Beitrags-Archiv für die Kategory 'Türkei und Türkentum'

Türkei: Anstelle IS-Truppen bombardieren türkische Kampfjäger Stellungen der Kurden

Freitag, 17. Oktober 2014 15:00

Tuerken bombardieren Kurden

Oben: Die Türkei empfindet Kurden als Todfeinde

 Ankara ist militärisch aktiv geworden – doch nicht gegen den IS

Die passive Haltung der türkischen Armee bei der Verteidigung für Kurdenstadt Kobane in Syrien war für Eingeweihte von Anfang an durchschaubar. Der sunnitischen Türkei geht es nicht in erster Linie um die Bekämpfung der ebenfalls sunnitischen IS-Killertruppe, sondern um ihr seit Jahrzehnten wichtigstes innenpolitisches Problem: Die Zerschlagung des kurdischen Widerstands und des alten kurdischen Traums nach einem eigenen Kurdenstaat. Mehrfach ist die Türkei gegenüber den Kurden wortbrüchig geworden, was das Versprechen auf einen eigenen Staat der Kurden anbelangt. Nun scheint es so, dass die Türkei die Angriffe der IS-Truppen auf die Kurdenmetropole Kobane und die Zerstörung des nordsyrischen Kurdengebiets stillschweigend begrüßt MM

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Das teuflische Spiel der Türkei: Anstatt gegen die IS-Truppen vorzugehen, bomardiert die Türkei kurdische PKK-Stellungen

Erstmals seit Beginn des Friedensprozesses greift das Militär die kurdische Arbeiterpartei PKK wieder an. Auslöser ist der Streit um ein Eingreifen der Türkei inKobani.

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Thema: ISIS, Türkei und Türkentum | Kommentare (13) | Autor:

“Tag der offenen Moschee”: Die freche Provokation des Islam zum Tag der deutschen Einheit

Sonntag, 5. Oktober 2014 1:22

Tag der offenen Moschee

Den Tag der offenen Moschee bei allen 365 Tagen, die ein Jahr hat, ausgerechnet au den Tag der deutschen Einheit, ist natürlich kein Zufall. und es hat nichts damit zu tun, dass Moslems uns damit ein Zeichen geben wollen, dass sie sich in Deutschland integriert haben. Das werden sie niemals tun. denn ihre Religion verbietet eine Freundschaft mit Nichtmuslimen (Sure 5:51). Allah selbst droht für diesen Fall, dass sie wie “Ungläubige” angesehen werden – was für einen Moslem schlimmer ist als eine Exkommunikation. Es bedeutet den sicheren Tod.Die Verlegung des Tags der offenen Moschee auf den Tag der deutschen Einheit hat nur eine einzige Bedeutung: Sie dokumentiert den Anspruch der Moslems, dereinst über unser Land herrschen zu werden. Wir werden es verhindern. Mit unserem Leib und unserem Leben. MM

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Von Peter Helmes, 3.Oktober 2014

Tag der Einheit, Gysi und der Tag der Offenen Moschee – eine Provokation

25 Jahre deutsche Einheit! Die Deutschen feiern – endlich – sich selbst! Es war also – im besten Sinne – ein Fest der Deutschen. So hätte es sein können. Es kam aber anders. Wer in Allahs Namen hat bloß die Muslime dazu angeregt, am selben Tag einen „Tag der Offenen Moschee“ zu begehen?! Das war eine offene Provokation, eine Art Gegenveranstaltung zum Nationalfeiertag! Der „Tag der Deutschen Einheit“ ist aber kein Multikulti-Tag, Denn: [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, DDR-SED-PDS-Linkspartei, Deutschenhass seitens Immigranten, Deutschland - seine Geschichte, Türkei und Türkentum, Unterwanderungsstrategien des Islam | Kommentare (17) | Autor:

Türkische Justiz lässt international gesuchten Wiener Extremisten wieder laufen

Dienstag, 30. September 2014 12:00

Türkei lässt den islamischen Terroristen Mohamed Mahmoud frei : Austro-Dschihadist aus türkischer Haft entlassen und untergetaucht

 In der Destabilisierung des Westens hat die Türkei Übung. jahrzehntelang flutete sie Deutschland mit Bürgern, die ihr selbst Last waren (Kurden, analphabetische Ost-Anatolier, Kriminelle), dann verfrachtet sie seit Jahren (und von westlichen Medien typischerweise ignoriert bzw. bewusst totgeschwiegen) Tausende in der Türkei nach Asyl suchende Flüchtlinge aus dem Iran, Irak, Syrien, Afghanistan und Pakistan mit Militärlastern an die griechisch-türkische Grenze und schickt sie illegal und völkerrechtswidrig nächstens nach Griechenland – das die Massen an Asylanten kaum noch verkraften kann und dahingehend von der EU sträflich allein gelassen wird. Nun verdichten sich Hinweise, dass die Türkei insgeheim eng mit den ISIS-Terroristen zusammenarbeitet und sie  mit Waffen und Logistik unterstützt. In diese Berichte passt gut, dass die türkische Justiz nun den 29-jährigen Mohamed Mahmoud, ein “Wiener” mit ägyptischen Wurzeln, einen per internationalem Haftbefehl dringend gesuchten Top-ISIS-Propagandisten, freilässt. Welch andere Gründe als eben die Zusammenarbeit mit ISIS und die damit eingehenden Loyalitätsverpflichtungen mag die Türkei zu diesem rechtswidrigen Beschluss bewegt haben? Wann endlich wirft der Westen die unter Erdogan zu einem fundamental-islamischen Staat und damit zu einer großen Gefahr für westliche Demokratien mutierte Türkei aus EU und NATO? (MM)

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25. September 2014

Türkische Justiz lässt international gesuchten Wiener Extremisten wieder laufen

Mohamed Mahmoud, ein 29-jähriger Wiener mit ägyptischen Wurzeln, wollte nach Syrien in den Dschihad ziehen. Nachdem er mehr als ein Jahr in türkischer Haft gesessen war, wurde er trotz eines internationalen Haftbefehles aus Deutschland und Österreich wieder freigelassen. In seiner Heimat war Mahmoud der Boden zu heiß geworden. Im Jahr 2009 wurde er in Wien wegen seiner Propagandatätigkeit für El Kaida zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt.

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Thema: ISIS, Terror und Islam, Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa, Unterwanderungsstrategien des Islam | Kommentare (23) | Autor:

Türkei arbeitet insgeheim an Atombombe. Geheimdienste schlagen Alarm

Montag, 22. September 2014 23:59

Tuerkei Atombombe

Mögen unsere Medien und Politik ihn auch noch so sehr in Schutz nehmen wie sie wollen: Erdogan ist ein hochgefährlicher Politiker. Einer der gefährlichsten neben dem iranischen Mullah-Regime und den Steinzeitkommunisten von Nordkorea. Seit Jahren baut er die Türkei um in einen fundamental-islamischen Staat, hat die Kemalisierung  – die Säkularisierung der Türkei – rückgängig gemacht, hunderte  Polizisten und Staatsanwälte aus dem Verkehr ziehen lassen, die ihm wegen Korruption auf der Spur waren und regiert die Türkei wie seinen Privatbesitz. Nun verdichten sich die Gerüchte, dass Erdogan heimlich an der Atombombe bauen lässt. Eine solche in der Hand eines Politikers wie Erdogan würde nicht nur den Nahen Osten destabilisieren, sondern wäre auch für Europa hochgefährlich. Niemals darf der Westen dies zulassen. (MM)

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Von Hans Rühle, 22. Sep. 2014

Arbeitet die Türkei heimlich an der Atombombe?

Der BND späht Ankara aus: Grund könnte ein türkisches Atomwaffenprogramm sein, an dem offenbar heimlich gearbeitet wird. Die Indizienkette führt von Brennstäben bis zu Mittelstreckenraketen. [...]

Thema: Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (19) | Autor:

Erdogan “Türkei bereit, Muslimbrüder aus Katar aufzunehmen”

Montag, 22. September 2014 15:00

“Der Begriff “moderater Islam” ist hässlich und beleidigend.
Es gibt keinen moderaten Islam. Islam ist Islam”
Erdogan

Erdogans Platz in der Geschichte ist heute bereits sicher. Er wird als derjenige Politiker der Türkei in die Geschichtsbücher eingehen, der es geschafft hat, binnen zwei Jahrzehnten aus einer halbwegs säkularen Türkei, die sein großer Vorgänger Atatürk den Türken als politisches Erbe hinterließ, wieder einen stramm islamischen Staat gemacht zu haben. Binnen 10 Jahren ließ Erdogan die unfassbare Summe von 17.000 Moscheen in der Türkei errichten, nahm die Kopftuch-Verbote in Schulen, Universitäten und öffentlichen Gebäuden aus der Zeit Atatürks zurück, und entwickelte die Türkei zu einem stramm islamischen Land, das beste Verbindungen zu diversen Terror-Organisationen wie Hamas, Muslimbrüder und ISIS pflegt. Heute gilt die Türkei neben Saudi-Arabien, dem Iran und Ägypten als wichtigster islamischer Staat, was die weltweite Islamisierung anbetrifft. Erdogan träumt von einem pantürkischen Großstaat (“Panturkismus”) oder auch einer„Türkisch-islamischen Union“, die sich vom westlichen Nordafrika bis hin nach Nordost-Sibirien erstreckt und alle Turkvölker Asiens von der Mongolei bis Westchina (Uigurien), von Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan und Turkmenistan bis zur heutigen Türkei einschließt. Mit seinem radikalislamischen Panturkismus – der an die Zeiten der Türkei als Osmanisches Großreich anknüpft –  hat Erdogan endgültig die Mitgliedschaft der Türkei im Reigen der westlich-zivilisierten Staatenbündnisse aufgekündigt. Es wird Zeit, dass NATO und EU nun auch die richtigen Konsequenzen daraus ziehen (MM)

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EuropeNews17 September 2014

Erdogan “Türkei bereit Muslimbrüder aus Katar aufzunehmen”

Der türkische Präsident Erdogan sagte gegenüber einem Journalisten der Zeitung Hürriyet, dass die Türkei den Führern der Muslimbruderschaft Asyl gewähren würde, wenn sie Katar verlassen müssten. Er sprach auch über eine Pufferzone gegen militante Islamisten entlang der Grenze zum Irak und Syrien.

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Thema: Islamismus = Islam, Türkei und Türkentum, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (19) | Autor:

In Deutschland lebende Türken wählten Erdogan mit 80 Prozent

Donnerstag, 14. August 2014 15:20

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Oben: Türkische Präsidentschaftswahl in Berlin, Olympiastadion

Die Erdogan-Administration verbannte deutsche Wahlbeobachter und Journalisten von den Wahllokalen – in Deutschland. Dem türkischen Diktator und Revisor des Atatürk’schen Erbes waren Deutsche nicht genehm. Zu kritisch – so Erdogan – berichteten sie über seine Politik, über die es doch nur Gutes zu berichten gäbe, wenn man nur guten Willens gegenüber der Türkei (er meinte damit sich selbst) sei. Nun ist’s heraus: Erdogan wird neuer türkischer Präsident, und 80 Prozent der in Deutschland lebenden Türken, die hier zur Wahl gingen, votierten für ihn. Also für den Mann, der den Islam als Staatsreligion der Türkei wiedereinführte, binnen zehn Jahren 17.000 Moscheen bauen ließ, der sagte, Demokratie sei nur der Zug, in den man einstiege, bis man am Ziel sei (er meinte die Islamisierung demokratischer Länder), der in die kriminellste Korruptionsaffäre der jüngeren türkischen Geschichte verwickelt ist – und der beste Beziehungen zu den islamischen Terrororganisationen Hamas, Hisbollah und ISIS pflegt. Niemand soll sich täuschen, in welche Richtung die Türkei weiter marschieren wird. Sie ist – neben Saudi Arabien – längst zum zweitwichtigsten Land der weltweiten Islamisierung geworden. Und damit eine Bedrohung für die freie Welt. (MM)

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11/08/2014

Türken in Deutschland wählten Erdogan mit bis zu 80 Prozent

Nur 8,1 Prozent der in Deutschland lebenden Türken haben sich an der türkischen Präsidentschaftswahl beteiligt. Diejenigen aber, die mitgemacht haben, waren sich erstaunlich einig: Ein Großteil von ihnen stimmte für den in Europa hoch umstrittenen Regierungschef Recep Tayyip Erdogan. [...]

Thema: Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (19) | Autor:

Der vergessene Genozid der Türken an den Pontos-Griechen

Dienstag, 10. Juni 2014 0:24

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Bildquelle: http://ixw-tis-pontiakis-neolaias-evrwpis.blogspot.de/2011/05/der-genozid-der-pontos-griechen.html

Die wenigsten wissen: Zwei der vier verheerendsten Genozide des 20. Jahrhunderts wurden von den Türken durchgeführt. Die Türken haben im 20. Jahrhundert mindestens 2 Millionen Christen aus islamischen Gründen ermordet (Der Koran befiehlt an über 200 Stellen die Extinktion aller nichtislamischen Menschen): 1,5 Mio Armenier sowie 500.000 syrische Christen (zwischen 1915/16). Beide Genozide werden von der Türkei bis heute vehement bestritten, obwohl diese neben dem Holocaust zu den bestbewiesenen historischen Fakten zählen. Ein zweiter, kaum weniger verheerender Genozid an in der Türkei seit Urzeiten lebenden (christlichen) Griechen, den Pontos-Griechen, ist nahezu vollkommen aus dem geschichtlichen Gedächtnis verschwunden.

Die Pontosgriechen (auch Pontusgriechen) oder Pontier (türkisch Pontos Rum) sind die Nachfahren jener Griechen, die im Altertum die historische Landschaft Pontus besiedelten. Ihr Sprachraum erstreckte sich über die türkische Schwarzmeerküste bis hin zu angrenzenden Teilen Georgiens und verbreitete sich im Zuge von Wanderungsbewegungen über die Kaukasusregion hinaus bis nach Russland.Die christlichen Pontosgriechen lebten an der türkischen Schwarzmeerküste, bis im Jahre 1923 der Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei im Rahmen des Vertrags von Lausanne durchgeführt wurde. Die Pontosgriechen, die unter staatlichem oder kulturellem Druck muslimisch wurden, leben bis heute noch dort, sind türkische Staatsbürger und haben türkische Namen angenommen. Charakteristisch für die pontischen Griechen ist das pontische Griechisch, das viele von ihnen heute noch sprechen. Ihre Bezeichnung lässt sich von der antiken Bezeichnung des Schwarzen Meeres ableiten: Pontos Euxinos. 

Hinweis: Die im folgenden Artikel aufgeführte Behauptung, dass der Genozid an den Pontos-Griechen mit 353.000 Ermordeten der zweitgrößte des 20. Jahrhunderts gewesen sei, ist falsch und vermutlich der Tatsache zuzuschreiben, dass dem Autor der Genozid der Hutus an den Tutsis in Ruanda (1994, 700.000-1 Mio Tote) noch nicht bekannt war. (MM)

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Der Genozid an den Pontos-Griechen

Der Genozid an den Pontos-Griechen (1916-1923), mit 353.000 Toten, ist der zweitgrößte dieses Jahrhunderts.

Was bedeutet der Begriff “Genozid”?

Am 9. Dezember 1948 beschloss die Generalversammlung der UNO in der Resolution 260 die “Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes” (Convention on the Prevention and Punishment of the Crime of Genocide), die am 12. Januar 1951 in Kraft trat. Die Bundesrepublik Deutschland ratifizierte die Konvention im Februar 1955. Nach der Konvention ist Völkermord ein Verbrechen gemäß internationalem Recht, “das von der zivilisierten Welt verurteilt wird”. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Politik Deutschland, Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa, Töten als Auftrag des Islam, Zerstörung vorislamischer Hochkulturen durch den Islam | Kommentare (33) | Autor:

Türkei: Moslems wollen nach 80 Jahren wieder in der berühmten christlichen Hagia Sophia beten

Freitag, 30. Mai 2014 22:58

Hagia Sophia2

Es ist in etwa so, als hätten Christen vor 500 Jahren Mekka erobert und würden nun in der dortigen al-Haram-Moschee, der größten und heiligsten Moschee der islamischen Welt, ab sofort christliche Gottesdienste abhalten. Die gesamte islamische Welt befände sich im Aufruhr – und mit einem Mal wäre auch klargestellt, dass die innerislamischen Zwiste der diversen islamischen Richtungen vergessen wären und sich der Islam als das zeigt, was er nach außen stets war und ist: ein monolithischer Block von an Mohammed und den Koran glaubenden Moslems.

Nun soll die weltberühmte Hagia Sophia- bis zum Bau des Petersdoms die größte und eindrucksvollste Kirche der Christenheit – nach einer Pause von 80 Jahren (auf Anregung Atatürks, des ersten Präsidenten der Republik Türkei, beschloss der Ministerrat am 24. November 1934, die Moschee in ein Museum umzuwandeln) wieder als Moschee geöffnet werden. Die Hagia Sophia gehört zu den herausragenden Bauwerken der Spätantike und ist das bedeutendste Beispiel für den Bautypus der Kuppelbasilika. Mit der Eroberung Konstantinopels im Jahre 1453 durch die Osmanen wurden christliche Insignien, Inneneinrichtung, Dekorationen und Glocken der Hagia Sophia entfernt. Als Hauptmoschee der Osmanen adaptiert, stellten sich die Sultane des 16. und 17. Jahrhunderts mit bedeutenden architektonischen Rezeptionen der Hagia Sophia in die byzantinische Tradition (eine berühmte Rezeption ist die Sultan-Ahmed- oder Blaue Moschee). (MM)

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29.05.2014

Islamisten wollen in Hagia Sophia beten

In der Türkei verschärft sich die Streit um eine mögliche Nutzung der Hagia Sophia als Moschee. Wie türkische Medien am Donnerstag meldeten, rief die islamistische Organisation “Anadolu Genclik Dernegi” ihre Anhänger auf, sich an diesem Samstag zum Gebet in dem Istanbuler Wahrzeichen zu versammeln.

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Thema: Scharia - das barbarische Gesetz des Islam, Türkei und Türkentum, Zerstörung vorislamischer Hochkulturen durch den Islam | Kommentare (12) | Autor:

“Erdogan ist auf der Flucht vor der Türkei”

Samstag, 24. Mai 2014 23:28

Erdogan

In Köln, wo er sich heute aufhielt,  hielt der türkische Premierminister Erdogan eine Wutrede, in der  gegen “das Ausland” wetterte: „An das arrogante Ausland: Wir sind nicht mehr die Türkei von gestern“

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Von Michael Mannheimer, 24.Mai 2014

Ein türkischer Despot auf Besuch bei seiner deutschtürkischen Anhängerschaft

Erdogan wird von den meisten Türken geliebt. Darüber soll sich niemand täuschen, der mit Blick auf seinen Köln-Besuch von Widerstand gegen ihn seitens türkischer Immigranten verweist. Diese sind meistens Aleviten oder säkulare Türken. Beide werden in der Türkei verfolgt. Die einen, weil Aleviten in den Augen der türkischen Sunniten “Uungläubige” sind, die anderen, weil sie versuchen, sich dem rapiden Re-Islamiserungskurs Erdogans in den Weg zu stellen und auf das Erbe Atatürks verweisen, der in der Türkei zwar immer noch Nationalheld ist, dessen Reformen jedoch seitens der islamistischen Regierung Erdogans nahezu alle außer Kraft gesetzt wurden. [...]

Thema: Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (16) | Autor:

Erdogan-Besuch: Pro Köln will dem Türkenführer einen heißen Empfang bereiten

Samstag, 24. Mai 2014 14:00

Erdogans Politik hat selbst Martin Schulz und Juncker so verstimmt, dass beide unisono meinten, für die Türkei gäbe es – vorerst (!) – keinen Platz in der EU. Ich halte dies für ein durchsichtiges Wahlkampfgeplänkel zweier Politiker, die mit dieser Aussage Stimmen für die anstehende EU-Wahl fischen wollen. Denn der Beitritt der islamischen Türkei ist bei den EU-Bossen längst abgemacht. Was sie dafür an Tantiemen oder sonstigen Zuwendungen erhalten, bleibt Spekulation. Jedenfalls müssen wir, die europäischen Völker, alles tun, dass es zu einem EU-Beitritt der immer totalitärer werdenden Türkei niemals kommt. Für diese wäre selbst dann kein Platz in Europa, wenn sie ein demokratischer und wirtschaftlich gesunder Vorzeigestaat wäre. Europa endet geografisch, kulturell und religiös am Bosporus. Dies klar zu benennen trauen sich in Deutschland nur wenige politische Parteien. Pro NRW ist eine davon.(MM)

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Köln: Pro NRW bereitet Erdogan “heißen Empfang”

PRO NRW hat für Samstagmittag eine Protestkundgebung gegen den Auftritt des türkischen Islamistenführers Erdogan in der Kölner Lanxess-Arena angemeldet. Die Aktivisten der islamkritischen PRO-Bewegung werden Erdogan und seinen Anhängern direkt vor dem Deutzer Bahnhof – dem Nadelöhr zur Lanxess-Arena – einen heißen Empfang bereiten. [...]

Thema: Türkei und Türkentum, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (18) | Autor:

Türke Kenan Kolat legte sein Amt nieder

Mittwoch, 14. Mai 2014 15:00

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Nach der Bundestagswahl 2013 äußerte Kolat während einer Sitzung  der Türkischen Gemeinde in Deutschland e. V. (TGD) in Baden-Württemberg, dass die doppelte Staatsbürgerschaft „die wichtigste Tagesordnung der TGD“ sei. Diese sei seiner Organisation von der SPD versprochen worden. Und in typischer Türkenmanier drohte er: „Die SPD hat sie uns versprochen. Wenn die SPD zum zweiten Mal ihr Versprechen bricht und türkischstämmige Wähler enttäuscht, werden die Türken dies nicht vergessen.“

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Türke Kenan Kolat, legte sein Amt nieder. Seine Cousine Dilek Kolat will Berliner Bürgermeisterin werden

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat, hat sein Amt niedergelegt. Das meldete der Berliner “Tagesspiegel”. Nach fast neun Jahren an der Spitze des Gremiums nannte der 54-Jährige gesundheitliche Gründe für den Rücktritt. Seine Cousine-Gattin, Dilek Kolat, will Nachfolgerin Wowereits werden. Die Bildzeitung und die BZ, beides Axel-Springer-Blätter, wollen das auch. Wowereit bevorzugt aber den palästinensischen Araber Raed Saleh, der mit kriminellen arabischen Großsippen buhlt. [...]

Thema: Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Türkei und Türkentum, Unterwanderungsstrategien des Islam | Kommentare (12) | Autor:

Neuer Schritt in Richtung Scharisierung der Türkei: Erdogan fordert die Todesstrafe für Homosexuelle

Mittwoch, 7. Mai 2014 15:01

Als wäre die jüngste Kritik des deutschen Bundespräsidenten Gauck an seinem antidemokrtatischen Kurs nicht genug, um erstmal  – zumindest eine Weile – innezuhalten und sich zu besinnen, legt  Erdogan nun nach: Der türkische Diktator forderte die Todesstrafe für Homosexualität und Pädophilie (Beides hängt eng miteinander zusammen). Damit beweist er ein erneutes Mal, dass die Türkei keinen Platz hat in der EU. Und das ist gut so. Und er beweist, dass seine vor Monaten getroffene Entscheidung, ein eigenes Gefängnis nur für Homosexuelle zu bauen, wenig mit den “humanitären” Gründen zu tun hatte, die er vorschob:  “Homosexuelle würden von anderen Gefängnisinsassen drangsaliert. Das wolle er verhindern”. Die Separation von Homosexuellen in einem Sondergefängnis dürfte einen ganz anderen Grund haben und erinnert eher an Dachau oder das kambodschanische Sondergefägnis Tuol Sleng S21 (unter Pol Pot) als an eine resozialisierende bzw. gewaltpräventive Maßnahme der Türkei. In den meisten islamisch geprägten Ländern ist Homosexualität verboten. In einigen wie dem Iran, Jemen, Sudan, Saudi-Arabien und dem nördlichen Nigeria wird sogar die Todesstrafe verhängt. Die große Mehrheit der Islamgelehrten bezeichnet Homosexualität nach wie vor als „illegitimen Geschlechtsverkehr“ (arabisch: zina). Grundlage für ein religiöses Verbot der Homosexualität ist insbesondere die Geschichte der Zerstörung von Sodom und Gomorra. Im Koran findet sich die Erzählung aus der Genesis in zwei Versabschnitten verkürzt wieder. Auf der Website ISLAMFATWA.de wird zur Homosexualität folgendes erklärt: “Alle Muslime sind sich darin einig, dass die Homosexualität eine der größten Sünden ist, die Allah verboten hat zu tun.” In diesem Licht wird klar, in welche Richtung Erdogans Vorschlag in Wirklichkeit geht: Er will die Türkei ein weiteres Stück re-islamisieren und die Scharia einführen. Stück für Stück und Schritt für Schritt. So dass wir Westler nicht erkennen mögen, wohin die Reise geht. (MM)

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Kritik an EU: Erdogan fordert Todesstrafe für Pädophile

Der türkische Premier Erdogan fordert die Todesstrafe für Kindermörder und Pädophile. Doch er weiß auch, dass er seine Forderung nicht durchsetzen kann. Denn die EU erlaubt Tötungen und die Todesstrafe lediglich bei Aufständen und Aufruhr in der Bevölkerung. [...]

Thema: Homosexualität und Islam, Türkei und Türkentum, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (17) | Autor:

Nürnberg: Türken tanzen am 99. Jahrestags des Jahrestags ihres Genozids an Armeniern

Dienstag, 29. April 2014 7:00

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In der Nacht zum 24. April 1915 begann in der osmanischen Hauptstadt Konstantinopel der Genozid an der armenischen intellektuellen und politischen Elite. Es war der Auftakt zu einem unglaublichen Massaker mit systematischen Vergewaltigungen armenischer Kindern und Frauen und sogenannten Todesmärschen. In den Jahren 1915 und 1916 fielen diesen Grausamkeiten der Osmanen, je nach Schätzung bis zu 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Bis heute leugnen die Türken den Völkermord an den Armeniern, bewiesene Todesfälle werden als „Einzelfälle“ während „kriegsbedingter Sicherheitsmaßnahmen“ bezeichnet.

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Von L.S.Gabriel (PI)
Fotos eingefügt von MM

Nürnberg: Türkentanz zum Armeniergenozid

Nürnberg feiert zweimal im Jahr ein Volksfest, das „Nürnberger Frühlingsfest“ und das „Nürnberger Herbstfest. Volksfeste gibt es in der Stadt seit 1826 und sind auch für die Wirtschaft kein unerheblicher Faktor. Beim diesjährigen Frühlingsfest vom 19. April bis 11. Mai gibt es einen Nostalgiepark, einen Volksmusikumzug, ein Riesenrad, Feuerwerk und viele kleinere und größere Attraktionen. Außerdem wird es am 24. April einen „Türkischen Themenabend“ unter dem Motto „Franken trifft Antalya“ geben. Das heißt, am Gedenktag zum Völkermord an den Armeniern durch die Osmanen werden die Türken in Nürnberg fröhlich singen und tanzen, dazu wird Türkischer Mokka gereicht. [...]

Thema: Genozide des Islam, Politik Deutschland, Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (12) | Autor:

Giftgaseinsatz in Syrien: US-Top-Journalist erhebt schwerste Vorwürfe gegen Ankara

Dienstag, 8. April 2014 20:09

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Sollte sich die Nachricht bewahrheiten, müsste sie zum Ende Erdogans führen. Und zum Rausschmiss der Türkei aus der NATO. Laut Angaben des US-Top-Journalisten Seymour Hersh organisierte die Türkei den Giftgasangriff mit mehr als tausend Toten in Syrien (s.Foto oben), um ein Eingreifen der USA zu provozieren. Daraus folgt u.a auch zwangsläufig: Wer keine Skrupel davor hat, Giftgas in Syrien einzusetzen, hat auch keine Skrupel davor, eines Tages seine 5. Kolonne der Millionen in Deutschland lebenden Türken gegen Deutschland in Marsch zu setzen.

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Von Michael Mannheimer

Giftgas in Syrien US-Top-Journalist erhebt schwerste Vorwürfe gegen Ankara

Obama war dumm genaug, die genauen Bedingungen für das Eingreifen des US-Militäts gegen das Assad-Regime zu definieren: “Ein Giftgaseinsatz” würde die “rote Linie” markieren, ab der die Amerikaner militärisch aktiv würden. Jeder Schachspieler auf Anfangsniveau weiß, dass man mit einem solchen Zug einen Gegenzug geradezu provoziert. Wenn Assad schon zu clever war, angesichts dieses Drohungsszenarios Giftgas einzusetzen – Warum sollte er? Dies hätte sein Ende garantiert! – dann würde sich schon jemand finden, der dies in einer false flag action erledigen würde. Und genau dies geschah auch… [...]

Thema: Türkei und Türkentum, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (20) | Autor:

Türkei schießt syrischen Militärjet ab. Erdogan begeistert

Montag, 24. März 2014 7:00

Tuerkei Abschuss

Endlich eine Nachricht, die dem türkischen Islamisten und islamischem Diktator wie gerufen kam: Kann er damit doch endlich von den massiven Vorwürfen gegen ihn wegen Bestechlichkeit, Schwarzgeldkonten von ihm und seinem Sohn und seinen wütenden Reaktionen gegen YouTube und Twitter, die diese Vorwürfe publik zu machen halfen (Erdogan: “Werde Twitter vernichten”), ablenken. Nach uraltem Muster, demzufolge von inneren Problemen am besten mit einem handfesten außenpolitischen Konflikt abgelenkt werden kann, kommentierte Erdogan begeistert  den Abschuss eines syrischen Militärjets.  Bei seiner Großkundgebung in Kocaeli am Marmara-Meer begrüßte der türische Premier den türkischen Piloten. “Wenn jemand unseren Luftraum verletzt, dann wird die Antwort darauf eine harte Ohrfeige sein. Zunächst möchte ich darum unserem Generalbstabschef und unseren ruhmreichen Piloten gratulieren”.  Am 22.06.2012  wurde über dem Mittelmeer ein türkisches Kampfflugzeug nach offiziellen Angaben aus Ankara von der syrischen Armee abgeschossen …

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23.03.14

Erdogan gratuliert zum Abschuss von syrischem Jet

Die türkische Luftabwehr hat ein syrisches Militärflugzeug abgeschossen. Die Maschine habe Angriffe auf Rebellen in der syrischen Provinz Latakia geflogen und dabei den türkischen Luftraum verletzt.

Die Maschine habe Angriffe auf Rebellen in der syrischen Provinz Latakia geflogen, die einen Grenzposten hätten einnehmen wollen, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag mit. Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan bestätigte den Abschuss der Maschine wenig später. Das Flugzeug habe zuvor den türkischen Luftraum verletzt, sagte ein Militärsprecher. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (11) | Autor: