Beitrags-Archiv für die Kategory 'Prominente Muslime – ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens'

Intergrationsministerin Bilkay Önay und der böse “Islamismus”

Dienstag, 21. Oktober 2014 20:13

Bilkay Oenay

Koran und Mohammed fordern exakt das, was sog. “Islamisten” tun. Aus diesem Dilemma gibt es kein Entrinnen. Daher ist auch das Gerede von einem bösen Islamismus vs. gutem Islam haltloser Unsinn

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Von Michael Mannheimer, 21. Oktober 2014

Die Lüge vom “guten Islam” und “bösem Islamismus”

«Islamistischer Extremismus bedroht auch die Sicherheit von Muslimen und schürt Vorurteile gegen sie» Das – aus dem Munde der baden-württembergischen Integrationsministerin Bilkay Öney (Ex-Grüne, jetzt SPD) – ist nichts mehr und nichts weniger als typische islamische Taqiya – also die vom Islam allen Moslems auferlegte Pflicht, uns “Ungläubige” über den wahren Charakter des Islam zu täuschen.

Denn es gibt keinen Islamismus. Das sagt kein Geringerer als der eigentliche Chef von Öney, Türkei’s Präsident und Radikalmoslem Erdogan. Dieser äußerte sich im Kanal DTV über den Begriff “moderater Islam”, der im Westen oft zur Beschreibung seiner Partei AKP benutzt wird, in folgenden klaren Worten: [...]

Thema: Islamismus = Islam, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens | Kommentare (50) | Autor:

Dank iranischem UN-Auftritt: Nun weiß das ZDF, dass ISIS “nichts mit dem Islam” zu tun hat

Freitag, 26. September 2014 1:16

ZDF+Iran

Irans Präsident Rohani wusste bei seiner gestrigen UN-Ansprache zu berichten, dass ISIS “nichts mit dem Islam” zu tun habe – und dass der weltweite islamische Terror nicht aus dem Herzen des Islam komme, sondern ein Produkt des Westens und dessen Kolonialismus sei. Er verschwieg wessen Produkt der zurückliegende 1400jährige Terror des Islam gegen nichmuslimische Völker war, der den Islam mit 300 Millionen im Namen Allahs ermordeter “Ungläubiger” an die erste Stelle aller genozidalen Ideologien brachte – noch weit vor seinem säkularen Zwilingsbruder, dem Sozialismus.  Dankbar und erleichtert berichtete das ZDF in seiner heutigen Sendung “Heute-Journal”-Sendung daher über diesen Auftritt Rohanis, der – so der Tenor des von Marietta Slomka geführten Reports – doch nichts anderes als die grundsätzliche Friedfertigkeit des Islam bezeuge. Es in allerdings erstaunlich, aber gleichzeitig auch durchsichtig, dass das ZDF&Co islamische Geistliche nur dann zitieren, wenn diese sagen, was der Islam angeblich nicht ist. Während sie stillhalten, wenn dieselben Männer sagen, was der Islam ist. MM

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Michael Mannheimer, 25.09.2014

Wie das ZDF seine zwangszahlenden Zuschauer über den Islam belügt

Du meine Güte, wie war sie erleichtert, als sie zum Auftakt zur heutigen Heute-Journal-Sendung gleich zu Beginn verkündigte, dass der “Islamische Staat” (IS) nichts mit dem Islam zu tun hätte. Dies, so fügte Marietta Slomka vom ZDF hinzu, hätte (wörtlich!) “kein Geringerer” gesagt als Irans Präsident Rohani vor der UN-Vollversammlung, der einen “hochinteressanten Auftrittt” vor der Generalversammlung der UN hatte. Nun, dann sind wir ja beruhigt. Erstaunlich ist nur, dass das ZDF nun den Präsidenten eines Schurkenstaaten (massenhafte Erhängungen von Homosexuellen, öffentliche Auspeitschungen nach der Scharia, brutalste Folter als übliche Verhörpraxis, Großfinanzier von Terrormilizen (Hisbollah), Todesstrafe bei Islamkritik, Todesstrafe bei Kritik an den Menschenrechtsverletzungen durch den Iran etc. etc.) zum Zeugen für die angebliche Friedfertigkeit des Islam heranzieht.  Und nicht minder erstaunt es, dass weder ZDF noch andere Sender iranische Staatspräsidenten wie Khomeini und Chamenei – beide von weit höherem religiösen Rang als der zitierte Präsident Rohani – dann zitieren, wenn diese sagen, was der Islam ist. [...]

Thema: Iran u.Islam, ISIS, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam), Terror und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (48) | Autor:

“Braune Suppe”: AfD erstattet Anzeige gegen Yasmin Fahimi, Generalsekretärin der SPD

Samstag, 20. September 2014 18:04

Braune Suppe

Die braune Halbiranerin Fahimi beschimpfte alle Wähler der AfD pauschal als “Braune Suppe”: AfD erstattet nun Anzeige gegen Yasmin Fahimi, Generalsekretärin der SPD wegen Volksverhetzung und Beleidigung.  Recht so! Solange unser Rechtsstaat auch nur einigermaßen funktioniert und noch nicht total in den Händen linker Richter und Staatsanwälte ist, muss man gegen linke und islamische Hetzer gerichtlich vorgehen. Besonders dann, wenn es eine Kombination zwischen links+islamisch ist, wie es bei der Ex-Grünen und jetzigen Generalsekretärin der SPD, Yasmin Fahimi, zu sein scheint.Denn Fahimi schützte den Islam bersits mehrfach vor berechtigten Vorwürfen. Erst vor kurzem warnte sie davor, die Truppen des „Islamischen Staats“ (IS) in die Nähe des Islams zu rücken. Die Gruppierung solle öffentlich nicht als „radikal-islamisch“ bezeichnet werden, forderte Fahimi. „Dies ist eine Zuweisung, die die Muslime hier in Deutschland in ihrer Ehre berührt.“ Doch selbst linke Islamkenner wie der deutsche Soziologe Hartmut Krauss befinden, dass der IS sich islamkonform verhält. Und eine jüngste Umfrage in Saudi-Arabien ergab, dass 92 Prozent der Suadis angaben, der IS sei islamisch und würde das tun, was Mohammed bereits vor 1400 Jahren tat.  Merke: Eine Muslima wie Fahimi (ihre Mutter ist Deutsche, ihr Vater Iraner… damit ist sie automatisch Muslima – es sei denn, sie ist Apostatin, wovon nichts bekannt ist) ist zuvorderst meist islamisch, damit auf Welteroberkurs (das ist DAS Ziel dieser Mord-Theologie), dann Bürgerin ihres Herkunftslandes (Iran) – und an allerletzter Stelle Bürgerin jenes Landes, das – wenn nichtislamisch – ihr oder ihren Eltern die Aufenthaltsgenehmigung und den Pass gegeben hat. Vorsicht: Sollten mich nun Fahimi oder andere Linke/Moslems verklagen wollen: Ich habe überzeugende Beweise für diese Reihenfolge bei Muslimen/Mohammedanern von diversen internationalen Studien genau zu dieser Frage: Als was sehen sich Moslems in einem nichtislamischen Land zuerst: Als Staatsbürger des Aufnahme-Landes, als Angehörige jenes Landes, aus dem sie stammen, oder als Muslime derumma” des Islam. Mit Yasmin Fahimi als Generalsekretärin hat die SPD jedenfalls wieder einmal gezeigt, wer der hautpsächliche Antreiber der Islamisierung Deutschlands ist. Diese Verräter-Partei (Zur Erinnerung: Kriegskreditsbewilligung im Ersten Weltkrieg-Verrat Bebels von Militärgeheimnissen an die Engländer – Zusammenschluss mit der KPD zur SED – Zusammenschluss von SPD-Abtrünnigen mit der PDS zur SED-Nachfolgepartei “DieLinken”, ehemaliger SPD-Parteivorsitzender wird Parteiv0rsitzender der Linskpartei etc..) hätte, wollte sie partout ein Zeichen ihrer Weltoffenheit setzen, auch einen Spanier, Italiener, Südamerikaner oder Inder mit deutschem Pass als Generalsekretär einsetzen können. Dass sie aber eine Muslima benennt, zeigt, wohin die SPD steuert. Wer hat Deutschland seit 100 Jahren verraten? Die Sozialdemokraten! MM

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17. September 2014

Anzeige wegen Volksverhetzung und Beleidigung

Düsseldorf. Der Düsseldorfer Stadtverband der Alternative für Deutschland (AfD) hat gegen die Generalsekretärin der SPD, Yasmin Fahimi, Anzeige wegen Volksverhetzung und Beleidigung erstattet. [...]

Thema: Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Prozesse gegen Islamunterstützer, Rassismus bei den Linken, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends | Kommentare (26) | Autor:

Katar-Chef auf Staatbesuch in Berlin: Merkel empfängt Top-Terroristenunterstützer Emir Thani

Mittwoch, 17. September 2014 21:31

Katar 4

 “Habe nie Terrororganisationen unterstützt”
Emir Thani, Katar

Die Debatte darüber, inwieweit sich die Politik auch mit Schurkenstaaten befassen muss (diese sind auch dann Schurken, wenn ihre Gehwege mit Gold gepflastert, die Urinale aus vergoldetem Marmor und die Machthaber in bestem Weiß gekleidet sind), ist so alt, wie es Staaten gibt. Im Zeitalter der existentiellen (Noch-) Ölabhängigkeit der ganzen Welt gibt es wohl keine Alternative, dies zu tun. Nur politische Hasardeure, Spinner und über Leichen gehende Prinzipienreiter sehen dies anders. Öl ist das Blut im Wirtschaftskreislauf unseres Planeten. Fällt es weg, werden hunderte Millionen Menschen an Hunger, Medikamentenmangel, Transportkatastrophen u.a. sterben. Daher muss mit dem Teufel paktiert werden, solange man von ihm abhängig ist. Der heutige Besuch des Staatsoberhaupts von Katar – ohne Frage eines der Schurkenländer dieser Welt – darf dennoch nicht unkommentiert bleiben. Wozu unsere Systemmedien zu feige sind: Wir Islamaufklärer können Tacheles reden. Denn weder werden wir (wie zahlreiche unserer Medien) offen oder heimlich von Ölstaaten bezahlt, noch müssen wir einen Rüffel des linksverseuchten Presserats fürchten. Katars Emir Thani ist da. Er und seine Helfershelfer – in sagenhaftem Reichtum badend –  fördern und machen sich mitschuldig an:  der Entführung der UN-Soldaten am Golan/Unterstützung der Terroristen in Mali/bei Al Shabab/bei Boko Haram/bei HAMAS/bei Al Qaida/bei IS/Verbindungsbüro für die Taliban in Doha. Dem größten Lügenimam Deutschlands, Benyamin Idriz, ist es gelungen, Katar als Hauptsponsor für sein Projekt einer Großmoschee auf 3 000 m² mitten in München zu gewinnen .Und wir können belegen. dass Moscheen keine Gotteshäuser im üblichen Sinne sind: Moscheen im “Haus des Kriegs”, wie die Länder von uns “Ungläubigen” genannt werden, sind Zentren der Planung des Dschihads, des Terrors und der Subversion. Das alles möge im Hinterkopf behalten werden, wenn Merkel, Gauck und die Staatsmedien diesem Emir den roten Teppich in Deutschland ausrollen. MM

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tagesschau.de 17 September 2014

Katars Staatsoberhaupt in Berlin – Heikler Besuch des Emirs

Dieser Besuch dürfte heute auch im routinierten Berliner Politik- und Medienbetrieb auffallen: Katars Emir Thani ist da. Sein kleines Land boomt zwar, stand aber zuletzt wegen der schlimmen Zustände auf den WM-Baustellen und Geld für Islamisten in der Kritik.

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Thema: Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Terror und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (32) | Autor:

Deso Dogg: Verfassungsschutz sieht deutschen Moslem im engeren IS-Zirkel

Dienstag, 9. September 2014 7:00

Dschihadist Cuspert: "Kommt in Scharen, kommt mit euren Familien"

Oben: Der deutsche Islamist Denis Cuspert gehört nach Erkenntnissen des Berliner Verfassungsschutzes inzwischen zum engeren Kreis der Terrororganisation Islamischer Staat (IS)

Denis Mamadou Gerhard Cuspert (* 1975 in Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Gangsta-Rapper mit dem Künstlernamen Deso Dogg. Cuspert, dessen Vater Ghanaer und Mutter Deutsche ist, wurde im Berliner Bezirk Kreuzberg geboren und wuchs in Charlottenburg, Moabit und Schöneberg auf.  Seit 2010 ist er als islamistischer Prediger und Sänger von Naschid-Musik aktiv, anfangs unter dem Namen Abou Maleeq, später als Abu Talha al-Almani. Er gilt als eine der Hauptpersonen des Al Hayat Media Centers, der Medienorganisation der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), die im August 2014 das Enthauptungsvideo des US-Journalisten James Foley veröffentlichte. Wegen seiner Aufrufe zum bewaffneten Dschihad gilt Cuspert als Extremist und wurde Beobachtungs- bzw. Ermittlungsobjekt deutscher Sicherheitsbehörden. 2012 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Berlin gegen Cuspert wegen des Verdachts der Volksverhetzung ermittelt. Mehrere seiner Lieder wurden in Deutschland als jugendgefährdend indiziert Cuspert hat sich nach einer bundesweiten Razzia gegen islamistische Extremisten ins Ausland abgesetzt und im September 2012 ein Drohvideo gegen den deutschen Staat veröffentlicht. Gegen den flüchtigen Cuspert besteht seit Juni 2012 ein Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts der Begehung eines besonders schweren Landfriedensbruchs im Mai 2012 in Bonn. Vor Cuspert wird durch das Bundeskriminalamt sowie das Auswärtige Amt gewarnt.  Unsere Medien haben Deso Dogg vor dessen Abdriften in den “Islamismus” (in Wahrheit: vor seiner Erknenntis über den wahren Islam) als “gelungener” Fall eines moderaten und intergierten Moslems hofiert und ihm an zahlreichen Stellen medial präsentiert. So tauchte er etwa im August 2008 auch in einer Folge der Sendereihe Der Bluff (RTL II) auf, in der es darum ging, einen Studenten zu einem Gangsta-Rapper zu formen. 2010 war sein Lied Willkommen in meiner Welt im ARD-Film Zivilcourage zu hören. Nachteile für diese Sender sind nicht zu erwarten. Denn es gilt der Hauptsatz: Linke irren sich nie. Und wenn, dann gilt gilt Satz 1.

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Verfassungsschutz sieht Deutschen im engeren IS-Zirkel

Der deutsche Islamist Denis Cuspert gehört nach Erkenntnissen des Berliner Verfassungsschutzes inzwischen zum engeren Kreis der Terrororganisation Islamischer Staat (IS). Der ehemalige Berliner Rapper “Deso Dogg” sei dem IS im Irak und in Syrien im April 2014 beigetreten. Nun rufe er vor allem radikalisierte Salafisten in Deutschland auf, sich der Organisation anzuschließen, heißt es in einem Dossier der Verfassungsschützer über das Leben Cusperts, das die Berliner Senatsverwaltung für Inneres veröffentlichte. Über die Analyse hatten zuerst die “Bild am Sonntag” und die “Berliner Morgenpost” (Sonntag) berichtet.

Thema: Arabischer "Frühling", ISIS, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Terror und Islam | Kommentare (21) | Autor:

Wuppertal: Islamische “Scharia-Polizei” warnt Passanten, in Kneipen oder ins Spielcasino zu gehen

Freitag, 5. September 2014 16:32

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Oben: Ein Screenshot aus dem Facebook-Auftritt der „Schariah-Polizei“

 

Das ist exakt der Zustand, vor dem wir Islamkritiker bereits vor Jahren warnten – und dafür von Medien und Politik als “Islamhasser” oder “Rechtsradikale” bezeichnet wurden – und von der Justiz verfolgt wurden. In Wuppertal zogen “radikale” Moslems als Schariapolizei durch die Straßen und warnten Passanten, in Kneipen oder Spielcasinos zu gehen. Die Polizei habe die Personalien der Religionswächter zwar aufgenommen, könne aber weiter nichts machen. Man wolle aber klarstellen dass keine “Paralleljustiz” ensteht. Ein Witz. Denn diese Paralleljustiz haben wir in Deutschland schon längst. In von mehrheitlich von Moslems bewohnten Stadtvierteln werden etwa Ehestreitigkeiten, Testamentsverfügungen und andere zivile Streitigkeiten oft  nicht mehr vor deutschen Gerichten, sondern vor islamischen Schariagerichten abgewickelt. Allein in England soll es über 300 solcher Gerichte geben. Die Zahlen in Deutschland lassen sich nicht verifizieren. Linksgrüne Politiker verhindern seit Jahren, dass solch politisch “inkorrektes” Zahlenmaterial erfasst oder veröffentlicht werden darf. Und auch deutsche Gerichte sprechen schon längst nicht mehr nach dem Prinzip: Ein Recht für alle. In Zivilprozessen mit Moslems wird oft das Schariarecht angewendet. Doch in Wuppertal zeigt sich eine neue Qualität der Islamisierung Deutschlands: wie in London, Amsterdam und Brüssel versuchen Moslems nun auch hier, die Scharia anzuwenden und dem deutschen Volk aufzuzwingen: Passanten wurden daran gehindert, in Kneipen zu gehen oder das Spielcasino zu besuchen. Dieses schrittwiese Vorgehen liegt dem Islam im Blut: Seit 1400 Jahren ist er in der Islamisierung von Ländern bestens geübt. Da unsere Politik uns den Islam eingebrockt hat und nichts gegen die Islamisierung tut (“BP Wulff: “Der Islam ist ein Teil Deutschlands”), muss das deutsche Volk sich selbst wehren. Längst sind jene Zustände erreicht, die dem deutschen Volk das Recht zum kollektiven Widerstand nach Art.20 Abs.4 GG übertragen. (MM)

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Islamische Scharia-Polizei marschiert durch Wuppertal und warnt Passanten, in Kneipen, Discos oder ins Spielcasino zu gehen

 In Wuppertal gehen “radikale Musels” als Schariapolizei durch die Straßen zogen und Passaten warnten in Kneipen oder Spielcasinos zu gehen. Die Polizei habe die Personalien aufgenommen könne aber weiter nichts machen. Man will aber klarstellen dass keine Paralleljustiz ensteht. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Moscheen - ihre Rolle beim Terrorismus und der islam. Welteroberung, No-Go-Aereas (islam.Besatzungszonen), Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Rechtstaat in Gefahr, Scharisierung des Westens, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam), Terror und Islam, Unterwanderungsstrategien des Islam, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (122) | Autor:

Die neue Weltordnung in sieben Schritten: Al-Qaidas Agenda 2020

Mittwoch, 3. September 2014 1:38

al qaida

Sure 61:9: “Er ist’s, der Seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andre Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist.”

Den folgende Artikel sollte sich jeder sorgfältig durchlesen. Er stammt aus dem Jahre 2005 und beschreibt den 7-Stufen-Plan, den das damals größte Terrornetzwerk der Welt, Al Kaida, aufgestellt hat, um bis zum Jahre 2020 eine neue, eine islamische Weltordnung zu schaffen. Nach diesem Plan stehen wir derzeit auf Stufe 5. Und es erstaunt, dass die bisherigen Stufen alle erfüllt wurden. Die Erringung der Weltherrschaft ist DAS Primärziel des Islam, dem sich alle anderen islamischen Ziele unterordnen. Der Dschihad ist nicht das einzige, aber das wichtigste Mittel, dieses Ziel zu erreichen. Nach den Erfolgen des Islam in Iran, dem Fernen und Nahen Osten, in Afrika und besonders in Europa glauben Moslems in aller Welt, dass die Zeit gekommen ist für das islamische Weltkalifat, wie im Koran vorausgesagt. Westliche Politik und Medien haben sie gewähren lassen. Unser Verfassungsschutz ist seines Namens nicht wert: Er ist beschränkt worden auf reine Datensammlung, die offenbar weder in Politik noch Militärstrategien einfließen. Ein insgesamt nutzloser Verein, dessen Abschaffung sogar die Linkspartei will (wenn auch aus anderen Motiven).  So dringen die lautesten Warnungen vor dem Islam nicht von staalichen Stellen, sondern von islamkritischen Blogs wie diesem und demjenigen, dem ich diesen Artikel entnommen habe. Wenn die Politik versagt, müssen wir Bürger ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen. Oder wir werden ein Schicksal erleben, das wir uns nicht einmal in den düstersten Alpträumen vorstellen können. MM

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Publiziert am von pwb

Die neue Weltordnung in sieben Schritten: Al-Qaidas Agenda 2020

27. August 2014. Die Mitarbeiterin der nationalen Koordinationsbehörde für Sicherheit und Terrorbekämpfung in den Niederlanden, Yasmina Haifi, twitterte, dass die muslimische Terrororganisation ISIS nichts mit dem Islam zu tun habe. Vielmehr sei diese Organisation von den „Zionisten“ gegründet worden, um den Islam absichtlich zu diskreditieren. Haifi war zuletzt als Projektleiterin für Terrorbekämpfung und Cyberkriminalität zuständig.  [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (39) | Autor:

DID-Präsident: “Nahost-“Experten” zeichen sich meist aus durch einseitige Parteinahme für die Hamas-Terroristen und unverantwortliche Tatsachenverdrehungen“

Sonntag, 24. August 2014 22:41

Ist ein Journalist, der das Profanfach Journalistik oder Kommunikationswissenschaften studiert hat, ein Experte für physikalische Grundlagenforschung (Fachgebiet Teilchenbeschleunigung), weil er einmal aus dem Inneren des CERN berichten durfte? Wohl nicht. Ist er dann Experte, wenn er dies fünf oder zehnmal tat? Auch nicht. Er mag hundert Mal aus CERN berichten – und bleibt dennoch ahnungsloser Laie über das, worüber er berichtet. Doch beim Nahen Osten ist alles anders. Wer einmal als Journalist aus Gaza, Libanon, Syien oder Israel berichte hat (am besten mit einer für jedermann sichtbaren schusssicheren Weste), darf sich Nahost-Experte nennen. Wenn er dies fünf oder zehnmal tat, geht er gar als erfahrener Nahost-Experte durch. Doch wie beim CERN gilt auch für den Nahen Osten: Wer sich nicht professionell mit dem Thema, über das er berichtet, befasst hat, weiß nicht, wovon er redet. Beim Nahen Osten gilt: Wer den Islam nicht kennt, kann sich kein valides Urteil darüber bilden, was die Quelle der ganzen Nahost-Misere ist. Der Islam – und nur der – ist die absolute Hauptursache des Nahostkonflikts, der mittlerweile das Potential hat, einen neuen Weltenbrand zu entfachen. Wer den Islam nicht kennt, wer die Charta der Hamas noch nie gelesen hat (darin wird der unbedingt Wille ausgedrückt, Israel physisch zu vernichten, nicht, weil Israel die Palästinenser “unterdrückt”, sondern, weil dies so im Koran steht), wer den systembedingten Antisemitismus der Islam nicht erkannt hat und die dazugehörigen Quellen weder aus dem Koran noch aus den “Überlieferungen” zu Mohammed gelesen bzw. studiert hat, bleibt bei dem immer gleichen phrasenhaften, scheinbar hochgelehrten, aber in Wirklichkeit  nichtssagenden Gequatsche , das man sich seit Jahrzehnten in allen Kanälen anhören muss. Es gab einen einzigen Nahostexperten, der diesen Namen verdient hat: Gerhard Konzelmann (*26. Oktober 1932 – †28. Mai 2008) war der einzige mir bekannte Journalist, der von der Primärverantwortung des Islam beim Nahostkonflikt wusste und dies auch immer wieder betonte. Er geriet jedoch in die Ära der Gesinnungsdiktatur und den (als Antizionismus verbrämten) unverhohlenen Antisemitismus der Linken, die sich nach 1968  in den Redaktionen einnisteten und diese dann so dominierten, dass andere Analysen als die ihren (“Israel ist Alleinschuldiger am Nahostkonflikt)” nicht mehr durchgingen. Heute haben wir zwei Sorten von Nahost”experten”: Den besagten Journalisten, der nicht weiß, wovon er spricht, und den sog. Islamwissenschaftler. Was wenige wissen: Die meisten der Islamwissenschaftler sind offen oder heimlich zum Islam konvertiert. Deren Analysen in Punkto Nahher Osten sind damit also in etwa so valide wie die eines heimlichen Trinkers über die Ungefährlichkeit des Alkohols. Fakt ist: Israel hält für uns und die freie Welt den Kopf hin. Die Hamas-Faschisten sind nur ein Kopf der weltweiten islamischen Hydra, die die Welt ins Mittelalter zurückmorden will. Jeder, der für Hamas & Co. Partei ergreift, macht sich zum Komplizen dieser tollwütigen Barbaren. Nun nahhm DIG-Präsident Reinold Robbe (Deutsch-Israelische Gesellschaft, SPD, Foto) den „Offenen Brief zur Gaza-Krise“ an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag zum Anlass, die Forderungen der etwa 90 Unterzeichner (s.u.) dieser Petition als „unverantwortlich und inakzeptabel“ zurückzuweisen. Der Widerstand gegen den linken Palästinensianismus wächst. Es wird höchste Zeit. (MM)

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DIG-Präsident kritisiert “Nahostexperten” scharf

Den „Offenen Brief zur Gaza-Krise“ an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag (siehe unten) nahm DIG-Präsident Reinold Robbe (Deutsch-Israelische Gesellschaft, SPD, Foto) zum Anlass, die Forderungen der etwa 90 Unterzeichner dieser Petition als „unverantwortlich und inakzeptabel“ zurückzuweisen. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Westliche Unterstützer des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends | Kommentare (31) | Autor:

Am Ende der Ära Atatürks ist die Türkei die treibende Kraft hinter der Islamisierung Europas

Dienstag, 1. Juli 2014 21:03

Türkei heute

Ein Foto, das unter der Herrschaft Atatürks, des “Vaters der Türken”, undenkbar gewesen wäre. Er war einer der schärfsten Kritiker des Islam und sagte zu dieser Religion u.a. folgendes: “Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!”* Dass ausgerechnet der bis zum heutigen Tage größte Nationalheld der Türken ein entschiedener Islamgegner war, der sein Volk von den Fesseln dieser Religion befreien wollte, die Türken aber davon in ihrer Mehrheit keine Notiz nehmen und diesen Fakt komplett ausblenden, ist ein nicht aufzuzlösender Widerspruch ihrer neueren Geschichte.. Es ist ein weiteres Indiz für die Selbsttäuschung vieler Türken. So ist es auch kein Wunder, dass viele Türken den Völkermord an den Armeniern umdeuten oder leugnen und sich der grenzenlosen Selbstüberschätzung hingeben, sie hätten Deutschland mitaufgebaut. 

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Die Türkei hat andere Pläne mit Deutschland und Europa als es uns die Medien weismachen wollen

Die durch ihn eingeleitet Säkularisierung der Türkei ist unter Erdogan nicht nur gestoppt, sondern rückgängig gemacht worden. Heute ist die Türkei islamischer als in den letzen 90 Jahren. Es gibt mehr Moscheen als zur Zeit des Osmanischen Reiches. Erdogan allein hat in seiner Zeit als türkischer Ministerpräsident 15.000 Moscheen bauen lassen. Er macht aus seiner fundamental-islamischen Gesinnung keinen Hehl. Seine Frau trägt öffentlich einen Schleier, und er selbst sagte zum Islam, was dieser de facto ist: [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Komplott der Linken mit dem Islam, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Türkenkriege gegen Europa, Unterwanderungsstrategien des Islam, Versagen bürgerlicher Parteien bei der Islamiserung des Westens, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (16) | Autor:

Bundespräsident Joachim Gauck: Handlanger und Sprachrohr einer verkommenen politischen Klasse

Mittwoch, 11. Juni 2014 17:25

Gauck

Kein Bundespräsident seit 1949 war so feindselig gegenüber seinem Volk und dieses abwertend und des generellen Rassismus verdächtigend eingestellt wie Joachim Gauck. Nicht der einzige, aber der Gipfel seiner deutschenfeindlichen Haltung war seine Weihnachtsansprache 2012/13, in der er völlig wahrheitswidrig dem deutschen Volk unterstellte, sich an dunkelhäutigen oder ausländischen Immigranten an den Bahnhöfen dieser Republik zu vergreifen. Es ist genau umgekehrt: Es wurden und werden nur Bio-Deutsche Opfer von Rudelangriffen meist islamischer Immigranten. Sein neuester Kotau vor der linken politischen Korrektheit des politischen Establishments war seine unterwürfige Entschuldigung der Morde der NSU-Trios anläßlich des 10ten “Jahrestags” der Aufdeckung dieses Verbrechens,dass 10 Immigrnaten in 20 Jahren das Leben kostete.  Diese Morde sind ersten keinesfalls erwiesen (im Gegenteil: die Beweise verdichten sich, dass diese Morde andere Ursachen hatten). Und sie stehen im Vergleich zu den Morden, die (meist muslimische) Gewalttäter an Bio-Deutschen an geradezu vernachlässigbarer statistischer Position: 6.300 Deutsche wurden innerhalb derselben zwei Dekaden wie die angeblichen NSU-Morde von Immigranten ermordet. Und weitere Hunderttausende so schwer verletzt, dass sie ihr Leben als Invaliden fristen müssen. Als angeblicher Präsident aller Deutschen hatte Gauck diese Ziffern zwingend in seiner Rede am zehnten Jahrestag der NSU-Morde erwähnen müssen. Das tat er aber nicht. Denn Gauck ist der erste deutsche Bundespräsident, der nicht der Präsident aller Deutschen – sondern der Präsident jener verkommenen politischen Kaste ist, die ihn gewählt haben. Und das waren vorneweg die SPD, die Grünen – und die völlig nach links abgedrifteten Blogparteien CDU/CSU/FDP. Gauck hat in seinem Beraterumfeld daher vor allem linke, grüne und muslimische Personen eingestellt. Eine davon ist seine  iranisch-deutsche Presse-Sprecherin Ferdos Forudastan. Diese unterstellt dem deutschen Volk gerne und generellen, also kollektiven “Rassismus und Fremdenfeindlichkeit”. Vom tödlichen Rassismus und “Ungläubigen”feindlichkeit ihrer Religion Islam, der in den 1400 Jahren seines Bestehens über 300 mio (300000000) Nichtmosleme ermordet hat und damit die Rangliste der genozidalsten Ideologien der Weltgeschichte mit weitem Abstand (Nr2: Der Sozialismus: 130 Mio Tote in neunzig Jahren) anführt, erwähnt diese Heuchlerin und ehemalige Schreiberin des linskextremistischen und deutschenhassenden Ströbele-Hetzblatts “taz” natürlich kein Wort.  Warum auch: Weiß sie doch, dass die linke Journaille ihren Deutschenhass bestens goutiert und allgegenwärtig ausführlich zitiert. (MM)

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“Die Deutschen sind schuld”

Forudastan kennt vor allem ein Thema: Integration von Ausländern. Als Thilo Sarrazin 2010 sein Buch „Deutschland schafft sich ab“ vorstellte, präsentierte sich Forudastan als eine seiner vehementesten Kritikerinnen. Sie hielt Sarrazin vor, falsche Zahlen zu nutzen und „gegen Türken und Araber zu hetzen“. Die Thesen des früheren Berliner Finanzsenators seien „menschenverachtende Ergüsse“. [...]

Thema: Auto-Rassismus im Westen, Feinde Deutschlands und Europas, Medien und ihre Lügen, Politik Deutschland, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Rassismus im Islam, Versagen bürgerlicher Parteien bei der Islamiserung des Westens, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (58) | Autor:

“ZEIT”-Chef di Lorenzo (deutsch-italienischer Doppelpass) outet sich als Wahlbetrüger

Dienstag, 27. Mai 2014 14:00

 

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Bei der Europawahl gab es keine Zweitstimme. Da stimme ich einfach zweimal ab, dachte sich Giovanni di Lorenzo<br /><br /><br /><br /><br />

Will angeblich nicht gewusst haben, dass er trotz Doppelpassbesitzes nur einmal wählen durfte. Wie bitte? Warum hat er dann nicht längst diverse Artikel herausgebracht, in welchem die tollen Vorzüge von Mehrfachwahlen für Doppelpassbesitzer herausgestellt – oder in Frage gestellt wurden? Das sind die Leute, die uns seit Jahrzehnten darin zu erziehen versuchen, wie wir uns zu verhalten haben.

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Sind Doppelstaatler die neuen “Bessermenschen” oder doch gleich die neuen “Herrenmenschen”?

Zeit-Chef di Lorenzo outet sich als Wahlbetrüger, da er zwei Stimmen als Doppelpassler abgegeben hat (Die WELT – 26.5.2014). Was sollte in einer echten jedoch Demokratie gelten? One man – one vote. Und was gilt in der EU? As many passports, as many votes.

Die Europäer werden in eine Zwei-Klassen-Gesellschft eingeteilt: Besser-Europäer und Schlechter-Europäer. Ein Lorenzo hat vermutlich sogar dreimal gewählt. Zweinal in Deutschland und einmal in Italien. Klasse. Nun sind wir also tatsächlich auf dem Weg zurück zu einem Pluralwahlrecht, wie man es zu Zeiten des Ancient Regimes kannte: dieses sah vor, für einzelne Gruppen, etwa für höchstbesteuerte Wähler, Zusatzstimmen zu vergeben. Dies war in einigen deutschen Staaten bis 1918 der Fall, z. B. Reuß jüngere Linie (bis zu 4 Zusatzstimmen). [...]

Thema: Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens | Kommentare (13) | Autor:

“Erdogan ist auf der Flucht vor der Türkei”

Samstag, 24. Mai 2014 23:28

Erdogan

In Köln, wo er sich heute aufhielt,  hielt der türkische Premierminister Erdogan eine Wutrede, in der  gegen “das Ausland” wetterte: „An das arrogante Ausland: Wir sind nicht mehr die Türkei von gestern“

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Von Michael Mannheimer, 24.Mai 2014

Ein türkischer Despot auf Besuch bei seiner deutschtürkischen Anhängerschaft

Erdogan wird von den meisten Türken geliebt. Darüber soll sich niemand täuschen, der mit Blick auf seinen Köln-Besuch von Widerstand gegen ihn seitens türkischer Immigranten verweist. Diese sind meistens Aleviten oder säkulare Türken. Beide werden in der Türkei verfolgt. Die einen, weil Aleviten in den Augen der türkischen Sunniten “Uungläubige” sind, die anderen, weil sie versuchen, sich dem rapiden Re-Islamiserungskurs Erdogans in den Weg zu stellen und auf das Erbe Atatürks verweisen, der in der Türkei zwar immer noch Nationalheld ist, dessen Reformen jedoch seitens der islamistischen Regierung Erdogans nahezu alle außer Kraft gesetzt wurden. [...]

Thema: Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (16) | Autor:

Türke Kenan Kolat legte sein Amt nieder

Mittwoch, 14. Mai 2014 15:00

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Nach der Bundestagswahl 2013 äußerte Kolat während einer Sitzung  der Türkischen Gemeinde in Deutschland e. V. (TGD) in Baden-Württemberg, dass die doppelte Staatsbürgerschaft „die wichtigste Tagesordnung der TGD“ sei. Diese sei seiner Organisation von der SPD versprochen worden. Und in typischer Türkenmanier drohte er: „Die SPD hat sie uns versprochen. Wenn die SPD zum zweiten Mal ihr Versprechen bricht und türkischstämmige Wähler enttäuscht, werden die Türken dies nicht vergessen.“

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Türke Kenan Kolat, legte sein Amt nieder. Seine Cousine Dilek Kolat will Berliner Bürgermeisterin werden

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat, hat sein Amt niedergelegt. Das meldete der Berliner “Tagesspiegel”. Nach fast neun Jahren an der Spitze des Gremiums nannte der 54-Jährige gesundheitliche Gründe für den Rücktritt. Seine Cousine-Gattin, Dilek Kolat, will Nachfolgerin Wowereits werden. Die Bildzeitung und die BZ, beides Axel-Springer-Blätter, wollen das auch. Wowereit bevorzugt aber den palästinensischen Araber Raed Saleh, der mit kriminellen arabischen Großsippen buhlt. [...]

Thema: Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Türkei und Türkentum, Unterwanderungsstrategien des Islam | Kommentare (12) | Autor:

Salafisten-Versammlung mit Pierre Vogel auf dem Pforzheimer Marktplatz ausgepfiffen

Sonntag, 19. Januar 2014 7:00

Pierre Vogel (auch Abu Hamza; * 20. Juli 1978 in Frechen) ist ein deutscher islamistischer Prediger, der zum sunnitischen Islam konvertierte. Vogel war Mitglied des inzwischen aufgelösten salafistischen Vereins Einladung zum Paradies (EZP), der vom Verfassungsschutz beobachtet wurde. Er wird in verschiedenen deutschen Medien als „Hassprediger“ bezeichnet und ist nach Einschätzung von Sicherheitsbehörden eine der einflussreichsten Personen der deutschen Konvertitenszene. Der sowohl evangelisch getaufte als auch konfirmierte Vogel besuchte eine römisch-katholische Klosterschule. Vogel war deutscher Jugend-Meister im Boxen (Halbschwergewicht der 14- bis 16-Jährigen). Er wechselte mit 16 Jahren auf ein Berliner Sportinternat im Sportforum Hohenschönhausen und erwarb 1999 sein Abitur, wonach er seinen Zivildienst ableistete. 2001 begleitete Vogel einen Trainingspartner in eine Moschee[9] und konvertierte nach eigenen Angaben am selben Tag im Alter von 22 Jahren zum Islam. Im Juni 2002 absolvierte er seinen letzten Boxkampf, da er den Boxsport nicht mehr mit seinem Glauben vereinbar ansah. Ein an der Universität Köln aufgenommenes Studium des Lehramts an Grund- und Hauptschulen brach er nach einem Semester ebenso ab wie eine im Anschluss in Bonn begonnene Sprachausbildung in Arabisch. 2003 heiratete Vogel eine Marokkanerin.

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18.01.2014

Salafisten-Versammlung auf dem Pforzheimer Marktplatz ausgepfiffen

Eine erstaunliche Reaktion der Pforzheimer – und ein unerwartet objektiver Bericht des Redakteurs Olaf Lorch-Gerstenmaier in der Pforzheimer Zeitung:

“Pforzheim. Mit einem immer wieder ertönenden grellen Pfeifkonzert und lautem Glockengeläut der Schloß- und der Stadtkirche ist am Samstagnachmittag der populäre Salafisten-Prediger Pierre Vogel (Köln) auf dem Pforzheimer Marktplatz empfangen worden.” [...]

Thema: Konvertiten zum Islam, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Salafismus, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (14) | Autor:

Die Verbindungen zwischen Barak Hussein Obama und den Muslimbrüdern

Mittwoch, 15. Januar 2014 7:00

“Zwei verschiedene Quellen behaupten, dass der Halbbruder von Präsident Obama, Abon‘go Malik Obama (Foto), ein Mitglied der Muslimbruderschaft sei.”

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Voltaire Netzwerk

Einige Verbindungen zwischen der Obama-Verwaltung und der Muslimbruderschaft

Mehrere Elemente sind über die menschlichen Verbindungen zwischen der Obama-Verwaltung und der Muslimbruderschaft veröffentlicht worden. Sie erlauben ein besseres Verständnis der Rolle der Bruderschaft im “arabischen Frühling”.

1. Am Tag seines Amtsantritts hat Präsident Obama Ingrid Mattson aufgefordert, ein Gebet in der Nationalen Kathedrale zu sagen, in ihrer Eigenschaft als Präsidentin der Islamischen Gesellschaft von Nordamerika (ISNA), der Vereinigung der Brüder und Schwestern in den USA. [...]

Thema: Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, USA und Islam | Kommentare (23) | Autor: