Beitrags-Archiv für die Kategory 'Töten als Auftrag des Islam'

Abdurahman al Iraqi aka: Das Gesicht des teuflischen, des wahren Islam

Freitag, 1. August 2014 3:03

Abdurahman al Iraqi aka shia-schlachter

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Abdurahman al Iraqi aka, auch bekannt als der “Schiiten-Schlächter”, ist ein sunnitischer “Rebell” im Irak. Seine Spezialität: Das Köpfen “ungläubiger” (Schiiten gelten den Sunniten genaus0 als ungläubig wie Christen und Juden). Schuldgefühle braucht dieser pervers Massenmörder nicht zu haben. Im Gegenteil: Sein erhobener Finger impliziert, dass er sich als wahrer Krieger Allahs und Mohammeds begreift und sich auf die 2.000 (!) Stellen im Koran und den Hadithen beruft, in welchem das Töten “Ungläubiger” von Allah und Mohammed jedem “Rechtgläubigen” befohlen wird. Mehr noch: Diese Handlung ist die einzige, die den Einzug eines Moslems ins islamische Paradies garantiert. Abdurahman al Iraqi aka weß dies natürlich. denn als Gotteskrieger kennt er den Koran wesentlich besser als jene Moslems, die von unseren Medien als “moderat2 dargestellt und in Verkennung derer Ahnungslosigkeit über die wahren Inhalte des Islam als die wahren, weil friedlichen Moslems verkannt werden. Doch jeder Imam und jeder Islamgelehrter weiß dies besser. Die von unseren Medien und sonstigen Ahnungslosen als “Islamisten” beschriebenen Moslems. die den Islam angeblich missverstanden hätten, sind die wahren Moslems. Dazu braucht’s nur einen Blick in den Koran und auf das Leben Mohammeds. Dieser ließ die Köpfe der auf seinen Befehl getöteten “Ungläubigen” ebenso auf Pfähle spießen wie unser rechtgläubiger und gottgefälliger Abdurahman al Iraqi ak. Bislang 17 Personen “gefällt” dieses Bild auf der Quelle (Facebook-Seite: https://www.facebook.com/abdoulrahmanmardin.ibnalkhattab). Fazit: Der Islam ist eine Ideologie zur systematischen Erziehung ehemals gesunder Menschen in gewissenlose Mörder
(MM)

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Thema: Massenmörder des Islam, Medien und ihre Lügen, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Rassismus im Islam, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (14) | Autor:

Indien: Grausamkeiten von Moslems gegen Hindus – von unseren Medien ebenfalls totgeschwiegen

Montag, 30. Juni 2014 16:37

Achtung! Grausame Fotos! Nichts für Nervenschwache!

Muslime gegen Hindus

Nicht immer geraten Nachrichten über Grausamkeiten seitens der “Friedensreligion” sofort in meine Hände. Auch wenn die folgende Nachricht schon drei Jahre alt ist, hat sie von ihrer Aktualität nichts verloren. Es geht um Grausamkeiten und Angriffe von Moslems gegen Hindus in Indien. Angriffe des Islam gegen die eingeboren Hindus, die bis in die Gegenwart stattfinden, nachdem türkische und arabische Kriegsheere dort vor 1.000 Jahren eingefallen sind. Mit unfassbaren 80 Millionen Opfern wird der Anzahl der durch Muslime getöteten Hindus zwischen 1000 und 1500 n.Chr. beziffert, (Prof. K.S. Lal – Growth of Muslim population in India), womit die Geschichte der Eroberung Indiens durch muselmanische Heere der größte Genozid der Menschheitsgeschichte ist – einschließlich der Vernichtungsfeldzüge der Mongolen, Stalins, Maos und Hitlers. Wer diese dunkelste Periode der indischen Geschichte nicht kennt, ist blind für die gegenwärtigen Spannungen zwischen dem muslimischen und nicht-muslimischen Teil des riesigen Subkontinents. Denn dieser Angriff setzt sich bis in die Gegenwart fort. Dass unsere Medien auch dies totschweigen, ist ihrer kompletten Unterwerfung unter den Islam, den größten Todeskult der Menschheitsgeschichte, geschuldet und wird als ewige Schuld an deren Berufsstand haften bleiben. MM

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Indien: Grausamkeiten von Moslems gegen Hindus

Es spielt keine Rolle, ob Sie Christ, Buddhist, Hindu, Jude oder Mitglied einer anderen Religion sind. Wenn Sie kein Moslem sind, sind Sie das Ziel muslimischer Verfolgungen und Abschlachtungen.

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Thema: Hindu-Verfolgung durch den Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam, Zerstörung vorislamischer Hochkulturen durch den Islam | Kommentare (13) | Autor:

Koranverse, die zu Hass und Mord gegen “Ungläubige” auffordern

Montag, 30. Juni 2014 7:00

„Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.”

Karl Marx

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Der Koran gilt als Allahs wörtliche Botschaft an die Muslime. Daher gelten seine Suren für die Ewigkeit

William Muir (einer der bedeutendsten britischen Islamwissenschaftler): „Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat.“

Hier sind die Verse, die 300 Mio (300.000.000) Nichtmoslems bislang das Leben gekostet haben. Möge dies niemals aus den Augen verloren werden: [...]

Thema: Hass-Religion Islam, Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (32) | Autor:

Todenhöfer: “Der Islam ist eine Religion des Friedens”

Mittwoch, 18. Juni 2014 16:25

TODENHOEFERGAUCK

Bild: Gauck als kriegslüsterner Dschiahdist auf Todenhöfers Website

 Wie dumm muss ein Mensch sein, ein ehemaliger Spitzenpolitiker, ein ehemaliges  Vorstandsmitglied des Burda-Medienkonzerns, um wie Jürgen Todenhöfer zweierlei zu tun: Erstens zu behaupten, der Islam sei eine Religion des Friedens. Und zweitens ein logisches Eigentor zu schießen wie jenes, in dem er den Bundespräsidenten Gauck einerseits dafür rügt, sich für Militäreinsätze stark zu machen, diesen aber dann als Mudschaheddin – als islamischen Gotteskrieger also – in einer Fotomontage auf seiner eigenen Website abzubilden? Wie dumm muss ein Mensch wie Todenhöfer sein, der sich seit Jahren in islamischen Ländern aufhält, sich dort über das Unrecht beschwert, was der Westen angeblich an den Moslems verübt – und gleichzeitig offenbar blind ist für das 1000mal gewaltigere Unrecht, das der Islam seinen eigenen Gläubigen antut? Wie dumm muss man sein, nicht den Unterschied zu erkennen zwischen einem friedlichen Moslem einerseits – und der Tatsache, dass dieser Mensch nicht wegen, sondern trotz des Islam friedlich (geblieben) ist? Hat sich Todenhöfer – der studierte Jurist – jemals mit dem Koran beschäftigt? Hat er sich – der promovierte Jurist – jemals mit dem Gesetz Allahs – der barbarischen Scharia – auseinandergesetzt? Ist er als Jurist imstande zu begreifen, was dieses Gesetz – das “ewiggültig” ist,  da angeblich von Allah kommend – an Grausamkeit, Unmenschlichkeit und Barbarei erzeugt hat und immer noch erzeugt? Hat sich Todenhöfer – als Humanist und promovierter Jurist – jemals über diese Scharia beschwert? Wie um alles in der Welt kommt ein Todenhöfer – die Inkarnation eines Gutmenschen in dessen schlechtester Eigenschaft, nämlich der Total-Verdrängung der realen Welt – dazu zu behaupten, der Islam sei eine Religion des Friedens? Am Beispiel Todenhöfers wird mir erneut klar, dass selbst Studium und Promotion nicht ausreichen, Böses als bös und Gutes als gut zu erkennen. Daher frage ich Sie, Herr Todenhöfer: Hätten Sie damals – vor 1939 – auch behauptet, Hitler sein ein Mann des Friedens gewesen? Wie ein Chamberlain etwa? Oder viele damalige, nicht minder gutmenschliche akademische Hitleranhänger in Deutschland und im Ausland (ein glühender Hitlerverehrer etwa war der erste Atlantik-Überquerer Charles Lindbergh)? Herr Todenhöfer, mir graut vor Ihnen! (MM)

„Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten…

Wir tun den Ungläubigen einen Gefallen, wenn wir sie töten. Wenn wir sie also töten, um ihrem verwerflichen Handeln ein Ende zu machen, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Sie zu töten ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs – wie es Allah, der Allmächtige, befiehlt!”

Ayatholla Khomeini, zitiert aus einer Rede, die er 1981 anlässlich des Propheten-Geburtstags hielt – auf das Christentum übertragen also quasi eine „Weihnachtsansprache“.

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Absurdes Gutmenschentum: Todenhöfer kritisiert Joachim Gauck als islamischen Kriegstreiber und Dschihadisten. Während er gleichzeitig behauptet, dass der Islam eine Religion des Friedens

Gauck hatte gesagt, dass Deutschland internationale Verantwortung auch mit Militäreinsätzen übernehmen sollte. Im Deutschlandradio Kultur sagte er, dass es dabei nicht um “deutsches Dominanzgebaren” gehe.

“Das Gegenteil ist gemeint”, sagte Gauck. “Es ist im Verbund mit denen, die in der Europäischen Union oder in der Nato mit uns zusammengehen, ein Ja zu einer aktiven Teilnahme an Konfliktlösungen im größeren Rahmen.”

Dazu kommentiert der Journalist: „Liebe Freunde, was haben wir bloß getan, um einen solchen “Jihadisten” als Präsidenten zu bekommen? Der wie ein Irrer alle paar Monate dafür wirbt, dass sich Deutschland endlich wieder an Kriegen beteiligt.“

Nach Todenhöfers Angaben wurde dafür ein Bild Aiman al-Zawahiris verwendet, der als Nachfolger des Al-Qaida-Kopfes Osama bin Laden galt. [...]

Thema: Gutmenschen - psychisch krank?, Töten als Auftrag des Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (11) | Autor:

Irak – ISIS-Terroristen brüsten sich mit Massenhinrichtungen

Montag, 16. Juni 2014 21:13

ISIS-Kämpfer im Nordirak legen ihre Gewehre an, um die vor ihnen liegenden Männer zu erschießen

Bild oben: Die “Friedensreligion” bei ihrer Lieblingsbeschäftigung: Dem Töten. ISIS-Kämpfer im Nordirak legen ihre Gewehre an, um die vor ihnen liegenden Männer zu erschießen

 

Die ältesten archäologischen Besiedlungsspuren im heutigen Irak lassen sich für die Mitte des 11. Jahrtausends v. Chr. am mittleren Euphrat in Mureybet nachweisen, wo beigesetzte Stierschädel in Rundhäusern gefunden wurden. Eine besondere Rolle spielte im 4. und 3. Jahrtausend v. Chr. auch das nördliche Mesopotamien, das umgangssprachlich bisweilen auch als Obermesopotamien bezeichnet wird. Hierunter fielen die Gebiete am Oberlauf des Euphrat, Tigris und Habur. Bedeutende Städte entstanden dort, wie Mari, Ebla, Hama, Hamoukar, Tell Halaf/Aleppo, Nabada, Ninive, Urfa, Harran, Nisibis und auch Assur (Stadt). Am Beispiel der ältesten Kulturregion der Welt: dem Kerngebiet des ehemaligen Mesopotamien, wo die erste menschliche Zivilisation  und die ersten Städte der Humangeschichte wurzeln, kann man sehen, wie schnell ein Gebiet in die Barbarei versinkt, wenn der Islam zuschlägt. Kaum 10.000 “Gotteskrieger” der sunnitischen Terrorgruppe ISIS – nach dem Überfall auf die Zentralbank, wo sie über 300 Mio Dollar erbeutet, die mit Abstand reichste islamische Terrororganisation der Gegenwart – haben aus dem Irak überall dort, wo sie einfallen, eine Stätte des Grauens gemacht. Tausende schiitische Iraker – Schiiten und Sunniten sehen sich wechselseitig als “Ungläubige” an, was im Islam einem Todesurteil gleichkommt, wurden von den ISIS-Mördern erschossen, geschächtet oder sonstwie ins islamische Jenseits gebracht. Der Terror der sunnitischen ISIS ist genauer besehen die Fortsetzung des jahrzehntelangen Terrors Saddam Hussein – seine Familie gehörte zum sunnitisch-arabischen Stamm der al-Bu Nasir – gegen die Schiiten seines Landes. Und geht auf die Spaltung des Islam unmittelbar nach dem Tod Mohammeds zurück: Schiiten und Sunniten kämpfen seit 1400 Jahren eine blutige Schlacht darum, wer der wahre Erbe Mohammeds ist. Der Islam, die selbsternannte Religion des Friedens, ist mit 300.000.000 im Namen Allahs Ermordeter in Wahrheit die schlimmste ideologische Seuche, die jemals unseren Planeten heimgesucht hat. (MM)

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15.06.2014

Sunniten-Offensive im Irak: Der Terror von achttausend Mann

Die sunnitische Mörderbande Isis erobert im Irak Stadt um Stadt. Sie mordet und zerstört. Die Welt ist in Angst: Wie kann man die “Gotteskriege”r aufhalten? [...]

Thema: Mordkultur Islam, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (13) | Autor:

Der vergessene Genozid der Türken an den Pontos-Griechen

Dienstag, 10. Juni 2014 0:24

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Bildquelle: http://ixw-tis-pontiakis-neolaias-evrwpis.blogspot.de/2011/05/der-genozid-der-pontos-griechen.html

Die wenigsten wissen: Zwei der vier verheerendsten Genozide des 20. Jahrhunderts wurden von den Türken durchgeführt. Die Türken haben im 20. Jahrhundert mindestens 2 Millionen Christen aus islamischen Gründen ermordet (Der Koran befiehlt an über 200 Stellen die Extinktion aller nichtislamischen Menschen): 1,5 Mio Armenier sowie 500.000 syrische Christen (zwischen 1915/16). Beide Genozide werden von der Türkei bis heute vehement bestritten, obwohl diese neben dem Holocaust zu den bestbewiesenen historischen Fakten zählen. Ein zweiter, kaum weniger verheerender Genozid an in der Türkei seit Urzeiten lebenden (christlichen) Griechen, den Pontos-Griechen, ist nahezu vollkommen aus dem geschichtlichen Gedächtnis verschwunden.

Die Pontosgriechen (auch Pontusgriechen) oder Pontier (türkisch Pontos Rum) sind die Nachfahren jener Griechen, die im Altertum die historische Landschaft Pontus besiedelten. Ihr Sprachraum erstreckte sich über die türkische Schwarzmeerküste bis hin zu angrenzenden Teilen Georgiens und verbreitete sich im Zuge von Wanderungsbewegungen über die Kaukasusregion hinaus bis nach Russland.Die christlichen Pontosgriechen lebten an der türkischen Schwarzmeerküste, bis im Jahre 1923 der Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei im Rahmen des Vertrags von Lausanne durchgeführt wurde. Die Pontosgriechen, die unter staatlichem oder kulturellem Druck muslimisch wurden, leben bis heute noch dort, sind türkische Staatsbürger und haben türkische Namen angenommen. Charakteristisch für die pontischen Griechen ist das pontische Griechisch, das viele von ihnen heute noch sprechen. Ihre Bezeichnung lässt sich von der antiken Bezeichnung des Schwarzen Meeres ableiten: Pontos Euxinos. 

Hinweis: Die im folgenden Artikel aufgeführte Behauptung, dass der Genozid an den Pontos-Griechen mit 353.000 Ermordeten der zweitgrößte des 20. Jahrhunderts gewesen sei, ist falsch und vermutlich der Tatsache zuzuschreiben, dass dem Autor der Genozid der Hutus an den Tutsis in Ruanda (1994, 700.000-1 Mio Tote) noch nicht bekannt war. (MM)

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Der Genozid an den Pontos-Griechen

Der Genozid an den Pontos-Griechen (1916-1923), mit 353.000 Toten, ist der zweitgrößte dieses Jahrhunderts.

Was bedeutet der Begriff “Genozid”?

Am 9. Dezember 1948 beschloss die Generalversammlung der UNO in der Resolution 260 die “Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes” (Convention on the Prevention and Punishment of the Crime of Genocide), die am 12. Januar 1951 in Kraft trat. Die Bundesrepublik Deutschland ratifizierte die Konvention im Februar 1955. Nach der Konvention ist Völkermord ein Verbrechen gemäß internationalem Recht, “das von der zivilisierten Welt verurteilt wird”. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Politik Deutschland, Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa, Töten als Auftrag des Islam, Zerstörung vorislamischer Hochkulturen durch den Islam | Kommentare (33) | Autor:

Boko-Haram-Teufel schlachten Christen wie Vieh. Unsere islamophilen Medien verschweigen auch dies. Sie verhalten sich augenscheinlich wie die Propagandisten des mörderischen Islam

Montag, 9. Juni 2014 4:30

Video_Nigeria__Islamische_Terrorbande_Boko_Haram_schlachtet_wehrlose_Christen_ab_-_Politically_Incorrect

Das Video ist nur auf PI einsehbar. Dazu auf obiges Video klicken…

Gerade zu Pfingsten ist es eine Pflicht, sich dieses Video anzutun. Und Sie haben – wenn Sie Christ sind – die heilige Pflicht, dazu nicht zu schweigen sondern dieses Video an alle ihre Mitchristen weiterzuleiten. Das Video zeigt einen winzig kleinen, aber dennoch typischen und grausamen Ausschnitt desses, was der Islam in 1400 Jahren seiner gewaltsamen und christenfeindlichen Ausbreitung getan hat. Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr ermorden Moslems auf bestialische Weise unschuldige Nichtmoslems. Hindus, Buddhisten, Juden, Zoroastiker – und eben wehrlose Christen wie bei diesem Video. Auf 300 Millionen (300000000) im Namen des Mordgottes Allahs,  der ein Buch hinterließ mit detailierten Anweisungen für den von ihm gewünschten Genozid an allen Nichtmoslems, kommt mittlerweile das Todessaldo der Politreligion, die sich die “Religion des Friedens” schimpft. Wie Lämmer werden die wehrlosen Opfer des obigen Videos, einer nach dem anderen, zur Schlachtbank geführt, einem Abhang vor ihrem Grab. Einer der Bestien stellt sich auf die Füße des Opfers, eine andere Bestie hält die Arme, und eine dritte Bestie – der Metzger – schneidet dem Opfer in aller Seelenruhe den Kopf ab. So geht das Opfer um Opfer. Man beachte, dass die hinten sitzenden Menschen eben diese Opfer sind und die Abschlachtungen live miterleben müssen, bevor sie selbst an der Reihe sind. Und unsere Medien – die keinen andern Ausdruck verdient haben als die Helfershelfer dieser teuflischen Bestien – beehren die Mörder von Boko Haram, Hisbollah, Hamas, Al Kaida und wie sie alle heißen, noch mit dem Prädikatsausdruck “Rebellen”. Vielleicht wird das Schicksal dafür sorgen,  dass sie dereinst enden wie jene, deren Odem mit einem langen Messer abgetrennt wurde am Rande des obigen Massengrabes, in das sie dann mit einem kräftigen Fußtritt befördert wurden. (MM)

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Von Michael Stürzenberger

Video Nigeria: Islamische Terrorbande Boko Haram schlachtet wehrlose Christen ab

Koran, “Heiliges” Befehlsbuch des Islams: “Schlagt Ihnen die Köpfe ab!” Chef der Boko Haram: “Allah befiehlt mir das Töten!” Wann wacht der letzte vertrottelte und naive Gutmensch auf? Wer glaubt, dass dieses brandgefährliche Gedankengut, das zu solchen barbarischen Morden führt, nur in Köpfen weit entfernter Moslems tickt, der täuscht sich gewaltig.. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (43) | Autor:

Neuer Schritt in Richtung Scharisierung der Türkei: Erdogan fordert die Todesstrafe für Homosexuelle

Mittwoch, 7. Mai 2014 15:01

Als wäre die jüngste Kritik des deutschen Bundespräsidenten Gauck an seinem antidemokrtatischen Kurs nicht genug, um erstmal  – zumindest eine Weile – innezuhalten und sich zu besinnen, legt  Erdogan nun nach: Der türkische Diktator forderte die Todesstrafe für Homosexualität und Pädophilie (Beides hängt eng miteinander zusammen). Damit beweist er ein erneutes Mal, dass die Türkei keinen Platz hat in der EU. Und das ist gut so. Und er beweist, dass seine vor Monaten getroffene Entscheidung, ein eigenes Gefängnis nur für Homosexuelle zu bauen, wenig mit den “humanitären” Gründen zu tun hatte, die er vorschob:  “Homosexuelle würden von anderen Gefängnisinsassen drangsaliert. Das wolle er verhindern”. Die Separation von Homosexuellen in einem Sondergefängnis dürfte einen ganz anderen Grund haben und erinnert eher an Dachau oder das kambodschanische Sondergefägnis Tuol Sleng S21 (unter Pol Pot) als an eine resozialisierende bzw. gewaltpräventive Maßnahme der Türkei. In den meisten islamisch geprägten Ländern ist Homosexualität verboten. In einigen wie dem Iran, Jemen, Sudan, Saudi-Arabien und dem nördlichen Nigeria wird sogar die Todesstrafe verhängt. Die große Mehrheit der Islamgelehrten bezeichnet Homosexualität nach wie vor als „illegitimen Geschlechtsverkehr“ (arabisch: zina). Grundlage für ein religiöses Verbot der Homosexualität ist insbesondere die Geschichte der Zerstörung von Sodom und Gomorra. Im Koran findet sich die Erzählung aus der Genesis in zwei Versabschnitten verkürzt wieder. Auf der Website ISLAMFATWA.de wird zur Homosexualität folgendes erklärt: “Alle Muslime sind sich darin einig, dass die Homosexualität eine der größten Sünden ist, die Allah verboten hat zu tun.” In diesem Licht wird klar, in welche Richtung Erdogans Vorschlag in Wirklichkeit geht: Er will die Türkei ein weiteres Stück re-islamisieren und die Scharia einführen. Stück für Stück und Schritt für Schritt. So dass wir Westler nicht erkennen mögen, wohin die Reise geht. (MM)

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Kritik an EU: Erdogan fordert Todesstrafe für Pädophile

Der türkische Premier Erdogan fordert die Todesstrafe für Kindermörder und Pädophile. Doch er weiß auch, dass er seine Forderung nicht durchsetzen kann. Denn die EU erlaubt Tötungen und die Todesstrafe lediglich bei Aufständen und Aufruhr in der Bevölkerung. [...]

Thema: Homosexualität und Islam, Türkei und Türkentum, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (17) | Autor:

Libanesische Christin: “Moslems hassen uns, weil wir “Ungläubige” sind. Es gibt keinen anderen Grund”

Dienstag, 6. Mai 2014 2:26

Brigitte Gabriel

Ein Bericht, den jeder lesen sollte – ja muss! – , der noch nicht begriffen hat, dass Moslems ihre Okkupation eines anderen Landes erst pseudotolerant und pseudomoderat beginnen, um dann, wenn sie zahlenmäßig die Mehrheit haben, mit dem Dschihad – dem Abschlachten von Nichtmoslems – zu beginnen. Dieser Bericht Brigitte Gabriels, einer libanesisch-äthiopisch-amerikanischen Journalistin, zeigt den Zerfall des Libanon, des noch vor einem halben Jahrhunderts als “Schweiz des Nahen Ostens” genannten Staates zu einem von Bürgerkrieg und Terror zerfressenen Land. Er zeigt die verlogene Berichterstattung dazu in den westlichen Medien und die überragende Rolle des “Friedensnobelpreisträgers” Arafats, was diesen Terror anbetrifft. Er zeigt, wie die USA dank saudischen Geldern von innen unterwandert wurde und immer noch wird. Er zeigt, wie Millionen amerikanische Kinder ganze Suren auswendig lernen müssen und so – ohne es zu wissen – mit dem Virus des Islam infiziert werden. Er zeigt, was uns Deutschen und Europäern noch bevorsteht. (MM)

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Brigitte Gabriel: “Moslems müssen aufgehalten werden!”

Wenn gute Menschen das Böse nicht sehen, setzt es sich fest. Als Folge zerfallen Gesellschaften, und mit zunehmender Apathie wird der Tyrannei Tür und Tor geöffnet. Ich weiß, wovon ich spreche, ich habe es am eigenen Leib erfahren müssen! …

… Wie gesagt, es ist nicht so, dass wir nicht wissen, was der Feind mit uns vorhat! Wir haben es erstmals in der Geschichte mit einem Feind zu tun, der sehr offen spricht, der direkt und entschieden ist. Er redet gar nicht um den heißen Brei herum. Und je direkter er ist, desto mehr stecken wir den Kopf in den Sand und wollen es einfach nicht wahr haben!“

Brigitte Gabriel, 2011

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Christenverfolgung durch den Islam, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Islamisierung - Eurabia, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (41) | Autor:

Der Irrsinn der bundesdeutschen Zuwanderungs-Praxis

Montag, 5. Mai 2014 7:47

Irrsinn Zuwanderungs-Praxis

Ein düsteres – aber unwahrscheinliches – Zukunfts-Szenario? Düster – ja! Unwahrscheinlich – leider keineswegs! Ich werde Ihnen, werte Leser, im Nachfolgenden zeigen, warum Deutschland sich auf dem besten Weg zu diesem Szenario befindet.

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Zwei kurze Blicke in die Hölle, und die Lehren daraus

Die Zuwanderung nach Deutschland ist zwar – auf dem Papier – in der für die Deutschen charakteristischen Weise peinlichst genau durch Gesetze und Vorschriften geordnet und geregelt. In der Alltagspraxis ist dieses Regelwerk jedoch, aufgrund der vielen inzwischen aufgepropften Ausnahmen, der zahlreichen Schlupflöcher, des “Gestaltungs-Spielraums” versierter “Rechtsbeistände” und entgegenkommender Gerichte und/oder einfacher Ermüdung des Systems, nur noch Makulatur. In dieser alltäglichen Praxis ist der Zugang zu der BRD (und zu deren Sozialleistungs-System) nur noch eine Frage der Findigkeit und Ausdauer des Zugang Suchenden und seiner Helfer innerhalb des Systems und keineswegs mehr eine der selektiven Willensausübung der zuständigen Staats-Organe. Mit anderen Worten: Die Zuwanderung in die BRD wird nur noch “verwaltet”, aber nicht mehr selektiv kontrolliert. Dies als Einleitung und zum Verständnis der Ist-Situation. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Angriff des Islam gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Feinde Deutschlands und Europas, Grausamkeiten sonstige, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Immigration sonstiges, Integrationsverweigerung des Islam, Intoleranz im Islam, Islamisierung durch demografische Zunahme d. Muslime, Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Mordkultur Islam, Politik Deutschland, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (28) | Autor:

Saudi-Arabien finanziert die Terroristen und Mörder von “Boko Haram”

Samstag, 3. Mai 2014 7:00

http://i1.wp.com/www.religiousfreedomcoalition.org/wp-content/uploads/2013/11/bokoharamfighters.jpg

Der mit Abstand größte terroristische Staat der Welt ist Saudi-Arabien. Nicht nach seiner geografischen Größe. Und auch nicht nach der Anzahl seiner Einwohner. Wie kein anderes Land, wie keine andere islamische Terror-Organisation (Hamas, Hisbollah, Moslembrüder, al-Kaida) finanzierte Saudi-Arabien, das sich in der Erbfolge Mohammeds sieht, in den vergangenen Jahrzehnten dank seines “von Allah geschenkten” (so der Glaube der Saudis) Abermilliarden Petrodallars die intensive Islamisierung unseres Planeten. Saudi-Arabien finanzierte den Bau einer Unzahl von Moscheen in allen islamischen und den von abertausenden Protzmoscheen in nichtislamischen Ländern. Es sorgte für die Radikalisierung ehemals relativ toleranter Moslemstaaten wie Indonesien, Malaysia, Pakistan, Syrien, Algerien, Marokko durch Entsendung arabischer Imame, die alle reformistischen Islaminterpretationen bekämpften, und brachte so ganze Länder, die sich nicht strikt an Wort und Buchstabe von Koran und Sunna hielten, auf den Kurs Mohammeds.  Saudi-Arabien zeigt, dass es den von westlichen Islamappeasern erfundenen Unterschied zwischen Islam und Islamismus nicht gibt. Das Land Mohammeds weiß, dass der “Prophet” seine Religion mit Kriegen gegen “Ungläubige” und Überfällen auf Karawanen finanzierte, dass er seine Kritiker und Widersacher ermorden ließ. Dass saudisches Geld auch eine der brutalsten Dschihadisten Afrikas – die aus Nigeria stammenden BOKO HARAM – finanziert, die bereits zigtausende Christen überfallen, misshandelt und geschächtet haben und tausende deren Kinder entführen, um sie als Sexsklaven zu missbrauche  (auch dies geht auf eine Praxis Mohammeds zurück), verwundert nur den, der keine Ahnung vom Islam hat (MM)

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Saudi-Arabien finanziert Boko Haram

Der counterjihadistische Blog “shariaunveiled” berichtet aktuell über einen Report, der den Geldfluss aus Saudi-Arabien an die islamische Mörderbande “Boko Haram” in Nigeria dokumentiert. Boko Haram wurde vor kurzem erst wieder besonders auffällig, als sie mehr als 100 Schülerinnen, nach einer mörderischen Attacke, direkt aus einer Schule entführten – eine ihrer Spezialitäten. Saudi-Arabien nimmt hier gezielt durch seine Finanzierung dieses Terrors, der bereits Tausenden Christen, aber auch moderaten Muslimen, in Nigeria das Leben gekostet hat, islamische Eroberungs- und Wirtschaftsinteressen wahr. [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Mordkultur Islam, Sklaverei und Islam, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (10) | Autor:

Seit 1400 Jahren steht auf Islamkritik der Tod: In dieser Tradition köpften in Bangladesch Islamisten nun einen islamkritischen Blogger mit einer Machete

Donnerstag, 24. April 2014 7:00

Denis Diderot

Denis Diderot (* 5. Oktober 1713 in Langres; † 31. Juli 1784 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Philosoph, Aufklärer und einer der wichtigsten Organisatoren und Autoren der Encyclopédie.

Mohammed erteilte zahlreiche Mordaufträge an seine Anhänger gegen Zeitgenossen, die es wagten ihn zu kritisieren. Darauf stützen sich bis heute sog. Todesfatwas wie etwa die gegen Salman Rushdie, der ein islamkritisches Epos schrieb. Bekannt ist die Geschichte des hundertjährigen Dichters Abu Afak, der ein Gedicht über Mohammed geschrieben hatte, der die Menschen auseinander dividiere und sie aufeinander hetze. Mohammed sagte daraufhin: “Wer will sich an meiner Stelle um den Halunken kümmern?” Daraufhin ging Salim b. Umayr, Bruder von B. Amr.b Auf, einer der “Heulsusen”, hin und tötete ihn. (Ibn Ishaq, Sirat Rasul Allah, Seite 675 der englischen Ausgabe) Danach verstanden die Anhänger Mohammeds, dass Menschen, die den Islam oder Mohammed kritisieren, getötet werden mussten. Schon bald durften die Muslime straflos jeden töten, der sich einen Spaß aus Mohammed machte

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Bangladesch: Islamisten köpfen islamkritischen Blogger mit einer Machete

Wien. (HN) Im südasiatischen Staat Bangladesch wurde Freitag Nacht der 35-jährige Blogger Ahmed Rajib Haider ermordet. Sein Kopf wurde mit einer Machete von seinem Körper abgetrennt. Seine Blogbeiträge setzten sich kritisch mit der islamistischen Szene Bangladeschs und dem Islam im Allgemeinen auseinander. [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (23) | Autor:

Giftgaseinsatz in Syrien: US-Top-Journalist erhebt schwerste Vorwürfe gegen Ankara

Dienstag, 8. April 2014 20:09

http://i0.wp.com/bilder2.n-tv.de/img/incoming/origs11210561/7862735514-w1000-h960/massaker.jpg?resize=415%2C233

Sollte sich die Nachricht bewahrheiten, müsste sie zum Ende Erdogans führen. Und zum Rausschmiss der Türkei aus der NATO. Laut Angaben des US-Top-Journalisten Seymour Hersh organisierte die Türkei den Giftgasangriff mit mehr als tausend Toten in Syrien (s.Foto oben), um ein Eingreifen der USA zu provozieren. Daraus folgt u.a auch zwangsläufig: Wer keine Skrupel davor hat, Giftgas in Syrien einzusetzen, hat auch keine Skrupel davor, eines Tages seine 5. Kolonne der Millionen in Deutschland lebenden Türken gegen Deutschland in Marsch zu setzen.

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Von Michael Mannheimer

Giftgas in Syrien US-Top-Journalist erhebt schwerste Vorwürfe gegen Ankara

Obama war dumm genaug, die genauen Bedingungen für das Eingreifen des US-Militäts gegen das Assad-Regime zu definieren: “Ein Giftgaseinsatz” würde die “rote Linie” markieren, ab der die Amerikaner militärisch aktiv würden. Jeder Schachspieler auf Anfangsniveau weiß, dass man mit einem solchen Zug einen Gegenzug geradezu provoziert. Wenn Assad schon zu clever war, angesichts dieses Drohungsszenarios Giftgas einzusetzen – Warum sollte er? Dies hätte sein Ende garantiert! – dann würde sich schon jemand finden, der dies in einer false flag action erledigen würde. Und genau dies geschah auch… [...]

Thema: Türkei und Türkentum, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (20) | Autor:

Passdeutsche Dschihadisten lernen in syrischen “Schlachthäusern” das Abschneiden von Köpfen der “Feinde des Islam”

Mittwoch, 2. April 2014 13:00

These beheadings took place in Khan Sheikhoun, Idlib by Jabhat al-Nusra,

Kopfabschneiden gehört zum obligatorischen Einführungsritual bei aus Deutschland und anderen EU-Ländern eingereisten Dschihadisten in Syrien

Achtung: Der Artikel enthält grausames Bildmaterial!

Ein “Gotteskrieger” wie ihn sich Mohammed und Allah wünschen: Der oben abgebildete Mann könnte Ihnen morgen in Hamburg, Frankfurt oder München über den Weg laufen. Mit Jacket, Jeans oder sogar in einem Anzug. Dass er noch gestern Köpfe von “Ungläubigen” abschnitt, ganze dreieinhalb Flugstunden entfernt von Deutschland, grausam langsam, mit einem schlecht geschärften Messer, unter fürchterlichem Geschrei des Opfers, das er mit einem “Allahu-akhbar”-Gegengeschrei zu übertönen versucht, sieht ihm dann hierzulande niemand mehr an. Hunderte solcher Pass-Deutscher sollen sich derzeit in Syrien aufhalten zu nur einem einzigen Zweck: Zum Töten im Namen des Islam. Wenn sie zurückkommen, werden sie als schlafende Mordmaschinen auf den Tag X warten, an dem sie dem Tötungsauftrag des Islam auch im Herzen unserer bundesdeutschen Städte werden nachgehen können. Bestens trainiert, bestens motiviert, religiös bestens gewappnet durch entsprechende Predigten in der Unzahl der Moscheen, die sie hier bereits aufgebaut haben. Der biodeutsche Michel hat gegen diese Religionsmörder kaum eine Chance. Wurde er doch von Politik und Justiz so weitestgehend entwaffent, dass sogar das Mitführen eines Schweizer Messers bei ihm (nicht jedoch bei Moslems) als Straftat gewertet wird…(MM)

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31. März 2014

Razzien bei Dschihad-Touristen – Polizei nimmt Syrien-Heimkehrer fest

Hamburg:  Ausländische Kämpfer werden in Syrien nach „Spiegel“-Informationen möglicherweise dazu genötigt, Gefangenen die Kehle durchzuschneiden, um sich als vollwertige Dschihadisten zu beweisen. Darüber habe das Bundesamt für Verfassungsschutz vergangene Woche die 16 Landesämter in Köln informiert, schreibt das Magazin. Einzelne islamistische Gruppen im syrischen Bürgerkrieg hielten die Gefangenen feindlicher Kriegsparteien in sogenannten Schlachthäusern fest. Dorthin sollen wiederholt aus dem Ausland stammende Kampfwillige geführt worden sein, um sie an das Töten zu gewöhnen.  Sogar 17- und 18-Jährige seien dazu angehalten worden, den Insassen die Kehle durchzuschneiden. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Feinde Deutschlands und Europas, Massenmörder des Islam, Mordkultur Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (62) | Autor:

Spitzenpolitiker beginnen aufzuwachen: Londoner Bürgermeister will Kinder von Islamisten unter Behördenaufsicht stellen

Montag, 17. März 2014 7:00

Londoner OB

Alexander Boris de Pfeffel Johnson (* 19. Juni 1964 in New York) ist ein britischer Publizist und Politiker der Conservative Party. Seit Anfang Mai 2008 ist er Bürgermeister von London

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Von Georgien Graham, politischer Korrespondent, 3. März 2014

Boris Johnson: Die Kinder von Islamisten sollten in staatliche Obhut genommen werden

Der Bürgermeister von London warnt davor, dass Hunderte von Kindern in Gefahr der Radikalisierung sind, aber eine “absurd” politische Korrektheit verhindere, dass Behörden sie unter ihre Obhut nähmen.

Muslimische Kinder , die von ihren Eltern radikalisiert werden,  sollten als missbrauchte Opfer und in Obhut genommen werden, sagte Boris Johnson . [...]

Thema: Töten als Auftrag des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (20) | Autor: