Beitrags-Archiv für die Kategory 'Töten als Auftrag des Islam'

Dschihadisten: Streit um Wiedereinreiseverbot für deutsche Gotteskrieger

Dienstag, 21. Oktober 2014 0:16

Streit um Wiedereinreiseverbot für deutsche Gotteskrieger

Der deutsche IS-Terrorist Silvio K. (Mitte) aus Solingen im Video der Terrorgruppe.Foto: Screenshot
Was es da zu streiten gibt, das mögen die Götter wissen. Doch diese würden sich angewidert abwenden ob der Zauderlichkeit, Unentschlossenheit und – ja! Feigheit – heutiger Machthaber und Verantwortungsträger. Die Götter hätten früher jeden, der sein Volk verlässt, um in einem anderen Land zu morden, dann wieder zurückkommt, bestens ausgebildet im Handwerk des Tötens, mit dem willen, Menschen seines Volkes zu töten, an der Grenze gefasst und diese mit einem Blitzverfahren zu der einzig möglichen Strafe – der Todesstrafe – verurteilt, die dann auch direkt nach dem Urteilsspruch und immer noch an der Grenze ohne Zögern vollzogen worden wäre. So wären damals römische oder byzantinische Beamte mit jenen Bürgern umgegangen, die, wie heute Moslems mit deutschem Pass, wieder zurückkehren, um ihr gelerntes Todeshandwerk nun gegen Einheimische zu richten. “Effeminati” – Verweichlichte, Verweiblichte, nannten Römer damals jene Zauderer (“Cunctatores”), die zu schwach waren, das zu tun, was getan werden musste. der deutsche Innenminister Jäger, SPD, berüchtigter Freund des Salafisten und sonstiger islamischer Terrorgewächse, die in seinem Bundesland NRW sprießen wie in einem staatlich gepflegten Unkraut-Garten, jener, der lieber gegen die Warner vor diesem radikalen Gotteskriegern vorgeht (Pro NRW), mit allen Mitteln juristisch, diffamierend, diese als “Ausländerhasser” und “Islamhasser” bezeichnet, ist so ein “Cunctator”. Denn Jäger hält es im Gegensatz zu einigen CDU-Politikern “nicht für möglich”, Krieger Allahs, die einen deutschen Pass haben, an der Rückreise nach Deutschland zu hindern. Nun, es gilt nicht, dass – wo ein Wille, da auch ein Weg ist. Sondern es gilt umgekehrt auch, dass kein Weg ist, wo keine Wille. Denn was da nach Deutschland zurückkommen wird, bestens geschult und trainiert im Töten “Ungläubiger”, hat heute bereits die Dimension einer kleinen Armee. Waren zu Zeiten des RAF-Terrors gerade mal 100 Leute darin verstrickt, rechnen deutsche Antiterror-Experten mit 300-1.000 Rückkehrern aus den Schlachtfeldern des nahen Osten – und mit über 40.000 (sic!) gewaltbereiten Sympathisanten aus dem Umfeld von Salafisten und anderen -isten… Nie war der öffentliche Friede Deutschlands so bedroht wie derzeit. Die seitens der Roten (ganz vorne dran: die SPD) initiierte Massenimmigration hat Deutschland in seine größte potentielle innenpolitische Bedrohung seiner Geschichte nach 1945 geführt. Verantwortung haben nicht die Muslime (die tun reflexartig, was Allah ihnen befiehlt.) Verantwortlich sind allein Politik und Medien, die uns diese Massenimmigration eingebrockt hat. Und eines ist gewiss: Der erste Großanschlag in Deutschland ist so sicher wie das Allahu Akhbar in der Moschee. MM
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11.08.2014
Dschihadisten: Streit um Wiedereinreiseverbot für deutsche GotteskriegerBerlin. Einige CDU-Politiker wollen deutschenGotteskriegern Heimkehr verweigern. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hält dies für nicht möglich. Bislang werden Gotteskrieger nach derWiedereinreise klassifiziert und danach unter Umständen beobachtet oder sogar verhaftet. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Dschihadisten mit deutschem Pass, Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, ISIS, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Mordkultur Islam, Töten als Auftrag des Islam, Unterwanderungsstrategien des Islam, Westliche Unterstützer des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (10) | Autor:

Das tägliche Köpfen der Friedensreligion im Namen ihres nach Ungläubigenblut dürstenden Allahs

Sonntag, 12. Oktober 2014 17:35

Koepfen im Namen allahs

Oben: Eine kurdische Kämpferin nach ihrer Schächtung durch einen IS-Krieger. Dieser ist nun gewiss, ins islamische Paradies einziehen zu dürfen. Denn genau dies ist der Lohn derer, die für den Islam in den Dschihad gehen und Ungläubige töten – oder getötet werden. Sein Strahlen verrät, dass er sich dessen vollkommen bewusst ist.  Bildquelle

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Von Michael Mannheimer, 12. Oktober 2014

Muslime haben im Nahen Osten das Tor zur islamischen Hölle aufgestoßen. So befiehlt es der Koran

Während wir uns im Familien- und Freundeskreis zu einem Kaffee zusammenfinden, während wir bei sonnigem Oktoberwetter einen Spaziergang im herbstlichen Deutschland machen, während , während bei uns die Kinder noch auf der Straße spielen können und singen und lachen, wurde nur ein Steinwurf von den Grenzen Europas entfernt das Tor zur Hölle des Islam aufgestoßen. Nahezu ununterbrochen werden irgendwo dort, wo die Krieger Allahs, genannt IS, wüten und am Aufbau ihres Islamischen Staats (IS) arbeiten, Männer, Frauen, Kinder, Greise und Versehrte, die sie nicht jubelnd begrüßten oder das Pech hatten, nicht Angehörige des wahren Islam – des sunnitischen – zu sein, vergewaltigt, drangsaliert und am Ende mit ziemlicher Gewissheit geköpft. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", ISIS, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (37) | Autor:

Über den netten Moslem von nebenan. Oder die Banalität des Bösen

Montag, 6. Oktober 2014 19:34

Netter Moslem Teil1

Der obige Mann scheint ein netter zu sein. Er ist Moslems. Wir wissen das. Also alles Quatsch, dass Moslems allesamt Schlächter und Dschihadisten sind. Haben wir Islamkritiker auch nie behauptet. Und niemand soll sagen – so die Islamversteher, dass alle 1,2 Mrd Moslems Ungläubige” töten. Haben wir auch nie gesagt. Es sind derzeit vielleicht 100 Millionen, die damit beschäftigt sind. Mehr oder weniger. Der obige gehört sicher nicht dazu. Er schaut entspannt, lächelt, ist gut drauf. Ein Kerl wie aus dem Döner-Shop, der nett zu seinen Kunden ist. Auch zu uns Deutschen. Oder?

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Thema: Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Psychopathologie des Islam, Rassismus im Islam, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (36) | Autor:

Jemen: Verschleppte christliche Entwicklungshelfer aus Sachsen getötet. Die Presse schweigt dies weitestgehend tot

Freitag, 26. September 2014 18:44

Ermordete Deutsche (Jemen)

Deutsche von Moslems ermordet? Das war und ist unseren Systemmedien fast nie eine Zeile wert. Und wenn es sich gar um bekennende Christen, ja um Evangelikale handelt? Pfui Deifi … Selber schuld, gut dass sie weg sind. Wie beim ostdeutschen Pfarrer Roland Weißelberg, der sich 2006 in Erfurt als Protest gegen den Islam selbst verbrannte, kennt die Presse acht Jahre später bei der Ermordung eines ostdeutschen Paars in Jemen nur eine Reaktion: Totschweigen oder stiller Spott über Christen, deutsche Christen zumal, die das wagen, was der Islam in allen nichtislamischen Ländern als Selbstverständlichkeit für sich beansprucht und durchzieht: Mission im Namen der Religion, zu der sie sich bekennen. Während der Islam umgekehrt für jene, die es wagen sollten, für eine andere Religion zu missionieren, schwerste Strafen, oft die Todesstrafe vorsieht. Die Selbstverbrennung des Pfarrers Weißelberg in Erfurt – die an die Selbstverbrennung vietnamesischer Buddhisten als Protest gegen den Vietnamkrieg erinnert – fanden damalige Erfurter Muslime einfach nur “verrückt” – und die darüber berichtenden Medien machten keinen Hehl daraus, dass sie dieses Urteil im Stillen teilten. Nun führt auch die Ermordung des deutschen Ehepaars Hentschel in Jemen, die nichts anderes taten als sich zu ihrer Religion zu bekennen und im Namen dieser zu missionieren (beides ist übrigens durch die Menschenrechtserklärung der UN gedeckt) zu versteckter medialer Häme und Spott – wenn überhaupt darüber berichtet wird. Merke: Wenn Deutsche durch Muslime ermordet werden, scheint es Medien und Politik weniger zu jucken als ein Schnakenstich im Frühsommer. Gedenken wir der Opfer. MM

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23 September 2014

Verschleppte christliche Entwicklungshelfer aus Sachsen getötet
Ein seit fünf Jahren im Jemen vermisstes sächsisches Ehepaar und sein Sohn sind tot. Die bei der Geiselnahme 36 Jahre alten Eltern sind gewaltsam gestorben, ihr knapp einjähriger Sohn dagegen vermutlich an einer Infektion.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Mordkultur Islam, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (94) | Autor:

Der Krieg des Islam gegenüber dem Rest der Welt ist längst im Gang: Philippinische “Abu Sayyaf” wollen nun deutsche Geiseln ermorden

Donnerstag, 25. September 2014 16:07

Abu Sayyaf: IS-Helfer drohen mit Ermordung von deutschen Geiseln . Terroristen von Abu Sayyaf haben über Twitter Bilder der zwei deutschen Geiseln veröffentlicht. (Quelle: Twitter / Zaid Benjamin)

Terroristen von Abu Sayyaf haben über Twitter Bilder der zwei deutschen Geiseln veröffentlicht. Das Auswärtige Amt hat einen Krisenstab eingerichtet

Der Dritte Weltkrieg ist längst im Gang. Noch weigern sich unsere Medien und Politiker, ihn wahrzunehmen

Die wenigsten dürften schon von Abu Sayaf vernommen haben, jener islamischen Terrormiliz im Süden der Philippinen, die vor Jahren die Familie Wallert als Geisel gefangenhielt und mit ihrer Ermordung drohte, sollte das Lösegeld nicht bezahlt werden. Nun haben sie erneut deutsche Geiseln genommen: Sie fordern Lösegled in Höhe von 4,37 Millionen Euro (250 Mio philippinische Pesos) und den Rückzugs Deutschlands aus der Anti-IS-Koalition unter Führung der USA. Die Abu Sayaf treibt seit Jahrzehnten ihr Unwesen in überwiegend christlichen Inselstaat der Philippinen, besonders im Bereich der Inseln Jolo, Basilan und Mindanao operiert. Ziel der Abu Sayaf ist die Errichtung eines islamischen Gottesstaates auf den Südinseln der Philippinen. Die Organisation steht auf der US-amerikanischen Liste der Terrororganisationen. Abu Sayaf verübt auch immer wieder Bombenanschläge, so zu Silvester 2000 auf 2001 in Manila. Dabei wurden mindestens 22 Menschen getötet, 100 zum Teil schwer verletzt. 5. März 2003. Bombenanschlag auf den Davao City Airport mit 21 Toten und 148 Verletzen. Kurz darauf bekennt sich die Abu Sayaf zu dem Anschlag. Am 27. Februar 2004 versenkt die Abu Sayaf durch einen Bombenanschlag in der Bucht von Manila die Fähre SuperFerry 14 mit 900 Passagieren an Bord durch einen Bombenanschlag, wobei 116 Menschen getötet werden. Anführer Khadaffy Janjalani fiel im September 2006 einem Schusswechsel zum Opfer. Am 20. Januar 2007 wurde sein Tod bestätigt, nachdem eine im Dezember gefundene Leiche durch DNA-Vergleich mit seinem Bruder identifiziert worden war. Im April 2007 sind sieben Christen im Süden der Philippinen von der Gruppe enthauptet worden. Zuerst hatte die Organisation vergeblich knapp 80.000 Euro Lösegeld gefordert, danach zwangen sie Zivilisten, die abgetrennten Köpfe in zwei Kasernen abzugeben. 2010 enthaupteten Abu Sajaf-Mitglieder drei christliche Holzfäller. Im April 2014 entführte die Terrorgruppe zwei deutsche Segler, über deren Aufenthalt nichts bekannt ist (Stand August 2014). In den letzten 50 Jahren sollen 100.000 christlich-philippinesische Opfer auf das Konto dieser islam-fundamentslistischen Gruppe gegangen sein, die eng mit anderen Terrorgruppen des Islam zusammenarbeitet (Al Kaida, ISIS etc). Unsere Medien sparen sowohl diesen als auch den nicht minder wütenden Terror der südthailändischen Moslems gegenüber den buddhistischen Thais aus ihren Berichterstattungen weitestgehend aus. Dabei werden dort mehr “Ungläubige” ermordet als im Irak und in Syrien. Doch immer noch weigern sich unsere Medien und Politiker zu begreifen, dass der Islam längst den Dritten Weltkrieg eröffnet hat. MM

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24.09.2014

Philippinische Abu Sayyaf: IS-Helfer wollen deutsche Geiseln ermorden

Die Terror-Organisation Abu Sayyaf droht mit der Hinrichtung von zwei deutschen Geiseln. In jüngst auf Twitter veröffentlichten Bildern sind die im April Entführten zu sehen. Besonders dramatisch: Die philippinischen Abu Sayyaf-Mitglieder haben sich offenbar dem Islamischen Staat angeschlossen. Sie fordern 4,37 Millionen Euro Lösegeld und den Rückzug Deutschlands aus der Koalition der Gegner des Islamischen Staats (IS).

Thema: Philippinen und Islam, Terror und Islam, Terror-Organisationen des Islam (sonstige(e)s), Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (35) | Autor:

Auch Frankreich in Angst wegen Teenager-Dschihadisten

Freitag, 19. September 2014 16:00

Kinder lernen Koepfen

Oben: Erziehung auf islamisch

“Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!”
Yanous Sheickh

Nur der Islam kennt die systematische Erziehung zum Töten. Kindern werden an den Anblick kurz zuvor und lebendigen Leibes abgeschnittener Köpfe “Ungläubiger” gewöhnt, bis sie dann Schritt um Schritt an das eigenhändige Köpfen herangeführt werden. Es gibt moslemische Kinder, die ihren ersten “Ungläubigen” bereits im Alter von 10 Jahren köpfen und von Moslems als Helden gefeiert werden. Grundlage für diese Barbarei sind Koran und Mohammed. An 216 Stllen des Koran und weiteren 1.800 Stellen der Überlieferungen des Propheten wird Moslems befohlen, “Ungläubige” zu töten – vorzugsweise mit Köpfung. Der Islam kann nur noch mit anderen Menschenopfer-Religionen wie denen der Mayas oder Azteken verglichen werden. Er hat keinen Platz unter den Zivilisationen und muss entschieden bekämpft werden. Doch trotz dieser Fakten ist es merkwürdig still bei den ansonsten wegen kleinster westlicher Fehler auf die Barrikaden gehenden linken Menschenrechtsverbände, wie ProAsyl, Amnesty International, Greenpeace und Co., von den Linksmedien ganz zu schweigen. MM

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27. August 2014

Frankreich in Angst wegen Teenager-Dschihadisten 

In Frankreich wird eine 14-Jährige vermisst. Sie soll sich der Terrormiliz IS in Syrien angeschlossen haben. Zwei andere Teenager sind an der Ausreise gehindert worden.

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Thema: Appeasement - und seine fatalen Folgen, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Frankreich und Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (52) | Autor:

Münchner Kopfabschneid-Androher Harun P. nach Dschihad in Syrien jetzt in deutscher Haft

Dienstag, 16. September 2014 19:35

harun

Oben. Einer der mutigsten deutschen Islamkritiker und Freiheitskämpfer ist ohne Frage Michael Stürzenberger. Er wird nicht nur vom Islam, sondern auch von der Justiz gnadenlos verfolgt – und von den Medien (allen voran die Süddeutsache Zeitung) denunziert und verfemt. Doch die Ereignisse holen nun seine Verfolger ein…

Während die Münchner Staatsanwaltschaft nahezu jede Klage von Moslems gegen Michael Stürzenberger verfolgt und stattgibt, werden die Klagen Stürzenbergers – selbst bei massiven Morddrohungen gegen ihn – regelmäßig abgeschmettert und eingestellt. Der aktuelle Fall ist besonders dramatisch: Stürzenberger wurde im März 2013 bei einer Rede in München von einem Moslem bedroht, er würde ihm “den Kopf abschneiden”. Die Klage Stürzenbergers wurde eingestellt. Das allein ist ein Justizskandal ersten Ranges, der die Linksverseuchung des Münchner Justizwesens mehr als offenlegt. Dem linken OB Ude sei Dank. Nun aber kam heraus, dass dieser Moslem sich nach Syrien zur ISIS abgesetzt hatte,  um dort das zu tun, was er Stürzenberger androhte. 
Ich klage hiermit die Münchner Justiz der Unterstützung einer kriminell-terroristischen Vereinigung (Art 129 und 129a StGB) sowie der Unterlassung einer dringend gebotenen Strafverfolgung an.

Ich formuliere diese Klage allerdings nur hier. Meine Erfahrung mit der Justiz: Meine Klagen zu ähnlichen Themen wurden stets abgeschmettert.  Nicht sofort – aber nach vielen Monaten, wenn Gras darüber gewachsen war

. Vielleicht gibt es einen Juristen oder tapferen Bürger, der dies dennoch tut. Wir können dann solche Fälle später aufarbeiten, wenn sich der Wind gedreht hat und wir an jene Juristen herankommen, die auf kriminelle Weise das Recht beugen, wie es Ihnen beliebt. MM

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Von Michael Stürzenberger

Münchner Kopfabschneid-Androher Harun P. nach Dschihad in Syrien jetzt in deutscher Haft

Der langbärtige Moslem Harun P. hatte mir am 23. März 2013 in der Münchner Fußgängerzone angekündigt, dass er mir den Kopf abschneiden werde (Foto). Nachdem ich ihn angezeigt hatte, sagte mir bei der Vernehmung ein Kripo-Beamter, der meine das nicht so, er kenne ihn, der sei “eigentlich ganz nett”. Wenige Monate später wurde der “nette” Zeitgenosse erwischt, als er während des Bayerischen Landtagswahlkampfes ausgerechnet vor einer Polizeiwache FREIHEIT-Plakate klaute. In seinem Auto befanden sich knapp ein Dutzend weitere bereits entwendete Exemplare. Aber Harun P. blieb nicht beim Plakatklauen und Bedrohen. Er wollte wohl real zur Tat schreiten..

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Thema: Mordkultur Islam, Prozesse gegen Islamkritiker, Rechtstaat in Gefahr, Richterwillkür, Terror gegen Islamkritiker, Töten als Auftrag des Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (25) | Autor:

Deutscher Ex-Rapper Deso Dogg: „Wir schlachten euch alle!”

Sonntag, 14. September 2014 7:00

Der Kreuzberger Ex-Rapper Deso Dogg und Kämpfer Firas Abdullah Ende August in Syrien.

Oben: Der Kreuzberger Ex-Rapper Deso Dogg und Kämpfer Firas Abdullah Ende August in Syrien

Der Islam ist mit seinen 216 Stellen im Koran und 1.800 Stellen in den Überlieferungen Mohammeds (Hadithe), in denen Allah und der Prophet den “Rechtsgläubigen” das Töten, Schlachten und enthaupten von uns “Ungläubigen” befiehlt, aus verständlichen Gründen ein geradezu magischer Anziehungspunkt für sadistische und soziopathische Charaktere. Die dürfen ihre perversen Mordphantasien nach Belieben ausleben, ohne dafür bestraft zu werden. Im Gegenteil: Wer als Moslem einen “Ungläubigen” tötet, darf sich der höchsten Weihen seiner Religion sicher sein: Er darf zu Rechten Mohammeds sitzen und sich ewiglich an 72 Jungfrauen delektieren. Keine andere Religion kennt solch jenseitige Belohnung für Mord und Massenmord. Keine andere lockt ihre Gläubigen mit dem Versprechen, ins Paradies zu gelangen, wenn sie “Ungläubige” getötet haben. Der Islam kann nur mit archaischen Religionen wie dem Glauben der Azteken und Mayas verglichen werden. Auch diese opferten unentwegt, Tag und Nacht, gefangene Indianer aus der weiteren Umgebung, auf die sie ununterbrochen Jagd machten, um ihre grausamen Götter mit Menschenblut und herausgerissenen Menschenherzen zu besänftigen. Während auf das Konto der Azteken über 20 Millionen Opfer gingen, hat es der Islam in 1.400 jahen bereits auf 300 Millionen im Namen seines Blutgotts Allah Ermordeter und Dahingeschlachteter gebracht. MM

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Mittwoch, 3. September 2014

IS-Kämpfer aus Berlin Deso Dogg: “Wir schlachten euch alle!”

Seine Botschaft ist eindeutig: Er bringt den Tod. Abu Tahla Al-Amani alias Deso Dogg (39) kündigt an: „Wir schlachten euch alle!“ Mit alle sind die Kuffar (Ungläubigen) und deutschen Mit-Muslime gemeint, insbesondere die, die in Saus und Braus leben, statt in den Dschihad zu ziehen. Die Drohung verbreitet der Kreuzberger Ex-Rapper auf einer eigens produzierten Hochglanz-DVD.

At-Tibyan heißt die indonesische Firma über die Deso Dogg (Denis Cuspert) seine DVDs vertreibt, darunter auch die Titel „Wir fürchten nur Allah“, „Mein Treueeid an den Islamischen Staat“ und „Wintereinbruch in Sham“. Letzteres zeigt den Salafisten wie er mit seinen Mitkämpfern in Syrien im Schnee tollt. Er brüllt dabei „Dschihad macht Spaß!“

„Wir kommen und schlachten euch“, kündigt der eigentlich totgeglaubte Deso Dogg an. Er war Ende vergangenen Jahres im Kampf jedoch nur schwer verletzt worden. Fotos zeigen ihn im Erholungsurlaub in Syrien und im Januar diesen Jahres wieder an vorderster Front. Überhaupt posiert der Berliner gern vor der Kamera, sei es beim Verteilen von Süßigkeiten an Kinder oder mit seinen IS-Brüdern.

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Thema: Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", ISIS, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (31) | Autor:

Hartmut Krauss (Soziologe): “Die barbarischen und abscheulichen Taten des IS haben sehr wohl mit dem Islam zu tun!”

Montag, 8. September 2014 7:00

Todeskult Islam

“Der Tod umgezogen ist: Schon seit längerer Zeit ist er ein Meister aus dem Morgenland”

Hartmut Krauss, Soziologe

Er ist einer der wenigen Linken, die den Islam als totalitäres Unterdrückungssystem epochalen Ausmaßes begriffen haben.  Hartmut Krauss, deutscher Sozialwissenschaftler und Buchautor, kennt im Gegensatz zu Nina Plonka (STERN) und Konsorten den Islam, weil er ihn studiert hat. Ihm ist klar, dass Islam und Islamismus eben nicht – wie STERN und Konsorten den Islamkritikern als Gedanken-Verbrechen vorwerfen – zwei unterschiedliche Dinge, sondern ein und dasselbe sind. Und im Gegensatz zu STERN und Konsorten beruft er sich bei der Bewertung dieser Politreligion auf sein Studium der Quellen des Islam – und weniger auf sein Bauchgefühl und seine Bekanntschaft mit dem legendären türkischen Gemüsehändler, der doch immer so nett und freundlich ist und daher – so STERN und Konsorten – niemals Anhänger einer aggressiven und genozidalen Religion sein könne, wie die bösen Islamkritiker behaupten. Der Vergleich ist so absurd, als würde ein Beobachter der Nazizeit mit Himweis auf den freundlichen Frisör in Berlin oder hilfsbereiten Schaffner in Frankfurt auf die generelle Friedlichkeit des Nationalsozialismus schließen. Ja, es gab sie, die freundlichen und hilfsbereiten Deutschen, sogar mit Parteiausweis. Und nein: Die wenigsten hatten eine Ahnung, was das System Nationalsozialismus in Wirklichkeit war und plante. Daher: Ja, es gibt ihn, den freundlichen türkischen Gemüsehändler. Aber die wenigsten Moslems haben eine Ahnung, was das System Islam in Wirklichkeit ist und plant. Denn kaum ein Moslem hat je den Koran gelesen, von den Hadithen ganz zu schweigen. Das Verwirrende – und für Geistesgrößen wie Nina Plonka vielleicht Unbegreifliche – aber ist, dass ein System sich auch dann voll entfalten kann – im Guten wie im Bösen – wenn die wenigsten diesem System angehörenden Mitglieder es auch nur ansatzweise begreifen. Der Haifisch funktioniert ja auch, ohne dass 99 Prozent seiner Zellen auch nur eine Ahnung davon haben, welcher Fressmaschine sie dienen. Aber dies zu begreifen ist Linken, Gutmenschen und bezahlten Mainstream-Schreiberlingen wie Nina Plonka wohl für immer vorenthalten. (MM)

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Hartmut Krauss, 29. August 2014

Islam in „Reinkultur“: Zur Antriebs- und Legitimationsgrundlage des „Islamischen Staates“ und seiner antizivilisatorischen Schreckensherrschaft

Die Bilder und Berichte über die grausamen und abscheulichen Gewalttaten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), die in Teilen Syriens und des Iraks ein Kalifat ausgerufen hat, sind zwar mittlerweile massenmedial hinreichend bekannt gemacht, aber bislang noch kaum adäquat eingeordnet, beurteilt und kommentiert worden. Vielmehr dominiert der sattsam bekannte Diskurs der Verleugnung und Abspaltung, der jede rational begründbare Zuordnung sofort stereotyp abwehrt und in dreister Wahrheitswidrigkeit erklärt: „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun.“ Es ist noch nicht ausgemacht, ob diese ebenso notorische wie empörende Abwehrhaltung weiterhin stabil bleibt oder ob der Unmut darüber über kurz oder lang das Fass zum Überlaufen bringt. Festzustellen ist jedenfalls, dass der Tod umgezogen ist: Schon seit längerer Zeit ist er ein Meister aus dem Morgenland. [...]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam, Weltherrschaftsanpruch des Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (35) | Autor:

Islamgelehrter: “Dhschihad und das Töten sind das Haupt des Islam. Wenn man sie herausnimmt, enthauptet man den Islam”

Sonntag, 7. September 2014 15:00

Frieden+Islam

Das Märchen vom Islam als Friedensreligion ist eine der erfolgreichsten Lügen der Menschheitsgeschichte. Seit 1400 Jahren zieht der Islam eine blutige Spur durch die Welt. Während seine Krieger Allahs Millionen Menschen abschlachteten, betonten gleichzeitig Islamgelehrte, dies habe nichts mit dem Islam zu tun. So war es vor 1000 Jahren in Indien (80 Millionen Hindus und 35 Millionen Buddhisten wurden von arabischen und türkischen Heeren hingemetzelt), so war es, als der Islam das Reich der Perser überrannte und deren Religion abschaffte (Zoroastrier), so war es, als die Türken Ost-Rom (Byzanz) eroberten – und so ist es heute. Menschen scheinen aus der Geschichte nicht zu lernen. Doch wir echten, freiheitsliebenden und patriotisch gesinnten Europäer werden alles Menschenmögliche tun, dass unser Kontinent nicht in die Hände dieser barbarischen Religion fällt. MM

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (23) | Autor:

Terrororganisation ISIS köpft jetzt auch systematisch Christen-Kinder

Samstag, 30. August 2014 0:55

Kinder gekoepft by ISIS

Dem Vater des zuvor geköpften Christenmädchens steht sein Schock ins Gesicht geschrieben
Quelle

Während die Hamas-Verbrecher Israel vorwerfen, ihre Kinder zu töten (in Wahrheit benutzt Hamas Kinder und Zivilisten als menschliches Schutzschild, aus deren Mitte heraus sie ihre hunderten Raketen gegen israelische Wohngebiete abfeuern), schlachten nur ein paar Kilometer entfernt ihre Glaubensbrüder Kinder auf eine Weise, die man nur aus vorgeschichtlicher Zeit zu kennen glaubte. ISIS-Teufel im Irak schächten Kinder vor den Augen ihrer Eltern, weil diese das “Verbrechen” begangen, Christen zu sein. Unsere Palästinenser- und Hamasfreunde in den Medien und Politik ficht das offensichtlich nicht an – da es ja nicht um Moslemkinder geht. Darin zeigt sich der wahre, der von links kommende Rassismus…Gleichzeitig jammern Linke über die “brutalen Israelis”, die jedoch keine andere Wahl haben, zur nackten Selbstverteidigung gegen Tausende aus dem Gaza abgeschossenen Raketen (trotz vorheriger Bombenwarnung) auch zivile Opfer unter den Palästinensern in Kauf zu nehmen. Die Hamas verlegte ihre Hauptquartiere sogar in Kindergärten und OPs von Kinderkrankenhäuser. Perfider geht’s nimmer. Es verdichtet sich der Verdacht, dass der Islam eine geradezu magische Anziehungskraft auf sadistische und psychopathologische Charaktere ausübt. Diese dürfen bei ihren Mordritualen der Legitimierung durch Allah und Mohammed sicher sein. Kein Wunder, dass (nicht nur in den USA) der Islam unter Schwerstkriminellen den stärksten Zulauf erfährt. Doch der Worte über den Islam sind genug gewechselt. Es wird höchste Zeit, entschieden zu handeln. Denn „das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.“ (Edmund Burke, irisch-britischer Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker)…MM

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27 August 2014

Irak: Islamistische Terrororganisation ISIS köpft jetzt auch Kinder
Die Not der Flüchtlinge ist riesig. Diese hausen in der nordirakischen Kurdenmetropole Erbil in Kirchen und auf Kirchhöfen, in Schulen, Tiefgaragen und am Straßenrand und warten auf Hilfe. Er selber hat kein Bischofshaus mehr, dies sei jetzt sein Auto. Nona sei vom Verhalten vieler Muslime dort enttäuscht, weil diese christliche Nachbarn, mit denen sie über Jahre freundlich Haus an Haus gelebt haben. In der Nacht haben Unbekannte ein “N” an die Haustür gepinselt. Noch bevor die Bewohner am Morgen flüchten konnten, kamen Nachbarn und haben die Wohnungen ausgeräumt.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, ISIS, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Psychopathologie des Islam, Rassismus bei den Linken, Rassismus im Islam, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (96) | Autor:

“Guardian”: Foley-Mörder ist Brite und nennt sich “Jihadi John”

Sonntag, 24. August 2014 14:56

James Foley

“Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet,
greift sie, umzingelt sie
und lauert ihnen überall auf. «
(Koran 9:5)

»0 Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen
und die Heuchler und sei hart gegen sie!«
(Koran 9:73)

»Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft,
dann herunter mit dem Haupt,
bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt …”
so haut ihnen auf den Nacken, . . . « (
Koran 47:4)

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1400 Jahre Dschihad. 1400 Jahre fünfmaliges tägliches Beten zum Blutgott Allah. 1400 Jahre Studium des Koran (216 Befehle Allahs zur Ermordung aller “Ungläubigen” und 1400 Jahre Studium der Überlieferungen Mohammeds (1.800 Befehle zur Ermordung aller “Ungläubigen”). Das Ergebnis sehen wir jeden Tag. Überall auf der Welt. In den Ländern, wo der Islam herrscht. Und auch in den Ländern, wo er noch nicht herrscht. 23.680 weltweite Terrorakte durch den Islam seit 9/11 (Stand 20. August 2014). 300 Millionen im Namen Allah ermordete “Ungläubige” weltweit. Und immer noch gibt es Verrückte – Journalisten, Politiker, Kirchenfunktionäre – , die den Islam als Religion des “Friedens” sehen.  Man darf mutmaßen, dass diese auch im Teufel eine Heilsgestalt erblicken würden, wenn sie seiner ansichtig würden. Es wird Zeit, die Augen zu öffnen und diese Mordideologie – “das größte organisierte Verbrechen wider die Menschlichkeit” (Yanous Sheikh) – ein für allemal vom Antlitz dieser Erde zu tilgen (MM)

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24.08.2014

Zeitung: Mörder von James Foley wurde identifiziert

Britische Geheimdienste wollen den Mörder des US-Journalisten James Foley nach Angaben der “Sunday Times” identifiziert haben. Die Zeitung beruft sich in ihrem Bericht auf nicht genannte hohe Regierungsquellen.

Nach Angaben der “Sunday Times” soll es sich bei Foleys Mörder um einen 23-Jährigen aus London handeln. Dieser soll einem Bericht zufolge vor einem Jahr seine in London lebende Familie verlassen haben, um sich den IS-Dschihadisten in Syrien und dem Irak anzuschließen. Der Mann habe vor kurzem über Twitter ein Bild von sich verbreitet, auf dem er einen abgetrennten Kopf hochhält, heißt es in dem Bericht. Weitere Einzelheiten seien von den Quellen aber nicht genannt worden.

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (27) | Autor:

Das “Islamismus”-Märchen um ISIS, Hamas, Boko Haram &Co: Es wird höchste Zeit, das zu tun, was bislang als undenkbar erachtet wurde

Freitag, 22. August 2014 15:00

Islam-Ismus2

“Islam verhält sich zu Islamismus
wie Alkohol zu Alkoholismus”
Henryk M.Broder

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 Von Michael Mannheimer, 21.8. 2014

Die barbarische Köpfung des US-Journalisten schreckt den Westen auf

Jetzt ist das Geheule wieder einmal riesengroß. Blankes Entsetzen in den USA und vor allem in Großbritannien über das IS-Schlachtvideo, die aller Welt zeigten, was auf sie zukommt, wenn man den Islam nicht nachhaltig bekämpft. 100 Millionen Dollar soll IS von den Amerikanern für die Freilassung des amerikanischen Journalisten James Foley gefordert worden sein. Es wäre ein Wahnsinn gewesen, wenn die USA dieses Lösegeld gezahlt hätten. Es befinden sich noch dutzende weitere westliche Geiseln in den Händen der IS-Teufel, die dann mit ähnlich absurd hohen Lösegeldern hätten freigekauft werden müssen. So musste Foley mit seinem Leben bezahlen: Mit einem kleinen Küchenmesser, wie man es zum Obstschälen benutzt, soll der IS-Henker ihn grausam hingerichtet haben, indem er ihm seinen Kopf lebenden Leibes absäbelte, was angesichts des Minimessers eine furchtbare Prozedur für den US-Journalisten gewesen sein muss. Doch der IS-Henker verhielt sich islamkonform:. die IS-Barbaren kennen den Koran wesentlich besser als die meisten übrigen “moderaten” Moslems: Dort steht u.a.: “Töten ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.” (Der Quran, Sure 2:216) [...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Genozide des Islam, Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, ISIS, Islamismus = Islam, Mohammeds als (Auftrags-)Mörder, Töten als Auftrag des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (64) | Autor:

ISIS-Rebellen schneiden christlichen Knaben lebendigen Leibes in zwei Hälften

Samstag, 9. August 2014 20:42

 Graeueltaten Tuerken in Byzanz

Hunderte, wenn nicht tausende Türken (Sunniten) haben sich den sunnitischen ISIS-Rebellen angeschlossen und sind bei den Massakern gegen “Ungläubige” aktiv dabei. Das obige Bild zeigt, wie Vorfahren heutiger Türken einen Mann lebenden Leibes durchsägten, weil er sich weigerte, zum Islam zu konvertieren

Ich habe hier schon mehrfach über unfassbare Gräueltaten seitens islamischer Gotteskrieger berichtet. Mein Artikel über das Herausschneiden des Herzens bei einem lebenden Mädchen (vmtl. zum Zwecke des Organverkaufs) etwa wurde über 1 Million mal abgerufen (s.hier). Nun haben wir eine neue Meldung über eine Schandtat, die man in der Zeit der Moderne für unmöglich gehalten hätte. Aber sie ist geschehen und setzt die Schandtaten fort, die der Islam seit seinem Anbeginn gegenüber “Ungläubigen” durchgeführt hat: Ein britisch-anglikanischer geistlicher berichtet über ein christliches Kind, das von ISIS-Bestien in zwei Hälften geschnitten worden ist.Churchills Diagnose über den Islam bewahrheitet sich immer wieder: “Was Tollwut aus einem Hund, das macht der Islam aus einem Menschen”. (MM)

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09 August 2014

Britischer Pastor: “Kind, das ich getauft habe, wurde von ISIS entzweigeschnitten”
Britischer anglikanischer Geistlicher ist völlig schockiert: „Ich hatte gerade jemanden bei mir im Zimmer, dessen kleines Kind in zwei Hälften geschnitten worden ist.“

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Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Grausamkeiten sonstige, Intoleranz im Islam, Massenmörder des Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mordkultur Islam, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (30) | Autor:

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

Montag, 4. August 2014 7:00

 270 Mio Tote durch Islam

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an weiteren unfassbaren 1.800 Stellen, nachzulesen in den Hadithen, der zweiten schriftlichen Säule des Islam. Und dennoch gibt es auch heute – im Zeitalter der größten Kenntnis und Aufklärung, die die Menschheit dank neuer Medien je über den Islam hatte, immer noch Nichtmoslems, die sich für den Islam stark machen und meinen, diesen gegen die gerechtfertigten Angriffe schützen zu müssen. Denen – ob Linke, Gutmenschen, Journalisten, Politiker oder Kirchenvertreter – sei jedoch klar und unmissverständlich gesagt, dass sie mit ihrem Eintreten für den Islam (aus welchen Gründen auch immer) die genozidärste Ideologie der Menschheitsgeschichte verteidigen, eine Ideologie, die mehr Menschen getötet hat als alle anderen Ideologien zusammengenommen, und dass sie mit ihrer fatalen und irrwitzigen Unterscheidung zwischen “Islam” und “Islamismus” dem aktuellen Massenmorden durch islamische Dschihadisten ganz persönlich Vorschub leisten. Es gibt heute, 13 Jahre nach 9/11 und nach zigtausenden Aufklärungsartikeln mit tausenden wissenschaftlichen Beweisen, keine Ausrede mehr für jene, die sich immer noch vor den Islam stellen. Sie sind bereits schuldig geworden vor der Geschichte. Sie sind bereits Teil jener “nützlichen Idioten” (so werden sie hinter vorgehaltener Hand von Moslems genannt), die zu allen Zeiten, in denen der Islam gewütet hat, sich zu willfährigen Kombattanten des Islam gemacht haben. Und sie werden die ersten sein, derer sich der Islam entledigt, wenn er an die Macht gelangt ist. So lehrt es die Geschichte der blutigen Ausbreitung des Islam. (MM)

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 EuropeNews 29 April 2011, Original: Tears of Jihad
Übersetzung von Liz/EuropeNews

Die Tränen des Dschihad – 270 Millionen Menschen durch Dschihad getötet

Frage: Wenn es beim Islam wirklich um die Weltherrschaft geht, warum ist es dann so, dass wir immer viel mehr von ihnen getötet haben als sie von uns?

Antwort: Bis jetzt haben muslimische Krieger etwa 270 Millionen Menschen getötet. Das ist mehr als jeder Einzelne, jedes Land, jede Gruppe oder jedes Weltreich jemals in der Geschichte getötet hat. Bei weitem. An zweiter Stelle steht das kommunistische China, das 77 Millionen Menschen getötet hat.

Die Tränen des Dschihad: Diese Zahlen sind nur eine grobe Schätzung der toten Nicht-Muslime durch den politischen Akt des Dschihads.

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Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Genozide des Islam, Töten als Auftrag des Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (30) | Autor: