Beitrags-Archiv für die Kategory 'Religionsfreiheit und Islam'

Keine Religionsfreiheit: Der Islam verstößt gegen unser Grundgesetz

Sonntag, 9. März 2014 7:00

Yusel al-Qadarawi - death to apostates needed for Islam

Al Qaradawi, der höchste sunnitsche Islamgelehrte und Verfasser zahlloser Fatwas, sagt deutlich, warum im Islam auf Apostasie der Tod droht: “Der Islam existiert bis heute nur deshalb, weil Moslems die Todesstrafe fürchten, wenn sie sich zu einer anderen Religion bekehren. Wenn wir auf diese Strafe verzcihten würden, gäbe es heute keinen Islam mehr.”

Warum westliche Islamunterstützer den Islam unter Verweis auf die Religionsfreiheit im Grundgesetz – die den Wechsel zu einer anderen Religion ausdrücklich gestattet – immer noch in schutz nehmen, bleibt deren Geheimnis. Dass diese Unterstützer einer totalitären Religion den Weg ebnen, ist offenbar. (MM)

Ist der Islam mit der Religionsfreiheit vereinbar?

Wer sich Sorgen um die Religionsfreiheit macht sollte seinen Blick auf den Islam richten! Der Islam ist nämlich streng genommen nicht mit der Religionsfreiheit vereinbar. Gemäss der Ansicht strenggläubiger Muslime ist er die einzig wahre Religion und Gläubige, die von ihr Abfallen müssen mit dem Schlimmsten rechnen. So heisst es im Koran Sure 2, Vers 137: [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Grundgesetz und Islam, Religionsfreiheit und Islam, Scharia | Kommentare (33) | Autor:

Über Islam-Apologeten und -Missionare (oder: Wie sich die Bilder gleichen)

Samstag, 25. Januar 2014 10:25

Eine einfache Methode, Islam-Enthusiasten zum Aufgeben zu bringen

Wenn man sich auf einer Internet-Seite mit Kommentar-Möglichkeit analytisch mit dem Islam beschäftigt, wird oft einer oder mehrere (ganz offensichtlich dieser Religion angehörige) Kommentatoren (die weibliche Form ist im Nachfolgenden implizit) in die Schranken treten, der (bzw. die) sich engagiert als Verteidiger dieser Glaubensrichtung zu erkennen gibt (geben). [...]

Thema: Beleidigung des Islam, Bildungsmisere des Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Freiheit im Islam, Gewalt gegen Frauen im Islam, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Intoleranz im Islam, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Menschenrechte und Islam, Mythos friedlicher Islam, Mythos moderater Islam, Religionsfreiheit und Islam, Scharia | Kommentare (37) | Autor:

Weihnachts-Fatwa: “Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen”

Mittwoch, 18. Dezember 2013 12:00

Muslime dürfen uns “Ungläubige” weder grüßen, noch mit uns Freundschaft schließen. Besonders das Mitfeiern an christlichen Festtagen wie Weihnachten ist ihnen streng untersagt. So stehts im Koran. Und so besagen es die islamischen Rechtsgutachten wie die vorliegende. Der Islam als selbsternannte “Religion des Friedens” ist in Wirklichkeit ein totalitäres System, das weder Toleranz noch Religionsfreiheit kennt.

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Jura-Professor nennt Deutschland ein “Irrenhaus” unter Leitung der Linken

Deutschland ist ein “Irrenhaus” geworden. Die sagte mir kürzlich ein ungenannt bleiben wollender Jura-Professor im Hinblick auf die Islamisierung und die diese verteidigenden Medien. Ein Irrenhaus angesichts der nicht abnehmenden, sondern im Gegenteil immer stärker werdenden Unterstützung des Islam durch Politik und Systemmedien vor dem Hintergrund, dass es mittlerweile eine überwältigenden Fülle an Beweisen undgibt, die den Islam als totalitäres, frauen- und menschenverachtendes System bloßlegen. “Schlimmer als während der Inquisition” sei die Gedanken- und Gesinnungsdikatur der Linken heutzutage, so der Jura-Professor. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa, Integrationsverweigerung des Islam, Intoleranz im Islam, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz, Ungläubige in den Augen des Islam, Unterschied Christentum vs. Islam | Kommentare (28) | Autor:

Top-Verfassungsrechtler: Grundrechte stehen ÜBER Religionsfreiheit

Samstag, 31. August 2013 7:00

Mit dem Eindringen des Islam wurde in Deutschland eine Diskussion wiederbelebt, die man als Teil der Geschichte bereits als erledigt sah: Muslime berufen sich bie der Installierung ihres totalitären Islam stets auf die Religionsfreiheit – während sie diese in ihren eigenen Ländern nicht gewähren. “In 20 Staaten der Welt, alle mehrheitlich islamisch, gelten noch immer Gesetze, die den Religionswechsel vom Islam zu einer anderen Religion als Straftat ahnden und mit zum Teil schwersten Strafen bis hin zur Todesstrafe belegen. Diese Staaten sind: Ägypten, Irak, Jordanien, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien, Sudan, Syrien, Vereinigte Arabische Emirate, Jemen, Afghanistan, Iran, Malaysia, Malediven, Pakistan, Komoren, Mauretanien, Nigeria (die mehrheitlich islamischen Bundesstaaten des Nordens) und Somalia. Wie ein Blick auf die Landkarte zeigt, gehört das gesamte islamische Kerngebiet, allem voran die arabische Halbinsel dazu.” (Quelle)

Karl Albrecht Schachtschneider: Religionsfreiheit in Deutschland

Nürnberg, 20. März 2009

Die Darlegung der Religionsfreiheit in Deutschland ist eine schwierige Angelegenheit. Die Dogmatik der Religionsfreiheit ist in den sechzig Jahren der Bundesrepublik Deutschland nicht sehr weit gediehen. Die Problematik wurde einseitig betrachtet, weil es lange keine wirklichen Probleme der Religionsausübung in Deutschland gab. [...]

Thema: Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Religionsfreiheit und Islam | Kommentare (40) | Autor:

“Keine Glaubensfreiheit”: Bischöfe fordern Religionsfreiheit in islamischen Staaten

Donnerstag, 27. Dezember 2012 10:00

Kirche gegen Christenverfolgung

Alle drei Minuten wird ein Christ in islamischen Löndern getötet,
weil er den “falschen” Glauben hat.
Jetzt beginnt die Kirche, diesen Missstand öffentlich anzuprangern.

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Bischöfe fordern Religionsfreiheit in islamischen Staaten

Von Michael Mannheimer

Christen werden weltweit verfolgt und ausgegrenzt. Die katholische Kirche will gerade zu Weihnachten stärker auf das Problem aufmerksam machen. Und fordert mehr Engagement der EU.

Seit Jahren klären wir Islamkritiker über die massive Christenverfolgung in den islamischen Ländern auf. Seit Jahren weisen wir darauf hin, dass es im Islam weder Toleranz gegenüber Andersgläubigen noch eine auch nur ansatzweise Religionsfreiheit gibt. Nun scheint diese Erkenntnis auch bei den ersten führenden Köpfen der Kirche angelangt zu sein. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam, Religionsfreiheit und Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (19) | Autor:

Die “WELT” zu den Muslimprotesten über Mohammed-Video: “DER WESTEN DARF SICH NICHT LÄNGER ERPRESSEN LASSEN!”

Freitag, 12. Oktober 2012 16:00

Bangladeshi Muslims burn U.S. and French flags as they shout slogans during a pr
Foto: Proteste gegen Mohammed-Karikaturen
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“Welch eine Logik, die unsere elementaren Freiheitsrechte zu Schönwetterwerten degradieren will, deren Genuss wir uns nur gönnen dürften, solange sie uns nicht von ihren Todfeinden unter Gewaltandrohung bestritten werden!”
Richard Herzinger
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Quelle: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article109386864/Der-Westen-darf-sich-nicht-laenger-erpressen-lassen.html

Islamistische Gewalt:Der Westen darf sich nicht länger erpressen lassen

21.09.2012: Willfährig geben unsere Politiker das Recht auf Ausdrucksfreiheit preis. Doch dies stachelt islamistische Anstifter zu weiterer Erpressung an. Auf dem Spiel steht unsere Säkularität.

Von Richard Herzinger

Die muslimische Welt ist wegen des Mohammed-Schmähfilms und der Karikaturen aus Frankreich in Aufruhr. Am Freitag gehen in Pakistan Tausende auf die Straße und …

Die Eilfertigkeit, mit der die Bundesregierung versucht, die Aufführung jenes ominösen “Schmähfilms” über den Propheten Mohammed verbieten zu lassen, ist beschämend und beängstigend. Willfährig akzeptiert man die islamistische Lesart von Meinungs- und Kunstfreiheit, der zufolge diese nicht für die Darstellung des Propheten Mohammed oder anderer islamischer Glaubensinhalte gelten dürfe, von der sich religiöse Extremisten “beleidigt” oder “gedemütigt” fühlen könnten. [...]

Thema: Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Mythos friedlicher Islam, Prophetenbeleidigung, Religionsfreiheit und Islam, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (2) | Autor:

Fatwa: “Es gibt keine Glaubensfreiheit im Islam!”

Sonntag, 22. Juli 2012 15:05

Fatwa zur Frage der Religionsfreiheit: “Es gibt keinen Zwang im Glauben” (Sure 2, 256)

Der Islam verkündet keine Glaubensfreiheit, da die Menschen von Allah zum Dienst für ihn geschaffen wurden (Quelle). Das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Nur ist diese Botschaft immer noch nicht bei den System-Medien angekommen. Diese verkünden weiterhin und entgegen der Wahrheit, dass der Islam eine tolerante und friedliche Religion sei und verweisen immer noch auf Sure 2:256, in der es heißt: “Es gibt keinen Zwang im Glauben” – und benutzen diesen Satz triumphal als Beweis der Richtigkeit ihrer Behauptung. Es ist aber nichsts anders als der Triumph der Ignoranz:

Denn dieser Satz (“Es gibt keinen Zwang im Glauben”) gilt nur für diejenigen, die bereits Muslime sind. Und ist keine philosphische Aussage des Islam zur generellen Religionsfreiheit. [...]

Thema: Fatwa, Politik Deutschland, Religionsfreiheit und Islam | Kommentare (1) | Autor:

Moslemische Christenverfolgungen

Sonntag, 20. Mai 2012 0:49

“500 Moslems hatten sich zusammengerottet und beobachteten amüsiert, wie die Extremisten Christen verfolgten und quälten.”

Mai 19, 2012 von derpatriot

Gerade im April und anlässlich des Osterfestes, einem der höchsten christlichen Feiertage, nahmen die Christenverfolgungen in moslemischen Ländern extrem zu – Ausbrüche brutaler Gewalt waren ebenso zu verzeichnen wie staatliche Unterdrückungsmaßnahmen: In Nigeria hatten Dschihadisten in ihrem Bestreben, alle Spuren des Christentums zu tilgen, bei einem Bombenattentat auf eine Kirche am Ostersonntag rund 50 Gläubige getötet; in der Türkei wurde ein Pastor von Moslems nach dem Ostergottesdienst niedergeschlagen und mit dem Tode bedroht, wenn er nicht zum Islam konvertiert; und im Iran wurden just am Ostersonntag 12 Christen als “Abtrünnige” vor Gericht gestellt.

Christenverfolgungen fanden erstmals auch in Regionen statt, die man bisher nicht damit assoziiert hatte. Ebenso wie schon zuvor in Nigeria kam es jetzt auch in Timbuktu in Mali zu Übergriffen durch militante Moslems - ein christlicher Führer wurde geköpft, anderen Christen wurde das gleiche Schicksal angedroht. Auch in Mali wurde jetzt das Scharia-Recht eingeführt, Kirchen werden zerstört und Christen fliehen in Massen aus Timbuktu. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Religionsfreiheit und Islam | Kommentare (6) | Autor:

Nun auch in Kuwait: Tod bei Beleidigung des Propheten

Montag, 7. Mai 2012 2:05

Unkommentiert von den überwiegend linken Menschenrechtsgruppen in aller Welt hat das kuwaitische Parlament ganz “demokratisch” beschlossen, Beleidigungen des Massenmörders, Karawanenräubers, Sklavenhändlders und Propheten Mohammed in Zukunft mit dem Tod zu bestrafen. Das Beispiel zeigt, dass westlich geprägte Demokratie ohne die auch in Europa zuvor erfolgte Aufklärung mehr Schaden als Nutzen bringt. Und auch der geradezu perverse Reichtum im Scheichtum führt keineswegs zu einer Lockerung der mittelalterlichen Verbohrtheit. Mohammedaner werden mehr Freiheit immer nur für noch bizarrere Unterdrückung und Unmenschlichkeit nutzen. Es liegt an der der Religion Islam mit seiner barbarischen  Scharia. Die WELT berichtet dazu:

“Das kuwaitische Parlament will Gotteslästerung in Zukunft mit dem Tod bestrafen. Ein entsprechendes Gesetz habe die Versammlung mit 40 zu sechs Stimmen beschlossen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur der Öl-Monarchie am Donnerstag.

Allerdings muss der Emir von Kuwait, Scheich Sabah al-Ahmed al-Sabah, dem Gesetz noch zustimmen, bevor es in Kraft tritt. Für jeden Muslim, der Gott, den Propheten Mohammed oder dessen Frauen verunglimpft, gelte dann die Todesstrafe. Nicht-Muslime müssten mit einer Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren rechnen.” [...]

Thema: Prophetenbeleidigung, Religionsfreiheit und Islam, Scharia | Kommentare (11) | Autor:

Islamische Länder kennen keine Religionsfreiheit

Dienstag, 24. April 2012 19:48

Quelle: http://www.dailytalk.ch/religionsfreiheit-in-islamischen-laendern/

Religionsfreiheit in islamischen Ländern

Autor: Alexander Müller

Die meisten islamischen Staaten haben die “Allgemeine Menschenrechtserklärung” der Vereinten Nationen unterzeichnet. Diese Erklärung beinhaltet unter anderem ein “Verbot der Diskriminierung” (Art. 2) und die “Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit” (Art. 18).

Die wenigsten islamischen Länder halten sich allerdings daran. Zum Beispiel sieht Artikel 2 ein Verbot der Diskriminierung vor. Dennoch werden in den meisten islamischen Ländern Angehörige anderer Religionen benachteiligt und diskriminiert.

In folgenden islamischen Ländern werden Angehörige anderer Religionen diskriminiert: [...]

Thema: Religionsfreiheit und Islam | Kommentare (4) | Autor: