Beitrags-Archiv für die Kategory 'Toleranz'

Der Islam kennt keine Meinungsfreiheit: Lebenslang für ein 22-zeiliges Gedicht

Freitag, 4. Januar 2013 10:00

Freiheit und Islam

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Meinungsfreiheit und Toleranz fordern Muslime immer nur dort ein, wo sie noch nicht in der Mehrheit sind. Doch haben sie diese erreicht, dann ist es vorbei mit beidem. Der Islam ist - wo immer er sich etabliert hat - ein zutiefst antidemokratisches und intolerantes Willkürsystem.

Nun hat dies in Katar ein Poet in Katar in einem 22-zeiligen Gedicht kritisiert. Dafür muss er nun lebenslang einsitzen. Unsere Linken einschließlich amnesty international schert's nicht. Denn deren Angriffsziel ist nur der Westen. Der Islam ist den Linken hingegen sakrosankt.

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Katar: Lebenslange Haft für 22 Zeilen

Es ist nur ein kurzes Gedicht – doch weil Mohammed Al-Agami darin das Herrscherhaus von Katar kritisierte, hat ihn ein Gericht zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Schicksal des 36-jährigen Poeten liegt nun ausgerechnet in den Händen des Emirs.  [...]

Thema: Freiheit im Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Prozesse gegen Islamkritiker, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam, Toleranz | Kommentare (20) | Autor:

Weihnachts-Fatwa: “Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen”

Montag, 24. Dezember 2012 12:00

Weihnachts-Fatwa

Muslime dürfen uns "Ungläubige" weder grüßen, noch mit uns Freundschaft schließen. Besonders das Mitfeiern an christlichen Festtagen wie Weihnachten ist ihnen streng untersagt. So stehts im Koran. Und so besagen es die islamischen Rechtsgutachten wie die vorliegende. Der Islam als selbsternannte "Religion des Friedens" ist in Wirklichkeit ein totalitäres System, das weder Toleranz noch Religionsfreiheit kennt.

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Jura-Professor nennt Deutschland ein "Irrenhaus" unter Leitung der Linken

Deutschland ist ein "Irrenhaus" geworden. Die sagte mir kürzlich ein ungenannt bleiben wollender Jura-Professor im Hinblick auf die Islamisierung und die diese verteidigenden Medien. Ein Irrenhaus angesichts der nicht abnehmenden, sondern im Gegenteil immer stärker werdenden Unterstützung des Islam durch Politik und Systemmedien vor dem Hintergrund, dass es mittlerweile eine überwältigenden Fülle an Beweisen undgibt, die den Islam als totalitäres, frauen- und menschenverachtendes System bloßlegen. "Schlimmer als während der Inquisition" sei die Gedanken- und Gesinnungsdikatur der Linken heutzutage, so der Jura-Professor. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa, Integrationsverweigerung des Islam, Intoleranz im Islam, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz, Ungläubige in den Augen des Islam, Unterschied Christentum vs. Islam | Kommentare (12) | Autor:

Dauerbeleidgte Moslems: Swiss-Werbeslogan “Kreuz ist Trumpf” verärgert Muslime

Dienstag, 16. Oktober 2012 8:00

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Scheibchenweise demontieren Muslime über ihren instrumentalisierten "Gotteszorn" gewachsene Werte und Traditionen Europas. Wann werden Europäer endlich dagegen aufstehen?

Dürfen "Ungläubige" überhaupt noch atmen, ohne daß Moslems meckern? Nein, denn Kuffar heißt übersetzt "Lebensunwerte!"

Im September war die islamische Welt in Aufruhr. Der Amateur-Film "Unschuld der Muslime" führte zu Massenprotesten. In dieser explosiven Stimmung startete die Fluggesellschaft Swiss eine lang geplante Werbekampagne. Auf grossflächigen Plakaten sah man eine grosse Schweizer Fahne. Dazu den Slogan: "Kreuz ist Trumpf". Eine gelungene Anspielung auf das Jassen (Kartenspiel). Doch wenn  Muslime nur das Wort Kreuz hören oder lesen, sehen sie offenbar rot. [...]

Thema: Beleidigung des Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Terror und Islam, Toleranz | Kommentare (22) | Autor:

Saudi-Großmufti: ”Zerstört alle Kirchen auf der Arabischen Halbinsel”

Donnerstag, 22. März 2012 0:30

Von Michael Mannheimer

Die Christenverfolgung ist nur ein Symptom der tödlichen Intoleranz und Friedlosigkeit namens Islam

Als gäbe es gegenwärtig nicht bereits die geschichtlich schlimmste Christenverfolgung durch den Islam. Als würden  nicht bereits genügend Kirchen durch Muslime niedergebrannt. Als hätten Muslime nicht die unfassbare Zahl von weit über 18.000 Terroranschlägen seit 9/11 verübt. Als sei es nicht genug, dass über 90 Prozent aller derzeitigen kriegerischen Konflikte muslimischen Ursprungs sind - obwohl diese nur 25 Prozent aller Länder und weniger als 20 Prozent der Weltbevölkerung stellen. Nun setzt der entfesselte Islam seinem Terror gegen alles "Ungläubige" noch einen drauf: Der Großmufti von Saudi-Arabien hat vor wenigen Tagen dazu aufgerufen, dass alle Kirchen auf der Arabischen Halbinsel zerstört werden müssen.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Imame - ihre Rolle im Islam, Toleranz, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (27) | Autor:

Mordkultur Islam: 26.000 muslimische Facebook-Mitglieder fordern Tod eines saudischen Journalisten

Donnerstag, 16. Februar 2012 20:10

Michael Mannheimer

Die "Friedensrelion" zeigt wieder ihr wahres Gesicht. Auf der Webseite http://www.facebook.com/groups/kashgre/ wird unverhohlen der Tod des saudiarabischen Journalisten Hamsa Kaschgari gefordert. Sein “Verbrechen”: Er führte via Twitter ein fiktives Gespräch mit dem Propheten Mohammed. Nun fordern bereits mehr als 26.000 Facebook-Gruppenmitglieder Kaschgaris Tod - und es werden stündlich mehr. 

Vorausgegangen war ein "Dialog" des arabischen Journalisten Hamsa Kaschgari mit dem Propheten Mohammed:

"An Deinem Geburtstag werde ich sagen, dass ich den Rebellen in Dir geliebt habe, dass Du mir immer eine Quelle der Inspiration warst und dass ich Deinen göttlichen Heiligenschein nicht mag... Ich habe bestimmte Aspekte von Dir geliebt, andere gehasst und viele nicht verstanden." [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Imame - ihre Rolle im Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mordkultur Islam, Mythos friedlicher Islam, Toleranz | Kommentare (8) | Autor:

Toleranz? Vom falschen Gebrauch eines Begriffs

Samstag, 10. September 2011 14:53

Autor: © Bert Steffens, Freier Philosoph, Andernach

1.  „Toleranz“ – was ist das?

Tolerieren? Toleranz üben? Was bedeutet das eigentlich genau? Das Dulden oder das Hinnehmen fremder Gebräuche oder als fremdartig empfundener Weltanschauungen, metaphysischer oder religiöser Ideen? Oder ist es ein großzügiges Verhalten jener, welche eigentlich die Macht oder das Recht haben, zum ungewohnten oder unerwünschten Verhalten Anderer nein sagen zu können, es aber dennoch zulassen? Ist tolerantes Verhalten freiwilliger oder unfreiwilliger Natur oder ist Toleranz nur ein Dulden oder gar ein Erdulden von Handlungen, die - genau betrachtet - Gesetze verletzen?

Der Begriff „Toleranz“ ist der lateinischen Sprache (neulat. tolerantia) entnommen und bedeutet soviel wie Duldung, „geduldiges Ertragen“. Das lateinische „tolero“ heißt soviel wie „das Ertragen“, „das Erdulden“ und als Verb steht „tolerare“, „erdulden“.

Nicht nur im täglichen Sprachgebrauch ist „Toleranz“ oft eine Art von Zauberwort, eines, das ein unbestimmtes, aber angenehmes Gefühl der Vorstellung von „Friede, Freude, Eierkuchen“ hervorruft, verkürzt auf acht Buchstaben. So ist von „politischer Toleranz“, „religiöser Toleranz“, von „Demokratie und Toleranz“, vom „Zentrum der Toleranz“, „Bündnis der Toleranz“, von „Toleranzforschung“, vom „Geist der Toleranz“, von der „Seele der Toleranz“, von „Toleranzlehren“, schließlich auch von „Toleranzkritik“ die Rede und so fehlt es auch nicht an einer - sehr weit zurückreichenden - „Geschichte der Toleranz“.

Bei näherer Befassung mit dem Begriff „Toleranz“ erkennt man bald: Diesem haftet der Geruch des Willkürlichen, Unbestimmten, Dekorativen an, insbesondere der Großzügigkeit eines Rechtsinhabers oder Mächtigen, der „tolerieren“ kann, aber nicht muss. Toleranz oder ihr Gegenteil, die Intoleranz, wird also von Weltanschauung, religiösen Ideen, von Tradition, vom Geschmack, letztlich aber aus einer Machtstellung bestimmt: Ich toleriere diese Handlung, jenes Reden oder eine für mich fremde Religion, obwohl ich dies alles untersagen könnte.

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Thema: Richterwillkür, Toleranz | Kommentare (5) | Autor:

Es gibt keinen gemäßigten Islam

Montag, 8. August 2011 14:32

http://4.bp.blogspot.com/_b_FwLrfM6Ng/RfS6z4Mq4fI/AAAAAAAAAAk/4BKavVtMNSk/s320/junge-koran-osama-bild.jpg

Mohammed ist das absolute Vorbild für Muslime. Und er war der erste Terrorist des Islam. Daher kann es keinen gemäßigten Islam geben. Denn dieser würde Mohammed als Leitfigur in Frage stellen.

Ein gemäßigter Islam – eine Illusion

von Fjordman

4. September 2010, Übersetzung und Bilder: BeforeDawn

Das Original „On the Illusion of a Moderate Islam“ ist am 10. August 2010 in Jihad Watch erschienen.

Fjordman hat sich bereits in zwei früheren Essays mit der angeblichen Existenz eines „gemäßigten Islam“, bzw. mit der Frage der Möglichkeit der Entstehung eines solchen, beschäftigt: Warum wir uns nicht auf moderate Moslems verlassen können und Wünschen wir uns eine islamische Reformation? 

Der Ausgangspunkt meiner Erörterung soll die Tatsache sein, dass die traditionellen religiösen Texte des Islam – der Koran, und in Ergänzung dazu sekundäre Quellen wie die Hadithliteratur –, wenn sie beim Wortlaut genommen werden, zu weltweiter und immerwährender Gewalt gegen Nicht-Muslime ermutigen, bis die globale Herrschaft des Islams und seiner Anhänger fest etabliert ist. Es liegt eine große Zahl von Untersuchungen vor, die dieses bestätigen. Auch moslemische Gelehrte selbst, einschließlich der Herausragenden wie al-Ghazali und Ibn Chaldun, haben für mehr als ein Jahrtausend diese Sichtweise gestützt und tun dies auch noch im 21. Jahrhundert.
Als erschwerender Faktor kommt hinzu, dass es im Islam durchaus erlaubt ist, Nicht-Moslems zu belügen und zu betrügen, was in der Form von taqiyya und kitman von Schiiten und Sunniten gleichermassen ausgiebig praktiziert wird. Die Behauptung, dass es diese Strategie nur im schiitischen Islam gibt, ist falsch. Zum Beispiel hat der palästinensische Dschihadistenführer Jassir Arafat (1929 – 2004) zur gleichen Zeit, als er im Westen über „Frieden“ geredet hat (ein Täuschungsmanöver, das ihm 1994 einen Anteil am Friedensnobelpreis eingebracht hat) seinen arabischen Zuhörern gegenüber angedeutet, dass die Osloer Friedensverhandlungen mit den Israelis nur etwas Zeitweiliges seien, ähnlich dem Vertrag von Hudaibbiyya zwischen den Anhängern Mohammeds und dem nichtmoslemischen Stamm der Kuraischi in Mekka, der sofort gebrochen wurde, sobald die Moslems sich stark genug fühlten, um ungestraft davonzukommen zu können.

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Thema: Islamismus = Islam, Mythos friedlicher Islam, Mythos moderater Islam, Toleranz | Kommentare (2) | Autor:

Islam: die Religion mit der Lizenz zum Töten Andersgläubiger

Sonntag, 13. Februar 2011 2:59

Der vorliegende Text ist dem Essay "Islam und Islamismus. Zwei Seiten derselben Medaille names Islam" (von Michael Mannheimer) entnommen. Den gesamten Essay (mit Quellenangaben) finden Sie hier:

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Ayatholla Khomeini

"Alle, die meinen, der Islam habe nicht die Parole ‘Krieg, Krieg, bis zum Sieg’ gepredigt und behaupten, dass dieser Satz nicht im Koran steht, haben recht.Der Koran fordert noch viel mehr: er verlangt Krieg, Krieg, bis zur Aufhebung jeglichen Verderbens".

"Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam.... Unser Prophet tötete mit seinen eigenen geheiligten Händen!"

Worte des höchsten Geistlichen der Schiiten, Gr0ß-Ayatholla  Khomeini  (Foto oben)

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Von Michael Mannheimer

Der Islam – eine Religion, die das Töten sanktioniert

Westliche Intellektuelle, sofern sich diese nicht intensiv und professionell mit dem Islam beschäftigt haben, machen in der Regel den Fehler, dass sie ihr persönliches Basiswissen über ihre eigene Religion (etwa Christentum) in einem Analogieschluss auf den Islam übertragen. Dieser Transfer mag in wesentlichen Punkten bei den meisten Großreligionen zutreffen (Friedfertigkeit, Tötungsverbot), ist aber, was den Islam anbelangt, grundsätzlich falsch und letztendlich verhängnisvoll. Denn der Islam ist einzigartig, was seinen universalen politischen Herrschaftsanspruch anbelangt. Mohammed war nicht nur Religionsstifter, sondern zugleich Staatsmann, Eroberer, Richter und Auftraggeber zahlreicher Morde an seinen Kritikern. Mohammed war ein Prophet, der zahlreiche Angriffskriege führte, Karawanen ausrauben ließ, Lustsklavinnen hielt und seine Gegner schon zu Lebzeiten gnadenlos umbringen ließ. Exekutive, Legislative und Judikative lagen allesamt und zeitgleich in seiner Hand – eine Gewaltenteilung wie in den westlichen Ländern ist daher dem Islam bis heute zutiefst fremd.

Im Prinzip handelte Mohammed damals also nicht anders als die Islamisten heutzutage, und dementsprechend verweisen sie bei ihrem Terror stets und unwiderlegbar auf den Propheten und dessen Terrorhandlungen selbst. [...]

Thema: Terror und Islam, Toleranz, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (5) | Autor:

Eine Kritik der reinen Toleranz

Mittwoch, 2. Februar 2011 3:29

Islam und die fatalen Folgen der Duldung der Intoleranz durch Toleranz

Der vorliegende Text ist dem Essay "Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus" von Michael Mannheimer entnommen. Den ganzen Essay mit Quellenangaben finden Sie hier.

Wie einst Goebbels, so heute Erdogan: Demokratie als Mittel zum Zweck ihrer Abschaffung

Wir sollten es heute besser wissen, denn wir hatten das Szenario schon einmal. Feinde der Demokratie nutzen demokratische Spielregeln, um die ihnen verhasste Demokratie abzuschaffen. Und sie tun das nicht heimlich, sondern offenbaren dies mehrfach in schriftlicher und mündlicher Form. Doch weder glaubte man dies dem damaligen NSDAP-Reichtagsabgeordneten Goebbels, noch heute dem Ministerpräsident einer sich gefährlich islamisierenden Türkei. Und damals wie heute verursachten nicht die Politiker mit ihrer Ankündigung, die Demokratie abschaffen zu wollen, Empörung unter den Demokraten, sondern diejenigen, die vor solchen Politikern warnten. Es bewahrheitet sich wieder einmal Churchills Aussage, derzufolge man aus der Geschichte lernen könne, dass die Menschheit aus ihrer Geschichte nichts lernen würde.

Joseph Goebbels:

„Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu bedienen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihren eigenen Mitteln lahmzulegen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre Sache...!“


Tayyip Erdogan:

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!"

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Thema: Aufklärung, Intoleranz im Islam, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Toleranz, Werterelativismus | Kommentare (6) | Autor: