Beitrags-Archiv für die Kategory 'Sklaverei und Islam'

Islam: Längster Kolonialismus und längstes Sklavenhaltertum der Weltgeschichte

Donnerstag, 3. April 2014 7:00

http://onislam.net/english/oimedia/onislamen/images/mainimages/How%20Islam%20Abolished%20Slavery%20(2).jpg

Europa war viel länger durch den Islam kolonisiert als islamische Länder durch Europa

Seit dem siebten Jahrhundert haben Muslime Europa immer wieder überfallen, vor allem die südlichen Regionen, manchmal auch nördlich der Alpen. In der Tat, der einzige Zeitraum während der mehr als 1.300 Jahre, in dem sie es nicht getan haben, war die Zeit des europäischen Kolonialismus. Unter den Ländern Westeuropas hat nur eine Minderheit eine bedeutende Kolonialgeschichte und einige von ihnen, wie Spanien und Portugal, waren zuvor selbst kolonisiert worden. Spanien, das über ein ausgedehntes Kolonialreich verfügte, war selbst einst ein Opfer des islamischen Kolonialismus und zwar deutlich länger, als die spanischen Kolonien es waren.

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Dank internationaler Wissenschaftler kann sich de Islam heute nicht mehr hinter seinen Lügen verstecken

Der ehemalige indische Professor für britische und amerikanische Kultur an der Universität Toulouse Ibn Warraq sagt in seinem Buch „Defending the West“ (“Die Verteidigung des Westens”): [...]

Thema: Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kolonialismus des Islam, Mythos friedlicher Islam, Sklaverei und Islam, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (25) | Autor:

Die Köpfersage von Heilbronn: Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

Dienstag, 24. Dezember 2013 14:00

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Die Köpfersage von Heilbronn: Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

In der Folge präsentiere ich meinen Lesern eine Geschichte, die sich einer Sage nach vor etwa 800 Jahren in Heilbronn am Neckar abgespielt hat. Sie wird die Köpfersage genannt, benannt nach einem kleinen Bächlein namens Köpfer, das sich damals wie heute durch den östlichen Stadtwald schlängelt, um sich dann mit dem Neckar zu vereinen. An diesem Köpfer spielte sich eine Tragödie ab, die – der Leser wird das alsbald bemerken – mit einem unsichtbaren, ja wunderlichen roten Band mit unserer Gegenwart verbunden ist. Es geht um Treue und Verrat, um Rittertum, um Kreuzzüge – und um die Türken. Mehr wird nicht verraten und wird sich nur dem erschließen, der sich diese Sage, die kaum ein Heilbronner kennt, zu Gemüte führt… [...]

Thema: Kreuzzüge, Richterwillkür, Sklaverei und Islam | Kommentare (22) | Autor:

Z.I.E.M.-Finanzier KATAR hält WM-Mitarbeiter “wie moderne Sklaven”

Freitag, 27. September 2013 21:00

Zwischen dem 4. Juni und dem 8. August insgesamt 44 nepalesische Gastarbeiter auf den WM-Baustellen wegen Herzversagens oder Arbeitsunfällen gestorben.Viele von ihnen würden seit Monaten nicht bezahlt, zugleich sei ihnen der Pass weggenommen worden, damit sie nicht abreisen können. Auch gebe es trotz der Hitze kein kostenloses Wasser für die Arbeiter

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Dutzende Nepalesen sind bereits beim Bau von WM-Projekten gestorben. Die FIFA zeigt sich besorgt

Von Michael Mannheimer

Dass Menschenleben im Islam nichts zählen und “Ungläubige” im Islam keinen Wert haben, zeigt sich aktuell wieder einmal in Katar.

26.09.2013: Laut Recherchen der englischen Tageszeitung “Guardian” sind zwischen dem 4. Juni und dem 8. August insgesamt 44 nepalesische Gastarbeiter auf den WM-Baustellen wegen Herzversagens oder Arbeitsunfällen gestorben. In dem Bericht ist von Zwangsarbeit und menschenunwürdigen Zuständen die Rede. Sollte die Zahl der Todesfälle so fortschreiten wie bisher, würden bis zum WM-Beginn mindestens 4000 ausländische Arbeitskräfte sterben, sagte ein Vertreter des Internationalen Gewerkschaftsbunds (ITUC) der Zeitung. [...]

Thema: Menschenrechte und Islam, Sklaverei und Islam | Kommentare (23) | Autor:

Althistoriker: “Die ersten Hautfarbe-Rassisten waren die Araber”

Donnerstag, 18. Juli 2013 7:00

 

“Arabische Seefahrer transportierten schon Jahrhunderte vor der islamischen Expansion schwarze Sklaven entlang der ostafrikanischen Küste, an welcher eine Reihe von Hafenstädten als arabische Kolonien anzusprechen sind”

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Die ersten Hautfarbe-Rassisten waren die Araber

Von Prof. Egon Flaig

Mit Rassismus beschreibt man klassischerweise eine Ideologie, welche Menschen anderer Rasse, oft solche mit dunkler oder anderer Hautfarbe als minderwertig ansieht. Im Augustheft des MERKUR hat sich der Althistoriker Prof. Egon Flaig mit der Frage beschäftigt, wie die Hautfarbe zum Rassismus fand. Überlegungen zur kulturellen Genese (Entstehung) eines Untermenschentums. [...]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Bildungsmisere des Islam, Geschichtsfälschung durch den Westen, Geschichtsfälschung durch Linke, Kolonialismus des Islam, Sklaverei und Islam | Kommentare (19) | Autor:

Sumati aus Indonesien: Diesem Mädchen wurde von ihrem saudiarabischen Arbeitgeber die Lippe abgeschnitten

Donnerstag, 20. Juni 2013 7:00

Saudi-Arabien: Gebrochene Knochen, Verbrennungen am ganzen Körper, abgeschnittene Lippen. Die als Dienstmädchen angestellte Indonesierin Sumiati (23) wurde von ihrem Arbeitgeber in Saudi-Arabien  gefoltert und verstümmelt

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Sumati aus Indonesien: Diesem Mädchen wurde die Lippe abgeschnitten

 30. November 2010 (Quelle)

Sie ist gerade mal 23 Jahre alt, kam als Migrantin voller Hoffnung im Juli nach Saudi-Arabien. Sie arbeitet als Dienstmädchen bei einer Familie, will Geld für sich und ihre Angehörigen zu Hause verdienen. Stattdessen wurde sie vor drei Wochen bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert – mit Anzeichen von Unterernährung, Blutverlust, kaum fähig zu sprechen. Zudem wurde ihr Rücken mit einem Bügeleisen verbrannt, ihre Beine so hart geschlagen, dass sie kaum laufen konnte und die Lippen teilweise mit einer Schere abgeschnitten. Regelmäßig wurde sie von Mutter und Tochter der Arbeitgeber-Familie misshandelt, sagt Sumiati. Ihr Arbeitgeber muss sich nun vor der Polizei rechtfertigen.  [...]

Thema: Frauen und Islam, Sklaverei und Islam | Kommentare (20) | Autor:

Bangladesch: Christliche Kinder an Koranschulen verkauft

Samstag, 20. Oktober 2012 8:00

 

Foto: Diese jungen Christen wurden zwangsislamisiert
http://koptisch.wordpress.com/2011/06/04/koptinnen-zwischen-sexueller-und-liebevoller-zwangsislamisierung/
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Ich brauche meine Leser längst mich darauf hinweisen, dass im Falle, dass in westlichen Ländern muslimische Kinder verschleppt, in Klostschschulen eingewiesen, dort zwangschristianisert oder gar als Sexsklaven verkauft würden, wir einen weltweiten Aufruhr in der islamischen Welt zu verzeichnen hätten, der alle bisherigen Wutaufstände in den Schatten stellen würde. Die Beschreibung des weiteren Szenarios in westlichen Medien und westlicher Politik erspare ich mir. Jeder hat Phantasie genug, sich dies selbst auszumalen.

Doch eben dies geschieht umgekehrt nahezu täglich in islamischen Ländern. Nicht nur in Afghanistan oder Ägypten werden Christenkinder verschleppt, zwangsislamisiert, sexuell geschändet, massenvergewaltigt oder gar als Sklaven verkauft – ohne dass es es zu einem Aufschrei der Kirchen oder westlichen medien käm. Das geschieht auch in Bangladesh. Wie im vorliegenden Fall: [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Sklaverei und Islam | Kommentare (9) | Autor:

Muslimische Korsaren und ihr mörderisches Treiben an den Küsten Gesamt-Europas

Freitag, 13. Juli 2012 15:57

Vorwort von Michael Mannheimer

Zwischen 1530 und 1780 wurden über eine Million christliche Gefangene von muslimischen Piraten als Sklaven nach Nordafrika verschleppt. Doch in deutschen Geschichtsbüchern wird dieser Umstand total verschwiegen. In Medien ebenso.

Wir dürfen dagegen lernen, dass wir Europäer die schlimmsten Sklavenhändler gewesen sein sollen. Mittlerweile ist diese Lieblingsmär der Linken und Gutmenschen, mit der es sich den Westen so gut diabolisieren ließ, ebenfalls eindrucksvoll widerlegt. Die schlimmsten Skalvenhändler der Weltgeschichte waren nicht weiße Europäer und Amerikaner, sondern dunkelhäutige muslimische Araber. Im Gegensatz zu den Europäern, die den Sklavenhandel schon früh geächtet und gesetzlich verboten hatten, betreiben Muslime dieses scheußliche Handwerk, dem zig Millionen Schwarzafrikaner zum Opfer fielen, unbehindert bis in die Gegenwart. Mohammed tat’s, also ist es auch heute richtig.

Jahrhunderte lang trieben arabische und maghrebinische Piraten ihr Unwesen an den Küsten Europas – militärisch unterstützt vom Sultan des mächtigen Osmanischen Reichs. Ziel der Raub- und Sklavenzüge (der Korsaren oder Barbaresken genannten) muslimischen Piraten waren der Süden Portugals, der Süden und Osten Spanien, die Balearen, Sardinien, Korsika, Elba, Apenninen-Halbinsel (vor allem Ligurien, Toskana, Latium, Kampanien, Kalabrien und Apulien), Sizilien und Malta. [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschichtsfälschung durch den Westen, Sklaverei und Islam | Kommentare (7) | Autor:

Senegalesischer Anthropologe: Arabischer Sklavenhandel ist “verschleierter Völkermord”

Montag, 2. Juli 2012 0:45

Der senegalesische Anthropologe Tidiane N’Diaye (Bild) fordert,
dass die Sklaverei der Moslems aufgearbeitet wird.
Quelle

Sklaven des Islam: Der “verschleierte Völkermord” der Araber

Mit Gebeten hat man sie gelockt und ihnen dann das Leben zur Hölle gemacht. Die Araber bringen mit dem Islam den wohl brutalsten und längsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika. Der senegalesische Anthropologe Tidiane N’Diaye fordert, dass die Sklaverei der Moslems aufgearbeitet wird. In seinem neuen Buch beschreibt er den “verschleierten Völkermord”.
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Thema: Genozide des Islam, Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschichtsfälschung durch Linke, Rassismus, Sklaverei und Islam | Kommentare (7) | Autor:

Die ersten Hautfarbe-Rassisten waren die Araber

Freitag, 7. Oktober 2011 20:29

 

Von Prof. Egon Flaig

Der Althistoriker Prof. Egon Flaig hat sich mit der Frage beschäftigt, wie die Hautfarbe zum Rassismus fand. Überlegungen zur kulturellen Genese (Entstehung) eines Untermenschentums. Mit Rassismus beschreibt man klassischerweise eine Ideologie, welche Menschen anderer Rasse, oft solche mit dunkler oder anderer Hautfarbe als minderwertig ansieht.

Egon Flaig schreibt, daß historisch gesehen erst einmal alle Sklavenhalter-Gesellschaften Rassisten in dem Sinne waren, als Herr und Sklave auf einer total unterschiedlichen Rangstufe standen. Insofern waren die alten Griechen und Römer Rassisten. In beiden Gesellschaften spielte die Hautfarbe aber keine Rolle, Sklaven waren Menschen mit den unterschiedlichsten Hautfarben, sehr oft auch blonde Germanen zum Beispiel. Für die Griechen war das Sklaventum eine Frage des Schicksals, Pech gehabt sozusagen! Auch für die alten Ägypter war die Hautfarbe kein Kriterium! Reden wir als nicht mehr lange um den Brei herum, die ersten, welche andere Menschen wegen ihrer Hautfarbe verachteten, waren die Araber. Sie sind die Pioniere des „Hautfarbenrassismus“. [...]

Thema: Rassismus, Sklaverei und Islam | Kommentare (4) | Autor:

Menschenrechtsorganisationen schlagen Alarm: Islamische Länder halten sich immer noch Hunderttausende Sklaven

Mittwoch, 20. Juli 2011 2:46

Vorwort von Michael Mannheimer

Ich habe schon mehrfach über den Zusammenhang von Islam und Sklaverei berichtet und auch Wissenschaftler wie den ostdeutschen Historiker Egon Flaig zu Wort kommen lassen, die den Islam für den organisierten Sklavenhandel der letzten 1400 Jahre originär verantwortlich machen. Mit dem Vormarsch der Araber nach Schwarzafrika wurden Millionen Afrikaner überfallen, niedergemetzelt, kastriert oder unter unmenschlichen Bedingungen über Hunderte von Kilometern quer durch die Sahara zu den Kontoren der Sklavenmärkte für die araboislamische Welt deportiert. Ein in die Millionen gehender – verschwiegender – Genozid, der überall dort, wo der Islam herrschte (auch außerhalb der schwarzafrikanischen Sklavenmärkte wie etwa in Indien, aber auch in Europa) seinen blutigen Tribut forderte.

Bis auf den heutigen Tag befriedigt der Islam seinen unstillbaren Hunger nach ausbeutbarem Menschenmaterial und beliebig zur Verfügung stehenden Sexsklaven beiderlei Geschlechts. Die Geschichte der Sklavenbefreiung ist an der islamischen Welt vollkommen wirkungslos vorbeigegangen – und seltsamerweise wird dieser Umstand von westlichen Journalisten und Gesellschaftswissenschaftlern so gut wie nie erwähnt. Sklaverei scheint in deren Augen ein westliches Problem zu sein. Doch die Fakten sind klar: Seit dem Mittelalter wurden fünfzig Millionen Afrikaner versklavt. Hauptsächlich von islamischen Eroberern und Staaten. Erst die europäischen Siedler setzten dem brutalen Treiben ein Ende.

Und immer noch versklaven muslimische Herrenmenschen Millionen Menschen – vor unser aller Augen und von der Weltpresse totgeschwiegen. Der folgende Artikel aus der Preußischen Allgemeinen Zeitung vom 19.07.2011 zeigt ganz aktuell, wie es der Islam mit der Sklaverei auch heute noch hält. Und offenbart um ein weiteres das Versagen der freiheitlichen – insbesondere aber linken und feministischen Organisatioen   des Westens – wenn es darum geht, den Islam in seinen barbarischsten Asuwüchsen zu kritisieren.

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Thema: Sklaverei und Islam | Kommentare (3) | Autor:

Sklavenhandel durch den Islam: Der verschleierte Völkermord

Montag, 11. Juli 2011 16:09

Foto oben: Gefangene Afrikaner,
die als Sklaven in Nordafrika von arabischen Herrenmenschen
(links im Bild) verkauft werden

Vorwort aus dem Buch „Der verschleierte Völkermord“

Von Tidiane N’Diaye

Die Araber haben auf ihren Eroberungszügen erst Nordafrika eingenommen, unterworfen und islamisiert, dann Spanien, wo sie eine hochentwickelte Kultur hervorbrachten, die in den Emiraten und Kalifaten von Cordoba ihren Ausdruck fand. Auf ihrem Rückzug nach Afrika, der mit einer erneuten Islamisierungswelle der Völker einherging, brachten sie gewaltiges Unheil mit sich.

Der Vormarsch der Araber wurde für die schwarzen Völker zu einer regelrechten Überlebensfrage. Millionen Afrikaner wurden überfallen, niedergemetzelt, gefangen genommen oder kastriert und unter unmenschlichen Bedingungen karawanenweise quer durch die Sahara oder, von den ostafrikanischen Kontoren für menschliche Ware aus, über den Seeweg in die araboislamische Welt deportiert.

Die meisten Araber, die im Zuge der ersten Welle zur Islamisierung der schwarzen Völker nach Nordafrika gelangten, gaben sich als Glaubenspfeiler und Vorbild für die Gläubigen aus. Sie zogen oft von Region zu Region, den Koran in der einen Hand, in der anderen das Messer, dabei heuchelten sie ein „frommes Leben“ und nahmen in jeder ihrer Äußerungen Bezug auf Allah und die Hadithe seines Propheten.

In Wahrheit traten die arabischen Sklavenhändler, die Afrika verheerten, diese schönen und edlen Prinzipien vorsätzlich, siegessicher und voller Verachtung mit Füßen. Denn unter diesem religiösen Vorwand begingen sie die schändlichsten Verbrechen und die entsetzlichsten Grausamkeiten. Edouard Guillaumet schrieb dazu:

„Was für ein Unglückstag für Afrika, als die Araber den Kontinent betraten. Denn sie brachten nicht nur ihre Religion, sondern auch ihre Verachtung für den Neger mit.“
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Thema: Sklaverei und Islam | Kommentare (5) | Autor:

1400 Jahre Kolonisierungen, Versklavungen und Überfälle im Namen Allahs: Das Märchen vom friedlichen Islam

Freitag, 8. Juli 2011 14:37

Europa war viel länger durch den Islam kolonisiert als islamische Länder durch Europa

Seit dem siebten Jahrhundert haben Muslime Europa immer wieder überfallen, vor allem die südlichen Regionen, manchmal auch nördlich der Alpen. In der Tat, der einzige Zeitraum während der mehr als 1.300 Jahre, in dem sie es nicht getan haben, war die Zeit des europäischen Kolonialismus.

Unter den Ländern Westeuropas hat nur eine Minderheit eine bedeutende Kolonialgeschichte und einige von ihnen, wie Spanien und Portugal, waren zuvor selbst kolonisiert worden. Spanien, das über ein ausgedehntes Kolonialreich verfügte, war selbst einst ein Opfer des islamischen Kolonialismus und zwar deutlich länger, als die spanischen Kolonien es waren.
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Thema: Islamisierung - Eurabia, Sklaverei und Islam | Kommentare (1) | Autor:

Der Islam und die Weltgeschichte der Sklaverei

Freitag, 22. April 2011 22:54

Muslime waren und sind die schlimmsten Sklavenhändler der Geschichte

Seit dem Mittelalter versklavten islamische Eroberer und islamische Staaten über 50 Millionen Afrikaner. Der Sklavenhandel durch Muslime besteht bis in die Gegenwart (Sudan) und geht auf den Koran zurück. Diese Tatsachen werden sowohl von Menschenrechts-Organisationen als auch von westlichen Medien weitestgehend ausgeblendet.

Der vorliegende Artikel ist eine Rezension zu Egon Flaigs berühmtem Werk: Weltgeschichte der Sklaverei (C. H. Beck, 2009. 238 S., Fr. 22.90) durch den Münchener Historiker und Journalist Botho Keppel

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Thema: Mythos friedlicher Islam, Sklaverei allgemein, Sklaverei und Islam | Kommentare (6) | Autor:

Mit dem Islam fing die organisierte Sklaverei und Vergewaltigung an

Donnerstag, 14. April 2011 20:20

 Von Michael Mannheimer

 Bild oben:
Arabische Sklavenhändler mit ihrer Beute

Der schlimmste und am längsten anhaltende Sklavenhandel der Weltgeschichte hat einen Namen: Islam

Die westliche Geschichtsklittierung hat, was das einseitige Aufzeichnen westlicher Untaten in der Geschichte anbelangt, genauso gut funktioniert, wie es ihr gelang, dem Islam angebliche Erfolge bei Toleranz und Wissenschaften anzudichten. Doch der Cordoba-Islam war genauso wenig tolerant gegenüber den in Spanien lebenden Christen und Juden, wie es das südafrikanische Apartheids-Regime gegenüber den Schwarzen war. Die Mauren hatten Zigtausende Christen ganzer Ortschaften gekreuzigt, verbrannt oder auf sonstige Art ermordet. Auch der Judenstern war keine Erfindung der Nazis, wie die linke Geschichtsschreibung uns wissen lässt, sondern wurde bereits 1000 Jahre zuvor den Juden durch die Muslime des “toleranten” Cordoba-Islam zu deren deutlicher Sichtbarmachung zwangsauferlegt. Und die in Andalusien bis heute zu besichtigenden Schädelminarette – erbaut aus den Totenschädeln ermordeter Christen – zeigen, dass die wahren Verhältnisse im damaligen, von Muslimen besetzten Andalusien doch gänzlich anders gewesen sein müssen, als man im Geschichtsunterricht oder – ganz aktuell – in diversen Talkshows oder Sondersendungen über die angeblich toleranten Wurzeln des Islam allerortens vernehmen darf. Denn weder damals noch heute war und ist der Islam jemals tolerant gegenüber Nicht-Muslimen gewesen. Koran und die Scharia verbieten eine Gleichstellung anderer Religionen mit der aus muslimischer Sicht einzig wahren Religion: dem Islam. Diesem Mythos stehen jedoch über 2000 Stellen aus den Suren und Hadithen entgegen, in denen Muslime dazu aufgefordert werden, “Ungläubige” zu töten, wo immer sie derer habhaft werden können.

Doch in einem anderen Punkt scheinen sich westliche Wissenschaft und die allermeisten, halb- und vollgebildeten Menschen bis heute wenigstens einig zu sein: eines der brutalsten Verbrechen wider die Menschlichkeit – die Sklaverei – ist westlich. Sicher, man weiß durchaus von den Stadtstaaten Athen und Rom zu berichten, weiß, dass die erste Demokratie der Weltgeschichte und das größte antike Reich auf dem Rücken schuftender Sklaven errichtet wurde.

Was aber eine industriell organisierte Sklavenproduktion anbelangt, also die millionenfache Versklavung ganzer afrikanischer Regionen, da waren “wir”, der Westen, der westliche Kolonialismus, zuvorderst die Amerikaner, die eigentlichen Übeltäter. Das weiß nicht nur jeder Geschichtslehrer, sondern jedes westliche Kind.

Doch nicht die europäischen Kolonialmächte waren die größten Sklavenhändler und -besitzer der Geschichte. Es waren die Araber:

Die Versklavung von Schwarzafrikanern durch die Araber hat früher angefangen, länger angedauert und vor allem: Sie hat weit mehr Opfer gefordert als die vergleichbare Wüterei der Europäer. Der Sklavenhandel der Araber begann schon im 7. Jahrhundert und endete erst im 19. Jahrhundert; insgesamt hat er nach Schätzung von Historikern zwischen 14 und 15 Millionen Opfern gefordert, davon 8 bis 9 Millionen allein nach 1500.

Quelle: B.Etemard: “L’ampleur de la traite négrière” Bulletin du Département d’Histoire Economique, Genf 1989

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Thema: Sklaverei allgemein, Sklaverei und Islam | Kommentare (18) | Autor: