Beitrags-Archiv für die Kategory 'Töten als Auftrag des Islam'

Seit 1400 Jahren steht auf Islamkritik der Tod: In dieser Tradition köpften in Bangladesch Islamisten nun einen islamkritischen Blogger mit einer Machete

Donnerstag, 24. April 2014 7:00

Denis Diderot

Denis Diderot (* 5. Oktober 1713 in Langres; † 31. Juli 1784 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Philosoph, Aufklärer und einer der wichtigsten Organisatoren und Autoren der Encyclopédie.

Mohammed erteilte zahlreiche Mordaufträge an seine Anhänger gegen Zeitgenossen, die es wagten ihn zu kritisieren. Darauf stützen sich bis heute sog. Todesfatwas wie etwa die gegen Salman Rushdie, der ein islamkritisches Epos schrieb. Bekannt ist die Geschichte des hundertjährigen Dichters Abu Afak, der ein Gedicht über Mohammed geschrieben hatte, der die Menschen auseinander dividiere und sie aufeinander hetze. Mohammed sagte daraufhin: “Wer will sich an meiner Stelle um den Halunken kümmern?” Daraufhin ging Salim b. Umayr, Bruder von B. Amr.b Auf, einer der “Heulsusen”, hin und tötete ihn. (Ibn Ishaq, Sirat Rasul Allah, Seite 675 der englischen Ausgabe) Danach verstanden die Anhänger Mohammeds, dass Menschen, die den Islam oder Mohammed kritisieren, getötet werden mussten. Schon bald durften die Muslime straflos jeden töten, der sich einen Spaß aus Mohammed machte

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Bangladesch: Islamisten köpfen islamkritischen Blogger mit einer Machete

Wien. (HN) Im südasiatischen Staat Bangladesch wurde Freitag Nacht der 35-jährige Blogger Ahmed Rajib Haider ermordet. Sein Kopf wurde mit einer Machete von seinem Körper abgetrennt. Seine Blogbeiträge setzten sich kritisch mit der islamistischen Szene Bangladeschs und dem Islam im Allgemeinen auseinander. [...]

Thema: Mythos friedlicher Islam, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (21) | Autor:

Giftgaseinsatz in Syrien: US-Top-Journalist erhebt schwerste Vorwürfe gegen Ankara

Dienstag, 8. April 2014 20:09

http://bilder2.n-tv.de/img/incoming/origs11210561/7862735514-w1000-h960/massaker.jpg

Sollte sich die Nachricht bewahrheiten, müsste sie zum Ende Erdogans führen. Und zum Rausschmiss der Türkei aus der NATO. Laut Angaben des US-Top-Journalisten Seymour Hersh organisierte die Türkei den Giftgasangriff mit mehr als tausend Toten in Syrien (s.Foto oben), um ein Eingreifen der USA zu provozieren. Daraus folgt u.a auch zwangsläufig: Wer keine Skrupel davor hat, Giftgas in Syrien einzusetzen, hat auch keine Skrupel davor, eines Tages seine 5. Kolonne der Millionen in Deutschland lebenden Türken gegen Deutschland in Marsch zu setzen.

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Von Michael Mannheimer

Giftgas in Syrien US-Top-Journalist erhebt schwerste Vorwürfe gegen Ankara

Obama war dumm genaug, die genauen Bedingungen für das Eingreifen des US-Militäts gegen das Assad-Regime zu definieren: “Ein Giftgaseinsatz” würde die “rote Linie” markieren, ab der die Amerikaner militärisch aktiv würden. Jeder Schachspieler auf Anfangsniveau weiß, dass man mit einem solchen Zug einen Gegenzug geradezu provoziert. Wenn Assad schon zu clever war, angesichts dieses Drohungsszenarios Giftgas einzusetzen – Warum sollte er? Dies hätte sein Ende garantiert! – dann würde sich schon jemand finden, der dies in einer false flag action erledigen würde. Und genau dies geschah auch… [...]

Thema: Türkei und Türkentum, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (20) | Autor:

Passdeutsche Dschihadisten lernen in syrischen “Schlachthäusern” das Abschneiden von Köpfen der “Feinde des Islam”

Mittwoch, 2. April 2014 13:00

These beheadings took place in Khan Sheikhoun, Idlib by Jabhat al-Nusra,

Kopfabschneiden gehört zum obligatorischen Einführungsritual bei aus Deutschland und anderen EU-Ländern eingereisten Dschihadisten in Syrien

Achtung: Der Artikel enthält grausames Bildmaterial!

Ein “Gotteskrieger” wie ihn sich Mohammed und Allah wünschen: Der oben abgebildete Mann könnte Ihnen morgen in Hamburg, Frankfurt oder München über den Weg laufen. Mit Jacket, Jeans oder sogar in einem Anzug. Dass er noch gestern Köpfe von “Ungläubigen” abschnitt, ganze dreieinhalb Flugstunden entfernt von Deutschland, grausam langsam, mit einem schlecht geschärften Messer, unter fürchterlichem Geschrei des Opfers, das er mit einem “Allahu-akhbar”-Gegengeschrei zu übertönen versucht, sieht ihm dann hierzulande niemand mehr an. Hunderte solcher Pass-Deutscher sollen sich derzeit in Syrien aufhalten zu nur einem einzigen Zweck: Zum Töten im Namen des Islam. Wenn sie zurückkommen, werden sie als schlafende Mordmaschinen auf den Tag X warten, an dem sie dem Tötungsauftrag des Islam auch im Herzen unserer bundesdeutschen Städte werden nachgehen können. Bestens trainiert, bestens motiviert, religiös bestens gewappnet durch entsprechende Predigten in der Unzahl der Moscheen, die sie hier bereits aufgebaut haben. Der biodeutsche Michel hat gegen diese Religionsmörder kaum eine Chance. Wurde er doch von Politik und Justiz so weitestgehend entwaffent, dass sogar das Mitführen eines Schweizer Messers bei ihm (nicht jedoch bei Moslems) als Straftat gewertet wird…(MM)

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31. März 2014

Razzien bei Dschihad-Touristen – Polizei nimmt Syrien-Heimkehrer fest

Hamburg:  Ausländische Kämpfer werden in Syrien nach „Spiegel“-Informationen möglicherweise dazu genötigt, Gefangenen die Kehle durchzuschneiden, um sich als vollwertige Dschihadisten zu beweisen. Darüber habe das Bundesamt für Verfassungsschutz vergangene Woche die 16 Landesämter in Köln informiert, schreibt das Magazin. Einzelne islamistische Gruppen im syrischen Bürgerkrieg hielten die Gefangenen feindlicher Kriegsparteien in sogenannten Schlachthäusern fest. Dorthin sollen wiederholt aus dem Ausland stammende Kampfwillige geführt worden sein, um sie an das Töten zu gewöhnen.  Sogar 17- und 18-Jährige seien dazu angehalten worden, den Insassen die Kehle durchzuschneiden. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Feinde Deutschlands und Europas, Massenmörder des Islam, Mordkultur Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (62) | Autor:

Spitzenpolitiker beginnen aufzuwachen: Londoner Bürgermeister will Kinder von Islamisten unter Behördenaufsicht stellen

Montag, 17. März 2014 7:00

Londoner OB

Alexander Boris de Pfeffel Johnson (* 19. Juni 1964 in New York) ist ein britischer Publizist und Politiker der Conservative Party. Seit Anfang Mai 2008 ist er Bürgermeister von London

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Von Georgien Graham, politischer Korrespondent, 3. März 2014

Boris Johnson: Die Kinder von Islamisten sollten in staatliche Obhut genommen werden

Der Bürgermeister von London warnt davor, dass Hunderte von Kindern in Gefahr der Radikalisierung sind, aber eine “absurd” politische Korrektheit verhindere, dass Behörden sie unter ihre Obhut nähmen.

Muslimische Kinder , die von ihren Eltern radikalisiert werden,  sollten als missbrauchte Opfer und in Obhut genommen werden, sagte Boris Johnson . [...]

Thema: Töten als Auftrag des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (20) | Autor:

Bestie Islam: Syrische “Rebellen” zwingen jungen Christen zuerst zum Islam. Dann schneiden sie ihm vor laufender Kamera unter “Allahu akhbar” -Rufen den Kopf ab

Samstag, 8. März 2014 15:00

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WARNUNG: Sollten Sie zu den Zartbesaiteten gehören, schauen sie sich das Video nicht an. Und: Zeigen sie es unter keinen Umständen (!) Kindern und Jugendlichen. Das Betrachten des vorliegenden Videos kann bei dieser Zielgruppe eine lebenslange posttraumatische seelische Störung hervorrufen. (MM)

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Der Islam ist der brutalste Mordkult der Geschichte. Es wird Zeit, ihm Einhalt zu gebieten

Die folgende Geschichte ist so barbarisch, dass selbst ich, der ich einiges gewöhnt bin, tagelang kämpfen musste, mich von ihr halbwegs zu erholen. Und mir lange überlegte, ob ich sie meinen Lesern vorstellen soll. Es geht um die syrische “Rebellion”. Es geht darum, wie Moslems ihre Gegner liquidieren. Es geht um die Lügen des Islam:

Zuerst wird einem Christen die Konversion zum Islam befohlen, um sein Leben zu retten. Nachdem er sich zum Islam bekehrte, schneiden ihm Moslems dennoch – unter Gelächter und lauten “Allahu akhbar”-Rufen – den Hals durch. Womit sie ihr Versprechen schändlich brachen und wiederum bewiesen, dass man ihnen nicht trauen kann. [...]

Thema: Mordkultur Islam, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (69) | Autor:

DAS Kennzeichen des militanten Islam ist Kopfabschneiden. Seit 1400 Jahren hat sich daran nichts geändert

Freitag, 14. Februar 2014 23:38

Ohne Worte

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Thema: Mordkultur Islam, Mythos friedlicher Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (27) | Autor:

Der fundamentalistische Islam im Vergleich (3)

Sonntag, 9. Februar 2014 13:26

Islam-Vergleich, Volksbelustigung 3  Islam-Vergleich; Volksbelustigung 4

APTOPIX Afghanistan  Islam-Vergleich, Volksbelustigung 5

In unserer beliebten Reihe “Der fundamentalistische Islam im Vergleich” kommen wir heute zu den Kapiteln “Freizeitgestaltung” und “Publikums-Unterhaltung”.

Die obere Bildreihe zeigt Beispiele zu diesen Themen aus der westlichen Welt, die untere Reihe solche aus dem islamischen Kultur-Raum. Selbstverständlich müssen wir uns nach Kräften dafür einsetzen, dass Szenen von der in der unteren Reihe abgebildeten Art auch bei uns baldmöglichst zum Alltag gehören.

Quo usque tandem

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Angriff des Islam gegen Europa, Arabischer "Frühling", Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Dschihad, Genozide des Islam, Hass-Religion Islam, Intoleranz im Islam, Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Mordkultur Islam, Mythos friedlicher Islam, Nahost-Konflikt, Nigeria und Islam, Scharia, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (14) | Autor:

Imam über die nativen Italiener: „Man muss sie alle töten – und damit basta!“

Dienstag, 17. Dezember 2013 20:00

Der in einer Moschee Turins lehrende Imam Mohammed Kohalia (Bild oben) wurde von Journalisten heimlich dabei aufgenommen, wie er seine Muslime dazu aufforderte, Christen und Juden zu hassen und für deren Tod zu beten (Quelle)

 Man muss sie alle töten – und damit basta!“
Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee der Stadt Turin über Italiener

Dieser Satz wurde vom italienischen Journalisten Michele Santoro aufgenommen, der in verschiedenen Moscheen und sonstigen „Gebets“räumen des Islam heimlich Ton- und Bildaufnahmen mitgeschnitten hat. Gesprochen wurden Sie vom Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee der Stadt Turin.

Mit „sie“ meinte die „Ungläubigen“ Italiens. Also etwa 58 Millionen ethische Italiener oder sonstige in Italien lebende Nichtmuslime. Wörtlich sagte der fromme Imam:

„Der Prophet hat gesagt, dass Juden und Christen getötet werden müssen…”

Allah sollte alle Polytheisten töten!…Mit Atheisten kann es keinen Kompromiss geben. Sie müssen alle getötet werden. Basta!“

Was Imame in ihren Predigten sonst noch von sich geben, finden Sie hier!

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Fundstellen des Tages, Genozide des Islam, Imame - ihre Rolle im Islam, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (40) | Autor:

Teufel in Menschengestalt? Bandar bin Sultan bin Abdul Aziz Al Saud – Chef des saudischen Geheimdienstes

Dienstag, 10. Dezember 2013 23:43

Bandar bin Sultan bin Abdul Aziz Al Saud

Wenn auch nur ein Teil dessen stimmt, was im folgenden Artikel über den Chef des saudischen Geheimdiensts gesagt wird, dann dürfte dieser Mann einer der gefährlichsten Terrroristen der Welt sein und ein Teufel in Menschengestalt. Und jeder westlicher Politiker müsste ihn und das Land,  in dessen Diensten er steht, ächten und meiden wie die Pest. Politiker wie Gauck etwa, der diese Woche einen politisch korrekten  Medienerfolg landete mit seinem Boykott der Winterspiele in Russland. Im Verhältnis zu Bandar bin Sultan bin Abdul Aziz Al Saud, wie dieser Massenmörder und Terrorist heißt (wie gesagt unter dem Vorbehalt, dass der folgende Artikel inhaltlich zumindest teilweise zutrifft), ist Putin eine engelsgleiche Lichtgestalt. Doch Gauck ist spätestens seit seiner skandalösen Weihnachtsansprache vor einem Jahr nicht mehr der Präsident aller Deutschen – sondern nur noch derjenigen weniger aber äußerst einflussreichen, die den Islam heiligsprechen und/oder die Islamisierung Deutschlands vorantreiben. (MM)

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Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.ch/2013/12/bandar-bin-sultan-der-oberste.html?m=1 Dienstag, 10. Dezember 2013

Bandar bin Sultan – oberster Christenverfolger Syriens

Bandar bin Sultan bin Abdul Aziz Al Saud ist wahrscheinlich der grösste Terrorist der Welt. Praktisch jeder islamistische Terroranschlag der letzten 20 Jahre ist von ihm angestiftet und finanziert worden. Er unterhält eine ganze Armee an sunnitischen Dschihadisten die in allen möglichen Ländern Terror verbreiten. Er gilt als der eifrigste Gegner der Schiiten und will den fanatischen, intoleranten, mörderischen und satanischen Kult der Wahhabiten überall durchsetzen. Der abartige Kult der nicht nur die historischen islamischen Bauten zerstört, alte Moscheen und Schreine in die Luft sprengt, sondern in den heiligen Stätten in Mekka und Medina alles aus der Zeit von Mohammed radikal plattmacht und verschwinden lässt. [...]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (17) | Autor:

Eilmeldung: Stürzenberger bei gestriger Kundgebung in München von Moslem angegriffen und verletzt

Donnerstag, 24. Oktober 2013 15:07

verletzung

“Der Islam ist eine Religion des Friedens. Und wer das nicht glaubt, den schlagen wir tot!”

Die Saat des Hasses gegen den Islamaufklärer Stürzenberger, gesät vom Münchner OB Ude, seinem roten Stadtrat und der Süddeutschen Zeitung, ist aufgegangen. Stürzenberger wurde Opfer eines Angriffs durch einen Moslem, der getreu dem Befehl Mohammeds, jeden zu strafen oder zu töten, der den ihn oder den Islam kritisiert, handelte und dafür mit Jubelkampagnen auf islamischen Websites belohnt wird. (MM)

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München: Türkischer Moslem schlägt Stürzenberger mit der Faust ins Gesicht

Bei der heutigen Kundgebung der FREIHEIT auf dem Münchner Rotkreuzplatz gab es intensive Diskussionen über die vielen verfassungsfeindlichen Befehle des Korans. Ein Moslem stritt sie wie üblich ab. Ihm wurde der arabische Original-Koran aus Saudi-Arabien gezeigt, er griff danach und wollte ihn sich nehmen. Plötzlich sprang ein anderer Moslem aus dem Hintergrund schnell heran und schlug dem Landesvorsitzenden der FREIHEIT Bayern mit der Faust ins Gesicht. Die Brille zersprang in drei Teile und flog durch die Luft. Unterhalb des Auges blutete es aus einer Schnittwunde. Vier Polizeibeamte stürzten sich auf den ca. 25-30 Jahre alten türkischen Moslem, warfen ihn zu Boden und hielten ihn dort fest. Update: Ankündigung und Jubel auf moslemischer Facebook-Seite “Media Crash”. [...]

Thema: Terror gegen Islamkritiker, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (25) | Autor:

Syrien: Von Dschihadisten ausgebildeter Kinderscharfschütze tötete 32 Menschen

Donnerstag, 10. Oktober 2013 12:00

 

Während  unsere islamliebenden Medien nach dem Massaker durch Breivik monatelange Schlagzeilen dazu titelten, verschweigen sie einen kaum minder brutalen Massenmord durch einen 13jährigen muslimischen Kinderscharfschützen. Dieser Junge tötete 32 Menschen in Syrien

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Kinderscharfschütze in Syrien tötete 32 Menschen

9. October 2013

Damaskus: Er heißt Shaaban Abdallah Hamedah und ist gerade einmal 13 Jahre alt. In der syrischen Stadt Aleppo tötete er 32 Menschen, nachdem ihn die islamistischen Rebellen zum Scharfschützen ausgebildet hatten. Der Junge selbst erzählte seine Erlebnisse einem arabischen Fernsehsender. Der Internetkanal Eretz Zen übersetzte das Interview ins Englische. Angeworben wurde Shaaban von seinem Onkel. Der 13-Jährige sagt heute: „Töten ist für mich kein Problem“. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (13) | Autor:

Deutscher Spitzen-Islamwissenschaftler: “Töten ist eine der höchsten Stufen muslimischen Glücks”

Mittwoch, 28. August 2013 7:00

 

„Im Koran geht´s ums Töten: Tötet! und zwar die Ungläubigen, die Juden und Christen, die Affen und Schweine, die Gemeindemitglieder der Rabbiner, Pfarrer, Kirchenpräsidenten, Weih- und Landesbischöfe” (Dr. Gudrun Eussner)

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Hans-Peter Raddatz: “Töten ist eine der höchsten Stufen muslimischen Glücks”

Einer der international renommiertesten Islamkritiker, Mitherausgeber der “Enzyklopädie des Islam”, Autor zahlreicher fundamentaler Bücher und Essays über den Islam ist der deutsche Orientalist und Publizist Hans-Peter Raddatz.

Raddatz kritisiert den Dialog von Politikern, Kirchenvertretern und Universitäten mit Muslimen, die viel zu naiv an den islam herangingen und dessen unbedingten Weltherrschaftsansruch ignorierten. Dem verstorbenen Papst Johannes Paul II. etwa warf er vor, er sei „theosophisch konditioniert“ und habe versucht, an die Stelle der katholischen Kirche eine Mischreligion „Chrislam“ zu setzen. Als Begründung führte Raddatz an, dass Johannes Paul II. 1986 und 2002 Geistliche verschiedener Religionen, darunter auch muslimische, zu Weltgebetstagen nach Assisi eingeladen hatte. [...]

Thema: Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (28) | Autor:

Imame, Kadis und Mullahs sind die schlimmsten Kriegstreiber

Samstag, 24. August 2013 7:00

„Krieg ist ein Segen für die Welt und jede Nation. Es ist Allah selbst, der den Menschen befiehlt, Krieg zu führen und zu töten. Wir müssen auf der ganzen Welt Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert“

Quelle: “Gedanken des Imams” von Chomeini. Quelle: “Iran – Sprengstoff für Europa”, von Bruno Schirra, S. 154

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Islamische Geistliche sind die größten Kriegstreiber

Hier kommt zuerst ein Ausschnitt aus unserer Badezimmerlektüre: “Unter dem Halbmond. Aus Moltkes Leben” von Oskar Höcker. Es handelt sich dabei um einen Vorgang vor der Schlacht von Risib, bei der die türkische Armee unter dem Befehl des Hafiz Pascha gegen den Araber Ibrahim Pascha verlor.

Graf von Moltke, der als militärischer Berater des Sultans dabei war, versuchte Hafiz Pascha zum Rückzug zu überreden, denn  die Lage war für die Türken schlecht und sie hatten noch nicht alle Corps vereinigt. Der Pascha wollte jedes Mal seinen Rat folgen, aber dann wurde er vom Rat der Mullas umgestimmt: [...]

Thema: Imame - ihre Rolle im Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (24) | Autor:

“Der Koran lehrt uns, Nichtmuslime zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen und zu töten”

Donnerstag, 15. August 2013 7:00

„Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten”…

Ayatholla Khomeini, zitiert aus einer Rede, die er 1981 anlässlich des Propheten-Geburtstags hielt – auf das Christentum übertragen also quasi eine „Weihnachtsansprache“ des Schiiten-Papstes

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Thema: Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mordkultur Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (26) | Autor:

Mordsgefährlich: Wenn Ramadan ist, müssen viele Christen um ihr Leben rennen

Samstag, 27. Juli 2013 14:51

Warnung des Autors: Der vorliegende Essay enthält grausames Text- und Fotomaterial!

http://michael-mannheimer.info/wp-content/uploads/2010/01/Christenverfolgung-in-Indonesien-02.jpg

Bild oben: Christliche Ramadan-Opfer in Indonesien. Bis heute schweigen Kirchen und Politk zu diesem Ramadan-Massakker auf Sulawesi. Näheres zu den beiden Mädchen im Text dieses Artikels

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Von Michael Mannheimer

Sie nennen ihren Fastenmonat das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Doch regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan startet der Islam eine gnadenlose Christen- und „Ungläubigen“jagd.

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch weit gefehlt.  [...]

Thema: Ramadan, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (74) | Autor: