Beitrags-Archiv für die Kategory 'Kosten für islamische Immigration'
Mrz
30
Samstag, 30. März 2013 6:00

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VERBREITEN SIE WICHTIGE ARTIKEL IN IHREM FREUNDES-UND BEKANNTENKREIS !
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Die folgenden Fragen (eines Lesers) sind überfällige Fragen an Politik, Medien und Sozialwissenschaften. Es sind Fragen, deren Beantwortung jeden von interessiert und auf die wir, der Souverän, ein Recht haben, diese zu stellen sowie das Recht, dass sie von den von uns beauftragten Politikern beantwortet werden. Bis heute tun sie jedoch alles, um uns über die Folgen der Islamisierung zu täuschen und zu desinformieren. Hier sind die Fragen, die es in sich haben: [...]
Thema: Kosten für islamische Immigration |
Kommentare (53) |
Autor: Michael Mannheimer
Mrz
17
Sonntag, 17. März 2013 6:00

Gegner des restdeutschen Sozialstaates können sich bequem zurücklehnen und den Dingen ihren Lauf lassen. Die Multi-Kulti-Apostel samt Migrationsindustrie leisten ganze Arbeit . Effektiver kann man einen Sozialstaat nicht schreddern.
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Sozialstaat-Schredderung: Es geht voran ....
Die Zahl der Armutseinwanderer aus Rumänien und Bulgarien nach Deutschland hat sich von 64000 im Jahr 2007 auf 147000 im Jahr 2011 mehr als verdoppelt. Im ersten Halbjahr 2012 stieg die Zahl im Vergleich zum Vorjahr nochmals um 24 Prozent. Und wenn vom 1. Januar 2014 an die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgaren und Rumänen in Europa gilt, könnte die Zahl weiter steigen. Besonders betroffen sind Großstädte wie Frankfurt, Mannheim, München, Dortmund oder Duisburg. Sie alle fürchten von 2014 an eine weitere Steigerung der Sozialkosten. Allein Duisburg rechnet mit Mehrausgaben von mehr als 18 Millionen Euro im Jahr, in Mannheim rechnen die Stadt und das Jobcenter mit Mehrausgaben von knapp 30 Millionen Euro pro Jahr.
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Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Kosten für islamische Immigration |
Kommentare (22) |
Autor: Michael Mannheimer
Feb
09
Samstag, 9. Februar 2013 10:00

Kanzlerin Merkel: “Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist”
Islamkritiker Mannheimer: "Warum eigentlich müssen wir dies tolerieren, Frau Merkel?"
(Bild oben) Deutsche Gerichte zittern vor arabischer Grossfamilie……
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Deutscher Migrantenstadel:”Großfamilie” soll 70 Unfälle vorgetäuscht haben – 15 Festnahmen
31. Januar 2013 von dolomitengeistblog
Mehr als 70 betrügerische Verkehrsunfälle mit einem Versicherungsschaden von mindestens 150 000 Euro soll die Bilanz einer mutmaßlich kriminellen Familie im Raum Offenbach sein. Dies wurde von Ermittlern aufgedeckt, die bei Ihren Ermittlungen und Wohnungsdurchsuchungen gut ein Dutzend arabischstämmige Männer festgenommen haben sollen. Weil man politisch-korrekt keine Herkunft nennen möchte, kann man davon ausgehen, daß es eine arabische “Muslim-Großfamilie ” war. [...]
Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Islamisierung - Eurabia, Kolonialismus des Islam, Kosten für islamische Immigration, Migrantenkriminalität |
Kommentare (16) |
Autor: Michael Mannheimer
Jan
21
Montag, 21. Januar 2013 10:00

WELT- KORRUPTIONS-INDEX
Der seit 1995 geführte Korruptionsindex von Transparency International (einer nichtstaatlichen Organisation) zeigt verblüffende Ähnlichkeiten mit dem Christenverfolgungsverfolgungsindex von CSI: Wo islamische und linke Systeme herrschen, herrscht auch die größte Korruption - bzw. die größte Gefahr für Christen, wegen ihres Glaubens verfolgt zu werden.
Blautöne=geringe Korruption. Rottöne=hohe Korruption. Zum Vergrößern auf Grafik klicken
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Österreich – Graz, Grazer Magistrat, 2003 – 2010
Ein österreichischer Beamter hat 90.000 Euro Schmiergelder kassiert und über 29.000 Euro Gebühren unterschlagen. Es geht um Gewerbegenehmigungen, die der Referatsleiter erteilt haben soll, obwohl bei den Bewerbern die ist der Referatsleiter des Gewerbeamts (57) sowie 208 (!) Schmiergeldzahler – vorwiegend Türken, aber auch einige wenige Slowaken, Ungarn, Albaner und Österreicher. Der Prozess findet statt am Landgericht Graz. [...]
Thema: Kosten für islamische Immigration |
Kommentare (15) |
Autor: Michael Mannheimer
Okt
04
Donnerstag, 4. Oktober 2012 8:00

Schon wieder:
Hausfriedensbruch im Sozialamt - zwei Polizeibeamte nach Widerstand durch Nigerianer dienstunfähig
DORTMUND, 01. Oktober 2012
Zu heftigem Widerstand gegen zwei Polizeibeamte kam es am heutigen Montagmorgen gegen 09.40 Uhr im Dortmunder Sozialamt an der Hansastraße. Ein 42-jähriger Mann randalierte vorgestern - am Morgen des 1.Oktober - im Sozialamt und schlug auf die herbeigerufenen Polizeibeamten (eine 26-jährige Polizistin und ihren 25 Jahre alten Kollegen) derart ein, dass beide Polizisten dienstunfähig sind. [...]
Thema: Kosten für islamische Immigration, Migrantenkriminalität |
Kommentare (12) |
Autor: Michael Mannheimer
Sep
30
Sonntag, 30. September 2012 8:00

"75 Prozent der Migranten türkischer Herkunft haben keinen Schulabschluss, fast jeder zweite ist arbeitslos."
Dies schrieb die taz am 27. August 2008 in dem Artikel "Schockierende Zahlen:Türken gehen in Berlin unter". Weiter heißt es darin:
"Jeder zweite Berliner türkischer Herkunft lebt von Sozialleistungen. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor, die heute veröffentlicht wird. Allein die Arbeitslosenquote der türkischstämmigen Migranten liegt demnach bei 44 Prozent. "Das Problem ist bei dieser Gruppe deshalb so gravierend, weil drei Viertel keinen Schulabschluss nachweisen können. Das ist dramatisch", sagte Karl Brenke, der die Studie verfasst hat, am Dienstag zur taz." [...]
Thema: Kosten für islamische Immigration |
Kommentare (10) |
Autor: Michael Mannheimer
Sep
11
Dienstag, 11. September 2012 16:00

Vorwort von Michael Mannheimer
Immer häufiger sieht man Muslime mit mehreren Ehe-Frauen in Deutschland. Was wenige wissen: Obwohl Polygamie verboten ist, wird sie vom Staat stillschweigend toleriert und darüber hinaus über Zahlungen deutscher Sozialämter sogar finanziell belohnt. Dem deutschen Steuerzahler scheint die illegale Zweckentfremdung seiner Gelder nicht bewusst zu sein. Auch nicht, dass er durch die staatliche Sozialförderung polygamer Muslimehen vom linken Immigrationskartell indirekt gezwungen wird, seine eigene Abschaffung zu finanzieren.
Hier gehts zum Artikel: [...]
Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Islamisierung durch demografische Zunahme d. Muslime, Kolonialismus des Islam, Kosten für islamische Immigration |
Kommentare (19) |
Autor: Michael Mannheimer
Sep
08
Samstag, 8. September 2012 11:00

Terroristen-Paradies Deutschland:
Muslime, die woanders Terroranschläge geplant oder sogar an Terroranschlägen beteiligt waren, können in Deutschland mit Geld vom Staat rechnen
Donnerstag, 6. September 2012 Quelle
Islamophilie der Linken: Terror-Drahtzieher Aidoudi kassierte bislang 20.000 Euro vom Staat!
Vor genau einem Monat hat ein Journalist der WAZ
enthüllt, dass
Sami Aidoudi, salafistischer Terror-Drahtzieher und Ex-Leibwächter von Osama bin Laden,
seit acht Jahren unbehelligt mitten in Bochum lebt, nicht abgeschoben wird und völlig ungehindert einen illegalen Salafisten-Treffpunkt betreiben konnte.
Selbst abgebrühte Zeitgenossen, die seit Jahren beobachten, wie im Nordrhein-Westfalen des
SPD-Innenministers Ralf Jäger Salafisten bis zum Geht-nicht-mehr gehätschelt werden,
waren damals entsetzt. Aber was wir gestern
in der WAZ lesen mussten, zieht einem endgültig die Schuhe aus: Sami Aidoudi kassierte als "Asylbewerber" von 2008 bis heute ca. 20.000 Euro staatliche Unterstützung!
[...]
Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Kosten für islamische Immigration, Salafismus |
Kommentare (3) |
Autor: Michael Mannheimer
Jul
01
Sonntag, 1. Juli 2012 23:17

Ohne Kommentar!
Quelle
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Thema: Kosten für islamische Immigration |
Kommentare (12) |
Autor: Michael Mannheimer
Jun
16
Samstag, 16. Juni 2012 2:22

400 Millionen Euro gehen Deutschland an ausländische Sozialbetrüger verloren. Jahr für Jahr. Dafür könnten jährlich hundert Schulen, 200 Kindergärten oder 20 Alten- und Pflegeheime gebaut werden, ohne dass dies den Staat zusätzlich belasten würde. Oder andere Dinge finanziert werden, die unser Land lebenswerter machen könnten.
Die Betrüger entstammen meist muslimischen Ländern. Und nach Angaben von Experten handelt es sich um ein Phänomen, das speziell bei Türken verbreitet ist.
Dass sich die WELT damit befasst und einen erstaunlich offenen Artikel darüber schreibt, zeigt, dass die Medien noch nicht gänzlich verloren sind. Lesen Sie selbst... [...]
Thema: Kosten für islamische Immigration, Migrantenkriminalität |
Kommentare (14) |
Autor: Michael Mannheimer
Mrz
28
Mittwoch, 28. März 2012 14:19

Michael Mannheimer
Über die Millliarden-Kosten der Immigration von Muslimen habe ich eine ganze Serie veröffentlicht. Bislang wurde dieses Thema von den Medien politisch korrekt totgeschwiegen. Doch hin und wieder passiert ein Artikel dazu dennoch die mediale Selbstzensur und zeigt schlaglichtartig den Wahnsinn, den unsere Politiker mit der durch nichts zu rechtfertigenden Verschwendung von Steuergeldern für im Ausland lebende Muslime betreibt.
Eines dieser Sozialgesetze ist die steuerliche Absetzbarkeit von Hilfeleistungen für bedürftige Angehörige im Ausland. Unkontrolllierbar und unüberprüfbar lädt es zu gesetzlich sanktioniertem Steuerbetrug geradezu ein. Jährliche Kosten dieses unsinnigen Gesetzes: 400 Millionen Euro. Das reicht locker zum Bau von 100 Schulen, 20 Krankenhäusern oder 500-1000 Kindergärten. Pro Jahr.
Hier gehts zum Artikel der Bild-Zeitung: [...]
Thema: Kosten für islamische Immigration |
Kommentare (5) |
Autor: Michael Mannheimer
Jan
28
Samstag, 28. Januar 2012 19:56

Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung
Die Kosten der Migration - Fakten zur Ausplünderung Deutschlands
Von Udo Ulfkotte
Politiker behaupten, Zuwanderung sei eine Bereicherung. Merkwürdigerweise sind überall dort, wo die meisten Zuwanderer geballt wohnen, die Probleme am größten. Kann es sein, dass wir dreist belogen werden?
Die Fakten sind erdrückend: Laut einer Studie, die kürzlich in der FAZ veröffentlicht wurde, haben Zuwanderer aus den deutschen Sozialsystemen schon über eine Billion (!) Euro mehr herausgenommen, als sie in diese einbezahlt haben. Das Geld fließt in die Taschen der Migrations- und Integrationsindustrie. Wir haben ein Betreuersystem für Migranten geschaffen, das den Sozialstaat nun in den Ruin führen wird. [...]
Thema: Kosten für islamische Immigration |
Kommentare (10) |
Autor: Michael Mannheimer
Okt
17
Montag, 17. Oktober 2011 20:31

Michael Mannheimer
Das Immigrationskartell um Rot/Grün macht einen Riesenbogen darum, wenn es um die Kosten für ihre verfehlte Immigrationspolitik geht. Sie hat jeden Grund dazu. Denn sie wissen, dass, wenn ihren Wähler erst mal klar wird, dass es sich hier nicht um Millionen-, sondern um Milliardenbeträge im oberen dreistelligen Bereich handelt, ihnen ihre Argumente zur angeblich "notwendigen" Immigration dahinschmelzen werden wie Schnee in der Tropensonne. So erstaunt es nicht, dass so gut wie keine einzige Publikation in den Medien existiert, die auf die Kosten der Immigration verweisen. Obwohl es genügend Studien dazu gibt. Dass diese verschwiegen werden, ist der letzte Beweis, dass das politische Establishment seit Jahrzehnten eine Politik an den Interessen und am Willen ihrer Völker vorbei macht.
Der folgende Bericht erhebt nicht den Anspruch einer vollständigen Aufarbeitung der Kosten islamischer Immigration. Das kann als Einzelperson nicht geleistet werden. Er wirft aber ein Schlaglichtins Dunkel dieses Kapitels, das für das materielle Leben autochthoner Europäer bereits jetzt schon gravierende Folgen zeigt: die aktuelle Eurokrise, sinkende Reallöhne, die katastrophale Tatsache, dass es im einst reichen Europa Millionen Menschen gibt, die mit ihrer Arbeit ihre Existenz ohne staatliche Zuschüsse nicht mehr bestreiten können ("working poor"), Hartz4 und ähnliches wären nicht - auf jeden Fall aber nicht in dem Ausmaß vorhanden, wenn der Staat für Immigration nicht derartige Milliardenbeträge ausgeben müsste. Warum dies so ist - und an wen diese Milliardenbeträge gehen, darüber informiert der vorliegende Artikel. [...]
Thema: Kosten für islamische Immigration, Westliche Unterstützer des Islam |
Kommentare (16) |
Autor: Michael Mannheimer
Aug
15
Montag, 15. August 2011 2:01
Vom Schaden am deutschen Volk

"Muslime sind nicht das Problem. Das Problem ist der Rest der Welt!"
Autor: Marius Hohenstein (Gastbeitrag)
Man muss sich die Absurdität in ihrem ganzen Ausmaß einmal klar machen. Da strömen Türken aus dem Orient mit ihrem polygamen Anhang in Deutschland ein, siedeln sich zu Millionen in den Städten und auf dem Land an, stellen Herrschaftsansprüche, als wären sie auf türkischem Boden, fordern Respekt vom Gastland, das für sie zahlen muss, begehen ununterbrochen Angriffe auf die westliche Zivilisation und bedrohen jeden, der den Islam kritisiert, mit dem Tod. Wir müssen uns tatsächlich vor Augen halten, was ein zugewandertes, in archaischer Tradition aufgewachsenes Volk wagt. Unerfahrene Politiker sahen nicht, dass Religion als Mittel einer politischen Strategie eingesetzt wurde. Erst spät wird offenbar, was uns von den alten, gesicherten Traditionen verloren zu gehen droht. Deutschland war der Inbegriff der europäischen Geistesgeschichte. Jetzt ist es gespalten, zersplittert im geistigen Niveau und in der psychischen Verfassung. Es ist kaum möglich, den Deutschen die Tragweite dieser Lebenssituation begreiflich zu machen. [...]
Thema: Aufklärung, Islamisierung - Eurabia, Kampf der Kulturen, Kosten für islamische Immigration, Politik Deutschland, Westliche Unterstützer des Islam |
Kommentare (13) |
Autor: dwM
Feb
04
Freitag, 4. Februar 2011 2:59

Keine andere Weltreligion würde mit so einer Ausssage (s. Foto oben) auf sich aufmerksam machen. Doch Muslime sind auch nach Dänemark nicht gekommen, um sich zu integrieren. Sie wollen Dänemark über kurz oder lang übernehmen. Denn das ist die wahre Botschaft dieses Plakats.
Der vorliegende Text ist dem Essay "Eurabia: Die geplante Islamisierung Europas am Beispiel Dänemarks" von Michael Mannheimer entnommen. Den ganzen Essay (mit Quellenangaben) finden Sie hier
Fakten zur Islamisierung Dänemarks
Jahrzehntelang war Dänemark eines der wenigen weltweiten Vorzeigestaaten eines friedlichen Gemeinwesens und eines nahezu perfekt funktionierenden Sozialstaatsystems. Nicht nur für Europa wurde der kleine Staat zum Vorbild: ein hohes Umweltbewusstsein, eines der weltweit besten Bildungssysteme, eine geringe Kriminalitätsrate. Dies waren die Eckpunkte einer jahrzehntelangen liberalen Politik durch die dänischen Sozialdemokraten. Doch in den 90er Jahren trat – parallel mit einer geradezu explodierenden Einwanderung aus islamischen Ländern – allmählich Ernüchterung ein. Die Dänen stellten zu ihrem Erschrecken fest, wie viele Muslime bereits in den wichtigsten Städten lebten und wie gering (bis nicht vorhanden) deren Bereitschaft war, sich in die dänische Gesellschaft zu integrieren.
[...]
Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Dänemark (Islamisierung ), Islamisierung - Eurabia, Kosten für islamische Immigration, Westliche Unterstützer des Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Nov
30
Montag, 30. November 2009 0:26
Ein Essay von Michael Mannheimer

- Allein in England hat sich die Zahl der Muslime in den letzten 40 Jahren vervierzigfacht
Teil 1 einer 15teiligen - noch im Enstehen befindlichen - Serie über die finanziellen, sozialen und politischen Kosten der islamischen Immigration nach Europa. Behandelt werden alle europäischen (und sonstigen der westlichen Hemispäre zuzurechnenden) Länder mit einer nennenswerten islamischen Diaspora. Hierbei finden solche Fakten Erwähnung, die seitens Politik und Medien aus Gründen der political correctness absichtlich verschwiegen werden.
"Der Staat zahlt die Mieten, die Sozialhilfe, das Kindergeld und die Krankenversicherung und versetzt die Eingewanderten in die Lage, bescheiden zu leben, ohne Kontakt zu den verachteten Deutschen."
Zitat Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14.03.2007: „Das libanesische Problem“
GRUNDÜBERLEGUNGEN
Wer über die wahren Kosten der Migration nach Europa spricht, gerät schnell in gefährliches Fahrwasser. Es drohen wütende Angriffe linker und grüner Parteien, ein allgemeiner Aufschrei der Medien, eine Ausgrenzung als Wissenschaftler, eine Dämonisierung als „rechtspopulistischer“ Politiker, ja sogar Berufsverbot. Doch können auch diese Reaktionen nicht länger über den Fakt hinwegtäuschen, dass die Kosten der Migration ihren Nutzen längst um ein Vielfaches übersteigen: auf dem politischen, dem gesellschaftlichen, und – auch entgegen den falschen Behauptungen der werterelativistischen Verteidiger einer weiteren Migration – insbesondere auf dem wirtschaftlichen Sektor.
1. Die Ausgangslage
Migration geschieht mittlerweile zu einem Großteil direkt in die historisch gewachsenen Sozialsysteme der europäischen Länder. Einst dazu gedacht, indigene Europäer im Fall eines Sozialabstieges temporär zu unterstützen, werden längst große Teile der europäischen Sozialetats zur dauernden, oft lebenslangen Unterstützung überwiegend muslimischer Migranten in Anspruch genommen und damit missbraucht. Ein Fakt, der von Politik, Medien und Intellektuellen aus Unwissenheit oder Angst gegenüber den einheimischen Europäern zum Tabu erklärt wurde. Der europäische Wohlfahrtsstaat in seiner bisherigen Form ist durch die Ankunft des Islam nicht mehr finanzierbar. Denn der Nutzen der Migration für Europa ist ein Mythos. [...]
Thema: Islamisierung - Eurabia, Kosten für islamische Immigration |
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Autor: Michael Mannheimer
Nov
29
Sonntag, 29. November 2009 19:51

Teil 2 der Serie: “Was die islamische Immigration Europa kostet. Eine Abrechnung mit einem Mythos”
Ein Essay von Michael Mannheimer
„Nichtwestliche Einwanderer“ sind zehnmal so häufig Empfänger von Sozialleistungen wie gebürtige Norweger."
(Fjordman „Was kostet die islamische Einwanderung Europa?“, 23.06.2006)
Beispiel Norwegen
Der Begriff „nicht-westlich“ ist in Norwegen wie in den anderen Staaten Skandinaviens die politisch korrekte Umschreibung für muslimische Einwanderer, die die absolute Mehrheit aller Migranten bilden. Dennoch enthält er alle Immigranten nach Norwegen. Denn wie in den anderen europäischen Staaten auch sind statistische Differenzierungen, die zu klaren Erkenntnissen der unterschiedlichen Kostenbelastung muslimischer gegenüber nicht-muslimischen Einwanderungsgruppen führen könnten, politisch unerwünscht und werden entweder erst gar nicht erhoben, oder aber streng unter Verschluss gehalten. Wenn man jedoch bedenkt, dass auch Chinesen, Inder – bekannt dafür, hart zu arbeiten (was auch statistisch erwiesen ist) – und andere Nicht-Muslime zur Gruppe „nicht-westlicher“ Immigranten zählt, dann erkennt man, dass die Last der muslimischen Migranten auf Norwegens Sozialhaushalt noch schwerer wiegt.
Allein der Sozialetat der norwegischen Hauptstadt Oslo wird zu über 50 Prozent für seine „nicht-westlichen“ Immigranten in Anspruch genommen. Angesichts der Bekanntgabe dieser Fakten warnte der Osloer Stadtratsvorsitzende Erling Lae in gewohnt – politisch korrektem – Reflex umgehend vor Vorurteilen und behauptete, dass ohne Einwanderer das “komplette Chaos” in Oslo ausbrechen würde. Eine Behauptung, die sich jedoch durch nichts stützen lässt. Im Gegenteil: eine Studie von Tyra Ekhaugen vom Frisch Zentrum für Wirtschaftsstudien in Zusammenarbeit mit der Universität Oslo ergab das exakte Gegenteil von Lae’s Behauptung. Wenn die derzeitige Entwicklung – so das Ergebnis jener Studie – weiterhin anhielte, könne der Kostendruck das norwegische Wohlfahrtssystem in absehbarer Zeit sprengen. In einem Leserbrief vermerkt ein norwegischer Bürger zu den Soziakosten der Muslime Norwegens:
“Eine große Anzahl Moslems entscheidet sich aus eigenem, freiem Willen, in Parallelgesellschaften zu leben, wo sie ihre Muttersprache sprechen, ausländische Fernsehsender sehen, die Gesellschaft, in die sie gezogen sind, verachten und sich Ehepartner aus ihren eigenen Ländern holen. Der einzige Kontakt, den sie mit Einheimischen haben, findet auf dem Sozialamt statt.” (ebd.)
[...]
Thema: Islamisierung - Eurabia, Kosten für islamische Immigration, Norwegen und Islam |
Kommentare (5) |
Autor: Michael Mannheimer
Nov
28
Samstag, 28. November 2009 21:02

Teil 3 der Serie: “Was die islamische Immigration Europa kostet. Eine Abrechnung mit einem Mythos”
Ein Essay von Michael Mannheimer
Beispiel Schweden
Islamische Immigranten kosten den schwedischen Staat 18 Prozent seines jährlichen Steueraufkommens
Die wahren Sozialkosten muslimischer Immigration
Schwedische Schätzungen gehen davon aus, dass die Einwanderung das Land jedes Jahr mindestens 40 bis 50 Milliarden Schwedische Kronen [ca. 4,3 bis 5,3 Milliarden Euro] kostet, vermutlich jedoch mehrere hundert Milliarden, und dass sie massiv dazu beigetragen hat, den einst weltweit gerühmten schwedischen Sozialstaat an den Rand des Bankrotts zu bringen. Die für 2004 geschätzten Einwanderungskosten in Höhe von 225 Milliarden Kronen [24 Milliarden Euro], was keine unwahrscheinliche Schätzung ist, würden 17,5 Prozent des schwedischen Steueraufkommens desselben Jahres ausmachen, eine schwere Bürde in einem Land, das bereits eine der höchsten Steuerraten der Welt hat. Doch obwohl auch in Schweden gilt, dass die Kosten der Immigration deren Nutzen um ein Vielfaches übersteigen, fordert der sozialdemokratische Finanzminister Pär Nuder weiterhin unverdrossen:
“Schweden braucht mehr Einwanderer”
(Fjordman „Was kostet die islamische Einwanderung Europa?“, 23.06.2006)
angeblich, so Nuder, um das schwedische Sozialsystem zu sichern. Er verschweigt bei seiner Forderung jedoch, dass jenes einstmals vorbildliche schwedische Sozialsystem genau von denjenigen Massen der (überwiegend muslimischen) Immigranten an den Rand des Ruins gefahren wurde, die schwedische Politiker als Rettung des schwedischen Sozialstaatsystems anpreisen. [...]
Thema: Islamisierung - Eurabia, Kosten für islamische Immigration, Schweden und Islam |
Kommentare (4) |
Autor: Michael Mannheimer
Nov
27
Freitag, 27. November 2009 21:06