Beitrags-Archiv für die Kategory 'Türkenkriege gegen Europa'

Türkische Justiz lässt international gesuchten Wiener Extremisten wieder laufen

Dienstag, 30. September 2014 12:00

Türkei lässt den islamischen Terroristen Mohamed Mahmoud frei : Austro-Dschihadist aus türkischer Haft entlassen und untergetaucht

 In der Destabilisierung des Westens hat die Türkei Übung. jahrzehntelang flutete sie Deutschland mit Bürgern, die ihr selbst Last waren (Kurden, analphabetische Ost-Anatolier, Kriminelle), dann verfrachtet sie seit Jahren (und von westlichen Medien typischerweise ignoriert bzw. bewusst totgeschwiegen) Tausende in der Türkei nach Asyl suchende Flüchtlinge aus dem Iran, Irak, Syrien, Afghanistan und Pakistan mit Militärlastern an die griechisch-türkische Grenze und schickt sie illegal und völkerrechtswidrig nächstens nach Griechenland – das die Massen an Asylanten kaum noch verkraften kann und dahingehend von der EU sträflich allein gelassen wird. Nun verdichten sich Hinweise, dass die Türkei insgeheim eng mit den ISIS-Terroristen zusammenarbeitet und sie  mit Waffen und Logistik unterstützt. In diese Berichte passt gut, dass die türkische Justiz nun den 29-jährigen Mohamed Mahmoud, ein “Wiener” mit ägyptischen Wurzeln, einen per internationalem Haftbefehl dringend gesuchten Top-ISIS-Propagandisten, freilässt. Welch andere Gründe als eben die Zusammenarbeit mit ISIS und die damit eingehenden Loyalitätsverpflichtungen mag die Türkei zu diesem rechtswidrigen Beschluss bewegt haben? Wann endlich wirft der Westen die unter Erdogan zu einem fundamental-islamischen Staat und damit zu einer großen Gefahr für westliche Demokratien mutierte Türkei aus EU und NATO? (MM)

***

25. September 2014

Türkische Justiz lässt international gesuchten Wiener Extremisten wieder laufen

Mohamed Mahmoud, ein 29-jähriger Wiener mit ägyptischen Wurzeln, wollte nach Syrien in den Dschihad ziehen. Nachdem er mehr als ein Jahr in türkischer Haft gesessen war, wurde er trotz eines internationalen Haftbefehles aus Deutschland und Österreich wieder freigelassen. In seiner Heimat war Mahmoud der Boden zu heiß geworden. Im Jahr 2009 wurde er in Wien wegen seiner Propagandatätigkeit für El Kaida zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt.

[...]

Thema: ISIS, Terror und Islam, Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa, Unterwanderungsstrategien des Islam | Kommentare (23) | Autor:

Türkei arbeitet insgeheim an Atombombe. Geheimdienste schlagen Alarm

Montag, 22. September 2014 23:59

Tuerkei Atombombe

Mögen unsere Medien und Politik ihn auch noch so sehr in Schutz nehmen wie sie wollen: Erdogan ist ein hochgefährlicher Politiker. Einer der gefährlichsten neben dem iranischen Mullah-Regime und den Steinzeitkommunisten von Nordkorea. Seit Jahren baut er die Türkei um in einen fundamental-islamischen Staat, hat die Kemalisierung  – die Säkularisierung der Türkei – rückgängig gemacht, hunderte  Polizisten und Staatsanwälte aus dem Verkehr ziehen lassen, die ihm wegen Korruption auf der Spur waren und regiert die Türkei wie seinen Privatbesitz. Nun verdichten sich die Gerüchte, dass Erdogan heimlich an der Atombombe bauen lässt. Eine solche in der Hand eines Politikers wie Erdogan würde nicht nur den Nahen Osten destabilisieren, sondern wäre auch für Europa hochgefährlich. Niemals darf der Westen dies zulassen. (MM)

***

Von Hans Rühle, 22. Sep. 2014

Arbeitet die Türkei heimlich an der Atombombe?

Der BND späht Ankara aus: Grund könnte ein türkisches Atomwaffenprogramm sein, an dem offenbar heimlich gearbeitet wird. Die Indizienkette führt von Brennstäben bis zu Mittelstreckenraketen. [...]

Thema: Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (19) | Autor:

Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)

Freitag, 19. September 2014 14:00

Hans Sachs gegen Tuerken

Das Gedicht des berühmten Nürnberger Meistersingers Hans Sachs aus dem Jahre 1532 wäre kaum eine Notiz wert, wenn das, worüber er sich darin beklagt, Geschichte wäre. Doch jedem Geschichtskundigen wird bei dessen Lektüre (die hier allein wegen der Sprachästhetik drigend empfohlen wird) sofort klar, dass die Gefahr durch die Türkenkriege eben nicht historisch ist, sondern sich bis in die Gegenwart wie ein roter Faden durch die Geschichte Europas zieht. Über 450 Jahre lang bedrohten die Turkvölker, die mit der Eroberung und Zerstörung von Byzanz dem glorreichen Ost-Rom den Todesstoß versetzten, das christliche Abendland durch die sogenannten “Türkenkriege”. Ihr Ziel war die Eroberung des “Goldenen Apfels”, eine islamische Metapher, mit der das jeweils nächste europäische Großziel beschrieben wurde. Der letzte Goldene Apfel sollte die Einnahme Roms und des Vatikan sein, mit der dann die Vernichtung des Christentums, wie der Koran befiehlt, abgeschlossen sein sollte. Der Islam hatte sich mit einer bis dahin nie bekannten Geschwindigkeit ausgedehnt, nicht friedlich, wie Islamapologeten uns dies weismachen wollen, sondern mit Feuer und Schwert und Millionen an Opfern unter den “Ungläubigen” dieser Welt. Neben den Arabern haben sich besonders die Türken als besonders brutal und effizient erwiesen. Zu Zeiten von Hans Sachs tobte der erste österreichische Türkenkrieg (Beginn 1526/27) und erreichte mit der ersten Wiener Türkenbelagerung 1529 und dem Türkenjahr 1532 seinen Höhepunkt. Da auch die folgenden Kriege vor allem 1541/42, 1550 und 1568 um die Herrschaft über Ungarn ausgetragen wurden, wird der Gesamtkomplex vom ersten Einmarsch der Osmanen in Ungarn 1521 bis zum Tod Süleyman I. 1566 häufig als ein zusammenhängender Konfliktbereich betrachtet. Er wird teilweise auch als “Ungarischer Bürgerkrieg” bezeichnet. Der Krieg zwischen 1566 und 1568 wird teilweise auch als zweiter österreichischer Türkenkrieg bezeichnet. Während die Türken im westen nach Europa drängten, bekämpften sie im Osten das persische Großreich. Der Osmanisch-Safawidische Krieg von 1532 bis 1555 war eine militärische Auseinandersetzung zwischen dem Osmanischen Reich unter Süleyman I. und dem persischen Safawiden-Reich unter Tahmasp I. und sollte den Untergang Persiens als Großmacht und Hüter des zoroastischen Glaubens einleiten. MM

***

Seit 750 Jahren greifen Türken die Festung Europa an. Nie waren sie erfolgreicher als heute

In 450 Jahren türkischer Herrschaft über weite Teile Süd- und Südosteuropas führten die Türken insgesamt 170 Jahre Krieg gegen das christliche Europa. Es hat sich bis heute nichts geändert. [...]

Thema: Genozide des Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mordkultur Islam, Osmanisches Reich, Türkenkriege gegen Europa, Weltherrschaftsanpruch des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (27) | Autor:

Aktueller päpstlicher Aufruf zur Lage der Christen im Nahen Osten

Mittwoch, 20. August 2014 17:49

Papst Urban II
Bild oben: Papst Urban II. vor der Congregatio

Seit 1.000 Jahren greifen Moslems christliche Heiligtümer an, verwüsten deren Städte, vertreiben die Christen aus ihren angestammten Gebieten, in denen sie bereits Jahrhunderte lebten, bevor der Islam entstand. Die Kreuzzüge waren kein Angriffskrieg der Christen – wie Medien fälschlicherweise kolportieren -,  sondern ein Versuch nach 400-jähriger Okkupation urchrislicher Gebiete,  Vertreibungen, Zwangskonvertierungen und Ermordung unzähliger Christen, diese wieder in den Herrschaftsbereich des Christentums einzugliedern und wallfahrenden Christen die Möglichkeit zu bieten, die Stätten des Wirkens von Jesus und den biblischen Propheten zu besuchen. Die Türken bzw. Turkmenen waren neben den Arabern bereits vor 1.000 Jahren führend bei diesem mörderischen Dschihad gegenüber den christlich-jüdischen Urbevölkerungen, die sie als “Ungläubige” einstuften und dies bis heute tun. Der wahre Rassismus kommt aus dem Herzen des Islam: Bis heute haben Moslems auf dem Weg zu einem Weltkalifat (dem dar Al-Islam) über 300 Millionen “Ungläubige” ermordet, geköpft, gevierteilt oder sonstwie erschlagen. Den Befehl dazu finden sie im Koran: An 216 Stellen (!) befiehlt ihnen ihr Gott, Allah genannt, die reuelose Massenermordung all jener, die nicht islamischen Glaubens sind. In weiteren 1.800 Stellen (!) der Überlieferungen des Propheten erneuert und bekräftigt Mohammed diesen göttlichen Befehl zum Genozid an Andersgläubigen. Wer immer noch den Unterschied macht zwischen einem angeblich friedlichen “Islam” und einem unfriedlichen “Islamismus” – wobei letztere ein Irrweg zuvor friedlicher Moslems sei, die den Koran “falsch” interpretiert” hätten, outet sich als jemand, der vom Islam keine Ahnung und den Koran niemals gelesen hat. Denn der Islam ist ein “organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit” (Yanous Sheickh) (MM)

***

Päpstlicher Aufruf zur Lage der Christen im Nahen Osten

Liebste Brüder,

Ihr müßt Euch sputen, um Euren im Osten lebenden Brüdern, die Eure Unterstützung brauchen, um die sie oft dringend nachsuchten, Hilfe zu bringen. Denn die Türken, ein persisches Volk, haben sie angegriffen, wie viele von Euch bereits wissen, und sind bis zu jenem Teil des Mittelmeers, den man den Arm des heiligen Georg nennt, auf römisches Territorium vorgedrungen. Sie haben immer mehr Länder der Christen an sich gerissen, haben sie bereits siebenmal in ebenso vielen Schlachten besiegt, viele getötet oder gefangengenommen, haben Kirchen zerstört und haben Gottes Königreich verwüstet. Wenn Ihr ihnen gestattet, noch viel länger weiterzumachen, werden sie Gottes gläubiges Volk auf weiter Flur unterwerfen.

[...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Christenverfolgung durch den Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, ISIS, Islamismus = Islam, Kirche und Islam, Kolonialismus des Islam, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (34) | Autor:

In Deutschland lebende Türken wählten Erdogan mit 80 Prozent

Donnerstag, 14. August 2014 15:20

tu__rkei_wahl_berlin_010814

Oben: Türkische Präsidentschaftswahl in Berlin, Olympiastadion

Die Erdogan-Administration verbannte deutsche Wahlbeobachter und Journalisten von den Wahllokalen – in Deutschland. Dem türkischen Diktator und Revisor des Atatürk’schen Erbes waren Deutsche nicht genehm. Zu kritisch – so Erdogan – berichteten sie über seine Politik, über die es doch nur Gutes zu berichten gäbe, wenn man nur guten Willens gegenüber der Türkei (er meinte damit sich selbst) sei. Nun ist’s heraus: Erdogan wird neuer türkischer Präsident, und 80 Prozent der in Deutschland lebenden Türken, die hier zur Wahl gingen, votierten für ihn. Also für den Mann, der den Islam als Staatsreligion der Türkei wiedereinführte, binnen zehn Jahren 17.000 Moscheen bauen ließ, der sagte, Demokratie sei nur der Zug, in den man einstiege, bis man am Ziel sei (er meinte die Islamisierung demokratischer Länder), der in die kriminellste Korruptionsaffäre der jüngeren türkischen Geschichte verwickelt ist – und der beste Beziehungen zu den islamischen Terrororganisationen Hamas, Hisbollah und ISIS pflegt. Niemand soll sich täuschen, in welche Richtung die Türkei weiter marschieren wird. Sie ist – neben Saudi Arabien – längst zum zweitwichtigsten Land der weltweiten Islamisierung geworden. Und damit eine Bedrohung für die freie Welt. (MM)

***

 

11/08/2014

Türken in Deutschland wählten Erdogan mit bis zu 80 Prozent

Nur 8,1 Prozent der in Deutschland lebenden Türken haben sich an der türkischen Präsidentschaftswahl beteiligt. Diejenigen aber, die mitgemacht haben, waren sich erstaunlich einig: Ein Großteil von ihnen stimmte für den in Europa hoch umstrittenen Regierungschef Recep Tayyip Erdogan. [...]

Thema: Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (19) | Autor:

Am Ende der Ära Atatürks ist die Türkei die treibende Kraft hinter der Islamisierung Europas

Dienstag, 1. Juli 2014 21:03

Türkei heute

Ein Foto, das unter der Herrschaft Atatürks, des “Vaters der Türken”, undenkbar gewesen wäre. Er war einer der schärfsten Kritiker des Islam und sagte zu dieser Religion u.a. folgendes: “Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!”* Dass ausgerechnet der bis zum heutigen Tage größte Nationalheld der Türken ein entschiedener Islamgegner war, der sein Volk von den Fesseln dieser Religion befreien wollte, die Türken aber davon in ihrer Mehrheit keine Notiz nehmen und diesen Fakt komplett ausblenden, ist ein nicht aufzuzlösender Widerspruch ihrer neueren Geschichte.. Es ist ein weiteres Indiz für die Selbsttäuschung vieler Türken. So ist es auch kein Wunder, dass viele Türken den Völkermord an den Armeniern umdeuten oder leugnen und sich der grenzenlosen Selbstüberschätzung hingeben, sie hätten Deutschland mitaufgebaut. 

***

Die Türkei hat andere Pläne mit Deutschland und Europa als es uns die Medien weismachen wollen

Die durch ihn eingeleitet Säkularisierung der Türkei ist unter Erdogan nicht nur gestoppt, sondern rückgängig gemacht worden. Heute ist die Türkei islamischer als in den letzen 90 Jahren. Es gibt mehr Moscheen als zur Zeit des Osmanischen Reiches. Erdogan allein hat in seiner Zeit als türkischer Ministerpräsident 15.000 Moscheen bauen lassen. Er macht aus seiner fundamental-islamischen Gesinnung keinen Hehl. Seine Frau trägt öffentlich einen Schleier, und er selbst sagte zum Islam, was dieser de facto ist: [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Komplott der Linken mit dem Islam, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Türkenkriege gegen Europa, Unterwanderungsstrategien des Islam, Versagen bürgerlicher Parteien bei der Islamiserung des Westens, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (16) | Autor:

Der vergessene Genozid der Türken an den Pontos-Griechen

Dienstag, 10. Juni 2014 0:24

http://i1.wp.com/2.bp.blogspot.com/-PwksW24Ry1Y/TdAOuzKct7I/AAAAAAAABhc/Mvj7H46nvNw/s1600/genoktonia_OSEPE_poster%2BA3_lowres.jpg?resize=406%2C287

Bildquelle: http://ixw-tis-pontiakis-neolaias-evrwpis.blogspot.de/2011/05/der-genozid-der-pontos-griechen.html

Die wenigsten wissen: Zwei der vier verheerendsten Genozide des 20. Jahrhunderts wurden von den Türken durchgeführt. Die Türken haben im 20. Jahrhundert mindestens 2 Millionen Christen aus islamischen Gründen ermordet (Der Koran befiehlt an über 200 Stellen die Extinktion aller nichtislamischen Menschen): 1,5 Mio Armenier sowie 500.000 syrische Christen (zwischen 1915/16). Beide Genozide werden von der Türkei bis heute vehement bestritten, obwohl diese neben dem Holocaust zu den bestbewiesenen historischen Fakten zählen. Ein zweiter, kaum weniger verheerender Genozid an in der Türkei seit Urzeiten lebenden (christlichen) Griechen, den Pontos-Griechen, ist nahezu vollkommen aus dem geschichtlichen Gedächtnis verschwunden.

Die Pontosgriechen (auch Pontusgriechen) oder Pontier (türkisch Pontos Rum) sind die Nachfahren jener Griechen, die im Altertum die historische Landschaft Pontus besiedelten. Ihr Sprachraum erstreckte sich über die türkische Schwarzmeerküste bis hin zu angrenzenden Teilen Georgiens und verbreitete sich im Zuge von Wanderungsbewegungen über die Kaukasusregion hinaus bis nach Russland.Die christlichen Pontosgriechen lebten an der türkischen Schwarzmeerküste, bis im Jahre 1923 der Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei im Rahmen des Vertrags von Lausanne durchgeführt wurde. Die Pontosgriechen, die unter staatlichem oder kulturellem Druck muslimisch wurden, leben bis heute noch dort, sind türkische Staatsbürger und haben türkische Namen angenommen. Charakteristisch für die pontischen Griechen ist das pontische Griechisch, das viele von ihnen heute noch sprechen. Ihre Bezeichnung lässt sich von der antiken Bezeichnung des Schwarzen Meeres ableiten: Pontos Euxinos. 

Hinweis: Die im folgenden Artikel aufgeführte Behauptung, dass der Genozid an den Pontos-Griechen mit 353.000 Ermordeten der zweitgrößte des 20. Jahrhunderts gewesen sei, ist falsch und vermutlich der Tatsache zuzuschreiben, dass dem Autor der Genozid der Hutus an den Tutsis in Ruanda (1994, 700.000-1 Mio Tote) noch nicht bekannt war. (MM)

***

Der Genozid an den Pontos-Griechen

Der Genozid an den Pontos-Griechen (1916-1923), mit 353.000 Toten, ist der zweitgrößte dieses Jahrhunderts.

Was bedeutet der Begriff “Genozid”?

Am 9. Dezember 1948 beschloss die Generalversammlung der UNO in der Resolution 260 die “Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes” (Convention on the Prevention and Punishment of the Crime of Genocide), die am 12. Januar 1951 in Kraft trat. Die Bundesrepublik Deutschland ratifizierte die Konvention im Februar 1955. Nach der Konvention ist Völkermord ein Verbrechen gemäß internationalem Recht, “das von der zivilisierten Welt verurteilt wird”. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Politik Deutschland, Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa, Töten als Auftrag des Islam, Zerstörung vorislamischer Hochkulturen durch den Islam | Kommentare (33) | Autor:

“Erdogan ist auf der Flucht vor der Türkei”

Samstag, 24. Mai 2014 23:28

Erdogan

In Köln, wo er sich heute aufhielt,  hielt der türkische Premierminister Erdogan eine Wutrede, in der  gegen “das Ausland” wetterte: „An das arrogante Ausland: Wir sind nicht mehr die Türkei von gestern“

***

Von Michael Mannheimer, 24.Mai 2014

Ein türkischer Despot auf Besuch bei seiner deutschtürkischen Anhängerschaft

Erdogan wird von den meisten Türken geliebt. Darüber soll sich niemand täuschen, der mit Blick auf seinen Köln-Besuch von Widerstand gegen ihn seitens türkischer Immigranten verweist. Diese sind meistens Aleviten oder säkulare Türken. Beide werden in der Türkei verfolgt. Die einen, weil Aleviten in den Augen der türkischen Sunniten “Uungläubige” sind, die anderen, weil sie versuchen, sich dem rapiden Re-Islamiserungskurs Erdogans in den Weg zu stellen und auf das Erbe Atatürks verweisen, der in der Türkei zwar immer noch Nationalheld ist, dessen Reformen jedoch seitens der islamistischen Regierung Erdogans nahezu alle außer Kraft gesetzt wurden. [...]

Thema: Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (16) | Autor:

Nürnberg: Türken tanzen am 99. Jahrestags des Jahrestags ihres Genozids an Armeniern

Dienstag, 29. April 2014 7:00

http://i1.wp.com/www.turkeytour.net/images/kategori/istanbul-daily-city-tours/whirling-dervishes-sufi-music-concert/whirling-dervishes-sufi-music-concert-1.jpg?resize=423%2C282

In der Nacht zum 24. April 1915 begann in der osmanischen Hauptstadt Konstantinopel der Genozid an der armenischen intellektuellen und politischen Elite. Es war der Auftakt zu einem unglaublichen Massaker mit systematischen Vergewaltigungen armenischer Kindern und Frauen und sogenannten Todesmärschen. In den Jahren 1915 und 1916 fielen diesen Grausamkeiten der Osmanen, je nach Schätzung bis zu 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Bis heute leugnen die Türken den Völkermord an den Armeniern, bewiesene Todesfälle werden als „Einzelfälle“ während „kriegsbedingter Sicherheitsmaßnahmen“ bezeichnet.

***

Von L.S.Gabriel (PI)
Fotos eingefügt von MM

Nürnberg: Türkentanz zum Armeniergenozid

Nürnberg feiert zweimal im Jahr ein Volksfest, das „Nürnberger Frühlingsfest“ und das „Nürnberger Herbstfest. Volksfeste gibt es in der Stadt seit 1826 und sind auch für die Wirtschaft kein unerheblicher Faktor. Beim diesjährigen Frühlingsfest vom 19. April bis 11. Mai gibt es einen Nostalgiepark, einen Volksmusikumzug, ein Riesenrad, Feuerwerk und viele kleinere und größere Attraktionen. Außerdem wird es am 24. April einen „Türkischen Themenabend“ unter dem Motto „Franken trifft Antalya“ geben. Das heißt, am Gedenktag zum Völkermord an den Armeniern durch die Osmanen werden die Türken in Nürnberg fröhlich singen und tanzen, dazu wird Türkischer Mokka gereicht. [...]

Thema: Genozide des Islam, Politik Deutschland, Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (12) | Autor:

Islam: Längster Kolonialismus und längstes Sklavenhaltertum der Weltgeschichte

Donnerstag, 3. April 2014 7:00

http://onislam.net/english/oimedia/onislamen/images/mainimages/How%20Islam%20Abolished%20Slavery%20(2).jpg

Europa war viel länger durch den Islam kolonisiert als islamische Länder durch Europa

Seit dem siebten Jahrhundert haben Muslime Europa immer wieder überfallen, vor allem die südlichen Regionen, manchmal auch nördlich der Alpen. In der Tat, der einzige Zeitraum während der mehr als 1.300 Jahre, in dem sie es nicht getan haben, war die Zeit des europäischen Kolonialismus. Unter den Ländern Westeuropas hat nur eine Minderheit eine bedeutende Kolonialgeschichte und einige von ihnen, wie Spanien und Portugal, waren zuvor selbst kolonisiert worden. Spanien, das über ein ausgedehntes Kolonialreich verfügte, war selbst einst ein Opfer des islamischen Kolonialismus und zwar deutlich länger, als die spanischen Kolonien es waren.

***

Dank internationaler Wissenschaftler kann sich de Islam heute nicht mehr hinter seinen Lügen verstecken

Der ehemalige indische Professor für britische und amerikanische Kultur an der Universität Toulouse Ibn Warraq sagt in seinem Buch „Defending the West“ (“Die Verteidigung des Westens”): [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kolonialismus des Islam, Sklaverei und Islam, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (25) | Autor:

Eilmeldung: Türkei eröffnet Artilleriefeuer auf Syrien

Montag, 24. März 2014 15:48

Türkei Angriff gg.Syrein

Skandal genug, dass die syrischen “Rebellen” – die in Wirklichkeit islamische Gotteskrieger und brutale Dschihadisten sind und vor keinem Terror gegen die syrische Zivilbevölkerung und vor allem gegen “ungläubige” Christen vorgehen – vom Westen, vor allem von den USA, unterstützt werden. Skandal genug, dass die zum Schutz der Türkei abbestellten deutschen Soldaten von Türken beschimpft und bespuckt werden und sich immer noch dort befinden, anstatt dass sie abgezogen wurden. Und nun, im Konflikt der Türkei mit Syrien, droht möglicherweise der NATO-Bündnisfall: Dann müssten deutsche Soldaten ausgerechnet für die Türkei in den Krieg ziehen. Für einen Staat also, der sich längst zu einem der führenden fundamental- islamischen Staaten der Welt entwickelt hat dessen erklärte Absicht es ist, Europa und die Welt zu islamisieren. Schuld an dieser Eskalation sind vor allem unsere westlichen Politiker und Medien, die – zumeist links – in den letzten Jahrzehnten Deutschland und Europa mit Millionen Moslems geflutet haben. Die Absicht dahinter wird immer klarer: Vernichtung des christlichen Abendlands bzw. dem, was davon übriggeblieben ist. So sieht es die Agenda des Neomarxismus und der Frankfurter Schule vor. (MM)

***

„Die türkischen Truppen beschießen aus Panzern und Artilleriegeschützen das syrische Hoheitsgebiet”

STIMME RUSSLANDS Die türkische Regierung hat „eine beispiellose bewaffnete Aggression gegen die syrische Souveränität begonnen“, teilt das syrische Außenministerium mit. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Friedlicher Islam - ein Mythos, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (23) | Autor:

Türkei schießt syrischen Militärjet ab. Erdogan begeistert

Montag, 24. März 2014 7:00

Tuerkei Abschuss

Endlich eine Nachricht, die dem türkischen Islamisten und islamischem Diktator wie gerufen kam: Kann er damit doch endlich von den massiven Vorwürfen gegen ihn wegen Bestechlichkeit, Schwarzgeldkonten von ihm und seinem Sohn und seinen wütenden Reaktionen gegen YouTube und Twitter, die diese Vorwürfe publik zu machen halfen (Erdogan: “Werde Twitter vernichten”), ablenken. Nach uraltem Muster, demzufolge von inneren Problemen am besten mit einem handfesten außenpolitischen Konflikt abgelenkt werden kann, kommentierte Erdogan begeistert  den Abschuss eines syrischen Militärjets.  Bei seiner Großkundgebung in Kocaeli am Marmara-Meer begrüßte der türische Premier den türkischen Piloten. “Wenn jemand unseren Luftraum verletzt, dann wird die Antwort darauf eine harte Ohrfeige sein. Zunächst möchte ich darum unserem Generalbstabschef und unseren ruhmreichen Piloten gratulieren”.  Am 22.06.2012  wurde über dem Mittelmeer ein türkisches Kampfflugzeug nach offiziellen Angaben aus Ankara von der syrischen Armee abgeschossen …

***

23.03.14

Erdogan gratuliert zum Abschuss von syrischem Jet

Die türkische Luftabwehr hat ein syrisches Militärflugzeug abgeschossen. Die Maschine habe Angriffe auf Rebellen in der syrischen Provinz Latakia geflogen und dabei den türkischen Luftraum verletzt.

Die Maschine habe Angriffe auf Rebellen in der syrischen Provinz Latakia geflogen, die einen Grenzposten hätten einnehmen wollen, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag mit. Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan bestätigte den Abschuss der Maschine wenig später. Das Flugzeug habe zuvor den türkischen Luftraum verletzt, sagte ein Militärsprecher. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (11) | Autor:

Islamische Welteroberung: Nur noch vier Landgebiete der Erde – Ost-China, Japan, Osteuropa und Südamerika (außer Guyana und Surinam) – können heute als islamfaschismusfrei bezeichnet werden.

Sonntag, 9. Februar 2014 7:00

Holzschnitt aus der Weltchronik des Sebastian Münster, 16.Jh.: Ein muslimischer Türke würgt einen Südosteuropäer zu Tode

***

DER ISLAMISCHE FASCHISMUS IST EIN URFASCHISMUS-EXPONENT

Seit seinem ersten Auftreten um das Jahr 622 in Arabien verbreitete sich der Islamische Faschismus bis heute auf fast alle Länder der Erde. Eine 150-jährige historisch kurze Pause legte er nur ein von 1822 (Ende der 400 jährigen islamischen Besetzung Griechenlands) bis zum Beginn seiner Masseneinwanderung nach Westeuropa 1972. Viele meinen, er würde sich noch in dieser kurzen Pause befinden. Doch nur noch vier Landgebiete der Erde – Ost-China, Japan, Osteuropa und Südamerika außer Guyana und Surinam – können heute als islamfaschismusfrei bezeichnet werden. [...]

Thema: Cordoba-Islam - Der Mythos eines angeblich friedlichen Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Genozide des Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Totalitarismus, Türkenkriege gegen Europa, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (29) | Autor:

Anlässlich des Erdogan-Besuchs in Deutschland: Gesammelte Infos über die historische und gegenwärtige Rolle der Türkei bei der Islamisierung Deutschlands und Europas

Dienstag, 4. Februar 2014 20:48

 http://i2.wp.com/www.gagrule.net/wp-content/uploads/2013/08/Sultan-or-Dictator.png?resize=315%2C419

Erdogan steht in der langen historischen Tradition des Griffs der Türkei zur totalen Macht in Europa. Erdogan ist ein islamischer Wolf in demokratischem Schafspelz. Das ergaben auch die Enthüllungen geheimer Dossiers durch  US-Botschafter durch WikiLeaks im Jhre 2010: Erogan strebt die Wiederherstellung der Osmanischen Herrschaft an: Das türkisch-osmanische Neureich sollen von Uigurien (Westchina) bis Deutschland reichen. Im Folgenden zitiere ich dazu eine geballte Übersicht von 23 Artikeln, die zu diesem Thema im Laufe der letzten Jahre auf meinem Blog erschienen sind. Die Liste ist nicht komplett. So fehlt etwa der Genozid an 1,5 Millionen Aramäern und Syrern im Jahre 1915/16 auf dem Gebiet der heutigen Türkei. Es fehlen auch die Drohszenarien der Türkei gegenüber Zypern, Israel, den USA und allen anderen Staaten, die sich dem Willen der türkischen Regierung(en) nicht beugen wollten. Doch in dieser Umfänglichkeit und Inhaltstiefe dürfte diese Liste – zumindest im Netz – vermutlich ohne Beispiel sein. (Sie dürfen die Liste in ihren Kommentaren gerne erweitern) Lesen Sie selbst… (MM)

***

1.

Heute vor 39 Jahren griff die Türkei den kleinen Inselstaat Zypern an – und hält ihn bis heute widerrechtlich besetzt

Mit einer Fläche von ca. 9251 km² (südlicher Teil ca. 5384 km², nördlicher Teil ca. 3355 km²) ist Zypern nach Sizilien und Sardinien die drittgrößte Insel im Mittelmeer (West-Ost-Ausdehnung ca. 230 km, Nord-Süd-Ausdehnung ca. 95 km). Die Entfernung zur Südküste der Türkei beträgt ca. 68 km

Am 15. Juli 1974 überfiel die Türkei den kleinen Inselstaat Zypern – und hält ihn bis heute besetzt

Heute früh um exakt 4 Uhr morgens (3 Uhr MEZ) heulten im griechischen Teil Zyperns tausende Sirenen auf. Viele Menschen schreckten aus dem Schlaf und machten sofort ihren Fernseher an … besonders die ältern, die sich  vergwissern wollten, ob wieder ein nationaler Notstand ausgebrochen ist. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (14) | Autor:

Erdogan-Besuch: Wenn der Abgesandte der “Hohen Pforte” kommt, stehen im Dhimmiland Deutschistan Politik und Journaille stramm. Wetten?

Dienstag, 4. Februar 2014 16:34

Hoch lebe Erdogan, der Fürst der Türken, desjenigen Volkes, das “alle lieben und von allen geliebt wird”, das nie nichts Böses tat, und wenn, dann warens andere! Dreimal Hoch!

***

Von Michael Mannheimer

Erdogan gibt sich die Ehre: Und seine westlichste Kolonie steht befehlsgemäß stramm

Erdogan kommt heute nach Deutschland. Und die deutsche Journaille steht stramm: Wenn der größte “Lideri” (türkisch für “Führer”) der islamischen Welt kommt, gibts nicht etwa nur Nachrichten dazu, sondern einen ganzen “Erdogan- und Türkeitag“. Nicht etwa bei einem Privatsender, der diesen Tag per Werbeeinnahmen finanzieren muss, sondern beim von Zwangsgebühren fettgefressenen öffentlich rechtlichen Rotfunksender Phoenix-TV. Da darf gejubelt werden, was das Zeug hält. Und gelogen, bis sich die Balken biegen… [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Politik Deutschland, Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (12) | Autor: