Beitrags-Archiv für die Kategory 'Salafismus'

Deso Dogg: Der “deutsche” Salafist ruft zur Ermordung von Christen auf

Freitag, 18. April 2014 7:00

http://i0.wp.com/www.zuerst.de/wp-content/dateien/2013/08/Deso-Dogg-Abu-Talha-al-Almani-Denis-Cuspert-Syrien1.jpg?resize=417%2C233

Schlechte Menschen und besonders psychopathische Kriminelle haben die Eigenschaft, von ihren Mitmenschn anzunehmen, diese seien genau so (schlecht) wie sie selbst. Intreganten etwa sind sich ziemlich sicher, auch andere würden gegen sie integrieren. Notorische Lügner tendieren dazu zu glauben, auch andere Menschen würden notorisch lügen. Und fanatische Moslems, die wissen, dass es ihre religiöse Pflicht ist, andere Religionen zu vernichten, glauben, auch andere Religionen trachten danach, dem Islam ans Leder zu gehen. Nun rief der per Haftbefehl gesuchte “deutsche” Rapper Deso Dogg (Bild oben), der sich derzeit aktiv am Abschlachten von Christen in Syrien beteiligt, zur Ermordung aller Christen Syriens auf. Diese, so Deso Dogg, würden Moslems töten und verspeisen, behauptete der 39jährige in seiner Botschaft.  (MM)

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Deso Dogg ruft zur Ermordung von Christen auf

BERLIN. Der für tot gehaltene ehemalige Rapper Deso Dogg hat in einer Videobotschaft zum Kampf gegen Christen in Zentralafrika aufgerufen. Diese würden Moslems töten und verspeisen, behauptete der 39jährige in seiner Botschaft. Wie die Berliner Zeitung weiter berichtet, soll Abu Talha al-Almani, wie sich der geborene Denis Mamadou Cuspert nun nennt, angekündigt haben, in ein zentralafrikanisches Land zu ziehen um dort Christen zu töten. [...]

Thema: Konvertiten zum Islam, Mordkultur Islam, Salafismus | Kommentare (12) | Autor:

Salafisten-Versammlung mit Pierre Vogel auf dem Pforzheimer Marktplatz ausgepfiffen

Sonntag, 19. Januar 2014 7:00

Pierre Vogel (auch Abu Hamza; * 20. Juli 1978 in Frechen) ist ein deutscher islamistischer Prediger, der zum sunnitischen Islam konvertierte. Vogel war Mitglied des inzwischen aufgelösten salafistischen Vereins Einladung zum Paradies (EZP), der vom Verfassungsschutz beobachtet wurde. Er wird in verschiedenen deutschen Medien als „Hassprediger“ bezeichnet und ist nach Einschätzung von Sicherheitsbehörden eine der einflussreichsten Personen der deutschen Konvertitenszene. Der sowohl evangelisch getaufte als auch konfirmierte Vogel besuchte eine römisch-katholische Klosterschule. Vogel war deutscher Jugend-Meister im Boxen (Halbschwergewicht der 14- bis 16-Jährigen). Er wechselte mit 16 Jahren auf ein Berliner Sportinternat im Sportforum Hohenschönhausen und erwarb 1999 sein Abitur, wonach er seinen Zivildienst ableistete. 2001 begleitete Vogel einen Trainingspartner in eine Moschee[9] und konvertierte nach eigenen Angaben am selben Tag im Alter von 22 Jahren zum Islam. Im Juni 2002 absolvierte er seinen letzten Boxkampf, da er den Boxsport nicht mehr mit seinem Glauben vereinbar ansah. Ein an der Universität Köln aufgenommenes Studium des Lehramts an Grund- und Hauptschulen brach er nach einem Semester ebenso ab wie eine im Anschluss in Bonn begonnene Sprachausbildung in Arabisch. 2003 heiratete Vogel eine Marokkanerin.

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18.01.2014

Salafisten-Versammlung auf dem Pforzheimer Marktplatz ausgepfiffen

Eine erstaunliche Reaktion der Pforzheimer – und ein unerwartet objektiver Bericht des Redakteurs Olaf Lorch-Gerstenmaier in der Pforzheimer Zeitung:

“Pforzheim. Mit einem immer wieder ertönenden grellen Pfeifkonzert und lautem Glockengeläut der Schloß- und der Stadtkirche ist am Samstagnachmittag der populäre Salafisten-Prediger Pierre Vogel (Köln) auf dem Pforzheimer Marktplatz empfangen worden.” [...]

Thema: Konvertiten zum Islam, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Salafismus, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (14) | Autor:

Islamische Ardennen-Offensive: Salafisten trainieren ihre Kämpfer in den Wäldern Belgiens

Mittwoch, 11. Dezember 2013 7:00

 

Belgische Medien berichten, dass eine Gruppe junger Dschihadisten unter der Führung des in den Niederlanden wohnenden Extremisten Abou Moussa plane, in den belgischen Ardennen Trainingslager für “Glaubensgenossen” abzuhalten.

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Salafistenlager in den Ardennen: Der politische Islam trainiert seine Jünger

STIMME RUSSLANDS Am 24. Oktober berichteten belgische Medien, dass eine Gruppe junger Dschihadisten unter der Führung des in den Niederlanden wohnenden Extremisten Abou Moussa plane, in den belgischen Ardennen Trainingslager für “Glaubensgenossen” abzuhalten. Diese Nachricht, die rasch von anderen belgischen sowie internationalen Medien aufgegriffen wurde, wirkte besorgniserregend. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Salafismus, Terror und Islam | Kommentare (42) | Autor:

ZDF verbreitet salafistische Hassparolen

Dienstag, 19. November 2013 7:00

“Das ZDF versteht die Wut des Salafisten Mustafa offenbar so gut, dass es sich beeilt, folgende Drohung Mustafas zu senden: Er empfände „großen Hass, ganz klar“ und „da sollte man sich nicht wundern, wenn irgend etwas passiert, in Deutschland“.”

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ZDF verbreitet salafistische Hassparolen

Vera Lengsfeld   19.10.2013   Quelle

Gestern im heute- journal: Unter dem Titel „Ein deutscher Salafist packt aus“, wird ein Fanatiker präsentiert, mit der sensationellen Mitteilung, es handle sich um das erste Interview eines aus dem Syrienkrieg zurück gekehrten Salafisten. [...]

Thema: Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Salafismus, Terror und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (19) | Autor:

Dank unserer Behörden: Deutsche Salafisten beteiligen sich aktuell an Christenmorden in Syrien

Samstag, 14. September 2013 7:00

 

Ganz vorne dran ist mal wieder der allseits bekannte “deutsche” Salafisten-Rapper Denis Cuspert alias Deso Dogg, der sich der besonders brutalen Al-Nusra-Front angeschlossen hat. Dass sich Deso Dogg an ethnischen Säuberungen in Syrien nur deswegen beteiligen kann, weil ihn deutsche Sicherheitsbehörden nach seiner Rädelsführerschaft bei den Salafisten-Krawallen am 5. Mai 2012 in Bonn nicht verhaftet haben, kann gar nicht oft genug erwähnt werden

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 Salafistenprediger: Demokratie nicht für Muslime

Die Auseinandersetzung um die Salafisten wird immer grotesker: Während Zeitungen darüber berichten, dass deutsche Salafisten in Syrien an der Ermordung von Christen beteiligt sind und die Stadt Frankfurt eine Salafisten-Veranstaltung verbietet, dürfen die Salafisten in NRW auch weiterhin ungeniert gegen Ungläubige und die Demokratie hetzen. Und manchmal sind sie dabei auch ungewöhnlich ehrlich.

(Von Peter H., Mönchengladbach) [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Salafismus | Kommentare (20) | Autor:

Bestie Islam: Salafisten feiern 9/11-Jahrestag mit Schokoldenkuchen im Twin-Tower-Style

Mittwoch, 11. September 2013 18:18

 

Perverse Religion: Schokoladekuchen im Stil der Twin-Towers als Erinnerung an das 9/11-Massaker durch ein Moslem-Kommando

PI schreibt dazu:

“Allahu Akbar – Salafisten feiern 9/11: Für Salafisten und andere “fromme Muslime” ist heute der wichtigste Feiertag des ganzen Jahres. Das oben rechts abgebildete Foto wurde heute Morgen mit der Bildüberschrift “Lasst es euch schmecken meine Geschwister” auf der Facebook-Seite des verurteilten Linksterroristen Bernhard Falk veröffentlicht. Falk konvertierte im Gefängnis zum Islam und hat sich später den Salafisten angeschlossen. Er wurde erst am Samstag auf der Frankfurter Salafisten-Veranstaltung vom ZDF interviewt.” [...]

Thema: Salafismus, Terror und Islam | Kommentare (67) | Autor:

Amtsgericht Solingen: Bewährungsstrafe für gewalttätigen Salafisten!

Mittwoch, 28. August 2013 15:15

Justitia – Hure der Politik? Deutsche Richter werden zur Gefahr für den Rechtsstaat. Sie verharmlosen, bemänteln und relativieren schwerste Verbrechen, wen  diese von der “richtigen” Seite her geschehen

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Hat unsere Justiz ein Herz für islamische Terroristen?

Das Solinger Amtsgericht hat heute jenen Salafisten zu neun Monaten Haft verurteilt, der am 1. Mai 2012 am Rande einer friedlichen Pro NRW-Kundgebung 60 andere Salafisten zu brutalen Angriffen mit Stangen und Steinen auf Polizisten angestiftet hat. Bei diesen Krawallen wurden 2 Polizisten mit Messerstichen schwer verletzt. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. [...]

Thema: Rechtstaat in Gefahr, Richterwillkür, Salafismus, Terror und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (36) | Autor:

Hilferuf einer verzweifelten Mutter: Ihr 13jähriger Sohn in salafistischer Moschee zum Islam konvertiert. Wer weiß Rat?

Donnerstag, 20. Juni 2013 17:05

Der Salafismus ist eine islamische Richtung, die den Koran wörtlich nimmt. Salfisten streben einen weltweiten Islam an, wie er im ersten islamischen  Kalifat – dem des Propheten in Medina – gelebt wurde. Dort führte der “Prophet” eine Schreckensherrschaft: Scharia, Steinigungen, Ermordung zahlloser “Ungläubiger”, Sklavenhandel und Raubzüge waren an der Tagesordnung. Wer sich seinem und dem Wort Allahs (Koran) widersetzte, wurde getötet

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Mutter schrieb verzweifelten Leserbrief. Wer kann ihr helfen?

Der folgende Leserbrief erschien vor wenigen Minuten auf meinem Blog zum Artikel: 16 gute Gründe, den Islam zu verlassen. (Dort können Sie den Leserbrief auch direkt lesen).

In diesem Brief bittet eine verzweifelte Mutter eines 13jährigen Jungen im Hilfe und Rat: Ihr Junge konvertierte vor drei Wochen in einer als salafistische Hochburg bekannten Moschee in Stuttgart zum Islam. Dass eine solche Konvertierung – zumal angesichts des kindlichen Alters – keine freiwillige Sache war, sondern dass sie nach ähnlichen Methoden der Gehirnwäsche geschieht wie man das von der Scientology her kennt, muss hier wohl nicht weiter ausgeführt werden. [...]

Thema: Konvertiten zum Islam, Salafismus | Kommentare (52) | Autor:

Wie Staat und Behörden mit Salafisten sympathisieren und kollaborieren

Donnerstag, 25. Oktober 2012 16:00

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Die “Top 10″ nordrhein-westfälischer Salafisten-Hätscheleien

 23. Oktober 2012
Aus aktuellem Anlass hat sich der Betreiber dieses Blogs erlaubt, einmal so eine Art “Top 10″ aller Salafisten-Hätscheleien im SPD-regierten Nordrhein-Westfalen zusammenzustellen:

1. NRW-Behörden überlassen ihre Bürger geplantem Salafisten-Terror

August 2010 - Während des Ramadans okkupieren hunderte Salafisten einen öffentlichen Marktplatz in Mönchengladbach-Eicken, Belästigungen – auch nächtliche – der Bürger sind an der Tagesordnung. Die Behörden der SPD-regierten Stadt Mönchengladbach unternehmen nichts dagegen und verweisen auf die Freiheit der “Religions-Ausübung” (hier und hier). Von den Behörden alleingelassen organisieren sich die betroffenen Bürger in einer Bürgerinitiative, die SPD-Integrationsbeauftragte und heutige Bundestagskandidatin Gülistan Yüksel wirft dieser sofort vor, sie würde “Öl ins Feuer gießen”. [...]

Thema: Salafismus, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (20) | Autor:

Islamisten- u. Salafisten-Brutstätte KREFELD: Die Behörden dulden’s

Dienstag, 18. September 2012 11:00

Vorwort von Michael Mannheimer

In Krefeld werden vor aller unser Augen Pläne für ein deutsches Kalifat geschmiedet

In Krefeld treffen sie sich offenbar alle: Die bekanntesten nationalen und internationalen Salafistenführer geben sich in dieser Stadt die Türklinken in die Hand. Krefeld ist dank der laschen und stillschweigend proislamischen Haltung der roten NRW-Regierung zu einer Brutstätte von Salafisten mutiert. Salafisten sind Allahs treueste Gotteskrieger und praktizieren den wahren und unverfälschten Islam in exakt der Form, wie er von Mohammed gewollt und gelebt wurde. Ihr Ziel ist es, diesen Ur-Islam in den islamischen Staaten und denen des Westens zu implementieren, so dass endlich das islamische Weltkalifat verwirklicht wird, wie Allah ihnen im Koran befiehlt.

Sammelpunkt ihrer konspirativen Meetings ist die Al-Quds-Moschee der Islamischen Vereinigung Krefeld e.V.. Dort schmieden sie Pläne über die Islamisierung Deutschlands mit dem Ziel, gemäß des Auftrags ihres Allah Deutschland zu islamisieren und als weltliches Staatssystem endgültig aufzulösen. Die Behörden schauen mehr oder weniger teilnahmslos zu, und die Medien sind entweder desinteressiert oder billigen stillschweigend diese hochgefährlichen Umtriebe inmitten ihrer Stadt. [...]

Thema: Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Salafismus, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (7) | Autor:

SPD in NRW hofiert Terror-Drahtzieher: Sami Aidoudi kassierte 20.000 Euro vom Staat!

Samstag, 8. September 2012 11:00

Terroristen-Paradies Deutschland:
Muslime, die woanders Terroranschläge geplant oder sogar an Terroranschlägen beteiligt waren, können in Deutschland mit Geld vom Staat rechnen

 
Donnerstag, 6. September 2012 Quelle

Islamophilie der Linken: Terror-Drahtzieher Aidoudi kassierte bislang 20.000 Euro vom Staat!

Vor genau einem Monat hat ein Journalist der WAZ enthüllt, dass Sami Aidoudi, salafistischer Terror-Drahtzieher und Ex-Leibwächter von Osama bin Laden,
seit acht Jahren unbehelligt mitten in Bochum lebt, nicht abgeschoben wird und völlig ungehindert einen illegalen Salafisten-Treffpunkt betreiben konnte.
Selbst abgebrühte Zeitgenossen, die seit Jahren beobachten, wie im Nordrhein-Westfalen des SPD-Innenministers Ralf Jäger Salafisten bis zum Geht-nicht-mehr gehätschelt werden, waren damals entsetzt. Aber was wir gestern in der WAZ lesen mussten, zieht einem endgültig die Schuhe aus:  Sami Aidoudi kassierte als “Asylbewerber” von 2008 bis heute ca. 20.000 Euro staatliche Unterstützung! [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Kosten für islamische Immigration, Salafismus | Kommentare (3) | Autor:

Salafisten: Der SWR verschweigt die wahren Opfer

Mittwoch, 25. Juli 2012 4:06

 
(Bild oben)
Solingen: Salafisten greifen Polizei an.
Politik: “Islam ist eine friedliche Religion”
 
Dienstag, 17. Juli 2012 (Quelle)

Der SWR verschweigt die wahren Opfer

Ein Salafist, der eine Konvertitin heiratet, bekommt also “Extrapunkte” fürs Paradies. Ein Salafisten-Chef redet davon, dass die “verfluchten Juden” sowieso ertrinken, wenn 1,5 Milliarden Muslime erst einmal auf sie spucken. Und Pierre Vogel will Deutschland “ent-asozialisieren”, meint damit aber leider etwas anderes als seine Ausreise nach Ägypten – scheinbar lernt man nie aus, wenn es um die deutschen Salafisten geht. Aber mal im Ernst: Insgesamt war die SWR-Dokumentation “Im Netz von Salafisten” eine bedrückende, aber zweifelsfrei gut gemachte und sehenswerte Dokumentation.
Leider jedoch hatte sie einen großen “Strickfehler”. Diese Doku suggeriert, dass die Gefährlichkeit der Salafisten ausschließlich daraus resultiere, dass junge Menschen in ihre Fänge geraten. Und sie tut so, als ob diese jungen Menschen, die sich dann den Salafisten anschließen und damit ihr Leben wegwerfen sowie ihre ratlosen Angehörigen die einzigen Opfer der Salafisten seien. [...]

Thema: Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Salafismus | Kommentare (14) | Autor:

Salafisten und Islam: Gehen den Öffentlichen langsam die Augen auf?

Dienstag, 24. Juli 2012 17:32

Das war einer der kritischsten Filme der ARD über den Islam. Wir rieben uns die Augen und fragten uns, was da plötzlich geschehen sein mag. Einer der Gründe der ARD-Reportage über die Gefahr der Salafisten für unser Land mag darin zu suchen sein, dass die beiden Macher dieser Reportage, Beres und Schmaldiens, just dort wohnen, wo der Salafismus eine seiner Hochburgen hat: Im schwäbischen Pforzheim. Was einem geografisch so sehr auf den Pelz gerückt ist, das macht Angst. Vielleicht haben sie auch einfach nur Angst um ihre Kinder. Dass diese ebenso in die Fänge der Salafisten geraten wie die, über die sie in der Reportage berichten. Nichts dagegen einzuwenden: Ist ein ehrenvolles Motiv, sich aus Angst um seine Kinder näher mit dem Islam zu befassen.

Was diese Reportage ebenfalls möglich machte ist der Umstand, dass man bei den Salafisten so schön zwischen Islam und Islamismus zu differenzieren meinen glaubt. Dort die Bösen. Hier die Guten. Was aber ein ausgemachter Unsinn ist und – wenn unsere Islamversteher davon nicht abrücken – unser aller Ende bedeuten wird.

Denn es gibt definitiv keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, zwischen Islam und Salafismus und und und. Der erste Islamist war Mohammed himself. Diesem nachzueifern in allen seinen Taten und Untaten ist das Ziel von Milliarden Muslimen. Über die westliche Unterschiedung zwischen Islam und Islamismus lachen kluge Muslime, und einfache fühlen sich davon schlicht beleidigt. (Mehr dazu hier)

Hier gehts zum lesenwerten Artikel über die sehenswerte ARD-Reportage “Im Netz von Salafisten – Wie radikale Muslime junge Menschen verführen” [...]

Thema: Salafismus | Kommentare (10) | Autor:

“Das ist wie eine Gehirnwäsche”: Ein Salafisten-Aussteiger berichtet

Montag, 2. Juli 2012 15:35

Vorwort von Michael Mannheimer

Der vorliegende Artikel der Journalistin Gabi Peters berichtet über die Gründe eines Deutschen, sich den Salafisten anzuschließen – und sich nach kurzer Zeit wieder von ihnen zu trennen. Interessant ist, dass der Artikel zwei Jahre alt ist – und demnach zum Salafistenproblem berichtet, als es dieses in der öffentlichen Wahrnehmung noch gar nicht gab.

Der Artikel ist gut recherchiert – hat aber aus islamkritischer Sicht den Mangel, dass er immer noch zwischen Islam und Islamismus unterscheidet. Doch es gibt keinen Islamismus. Außer in den Hirnen westlicher Gutmenschen und Islamversteher. Mehr zu diesem wichtigen, ja existentiellen Punkt des Islamverständnisses hier. (Zwischenüberschriften des Artikels von mir)

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Thema: Konvertiten zum Islam, Konvertiten, die den Islam verlassen haben, Salafismus | Kommentare (18) | Autor:

Der fatale Irrtum der “Frankfurter Allgemeinen” über den Salafismus

Donnerstag, 10. Mai 2012 17:54

Bild: Mohammed in Medina

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Vorwort von Michael Mannheimer

Die FAZ brachte gestern (9.52012) einen interessanten Grundsatzartikel über den Salafismus – den ich gleichwohl nicht unkommentiert stehen lassen will. Denn trotz der Qualität, die die Beschreibung des Salafismus besitzt, macht auch die FAZ den typischen Fehler aller westlichen Medien: Sie unterscheidet zwischen angeblich friedlichem “Islam” und gefährlichem “Islamismus“.

Weitere Gedankenbrüche im Artikel zeigen, dass der Autor Wolfgang Günter Lerch den Islam nicht wirklich verstanden hat: So schreibt er zu Beginn seines Artikels, dass der “Salafismus einmal als reformistische Strömung des Islam” begonnen habe, die sich auszeichnete durch “Streben nach einer Reinheit und Reinigung des Glaubens von „Überfremdungen“”. Und gelangt dann zum Urteil, dass der Salafismus der Gegenwart “aggressiv-apologetische und rückwärtsgewandte Züge” aufweise.

Doch die von Lerch positiv konnotierte “reformistische Strömung” und das ebenfalls positiv konnotierte “Streben nach einer Reinheit und Reinigung des Glaubens von „Überfremdungen“” ist bei Licht besehen nichts anderes als die negativ konnotierte Rückbesinnung auf die Ursprünge des Islam, auf das “goldene Zeitalter” des medinensischen Kalifats des Propheten, in welchem der Islam in seiner rigidesten und brutalsten Form gelebt wurde – mit rücksichtloser Anwendung der barbarischen Schariastrafen und rücksichtsloser Intoleranz gegenüber allem Unislamischen eben.

Dass Lerch die Rückbesinnung des ursprünglichen Salafismus auf die Anfangszeiten des Islam mit dessen Reinheit des Glaubens als “reformistische Strömung”bezeichnet, damit also positiv bewertet, dem heutigen Salafismus wenige Sätze später jedoch “aggressiv-apologetische und rückwärtsgewandte Züge” zuweist, ist eine interdictio per se, ein Widerspruch in sich: Denn der Hinweis auf die angebliche Lösung (Rückbesinnung auf die Ursprünge des Glaubens) verweist in Wirklichkeit auf die wahre Ursache allen islamischen Terrors: Nämlich der islamischen Religion in ihrer Reinform. Womit wieder einmal der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben werden soll.

Entgegen der Meinung des FAZ-Autors ist sich der Salafismus seit seinen ersten Tagen treu geblieben. Er hat den Islam schon zu Beginn seiner (des Salafismus) Entstehung apologetisch und damit rückwärtsgewandt aufgefasst und wollte damals wie heute nichts anderes als das, was alle modernistischen Islamströmungen (Muslimbrüder, Milli Görüs, aber auch alle islamischen Terrororganisationen ebenfalls) wollen: Zurück zu den Anfängen des Islam unter der Zeit Mohammeds, aks dieser der erste Kalif in Medina war. Und dieser ursprüngliche erste Islamstaat bedeutet Scharia und Vernichtung aller “Ungläubigen” im Reinstformat, nicht mehr und nicht weniger.

Es zeigt sich auf ein Neues, dass die meisten der gebildeten Westler, die sich mit dem Islam befassen, nicht imstande sind, dessen Wesenskern treffend zu analysieren und in ihren Analysen – die durchaus richtige Informationen beinhalten, wie der vorliegende Artikel zeigt – trotz allen Wissens nicht zu den zwei einzig richtigen Schlüssen über diese Gewaltreligion kommen (können):

1. Es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus
2. “Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!” (Quelle)

Gleichwohl: Wer sich über den Salafismus in Kürze informieren will, dem sei der kommende Artikel unter Einschränkung meiner zuvorigen Kritikpunkte durchaus empfohlen.

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Thema: Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Salafismus | Kommentare (2) | Autor: