Beitrags-Archiv für die Kategory 'Toleranz – Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt'

Richtigstellung zur angeblichen religiösen Toleranz des Islam am Beispiel seines Umgangs mit Juden

Samstag, 24. Mai 2014 7:00

 http://i2.wp.com/4.bp.blogspot.com/-dfS_XoIip7g/UMDHzVywoyI/AAAAAAAAA88/3VgcxkJRdg4/s1600/Hamas-Antisemitism.jpg?resize=413%2C300

Oben: “… und wir wissen: Es gibt kein besseres Blut als das der Juden!”

Antisemitismus ist keineswegs nur eine Sache “radikalislamischer” Strömungen. Antisemitismus ist mit dem Islam unlösbar verbunden. Im “heiligen Buch” des Islam, dem Koran, finden sich mehr judenfeindliche Passagen als in Hitler’s “Mein Kampf” (MM)

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Richtigstellung zur angeblichen religiösen Toleranz des Islam am Beispiel seines Umgangs mit Juden 

Siegfried Kohlhammer ist ohne Frage einer der brillantesten deutschen Köpfe – nicht minder brillant als ein Hans-Peter Raddatz etwa. Selbst linksversiffte Zeitungen wie die taz drucken ihn – nicht ohne Respekt vor seinem tiefgründigen Wissen und seinen analytischen Fähigkeiten in Bezug auf den Islam. Der folgende Text-Auszug eines größeren Artikels von Kohlhammer (“Islam und Toleranz”)  wurde offenbar kurze Zeit nach 9/11 verfasst. Umso mehr ein Grund, ihn heute aus gebührendem Abstand zu diesem Jahrtausend-Terrorakt mit wissendem und kritischem Blick zu würdigen (MM). [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (28) | Autor:

Mohammed ließ zuerst einen ganzen jüdischen Stamm köpfen. Dann vergnügte er sich mit der Ehefrau eines zuvor auf seinen Befehl hin Geköpften

Mittwoch, 21. Mai 2014 7:00

Gemälde über das Massakcer am jüdischen Stamm der Banu Quraiza. auf Befehl Mohammeds wurden zwischen 700-1000 männliche Mitgleider des jüdischen Stamms enthauptet. Ihr Vergehen: Sie weigerten sich, zum Islam überzutreten (MM)

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Siegfried Kohlhammer ist ohne Frage einer der brillantesten deutschen Köpfe – nicht minder brillant als ein Hans-Peter Raddatz etwa. Selbst linksversiffte Zeitungen wie die taz drucken ihn – nicht ohne Respekt vor seinem tiefgründigen Wissen und seinen analytischen Fähigkeiten in Bezug auf den Islam.

Der folgende Text-Auszug eines größeren Artikels von Kohlhammer (“Islam und Toleranz”)  wurde offenbar kurze Zeit nach 9/11 verfasst. Umso mehr ein Grund, ihn heute aus gebührendem Abstand zu diesem Jahrtausend-Terrorakt mit wissendem und kritischem Blick zu würdigen (MM). [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mohammeds Verbrechen, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (41) | Autor:

Der Islam – Religion der Liebe und Toleranz?

Sonntag, 18. Mai 2014 11:34

Naanuk; Bild 2

Sie, geschätzter Leser, werden sich vermutlich wundern, warum ich Sie mit diesem Artikel heute in den äußeren Norden des Erdballs enrführe, wenn sich doch in unserer ureigenen Mitte täglich genügend Betrachtenswertes ereignet. Geduld! Sie werden rasch merken, wohin ich eigentlich steure.

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Die Parabel von Naanuk dem Inuit

Naanuk ist ein Mitglied des Volkes der Inuit und lebt mit seiner Familie in Upernavik auf Grönland, wohl einem der nördlichsten Punkte permanenter menschlicher Ansiedlung auf der Erde. Naanuk arbeitet das ganze Jahr durch hart, um seine Familie von fünf Personenzu ernähren und heil durch den  – dort unbarmherzigen – Winter zu bringen, er ist seinen Kindern ein guter Vater, seiner Gattin ein liebender und treuer Ehemann (so hat er z. B. der Versuchung widerstanden, als die schnuckelige Nachbarstocher Winqwinq anfing, ermutigende Signale in seine Richtung auszusenden), Naanuk trinkt nur mäßig, seine Schlittenhunde lieben ihn ob seiner sorglichen und rücksichtsvollen Behandlung, und er hat einmal seinem Nachbarn, unter beträchtlichem Risiko für das eigene, das Leben gerettet, als dieser beim Angriff eines mordlustigen Eisbären gestürzt und wehrlos war. Mit einem Wort – man darf Naanuk mit Fug und Recht als einen – nach Maßstäben der westlichen Kultur – guten und rechtschaffenen Menschen bezeichnen.

Trotzdem ist der nette Naanuk, mitsamt seiner Familie – zumindest aus der Sicht des Islam – dazu veruteilt, nach seinem Tod für immer und ewig, ohne Hoffnung auf Erlösung, die schlimmsten Qualen der Hölle zu erleiden.

Warum ist dies so? Die Erklärung ist einfach. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Angriff des Islam gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Feinde Deutschlands und Europas, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Immigration sonstiges, Intoleranz im Islam, Islamisierung durch demografische Zunahme d. Muslime, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (26) | Autor:

Dhimmi-Vertrag: Ein unter Gewaltandrohung aufgenötigter Vertrag ist ungültig

Samstag, 10. Mai 2014 7:00

https://lh4.googleusercontent.com/-BepNjvg_uSM/T-2IPvHI2JI/AAAAAAAAFPg/6zV5T2UN87o/s0/dhimmitude.jpg

Wie sich der Islam einen Dhimmi vorstellt: Unterwürfig, willig, alle Bestimmungen des Dhimmitums klaglos zu akzeptieren und vor allem: willig, seine Steuern an die Moslems pünkklich zu zahlen. (MM)

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Dhimmi-Vertrag: Ein unter Gewaltandrohung aufgenötigter Vertrag ist ungültig

Siegfried Kohlhammer ist ohne Frage einer der brillantesten deutschen Köpfe – nicht minder brillant als ein Hans-Peter Raddatz etwa. Selbst linksversiffte Zeitungen wie die taz drucken ihn – nicht ohne Respekt vor seinem tiefgründigen Wissen und seinen analytischen Fähigkeiten in Bezug auf den Islam. Der folgende Text-Auszug eines größeren Artikels von Kohlhammer (“Islam und Toleranz”)  wurde offenbar kurze Zeit nach 9/11 verfasst. Umso mehr ein Grund, ihn heute aus gebührendem Abstand zu diesem Jahrtausend-Terrorakt mit wissendem und kritischem Blick zu würdigen (MM). [...]

Thema: Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (9) | Autor:

Seit 1400 Jahren steht auf Islamkritik der Tod: In dieser Tradition köpften in Bangladesch Islamisten nun einen islamkritischen Blogger mit einer Machete

Donnerstag, 24. April 2014 7:00

Denis Diderot

Denis Diderot (* 5. Oktober 1713 in Langres; † 31. Juli 1784 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Philosoph, Aufklärer und einer der wichtigsten Organisatoren und Autoren der Encyclopédie.

Mohammed erteilte zahlreiche Mordaufträge an seine Anhänger gegen Zeitgenossen, die es wagten ihn zu kritisieren. Darauf stützen sich bis heute sog. Todesfatwas wie etwa die gegen Salman Rushdie, der ein islamkritisches Epos schrieb. Bekannt ist die Geschichte des hundertjährigen Dichters Abu Afak, der ein Gedicht über Mohammed geschrieben hatte, der die Menschen auseinander dividiere und sie aufeinander hetze. Mohammed sagte daraufhin: “Wer will sich an meiner Stelle um den Halunken kümmern?” Daraufhin ging Salim b. Umayr, Bruder von B. Amr.b Auf, einer der “Heulsusen”, hin und tötete ihn. (Ibn Ishaq, Sirat Rasul Allah, Seite 675 der englischen Ausgabe) Danach verstanden die Anhänger Mohammeds, dass Menschen, die den Islam oder Mohammed kritisieren, getötet werden mussten. Schon bald durften die Muslime straflos jeden töten, der sich einen Spaß aus Mohammed machte

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Bangladesch: Islamisten köpfen islamkritischen Blogger mit einer Machete

Wien. (HN) Im südasiatischen Staat Bangladesch wurde Freitag Nacht der 35-jährige Blogger Ahmed Rajib Haider ermordet. Sein Kopf wurde mit einer Machete von seinem Körper abgetrennt. Seine Blogbeiträge setzten sich kritisch mit der islamistischen Szene Bangladeschs und dem Islam im Allgemeinen auseinander. [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (23) | Autor:

Türkischer Justizskandal: Christenmörder sind wieder auf freiem Fuß

Mittwoch, 12. März 2014 15:43

Es war ein stundenlanger Horror für die drei Christen, die von Türken in Malatya am Ende getötet wurden. Das obige Bild zeigt die  Mörder bei der Tatortbesichtigung und Tat-Rekonstruktion wenige Stunden nach dem bestialischen Mord an drei Christen, darunter einem deutschen Priester. Im Raum des protestantischen Bibelverlags Zirve, wo dieses Verbrechen geschah, sieht man noch Blut und Teile von Eingeweiden der gefolterten drei Christen. Diese mussten Unbeschreibliches über sich ergehen lassen: Aufschlitzen der Bäuche, Herausnehmen der Gedärme, Abschneiden der Genitalien, am Ende, vor dem Abtrennen des Kopfes, wurden ihnen die Augen herausgestochen. Sie mussten dabei die Qualen des jeweils Gefolterten mitansehen, bevor sie selbst an der Reihe waren.  Ihr Verbrechen: Sie waren keine Moslems, sondern Christen. (MM)

Bildquelle

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09.03.2014

Türkische Justiz: Mutmaßliche Christenmörder sind wieder auf freiem Fuß

Die fünf mutmaßlichen Mörder dreier Christen im osttürkischen Malatya sind wieder auf freiem Fuß. Sie profitieren von einem neuen Gesetz, das die Dauer der Untersuchungshaft auf fünf Jahre begrenzt. Die Verdächtigen befanden sich seit der brutalen Morde an dem deutschen Missionar Tilmann Geske und zwei türkischen Konvertiten vor sieben Jahren in U-Haft. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Richterwillkür, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Türkei und Türkentum | Kommentare (26) | Autor:

Fatwa: “Eine Frau, die den Islam angenommen hat, darf nicht weiter mit ihrem nichtmuslimischen Ehemann zusammenleben”

Mittwoch, 5. März 2014 7:00

Fatwa nichtmuslimischer EhemannFatwa zu der Frage, ob eine Frau, die den Islam angenommen hat, weiter mit ihrem nicht-muslimischen Ehemann zusammenleben darf

Das ist auf keinen Fall erlaubt, die Trennung muss umgehend vollzogen werden.

Von dem Rechtsgutachtergremium “www.islamqa.info”, einem Zentrum zur Verkündigung des Islam in Saudi-Arabien unter der Leitung des muslimischen Geistlichen, Autors und  Verkündigers des Islam, Muhammad Saleh al-Munajjid. [...]

Thema: Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (33) | Autor:

Dank Erdogan: Antisemitische Angriffe in der Türkei sind zur Regel geworden

Freitag, 21. Februar 2014 12:00

Die Türkei ist für immer verloren

EuropeNews • 17 Februar 2014

Antisemitische Angriffe in der Türkei sind zur Regel geworden. Am letzten Donnerstag traf es zwei türkische Geschäftsleute, die in einem Restaurant in Edirne saßen, und zu Abend aßen.

Irgendwann fand der Restaurantbesitzer heraus, dass es sich um zwei Juden handelte. Daraufhin beschimpfte der Wirt die Tora und sagte er werde keine Juden bedienen. Dann nahm er sich ein langes Messer und versuchte die beiden zu töten, berichtet Caroline Glick auf ihrem Blog.Die Männer rannten um ihr Leben. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Türkei und Türkentum | Kommentare (9) | Autor:

Der Zenit des Irrsinns in Sachen Asyl/Zuwanderung

Montag, 23. Dezember 2013 7:42

Lampedusa in Hamburg 1  Lampedusa in Hamburg 3

Im HAMBURGER ABENDBLATT erschien vor einigen Tagen ein Artikel (Titel: “Ein Sack Stroh reicht nicht mehr”) aus der Feder einer gewissen Iris Hellmuth zu einem Thema, welches durch die obigen Fotos grafisch illustriert wird. Da ich glaube, dass mit Inhalt und Tenor dieses Artikels der Zenit der Geistesverwirrung in Sachen Asyl/Zuwanderung erreicht ist,, möchte ich ihn im Nachfolgenden auszugsweise wiedergeben und kommentieren.

Der Artikel hat die sog. “Aktion Lampedusa Hamburg” zum Thema, welche das Hamburger Publikum seit März 2013 beschäftigt. Zum besseren Verständnis für diejenigen Leser, welche mit diesem Thema noch nicht vertraut sind, hier eine kurze Einführung. Ich empfehle dem Leser für einen festen Stand oder Sitz zu sorgen, da die nachfolgenden Einzelheiten durchaus dem Logbuch (oder wie immer der Fachausdruck lautet) einer Irrenanstalt entnommen sein könnten.

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“Lampedusa in Hamburg” – Reinkultur des Irrsinns

Mittelpunkt dieser Aktion ist eine Gruppe von ca. 300 Schwarz-Afrikaner, die sich seit März 2013 in Hamburg aufhält. Die Gruppe setzt sich aus Personen zusammen die (wohlgemerkt: gemäß ihren eigenen Aussagen) aus diversen afrikanischen Staaten stammen, sich aber zu Beginn des Bürgerkriegs in Libyen aufhielten. Gaddafi holte im Verlauf der Auseinandersetzungen, welche letztendlich zu seinem Sturz und Tod führten, Söldner aus schwarz-afrikanischen Staaten ins Land; in Anbetracht dessen wurden nach dem Sieg der “Revolution”, seitens der einheimischen libyschen Bevölkerung alle im Land befindlichen Schwarz-Afrikaner pauschal geächtet und verfolgt. Aus der in Hamburg befindlichen Gruppe war (wiederum eigenen Angaben zufolge) niemand Teil der Gaddafi’schen Söldnertruppen, sondern man befand sich zu Zwecken friedlicher, ziviler Tätigkeit im Land (eine Behauptung die, aus naheliegenden Gründen, schwer nachprüfbar ist). [...]

Thema: Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Geschichtsfälschung durch Linke, Gutmenschen - psychisch krank?, Immigration sonstiges, Politik Deutschland, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (39) | Autor:

Das Toleranz-Paradoxon: “Toleranz gegenüber der Intoleranz führt zum Tod der Toleranz”

Donnerstag, 19. Dezember 2013 12:00

“Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.”
Joachim Kardinal Meisner, Beitrag in der Zeitschrift Bunte, November 2001, 

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Von Michael Mannheimer

Wenn Toleranz Intoleranz akzeptiert, stirbt die Toleranz

Das Toleranz-Paradoxon – von der Political correctness ignoriert und unseren unfähigen Medien totgeschwiegen – erkannten bereits viele Denker vor unserer Zeit. “Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt”, schrieb Thomas Mann in seinem “Zauberberg”. Und in der Zeit des Zweiten Weltkriegs registriert der berühmte Wissenschafts-Philosoph Karl Popper das Paradox der Toleranz: Uneingeschränkte Toleranz ist gegenüber Intoleranz wehrlos und werde zum Verschwinden der Toleranz führen, schrieb er in seiner Studie “Die offene Gesellschaft und ihre Feinde”. [...]

Thema: Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (31) | Autor:

Weihnachts-Fatwa: “Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen”

Mittwoch, 18. Dezember 2013 12:00

Muslime dürfen uns “Ungläubige” weder grüßen, noch mit uns Freundschaft schließen. Besonders das Mitfeiern an christlichen Festtagen wie Weihnachten ist ihnen streng untersagt. So stehts im Koran. Und so besagen es die islamischen Rechtsgutachten wie die vorliegende. Der Islam als selbsternannte “Religion des Friedens” ist in Wirklichkeit ein totalitäres System, das weder Toleranz noch Religionsfreiheit kennt.

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Jura-Professor nennt Deutschland ein “Irrenhaus” unter Leitung der Linken

Deutschland ist ein “Irrenhaus” geworden. Die sagte mir kürzlich ein ungenannt bleiben wollender Jura-Professor im Hinblick auf die Islamisierung und die diese verteidigenden Medien. Ein Irrenhaus angesichts der nicht abnehmenden, sondern im Gegenteil immer stärker werdenden Unterstützung des Islam durch Politik und Systemmedien vor dem Hintergrund, dass es mittlerweile eine überwältigenden Fülle an Beweisen undgibt, die den Islam als totalitäres, frauen- und menschenverachtendes System bloßlegen. “Schlimmer als während der Inquisition” sei die Gedanken- und Gesinnungsdikatur der Linken heutzutage, so der Jura-Professor. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Integrationsverweigerung des Islam, Intoleranz im Islam, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (28) | Autor:

Die Lüge von der islamischen Toleranz – und über sonstige Lügen zum Islam

Montag, 11. November 2013 7:00

 http://i1.wp.com/islamglaube.files.wordpress.com/2012/03/kabah.jpg?resize=438%2C293

Die Kaaba ist das religiöse Zentrum des Islam. Nur an ihr sieht man Muslime im Kreis beten. Überall anders richten sich die Muslime beim Gebet in Richtung des zentralen Heiligtums der Muslime aus. Bereits in vorislamischer Zeit wurde die Kaaba von den arabischen Stämmen als Heiligtum des Gottes Hubal verehrt. Zum vorislamischen Kaaba-Kult gehörte, neben der Verehrung von Allah, die Verehrung der Göttinnen al-Lat, Manat und Uzza. Somit beten Muslime in der Kaaba strneg genommen ein uraltes heidnisches Heiligtum an – und machen sich damit schuldig an ihrem unbedingten Anspruch, die einzige wahre monotheistische Religion zu sein (MM)

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Die Wurzeln der islamischen Intoleranz

Wenn man über den Zusammenhang zwischen Islam und Islamismus diskutiert, heißt es ja oft, dass der Islam nichts mit dem Islamismus zu tun hat. Der Islam sei eine friedliche Religion, die nichts mit der Gewalt zu tun hat, die in ihrem Namen verübt wird. Islamisten seien eine kleine Minderheit, die den Koran „falsch interpretieren“ würden. Dass man den Koran nicht immer wörtlich nehmen sollte, ist ein sehr guter Rat, denn der Koran entstand vor 13 Jahrhunderten in der arabischen Wüste. Zu glauben, dass Mohamed und ein aufgeklärter Mensch aus dem 21.Jahrhundert dieselben Wertvorstellungen hatten ist absurd. Die Wahrheit ist, dass wenn Mohamed heute leben würde, er wohl vom Verfassungsschutz beobachtet werden würde. [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Islamophobie (Jede Kritik am Islam wird zur Krankheit erklärt), Menschenrechte und Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Politik Deutschland, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (15) | Autor:

EU bereichert die Zuwanderungs-Palette

Donnerstag, 7. November 2013 16:34

Zigeuner 3   Zigeuner 5

In Südost-Europa formiert sich eine Karawane, deren Ziel mit großer Wahrscheinlichkeit Deutschland und – letztendlich und in beträchtlichem Umfang – dessen soziales Netz ist. Das Endprodukt dieser modernen Völkerwanderung dürfte nicht so romantisch aussehen wie in dem Bild oben links dargestellt, sondern eher Züge wie auf dem Bild rechts annehmen.

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Eine neue Völkerwanderung kündigt sich an

Deutschland hat sehr gute Chancen darauf, im Laufe des kommenden Jahres einen Bevölkerungszuwachs von bis zu 3,75  Millionen zu erfahren.

Was veranlasst mich zu dieser Prognose? [...]

Thema: Immigration sonstiges, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Political Correctness - die neue Inquisition, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (38) | Autor:

Reflexionen über den (politisch korrekten) Umgang mit Worten (oder: das “Kobra-Syndrom“)

Montag, 4. November 2013 14:23

Kobra-Syndrom 3

Ich bin mit einem Ehepaar befreundet – nette, sympathische Menschen, hoch gebíldet, weit gereist, Sinn für Humor. Es gibt jedoch einen Bereich, in dem diese Freunde bedauerlicherweise völlig und kompromisslos – bei aller Sympathie fällt mir kein anderer Ausdruck ein – vernagelt sind: Sobald das Gespräch auf Themen wie “Zuwanderung“, “Islamisierung, “Unterschiede in der kulturellen Entwicklung“ kommt, schnappen sie zu wie eine Auster und sind zu keinerlei sachlicher Diskussion bereit. Veröffentlichungen zu solchen Themen wie die Bücher von Sarrazin, Buschkowsky, Kleine-Hartlage oder Necla Kelek sind aus der Sicht meiner Freunde “Schmutz“ oder “Pamphlete“, die man allenfalls mit Gummihandschuhen anfasst, um sie aus dem Haus und in die Mülltonne zu befördern. Mit einem Wort: Völlige Verweigerung, vergleichbar mit der Haltung der mittelalterlichen Kirche gegenüber der Lehre vom heliozentrischen Sonnensystem. Da mir der Erhalt des freundschaftlichen Verhältnisses, in Anbetracht der sonstigen positiven Aspekte, am Herzen liegt, hüte ich mich inzwischen davor im Umgang mit diesem Ehepaar Reizthemen dieser Art aufs Tapet zu bringen.

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Das “Kobra-Syndrom;  Diagnose

Meine armen Freunde leiden an einer partiellen Lähmung der intellektuellen Fähigkeiten, einem Leiden welches ich in dieser besonderen Ausprägung ) als “Kobra-Syndrom“ definieren möchte (in Ermangelung einer offiziellen wissenschaftlichen Bezeichnung – das Phänomen scheint bisher kein Interesse bei den einschlägigen Wissenschafts-Zweigen gefunden zu haben). Diese Fehlfunktion von Wahrnehmungs- und Urteilsfähigkeit ist, was Deutschland anbetrifft, vorwiegend in den Wohnvierteln der gehobenen Mittelklasse, mit ihren sauberen, kopftuch-freien Straßen, hübschen Häusern und gepflegten Gärten zuhause; die sog. “unteren Schichten“, welche auf etwas engerer Tuchfühlung mit den Segnungen von Multi-Kulti stehen, sind, im Gegensatz dazu, relativ frei von diesem Leiden. Das “Kobra-Syndrom“ ist eine direkte Folge der Gehirnwäsche, welcher die (west-)deutsche Bevölkerung, beginnend bereits im Kindergarten, seit inzwischen fast 70 Jahren unterzogen wird. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Auto-Rassismus im Westen, Gutmenschen - psychisch krank?, Immigration sonstiges, Political Correctness - die neue Inquisition, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (20) | Autor:

Die Klippen von Multi-Kulti

Freitag, 1. November 2013 7:05

http://i2.wp.com/eulenfurz.files.wordpress.com/2010/06/mohr-schwarzafrikaner-struwwelpeter.jpg

Die charismatische, allseits beliebte Claudia Roth (die US-Amerikaner würden sagen “the nation’s darling“) hat es wieder in ihre, für das Wohl der Republik entscheidende Position im Bundestag geschafft und hat dort sogar die olympische Höhe des Amtes der Vizepräsidentin dieses illustren Hauses erklommen. Meinen herzlichen Glückwunsch, Claudia! Wie die gesamte Nation weiß (um genau zu sein: Sofern man nicht taub und blind ist, ist es praktisch unmöglich, dieser Kenntnis zu entrinnen) ist Claudia eine energische und wortgewaltige Befürworterin von Multi-Kulti – je mehr davon, desto besser. Dies aber nur am Rande – lassen Sie mich jetzt zum eigentlichen Thema dieses Artikels kommen:

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Die ich rief, die Geister….

Die deutsche Justiz geht in zunehmendem Maße dazu über, Handlungen, welche gemäß deutscher (und, generell, europäischer) Rechtstradition verboten und strafbar, gemäß fremder (vorwiegend islamischer) Rechtsauffassung aber zulässig sind, auf der Grundlage des Prinzips der sog. “Kultur-Spezifischkeit“ Absolution zu erteilen. Ganz offensichtlich soll mittels dieser Taktik die deutsche Gesellschaft – ähnlich einer Tierdressur – langsam an eine Akzeptanz der Verhaltens-Normen ihrer künftigen Herren herangeführt werden. Es ist vorstellbar, dass dieses Phänomen zu Situationen wie der im Nachfolgenden geschilderten führen kann: [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Gewalt gegen Frauen im Islam, Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Immigration sonstiges, Kampf der Kulturen, Political Correctness - die neue Inquisition, Politik Deutschland, Rechtstaat in Gefahr, Richterwillkür, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Unterwanderungsstrategien des Islam, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien | Kommentare (13) | Autor: