Beitrags-Archiv für die Kategory 'Töten als Auftrag des Islam'

Terrororganisation ISIS köpft jetzt auch systematisch Christen-Kinder

Samstag, 30. August 2014 0:55

Kinder gekoepft by ISIS

Dem Vater des zuvor geköpften Christenmädchens steht sein Schock ins Gesicht geschrieben
Quelle

Während die Hamas-Verbrecher Israel vorwerfen, ihre Kinder zu töten (in Wahrheit benutzt Hamas Kinder und Zivilisten als menschliches Schutzschild, aus deren Mitte heraus sie ihre hunderten Raketen gegen israelische Wohngebiete abfeuern), schlachten nur ein paar Kilometer entfernt ihre Glaubensbrüder Kinder auf eine Weise, die man nur aus vorgeschichtlicher Zeit zu kennen glaubte. ISIS-Teufel im Irak schächten Kinder vor den Augen ihrer Eltern, weil diese das “Verbrechen” begangen, Christen zu sein. Unsere Palästinenser- und Hamasfreunde in den Medien und Politik ficht das offensichtlich nicht an – da es ja nicht um Moslemkinder geht. Darin zeigt sich der wahre, der von links kommende Rassismus…Gleichzeitig jammern Linke über die “brutalen Israelis”, die jedoch keine andere Wahl haben, zur nackten Selbstverteidigung gegen Tausende aus dem Gaza abgeschossenen Raketen (trotz vorheriger Bombenwarnung) auch zivile Opfer unter den Palästinensern in Kauf zu nehmen. Die Hamas verlegte ihre Hauptquartiere sogar in Kindergärten und OPs von Kinderkrankenhäuser. Perfider geht’s nimmer. Es verdichtet sich der Verdacht, dass der Islam eine geradezu magische Anziehungskraft auf sadistische und psychopathologische Charaktere ausübt. Diese dürfen bei ihren Mordritualen der Legitimierung durch Allah und Mohammed sicher sein. Kein Wunder, dass (nicht nur in den USA) der Islam unter Schwerstkriminellen den stärksten Zulauf erfährt. Doch der Worte über den Islam sind genug gewechselt. Es wird höchste Zeit, entschieden zu handeln. Denn „das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.“ (Edmund Burke, irisch-britischer Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker)…MM

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27 August 2014

Irak: Islamistische Terrororganisation ISIS köpft jetzt auch Kinder
Die Not der Flüchtlinge ist riesig. Diese hausen in der nordirakischen Kurdenmetropole Erbil in Kirchen und auf Kirchhöfen, in Schulen, Tiefgaragen und am Straßenrand und warten auf Hilfe. Er selber hat kein Bischofshaus mehr, dies sei jetzt sein Auto. Nona sei vom Verhalten vieler Muslime dort enttäuscht, weil diese christliche Nachbarn, mit denen sie über Jahre freundlich Haus an Haus gelebt haben. In der Nacht haben Unbekannte ein “N” an die Haustür gepinselt. Noch bevor die Bewohner am Morgen flüchten konnten, kamen Nachbarn und haben die Wohnungen ausgeräumt.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Psychopathologie des Islam, Rassismus bei den Linken, Rassismus im Islam, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (58) | Autor:

“Guardian”: Foley-Mörder ist Brite und nennt sich “Jihadi John”

Sonntag, 24. August 2014 14:56

James Foley

“Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet,
greift sie, umzingelt sie
und lauert ihnen überall auf. «
(Koran 9:5)

»0 Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen
und die Heuchler und sei hart gegen sie!«
(Koran 9:73)

»Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft,
dann herunter mit dem Haupt,
bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt …”
so haut ihnen auf den Nacken, . . . « (
Koran 47:4)

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1400 Jahre Dschihad. 1400 Jahre fünfmaliges tägliches Beten zum Blutgott Allah. 1400 Jahre Studium des Koran (216 Befehle Allahs zur Ermordung aller “Ungläubigen” und 1400 Jahre Studium der Überlieferungen Mohammeds (1.800 Befehle zur Ermordung aller “Ungläubigen”). Das Ergebnis sehen wir jeden Tag. Überall auf der Welt. In den Ländern, wo der Islam herrscht. Und auch in den Ländern, wo er noch nicht herrscht. 23.680 weltweite Terrorakte durch den Islam seit 9/11 (Stand 20. August 2014). 300 Millionen im Namen Allah ermordete “Ungläubige” weltweit. Und immer noch gibt es Verrückte – Journalisten, Politiker, Kirchenfunktionäre – , die den Islam als Religion des “Friedens” sehen.  Man darf mutmaßen, dass diese auch im Teufel eine Heilsgestalt erblicken würden, wenn sie seiner ansichtig würden. Es wird Zeit, die Augen zu öffnen und diese Mordideologie – “das größte organisierte Verbrechen wider die Menschlichkeit” (Yanous Sheikh) – ein für allemal vom Antlitz dieser Erde zu tilgen (MM)

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24.08.2014

Zeitung: Mörder von James Foley wurde identifiziert

Britische Geheimdienste wollen den Mörder des US-Journalisten James Foley nach Angaben der “Sunday Times” identifiziert haben. Die Zeitung beruft sich in ihrem Bericht auf nicht genannte hohe Regierungsquellen.

Nach Angaben der “Sunday Times” soll es sich bei Foleys Mörder um einen 23-Jährigen aus London handeln. Dieser soll einem Bericht zufolge vor einem Jahr seine in London lebende Familie verlassen haben, um sich den IS-Dschihadisten in Syrien und dem Irak anzuschließen. Der Mann habe vor kurzem über Twitter ein Bild von sich verbreitet, auf dem er einen abgetrennten Kopf hochhält, heißt es in dem Bericht. Weitere Einzelheiten seien von den Quellen aber nicht genannt worden.

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (27) | Autor:

Das “Islamismus”-Märchen um ISIS, Hamas, Boko Haram &Co: Es wird höchste Zeit, das zu tun, was bislang als undenkbar erachtet wurde

Freitag, 22. August 2014 15:00

Islam-Ismus2

“Islam verhält sich zu Islamismus
wie Alkohol zu Alkoholismus”
Henryk M.Broder

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 Von Michael Mannheimer, 21.8. 2014

Die barbarische Köpfung des US-Journalisten schreckt den Westen auf

Jetzt ist das Geheule wieder einmal riesengroß. Blankes Entsetzen in den USA und vor allem in Großbritannien über das IS-Schlachtvideo, die aller Welt zeigten, was auf sie zukommt, wenn man den Islam nicht nachhaltig bekämpft. 100 Millionen Dollar soll IS von den Amerikanern für die Freilassung des amerikanischen Journalisten James Foley gefordert worden sein. Es wäre ein Wahnsinn gewesen, wenn die USA dieses Lösegeld gezahlt hätten. Es befinden sich noch dutzende weitere westliche Geiseln in den Händen der IS-Teufel, die dann mit ähnlich absurd hohen Lösegeldern hätten freigekauft werden müssen. So musste Foley mit seinem Leben bezahlen: Mit einem kleinen Küchenmesser, wie man es zum Obstschälen benutzt, soll der IS-Henker ihn grausam hingerichtet haben, indem er ihm seinen Kopf lebenden Leibes absäbelte, was angesichts des Minimessers eine furchtbare Prozedur für den US-Journalisten gewesen sein muss. Doch der IS-Henker verhielt sich islamkonform:. die IS-Barbaren kennen den Koran wesentlich besser als die meisten übrigen “moderaten” Moslems: Dort steht u.a.: “Töten ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.” (Der Quran, Sure 2:216) [...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Genozide des Islam, Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Islamismus = Islam, Mohammeds als (Auftrags-)Mörder, Töten als Auftrag des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (63) | Autor:

ISIS-Rebellen schneiden christlichen Knaben lebendigen Leibes in zwei Hälften

Samstag, 9. August 2014 20:42

 Graeueltaten Tuerken in Byzanz

Hunderte, wenn nicht tausende Türken (Sunniten) haben sich den sunnitischen ISIS-Rebellen angeschlossen und sind bei den Massakern gegen “Ungläubige” aktiv dabei. Das obige Bild zeigt, wie Vorfahren heutiger Türken einen Mann lebenden Leibes durchsägten, weil er sich weigerte, zum Islam zu konvertieren

Ich habe hier schon mehrfach über unfassbare Gräueltaten seitens islamischer Gotteskrieger berichtet. Mein Artikel über das Herausschneiden des Herzens bei einem lebenden Mädchen (vmtl. zum Zwecke des Organverkaufs) etwa wurde über 1 Million mal abgerufen (s.hier). Nun haben wir eine neue Meldung über eine Schandtat, die man in der Zeit der Moderne für unmöglich gehalten hätte. Aber sie ist geschehen und setzt die Schandtaten fort, die der Islam seit seinem Anbeginn gegenüber “Ungläubigen” durchgeführt hat: Ein britisch-anglikanischer geistlicher berichtet über ein christliches Kind, das von ISIS-Bestien in zwei Hälften geschnitten worden ist.Churchills Diagnose über den Islam bewahrheitet sich immer wieder: “Was Tollwut aus einem Hund, das macht der Islam aus einem Menschen”. (MM)

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09 August 2014

Britischer Pastor: “Kind, das ich getauft habe, wurde von ISIS entzweigeschnitten”
Britischer anglikanischer Geistlicher ist völlig schockiert: „Ich hatte gerade jemanden bei mir im Zimmer, dessen kleines Kind in zwei Hälften geschnitten worden ist.“

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Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Grausamkeiten sonstige, Intoleranz im Islam, Massenmörder des Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mordkultur Islam, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (30) | Autor:

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

Montag, 4. August 2014 7:00

 270 Mio Tote durch Islam

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an weiteren unfassbaren 1.800 Stellen, nachzulesen in den Hadithen, der zweiten schriftlichen Säule des Islam. Und dennoch gibt es auch heute – im Zeitalter der größten Kenntnis und Aufklärung, die die Menschheit dank neuer Medien je über den Islam hatte, immer noch Nichtmoslems, die sich für den Islam stark machen und meinen, diesen gegen die gerechtfertigten Angriffe schützen zu müssen. Denen – ob Linke, Gutmenschen, Journalisten, Politiker oder Kirchenvertreter – sei jedoch klar und unmissverständlich gesagt, dass sie mit ihrem Eintreten für den Islam (aus welchen Gründen auch immer) die genozidärste Ideologie der Menschheitsgeschichte verteidigen, eine Ideologie, die mehr Menschen getötet hat als alle anderen Ideologien zusammengenommen, und dass sie mit ihrer fatalen und irrwitzigen Unterscheidung zwischen “Islam” und “Islamismus” dem aktuellen Massenmorden durch islamische Dschihadisten ganz persönlich Vorschub leisten. Es gibt heute, 13 Jahre nach 9/11 und nach zigtausenden Aufklärungsartikeln mit tausenden wissenschaftlichen Beweisen, keine Ausrede mehr für jene, die sich immer noch vor den Islam stellen. Sie sind bereits schuldig geworden vor der Geschichte. Sie sind bereits Teil jener “nützlichen Idioten” (so werden sie hinter vorgehaltener Hand von Moslems genannt), die zu allen Zeiten, in denen der Islam gewütet hat, sich zu willfährigen Kombattanten des Islam gemacht haben. Und sie werden die ersten sein, derer sich der Islam entledigt, wenn er an die Macht gelangt ist. So lehrt es die Geschichte der blutigen Ausbreitung des Islam. (MM)

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 EuropeNews 29 April 2011, Original: Tears of Jihad
Übersetzung von Liz/EuropeNews

Die Tränen des Dschihad – 270 Millionen Menschen durch Dschihad getötet

Frage: Wenn es beim Islam wirklich um die Weltherrschaft geht, warum ist es dann so, dass wir immer viel mehr von ihnen getötet haben als sie von uns?

Antwort: Bis jetzt haben muslimische Krieger etwa 270 Millionen Menschen getötet. Das ist mehr als jeder Einzelne, jedes Land, jede Gruppe oder jedes Weltreich jemals in der Geschichte getötet hat. Bei weitem. An zweiter Stelle steht das kommunistische China, das 77 Millionen Menschen getötet hat.

Die Tränen des Dschihad: Diese Zahlen sind nur eine grobe Schätzung der toten Nicht-Muslime durch den politischen Akt des Dschihads.

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Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Genozide des Islam, Töten als Auftrag des Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (30) | Autor:

Abdurahman al Iraqi aka: Das Gesicht des teuflischen, des wahren Islam

Freitag, 1. August 2014 3:03

Abdurahman al Iraqi aka shia-schlachter

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Abdurahman al Iraqi aka, auch bekannt als der “Schiiten-Schlächter”, ist ein sunnitischer “Rebell” im Irak. Seine Spezialität: Das Köpfen “ungläubiger” (Schiiten gelten den Sunniten genaus0 als ungläubig wie Christen und Juden). Schuldgefühle braucht dieser pervers Massenmörder nicht zu haben. Im Gegenteil: Sein erhobener Finger impliziert, dass er sich als wahrer Krieger Allahs und Mohammeds begreift und sich auf die 2.000 (!) Stellen im Koran und den Hadithen beruft, in welchem das Töten “Ungläubiger” von Allah und Mohammed jedem “Rechtgläubigen” befohlen wird. Mehr noch: Diese Handlung ist die einzige, die den Einzug eines Moslems ins islamische Paradies garantiert. Abdurahman al Iraqi aka weß dies natürlich. denn als Gotteskrieger kennt er den Koran wesentlich besser als jene Moslems, die von unseren Medien als “moderat2 dargestellt und in Verkennung derer Ahnungslosigkeit über die wahren Inhalte des Islam als die wahren, weil friedlichen Moslems verkannt werden. Doch jeder Imam und jeder Islamgelehrter weiß dies besser. Die von unseren Medien und sonstigen Ahnungslosen als “Islamisten” beschriebenen Moslems. die den Islam angeblich missverstanden hätten, sind die wahren Moslems. Dazu braucht’s nur einen Blick in den Koran und auf das Leben Mohammeds. Dieser ließ die Köpfe der auf seinen Befehl getöteten “Ungläubigen” ebenso auf Pfähle spießen wie unser rechtgläubiger und gottgefälliger Abdurahman al Iraqi ak. Bislang 17 Personen “gefällt” dieses Bild auf der Quelle (Facebook-Seite: https://www.facebook.com/abdoulrahmanmardin.ibnalkhattab). Fazit: Der Islam ist eine Ideologie zur systematischen Erziehung ehemals gesunder Menschen in gewissenlose Mörder
(MM)

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Thema: Massenmörder des Islam, Medien und ihre Lügen, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Rassismus im Islam, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (19) | Autor:

Indien: Grausamkeiten von Moslems gegen Hindus – von unseren Medien ebenfalls totgeschwiegen

Montag, 30. Juni 2014 16:37

Achtung! Grausame Fotos! Nichts für Nervenschwache!

Muslime gegen Hindus

Nicht immer geraten Nachrichten über Grausamkeiten seitens der “Friedensreligion” sofort in meine Hände. Auch wenn die folgende Nachricht schon drei Jahre alt ist, hat sie von ihrer Aktualität nichts verloren. Es geht um Grausamkeiten und Angriffe von Moslems gegen Hindus in Indien. Angriffe des Islam gegen die eingeboren Hindus, die bis in die Gegenwart stattfinden, nachdem türkische und arabische Kriegsheere dort vor 1.000 Jahren eingefallen sind. Mit unfassbaren 80 Millionen Opfern wird der Anzahl der durch Muslime getöteten Hindus zwischen 1000 und 1500 n.Chr. beziffert, (Prof. K.S. Lal – Growth of Muslim population in India), womit die Geschichte der Eroberung Indiens durch muselmanische Heere der größte Genozid der Menschheitsgeschichte ist – einschließlich der Vernichtungsfeldzüge der Mongolen, Stalins, Maos und Hitlers. Wer diese dunkelste Periode der indischen Geschichte nicht kennt, ist blind für die gegenwärtigen Spannungen zwischen dem muslimischen und nicht-muslimischen Teil des riesigen Subkontinents. Denn dieser Angriff setzt sich bis in die Gegenwart fort. Dass unsere Medien auch dies totschweigen, ist ihrer kompletten Unterwerfung unter den Islam, den größten Todeskult der Menschheitsgeschichte, geschuldet und wird als ewige Schuld an deren Berufsstand haften bleiben. MM

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Indien: Grausamkeiten von Moslems gegen Hindus

Es spielt keine Rolle, ob Sie Christ, Buddhist, Hindu, Jude oder Mitglied einer anderen Religion sind. Wenn Sie kein Moslem sind, sind Sie das Ziel muslimischer Verfolgungen und Abschlachtungen.

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Thema: Hindu-Verfolgung durch den Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam, Zerstörung vorislamischer Hochkulturen durch den Islam | Kommentare (13) | Autor:

Koranverse, die zu Hass und Mord gegen “Ungläubige” auffordern

Montag, 30. Juni 2014 7:00

„Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.”

Karl Marx

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Der Koran gilt als Allahs wörtliche Botschaft an die Muslime. Daher gelten seine Suren für die Ewigkeit

William Muir (einer der bedeutendsten britischen Islamwissenschaftler): „Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat.“

Hier sind die Verse, die 300 Mio (300.000.000) Nichtmoslems bislang das Leben gekostet haben. Möge dies niemals aus den Augen verloren werden: [...]

Thema: Hass-Religion Islam, Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (32) | Autor:

Todenhöfer: “Der Islam ist eine Religion des Friedens”

Mittwoch, 18. Juni 2014 16:25

TODENHOEFERGAUCK

Bild: Gauck als kriegslüsterner Dschiahdist auf Todenhöfers Website

 Wie dumm muss ein Mensch sein, ein ehemaliger Spitzenpolitiker, ein ehemaliges  Vorstandsmitglied des Burda-Medienkonzerns, um wie Jürgen Todenhöfer zweierlei zu tun: Erstens zu behaupten, der Islam sei eine Religion des Friedens. Und zweitens ein logisches Eigentor zu schießen wie jenes, in dem er den Bundespräsidenten Gauck einerseits dafür rügt, sich für Militäreinsätze stark zu machen, diesen aber dann als Mudschaheddin – als islamischen Gotteskrieger also – in einer Fotomontage auf seiner eigenen Website abzubilden? Wie dumm muss ein Mensch wie Todenhöfer sein, der sich seit Jahren in islamischen Ländern aufhält, sich dort über das Unrecht beschwert, was der Westen angeblich an den Moslems verübt – und gleichzeitig offenbar blind ist für das 1000mal gewaltigere Unrecht, das der Islam seinen eigenen Gläubigen antut? Wie dumm muss man sein, nicht den Unterschied zu erkennen zwischen einem friedlichen Moslem einerseits – und der Tatsache, dass dieser Mensch nicht wegen, sondern trotz des Islam friedlich (geblieben) ist? Hat sich Todenhöfer – der studierte Jurist – jemals mit dem Koran beschäftigt? Hat er sich – der promovierte Jurist – jemals mit dem Gesetz Allahs – der barbarischen Scharia – auseinandergesetzt? Ist er als Jurist imstande zu begreifen, was dieses Gesetz – das “ewiggültig” ist,  da angeblich von Allah kommend – an Grausamkeit, Unmenschlichkeit und Barbarei erzeugt hat und immer noch erzeugt? Hat sich Todenhöfer – als Humanist und promovierter Jurist – jemals über diese Scharia beschwert? Wie um alles in der Welt kommt ein Todenhöfer – die Inkarnation eines Gutmenschen in dessen schlechtester Eigenschaft, nämlich der Total-Verdrängung der realen Welt – dazu zu behaupten, der Islam sei eine Religion des Friedens? Am Beispiel Todenhöfers wird mir erneut klar, dass selbst Studium und Promotion nicht ausreichen, Böses als bös und Gutes als gut zu erkennen. Daher frage ich Sie, Herr Todenhöfer: Hätten Sie damals – vor 1939 – auch behauptet, Hitler sein ein Mann des Friedens gewesen? Wie ein Chamberlain etwa? Oder viele damalige, nicht minder gutmenschliche akademische Hitleranhänger in Deutschland und im Ausland (ein glühender Hitlerverehrer etwa war der erste Atlantik-Überquerer Charles Lindbergh)? Herr Todenhöfer, mir graut vor Ihnen! (MM)

„Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten…

Wir tun den Ungläubigen einen Gefallen, wenn wir sie töten. Wenn wir sie also töten, um ihrem verwerflichen Handeln ein Ende zu machen, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Sie zu töten ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs – wie es Allah, der Allmächtige, befiehlt!”

Ayatholla Khomeini, zitiert aus einer Rede, die er 1981 anlässlich des Propheten-Geburtstags hielt – auf das Christentum übertragen also quasi eine „Weihnachtsansprache“.

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Absurdes Gutmenschentum: Todenhöfer kritisiert Joachim Gauck als islamischen Kriegstreiber und Dschihadisten. Während er gleichzeitig behauptet, dass der Islam eine Religion des Friedens

Gauck hatte gesagt, dass Deutschland internationale Verantwortung auch mit Militäreinsätzen übernehmen sollte. Im Deutschlandradio Kultur sagte er, dass es dabei nicht um “deutsches Dominanzgebaren” gehe.

“Das Gegenteil ist gemeint”, sagte Gauck. “Es ist im Verbund mit denen, die in der Europäischen Union oder in der Nato mit uns zusammengehen, ein Ja zu einer aktiven Teilnahme an Konfliktlösungen im größeren Rahmen.”

Dazu kommentiert der Journalist: „Liebe Freunde, was haben wir bloß getan, um einen solchen “Jihadisten” als Präsidenten zu bekommen? Der wie ein Irrer alle paar Monate dafür wirbt, dass sich Deutschland endlich wieder an Kriegen beteiligt.“

Nach Todenhöfers Angaben wurde dafür ein Bild Aiman al-Zawahiris verwendet, der als Nachfolger des Al-Qaida-Kopfes Osama bin Laden galt. [...]

Thema: Gutmenschen - psychisch krank?, Töten als Auftrag des Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (11) | Autor:

Irak – ISIS-Terroristen brüsten sich mit Massenhinrichtungen

Montag, 16. Juni 2014 21:13

ISIS-Kämpfer im Nordirak legen ihre Gewehre an, um die vor ihnen liegenden Männer zu erschießen

Bild oben: Die “Friedensreligion” bei ihrer Lieblingsbeschäftigung: Dem Töten. ISIS-Kämpfer im Nordirak legen ihre Gewehre an, um die vor ihnen liegenden Männer zu erschießen

 

Die ältesten archäologischen Besiedlungsspuren im heutigen Irak lassen sich für die Mitte des 11. Jahrtausends v. Chr. am mittleren Euphrat in Mureybet nachweisen, wo beigesetzte Stierschädel in Rundhäusern gefunden wurden. Eine besondere Rolle spielte im 4. und 3. Jahrtausend v. Chr. auch das nördliche Mesopotamien, das umgangssprachlich bisweilen auch als Obermesopotamien bezeichnet wird. Hierunter fielen die Gebiete am Oberlauf des Euphrat, Tigris und Habur. Bedeutende Städte entstanden dort, wie Mari, Ebla, Hama, Hamoukar, Tell Halaf/Aleppo, Nabada, Ninive, Urfa, Harran, Nisibis und auch Assur (Stadt). Am Beispiel der ältesten Kulturregion der Welt: dem Kerngebiet des ehemaligen Mesopotamien, wo die erste menschliche Zivilisation  und die ersten Städte der Humangeschichte wurzeln, kann man sehen, wie schnell ein Gebiet in die Barbarei versinkt, wenn der Islam zuschlägt. Kaum 10.000 “Gotteskrieger” der sunnitischen Terrorgruppe ISIS – nach dem Überfall auf die Zentralbank, wo sie über 300 Mio Dollar erbeutet, die mit Abstand reichste islamische Terrororganisation der Gegenwart – haben aus dem Irak überall dort, wo sie einfallen, eine Stätte des Grauens gemacht. Tausende schiitische Iraker – Schiiten und Sunniten sehen sich wechselseitig als “Ungläubige” an, was im Islam einem Todesurteil gleichkommt, wurden von den ISIS-Mördern erschossen, geschächtet oder sonstwie ins islamische Jenseits gebracht. Der Terror der sunnitischen ISIS ist genauer besehen die Fortsetzung des jahrzehntelangen Terrors Saddam Hussein – seine Familie gehörte zum sunnitisch-arabischen Stamm der al-Bu Nasir – gegen die Schiiten seines Landes. Und geht auf die Spaltung des Islam unmittelbar nach dem Tod Mohammeds zurück: Schiiten und Sunniten kämpfen seit 1400 Jahren eine blutige Schlacht darum, wer der wahre Erbe Mohammeds ist. Der Islam, die selbsternannte Religion des Friedens, ist mit 300.000.000 im Namen Allahs Ermordeter in Wahrheit die schlimmste ideologische Seuche, die jemals unseren Planeten heimgesucht hat. (MM)

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15.06.2014

Sunniten-Offensive im Irak: Der Terror von achttausend Mann

Die sunnitische Mörderbande Isis erobert im Irak Stadt um Stadt. Sie mordet und zerstört. Die Welt ist in Angst: Wie kann man die “Gotteskriege”r aufhalten? [...]

Thema: Mordkultur Islam, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (13) | Autor:

Der vergessene Genozid der Türken an den Pontos-Griechen

Dienstag, 10. Juni 2014 0:24

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Bildquelle: http://ixw-tis-pontiakis-neolaias-evrwpis.blogspot.de/2011/05/der-genozid-der-pontos-griechen.html

Die wenigsten wissen: Zwei der vier verheerendsten Genozide des 20. Jahrhunderts wurden von den Türken durchgeführt. Die Türken haben im 20. Jahrhundert mindestens 2 Millionen Christen aus islamischen Gründen ermordet (Der Koran befiehlt an über 200 Stellen die Extinktion aller nichtislamischen Menschen): 1,5 Mio Armenier sowie 500.000 syrische Christen (zwischen 1915/16). Beide Genozide werden von der Türkei bis heute vehement bestritten, obwohl diese neben dem Holocaust zu den bestbewiesenen historischen Fakten zählen. Ein zweiter, kaum weniger verheerender Genozid an in der Türkei seit Urzeiten lebenden (christlichen) Griechen, den Pontos-Griechen, ist nahezu vollkommen aus dem geschichtlichen Gedächtnis verschwunden.

Die Pontosgriechen (auch Pontusgriechen) oder Pontier (türkisch Pontos Rum) sind die Nachfahren jener Griechen, die im Altertum die historische Landschaft Pontus besiedelten. Ihr Sprachraum erstreckte sich über die türkische Schwarzmeerküste bis hin zu angrenzenden Teilen Georgiens und verbreitete sich im Zuge von Wanderungsbewegungen über die Kaukasusregion hinaus bis nach Russland.Die christlichen Pontosgriechen lebten an der türkischen Schwarzmeerküste, bis im Jahre 1923 der Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei im Rahmen des Vertrags von Lausanne durchgeführt wurde. Die Pontosgriechen, die unter staatlichem oder kulturellem Druck muslimisch wurden, leben bis heute noch dort, sind türkische Staatsbürger und haben türkische Namen angenommen. Charakteristisch für die pontischen Griechen ist das pontische Griechisch, das viele von ihnen heute noch sprechen. Ihre Bezeichnung lässt sich von der antiken Bezeichnung des Schwarzen Meeres ableiten: Pontos Euxinos. 

Hinweis: Die im folgenden Artikel aufgeführte Behauptung, dass der Genozid an den Pontos-Griechen mit 353.000 Ermordeten der zweitgrößte des 20. Jahrhunderts gewesen sei, ist falsch und vermutlich der Tatsache zuzuschreiben, dass dem Autor der Genozid der Hutus an den Tutsis in Ruanda (1994, 700.000-1 Mio Tote) noch nicht bekannt war. (MM)

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Der Genozid an den Pontos-Griechen

Der Genozid an den Pontos-Griechen (1916-1923), mit 353.000 Toten, ist der zweitgrößte dieses Jahrhunderts.

Was bedeutet der Begriff “Genozid”?

Am 9. Dezember 1948 beschloss die Generalversammlung der UNO in der Resolution 260 die “Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes” (Convention on the Prevention and Punishment of the Crime of Genocide), die am 12. Januar 1951 in Kraft trat. Die Bundesrepublik Deutschland ratifizierte die Konvention im Februar 1955. Nach der Konvention ist Völkermord ein Verbrechen gemäß internationalem Recht, “das von der zivilisierten Welt verurteilt wird”. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Politik Deutschland, Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa, Töten als Auftrag des Islam, Zerstörung vorislamischer Hochkulturen durch den Islam | Kommentare (33) | Autor:

Boko-Haram-Teufel schlachten Christen wie Vieh. Unsere islamophilen Medien verschweigen auch dies. Sie verhalten sich augenscheinlich wie die Propagandisten des mörderischen Islam

Montag, 9. Juni 2014 4:30

Video_Nigeria__Islamische_Terrorbande_Boko_Haram_schlachtet_wehrlose_Christen_ab_-_Politically_Incorrect

Das Video ist nur auf PI einsehbar. Dazu auf obiges Video klicken…

Gerade zu Pfingsten ist es eine Pflicht, sich dieses Video anzutun. Und Sie haben – wenn Sie Christ sind – die heilige Pflicht, dazu nicht zu schweigen sondern dieses Video an alle ihre Mitchristen weiterzuleiten. Das Video zeigt einen winzig kleinen, aber dennoch typischen und grausamen Ausschnitt desses, was der Islam in 1400 Jahren seiner gewaltsamen und christenfeindlichen Ausbreitung getan hat. Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr ermorden Moslems auf bestialische Weise unschuldige Nichtmoslems. Hindus, Buddhisten, Juden, Zoroastiker – und eben wehrlose Christen wie bei diesem Video. Auf 300 Millionen (300000000) im Namen des Mordgottes Allahs,  der ein Buch hinterließ mit detailierten Anweisungen für den von ihm gewünschten Genozid an allen Nichtmoslems, kommt mittlerweile das Todessaldo der Politreligion, die sich die “Religion des Friedens” schimpft. Wie Lämmer werden die wehrlosen Opfer des obigen Videos, einer nach dem anderen, zur Schlachtbank geführt, einem Abhang vor ihrem Grab. Einer der Bestien stellt sich auf die Füße des Opfers, eine andere Bestie hält die Arme, und eine dritte Bestie – der Metzger – schneidet dem Opfer in aller Seelenruhe den Kopf ab. So geht das Opfer um Opfer. Man beachte, dass die hinten sitzenden Menschen eben diese Opfer sind und die Abschlachtungen live miterleben müssen, bevor sie selbst an der Reihe sind. Und unsere Medien – die keinen andern Ausdruck verdient haben als die Helfershelfer dieser teuflischen Bestien – beehren die Mörder von Boko Haram, Hisbollah, Hamas, Al Kaida und wie sie alle heißen, noch mit dem Prädikatsausdruck “Rebellen”. Vielleicht wird das Schicksal dafür sorgen,  dass sie dereinst enden wie jene, deren Odem mit einem langen Messer abgetrennt wurde am Rande des obigen Massengrabes, in das sie dann mit einem kräftigen Fußtritt befördert wurden. (MM)

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Von Michael Stürzenberger

Video Nigeria: Islamische Terrorbande Boko Haram schlachtet wehrlose Christen ab

Koran, “Heiliges” Befehlsbuch des Islams: “Schlagt Ihnen die Köpfe ab!” Chef der Boko Haram: “Allah befiehlt mir das Töten!” Wann wacht der letzte vertrottelte und naive Gutmensch auf? Wer glaubt, dass dieses brandgefährliche Gedankengut, das zu solchen barbarischen Morden führt, nur in Köpfen weit entfernter Moslems tickt, der täuscht sich gewaltig.. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (43) | Autor:

Neuer Schritt in Richtung Scharisierung der Türkei: Erdogan fordert die Todesstrafe für Homosexuelle

Mittwoch, 7. Mai 2014 15:01

Als wäre die jüngste Kritik des deutschen Bundespräsidenten Gauck an seinem antidemokrtatischen Kurs nicht genug, um erstmal  – zumindest eine Weile – innezuhalten und sich zu besinnen, legt  Erdogan nun nach: Der türkische Diktator forderte die Todesstrafe für Homosexualität und Pädophilie (Beides hängt eng miteinander zusammen). Damit beweist er ein erneutes Mal, dass die Türkei keinen Platz hat in der EU. Und das ist gut so. Und er beweist, dass seine vor Monaten getroffene Entscheidung, ein eigenes Gefängnis nur für Homosexuelle zu bauen, wenig mit den “humanitären” Gründen zu tun hatte, die er vorschob:  “Homosexuelle würden von anderen Gefängnisinsassen drangsaliert. Das wolle er verhindern”. Die Separation von Homosexuellen in einem Sondergefängnis dürfte einen ganz anderen Grund haben und erinnert eher an Dachau oder das kambodschanische Sondergefägnis Tuol Sleng S21 (unter Pol Pot) als an eine resozialisierende bzw. gewaltpräventive Maßnahme der Türkei. In den meisten islamisch geprägten Ländern ist Homosexualität verboten. In einigen wie dem Iran, Jemen, Sudan, Saudi-Arabien und dem nördlichen Nigeria wird sogar die Todesstrafe verhängt. Die große Mehrheit der Islamgelehrten bezeichnet Homosexualität nach wie vor als „illegitimen Geschlechtsverkehr“ (arabisch: zina). Grundlage für ein religiöses Verbot der Homosexualität ist insbesondere die Geschichte der Zerstörung von Sodom und Gomorra. Im Koran findet sich die Erzählung aus der Genesis in zwei Versabschnitten verkürzt wieder. Auf der Website ISLAMFATWA.de wird zur Homosexualität folgendes erklärt: “Alle Muslime sind sich darin einig, dass die Homosexualität eine der größten Sünden ist, die Allah verboten hat zu tun.” In diesem Licht wird klar, in welche Richtung Erdogans Vorschlag in Wirklichkeit geht: Er will die Türkei ein weiteres Stück re-islamisieren und die Scharia einführen. Stück für Stück und Schritt für Schritt. So dass wir Westler nicht erkennen mögen, wohin die Reise geht. (MM)

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Kritik an EU: Erdogan fordert Todesstrafe für Pädophile

Der türkische Premier Erdogan fordert die Todesstrafe für Kindermörder und Pädophile. Doch er weiß auch, dass er seine Forderung nicht durchsetzen kann. Denn die EU erlaubt Tötungen und die Todesstrafe lediglich bei Aufständen und Aufruhr in der Bevölkerung. [...]

Thema: Homosexualität und Islam, Türkei und Türkentum, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (17) | Autor:

Libanesische Christin: “Moslems hassen uns, weil wir “Ungläubige” sind. Es gibt keinen anderen Grund”

Dienstag, 6. Mai 2014 2:26

Brigitte Gabriel

Ein Bericht, den jeder lesen sollte – ja muss! – , der noch nicht begriffen hat, dass Moslems ihre Okkupation eines anderen Landes erst pseudotolerant und pseudomoderat beginnen, um dann, wenn sie zahlenmäßig die Mehrheit haben, mit dem Dschihad – dem Abschlachten von Nichtmoslems – zu beginnen. Dieser Bericht Brigitte Gabriels, einer libanesisch-äthiopisch-amerikanischen Journalistin, zeigt den Zerfall des Libanon, des noch vor einem halben Jahrhunderts als “Schweiz des Nahen Ostens” genannten Staates zu einem von Bürgerkrieg und Terror zerfressenen Land. Er zeigt die verlogene Berichterstattung dazu in den westlichen Medien und die überragende Rolle des “Friedensnobelpreisträgers” Arafats, was diesen Terror anbetrifft. Er zeigt, wie die USA dank saudischen Geldern von innen unterwandert wurde und immer noch wird. Er zeigt, wie Millionen amerikanische Kinder ganze Suren auswendig lernen müssen und so – ohne es zu wissen – mit dem Virus des Islam infiziert werden. Er zeigt, was uns Deutschen und Europäern noch bevorsteht. (MM)

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Brigitte Gabriel: “Moslems müssen aufgehalten werden!”

Wenn gute Menschen das Böse nicht sehen, setzt es sich fest. Als Folge zerfallen Gesellschaften, und mit zunehmender Apathie wird der Tyrannei Tür und Tor geöffnet. Ich weiß, wovon ich spreche, ich habe es am eigenen Leib erfahren müssen! …

… Wie gesagt, es ist nicht so, dass wir nicht wissen, was der Feind mit uns vorhat! Wir haben es erstmals in der Geschichte mit einem Feind zu tun, der sehr offen spricht, der direkt und entschieden ist. Er redet gar nicht um den heißen Brei herum. Und je direkter er ist, desto mehr stecken wir den Kopf in den Sand und wollen es einfach nicht wahr haben!“

Brigitte Gabriel, 2011

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Christenverfolgung durch den Islam, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Islamisierung - Eurabia, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (41) | Autor:

Der Irrsinn der bundesdeutschen Zuwanderungs-Praxis

Montag, 5. Mai 2014 7:47

Irrsinn Zuwanderungs-Praxis

Ein düsteres – aber unwahrscheinliches – Zukunfts-Szenario? Düster – ja! Unwahrscheinlich – leider keineswegs! Ich werde Ihnen, werte Leser, im Nachfolgenden zeigen, warum Deutschland sich auf dem besten Weg zu diesem Szenario befindet.

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Zwei kurze Blicke in die Hölle, und die Lehren daraus

Die Zuwanderung nach Deutschland ist zwar – auf dem Papier – in der für die Deutschen charakteristischen Weise peinlichst genau durch Gesetze und Vorschriften geordnet und geregelt. In der Alltagspraxis ist dieses Regelwerk jedoch, aufgrund der vielen inzwischen aufgepropften Ausnahmen, der zahlreichen Schlupflöcher, des “Gestaltungs-Spielraums” versierter “Rechtsbeistände” und entgegenkommender Gerichte und/oder einfacher Ermüdung des Systems, nur noch Makulatur. In dieser alltäglichen Praxis ist der Zugang zu der BRD (und zu deren Sozialleistungs-System) nur noch eine Frage der Findigkeit und Ausdauer des Zugang Suchenden und seiner Helfer innerhalb des Systems und keineswegs mehr eine der selektiven Willensausübung der zuständigen Staats-Organe. Mit anderen Worten: Die Zuwanderung in die BRD wird nur noch “verwaltet”, aber nicht mehr selektiv kontrolliert. Dies als Einleitung und zum Verständnis der Ist-Situation. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Angriff des Islam gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Feinde Deutschlands und Europas, Grausamkeiten sonstige, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Immigration sonstiges, Integrationsverweigerung des Islam, Intoleranz im Islam, Islamisierung durch demografische Zunahme d. Muslime, Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Mordkultur Islam, Politik Deutschland, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (28) | Autor: