Beitrags-Archiv für die Kategory 'Toleranz'

Türkischer Justizskandal: Christenmörder sind wieder auf freiem Fuß

Mittwoch, 12. März 2014 15:43

Es war ein stundenlanger Horror für die drei Christen, die von Türken in Malatya am Ende getötet wurden. Das obige Bild zeigt die  Mörder bei der Tatortbesichtigung und Tat-Rekonstruktion wenige Stunden nach dem bestialischen Mord an drei Christen, darunter einem deutschen Priester. Im Raum des protestantischen Bibelverlags Zirve, wo dieses Verbrechen geschah, sieht man noch Blut und Teile von Eingeweiden der gefolterten drei Christen. Diese mussten Unbeschreibliches über sich ergehen lassen: Aufschlitzen der Bäuche, Herausnehmen der Gedärme, Abschneiden der Genitalien, am Ende, vor dem Abtrennen des Kopfes, wurden ihnen die Augen herausgestochen. Sie mussten dabei die Qualen des jeweils Gefolterten mitansehen, bevor sie selbst an der Reihe waren.  Ihr Verbrechen: Sie waren keine Moslems, sondern Christen. (MM)

Bildquelle

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09.03.2014

Türkische Justiz: Mutmaßliche Christenmörder sind wieder auf freiem Fuß

Die fünf mutmaßlichen Mörder dreier Christen im osttürkischen Malatya sind wieder auf freiem Fuß. Sie profitieren von einem neuen Gesetz, das die Dauer der Untersuchungshaft auf fünf Jahre begrenzt. Die Verdächtigen befanden sich seit der brutalen Morde an dem deutschen Missionar Tilmann Geske und zwei türkischen Konvertiten vor sieben Jahren in U-Haft. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Richterwillkür, Toleranz, Türkei und Türkentum | Kommentare (26) | Autor:

Fatwa: “Eine Frau, die den Islam angenommen hat, darf nicht weiter mit ihrem nichtmuslimischen Ehemann zusammenleben”

Mittwoch, 5. März 2014 7:00

Fatwa nichtmuslimischer EhemannFatwa zu der Frage, ob eine Frau, die den Islam angenommen hat, weiter mit ihrem nicht-muslimischen Ehemann zusammenleben darf

Das ist auf keinen Fall erlaubt, die Trennung muss umgehend vollzogen werden.

Von dem Rechtsgutachtergremium “www.islamqa.info”, einem Zentrum zur Verkündigung des Islam in Saudi-Arabien unter der Leitung des muslimischen Geistlichen, Autors und  Verkündigers des Islam, Muhammad Saleh al-Munajjid. [...]

Thema: Fatwa, Scharia, Toleranz, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (33) | Autor:

Dank Erdogan: Antisemitische Angriffe in der Türkei sind zur Regel geworden

Freitag, 21. Februar 2014 12:00

Die Türkei ist für immer verloren

EuropeNews • 17 Februar 2014

Antisemitische Angriffe in der Türkei sind zur Regel geworden. Am letzten Donnerstag traf es zwei türkische Geschäftsleute, die in einem Restaurant in Edirne saßen, und zu Abend aßen.

Irgendwann fand der Restaurantbesitzer heraus, dass es sich um zwei Juden handelte. Daraufhin beschimpfte der Wirt die Tora und sagte er werde keine Juden bedienen. Dann nahm er sich ein langes Messer und versuchte die beiden zu töten, berichtet Caroline Glick auf ihrem Blog.Die Männer rannten um ihr Leben. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Mythos moderater Islam, Toleranz, Türkei und Türkentum | Kommentare (9) | Autor:

Der Zenit des Irrsinns in Sachen Asyl/Zuwanderung

Montag, 23. Dezember 2013 7:42

Lampedusa in Hamburg 1  Lampedusa in Hamburg 3

Im HAMBURGER ABENDBLATT erschien vor einigen Tagen ein Artikel (Titel: “Ein Sack Stroh reicht nicht mehr”) aus der Feder einer gewissen Iris Hellmuth zu einem Thema, welches durch die obigen Fotos grafisch illustriert wird. Da ich glaube, dass mit Inhalt und Tenor dieses Artikels der Zenit der Geistesverwirrung in Sachen Asyl/Zuwanderung erreicht ist,, möchte ich ihn im Nachfolgenden auszugsweise wiedergeben und kommentieren.

Der Artikel hat die sog. “Aktion Lampedusa Hamburg” zum Thema, welche das Hamburger Publikum seit März 2013 beschäftigt. Zum besseren Verständnis für diejenigen Leser, welche mit diesem Thema noch nicht vertraut sind, hier eine kurze Einführung. Ich empfehle dem Leser für einen festen Stand oder Sitz zu sorgen, da die nachfolgenden Einzelheiten durchaus dem Logbuch (oder wie immer der Fachausdruck lautet) einer Irrenanstalt entnommen sein könnten.

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“Lampedusa in Hamburg” – Reinkultur des Irrsinns

Mittelpunkt dieser Aktion ist eine Gruppe von ca. 300 Schwarz-Afrikaner, die sich seit März 2013 in Hamburg aufhält. Die Gruppe setzt sich aus Personen zusammen die (wohlgemerkt: gemäß ihren eigenen Aussagen) aus diversen afrikanischen Staaten stammen, sich aber zu Beginn des Bürgerkriegs in Libyen aufhielten. Gaddafi holte im Verlauf der Auseinandersetzungen, welche letztendlich zu seinem Sturz und Tod führten, Söldner aus schwarz-afrikanischen Staaten ins Land; in Anbetracht dessen wurden nach dem Sieg der “Revolution”, seitens der einheimischen libyschen Bevölkerung alle im Land befindlichen Schwarz-Afrikaner pauschal geächtet und verfolgt. Aus der in Hamburg befindlichen Gruppe war (wiederum eigenen Angaben zufolge) niemand Teil der Gaddafi’schen Söldnertruppen, sondern man befand sich zu Zwecken friedlicher, ziviler Tätigkeit im Land (eine Behauptung die, aus naheliegenden Gründen, schwer nachprüfbar ist). [...]

Thema: Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Geschichtsfälschung durch Linke, Gutmenschen - psychisch krank?, Immigration sonstiges, Politik Deutschland, Toleranz | Kommentare (39) | Autor:

Das Toleranz-Paradoxon: “Toleranz gegenüber der Intoleranz führt zum Tod der Toleranz”

Donnerstag, 19. Dezember 2013 12:00

“Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.”
Joachim Kardinal Meisner, Beitrag in der Zeitschrift Bunte, November 2001, 

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Von Michael Mannheimer

Wenn Toleranz Intoleranz akzeptiert, stirbt die Toleranz

Das Toleranz-Paradoxon – von der Political correctness ignoriert und unseren unfähigen Medien totgeschwiegen – erkannten bereits viele Denker vor unserer Zeit. “Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt”, schrieb Thomas Mann in seinem “Zauberberg”. Und in der Zeit des Zweiten Weltkriegs registriert der berühmte Wissenschafts-Philosoph Karl Popper das Paradox der Toleranz: Uneingeschränkte Toleranz ist gegenüber Intoleranz wehrlos und werde zum Verschwinden der Toleranz führen, schrieb er in seiner Studie “Die offene Gesellschaft und ihre Feinde”. [...]

Thema: Toleranz | Kommentare (31) | Autor:

Weihnachts-Fatwa: “Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen”

Mittwoch, 18. Dezember 2013 12:00

Muslime dürfen uns “Ungläubige” weder grüßen, noch mit uns Freundschaft schließen. Besonders das Mitfeiern an christlichen Festtagen wie Weihnachten ist ihnen streng untersagt. So stehts im Koran. Und so besagen es die islamischen Rechtsgutachten wie die vorliegende. Der Islam als selbsternannte “Religion des Friedens” ist in Wirklichkeit ein totalitäres System, das weder Toleranz noch Religionsfreiheit kennt.

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Jura-Professor nennt Deutschland ein “Irrenhaus” unter Leitung der Linken

Deutschland ist ein “Irrenhaus” geworden. Die sagte mir kürzlich ein ungenannt bleiben wollender Jura-Professor im Hinblick auf die Islamisierung und die diese verteidigenden Medien. Ein Irrenhaus angesichts der nicht abnehmenden, sondern im Gegenteil immer stärker werdenden Unterstützung des Islam durch Politik und Systemmedien vor dem Hintergrund, dass es mittlerweile eine überwältigenden Fülle an Beweisen undgibt, die den Islam als totalitäres, frauen- und menschenverachtendes System bloßlegen. “Schlimmer als während der Inquisition” sei die Gedanken- und Gesinnungsdikatur der Linken heutzutage, so der Jura-Professor. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa, Integrationsverweigerung des Islam, Intoleranz im Islam, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz, Ungläubige in den Augen des Islam, Unterschied Christentum vs. Islam | Kommentare (28) | Autor:

Die Lüge von der islamischen Toleranz – und über sonstige Lügen zum Islam

Montag, 11. November 2013 7:00

 http://islamglaube.files.wordpress.com/2012/03/kabah.jpg

Die Kaaba ist das religiöse Zentrum des Islam. Nur an ihr sieht man Muslime im Kreis beten. Überall anders richten sich die Muslime beim Gebet in Richtung des zentralen Heiligtums der Muslime aus. Bereits in vorislamischer Zeit wurde die Kaaba von den arabischen Stämmen als Heiligtum des Gottes Hubal verehrt. Zum vorislamischen Kaaba-Kult gehörte, neben der Verehrung von Allah, die Verehrung der Göttinnen al-Lat, Manat und Uzza. Somit beten Muslime in der Kaaba strneg genommen ein uraltes heidnisches Heiligtum an – und machen sich damit schuldig an ihrem unbedingten Anspruch, die einzige wahre monotheistische Religion zu sein (MM)

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Die Wurzeln der islamischen Intoleranz

Wenn man über den Zusammenhang zwischen Islam und Islamismus diskutiert, heißt es ja oft, dass der Islam nichts mit dem Islamismus zu tun hat. Der Islam sei eine friedliche Religion, die nichts mit der Gewalt zu tun hat, die in ihrem Namen verübt wird. Islamisten seien eine kleine Minderheit, die den Koran „falsch interpretieren“ würden. Dass man den Koran nicht immer wörtlich nehmen sollte, ist ein sehr guter Rat, denn der Koran entstand vor 13 Jahrhunderten in der arabischen Wüste. Zu glauben, dass Mohamed und ein aufgeklärter Mensch aus dem 21.Jahrhundert dieselben Wertvorstellungen hatten ist absurd. Die Wahrheit ist, dass wenn Mohamed heute leben würde, er wohl vom Verfassungsschutz beobachtet werden würde. [...]

Thema: Islamophobie (Jede Kritik am Islam wird zur Krankheit erklärt), Menschenrechte und Islam, Mythos friedlicher Islam, Mythos moderater Islam, Politik Deutschland, Toleranz, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (15) | Autor:

EU bereichert die Zuwanderungs-Palette

Donnerstag, 7. November 2013 16:34

Zigeuner 3   Zigeuner 5

In Südost-Europa formiert sich eine Karawane, deren Ziel mit großer Wahrscheinlichkeit Deutschland und – letztendlich und in beträchtlichem Umfang – dessen soziales Netz ist. Das Endprodukt dieser modernen Völkerwanderung dürfte nicht so romantisch aussehen wie in dem Bild oben links dargestellt, sondern eher Züge wie auf dem Bild rechts annehmen.

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Eine neue Völkerwanderung kündigt sich an

Deutschland hat sehr gute Chancen darauf, im Laufe des kommenden Jahres einen Bevölkerungszuwachs von bis zu 3,75  Millionen zu erfahren.

Was veranlasst mich zu dieser Prognose? [...]

Thema: Immigration sonstiges, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Political Correctness, Toleranz | Kommentare (38) | Autor:

Reflexionen über den (politisch korrekten) Umgang mit Worten (oder: das “Kobra-Syndrom“)

Montag, 4. November 2013 14:23

Kobra-Syndrom 3

Ich bin mit einem Ehepaar befreundet – nette, sympathische Menschen, hoch gebíldet, weit gereist, Sinn für Humor. Es gibt jedoch einen Bereich, in dem diese Freunde bedauerlicherweise völlig und kompromisslos – bei aller Sympathie fällt mir kein anderer Ausdruck ein – vernagelt sind: Sobald das Gespräch auf Themen wie “Zuwanderung“, “Islamisierung, “Unterschiede in der kulturellen Entwicklung“ kommt, schnappen sie zu wie eine Auster und sind zu keinerlei sachlicher Diskussion bereit. Veröffentlichungen zu solchen Themen wie die Bücher von Sarrazin, Buschkowsky, Kleine-Hartlage oder Necla Kelek sind aus der Sicht meiner Freunde “Schmutz“ oder “Pamphlete“, die man allenfalls mit Gummihandschuhen anfasst, um sie aus dem Haus und in die Mülltonne zu befördern. Mit einem Wort: Völlige Verweigerung, vergleichbar mit der Haltung der mittelalterlichen Kirche gegenüber der Lehre vom heliozentrischen Sonnensystem. Da mir der Erhalt des freundschaftlichen Verhältnisses, in Anbetracht der sonstigen positiven Aspekte, am Herzen liegt, hüte ich mich inzwischen davor im Umgang mit diesem Ehepaar Reizthemen dieser Art aufs Tapet zu bringen.

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Das “Kobra-Syndrom;  Diagnose

Meine armen Freunde leiden an einer partiellen Lähmung der intellektuellen Fähigkeiten, einem Leiden welches ich in dieser besonderen Ausprägung ) als “Kobra-Syndrom“ definieren möchte (in Ermangelung einer offiziellen wissenschaftlichen Bezeichnung – das Phänomen scheint bisher kein Interesse bei den einschlägigen Wissenschafts-Zweigen gefunden zu haben). Diese Fehlfunktion von Wahrnehmungs- und Urteilsfähigkeit ist, was Deutschland anbetrifft, vorwiegend in den Wohnvierteln der gehobenen Mittelklasse, mit ihren sauberen, kopftuch-freien Straßen, hübschen Häusern und gepflegten Gärten zuhause; die sog. “unteren Schichten“, welche auf etwas engerer Tuchfühlung mit den Segnungen von Multi-Kulti stehen, sind, im Gegensatz dazu, relativ frei von diesem Leiden. Das “Kobra-Syndrom“ ist eine direkte Folge der Gehirnwäsche, welcher die (west-)deutsche Bevölkerung, beginnend bereits im Kindergarten, seit inzwischen fast 70 Jahren unterzogen wird. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Auto-Rassismus im Westen, Gutmenschen - psychisch krank?, Immigration sonstiges, Political Correctness, Toleranz, Werterelativismus, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (20) | Autor:

Die Klippen von Multi-Kulti

Freitag, 1. November 2013 7:05

http://eulenfurz.files.wordpress.com/2010/06/mohr-schwarzafrikaner-struwwelpeter.jpg?w=468

Die charismatische, allseits beliebte Claudia Roth (die US-Amerikaner würden sagen “the nation’s darling“) hat es wieder in ihre, für das Wohl der Republik entscheidende Position im Bundestag geschafft und hat dort sogar die olympische Höhe des Amtes der Vizepräsidentin dieses illustren Hauses erklommen. Meinen herzlichen Glückwunsch, Claudia! Wie die gesamte Nation weiß (um genau zu sein: Sofern man nicht taub und blind ist, ist es praktisch unmöglich, dieser Kenntnis zu entrinnen) ist Claudia eine energische und wortgewaltige Befürworterin von Multi-Kulti – je mehr davon, desto besser. Dies aber nur am Rande – lassen Sie mich jetzt zum eigentlichen Thema dieses Artikels kommen:

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Die ich rief, die Geister….

Die deutsche Justiz geht in zunehmendem Maße dazu über, Handlungen, welche gemäß deutscher (und, generell, europäischer) Rechtstradition verboten und strafbar, gemäß fremder (vorwiegend islamischer) Rechtsauffassung aber zulässig sind, auf der Grundlage des Prinzips der sog. “Kultur-Spezifischkeit“ Absolution zu erteilen. Ganz offensichtlich soll mittels dieser Taktik die deutsche Gesellschaft – ähnlich einer Tierdressur – langsam an eine Akzeptanz der Verhaltens-Normen ihrer künftigen Herren herangeführt werden. Es ist vorstellbar, dass dieses Phänomen zu Situationen wie der im Nachfolgenden geschilderten führen kann: [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Gewalt gegen Frauen im Islam, Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Immigration sonstiges, Kampf der Kulturen, Political Correctness, Politik Deutschland, Rechtstaat in Gefahr, Richterwillkür, Toleranz, Unterwanderungsstrategien des Islam, Werterelativismus | Kommentare (13) | Autor:

Der Islam kennt keine Meinungsfreiheit: Lebenslang für ein 22-zeiliges Gedicht

Freitag, 4. Januar 2013 10:00

Freiheit und Islam

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Meinungsfreiheit und Toleranz fordern Muslime immer nur dort ein, wo sie noch nicht in der Mehrheit sind. Doch haben sie diese erreicht, dann ist es vorbei mit beidem. Der Islam ist – wo immer er sich etabliert hat – ein zutiefst antidemokratisches und intolerantes Willkürsystem.

Nun hat dies in Katar ein Poet in Katar in einem 22-zeiligen Gedicht kritisiert. Dafür muss er nun lebenslang einsitzen. Unsere Linken einschließlich amnesty international schert’s nicht. Denn deren Angriffsziel ist nur der Westen. Der Islam ist den Linken hingegen sakrosankt.

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Katar: Lebenslange Haft für 22 Zeilen

Es ist nur ein kurzes Gedicht – doch weil Mohammed Al-Agami darin das Herrscherhaus von Katar kritisierte, hat ihn ein Gericht zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Schicksal des 36-jährigen Poeten liegt nun ausgerechnet in den Händen des Emirs.  [...]

Thema: Freiheit im Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Prozesse gegen Islamkritiker, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam, Toleranz | Kommentare (20) | Autor:

Dauerbeleidgte Moslems: Swiss-Werbeslogan “Kreuz ist Trumpf” verärgert Muslime

Dienstag, 16. Oktober 2012 8:00

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Scheibchenweise demontieren Muslime über ihren instrumentalisierten “Gotteszorn” gewachsene Werte und Traditionen Europas. Wann werden Europäer endlich dagegen aufstehen?

Dürfen “Ungläubige” überhaupt noch atmen, ohne daß Moslems meckern? Nein, denn Kuffar heißt übersetzt “Lebensunwerte!”

Im September war die islamische Welt in Aufruhr. Der Amateur-Film “Unschuld der Muslime” führte zu Massenprotesten. In dieser explosiven Stimmung startete die Fluggesellschaft Swiss eine lang geplante Werbekampagne. Auf grossflächigen Plakaten sah man eine grosse Schweizer Fahne. Dazu den Slogan: “Kreuz ist Trumpf”. Eine gelungene Anspielung auf das Jassen (Kartenspiel). Doch wenn  Muslime nur das Wort Kreuz hören oder lesen, sehen sie offenbar rot. [...]

Thema: Beleidigung des Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Terror und Islam, Toleranz | Kommentare (22) | Autor:

Saudi-Großmufti: ”Zerstört alle Kirchen auf der Arabischen Halbinsel”

Donnerstag, 22. März 2012 0:30

Von Michael Mannheimer

Die Christenverfolgung ist nur ein Symptom der tödlichen Intoleranz und Friedlosigkeit namens Islam

Als gäbe es gegenwärtig nicht bereits die geschichtlich schlimmste Christenverfolgung durch den Islam. Als würden  nicht bereits genügend Kirchen durch Muslime niedergebrannt. Als hätten Muslime nicht die unfassbare Zahl von weit über 18.000 Terroranschlägen seit 9/11 verübt. Als sei es nicht genug, dass über 90 Prozent aller derzeitigen kriegerischen Konflikte muslimischen Ursprungs sind – obwohl diese nur 25 Prozent aller Länder und weniger als 20 Prozent der Weltbevölkerung stellen. Nun setzt der entfesselte Islam seinem Terror gegen alles “Ungläubige” noch einen drauf: Der Großmufti von Saudi-Arabien hat vor wenigen Tagen dazu aufgerufen, dass alle Kirchen auf der Arabischen Halbinsel zerstört werden müssen.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Imame - ihre Rolle im Islam, Toleranz, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (27) | Autor:

Mordkultur Islam: 26.000 muslimische Facebook-Mitglieder fordern Tod eines saudischen Journalisten

Donnerstag, 16. Februar 2012 20:10

Michael Mannheimer

Die “Friedensrelion” zeigt wieder ihr wahres Gesicht. Auf der Webseite http://www.facebook.com/groups/kashgre/ wird unverhohlen der Tod des saudiarabischen Journalisten Hamsa Kaschgari gefordert. Sein “Verbrechen”: Er führte via Twitter ein fiktives Gespräch mit dem Propheten Mohammed. Nun fordern bereits mehr als 26.000 Facebook-Gruppenmitglieder Kaschgaris Tod – und es werden stündlich mehr. 

Vorausgegangen war ein “Dialog” des arabischen Journalisten Hamsa Kaschgari mit dem Propheten Mohammed:

“An Deinem Geburtstag werde ich sagen, dass ich den Rebellen in Dir geliebt habe, dass Du mir immer eine Quelle der Inspiration warst und dass ich Deinen göttlichen Heiligenschein nicht mag… Ich habe bestimmte Aspekte von Dir geliebt, andere gehasst und viele nicht verstanden.” [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Imame - ihre Rolle im Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mordkultur Islam, Mythos friedlicher Islam, Toleranz | Kommentare (8) | Autor:

Toleranz? Vom falschen Gebrauch eines Begriffs

Samstag, 10. September 2011 14:53

Autor: © Bert Steffens, Freier Philosoph, Andernach

1.  „Toleranz“ – was ist das?

Tolerieren? Toleranz üben? Was bedeutet das eigentlich genau? Das Dulden oder das Hinnehmen fremder Gebräuche oder als fremdartig empfundener Weltanschauungen, metaphysischer oder religiöser Ideen? Oder ist es ein großzügiges Verhalten jener, welche eigentlich die Macht oder das Recht haben, zum ungewohnten oder unerwünschten Verhalten Anderer nein sagen zu können, es aber dennoch zulassen? Ist tolerantes Verhalten freiwilliger oder unfreiwilliger Natur oder ist Toleranz nur ein Dulden oder gar ein Erdulden von Handlungen, die – genau betrachtet – Gesetze verletzen?

Der Begriff „Toleranz“ ist der lateinischen Sprache (neulat. tolerantia) entnommen und bedeutet soviel wie Duldung, „geduldiges Ertragen“. Das lateinische „tolero“ heißt soviel wie „das Ertragen“, „das Erdulden“ und als Verb steht „tolerare“, „erdulden“.

Nicht nur im täglichen Sprachgebrauch ist „Toleranz“ oft eine Art von Zauberwort, eines, das ein unbestimmtes, aber angenehmes Gefühl der Vorstellung von „Friede, Freude, Eierkuchen“ hervorruft, verkürzt auf acht Buchstaben. So ist von „politischer Toleranz“, „religiöser Toleranz“, von „Demokratie und Toleranz“, vom „Zentrum der Toleranz“, „Bündnis der Toleranz“, von „Toleranzforschung“, vom „Geist der Toleranz“, von der „Seele der Toleranz“, von „Toleranzlehren“, schließlich auch von „Toleranzkritik“ die Rede und so fehlt es auch nicht an einer – sehr weit zurückreichenden – „Geschichte der Toleranz“.

Bei näherer Befassung mit dem Begriff „Toleranz“ erkennt man bald: Diesem haftet der Geruch des Willkürlichen, Unbestimmten, Dekorativen an, insbesondere der Großzügigkeit eines Rechtsinhabers oder Mächtigen, der „tolerieren“ kann, aber nicht muss. Toleranz oder ihr Gegenteil, die Intoleranz, wird also von Weltanschauung, religiösen Ideen, von Tradition, vom Geschmack, letztlich aber aus einer Machtstellung bestimmt: Ich toleriere diese Handlung, jenes Reden oder eine für mich fremde Religion, obwohl ich dies alles untersagen könnte.

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Thema: Richterwillkür, Toleranz | Kommentare (5) | Autor: