Beitrags-Archiv für die Kategory 'Prophetenbeleidigung'

“DER KORAN IST EIN MÜLLEIMER!” Dänisch-iranische Künstlerin Firoozeh Bazrafkan zerreißt den Koran

Montag, 26. Mai 2014 13:29

Koran zerreißen

Firoozeh Bazrafkan: “DER KORAN IST EIN MÜLLEIMER!”

Sie ist klasse. Und sie ist todesmutig. Todesmutiger als all jene künstlerischen und journalistischen Feiglinge, die etwa christliche Symbole beschmieren und dies als “Kunst” ausgeben bzw. beschreiben. Westentlich todesmutiger auch als der italienische “Künstler”, ein Moslem, der in ein Glas urinierte und dann ein Kruzifix mit dem Kopf nach unten hineinstellte Wie “originell”. Der Mut der zuvor Beschriebenen geht jedoch gegen null. Denn wissen sie doch, dass Krtik am Christentum keine Folgen nach sich zieht. Weder juristische, noch finanzielle, noch körperlich spürbare. Sondern im Gegegnteil von der christenhassenden Journaille mit “Ehrungen” oft überhauft wird.

Die iranischstämmige Künsterlin Firoozeh Bazrafkan legt ihre Finger hingegen in echte – und nicht in eingebildete Wunden. Sie tut etwas, worauf im Iran und Dutzenden weiteren islamischen Staaten der Tod steht: Entweder durch Auspeitschen, Hängen (mit und ohne vorherige Amputationen gewisser Gliedmassen, und wofür in der 1400-jährigen Gewschichte des Todeskults Islam unzählige Menschen bereits ihr Leben verloren. Wer den Koran schmäht, ihn beschmiert, ihn durch Heraussreißen von Seiten entheiligt, ihn kritisiert, beschimpft oder auch nur – weil er alt und unansehnlich geworden ist – auf einer Müllkippe entsorgt, ist mit einem Schlag ein “Ungläubiger” und darf, ja muss getötet werden. Dabnei ist der Koran das Gegenteil dessen, was man ansonsten als Heiliges Buch versteht: Es wird kein Frieden, kein Miteinander, keine Vergebung und keine Versöhnung gelehrt im blutigsten Buch der Weltgeschichte. Anstelle dessen lehrt es die “Rechtgläubigen”, all jene zu hassen, zu verfolgen und zu töten, die nicht muslimischen Glaubens sind. Auch uns. Es lehrt zudem, auch jene Moslems zu töten, die den Koran – und wenn es auch nur ein einziges Wort oder ein einziger Satz sei – zu kritisieren. Und er lehrt, sich die Welt untertan zu machen mit allen Mitteln – auch und besonders mit denen des Kriegs. So hat der islamische Dschihad binnen 1400 Jahren die unfassbare Summe von über 300.000.000 Millionen Mneschenleben gekostet. Mehr als alle anderen Kriege der Weltgeschichte zusammen. Sich dagegen zu wehren, ehrt den Kritiker. Und ich wette: Keiner unserer westlichen, feigen und verweichlichten “Journalisten” und “Künstler” würde sich das trauen, was sich die dänisch-iranische Künstlerin Firoozeh Bazrafkan traute. Diese Feiglinge kritisieren doch nur dort, wo ihnen keine Gefahr droht. Denn in sicheren Zeiten glaubten Feiglinge stets, die Mutigen zu sein. (MM)

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21. Mai 2014

“Der Koran ist ein Mülleimer“!

EuropeNews: Firoozeh Bazrafkan ist eine umstrittene Künstlerin und hat es schon wieder getan. Im vergangenen September war sie zu einer Geldstrafe verurteilt worden, weil sie anti-islamische Kommentare geäußert hatte. [...]

Thema: Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Prophetenbeleidigung, Prozesse gegen Islamkritiker, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (32) | Autor:

Justizfeldzug gegen westliche Freiheit: Saudisch finanzierter “Rat für US-islamische Beziehung” strengte 150 Prozesse gegen Meinungsfreiheit in den USA an

Sonntag, 29. Dezember 2013 7:00

Der Hauptfeind der westlichen Grund- und Freiheitsrechte ist Saudi-Arabien:

Der in Florida ansässige Think Tank “Citizens for National Security”  veröffentlichte einen Bericht, den er an jedes Kongressmitglied versendet hatte, der belegt, wie der  “Rat für US-islamische Beziehung” (CAIR) einen Justizfeldzug  (Lawfare) zur Einschüchterung von Menschen initiierte. Binnen zwei Jahren strengte dieser Rat sage und schrreibe über 150 Prozesse gegen US-Bürger an, die den Islam auf die eine oder andere Weise kritisierten. Ziel dieses Justizfeldzugs ist die Installierung der Hauptforderung der Scharia, jede Kritik am Islam und seinem Gründer Mohammed zu betrafen (MM)

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EuropeNews • 25 November 2013

CAIR strengte mehr als hundert Prozesse gegen angebliche Rassisten an

Immer ging es darum, islamische Realitäten zu verbergen

Der Rat für amerikanisch- islamische Beziehungen (CAIR), der, nach Angaben des FBI, von der in Ägypten beheimateten und von den Saudis finanzierten Muslimbruderschaft gegründet wurde, hat mehr als 150 gerichtliche Verfahren innerhalb eines Zeitraums von 2 Jahren angestrengt, um die Redefreiheit einzuschränken. [...]

Thema: Prophetenbeleidigung, Prozesse gegen Islamkritiker, Scharisierung des Westens, Terror gegen Islamkritiker, USA und Islam | Kommentare (23) | Autor:

Der Mordanschlag auf den dänischen Islamkritiker Lars Hedegaard im Spiegel der Systemmedien

Donnerstag, 7. Februar 2013 10:02

Mordanschlag auf Islamkritiker

Hedegaard erhielt gestern Post von einem “arabisch aussehenden” Postzusteller, der in Hedegaards Wohnung dann eine Pistole zückte und zweimal auf ihn abfeuerte. Nur seiner Geistesgegenwart und seinem sofortigen Angriff gegen den Attentäter ist es zu verdanken, dass die Schüsse daneben gingen und Hedegaard unverletzt blieb. Der Attentäter flüchtete nach dem unerwarteten Angriff . Die dänische Polizei leitete eine landesweite Fahndung nach dem Mann ein. (Ich berichtete)

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Die Krokodilstränen der Journaillie beim Mordversuch gegen Hedegaard

Man merkt den Systemmedien an, wie unangenehm es ihnen ist, über den gestrigen Mordanschlag gegen den international bekannten Islamkritiker, Journalist und Publizist Lars Hedegaard zu berichten. Wirft dies doch ein schlechtes Kind auf ihr Hätschelkind Islam und darauf, dass sie selbst mit Gift und Galle gegen jeden Isalmkritiker vorgehen.

Wenn sie daher über Hedegaard schreiben, dann meistens mit Zusätzen wie “umstrittener Islamkritiker” oder anderen Formulierungen, die Zweifel an dessen moralischer Integrität oder inhaltlicher Richtigkeit seiner Islamkritik streuen.(s.u.) [...]

Thema: Feinde Deutschlands und Europas, Friedlicher Islam - ein Mythos, Hass-Religion Islam, Intoleranz im Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Komplott der Linken mit dem Islam, Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Kriminalisierung und Verleumdung der politischen Mitte, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Prophetenbeleidigung, Prozesse gegen Islamkritiker, Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (14) | Autor:

Sudanstämmiger Islamwissenschaftler: “Ziel des Massenprotests wegen des Mohammedfilms ist die Erzwingung eines weltweiten Kritikverbots am Islam und an Mohammed.”

Samstag, 13. Oktober 2012 8:00

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Der folgende (längere) Artikel des sudanesischen Pastors und Islamwissenschaflters Fuoad Adel sei jedem empfohlen, der sich in einem Crash-Kurs über die Ursachen islamischen Terrors informieren will.

Fuoad Adel belegt die religiösen Hintergründe der jüngsten weltweiten Proteststürme von Muslimen wegen des Mohammed-Videos mit eindruckvollsvollen Belegen aus Koran und den Überlieferungen aus Mohammeds Leben (Hadith).

Wer über den Islam wenig bis nichts weiß wird in diesem brillant geschriebene Artikel genauso grundlegend und erhellend informiert wie derjenige, der sich mit dieser Religion bereits beschäftigt hat. Dieser Artikel eignet sich – als generelle Einführung und Zusammenfassung über die Terrostruktur des Islam – hervorragend zur Versendung an Freunde, Bekannte und sonstige Interessierte, die bislang nicht begreifen konnten, warum der Islam gewalttätig ist.

Wer diesen eindrucksvollen Artikel gelesen hat wird noch verwunderter sein darüber, dass die westliche Welt nicht schon längst begriffen hat, mit welch lebensgefährlichem Gegner sie es im Islam zu tun hat.

Und er wird begreifen, wie umfassend die Desinformationen der Medien sind, die uns seit Jahren Glauben machen wollen, dass der Islam eine friedliche Religion sei. [...]

Thema: Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mohammed - allgemeine Infos, Mohammeds Psychopathologie, Mohammeds Verbrechen, Prophetenbeleidigung, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (19) | Autor:

Die “WELT” zu den Muslimprotesten über Mohammed-Video: “DER WESTEN DARF SICH NICHT LÄNGER ERPRESSEN LASSEN!”

Freitag, 12. Oktober 2012 16:00

Bangladeshi Muslims burn U.S. and French flags as they shout slogans during a pr
Foto: Proteste gegen Mohammed-Karikaturen
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“Welch eine Logik, die unsere elementaren Freiheitsrechte zu Schönwetterwerten degradieren will, deren Genuss wir uns nur gönnen dürften, solange sie uns nicht von ihren Todfeinden unter Gewaltandrohung bestritten werden!”
Richard Herzinger
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Quelle: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article109386864/Der-Westen-darf-sich-nicht-laenger-erpressen-lassen.html

Islamistische Gewalt:Der Westen darf sich nicht länger erpressen lassen

21.09.2012: Willfährig geben unsere Politiker das Recht auf Ausdrucksfreiheit preis. Doch dies stachelt islamistische Anstifter zu weiterer Erpressung an. Auf dem Spiel steht unsere Säkularität.

Von Richard Herzinger

Die muslimische Welt ist wegen des Mohammed-Schmähfilms und der Karikaturen aus Frankreich in Aufruhr. Am Freitag gehen in Pakistan Tausende auf die Straße und …

Die Eilfertigkeit, mit der die Bundesregierung versucht, die Aufführung jenes ominösen “Schmähfilms” über den Propheten Mohammed verbieten zu lassen, ist beschämend und beängstigend. Willfährig akzeptiert man die islamistische Lesart von Meinungs- und Kunstfreiheit, der zufolge diese nicht für die Darstellung des Propheten Mohammed oder anderer islamischer Glaubensinhalte gelten dürfe, von der sich religiöse Extremisten “beleidigt” oder “gedemütigt” fühlen könnten. [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Prophetenbeleidigung, Religionsfreiheit und Islam, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (2) | Autor:

Wegen Mohammed-“Beleidigung” auf Facebook: Muslime in Bangladesh stecken buddhistische Tempel und Häuser in Brand

Donnerstag, 11. Oktober 2012 12:00

Auch Bangladesch sperrt Facebook wegen Zeichnungen (Bild: AP)

“In Bangladesch haben Muslime buddhistische Tempel und Häuser in Brand gesteckt. Auslöser für die Unruhen war angeblich eine Koran-Beleidigung auf Facebook. Damit die Gewalt zwischen Muslimen und Buddhisten nicht eskaliert, setzt die Regierung die Armee ein…” http://www.spiegel.de/panorama/justiz/koran-beleidigung-muslime-stecken-buddhistische-tempel-in-brand-a-858805.html

Nach der Veröffentlichung von Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed auf Facebook- Website hat Bangladesch die Seiten des sozialen Netzwerks gesperrt. Die Sperre sei am Samstagabend vorgenommen worden, weil die Website “die religiösen Gefühle der muslimischen Bevölkerungsmehrheit im Land verletzt” habe, erklärte der Vorsitzende des Aufsichtsausschusses für Telekommunikation des Landes, Hasan Mahmud Delwar. [...]

Thema: Prophetenbeleidigung, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam | Kommentare (7) | Autor:

Daniel Pipes: Wer in Wirklichkeit hinter den Mohammed-Protesten steckt

Donnerstag, 11. Oktober 2012 8:00

http://i0.wp.com/polpix.sueddeutsche.com/bild/1.1474099.1348176002/560x315/pakistan-proteste-mohammedfilm.jpg?resize=493%2C277

Daniel Pipes: Autopsie der Mohammed-Proteste

DanielPipes.org 4 Oktober 2012
Originaltext: Post-Mortem on the Muhammad Protests
National Review Online, Von Daniel Pipes
Übersetzung: H. Eiteneier

Während die Menschenmengen sich auflösen und die amerikanischen diplomatischen Missionen zu ihren normalen Aktivitäten zurückkehren, finden Sie hier drei abschließende Gedanken zu den Krawallen, die am 11. September begannen und bei denen rund 30 Menschen getötet wurden: [...]

Thema: Mordkultur Islam, Prophetenbeleidigung, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (18) | Autor:

Peter Scholl-Latour über die Heuchelei des Westens bei dessen verlogener Entrüstung über das Mohammed-Schmähvideo

Samstag, 29. September 2012 16:00

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Immer mehr Intellektuelle wachen in Bezug auf den Islam auf

Endlich wagt sich mit Peter Scholl-Latour auch einer der wirklichen Nahostkenner an ein heißes Eisen: Während die Christenverfolgung in den islamischen Ländern Jahr für Jahr auf die unfassbare Zahl von 150.000 getöteten Christen kommt – und der Westen dazu beharrlich schweigt – entrüstet er sich (von Obama bis Merkel) quer über die Kontinente über ein Video, das die Ursache eben jener Christenverfolgung benennt.

Mag es auch noch so schlecht und unprofessionell gemacht sein: Das als “Schähvideo” kritisierte Werk legt die Finger in die Wunde. Es zeigt, dass der Islam die eigentliche Ursache für millionenfaches Leid ist, die Ursache für weltweite Frauenunterdrückung, für den gegenwärtigen weltweiten Dschihad, für die 18.000 weltweiten Terrorakte seit 9/11 mit Millionen Toten, für die Sexualverstümmelung an täglich 6.000 Mädchen in islamischen Ländern (wobei laut UN-Angaben täglich 2.000 an den Folgen dieses barbarischen Eingriffs sterben – macht pro Jahr über 700.000 Tote) und für den ausgeprägten Hass des Islam auf alle “Ungläubigen”, die es laut Koran nicht wert sind, Menschen genannt zu werden und daher alle zu vernichten sind. [...]

Thema: Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Mordkultur Islam, Prophetenbeleidigung | Kommentare (15) | Autor:

Mohammed-Clip: Auch Nazis organisierten 1930 sehr erfolgreich Wut-Demos wegen “Beleidigung des Deutschtums”

Samstag, 29. September 2012 8:00

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Und Geschichte wiederholt sich doch

Die derzeit wegen des lächerlich harmlosen Mohemmad-Clips weltweit inszenierten Muslim-aufstände hatten im Deutschland des aufstrebenden Nationalsozialismus einen geschichtlich ähnliche, wenn auch global gesehen wesentlich kleineren Vorgänger. Anläßlich der Aufführung des pazifistischen Films “Im Westen nichts Neues” (1930) in den Kinos Deutschland organisierten die Nationalsozislisten Massenaufläufe und handgreifliche Krawalle gegen den als “antideutsch” bezeichneten Film. Diese Aktionen war im Verbund mit anderen Einschüchterungsaktionen eine wichtige Stufe auf dem Weg zur Machtergreifung Hitlers.

Diese Einschüchterung der Öffentlichkeit durch Massenproteste wendet auch der Islam an. Sein Ziel ist dasselbe wie das der Nazis: Die Ergreifung der Macht in Deutschland und Europa. In 56 Ländern ist es ihnen bereits gelungen. Wenn wir aus unserer Vergangenheit nichts lernen, werden wir im Westen die nächsten Übernahmekandidaten des Islam sein. [...]

Thema: Intoleranz im Islam, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Prophetenbeleidigung, Terror und Islam | Kommentare (10) | Autor:

Über die absurde Diskussion um den Mohammed-Film

Dienstag, 18. September 2012 17:01

Oben: Das wahre Gesicht des Islam

Westliche Demokratien, die sich jetzt dem islamischen Diktat des Verbots jeder Kritik am Islam unterordnen, werden untergehen wie alle Zivilisationen zuvor, die sich gegen den Islam nicht zu wehren wussten

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Ein offener Brief an alle Medien.  Von Michael Stürzenberger, Pressesprecher Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT

Sehr geehrte Medienvertreter,

die politische Szene Deutschlands gleicht momentan einem Hühnerstall, in den ein Fuchs hineingelaufen ist. Völlig aufgeregt flattern die Mainstream-Politiker wie aufgeregte Hühnchen auf ihren Stangen herum und gackern empört über ein harmloses Filmchen. Volker Beck beispielsweise sieht in ihm ein “ekelhaftes Schundmachwerk”, womit er seine geschichtliche Unkenntnis offenbart. Ekelhaft wäre der Film erst dann geworden, wenn er sich näher an sein historisches Original gehalten hätte, beispielsweise bei der Köpfung von 800 gefangenen Juden, beim Sex eines 54-jährigen mit einem neunjährigen Mädchen oder beim Töten von kritischen Dichtern und Sängern. [...]

Thema: Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Prophetenbeleidigung, Scharisierung des Westens, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (24) | Autor:

Nun auch in Kuwait: Tod bei Beleidigung des Propheten

Montag, 7. Mai 2012 2:05

Unkommentiert von den überwiegend linken Menschenrechtsgruppen in aller Welt hat das kuwaitische Parlament ganz “demokratisch” beschlossen, Beleidigungen des Massenmörders, Karawanenräubers, Sklavenhändlders und Propheten Mohammed in Zukunft mit dem Tod zu bestrafen. Das Beispiel zeigt, dass westlich geprägte Demokratie ohne die auch in Europa zuvor erfolgte Aufklärung mehr Schaden als Nutzen bringt. Und auch der geradezu perverse Reichtum im Scheichtum führt keineswegs zu einer Lockerung der mittelalterlichen Verbohrtheit. Mohammedaner werden mehr Freiheit immer nur für noch bizarrere Unterdrückung und Unmenschlichkeit nutzen. Es liegt an der der Religion Islam mit seiner barbarischen  Scharia. Die WELT berichtet dazu:

“Das kuwaitische Parlament will Gotteslästerung in Zukunft mit dem Tod bestrafen. Ein entsprechendes Gesetz habe die Versammlung mit 40 zu sechs Stimmen beschlossen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur der Öl-Monarchie am Donnerstag.

Allerdings muss der Emir von Kuwait, Scheich Sabah al-Ahmed al-Sabah, dem Gesetz noch zustimmen, bevor es in Kraft tritt. Für jeden Muslim, der Gott, den Propheten Mohammed oder dessen Frauen verunglimpft, gelte dann die Todesstrafe. Nicht-Muslime müssten mit einer Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren rechnen.” [...]

Thema: Prophetenbeleidigung, Religionsfreiheit und Islam, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam | Kommentare (11) | Autor:

Das Komplott um die Mohammed-Karikaturen

Sonntag, 2. Januar 2011 22:24

Chronik und Hintergrund eines geplanten Aufruhrs

Ein Essay von Michael Mannheimer

Deutschland, 30.Dezember 2010

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Morddrohungen gegen dänische Karikaturisten, brennende Botschaften und über 150 Tote bei gewalttätigen Demonstrationen. Zwölf Zeichnungen über den Propheten Mohammed in einer dänischen Zeitung lösten im Februar 2006 einen ersten clash of civilization zwischen der islamischen und westlichen Welt im Sinne von Huntingtons berühmter Vorhersage aus. Zwei investigative Journalisten der Zeitung „Morgenavisen Jyllands-Posten“, die die Karikaturen als erste gebracht hat, schildern in ihrem Buch „Provoen og Profeten“ – („Der Provo und der Prophet“) – diese dramatische Geschichte. Darin enthüllen sie, wer während des Karikaturenstreits wirklich die Fäden gezogen hat.

Im Frühjahr 2006  befanden sich weltweit Millionen Muslime in Aufruhr. Anlass war die Veröffentlichung von zwölf Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung  Jyllands-Posten. Muslime in aller Welt schworen Rache für die Kritik an ihrem sakrosankten Propheten. Denn nach islamischer Auffassung dürfen weder Bildnisse über Mohhamed angefertigt, noch dieser oder der Islam kritisiert werden. Beide Verbote veranschaulichen die unüberbrückbare Kluft zwischen den Prinzipien westlicher Meinungsfreiheit und einem islamischen Rechtsverständnis, wie er es sich in der bis heute gültigen, vorgeschichtlich-rückständigen Scharia bewahrt hat –  einschließlich auch heute noch praktizierter Körperstrafen wie Auspeitschungen, Steinigungen, Hand-und Fußabhacken oder dem Ausstechen der Augen bei lebendigem Leib.

Es waren keine leeren Drohungen. Mehrfach gingen Morddrohungen bei Jyllands-Posten ein, mehrfach wurde versucht, die Urheber der Karikaturen zu ermorden, es wurden gar Belohnungen für jeden getöteten Dänen im Internet ausgelobt. Auch ein halbes Jahrzehnt nach den Karikaturenveröffentlichungen ist die Terror-Gefahr nicht gebannt. Im Gegenteil: erst gestern versuchten fünf zum Teil speziell für dieses Vorhaben nach Dänemark eingereiste Muslime in den Redaktionsgebäuden von Jyllands-Posten einen Terroranschlag der Größenordnung Mumbais (Indien) zu inszenieren.  Nach Überzeugung des dänischen Geheimdienstchefs Jakob Scharf “wollten sie so viele der dort arbeitenden Menschen wie möglich töten”. Die Polizei konnte den Anschlag in letzter Minute verhindern. Sie nahm einen 44-jährigen Tunesier, einen 29-jährigen Schweden libanesischer Abstammung sowie einen 26-jährigen irakischen Asylbewerber fest. Über die beiden übrigen Terrorverdächtigen gab es zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Essays noch keinen genaueren Angaben.

Der vorliegende Essay schildert die Hintergründe des als Karikaturenstreit in die Geschichte eingegangenen, gleichwohl seitens dänischer Muslime bewusst geplanten und provozierten Aufstandes, in dem es weniger um die angebliche Beleidigung Mohammeds ging als um einen Großangriff des Islam gegen die verhasste Gedanken- und Meinungsfreiheit  der westlichen Welt. [...]

Thema: Antisemitismus (allgemein), Beleidigung des Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Kampf der Kulturen, Mohammed - allgemeine Infos, Prophetenbeleidigung, Terror und Islam, Totalitarismus | Kommentare (5) | Autor: