Anhänger von sich, wie Moslems sich in Europa verhalten sollten. Dies berichtete die Seite gegen Christianophobie No Cristianofobia.

Anjem Choudary forderte seine Anhänger auf, alle Möglichkeiten des britischen Sozialstaates auszunützen, um damit die islamische Eroberung Großbritanniens zu finanzieren. Choudary machte sich über die britischen Arbeiter und Angestellten lustig. Sie würden arbeiten, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen, während die islamischen Prediger ein oder zwei Tage im Jahr arbeiten und sich das übrige Jahr vom britischen Sozialstaat aushalten lassen. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Imame - ihre Rolle im Islam, Ungläubige in den Augen des Islam, Unterwanderungsstrategien des Islam, Weltherrschaft und Islam | Kommentare (36) | Autor:

“Fest der Ungläubigen”: Saudi-Arabien verbietet Neujahrsfestlichkeiten

Dienstag, 31. Dezember 2013 15:00

 

Saudi-Arabien ist eines der ideologisch reaktionärsten Länder der Erde. Als Heimstätte des “Propheten” sieht sich dieses Land als den religiösen Nabel der Welt und des Universum. Von Saudi-Arabien aus wird die Islamisierung des Westens gesteuert und mit Milliarden an Petrodollars finanziert. Nun hat ein Komitee von saudischen Islamgelehrten per Fatwa den Erlass verfügt, dass es sich nicht ziemt, sich nach dem Kalender der “Ungläubigen” zu orientieren. Daher dürfen die Einwohner von Saudi-Arabien am 31. Dezember und 1. Januar ihre Freude über das neue Jahr nicht publik äußern und die Geschäfte keine Geschenke und Blumen verkaufen. (MM)

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Neujahr in Saudi-Arabien verboten

STIMME RUSSLANDS Die Saudi-Arabische religiöse Polizei hat den Einwohnern des Königreichs verboten, das Neujahrsfest nach dem Gregorianischen Kalender zu feiern. Dies ist auf die Fetwa zurückzuführen, die vom Komitee der autoritärsten Theologen herausgegeben wurde. [...]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (13) | Autor:

Syrische Rebellen zwingen Drusen zu Islam-Bekehrung

Dienstag, 31. Dezember 2013 10:00

Drusen werden von Moslems nicht als Moslems anerkannt. In der Tat haben Drusen starke Wurzeln zum Platonismus und Neoplatinismus und glauben an die Seelenwanderung. 700.000 Drusen leben in Syrien – und nun werden sie von den intoleranten und mörderischen Fundamental-Moslems – von westlichen Medien als “Rebellen” geadelt – genauso gnadenlos gejagt wie Christen und Alaviten. Dieser Theozid im Namen Mohammeds und des Koran nimmt bereits Ausnmaße eines Genozids an Nichtmoslems an. Dass dies von unseren Medien nicht so erkannt und auch sogenannt wird, zeigt, wes Geistes Kind sie sind.  Sie und der Großteil unserer Politiker machen sich aktuell mitschuldig an einem Verbrechen historischen Ausmaßes. (MM)

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24.12.2013

Syrien: Rebellen zwingen Drusen zu Islam-Bekehrung

STIMME RUSSLANDS Rebellen der Gruppierung „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ haben Drusen von 14 abgegrenzten Dörfern der nördlichen Provinz Idlib gezwungen, sichh publik zum Islam zu bekehren. Anderenfalls wollten sie sie laut ihrer Drohung alle töten. Die Islamisten bestanden auch darauf, dass die Gebetshäuser der Drusen in Moscheen umgebaut und über ihnen Minarette errichtet werden sollten. [...]

Thema: Thailand und Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (14) | Autor:

Imam in Basel: “Nichtmuslime sind niedriger als Tiere”

Freitag, 20. Dezember 2013 20:00

Am 01.04.2010 wurde im Schweizer Fernsehen die Dok-Sendung „Hinter dem Schleier“ ausgestrahlt. In diesem Film wurde ein Imam der Ar-Rahman-Moschee Basel wie folgt zitiert:

…„ohne die Botschaft Mohammeds anzuerkennen, ist die Menschheit auf dem Irrweg. Sie ist niedriger als ein Tier. Ja doch, meine Glaubensbrüder: Niedriger als ein Tier. Weil: Ein Tier anerkennt Allah und dient ihm. Aber der Mensch, der Allah mit Absicht nicht anerkennt, ist niedriger als das gläubige Tier“…. 

Man kann dem Imam persönlich wegen dieser rassistischen und diskriminierenden Aussage jedoch keinen Vorwurf machen ohne darauf hinzuweisen, dass er sich direkt auf den Koran – das islamische Buch des Schreckens und Grauens – bezieht. Denn er paraphrasiert bei diesem Interview lediglich Sure 8:55, wo es wörtlich heißt:

“Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.”

Dennoch wollen die westlichen Eliten den bösartigen, ja genozidalen Charakter der Pseudoreligion Islam immer noch nicht wahrhaben und verschließen ihre Augen vor einem Totalitarismus, der schlimmer ist als Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus zusammengenommen und aus heutigem Wissen als die größte Bedrohung in der Geschichte menschlicher Ziviliation gelten darf.

In der Folge geht es zu den Hintergründen dieser Ausage des Imam von Zürich – und darum, weshalb das auf diese Aussage erfolgte “Verfahren wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährlicher Propaganda”  eingestellt wurde. Beides liest sich wie ein Horrormärchen – und doch es ist traurige Realität im Herzen Europas zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Imame - ihre Rolle im Islam, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (38) | Autor:

Weihnachts-Fatwa: “Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen”

Mittwoch, 18. Dezember 2013 12:00

Muslime dürfen uns “Ungläubige” weder grüßen, noch mit uns Freundschaft schließen. Besonders das Mitfeiern an christlichen Festtagen wie Weihnachten ist ihnen streng untersagt. So stehts im Koran. Und so besagen es die islamischen Rechtsgutachten wie die vorliegende. Der Islam als selbsternannte “Religion des Friedens” ist in Wirklichkeit ein totalitäres System, das weder Toleranz noch Religionsfreiheit kennt.

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Jura-Professor nennt Deutschland ein “Irrenhaus” unter Leitung der Linken

Deutschland ist ein “Irrenhaus” geworden. Die sagte mir kürzlich ein ungenannt bleiben wollender Jura-Professor im Hinblick auf die Islamisierung und die diese verteidigenden Medien. Ein Irrenhaus angesichts der nicht abnehmenden, sondern im Gegenteil immer stärker werdenden Unterstützung des Islam durch Politik und Systemmedien vor dem Hintergrund, dass es mittlerweile eine überwältigenden Fülle an Beweisen undgibt, die den Islam als totalitäres, frauen- und menschenverachtendes System bloßlegen. “Schlimmer als während der Inquisition” sei die Gedanken- und Gesinnungsdikatur der Linken heutzutage, so der Jura-Professor. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Integrationsverweigerung des Islam, Intoleranz im Islam, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (28) | Autor:

Imam über die nativen Italiener: „Man muss sie alle töten – und damit basta!“

Dienstag, 17. Dezember 2013 20:00

Der in einer Moschee Turins lehrende Imam Mohammed Kohalia (Bild oben) wurde von Journalisten heimlich dabei aufgenommen, wie er seine Muslime dazu aufforderte, Christen und Juden zu hassen und für deren Tod zu beten (Quelle)

 Man muss sie alle töten – und damit basta!“
Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee der Stadt Turin über Italiener

Dieser Satz wurde vom italienischen Journalisten Michele Santoro aufgenommen, der in verschiedenen Moscheen und sonstigen „Gebets“räumen des Islam heimlich Ton- und Bildaufnahmen mitgeschnitten hat. Gesprochen wurden Sie vom Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee der Stadt Turin.

Mit „sie“ meinte die „Ungläubigen“ Italiens. Also etwa 58 Millionen ethische Italiener oder sonstige in Italien lebende Nichtmuslime. Wörtlich sagte der fromme Imam:

„Der Prophet hat gesagt, dass Juden und Christen getötet werden müssen…”

Allah sollte alle Polytheisten töten!…Mit Atheisten kann es keinen Kompromiss geben. Sie müssen alle getötet werden. Basta!“

Was Imame in ihren Predigten sonst noch von sich geben, finden Sie hier!

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Fundstellen des Tages, Genozide des Islam, Imame - ihre Rolle im Islam, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (40) | Autor: