Beitrags-Archiv für die Kategory 'Rassismus im Islam'

Abdurahman al Iraqi aka: Das Gesicht des teuflischen, des wahren Islam

Freitag, 1. August 2014 3:03

Abdurahman al Iraqi aka shia-schlachter

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Abdurahman al Iraqi aka, auch bekannt als der “Schiiten-Schlächter”, ist ein sunnitischer “Rebell” im Irak. Seine Spezialität: Das Köpfen “ungläubiger” (Schiiten gelten den Sunniten genaus0 als ungläubig wie Christen und Juden). Schuldgefühle braucht dieser pervers Massenmörder nicht zu haben. Im Gegenteil: Sein erhobener Finger impliziert, dass er sich als wahrer Krieger Allahs und Mohammeds begreift und sich auf die 2.000 (!) Stellen im Koran und den Hadithen beruft, in welchem das Töten “Ungläubiger” von Allah und Mohammed jedem “Rechtgläubigen” befohlen wird. Mehr noch: Diese Handlung ist die einzige, die den Einzug eines Moslems ins islamische Paradies garantiert. Abdurahman al Iraqi aka weß dies natürlich. denn als Gotteskrieger kennt er den Koran wesentlich besser als jene Moslems, die von unseren Medien als “moderat2 dargestellt und in Verkennung derer Ahnungslosigkeit über die wahren Inhalte des Islam als die wahren, weil friedlichen Moslems verkannt werden. Doch jeder Imam und jeder Islamgelehrter weiß dies besser. Die von unseren Medien und sonstigen Ahnungslosen als “Islamisten” beschriebenen Moslems. die den Islam angeblich missverstanden hätten, sind die wahren Moslems. Dazu braucht’s nur einen Blick in den Koran und auf das Leben Mohammeds. Dieser ließ die Köpfe der auf seinen Befehl getöteten “Ungläubigen” ebenso auf Pfähle spießen wie unser rechtgläubiger und gottgefälliger Abdurahman al Iraqi ak. Bislang 17 Personen “gefällt” dieses Bild auf der Quelle (Facebook-Seite: https://www.facebook.com/abdoulrahmanmardin.ibnalkhattab). Fazit: Der Islam ist eine Ideologie zur systematischen Erziehung ehemals gesunder Menschen in gewissenlose Mörder
(MM)

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Thema: Massenmörder des Islam, Medien und ihre Lügen, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Rassismus im Islam, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (15) | Autor:

ISIS-Terroristen ermordeten 17 Schulmädchen auf einer Party in Mosul. Unsere Medien verschweigen auch dies

Donnerstag, 24. Juli 2014 0:32

ISIS Terroristen ermordeten 17 Schulmädchen auf einer Party in Mosul. Unsere Medien verschweigen auch dies und berichten stattdessen ununterbrochen aus Gaza (wo sie nahezu ausschließlich aus der Sicht der Palästinenser berichten.) In ihren Machtbereich errichten die irakischen Extremisten eine beispiellose Scharia-Schreckensherrschaft. Männer werden exekutiert oder gekreuzigt, Frauen gesteinigt, Dieben die Hände abgehackt. Die Tyrannei trifft Minderheiten wie Christen, Jesiden, Turkmanen und Shabaks, aber auch Sufi-Muslime, Schiiten und Sunniten, die sich den Fanatikern widersetzen. Das sunnitische Dorf Zowiya nahe Tikrit wurde dem Erdboden gleichgemacht, über 200 Häuser systematisch in die Luft gesprengt. Das bestätigt meine Hauptthese, dass der Islam nicht nur für uns “Ungläubige”, sondern auch für viele Moslems eine tödliche Bedrohung ist. Der pakistanische Ex-Moslem Dr. Yanous Sheickh, Arzt und Menschenrechtsaktivist, brachte es folgendermaßen auf den Punkt: “Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit!” (MM)

Letzter Stand:
Mehrere Leser wiesen darauf hin, dass das obige Foto möglicherwiese älteren Ursprungs sein könnte und einen Massenmord in Bagdad und nicht in Mossul zeigt. Ich kann diese Aussage im Moment allerdings weder verifizieren noch falsifizieren. Fakt ist, dass die Morde der ISIS-Truppen an “Ungläubigen” in den von ihnen besetzten Gebieten im Moment im Moment, wo Sie diesen Artikel lesen, unvermindert und grausamer als auf obigem Foto dargestellt vonstatten gehen. “Ungläubige” (zu denen aus Sicht der sunnitischen ISIS-Mörder nicht nur Christen, sondern auch Jesiden und Schiiten zählen) werden gerade im Moment zu Tode gefoltert, gehängt, enthauptet oder auf eine andere bestialische Form ermordet. Im Gegensatz zu unseren Medien berichtet CNN und BBC sehr wohl darüber. Wer von dieser Tatsache ablenken will, indem er auf die in der Tat nicht geklärte Herkunft des obigen Bildes hinweist, macht sich wissentlich oder unwissentlich zu einem Helfershelfer der Massenverbrechen, die gerade im Irak und im Namen Allahs geschehen.

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22. Juli 2014

17 Schulmädchen in Mossul bei einer Party erschossen

Die neuen Machthaber im Nordirak errichten eine beispiellose Scharia-Schreckensherrschaft. Die Tyrannei trifft besonders Christen, aber auch Sunniten und Schiiten leiden.  [...]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Medien und ihre Lügen, Palästinensianismus der Linken, Rassismus im Islam, Terror und Islam | Kommentare (276) | Autor:

Im Irak zeigt der Islam wieder einmal sein wahres Gesicht: Christen müssen – wie vom Koran gefordert – “Ungläubigen”-Steuer zahlen, konvertieren, auswandern. Oder sie werden getötet

Mittwoch, 2. Juli 2014 7:00

Dschizza

Im gerade begründeten Kalifatstaat Irak müssen Christen nun 250 Dollar Zusatzsteuer zahlen. Wer diese für irakische Verhältnisse enorm hohe Summe nicht zahlen kann oder will, hat drei Alternativen: Auswandern, Übertritt zum Islam oder Tod. Damit soll der Irak wie das Islam-Mutterland Saudi-Arabien christenfrei gemacht werden, wobei bei den als “Dhimmis” gebrandmarkten “Ungläubigen” zuvor so viel Geld wie möglich abgepresst werden soll. Diese Kopfsteuer (Dschizya) existiert seit den Urtagen  des Islam und hat Millionen Christen und Juden in den finanziellen Ruin oder auf die Schafott der Moslems getrieben. Die Erhebung dieser Steuer von der unterworfenen nichtmuslimischen Bevölkerung, sofern es sich um so genannte Schriftbesitzer (ahl al-kitab), also Juden und Christen, handelt, gründet sich auf den Koran Sure 9:29, das Rudi Paret folgendermaßen übersetzt:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten! “

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Von Michael Stürzenberger

Irak: Christen müssen “Ungläubigen”-Steuer zahlen, konvertieren, auswandern oder sterben

In den Gebieten, die die islamische Terror-Armee ISIS im Irak erobert hat, wird nun die Scharia 1:1 umgesetzt. Christen, die noch nicht wie der bedauernswerte Mann auf dem Titelbild abgeschlachtet wurden, müssen dort ab sofort 250 Dollar “Ungläubigen”-Steuer zahlen. Im islamischen Rechtssystem wird dies als “Dschizya” bezeichnet und betrifft Christen sowie Juden. Wer diese für irakische Verhältnisse enorm hohe Summe nicht zahlen kann oder will, hat drei Alternativen: Auswandern, Abkehr vom Christentum oder Tod. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Rassismus im Islam, Totalitarismus, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (16) | Autor:

1400jähriger Rassismus im Islam: Hitler übernahm den Judenstern vom Islam

Freitag, 27. Juni 2014 17:39

Rassismus Islam

Der verschwiegene traditionelle Rassismus des Islam:

Hitler hat den Judenstern, also ein Erkennungszeichen, das eine als niedrig eingestufte Rasse optisch bereits aus der Ferne erkenntlich macht, nicht selbst erfunden, sondern diese Unterscheidungsmethode vom Islam übernommen, den er bekanntlich schätzte und mit dem er sich politisch und militärisch verbündete. Unter diversen Kalifen (auch unter dem Kalifat des als besonders tolerant gelobten Cordoba-Islam) gab es bestimmte Kleidervorschriften für die als “ungläubig” und damit Menschen zweiter Klasse empfundenen Juden und Christen, die diese bereits optisch und aus großer Entfernung als solche kenntlich machten. Wer gegen diese Vorschrift verstieß, musste mit seiner Hinrichtung rechnen. Obwohl dies seit langem bekannt ist (vgl. Hans-Peter Raddatz), wird auch dieses Thema von unseren Medien komplett verschwiegen. (MM)

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Wie sich Juden und Christen auf Befehl der Moslems kleiden mussten:

Gelbes Abzeichen, gelbe und blaue Gürtel, Glöckchen, Goldenes Kalb aus Holz, gelber Turban, ein Stück Blei um den Hals mit der Aufschrift “Dhimmi”, roter und schwarzer Schuh für Frauen. Der Möglichkeiten waren viele, wie der Islam Menschen zweiter Klasse, “Ungläubige” bzw. “kuffar” (Lebensunwerte) genannt, zu kleiden hatten, um sie als diese jederzeit erkennen zu können. Eine kleine (keinesfalls hinreichende) Liste, welchen Bekleidungsvorschriften Juden und Christen unter diversen Kalifen unterworfen waren, sehen Sie in der Folge: [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschichtsfälschung durch Linke, Rassismus im Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (8) | Autor:

Rassismusvorwurf nun auch gegen Haribo: Kann denn Lakritze Sünde sein?

Donnerstag, 19. Juni 2014 7:00

Können Lakritze rassistisch sein?
Lakritze des Bonner Süßwarenherstellers Haribo – afrikanische, asiatische und indianische Masken und Gesichter – sollen Kunden in Schweden und Dänemark als rassistisch aufgestoßen sein. Ausgerechnet Kunden aus Ländern also, die das Diktat der linken political correctness zur Staatsdoktrin erhoben haben und unter der Gewalt der ebenfalls von Linken hereingeholten Moslems am Rande des Bürgerkriegs stehen. Doch wenn aus einer Kritik von ein paar Kunden eine Zeitungskampagne entsteht, die deren absurde Kritik erst an die Öffentlichkeit bringt, dann weiß man, wo die eigentlichen Steuermänner der Meinungsdiktatur hocken: auf den Sesseln der Redaktionen. Es sind dieselben Redaktionen, die Übergriffe und Morde seitens Immigranten an Deutschen verschweigen oder schlimmer noch, namentlich so verfälschen, dass aus einem Täternamen “Ibrahim” ein deutscher “Uwe” gemacht wird. Lassen wir uns also nicht täuschen über den “Protest” jener Kunden aus Dänemark und Schweden. Vermutlich war’s nur einer, und es kann sogar sein, dass es ein eingebildeter Schwede/Däne war. Unser Vertrauen in die Systemmedien ist längst unter dem Gefrierpunkt angekommen. Und wir und unsere Medien wissen nur zu gut, warum dem so ist… (MM)
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26.01.14

Rassismusvorwurf gegen Haribo: Können Lakritze rassistisch sein?

Darf man Zigeunerschnitzel oder dicke Sauerländer sagen?

Die Debatte um ‘Political Correctness’ im Sprachgebrauch erreicht Laden-Regale, Kühlschränke und den eigenen Teller. Müssen Lebensmittel, Markennamen, Produkte politisch korrekt sein? Lakritze des Bonner Süßwarenherstellers Haribo – afrikanische, asiatische und indianische Masken und Gesichter – sind Kunden in Schweden und Dänemark als rassistisch aufgestoßen und dort raus aus dem Markt. Er verstehe die Kritik, zitierten Medien jüngst Haribo-Schweden-Chef Ola Dagliden. Quelle
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Thema: Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Rassismus im Islam | Kommentare (25) | Autor:

“Rassismus”-Vorwurf: Linksfaschistoides Nachrichtenmagazin “Profil” (Österreich) empört sich über traditionelles Getränk “Neger-Soda”

Dienstag, 17. Juni 2014 7:00

Wer die Sprache beherrscht, beherrscht das Denken. Nach diesem Prinzip säubern die linken Faschisten unsere gewachsene Kultur von allem, was sie als “rassistisch” empfinden. Ob “Negerkuss” oder “Die zehn kleinen Negerlein”: Alles wird von echtem und vermeintlichem Rassismus gesäubert. Nun trifft’s auch das österreichische Produkt “Neger-Soda”. Der Witz dabei: Der Name bezieht sich nicht auf “Neger” alias schwarzem Menschen, sondern auf den Eigennamen des Getränke-Chefs. Dieser heißt Horst Neger (kein Witz). Der 80jährige Firmeninhaber will trotzdem am Produktnamen festhalten. Gut so. Nicht einschüchtern lassen, sondern Zivilcourage zeigen. Je stärker der Widerstand wird, desto schneller wird der linke Spuk verschwinden. Widerstand ist also angesagt. Im Großen wie im Kleinen. Wir werden die Namen der Links-Faschisten nicht vergessen. Das garantieren wir. (MM)
 
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Österreichs linke Meinungsterroristen ziehen ins Feld gegen das “Negersoda”

Wer hätte gedacht?  Jetzt ist das gute alte Sodawasser unserer Großväter auf einmal auch “rassistisch”: [...]

Thema: Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Kriminalisierung und Verleumdung der politischen Mitte, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Rassismus im Islam | Kommentare (17) | Autor:

Wegen Kritik an WM in Katar: Sepp Blatter erklärt den Rest der Welt zu Rassisten

Sonntag, 15. Juni 2014 7:00

 

Katar

Katar ist eines der führenden Länder bei der Finanzierung des weltweiten. Islamterrors. Der arabische Wüstenstaat behandelt seine Gastarbeiter, die die WM-Lokalitäten unter der Gluthitze des Landes hochziehen, wie Sklaven. Hunderte sind an Wassermangel oder Misshandlungen gestorben. Der korrupte Staat hat  korrupte FIFA-Funktionäre bestochen, für Katar zu votieren. Der Chef dieser korrupten Organisation, Sepp Blatter, erklärte nun die Kritiker daran zu Rassisten. Diese WM darf niemals in diesem menschenrechtsverletzenden Islamstaat stattfinden. Blatter muss zurücktreten. (MM)

“Also sehe ich das richtig: Wenn europäische/amerikanische/australische (sprich weiße) Politiker und Elitisten korrupt sind oder selber Schmiergelder geben, sind Vorwürfe und Sanktionen gegen sie gerechtfertigt; wenn afrikanische/asiatische/etc. Politiker korrupt sind und ihre Betrügereien auffliegen, sind die Ankläger Rassisten? Interessant! Wieder was dazu gelernt “
(Leserkommentar auf Originalquelle)

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Katar: Rassismuskeule als Univeralwaffe, um Sklavenhaltung zu rechtfertigen

Die Welt will nur einen fairin Sport. Dreckige, korrupte, orientalische “Fussballspiele” interessieren die Weltöffentlichkeit nicht!

Mit Katar haben wir endlich jene Stufe erreicht, wo die Abwehrmechanismen der Linken und Roten offiziell in der interantionalen Öffentlichkeit als lächerliche karnevalistische Kampfmontur vorgeführt wurden. Namentlich handelt es sich um die universal einsetzbare Rassismuskeule. Sepp Blatter sagt, dass die Kritiken wegen der Fußball-WM-Vergabe rassistisch sind. Da diese Kritiken weltweit verübt wurden, erklärt der Blatter damit die ganze Welt zu Rassisten, und er will damit die menschenunwürdige Sklavenhaltung in Katar beschützen: [...]

Thema: Rassismus im Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (8) | Autor:

Patriotismus ist nicht Nationalismus. Über den Angriff der Linken zur Zerstörung des abendländischen Europas

Samstag, 14. Juni 2014 7:00

Amerika-0477

Bild oben: Bei uns undenkbar. Ein Auto wie dieses mit den Farben der deutschen Flagge würde hierzulande keine paar Tage  “überleben”.

Jede Form des Patriotismus wird in Deutschland (aber auch in anderen linksgerichten Ländern wie Schweden, Norwegen, Holland) von eben diesen Linken als präfaschistische Ausdrucksform bekämpft – solange sie nicht an der totalen Macht sind. Doch Patriotismus ist eine natürliche Eigenschaft des Menschen:


“Patriotismus ist Liebe zu den Seinen; Nationalismus ist Hass auf die anderen.” 

Quelle: “Le patriotisme, c’est l’amour des siens. Le nationalisme, c’est la haine des autres.” Romain Gary, Éducation européenne, Roman, Paris 1945.

Von Michael Mannheimer

Nationalismus ist eine krankhaft übersteigerte Identifikation mit der eigenen Nation, die über alle anderen Nationen gestellt wird und damit alles Nicht-Natinale als minderwertig verachtet und bekämpft. Nationalismus ist daher genauso abzulehnen und zu bekämpfen wie eine Religion (Islam), die andere Religionen als minderwertig einstuft und diese zu vernichten versucht. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Angriff der Linken gegen Europa, Auto-Rassismus im Westen, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Politik Deutschland, Rassismus im Islam | Kommentare (23) | Autor:

Bundespräsident Joachim Gauck: Handlanger und Sprachrohr einer verkommenen politischen Klasse

Mittwoch, 11. Juni 2014 17:25

Gauck

Kein Bundespräsident seit 1949 war so feindselig gegenüber seinem Volk und dieses abwertend und des generellen Rassismus verdächtigend eingestellt wie Joachim Gauck. Nicht der einzige, aber der Gipfel seiner deutschenfeindlichen Haltung war seine Weihnachtsansprache 2012/13, in der er völlig wahrheitswidrig dem deutschen Volk unterstellte, sich an dunkelhäutigen oder ausländischen Immigranten an den Bahnhöfen dieser Republik zu vergreifen. Es ist genau umgekehrt: Es wurden und werden nur Bio-Deutsche Opfer von Rudelangriffen meist islamischer Immigranten. Sein neuester Kotau vor der linken politischen Korrektheit des politischen Establishments war seine unterwürfige Entschuldigung der Morde der NSU-Trios anläßlich des 10ten “Jahrestags” der Aufdeckung dieses Verbrechens,dass 10 Immigrnaten in 20 Jahren das Leben kostete.  Diese Morde sind ersten keinesfalls erwiesen (im Gegenteil: die Beweise verdichten sich, dass diese Morde andere Ursachen hatten). Und sie stehen im Vergleich zu den Morden, die (meist muslimische) Gewalttäter an Bio-Deutschen an geradezu vernachlässigbarer statistischer Position: 6.300 Deutsche wurden innerhalb derselben zwei Dekaden wie die angeblichen NSU-Morde von Immigranten ermordet. Und weitere Hunderttausende so schwer verletzt, dass sie ihr Leben als Invaliden fristen müssen. Als angeblicher Präsident aller Deutschen hatte Gauck diese Ziffern zwingend in seiner Rede am zehnten Jahrestag der NSU-Morde erwähnen müssen. Das tat er aber nicht. Denn Gauck ist der erste deutsche Bundespräsident, der nicht der Präsident aller Deutschen – sondern der Präsident jener verkommenen politischen Kaste ist, die ihn gewählt haben. Und das waren vorneweg die SPD, die Grünen – und die völlig nach links abgedrifteten Blogparteien CDU/CSU/FDP. Gauck hat in seinem Beraterumfeld daher vor allem linke, grüne und muslimische Personen eingestellt. Eine davon ist seine  iranisch-deutsche Presse-Sprecherin Ferdos Forudastan. Diese unterstellt dem deutschen Volk gerne und generellen, also kollektiven “Rassismus und Fremdenfeindlichkeit”. Vom tödlichen Rassismus und “Ungläubigen”feindlichkeit ihrer Religion Islam, der in den 1400 Jahren seines Bestehens über 300 mio (300000000) Nichtmosleme ermordet hat und damit die Rangliste der genozidalsten Ideologien der Weltgeschichte mit weitem Abstand (Nr2: Der Sozialismus: 130 Mio Tote in neunzig Jahren) anführt, erwähnt diese Heuchlerin und ehemalige Schreiberin des linskextremistischen und deutschenhassenden Ströbele-Hetzblatts “taz” natürlich kein Wort.  Warum auch: Weiß sie doch, dass die linke Journaille ihren Deutschenhass bestens goutiert und allgegenwärtig ausführlich zitiert. (MM)

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“Die Deutschen sind schuld”

Forudastan kennt vor allem ein Thema: Integration von Ausländern. Als Thilo Sarrazin 2010 sein Buch „Deutschland schafft sich ab“ vorstellte, präsentierte sich Forudastan als eine seiner vehementesten Kritikerinnen. Sie hielt Sarrazin vor, falsche Zahlen zu nutzen und „gegen Türken und Araber zu hetzen“. Die Thesen des früheren Berliner Finanzsenators seien „menschenverachtende Ergüsse“. [...]

Thema: Auto-Rassismus im Westen, Feinde Deutschlands und Europas, Medien und ihre Lügen, Politik Deutschland, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Rassismus im Islam, Versagen bürgerlicher Parteien bei der Islamiserung des Westens, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (58) | Autor:

“Rassismus”: Der verlogene neo-inquisitorische Kampfbegriff der Linken

Mittwoch, 4. Juni 2014 7:00

Rassismus

“Menschliche Rassen sind eine Erfindung von Rassisten”.Die Spanier vertrieben in ihrer Reconquista friedliche Moslems aus deren (!) Land”.

Dies und ähnlicher Unsinn wird in linken Büchern und Websites so lange wiederholt, bis es auch der letzte Antifa-ler glaubt. Wer meint, Dummheit hätte keine Chance gegen Intelligenz, hat nichts von der Geschichte gelernt. Diese zeigt: Je simpler und unikausaler eine Botschaft ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass diese sich durchsetzt. (MM)

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Von Michael Mannheimer

“Rassismus”: Der verlogene und absurde neo-inquisitorische Kampfbegriff der Linken

Rassismus ist DAS Ding der Linken. Sie glauben, damit ein Instrument in den Händen zu halten, mit dem sie alles Unrecht der Welt auf einen wesentlichen sprachlichen Begriff reduzieren können. Und jeden, der objektivierbare Unterschiede zwischen menschlichen Individuen oder menschlichen Rassen (der heutige biologische Begriff heißt politisch korrekt “Unterarten”) ausmacht, zu einem Rassisten erklärt.

Wie während der dunklen Periode der Inquisition jedermann zum Gotteslästerer erklärt wurde, der behauptete, die Erde drehe sich um die Sonne, und mit dem Scheiterhaufen rechnen musste, so wird heute von den neuen Inquisitoren, den Linken, jedermann mit der öffentlichen Vernichtung seiner Existenz bedroht, der von menschlichen Rassen spricht und davon, dass diese sich biologisch in vielen Bereichen voneinander unterscheiden. [...]

Thema: Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Rassismus im Islam | Kommentare (43) | Autor:

Die heutigen Nazis sind diejenigen, die die Nazikeule gegen politisch Andersdenkende schwingen

Freitag, 23. Mai 2014 7:00

Nazikeule

False-flag-Aktion:
Diejenigen, die heute die Nazikeule schwingen, sind die wahren Nazis (Jierchhoff-Karikatur 2014)

Der Nazivorwurf des politischen Establishments gilt nur vordergründig realen Neonazis. In Wirklichkeit ist dieser Vorwurf ein zentrales Instrument zur Kontrolle der politischen Linientreue der deutschen Volks an sich. Wer nicht so denkt wie es die Linken vorgeben, wird als Nazi gebrandmarkt. Wir hatten eine Gedankenkontrolle solchen Ausmaßes schon dreimal in der deutschen Geschichte: Zu Zeit der Hexenverfolgung während der Inquisition und während des Diktatur der nationalen und internationalen Sozialisten(MM)

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Die Drohung der Linken mit der Nazikeule ist die neuzeitliche Fortsetzung der Höllendrohung der Kirche

Die Drohung mit der Nazikeule hat sich – so primitiv sie ist – als bislang wirkungsvollstes Instrument der Links-Faschisten zur Einschüchterung und Unterdrückung  jeglichen Widerstands gegen ihre heimtückische Multikulti-Politik und ihren Plan zur Abschaffung Deutschlands bewährt. Wie diese Keule im einzelnen funktioniert, zeigt der folgeden Text, der dem Buch “Die Machtübernahme der 68er” von Dr. Rolf Kosiek entnommen ist. (MM) [...]

Thema: Kriminalisierung und Verleumdung der politischen Mitte, Nazikeule - Der neue Hexenhammer, Rassismus im Islam, Terror gegen Islamkritiker, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsbewegungen gegen sonstige Linkstrends | Kommentare (48) | Autor:

“Black Muslims” bzw “Nation of Islam” wollen aus den USA einen rein schwarzen und muslimischen Staat machen

Mittwoch, 29. Januar 2014 7:00

Sie haben die Begriffe Justice, Freedom, Equality, Islam (Gerechtigkeit, Freiheit, Gleichheit, Islam) in ihrem Logo. Und fangen damit die Dummen und Ahnungslosen, die nichts davon wissen, dass es Islam keinen Platz gibt für Gerechtigkeit, Freiheit und Gleichheit. Sie wollen genau das, was Muslimeimmer dann  wollen, wenn sie eine bedeutende Minderheit in einer überwiegend nichstislamischen Gersellschaft sind: Eine Abspaltung von der Mehrheitsgesellschaft und die Gründung eines rein islamischen Staats. Und sie sehen sich als auserwähltes Volk Allahs – ohne wohl zu ahnen, dass es arabische und türkische Muslime waren, die in Afrika Jagd auf sie machten und sie als Sklaven in alle Welt verkauften. Ihre erklärten Feinde sind Juden und Weiße. Damit leben sie den Rassismus, den sie Nichtmuslimen vorwerfen. Sie nennen sich “Black Muslims” und in erwartung eines baldigen eigenen Staats die “nation of Islam”. (MM)

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12.08.2007

Ziel der  “Black Muslims” bzw “Nation of Islam”: Gründung eines rein schwarzen und islamischen Staats auf dem Gebiet der USA

Bisher wurde noch nie über die “Black Muslims” bzw “Nation of Islam” (NOI) gesprochen. Diese Muslimische Sekte wurde in den 1930er Jahren in den USA gegründet. Ihr Ziel ist es, einen rein Schwarzen Staat auf dem Gebiet der heutigen USA zu gründen.

Sie sehen sich selbst (die Schwarzen) als das auserwählte Volk Allahs. Schuld an Ausbeutung und Unterdrückung der „überlegenen schwarzen Minderheit“ sind laut NOI nämlich in erster Linie die „jüdischen Blutsauger“. Farrakhan, ihr Oberhaupt, betet, Gott möge seine Feinde umbringen, zu denen er auch den Papst, Homosexuelle, Europäer und Koreaner zählt.

Im Islam fanden sie eine Möglichkeit, sich von den Weißen abzugrenzen und sie als minderwertig zu brandmarken. Sie bezeichnen diese oft als z.B. “blauäugige Teufel”. [...]

Thema: Rassismus im Islam, USA Islamisierung | Kommentare (15) | Autor:

Landshut: Türkische “Grünen”-Kandidatin Raziye Saringlu provoziert erfolgreichen Widerstand nach ungeheuerlicher deutschenfeindlicher Aussage

Montag, 27. Januar 2014 14:00

 

Was war geschehen? In Landshut gibt es einen verdienten Bürger, Träger der Bürgermedaille der Stadt, namens Heinrich Egner. Dieser Herr Egner, offensichtlich ein Freund klarer Worte, hatte sich in der Landshuter Zeitung zum Thema Integration geäußert in – wie die Dame Saringlu klagte – „rassistischer Weise

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Von Peter Helmes, 26.1.2014

“Rübe-ab-Muslima“ Raziye Saringlu gegen einen verdienten Träger der Bürgermedaille von Landshut

Scheinbar Unwichtiges, aber nichtsdestotrotz Ungeheuerliches trug sich vor einigen Wochen in der traditionsreichen Stadt Landshut zu. Dort wurden, wie überall in Bayern, in den Parteien die Listen zur Kommunalwahl erstellt. Auf der Liste der Landshuter „Grünen“ wollte auch die türkisch-stämmige Stadträtin Raziye Saringlu erneut auf einem vorderen Platz kandidieren. Nach einer mißglückten Bewerbungsrede wurde die Dame aber „nach hinten weitergereicht“. [...]

Thema: Deutschenhass seitens Immigranten, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Grüne - ihr Hintergrund, Politik,ihre Verbrechen, Integrationsverweigerung des Islam, Opferrolle des islam, Rassismus im Islam | Kommentare (36) | Autor:

“Rassismus”-Hysterie trifft nun auch Super-Moderator Markus Lanz

Mittwoch, 8. Januar 2014 7:00

Rassismus

Der Rassismus-Vorwurf entwickelt sich neben der allseits drohenden Nazi-Keule” als ein weiteres, wirkmächtiges Kontroll- und Disziplinierungssystem der Linken bei ihrem Umbau Deutschlands zu einem sozialistischen Staat ala DDR. Ihm zu entgehen ist nahezu unmöglich – denn die Fettnäpfe des Rassismus stehen an jeder Ecke und lauern oft verdeckt darauf, dass man in sie hineintritt. Es gibt nur eine Möglichkeit, dem Rassismus-Vorwurf auf Dauer entgegenzutreten: Man darf sich nicht von den linksfaschistoiden Gesinnungs-Schnüfflern ins Bockshorn jagen lassen und anstelle dessen weiterhin vom “Mohren”, “Neger”, “Schwarzen” und “Negerkuss” reden. Denn wer die Sprache kontrolliert, kontrolliert das Denken. Die Hoheit darüber darf den Linken nicht kampflos überlassen werden (MM)

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Rassismusvorwurf gegen Supermoderator der ZDF Markus Lanz

Auf dem ersten Blick sieht der Vorfall nach der üblichen Rassismuskeule aus. Der bekannte TV-Moderator Markus Lanz steht heute in den Spitzenmedien unter dem Vorwurf des Rassismus. Den “Ausrutscher” leistete er sich in der Sendung, die über Jahrzehnte ein sicheres Quotenrenner des ZDF war, im “Wetten Dass?”, eine Sendung, die voriges Jahr sogar in den USA Schlagzeilen gemacht hatte. Markus Lanz soll bei der Augsburger Stadtwette empfohlen haben, die Einwohner sollen sich mit “Kohle oder Schuhkreme” angeschwärzt als Jim Knopf antreten: [...]

Thema: Genderismus der Linken, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Rassismus im Islam | Kommentare (34) | Autor:

Rassimus-Keule der Linken: Stuttgarter Gymnasium sagt Multikulti-Veranstaltung wegen “rechter Hetze” (SWR) ab

Donnerstag, 19. Dezember 2013 23:11

Orwell

Deutschland ist weder rassistisch noch fremdenfeindlich, wie die linke Journaille in einer nie dagewesenen Medienkampagne behauptet. 192 Nationen der Welt leben in Deutschland – und damit nahezu alle Nationen, die Mitglied der UN sind. Überwiegend friedlich, überwiegend zivilisiert. Doch es gibt eine Kultur, die diesen Frieden nicht will: Der Islam. Überall in seinen Ländern und seit Jahrzehnten vermehrt in den westlichen Ländern, die seine um Hilfe und um Asyl bittenden Angehörigen zu Millionen aufgenommen haben, hat der Islam einen Krieg entfacht, der bereits die Ausmaße eines Dritten Weltkriegs angenommen hat. Terror und Rassismus kommen vom Islam – und eben nicht von dessen Kritikern. Mehr als 22.000 Terrorattacken seit 9/11 sind genügende Beweise dieser Aussage. Wer jene, die dies kritisieren, zu potentiellen Terroristen oder “Rechten” abstempelt, ist Teil des Terrors, gegen den vorzugehen er vorgibt

Uns Islamkritikern Terror vorzuwerfen, uns gar Ausländerfeindlichkeit oder Rassismus vorzuhalten, erinnert in dieser Diktion an die berüchtigte Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten Gauck (der nicht der Präsident aller Deutschen ist, wie er meint), in der er wahrheitswidrig die Deutschen wegen (nie erfolgter) Angriffe gegen dunkelhaarige Mitmenschen auf den Bahnhöfen dieser Republik vorwarf.  Es ist ist genau umgekehrt.  (MM)

“Vor allen Dingen, muss man ja auch wirklich eine so große Angst vor den PI-Lesern haben. Es wurde also eine “Drohkulisse” aufgebaut, sodass man vermutlich mit Bombenanschlägen bzw. PI-Selbstmord-Attentätern rechnen musste.Zu geil, diese Gutmenschen.” (PI-Kommentator kira7)

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PI wirkt: Stuttgarter Gymnasium sagt Multikulti- Feier in katholischer Kirche ab

Stuttgart. Wie verschiedene Presseorgane berichten, hat das Gottlieb-Daimler Gymnasium in Bad-Cannstatt ihr für morgen geplantes multireligiöses “Fest der Werte” in der Liebfrauenkirche (PI berichtete) abgesagt. Es sollte den alljährlich stattfindenden Adventsgottesdienst ersetzen. In den Meldungen heißt es, die Einladung sei “auf Internetseiten der ‘rechtslastigen Szene` gelandet” von dem ein sogenannter “Shitstorm” ausgegangen sei. Seit heute Mittag wird in den Stuttgarter Nachrichten PI-News als Urheber des “Aufruhrs” genannt: [...]

Thema: Auto-Rassismus im Westen, Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Rassismus im Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (15) | Autor: