Beitrags-Archiv für die Kategory 'Psychopathologie des Islam'

Ein Weihnachts-Massaker

Mittwoch, 25. Dezember 2013 19:18

Weihnachtsmärchen 4

Michael Mannheimer hat zu Weihnachten auf dieser Seite eine Geschichte veröffentlicht, die im Hochmittelalter spielt. Auch ich möchte heute mit einer Wehnachtsgeschichte aufwarten, die allerdings in der unmittelbaren Gegenwart angesiedelt ist.  Meine Geschichte ist zwar Fiktion, aber analoge Dinge, die hautnahe, brutale Realität sind, geschehen in Deutschland inzwischen mehrmals in der Woche.

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Wie es Weihnachtsmann und Christkind erging – eine (ebenfalls vom Standardtyp abweichende) Weihnachtsgeschichte

Der Weihnachtsmann ist genervt und in Eile – der Eingang der Geschenke, vor allem von Amazon, ist dieses Jahr schleppend verlaufen, dann gab es Verzögerungen beim Einpacken und Verladen. Als endlich alles bereit ist, schwingt sich der Weihnachtsmann mit einem Seufzer der Erleichterung auf den Bock des Schlittens,  wo das Christkind, in weißem, spitzenbesetztem Kleidchen und mit einem Sternreif im blonden Haar, bereits Platz genommen hat, schnalzt mit den Zügel, um die vier Rentiere in Gang zu bringen – und los geht’s endlich. [...]

Thema: Appeasement - und seine fatalen Folgen, Dschihad, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Immigration sonstiges, Migrantenkriminalität, Psychopathologie des Islam | Kommentare (5) | Autor:

Unzucht mit Minderjährigen – in legitimem Gewande

Samstag, 30. November 2013 17:37

Kinderehe

Veröffentlichungen wie “Reader’s Digest” oder “Natíonal Geographic Magazine” (die erstgenannte für eine intellektuell etwas einfacher gestrickte Klientel, die letztgenannte für anspruchsvollere Kreise) haben sich zur Aufgabe gemacht, die Allgemeinheit u. A. auch über Sitten und Gebräuche fremder Völker zu unterrrichten; altruistisch, wie ich nun eimal bin, möchte ich mich ebenfalls in dieser Richtung betätigen.

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Faktische Vergewaltigung von Kindern

Unter diesem Begriff möchte ich meiner verehrten Leserschaft heute einen  Brauch vorstellen, welcher sich – vorwiegend im islamischen Kulturkreis – weiter Verbreitung und größter Beliebtheit erfreut, und welcher durch das Titelbild dieses Beitrags exemplifiziert wird. Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: dieses Bild ist nicht mit böswilliger Absicht gestellt, sondern dolumentiert einen realen Fall. Der angesprochene Brauch beinhaltet, dass im Alter bereits fortgeschrittene Herren – völlig legal und mit dem Plazet der einschlägigen Geistlichkeit – Angehörige des weiblichen Geschlechts  ehelichen (die Vermeidung des Wortes “Frau”  ist Absicht) , die nach westlichen Normen als “knapp dem frühen Kindesalter entwachsen” eingestuft würden. So dürfte z. B. das Alter des strahlenden Bräutigams im Titelbild so zwischen 50 und 60 sein – also relativ ” jugendlich” im Gesamt-Kontext “Ehewilliger” dieser Art ; das – bestätigte – Alter der (glücklichen?) Braut ist 9 (in Worten: Neun). [...]

Thema: Dschihad, Frauen und Islam, Grüne und (Kinder-)Sex, Psychopathologie des Islam, Sexuelle Perversionen im Islam | Kommentare (18) | Autor:

Österreichischer Psychiater: “Das Problem ist, dass der Islam eine aggressive Religion ist”

Montag, 17. September 2012 10:00

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Krankheitsbild Islam: Seit 1400 Jahren sät der Islam Hass – und erntet Gewalt

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Islam: Ein Psychiater spricht Klartext

Immer mehr Menschen trauen sich mittlerweile,  entgegen der vorherrschenden linksverseuchten Gesinnungsdiktatur ihre – politisch inkorrekte – Meinung zu äußern und ihren Unmut gegenüber dem Islam zu bekunden. Wie etwa ein österreichischer Spezialist für Psychiatrie und Neurologie, dessen Analyse über den Islam nichts an Deutlichkeit und Klarheit vermissen lässt.

Auch er kommt zu denselben Schlüssen wie alle klar denkenden Menschen, die sich mit dieser Pseudoreligion befasst haben:

Der fundamentalistische Islam ist eine Religionsform, die Menschenrechte unterdrückt – also durchaus als faschistisch bezeichnet werden kann! [...]

Thema: Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Psychopathologie des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (20) | Autor:

Von der Psyhopathologie Mohammeds zum islamischen Mohammed-Prinzip

Montag, 30. April 2012 17:54

Von Michael Mannheimer

Der Islam gibt seit 1400 Jahren die psychopathologischen Elemente seines Gründers an seine Gläubigen weiter

Mohammed, der Erfinder des Islam, war ohne Frage ein psychisch schwer gestörter Massenmörder und sexueller Perversling. Er hatte Sex mit Tieren und zahlreichen Kindern (nicht nur mir Aisha, seiner Lieblinsgfrau, die er mit 9 Jahren beschlief) – sondern auch mit Kindern unter 6 Jahren. Sogar Sex mit Säuglingen wird ihm nachgesagt. Wer’s  nicht glaubt, lese dazu die Fatwa von Ayathollah Khomeini, in welcher er just dies männlichen Muslimen als sexuelle “Abwechslung” erlaubt. Und wer weiß, dass sich Fatwas oder sosntige islamische Empfehlungen hochrangiger Geistlicher stets an Koran und den Hadith (die Überlieferungen über das Leben des Propheten) zu orientieren haben, weiß, dass es sich nicht um einen üblen Scherz eines perversen Ayathollas, sondern um eine todernste Angelegenheit des Islam handelt.
Und weiß, dass eine Religion, die sich seit 1400 ausschließlich um ihren Gründer dreht, dessen psychopathologischen Züge weitergibt, ja weitergeben muss, wenn es – wie beim Islam – kein humanes oder aufgeklärtes  Korrelativ innerhalb der Religion gibt. Bereits zu Zeiten Mohammeds fürchteten die Menschen des heutigen Saudi-Arabiens die Brutalität des neuen Religionsgründers, und Eltern fürchteten um ihre Töchter und um ihre Kleinkinder, wenn sich die Karawane des “Propheten” ihrem Dorf näherte. Niemand war sicher von der sexuellen Begehrlichkeit und religiösen Anmaßung des ehemaligen Kameltreibers. Schon damalige Menschen hielten Mohammed für abartig. Geschichtliche Erkenntnisse lassen daran heute keinen Zweifel. [...]

Thema: Mohammed, Mohammeds Psychopathologie, Mohammeds Verbrechen, Psychopathologie des Islam | Kommentare (11) | Autor:

Mohammed als Vorbild: Islam erlaubt Sex mit Toten

Samstag, 28. April 2012 2:14

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Ein Beitrag von Udo Ulfkotte

Vorwort von Michael Mannheimer

Sex mit einer Toten? In Ägypten künftig erlaubt! Mohammed ist das Vorbild dazu.

Hat natürlich “nichts mit dem Islam zu tun”, wie unsere “islamkundigen” Mainstreammedien, die immer noch an das Märchen eines friedlichen Islam glauben, in ihrer unüberbietbaren Ignoranz bezüglich des Islam behaupten werden. Und ich sehe schon entrüstete Muslime, die allen Ernstes behaupten, ihre Religion “sei nicht so”, es würde sich um eine gezielte Falschmeldung westlicher Islamhasser handeln, und wenn es doch so sei, dann habe dies – wir kennen diese Standardformel bestens, wird sie doch stets dann an die Oberfläche geholt, wenn der Islam sein wahres, perverses und menschenfeindliches  Gesicht zeigt  – “nichts mit dem Islam zu tun”. Das sagen sie so bei Ehrenmorden, beim koranisch erlaubten Verprügeln der Frauen durch ihre Ehemänner, bei den jährlich 750.000 brutalen  Genitalverstümmelungen in islamischen Ländern, beim 1400 Dschihad, beim Sex mit Kindern – und nun, beim Sex eines muslimischen Mannes mit einer Toten. Dies soll nun zukünftig in Ägypten, wo die Muslimbrüder die Macht übernommen haben, ganz legal möglich und vom Islam sanktioniert werden. Udo Ulfkotte schreibt hierzu (Näheres dazu weiter unten):
“Im schönen Ägypten setzen Muslime gerade ihr Recht auf Geschlechtsverkehr mit Toten per Gesetz durch. Vor 14 Monaten wurde Staatschef Mubarak unter dem Jubel westlicher Journalisten gestürzt. Und jetzt tritt das ein, was wir (Anm. die Islamkritiker) damals vorausgesagt haben. Und die abscheuliche Entwicklung wird nicht vor unseren Grenzen stoppen.” [...]

Thema: Frauen und Islam, Psychopathologie des Islam, Sexuelle Perversionen im Islam | Kommentare (133) | Autor:

Mohammed: Zur Psychopathologie eines Propheten und seiner Pseudo-Religion

Sonntag, 13. November 2011 16:06

“Der Islam ist keine Religion, sondern (religiös gesprochen) die Anbetung des Teufels bzw. (psychoanalytisch gesprochen) die Absolutsetzung der negativen, destruktiven Seelenanteile, das Herz der Finsternis.” Michael C. Schneider

Vorwort von Michael Mannheimer

Bereits Zeitgenossen Mohammeds bezeichneten den selbsternannten Propheten als “wahnsinnig” und “besessen” und empfahlen eine ärztliche Behandlung.  . Der oströmische Historiker Theophanes Confessor (765–814) meinte, der Prophet leide an epileptischen Anfällen, die seit den ältesten Zeiten mit Dämonen und bösen Geistern in Verbindung gebracht wurden. Bereits damals hatten griechische Ärzte den somatischen (körperlichen)  Charakter der Heiligen Krankheit erkannt und cerebrale Störungen als eigentliche Ursache diagnostiziert. Heute sind sich führende Medizinhistoriker  jedoch einig darin, dass Mohammed unter einer typisch “paranoiden Persönlichkeitsstörung” litt.  Eine Krankheit mit fatalen Folgen für den Patienten – und dessen sozialer Umwelt. Insbesondere dann, wenn ein an dieser Krankheit Leidender nicht nur religöser, sondern auch politischer  Führer werden sollte (wie dies bei Mohammed ja seit seiner Ära in Medina der Fall war), sind der Ausagierung der kranken und wahnhaften Symptome dieser verhängnisvollen Störung keine Grenzen mehr gesetzt.  [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Mohammed, Mordkultur Islam, Nigeria und Islam, Psychopathologie des Islam | Kommentare (10) | Autor: