Freitag, 2. Dezember 2011 22:33
"Ein Staat, der seine Bürgern nicht schützt,
verliert die Unterstützung seiner Bürger"
Michael Mannheimer

Von Michael Mannheimer
Werden in Deutschland junge Einheimische von muslimischen Immigranten aus dem Weg geräumt, brauchen die Herrschenden kein Mitleid heucheln. Es interessiert sie schlichtweg nicht. Denn die Herrschenden verachten alles Deutsche. In ihren Augen ist nur ein toter Deutscher ein guter Deutscher. Wer sich umgekehrt als Deutscher gegen Angriffe durch Asylanten erfolgreich wehrt, lernt die deutschenfeindliche Justiz kennen: Es drohen ihm Verurteilung und Haft wegen "Notwehrexzess". Über Nicht-Deutsche sind solche Urteil linkslastiger Richter nicht bekannt.
11 Morde von Deutschen an Ausländern. In einem annähernd gleichen Zeitraum sind 1061 Deutsche durch Ausländer in Deutschland umgebracht worden. Eine Statistik von 1999 verrät es - erwähnt in der Westfälische Rundschau, Februar 2000 - in einer Zeit also, als die massive Fälschung der Berichterstattung durch die Medien noch nicht so weit fortgeschritten war wie heutzutage. Andere Statistiken, die sich mit den deutschen Opfern durch ausländische Gewalt beschäftigen, gehen von mittlerweile mehr als 7.000 durch Migranten ums Leben gekommenen Deutschen aus.
Der deutsche Staat hat aufgehört, seinen Bürgern Schutz zu bieten. Er fördert umgekehrt einen schleichenden Ethnozid an seinen Bürgern, nicht nur durch deren Austausch durch Millionen muslimischer Immigranten, sondern ganz direkt durch massenhafte Tötung Deutscher durch eben jene Immigranten.
Der Verfasser des berühmten Minority-Reports hat mir vor etwa einem Jahr eine Liste von derartigen Vebrechen per Email zukommen lassen. Ich werde sie nun, nach den Morden der Neonazis aus Zwickau, veröffentlichen. Die Liste zeigt ausschließlich Fälle von durch muslimische Einwanderer ermordeter Deutscher. Sie zählt Fälle auf, die sich zeitlich in etwa mit denen der Mordeserie der Zwickau-Täter decken. Und zeigen damit, dass wir in einer Republik leben, in der für ermordete Türken Staatstrauer angeordnet wird, umgekehrt jedoch für von Türken (und anderen muslimischen Immigranten) ermordete Deutsche kein Finger gerührt wird. Der Verfasser des Minority-Reports schrieb mir dazu:
"Unsere Hochverräter im Berlin regieren gegen das Deutsche Volk. Für Deutsche und deren Wunsch nach Erhaltung der eigenen Art haben (dt.) Politiker (u.a.) nur Verachtung übrig und die Taten gehen in die Zehntausende. Einst wird die politische Klasse dieses Staates bezahlen. Bezahlen mit ihrem eigenen Blut.
Damit sind einheimische Deutsche zu einer weiteren ethnischen Gruppe in Bundesrepublik reduziert worden, mit nicht mehr Anrecht auf das Land ihrer Vorfahren als die Pakistaner oder die Nigerianer, welche letzten Donnerstag die deutsche Grenze passierten. Der multikulturelle Prozeß zur Internationalisierung der Gesellschaft ist abgeschlossen, wenn flächendeckend die Mehrheiten der Einheimischen überwunden sind, was im westfälischen Duisburg früher der Fall sein wird, als im niederschlesischen Görlitz. Es ist ein Genozid auf Raten, in der die Systemparteien die Massenzuwanderung mit den Geldern anderer staatlich organisieren und propagieren. Auch in einer (gelenkten) Demokratie ist es möglich, die Masse gegen ihr Schicksal entscheiden zu lassen, wenn es ihr gelingt, die Aufmerksamkeit und das Interesse an ihrem eigenen Werdegang abzulenken bzw. den Selbsterhaltungstrieb einer Gemeinschaft zu diabolisieren."
Hier die Liste von ermordeten Bio-Deutschen während des Zeitraums von 1990-2009. Sie ist bei weitem nicht vollständig. Aber sie zeigt, was in Deutschland und anderen Ländern des Westens geschieht. [...]