Beitrags-Archiv für die Kategory 'Türkenkriege gegen Europa'

Christenhass in der Türkei: 40 Türken greifen neues christliches Gemeindehaus in Istanbul an

Freitag, 3. Mai 2013 10:21

Überall in den islamischen Ländern werden Nichtmuslime Ziel wütender Attacken seitens strenggläubiger Muslime. Diese beziehen ihren Hass auf "Ungläubige" aus den beiden zentralen Werken des Islam: Koran und sunna.
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Aus dem Armenier-Genozid nichts gelernt: Türkei soll 100 prozentig muslimisch werden
Die Türkei ist ein lebensgefährliches Pflaster für Nichtmuslime - besonders wenn es sich um Christen handelt. Vor der Eroberung Konstantinopels durch die Türken war die heutige Türkei überwiegend christlich. Heute leben gerade mal noch 0,2 Prozent (!) Christen in dem Land, das sich unter Erdogan zu einem der  führenden islamischen Länder entwickelt hat - mit politisch und religiösem Hegemonialanspruch bis hin China im Osten und  Europa im Westen.
Doch trotz ihres verschwindend kleinen Anteils scheint es immer noch zu viel Christen im Land zu geben. immer wieder gibt es Verfolgungen und brutale Morde (Malatya) gegenüber den als "Ungläubigen" Gebrandmarkten. So wurde Anfang der Woche ein christliches Gemeindezentrum Ziel in Istanbul wütender türkischer Fundamentalisten... [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (16) | Autor:

Mehmed II.: Der brutale Erober von Konstantinopel wollte auch Rom erobern

Dienstag, 23. April 2013 5:00

Bild: Mehmet II. bei seiner Eroberung Konstantinopels.
Unmittelbar danach ließ er die Bevölkerung  in einem historisch beispiellosen Blutbad abschlachten (s.u.)

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Mehmed II. zielte nach der Eroberung Konstantinopels auf Rom; er verfolgte das Ziel, auch das Erste Rom zu erobern und den Petersdom in einen Stall für seine Pferde zu verwandeln.

Im Juni 1480 lenkte er sein Eroberungswerk gegen das eigentliche Rom, nachdem die Eroberung der Insel Rhodos am hartnäckigen und heldenhaften Widerstand der Ritter des Johanniterordens (heute Malteserorden) gescheitert war. Die türkische Flotte segelte Richtung Westen und nahm Ziel auf Otranto an der südlichen Adria. Die südöstlichste Stadt Italiens war ein wichtiger Hafen zwischen Ost und West.

Beim Angriff mußte die Bevölkerung ihre Stadt aufgeben und sich in die befestigte Burg flüchten, in der sich lediglich 400 Soldaten befanden, die mit der Bevölkerung auf sich allein gestellt waren.  [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Mordkultur Islam, Terror und Islam, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (27) | Autor:

Wann verurteilt die Türkei endlich die Schlächter des deutschen Christen Tilman Geske und der türkischen Christen Ugur Yüksel und Necati Aydinim ?

Sonntag, 21. April 2013 5:00

Malatya-Morde

Zuerst brutal gefoltert und dann lebend zerlegt wie Frischfleisch: Der Begriff Mord gibt  nicht annähernd das wieder, was den drei Christen in Malatya (Türkei) von türkischen Islam-Gläubigen angetan wurde. Gegen dieses abartig-perverse Schlachten am lebenden Opfer war selbst der Gang der Juden in die Gaskammernder Nazis  eine barmherzige Wohltat.

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Wann werden die Mörder von Tilman Geske in der Türkei endlich verurteilt?

Es ist eine unfassbare Dreistigkeit, dass türkische Regierungsstellen und türkische Verbandsvertreter in Deutschland unserer Justiz und unseren Ermittlungsbehörden permanent Vertuschungsversuche unterstellen. Sie verwechseln uns mit ihresgleichen! Bekanntlich wurden am 18. April 2007 der deutsche Christ Tilman Geske (im Bild links) und die beiden türkischen Christen Ugur Yüksel (Mitte) und Necati Aydinim (rechts) im türkischen Matalya grausam gefoltert und anschließend bestialisch ermordet. Ihr Vergehen: Sie waren Christen und sollen “missioniert” haben! Sind bei uns etwa schon Salafisten bei ihren Koranverteilungen abgemurkst worden? Die fünf Mörder sind nach fast sechs Jahren bis heute noch nicht verurteilt! Es soll Hintermänner geben, aber das Gericht und die Staatsanwaltschaft in Matalya sollen hierzu Beweismittel unterschlagen haben.. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Mordkultur Islam, Terror und Islam, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (23) | Autor:

Die Mär des friedlichen Islam: Türken massakrierten 17.000 Christen in Otranto (Süditalien)

Freitag, 12. April 2013 7:00

 

1480 eroberten osmanische Türken Otranto als erste Ortschaft auf italienischem Boden und massakrierten die gesamte männliche Bevölkerung. Frauen und Kinder verkauften sie in die Sklaverei. 1481 wurde die Stadt nach längerer Belagerung wieder von christlichen Streitkräften unter der Führung von Alfons II. eingenommen. Die Übergabe erfolgte kampflos, da den Türken zuvor bei Verhandlungen freier Abzug gewährleistet worden war.

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Moslemisches Massaker von 1480 (in Süditalien): 800 Märtyrer von Otranto werden heiliggesprochen

(Vatikan, Text: Giuseppe Nardi) Am Montag, den 11. Februar wurde in Rom die Heiligsprechung von 800 Christen bekanntgegeben, die im 15. Jahrhundert in Otranto das Martyrium erlitten. Die Erhebung zu den Altären wird im Rahmen eines ordentlichen Konsistoriums des Kardinalskollegiums bekanntgegeben, das Papst Benedikt XVI. einberufen hatte.

Der Heiligsprechungsakt nennt Antonio Primaldo und 800 Gefährten. Unter den christlichen Einwohnern der Stadt Otranto im süditalienischen Apulien richteten osmanische Truppen am 29. Juli 1480 bei einer Razzia ein Blutbad an. Sie töteten mehr als 800 Fischer, Handwerker, Bauern, Kaufleute, Landarbeiter einfach nur wegen ihres Glaubens. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Genozide des Islam, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam), Terror und Islam, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (46) | Autor:

1050 Jahre Deutschland: 962 bis 2012 (Teil 2)

Donnerstag, 29. November 2012 14:00

Der Isenheimer Altar des Antoniterklosters in Isenheim (heute in Colmar ausgestellt) ist das Hauptwerk von Matthias Grünewald und zugleich ein Hauptwerk deutscher Malerei. Seine Entstehungszeit ist unsicher; er wurde vermutlich in den Jahren 1506 bis 1515 von Grünewald geschaffen.Es handelt sich um einen sogenannten Wandelaltar mit drei Schauseiten. Die erste Schauseite zeigt die Kreuzigung Christi.

Die Geschichte (und Kunstgeschichte) Deutschlands im Schnelldurchlauf! Der zweite Teil der dreiteiligen Serie (hier Teil 1) mit wieder 350 Jahren Deutschland: von der Pest bis zu den Türkenkriegen. Einige Stichworte: Marienburg, Hanse, Luther, Grimmelshausen, Elsass!

(Von Ralf Stenner)

1. Das 14. Jahrhundert

Dass Deutschland niemals ein simpler Obrigkeitsstaat war, wie unseren Kindern heute auf der Schule beigebracht wird, belegen bereits im 14. Jh. die zahlreichen Beispiele weitgreifender bürgerlicher Selbstorganisation. Viele deutsche Städte entschieden über ihre inneren Angelegenheiten autonom, wählten ihren eigenen Stadtrat, hatten ihre eigene Gerichtsbarkeit und gaben sich ihr eigenes Stadtrecht. [...]

Thema: Deutschland - seine Geschichte, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (4) | Autor:

EU-Mitgliedschaft: Brüssel fällt hartes Urteil über die Türkei

Dienstag, 9. Oktober 2012 22:57

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Grobe Verletzungen der Meinungs- und Pressefreiheit durch die Türkei

Von Michael Mannheimer

Die Türkei begann im Oktober 2005 mit den Beitrittsverhandlungen zur EU. Von 35 Kapiteln, die das Land abarbeiten muss, ist bisher nur eines abgeschlossen. Die EU-Kommission fällt in ihrem Jahresbericht zur Türkei ein hartes Urteil:

"In Hinsicht auf die Grundrechte gibt es keinerlei Fortschritt. Die zunehmende Verletzung der Meinungsfreiheit gibt Grund zur Sorge, und auch die Freiheit der Medien ist in der Praxis weiter beschränkt worden",

heißt es in dem diesjährigen Fortschrittsbericht, mit dem Brüssel die Umsetzung fundamentaler Prinzipien auf dem Weg zum Beitritt zur Europäischen Union bemisst.  (Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article109691565/EU-faellt-hartes-Urteil-ueber-die-Tuerkei.html)

Ein Beitritt der Türkei zur EU darf niemals erfolgen. Dies wäre das Ende eines freien Europa

Ein Beitritt der Türkei zur EU darf jedoch niemals erfolgen. Alle Umfragen in EU-Ländern zeigen, dass sich die Europäer gegen eine EU-Mitgliedschaft der Türkei wenden. In Deutschland haben dahingehende Umfragen seit Jahren fast durchgängige Ergebnisse zwischen 80-90 Prozent der Befragten, die entschieden gegen einen EU-Beitritt der Türkei votieren. Die restlichen 10-20 Prozent der zustimmenden Voten können locker als Stimmen von hier lebenden Muslimen gewertet werden - sowie der mit ihnen kollaborierenden Linken, die aus ganz anderen Gründen für ein Europa-Mitglied Türkei votieren. Doch dazu später. [...]

Thema: Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa, Unterwanderungsstrategien des Islam | Kommentare (48) | Autor:

1822: Das Türken-Massaker von Chios an über 100.000 griechischen Zivilisten

Dienstag, 21. August 2012 14:00

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Bild: Eugène Delacroix, Das Massaker von Chios, 1824, Öl auf Leinwand 417x354 cm, Paris Musée de Louvre; Der Titel des Bildes lautet “ Das Massaker von Chios“. Dargestellt ist ein muslimischer berittener Soldat und Christen, die auf ihre Tötung warten.

Das Türken-Massaker von Chios an über 100.000 griechischen Zivilisten

Von Michael Mannheimer
(nach Quellen von Bat Ye`or:  "Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam", 2. Auflage 2005)

Wo heute Waldbrände, ausgelöst von der sengenden griechischen Sonne, aber auch entzündet von der griechischen Grundstücks-Mafia, die über diesen Weg an Bauland zu kommen versuchen, geschah vor 190 Jahren eines der schlimmsten Massaker der Neuzeit.

Eine muslimische Strafaktion nach den Gesetzen des Dschihad stürzte die Inselbevölkerung in ein großes Unglück, über 100.000 christliche Griechen wurden getötet oder versklavt. Dieses Gemetzel empörte das christliche Europa so, daß sie Griechenland von der islamischen Herrschaft befreiten. Eugène Delacroix stellte 1824 eine Szene auf einem riesigen Gemälde dar (s.o.). [...]

Thema: Genozide des Islam, Osmanisches Reich, Türkenkriege gegen Europa, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (6) | Autor:

Was das Kinderlied “Heidschi Bumbeidschi” mit den Türkenkriegen gegen Wien zu tun hat

Mittwoch, 14. März 2012 5:11

Wenigen Menschen in Deutschland dürfte bekannt sein , ist, daß schon lange vor 1683 und der ersten Wiener Türkenbelagerung des Jahres 1529 weite Teile des südlichen Österreichs unter ständigen Türkeneinfällen zu leiden hatten. Diese zweihundertjährige Vorgeschichte zu den Ereignissen von 1683 soll nun das Hauptthema dieses Gedenkartikels sein. Aus dieser Zeit stammt das bekannte Kinderlied "Heidschi Bumbeidschi", das über eine besonders grausame Praxis der türkischen Besatzungszeit Südösterreichs handelt.

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Thema: Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (24) | Autor:

Türkischer Film über die Eroberung Europas seit Wochen Kassenschlager

Freitag, 9. März 2012 3:17

Der türkische Film Fetih 1453 handelt nur scheinbar über die Eroberung Konstantinopels.In Wirklichkeit ist er eine Metapher für die gerade stattfindende Eroberung Europas
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Hin und wieder gibt es doch noch Wunder: Ausgerechnet in der taz findet sich ein differenzierter, gut recherchierter und kritischer Bericht über den türkischen Kinoerfolg "Fetih 1453". In diesem filmischen Machwerk - der bislang teuersten Filmproduktion der Türkei - wird anhand  geschichtlich völlig verlogener und  islamisch korrekt aufgemotzter "Fakten" die Eroberung Konstantinopels 1453 geschildert in einer Blutrünstigkeit, die sogar den taz-Autor zu Feststellung veranlasste: "Lange hat man keinen Film mehr gesehen, der Töten und Sterben so inbrünstig verherrlicht". 
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Thema: Türkenkriege gegen Europa, Weltherrschaft und Islam | Kommentare (11) | Autor:

Augenzeuge berichtet von unvorstellbaren Massakern der Türken bei der Eroberung Konstantinopels 1453

Montag, 16. Januar 2012 18:50

Beliebt bei den Türken: Lebendzersägung von Gefangenen

Von Michael Mannheimer

Bei kaum einen anderen Land klafft ein derartiger Widerspruch zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung wie bei der Türkei. Im 2009 erschienen Werk "Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart" des Historikers Hans Meiser (siehe hier) kommt den Türken jedoch  quantitativ - was die Zahl der Völkermorde anbelangt - eine "führende" Rolle zu: Kein anderes Land, auch kein anderes System, hat über eine so lange Zeit (1000 Jahre) so viele (über 40 an der Zahl) und so brutale Massenmorde verübt wie die Türken. Durchschnittlich alle 25 Jahre ging von türkischem Boden ein Völkermord aus. Weder Hitler, weder die Kommunisten und schon gar nicht christliche Feldzüge und Massenmorde kommen an die Verbrechen der Türken heran.

Doch wer Türken darauf anspricht, erntet im besten Fall das typische Beleidigtsein von Muslimen, wenn sie auf ihre Verfehlungen angesprochen werden, oder wird - im schlimmsten Fall - verbal oder gar körperlich bedroht als "Ausländerfeind", "Nazi", Schweinefleischfresser" oder "Feind der Türken". [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Genozide des Islam, Kolonialismus des Islam, Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (9) | Autor:

Heute vor 328 Jahren wurde Wien von der türkischen Bedrohung befreit

Sonntag, 11. September 2011 23:37

Wien wurde 1683 in letzter Minute vor der türkischen Eroberung gerettet

Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683. Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski in der Schlacht gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt.

Heute, auf den Tag genau vor 328 Jahren, am 12.September 1683, scheiterte der zweite Versuch des Osmanischen Reiches, sich den „Goldenen Apfel“ Wien und damit das christliche Europa einzuverleiben.

Von Emma Schmidt-Weinrich, 12.September 2011

Der Begriff ,Zweite Wiener Türkenbelagerung‘ schließt an einen Eroberungsversuch Wiens durch Truppen des Osmanischen Reiches im Jahr 1529, genannt Erste Wiener Türkenbelagerung, an. Diese Zweite Türkenbelagerung war eine Belagerung der Stadt Wien vom 14. Juli bis 12. September 1683 durch Truppen des Osmanischen Reiches. Verteidigt wurde Wien durch Truppen des Heiligen Römischen Reiches, Polen-Litauens, der Republik Venedig und des Kirchenstaates. Nach zahlreichen fehlgeschlagenen Eroberungsversuchen, dem Eintreffen eines Entsatzheeres und der anschließenden Schlacht am Kahlenberg zogen sich die Truppen des Osmanischen Reiches geschlagen zurück.

„Goldener Apfel“ – so nannten die Türken jede der vier christlichen Hauptstädte, die von goldenen Weltkugeln bekrönt wurden: Konstantinopel, Buda, Wien und Rom. Die Eroberung des ersten „Goldenen Apfel“ war das christliche Konstantinopel ( seit dem 28. März 1930 Istanbul) im Jahr 1453 durch die Osmanen und beendete das 1000 jährige Byzantinische Reich.

Heute vor 328 Jahren, gelang es dem polnischen König, Jan III. Sobieski als Oberbefehlshaber der kaiserlich, polnischen, sächsischen und süddeutschen Truppen in der Schlacht am Kahlenberg vor Wien, die dreifache Übermacht der Türken vernichtend zu schlagen und damit Europa vor seiner  Islamisierung zu bewahren. [...]

Thema: Kolonialismus des Islam, Osmanisches Reich, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (10) | Autor:

Die türkische Kolonialverwaltung DITIB: Über die planvolle Islamisierung Deutschlands durch die Türkei

Donnerstag, 9. Juni 2011 1:37

 

DITIB - Die Islamisierungsbehörde der Türkei

Vorwort

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (türk. Diyanet Isleri Türk Islam Birligi, abgekürzt DITIB) ist ein seit dem 5. Juli 1984 beim Amtsgericht Köln eingetragener Verein.

Sie untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei in Ankara (DIANET) und damit dem türkischen Ministerpräsidenten. DIANET ist die mit seinen etwa 100.000 Mitarbeitern (!) die vmtl. größte Einzel-Regierungsbehörde der Welt und übetrifft allein mit dieser unglaublichen Zahl die Mitarbeiter in den Regierungen aller westlichen Länder.

DITIB ist nach eigenen Angaben heute die mitgliederstärkste Migrantenorganisation in Deutschland und ist seit April 2007 Gründungsmitglied des Koordinierungsrats der Muslime. Die Macht der DITIB ist quasi unbeschränkt und endet erst mit der Macht des Staates der Türkei selbst. DITIB ist -  u.a. wegen seines gewaltigen Moscheenbaus -  der mit Abstand größte Bauherr Deutschlands - noch vor der deutschen Bundesregierung. Wer mit DITIB zu tun hat, hat direkt mit dem Staat Türkei zu tun. Mit Hilfe der DITIB vollzieht die Türkei in großen Schritten die Islamisierung Deutschlands und Europas im Sinne der neuen türkischen Machthaber - während zeitgleich in der Türkei Christen massiv unterdrückt und verfolgt werden. Die meisten Bürger Deutschlands haben von alledem keine Ahnung.

Michael Mannheimer

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Thema: Islamisierung - Eurabia, Kolonialismus des Islam, Politik Deutschland, Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa, Unterwanderungsstrategien des Islam | Kommentare (2) | Autor: