Beitrags-Archiv für die Kategory 'Töten als Auftrag des Islam'

London, Malmö, Stockholm, München: Es herrscht längst Bürgerkrieg. Erheben wir uns gegen seine Verursacher!

Donnerstag, 23. Mai 2013 23:56

Der deutsch-türkische Schriftsteller Akif Pirincci schrieb vor kurzem zu den immer häufiger auftretenden rassistischen Übergriffen auf westlich lebende Menschen: “Es wird zum Alltag dazu gehören, man wird sich daran gewöhnen.”

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Wir befinden uns in  der Übergangsphase von Stufe 2 zu Stufe 3 der Islamisierung: Beginn von Terror und Bürgerkrieg gegen "Ungläubige"

Der Islam zeigt immer deutlicher seine wahre Fratze: Längst ist er in Europa er zum militanten Angriff gegen die christlich-abendländische Mehrheitsgesellschaft übergegangen: In allen europäischen Ländern führen muslimische Straftäter die Listen bei schweren und schwersten Gewaltdelikten an. In allen europäischen Ländern herrscht Krisenstimmung, was die Bedrohung durch islamischen Terrorismus anbelangt. In allen europäischen Ländern wird die Bedrohungsgefahr durch den Islam seitens der Anti-Terror-Behörden als die mit Abstand am gravierendste gewertet, gefolgt von der Bedrohung durch linken Terrorismus - und - mit weitem Abstand an dritter Stelle - der Bedrohung durch rechtsradikalen Terror. [...]

Thema: Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Töten als Auftrag des Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (32) | Autor:

Saudischer Imam: “Der Wunsch, Blut zu vergießen, Schädel einzuschlagen und Gliedmaßen abzuschlagen für die Sache Allahs und in Verteidigung Seiner Religion, ist ohne Zweifel eine Ehre für den Gläubigen.”

Dienstag, 8. Januar 2013 20:12

In einer blutrünstige Rede, die der saudische Imam Muhammad Al-Arifi in Al-Rahma TV (Ägypten) am 19.Juli 2010 hielt, beschreibt er die Eckpfeiler der islamischen Lehre, wie mit uns "Ungläubigen" umzugehen ist: Schädel einschlagen, Gliedmaßen abhacken, Köpfe abschlagen. Wer dies als Muslim tut, würde von Allah mit "großer Ehre" gesegnet.

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Imam: Unsere Religion lehrt Blutrünstigkeit, Mord und Versklavung

Man muss sich die folgenden Sätze, die ein saudischer Imam 2010 in einem saudischen Fernsehsender  geäußert hat, Satz für Satz auf der Zunge zergehen lassen. Jeder einzelne davon ist ein gröbster Verstoß gegen fundamentale Menschenrechte der UN, ist Rassismus und Volksverhetzung in Reinstformat - und doch ist jeder einzelne ein genaues Abbild dessen, was Islam bedeutet und was der Koran von seinen Gläubigen fordert: Mord, Mord, Mord an uns "Ungläubigen".

Am Ende bedauert der Imam nicht etwa, dass seine Religion eben dies fordert. Er bedauert, dass man gegenüber den "Ungläubigen" oft zu nachsichtig war und ihnen nicht gleich und überall die Köpfe abgeschlagen hat.

Eine Religion, die von ihren religiösen Führern folgendermaßen dargestellt wird: "Hingabe für die Sache Allahs und den Jihad und der Wunsch, Blut zu vergießen, Schädel einzuschlagen und Gliedmaßen abzuschlagen für die Sache Allahs und in Verteidigung Seiner Religion, ist ohne Zweifel eine Ehre für den Gläubigen" ist das, was ich als Mordkultur bezeichne. Sie kann keinen göttlichen Ursprung haben, wie sie sich selbst darstellt. Solche Aussagen werden von allen zivilisierten und humanen Religionen vielmehr dem Satan zugeordnet, den es in allen Religionen (mit Ausnahme des Buddhismus) in Form der Verkörperung dunkler und böser Kräfte gibt. Wenn es es daher einen Satan gibt, dann heißt seine Religion Islam und sein Prophet Mohammed.

Hier die Rede des saudischen Friedens-Imams Muhammad Al-Arifi, gehalten am 19.Juli 2010  im Al-Rahma TV (Ägypten): [...]

Thema: Imame - ihre Rolle im Islam, Mordkultur Islam, Töten als Auftrag des Islam, Weltherrschaft und Islam | Kommentare (29) | Autor:

EILMELDUNG: Muslimischer “Künstler” will am 7.Januar in Paris Tiere mit einem Hammer öffentlich erschlagen

Donnerstag, 3. Januar 2013 15:08

Die ganze Brutalität und Lebensverachtung , mit der Muslime Tiere schächten, zeigt sich im obigen Foto. Nun will ein muslimischer "Künstler" einen der zentralen Plätze europäischer Kunst - das Centre Pompidou - für eine perverse öffentliche Tier-Metzelei missbrauchen

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Linke und Muslime erschlagen gerne unschuldige Menschen, aber auch unschuldige Tiere. Im vorliegenden Fall kann dies jedermann verhindern

Am 7. Januar 2013 will der “Künstler” Abdel Abdessmed eine Kuh, ein Kalb, eine Ziege, ein Schwein, ein Schaf und ein Pferd mit einem Hammer erschlagen. Diese “Performance” soll im Centre Pompidou in Paris stattfinden. Angesichts der Brutalität des Islam nicht nur gegenüber Tieren ist diese Performance eine nicht hinnehmbare Provokation. Dieser "Künstler" - der offenbar von Linken unterstützt wird, vergeht sich nicht nur an fundamentalen westlichen Werten der Gewaltfreiheit, sondern auch gegen französische und internationale Tierschutzgesetze.

Es liegt an uns, ob diese perverse Veranstaltung stattfindet oder nicht. Unterzeichnen Sie die unten aufgeführte Petitionsliste gegen diese inakzeptbale Form der Selbstdarstellung eines perversen "Künstlers".  [...]

Thema: Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (30) | Autor:

Islam: Frieden gibt es nur bei militärischer Unterlegenheit (Hudna)

Samstag, 1. Dezember 2012 10:00

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Islamische Friedenslüge Hudna: Kein Thema in den Medien. Kein Thema in der westlichen Politik. Kein Thema bei öffentlichen und privaten Diskussionen über den Islam.
DAS HEISST: WIR LIEFERN UNS HEUTE DEM ISLAM GENAUSO BLIND UND DUMM AUS WIE DESSEN OPFER VOR 1400 JAHREN
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Hudna: (Vorübergehnden) Frieden gibt es nur bei militärischer Unterlegenheit - bis wieder militärische Übelegeneheit erreicht wurde

Die Schriftbesitzer müssen bekämpft werden, bis sie sich unterwerfen und die Dschizya bezahlen. Das ist der ursprüngliche Islam.

Bereits in den frühen Werken zum islamischen Recht wurde eine grundsätzliche Zweiteilung der Welt entwickelt, die bis ins 20. Jahrhundert hinein mit Modifikationen Grundlage der Erörterungen war. Dem islamischen Herrschaftsgebiet (dar al-Islam, "Haus des Islam"), auf dem die Normen der Scharia durchgesetzt werden, stand der grundsätzlich als feindlich und rechtlos angesehene Rest der Welt als "Haus des Krieges" (dar al-harb) gegenüber.

Dauerhafte Friedensschlüsse ließ die klassische Doktrin nicht zu, sondern nur zeitlich begrenzte Waffenstillstände im Falle der eigenen Unterlegenheit. Im Übrigen blieb der - von den Schriftgelehrten zweifellos vor allem militärisch verstandene - Einsatz zur Ausbreitung der der Religion (Dschihad) im Sinne der Erweiterung muslimischen Herrschaftsterritoriums religiöse Pflicht einer hierfür hinreichenden Zahl von Gläubigen (fard kifaya). [...]

Thema: Dschihad, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam), Töten als Auftrag des Islam, Weltherrschaft und Islam | Kommentare (11) | Autor:

Daniel Pipes: Wer in Wirklichkeit hinter den Mohammed-Protesten steckt

Donnerstag, 11. Oktober 2012 8:00

http://polpix.sueddeutsche.com/bild/1.1474099.1348176002/560x315/pakistan-proteste-mohammedfilm.jpg

Daniel Pipes: Autopsie der Mohammed-Proteste

DanielPipes.org 4 Oktober 2012
Originaltext: Post-Mortem on the Muhammad Protests
National Review Online, Von Daniel Pipes
Übersetzung: H. Eiteneier

Während die Menschenmengen sich auflösen und die amerikanischen diplomatischen Missionen zu ihren normalen Aktivitäten zurückkehren, finden Sie hier drei abschließende Gedanken zu den Krawallen, die am 11. September begannen und bei denen rund 30 Menschen getötet wurden: [...]

Thema: Mordkultur Islam, Prophetenbeleidigung, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (18) | Autor:

In Sydney dürfen muslimische Kinder für den Dschihad hetzen

Samstag, 6. Oktober 2012 19:55