Beitrags-Archiv für die Kategory 'Sexuelle Perversionen im Islam'

Die ägyptische Aischa hält Schild: “Ja zur Verfassung, damit ich heirate, wenn ich 9 Jahre alt bin“

Mittwoch, 19. Dezember 2012 21:14

Kindersex

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Die ägyptische Aischa hält heute dieses Schild:
“Ja zur Verfassung, damit ich heirate, wenn ich 9 Jahre alt bin“
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Je perverser eine Ideologie, desto eher instrumentalisiert sie Kinder für Ihre Zwecke

Meine persönliche Erfahrung zeigt, dass eine Ideologie umso perverser ist, je mehr sie Kinder vor ihren ideologischen Karren spannt. Wenn ich auf Demonstrationen Kinder mit Plakaten sehe, dann weiß ich, wer diese Plakate geschrieben hat: Die Eltern der Kinder. Und dann weiß ich auch, warum sie ihre Kinder vorschicken: Weil sie keinen vernünftigen  Argumente haben - und daher auf billige Art auf Instinkte appellieren, die mit ihrem Anliegen wenig bis nichts zu tun haben. [...]

Thema: Frauen und Islam, Sex mit Kindern und Säuglingen im Islam, Sexuelle Perversionen im Islam | Kommentare (17) | Autor:

Hadith beweist: Mohammed hatte Sex mit Tieren

Dienstag, 11. Dezember 2012 10:00

“Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben.
Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte.
Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen;
jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.”
Ayatollah Ruhollah Khomeini, Iran, 1990

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Im Islam wurden Perversionen zum Gesetz erhoben

Wir haben schon Ungeheuerliches lesen müssen über den Islam. Unfassbare 2.000 Befehle Allahs zur Ermordung aller Nichtmuslime (in Koran und sunna): Es gibt keine einzige Religion, die auch nur Vergelcibares vorzuweisen hätte. Allein dieser Fakt müsste genügen, dass der Islam von demokratischen Regierungen verboten werden müsste - so wie der Nationalsozialismus zu Recht verboten wurde. Doch was jeneseits diesem geschichtlich umfassendsten Mordauftrag an weiteren Ungeheurerlichkeiten lauert, müsste sämtliche Staatsanwalten auf den Plan rufen und jeden erstummen lassen, der noch einen Funken Anstand hat: [...]

Thema: Mohammeds Psychopathologie, Sexuelle Perversionen im Islam | Kommentare (32) | Autor:

Mohammed als Vorbild: Islam erlaubt Sex mit Toten

Samstag, 28. April 2012 2:14

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Ein Beitrag von Udo Ulfkotte

Vorwort von Michael Mannheimer

Sex mit einer Toten? In Ägypten künftig erlaubt! Mohammed ist das Vorbild dazu.

Hat natürlich "nichts mit dem Islam zu tun", wie unsere "islamkundigen" Mainstreammedien, die immer noch an das Märchen eines friedlichen Islam glauben, in ihrer unüberbietbaren Ignoranz bezüglich des Islam behaupten werden. Und ich sehe schon entrüstete Muslime, die allen Ernstes behaupten, ihre Religion "sei nicht so", es würde sich um eine gezielte Falschmeldung westlicher Islamhasser handeln, und wenn es doch so sei, dann habe dies - wir kennen diese Standardformel bestens, wird sie doch stets dann an die Oberfläche geholt, wenn der Islam sein wahres, perverses und menschenfeindliches  Gesicht zeigt  - "nichts mit dem Islam zu tun". Das sagen sie so bei Ehrenmorden, beim koranisch erlaubten Verprügeln der Frauen durch ihre Ehemänner, bei den jährlich 750.000 brutalen  Genitalverstümmelungen in islamischen Ländern, beim 1400 Dschihad, beim Sex mit Kindern - und nun, beim Sex eines muslimischen Mannes mit einer Toten. Dies soll nun zukünftig in Ägypten, wo die Muslimbrüder die Macht übernommen haben, ganz legal möglich und vom Islam sanktioniert werden. Udo Ulfkotte schreibt hierzu (Näheres dazu weiter unten):
"Im schönen Ägypten setzen Muslime gerade ihr Recht auf Geschlechtsverkehr mit Toten per Gesetz durch. Vor 14 Monaten wurde Staatschef Mubarak unter dem Jubel westlicher Journalisten gestürzt. Und jetzt tritt das ein, was wir (Anm. die Islamkritiker) damals vorausgesagt haben. Und die abscheuliche Entwicklung wird nicht vor unseren Grenzen stoppen." [...]

Thema: Frauen und Islam, Psychopathologie des Islam, Sexuelle Perversionen im Islam | Kommentare (92) | Autor:

Massenmord des Islam: 2000 Mädchen und junge Frauen sterben TÄGLICH an der islamischen Praxis der Genitalverstümmelung

Montag, 6. Februar 2012 19:57

Von Michael Mannheimer

Der Islam trägt die Hauptschuld an der Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung

Immer dann, wenn Muslime auf die brutale Praxis der Sexualverstümmelung angesprochen wird - die fast ausschließlich in islamischen Ländern praktiziert wird - bestreiten sie, dass der Islam damit etwas zu tun habe. Doch ist dies eine der weiteren zahllosen Lügen des Islam über sich selbst. Zwar stimmt es, dass die weibliche Sexualverstümmelung bereits zu Zeiten des paharonischen Ägypten ausgeübt wurde. Doch - wie alle Befunde zeigen - ist sie dort ausgestorben, wo sich Juden und Christen befinden, und wird so gut wie ausschließlich in Gebieten des Islam weiterhin praktiziert. [...]

Thema: Beschneidung (weibliche: =Genitalverstümmelung FGM), Frauen und Islam, Genozide des Islam, Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschlechter-Apartheid Islam, Sexuelle Perversionen im Islam | Kommentare (35) | Autor:

Fundstelle des Tages: Ayatholla: “Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby”

Donnerstag, 26. Januar 2012 20:13

 

 

Islam oder das institutionalisierte Verbrechen an der Menschlichkeit

 "Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich ! Wenn der Mann eindringt und es verletzt dann sollte er für sie sorgen ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen."
Quelle: Ayatollah Khomeini: “Tahrirolvasyleh”, vierter Band, Darol Elm, Gom, Iran, 1990

Als ich diese Aussage des Großayathollas Khomenini - in seiner Position innerhalb des Schiismus immerhin vergleichbar mit dem Papst der Katholiken - zum ersten Mal gelesen habe, hab ich meinen Augen nicht getraut und war mir sicher, dass es sich um eine bösartige Verleumdung durch seine Feinde handeln müsse. Ich fing an zu recherchieren, und je ich grub, desto mehr an Dreck, Schmutz und Perversion förderte ich zutage. Das Zitat ist echt, Khomeini hat das Recht männlicher Muslime auf Sex mit Babys mehrfach und in verschiedenen Variationen wiederholt. So fand ich in einer anderen Veröffentlichung des Großayathollas folgende Stelle: [...]

Thema: Fundstellen des Tages, Geschichtsfälschung durch Linke, Geschlechter-Apartheid Islam, Gewalt gegen Frauen im Islam, Sex mit Kindern und Säuglingen im Islam, Sexuelle Perversionen im Islam | Kommentare (36) | Autor:

Ayatholla Khomeini,: “Sex mit Säuglingen ist für Muslime kein Problem!”

Montag, 9. Januar 2012 13:53

"Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei die Ehe von Dauer oder befristet. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen und den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist."

Ayatholla Kohmeini, oberster Geistlicher der Schiiten
Quelle: Zitiert aus seinem Werk "Tahrir Al-Wasilah" (Band 2, Seite 241 / Buch der Ehe); http://www.maslul.de/aussagen/articles/khomeini.html#c1

Kindersex, Kinderheirat, Kindervergewaltigungen sind dominante Kennzeichen fast aller islamischen Länder. Muslime orientieren sich dabei an ihrem Propheten Mohammed, der selbst Sex mit Kindern hatte.

Mein Hinweis an die westlichen Islamunterstützer:

"Ihr stürzt Euch wie die Schmeißfliegen auf die Kirche, wenn von deren Vertretern sexuelle Belästigungen bekannt geworden sind. Dabei kramt ihr in den Archiven und zieht jeden Fall des letzten Jahrhunderts heraus, der nach sexueller Belästigung aussieht. Dass ihr aber mit so gut wie keinem Wort die tägliche und theologisch erlaubte sexuelle Totalmisshandlung von Kindern und Säuglingen im Islam erwähnt, diesen menschenrechtlichen Skandal ersten Ranges mit keinem Wort thematisiert, zeigt, dass ihr mit gespaltener Zunge redet und dass es euch nicht um den Kirchenskandal an sich, sondern um die Zerstörung des Christentums als eine der Wurzeln unseres Abendlandes geht. Ihr seid die heimlichen Unterstützer des perversen Islam und damit die schlimmsten Feinde Europas! Schande über euch! [...]

Thema: Fundstellen des Tages, Imame - ihre Rolle im Islam, Sex mit Kindern und Säuglingen im Islam, Sexuelle Perversionen im Islam | Kommentare (19) | Autor:

Zunehmende Scharia-Urteile durch Richter: der kalte Staatsstreich durch die deutsche Justiz

Samstag, 30. Juli 2011 19:51

An der Islamisierung Deutschlands (und Europas) sind ALLE Vertreter des politischen Establishments vertreten - auch die Justiz. Schon seit Jahren beugen Richter deutsches Recht oder sprechen gar schon Recht im Sinne der Scharia. Es muss dafür gesorgt werden, dass diese sich vor deutschen oder internationalen Gerichten verantworten müssen.

Der Philosoph Bert Steffens stellt zur Pflichtverletzung deutscher Gerichte folgendes fest:

"Zur Pflicht der Richter stellt Art. 97 Abs. 1 GG unmiss-verständlich fest: „Die Richter sind unabhängig  und nur dem Gesetze unterworfen.“

Die Realität in Deutschland zeigt aber, dass die Richterschaft als Judikative und die Justizverwaltung als Teil der Exekutive, die zudem im Rahmen des Deutschen Richtergesetzes (DRiG) aufsichtsverpflichtete Behörde ist, praktisch ausnahmslos gegen Art. 97 Abs. 1 GG verstoßen. Die Technik hierzu ist simpel: Beide berufen sich stets auf dessen ersten Satzteil und unterschlagen den zweiten.

Einige der Hauptursachen dieses Verhaltens: Völlig am Grundgesetz vorbei, hat die Richterschaft, allen voran das BVerfG und der BGH, aus dem Wort „unabhängig“ eine Art „Königtum der Richter“ erfunden und konstruieren und begründen damit zahlreiche „Richterprivilegien“."
Quelle

Das deutsche Recht ist werteuniversalistisch und verbietet die Fällung von Gerichtsurteilen nach kultureller oder religiöser Herkunft des Angeklagten. Ehrenmorde dürfen daher ebensowenig im Hinblick auf Tradition des Angeklagten und unter Außerachtlassung oder Verbiegung deutscher Gesetze bewertet werden wie Gerichtsurteile zum Geschlagenwerden von Frauen durch muslimische Männer mit dem Hinweis, dass diese Praxis vom Koran ausdrücklich gebilligt und daher unter Religionsfreiheit fällt, regelmäßig am unteren Rand oder gar außerhalb des gesetzlichen Strafmaßes erfolgen dürfen. Solche Urteile entsprechen scharistischer - und nicht europäisch-deutscher Rechtsauffassung und stellen damit einen Rechtsbruch durch eine Verfassungsinstitution (Jurisprudenz) dar.

Wer als Richter daher deutsches Recht willentlich in seinem Sinne (pro-islamisch, werterelativistisch) verbiegt und/oder das verfassungsmäßig garantierte Recht auf Gleichheit vor dem Gesetz (was auch die Gleichheit und Gleichbehandlung von Mann und Frau mit einschließt), oder den ebenfalls verfassungmäßig garantierten Schutz jeglichen Lebens vor körperlicher Gewalt ignoriert, macht sich eines kalten Staatsstreichs schuldig und muss nach geltendem Recht bestraft - und ich fordere darüber hinaus: für immer aus dem Amt entfernt werden.

Michael Mannheimer

Der anschließende Artikel von Udo Ulfkotte prangert diesen unfassbaren und kriminellen Missstand innerhalb der deutschen Justiz an. (Hervorhebungen und Grafiken/Fotos von mir)

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Thema: Feinde Deutschlands und Europas, Migrantenkriminalität, Rechtstaat in Gefahr, Richterwillkür, Scharisierung des Westens, Sexuelle Perversionen im Islam, Werterelativismus, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (17) | Autor: