Beitrags-Archiv für die Kategory 'Ungläubige in den Augen des Islam'

Deutscher Ex-Rapper Deso Dogg: „Wir schlachten euch alle!”

Sonntag, 14. September 2014 7:00

Der Kreuzberger Ex-Rapper Deso Dogg und Kämpfer Firas Abdullah Ende August in Syrien.

Oben: Der Kreuzberger Ex-Rapper Deso Dogg und Kämpfer Firas Abdullah Ende August in Syrien

Der Islam ist mit seinen 216 Stellen im Koran und 1.800 Stellen in den Überlieferungen Mohammeds (Hadithe), in denen Allah und der Prophet den “Rechtsgläubigen” das Töten, Schlachten und enthaupten von uns “Ungläubigen” befiehlt, aus verständlichen Gründen ein geradezu magischer Anziehungspunkt für sadistische und soziopathische Charaktere. Die dürfen ihre perversen Mordphantasien nach Belieben ausleben, ohne dafür bestraft zu werden. Im Gegenteil: Wer als Moslem einen “Ungläubigen” tötet, darf sich der höchsten Weihen seiner Religion sicher sein: Er darf zu Rechten Mohammeds sitzen und sich ewiglich an 72 Jungfrauen delektieren. Keine andere Religion kennt solch jenseitige Belohnung für Mord und Massenmord. Keine andere lockt ihre Gläubigen mit dem Versprechen, ins Paradies zu gelangen, wenn sie “Ungläubige” getötet haben. Der Islam kann nur mit archaischen Religionen wie dem Glauben der Azteken und Mayas verglichen werden. Auch diese opferten unentwegt, Tag und Nacht, gefangene Indianer aus der weiteren Umgebung, auf die sie ununterbrochen Jagd machten, um ihre grausamen Götter mit Menschenblut und herausgerissenen Menschenherzen zu besänftigen. Während auf das Konto der Azteken über 20 Millionen Opfer gingen, hat es der Islam in 1.400 jahen bereits auf 300 Millionen im Namen seines Blutgotts Allah Ermordeter und Dahingeschlachteter gebracht. MM

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Mittwoch, 3. September 2014

IS-Kämpfer aus Berlin Deso Dogg: “Wir schlachten euch alle!”

Seine Botschaft ist eindeutig: Er bringt den Tod. Abu Tahla Al-Amani alias Deso Dogg (39) kündigt an: „Wir schlachten euch alle!“ Mit alle sind die Kuffar (Ungläubigen) und deutschen Mit-Muslime gemeint, insbesondere die, die in Saus und Braus leben, statt in den Dschihad zu ziehen. Die Drohung verbreitet der Kreuzberger Ex-Rapper auf einer eigens produzierten Hochglanz-DVD.

At-Tibyan heißt die indonesische Firma über die Deso Dogg (Denis Cuspert) seine DVDs vertreibt, darunter auch die Titel „Wir fürchten nur Allah“, „Mein Treueeid an den Islamischen Staat“ und „Wintereinbruch in Sham“. Letzteres zeigt den Salafisten wie er mit seinen Mitkämpfern in Syrien im Schnee tollt. Er brüllt dabei „Dschihad macht Spaß!“

„Wir kommen und schlachten euch“, kündigt der eigentlich totgeglaubte Deso Dogg an. Er war Ende vergangenen Jahres im Kampf jedoch nur schwer verletzt worden. Fotos zeigen ihn im Erholungsurlaub in Syrien und im Januar diesen Jahres wieder an vorderster Front. Überhaupt posiert der Berliner gern vor der Kamera, sei es beim Verteilen von Süßigkeiten an Kinder oder mit seinen IS-Brüdern.

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Thema: Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", ISIS, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (31) | Autor:

Hartmut Krauss (Soziologe): “Die barbarischen und abscheulichen Taten des IS haben sehr wohl mit dem Islam zu tun!”

Montag, 8. September 2014 7:00

Todeskult Islam

“Der Tod umgezogen ist: Schon seit längerer Zeit ist er ein Meister aus dem Morgenland”

Hartmut Krauss, Soziologe

Er ist einer der wenigen Linken, die den Islam als totalitäres Unterdrückungssystem epochalen Ausmaßes begriffen haben.  Hartmut Krauss, deutscher Sozialwissenschaftler und Buchautor, kennt im Gegensatz zu Nina Plonka (STERN) und Konsorten den Islam, weil er ihn studiert hat. Ihm ist klar, dass Islam und Islamismus eben nicht – wie STERN und Konsorten den Islamkritikern als Gedanken-Verbrechen vorwerfen – zwei unterschiedliche Dinge, sondern ein und dasselbe sind. Und im Gegensatz zu STERN und Konsorten beruft er sich bei der Bewertung dieser Politreligion auf sein Studium der Quellen des Islam – und weniger auf sein Bauchgefühl und seine Bekanntschaft mit dem legendären türkischen Gemüsehändler, der doch immer so nett und freundlich ist und daher – so STERN und Konsorten – niemals Anhänger einer aggressiven und genozidalen Religion sein könne, wie die bösen Islamkritiker behaupten. Der Vergleich ist so absurd, als würde ein Beobachter der Nazizeit mit Himweis auf den freundlichen Frisör in Berlin oder hilfsbereiten Schaffner in Frankfurt auf die generelle Friedlichkeit des Nationalsozialismus schließen. Ja, es gab sie, die freundlichen und hilfsbereiten Deutschen, sogar mit Parteiausweis. Und nein: Die wenigsten hatten eine Ahnung, was das System Nationalsozialismus in Wirklichkeit war und plante. Daher: Ja, es gibt ihn, den freundlichen türkischen Gemüsehändler. Aber die wenigsten Moslems haben eine Ahnung, was das System Islam in Wirklichkeit ist und plant. Denn kaum ein Moslem hat je den Koran gelesen, von den Hadithen ganz zu schweigen. Das Verwirrende – und für Geistesgrößen wie Nina Plonka vielleicht Unbegreifliche – aber ist, dass ein System sich auch dann voll entfalten kann – im Guten wie im Bösen – wenn die wenigsten diesem System angehörenden Mitglieder es auch nur ansatzweise begreifen. Der Haifisch funktioniert ja auch, ohne dass 99 Prozent seiner Zellen auch nur eine Ahnung davon haben, welcher Fressmaschine sie dienen. Aber dies zu begreifen ist Linken, Gutmenschen und bezahlten Mainstream-Schreiberlingen wie Nina Plonka wohl für immer vorenthalten. (MM)

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Hartmut Krauss, 29. August 2014

Islam in „Reinkultur“: Zur Antriebs- und Legitimationsgrundlage des „Islamischen Staates“ und seiner antizivilisatorischen Schreckensherrschaft

Die Bilder und Berichte über die grausamen und abscheulichen Gewalttaten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), die in Teilen Syriens und des Iraks ein Kalifat ausgerufen hat, sind zwar mittlerweile massenmedial hinreichend bekannt gemacht, aber bislang noch kaum adäquat eingeordnet, beurteilt und kommentiert worden. Vielmehr dominiert der sattsam bekannte Diskurs der Verleugnung und Abspaltung, der jede rational begründbare Zuordnung sofort stereotyp abwehrt und in dreister Wahrheitswidrigkeit erklärt: „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun.“ Es ist noch nicht ausgemacht, ob diese ebenso notorische wie empörende Abwehrhaltung weiterhin stabil bleibt oder ob der Unmut darüber über kurz oder lang das Fass zum Überlaufen bringt. Festzustellen ist jedenfalls, dass der Tod umgezogen ist: Schon seit längerer Zeit ist er ein Meister aus dem Morgenland. [...]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam, Weltherrschaft und Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (35) | Autor:

Es besteht kein Zweifel darüber, dass viele Muslime in Europa die Sozialleistungen der „ungläubigen“ Europäer als Jizya (Ungläubigensteuer) sehen

Samstag, 16. August 2014 7:00

Djizha

Oben: ein “Ungläubiger” zahlt seine Steuern, damit er vom Islam toleriert wird. Nichtzahlung führt zum Tod

Dschizya ist die Bezeichnung für die den nichtmuslimischen “Schutzbefohlenen” (Dhimmi) unter islamischer Herrschaft auferlegte Zwangssteuer. Die Erhebung dieser Steuer von der unterworfenen nichtmuslimischen Bevölkerung, sofern es sich um so genannte Schriftbesitzer (ahl al-kitab), also Juden und Christen, handelt, gründet sich auf das Koranwort Sure 9, Vers 29, das Rudi Paret folgendermaßen übersetzt:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten!

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In den Augen vieler Moslems hat Allah in seiner unendlichen Weisheit dafür gesorgt, dass sie in Europa wie im Paradies leben können

Es besteht kein Zweifel darüber, dass viele Muslime in Europa die Sozialleistungen der „ungläubigen“ Europäer als eben jene Jizya sehen und – ironisch genug – als Beweis dafür, dass der Islam die einzig wahre Religion ist. Denn in den Augen vieler Muslime hat Allah in seiner unendlichen Weisheit dafür gesorgt, dass sich der Islam auch in der Gegenwart immer weiter ausbreitet, großzügig finanziert durch die Kuffar (“Lebensunwürdige”!) und damit genau über jene „Ungläubigen“steuer, wie sie im Koran (Sure 9, Vers 29) vorgeschrieben wird. [...]

Thema: Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Ungläubige in den Augen des Islam, Unterwanderungsstrategien des Islam | Kommentare (24) | Autor:

ISIS-Rebellen schneiden christlichen Knaben lebendigen Leibes in zwei Hälften

Samstag, 9. August 2014 20:42

 Graeueltaten Tuerken in Byzanz

Hunderte, wenn nicht tausende Türken (Sunniten) haben sich den sunnitischen ISIS-Rebellen angeschlossen und sind bei den Massakern gegen “Ungläubige” aktiv dabei. Das obige Bild zeigt, wie Vorfahren heutiger Türken einen Mann lebenden Leibes durchsägten, weil er sich weigerte, zum Islam zu konvertieren

Ich habe hier schon mehrfach über unfassbare Gräueltaten seitens islamischer Gotteskrieger berichtet. Mein Artikel über das Herausschneiden des Herzens bei einem lebenden Mädchen (vmtl. zum Zwecke des Organverkaufs) etwa wurde über 1 Million mal abgerufen (s.hier). Nun haben wir eine neue Meldung über eine Schandtat, die man in der Zeit der Moderne für unmöglich gehalten hätte. Aber sie ist geschehen und setzt die Schandtaten fort, die der Islam seit seinem Anbeginn gegenüber “Ungläubigen” durchgeführt hat: Ein britisch-anglikanischer geistlicher berichtet über ein christliches Kind, das von ISIS-Bestien in zwei Hälften geschnitten worden ist.Churchills Diagnose über den Islam bewahrheitet sich immer wieder: “Was Tollwut aus einem Hund, das macht der Islam aus einem Menschen”. (MM)

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09 August 2014

Britischer Pastor: “Kind, das ich getauft habe, wurde von ISIS entzweigeschnitten”
Britischer anglikanischer Geistlicher ist völlig schockiert: „Ich hatte gerade jemanden bei mir im Zimmer, dessen kleines Kind in zwei Hälften geschnitten worden ist.“

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Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Grausamkeiten sonstige, Intoleranz im Islam, Massenmörder des Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mordkultur Islam, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (30) | Autor:

Islam: Ein tödlicher Rassismus, der Politik, Medien und Justiz nicht interessiert

Sonntag, 13. Juli 2014 7:00

“Als die schlimmsten Tiere (dawaabb) gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht an Allah glauben.” Sure 8:55

In 1400 Jahren töteten Moslems über 300 Millionen “Ungläubige” im Namen Allahs und des Propheten Mohammed: Christen, Juden, Hindus, Buddhisten, Zoroastiker, Animisten, sonstige “Heiden”. Das sind der Summe nach 50 Holocausts – oder (statistisch gesehen) alle 28 Jahre ein Holocaust in der Größenordnung des Dritten Reichs. Und das über eine Zeitspanne von 1400 Jahren. Unsere Medien, Politiker und Juristen lässt das aber offensichtlich kalt…(MM)

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Von Michael Mannheimer

Journalisten denunzieren Islamkritiker als “Rassisten” und stellen sich gleichzeitig vor den ältesten und gefährlichsten Rassismus der Welt: den Islam

Wer den Islam kritisiert, muss sich dem (völlig abwegigen) Vorwurf stellen, er sei ein Rassist. Als handele es sich beim Islam um eine Rasse. Doch seltsamerweise schweigen dieselben Kehlen, die zuvor den der Rassismus-Vorwurf erhoben, wenn der von ihnen in Schutz genommene Islam selbst alle Anzeichen eines Rassismus aufweist. [...]

Thema: Genozide des Islam, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Komplott der Linken mit dem Islam, Rechtstaat in Gefahr, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (39) | Autor:

Schon wieder unterstützen deutsche Eliten – nach 1933 und 1989 – einen Totalitarismus auf ihrem Boden. Und wähnen sich gleichzeitig im “Kampf gegen Rechts”

Montag, 7. Juli 2014 7:00

 Deutsche schuetzen Islam

Als “momentan gefährlichsten Rechtsradikalismus der Welt” bezeichnet der Rostocker Historiker Egon Flaig den Islam, der der Rechtsordnung Scharia folgt. Ein Islam dieser Prägung gehöre nicht zu Europa, schreibt er in einer “Klarstellung” im Nachrichtenmagazin “Focus”. Die Scharia habe ein “religiöses Apartheid-System” geschaffen, da es Muslime als Herren ansieht, Menschen anderen Glaubens jedoch als Unterworfene. Diese hätten weniger Rechte, ihre Zeugenaussage vor Gericht gelte etwa nicht gegen Muslime. Sie dürften sich nicht zur Wehr setzen, würden sie von Muslimen geschlagen. Sie müssten an ihrer Kleidung Erkennungszeichen tragen, woraus später der Judenstern entstanden sei.

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Von Michael Mannheimer

Historiker Flaig: ” Islam ist der gefährlichste Rechtsradikalismus der Welt”

Kann es sein, dass vernunftbegabte Menschen – Hinweis: begabt zu sein heißt nicht, diese Gabe auch zu leben! – das Böse für gut, und das Gute für böse erklären? Kann es sein, dass vernunftbegabte Menschen, die das Böse bekämpfen, selbst auf der Seite des Bösen stehen, dieses vor berechtigter Kritik in Schutz nehmen und die Kritiker des Bösen diffamieren? Kann es sein, dass jene Menschen, die dies tun, immun sind gegenüber selbst einer überwältigenden Fülle an Fakten, die ihren Irrtum beweisen? [...]

Thema: Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Gutmenschen - psychisch krank?, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Komplott der Linken mit dem Islam, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Ungläubige in den Augen des Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (46) | Autor:

Im Irak zeigt der Islam wieder einmal sein wahres Gesicht: Christen müssen – wie vom Koran gefordert – “Ungläubigen”-Steuer zahlen, konvertieren, auswandern. Oder sie werden getötet

Mittwoch, 2. Juli 2014 7:00

Dschizza

Im gerade begründeten Kalifatstaat Irak müssen Christen nun 250 Dollar Zusatzsteuer zahlen. Wer diese für irakische Verhältnisse enorm hohe Summe nicht zahlen kann oder will, hat drei Alternativen: Auswandern, Übertritt zum Islam oder Tod. Damit soll der Irak wie das Islam-Mutterland Saudi-Arabien christenfrei gemacht werden, wobei bei den als “Dhimmis” gebrandmarkten “Ungläubigen” zuvor so viel Geld wie möglich abgepresst werden soll. Diese Kopfsteuer (Dschizya) existiert seit den Urtagen  des Islam und hat Millionen Christen und Juden in den finanziellen Ruin oder auf die Schafott der Moslems getrieben. Die Erhebung dieser Steuer von der unterworfenen nichtmuslimischen Bevölkerung, sofern es sich um so genannte Schriftbesitzer (ahl al-kitab), also Juden und Christen, handelt, gründet sich auf den Koran Sure 9:29, das Rudi Paret folgendermaßen übersetzt:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten! “

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Von Michael Stürzenberger

Irak: Christen müssen “Ungläubigen”-Steuer zahlen, konvertieren, auswandern oder sterben

In den Gebieten, die die islamische Terror-Armee ISIS im Irak erobert hat, wird nun die Scharia 1:1 umgesetzt. Christen, die noch nicht wie der bedauernswerte Mann auf dem Titelbild abgeschlachtet wurden, müssen dort ab sofort 250 Dollar “Ungläubigen”-Steuer zahlen. Im islamischen Rechtssystem wird dies als “Dschizya” bezeichnet und betrifft Christen sowie Juden. Wer diese für irakische Verhältnisse enorm hohe Summe nicht zahlen kann oder will, hat drei Alternativen: Auswandern, Abkehr vom Christentum oder Tod. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Rassismus im Islam, Totalitarismus, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (16) | Autor:

1400jähriger Rassismus im Islam: Hitler übernahm den Judenstern vom Islam

Freitag, 27. Juni 2014 17:39

Rassismus Islam

Der verschwiegene traditionelle Rassismus des Islam:

Hitler hat den Judenstern, also ein Erkennungszeichen, das eine als niedrig eingestufte Rasse optisch bereits aus der Ferne erkenntlich macht, nicht selbst erfunden, sondern diese Unterscheidungsmethode vom Islam übernommen, den er bekanntlich schätzte und mit dem er sich politisch und militärisch verbündete. Unter diversen Kalifen (auch unter dem Kalifat des als besonders tolerant gelobten Cordoba-Islam) gab es bestimmte Kleidervorschriften für die als “ungläubig” und damit Menschen zweiter Klasse empfundenen Juden und Christen, die diese bereits optisch und aus großer Entfernung als solche kenntlich machten. Wer gegen diese Vorschrift verstieß, musste mit seiner Hinrichtung rechnen. Obwohl dies seit langem bekannt ist (vgl. Hans-Peter Raddatz), wird auch dieses Thema von unseren Medien komplett verschwiegen. (MM)

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Wie sich Juden und Christen auf Befehl der Moslems kleiden mussten:

Gelbes Abzeichen, gelbe und blaue Gürtel, Glöckchen, Goldenes Kalb aus Holz, gelber Turban, ein Stück Blei um den Hals mit der Aufschrift “Dhimmi”, roter und schwarzer Schuh für Frauen. Der Möglichkeiten waren viele, wie der Islam Menschen zweiter Klasse, “Ungläubige” bzw. “kuffar” (Lebensunwerte) genannt, zu kleiden hatten, um sie als diese jederzeit erkennen zu können. Eine kleine (keinesfalls hinreichende) Liste, welchen Bekleidungsvorschriften Juden und Christen unter diversen Kalifen unterworfen waren, sehen Sie in der Folge: [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschichtsfälschung durch Linke, Rassismus im Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (8) | Autor:

Der Islam – Religion der Liebe und Toleranz?

Sonntag, 18. Mai 2014 11:34

Naanuk; Bild 2

Sie, geschätzter Leser, werden sich vermutlich wundern, warum ich Sie mit diesem Artikel heute in den äußeren Norden des Erdballs enrführe, wenn sich doch in unserer ureigenen Mitte täglich genügend Betrachtenswertes ereignet. Geduld! Sie werden rasch merken, wohin ich eigentlich steure.

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Die Parabel von Naanuk dem Inuit

Naanuk ist ein Mitglied des Volkes der Inuit und lebt mit seiner Familie in Upernavik auf Grönland, wohl einem der nördlichsten Punkte permanenter menschlicher Ansiedlung auf der Erde. Naanuk arbeitet das ganze Jahr durch hart, um seine Familie von fünf Personenzu ernähren und heil durch den  – dort unbarmherzigen – Winter zu bringen, er ist seinen Kindern ein guter Vater, seiner Gattin ein liebender und treuer Ehemann (so hat er z. B. der Versuchung widerstanden, als die schnuckelige Nachbarstocher Winqwinq anfing, ermutigende Signale in seine Richtung auszusenden), Naanuk trinkt nur mäßig, seine Schlittenhunde lieben ihn ob seiner sorglichen und rücksichtsvollen Behandlung, und er hat einmal seinem Nachbarn, unter beträchtlichem Risiko für das eigene, das Leben gerettet, als dieser beim Angriff eines mordlustigen Eisbären gestürzt und wehrlos war. Mit einem Wort – man darf Naanuk mit Fug und Recht als einen – nach Maßstäben der westlichen Kultur – guten und rechtschaffenen Menschen bezeichnen.

Trotzdem ist der nette Naanuk, mitsamt seiner Familie – zumindest aus der Sicht des Islam – dazu veruteilt, nach seinem Tod für immer und ewig, ohne Hoffnung auf Erlösung, die schlimmsten Qualen der Hölle zu erleiden.

Warum ist dies so? Die Erklärung ist einfach. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Angriff des Islam gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Feinde Deutschlands und Europas, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Immigration sonstiges, Intoleranz im Islam, Islamisierung durch demografische Zunahme d. Muslime, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (26) | Autor:

Bestie Islam: Syrische “Rebellen” zwingen jungen Christen zuerst zum Islam. Dann schneiden sie ihm vor laufender Kamera unter “Allahu akhbar” -Rufen den Kopf ab

Samstag, 8. März 2014 15:00

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WARNUNG: Sollten Sie zu den Zartbesaiteten gehören, schauen sie sich das Video nicht an. Und: Zeigen sie es unter keinen Umständen (!) Kindern und Jugendlichen. Das Betrachten des vorliegenden Videos kann bei dieser Zielgruppe eine lebenslange posttraumatische seelische Störung hervorrufen. (MM)

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Der Islam ist der brutalste Mordkult der Geschichte. Es wird Zeit, ihm Einhalt zu gebieten

Die folgende Geschichte ist so barbarisch, dass selbst ich, der ich einiges gewöhnt bin, tagelang kämpfen musste, mich von ihr halbwegs zu erholen. Und mir lange überlegte, ob ich sie meinen Lesern vorstellen soll. Es geht um die syrische “Rebellion”. Es geht darum, wie Moslems ihre Gegner liquidieren. Es geht um die Lügen des Islam:

Zuerst wird einem Christen die Konversion zum Islam befohlen, um sein Leben zu retten. Nachdem er sich zum Islam bekehrte, schneiden ihm Moslems dennoch – unter Gelächter und lauten “Allahu akhbar”-Rufen – den Hals durch. Womit sie ihr Versprechen schändlich brachen und wiederum bewiesen, dass man ihnen nicht trauen kann. [...]

Thema: Mordkultur Islam, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (69) | Autor:

Fatwa: “Eine Frau, die den Islam angenommen hat, darf nicht weiter mit ihrem nichtmuslimischen Ehemann zusammenleben”

Mittwoch, 5. März 2014 7:00

Fatwa nichtmuslimischer EhemannFatwa zu der Frage, ob eine Frau, die den Islam angenommen hat, weiter mit ihrem nicht-muslimischen Ehemann zusammenleben darf

Das ist auf keinen Fall erlaubt, die Trennung muss umgehend vollzogen werden.

Von dem Rechtsgutachtergremium “www.islamqa.info”, einem Zentrum zur Verkündigung des Islam in Saudi-Arabien unter der Leitung des muslimischen Geistlichen, Autors und  Verkündigers des Islam, Muhammad Saleh al-Munajjid. [...]

Thema: Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (33) | Autor:

Katar Fußball WM: Bereits 1000 Gastarbeiter verloren ihr Leben unter den unsäglichen Arbeitsbedingungen

Donnerstag, 27. Februar 2014 12:00

Katar Fußball WM: Hunderte toter Arbeiter aus Indien

EuropeNews • 20 Februar 2014

Mehr als 450 indische Arbeiter, die in Katar an den neuen Sportstätten arbeiten, sind nach Medienberichten in den vergangenen zwei Jahren gestorben. Nach einem neuen Bericht haben auch 400 Nepalesen ihr Leben verloren, bei dem Versuch den Golfstaat für die Fußball WM im Jahr 2022 fit zu machen. [...]

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Islamisierung Deutschlands: Sind wir bereits Dhimmis?

Freitag, 7. Februar 2014 7:00

Dhimmis

Einer “dhimmi“-Gemeinschaft ist es untersagt, der Ausbreitung des Islam auch  nur den geringsten Widerstand entgegen zu setzen

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Aus aktuellem Grund wird dieser Artikel wieder eingestellt

Von Quo usque tandem

Sind wir bereits Dhimmis?

So lieb es mir wäre, diese Frage verneinen zu können, so kann ich dies, angesichts der im Nachfolgenden geschilderten Gegebenheiten, mit dem besten Willen nicht – oder nur sehr eingeschränkt – tun. Ehe ich auf die Gründe hierfür eingehe, seien – im Interesse des besseren Verständnisses – einige Begriffe und Hintergründe geklärt:

Mit dem arabischen Wort “dhimmi“ bezeichnet die muslimische Rechtstradition diejenigen Angehörigen von (nicht-muslimischen, aber monotheistischen) Religionen, welche mit der “umma“, der gesamt-islamischen Glaubensgemeinschaft eine sog. “Schutzvertrag“ (dhimma) geschlossen haben (also, um es allgemeinverständlich auszudrücken: Die vor dem “dschihad“ – der Welteroberungs-Mission des Islam – den Schwanz eingezogen und sich unterworfen haben). [...]

Thema: Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Scharisierung des Westens, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (91) | Autor:

Englischer Imam: “Die dummen Europäer bezahlen uns dafür, dass wir sie erobern werden”

Sonntag, 5. Januar 2014 8:39

Der Londoner Prediger Anjem Choudary spricht aus, worauf wir Islamkritiker stets hinweisen und wovor wir unentwegt warnen: 1. Der Islam will die Weltherrschaft. 2. Europa steht dabei an erster Stelle der Wunschliste der Moslems. 3. Moslems verachten uns. 4. Sie machen sich über unsere Arbeitsmoral lustig. 4. Sie leben von der Arbeit der Europäer wie Parasiten vom Wirt. 5. Zur Erfüllung ihres parasitären Daseins beuten sie die europäischen Sozialstaaten bis an deren Grenzen aus.
Das Absurde daran: Nicht der Islam oder solche Prediger werden von den europäischen Staaten und Medien an den Pranger gestellt und verfolgt, sondern diejenigen, die davor warnen. (MM)

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Islamprediger: „Nehmen wir uns Europa und lassen uns dabei von den Europäern aushalten“

(London) Anjem Choudary weiß was er will. Der islamistische Prediger in Großbritannien will die Scharia einführen. Er wurde von der Tageszeitung Sun geheim gefilmt. Der sich unbeobachtet fühlende Moslemvertreter gab erhellende Anweisungen an seine Anhänger von sich, wie Moslems sich in Europa verhalten sollten. Dies berichtete die Seite gegen Christianophobie No Cristianofobia.

Anjem Choudary forderte seine Anhänger auf, alle Möglichkeiten des britischen Sozialstaates auszunützen, um damit die islamische Eroberung Großbritanniens zu finanzieren. Choudary machte sich über die britischen Arbeiter und Angestellten lustig. Sie würden arbeiten, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen, während die islamischen Prediger ein oder zwei Tage im Jahr arbeiten und sich das übrige Jahr vom britischen Sozialstaat aushalten lassen. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Imame - ihre Rolle im Islam, Ungläubige in den Augen des Islam, Unterwanderungsstrategien des Islam, Weltherrschaft und Islam | Kommentare (36) | Autor:

“Fest der Ungläubigen”: Saudi-Arabien verbietet Neujahrsfestlichkeiten

Dienstag, 31. Dezember 2013 15:00

 

Saudi-Arabien ist eines der ideologisch reaktionärsten Länder der Erde. Als Heimstätte des “Propheten” sieht sich dieses Land als den religiösen Nabel der Welt und des Universum. Von Saudi-Arabien aus wird die Islamisierung des Westens gesteuert und mit Milliarden an Petrodollars finanziert. Nun hat ein Komitee von saudischen Islamgelehrten per Fatwa den Erlass verfügt, dass es sich nicht ziemt, sich nach dem Kalender der “Ungläubigen” zu orientieren. Daher dürfen die Einwohner von Saudi-Arabien am 31. Dezember und 1. Januar ihre Freude über das neue Jahr nicht publik äußern und die Geschäfte keine Geschenke und Blumen verkaufen. (MM)

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Neujahr in Saudi-Arabien verboten

STIMME RUSSLANDS Die Saudi-Arabische religiöse Polizei hat den Einwohnern des Königreichs verboten, das Neujahrsfest nach dem Gregorianischen Kalender zu feiern. Dies ist auf die Fetwa zurückzuführen, die vom Komitee der autoritärsten Theologen herausgegeben wurde. [...]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (13) | Autor: