Beitrags-Archiv für die Kategory 'Politik Deutschland'

Hitlers Vermächtnis: Der islamische Antisemitismus im Nahen Osten

Donnerstag, 13. Oktober 2011 15:10

Großmufti Mohammed Amin al-Husseini bei Hitler in Berlin. Dei beiden  besprechen die Möglichkeit der Totalvernichtung der Juden in Palästina nach dem Muster von Auschwitz durch Hilfe der arabischen Palästinenser und insbesondere die Frage, wie Deutschland durch Know-How- und Technologietransfer daran mitwirken kann.

Das Anliegen des palästinensischen Judenhassers al-Husseini (O-Ton: „Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle!“) war, von Hitler die Pläne für ein Vernichtungslager nach dem Muster Auschwitz zu erhalten, das in Palästina gebaut werden sollte, um alle Juden Palästinas - auch jene, die sich vor Hitlers SS hatten retten können -  dort zu vergasen. Der folgende Artikel des deutschen Politologen Matthias Küntzel zeigt die Hintergründe dieses Deals auf. Allerdings täuscht sich Küntzel mit seiner These, dass es die Deutschen waren, die den Antisemitismus im Nahen Osten entfacht hätten. Der tödliche Antisemtisimus ist nämlich ein integraler Bestandteil des Koran und der Hadithen. Im Koran gibt es mehr judenfeindliche Stellen als in Hitlers "Mein Kampf". Obwohl diese Tatsache schon lange bekannt ist, wird sie von den Mainstreamedien totgeschwiegen wie fast alles, was in unwiderlegbaren negativen Bezügen zum Islam steht. Hitlerdeutschland traf daher mit seiner judenfeindlichen Propagandainitiative bei den Arabern auf ein religionshistorisch bestens vorbestelltes Feld. (Näheres dazu siehe hier)

Michael Mannheimer

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Thema: Antisemitismus allgemein, Antisemitismus bei den National-Sozialisten, Antisemitismus und Judenhass im Islam, Politik Deutschland | Kommentare (11) | Autor:

Die Feinde Deutschlands (Teil 4): Albert Bodenmiller, Linkspartei/SED-Gemeinderatsvorsitzender, Feind der Meinungsfreiheit

Dienstag, 11. Oktober 2011 16:47

Albert Bodenmiller
Vorsitzender der Gemeinderatsfraktion BfH / Linke/SED

Vorwurf:
Verdacht auf:
Erpressung, Nötigung, Gefährdung des öffentlichen Friedens, Landfriedensbruch, Versuch der Abschaffung des Grundrechts auf Meinungsfreiheit, Unterstützung einer terroristischen Gruppierung, Verheimlichung eines möglichen terroristischen Anschlags auf Deutschland

Von Michael Mannheimer

Das Gut der Meinungsfreiheit ist ein zentraler Eckpfeiler einer freien Gesellschaft - quasi deren freiheitlicher Lackmustest. Wo sie existiert, kann von Freiheit gesprochen werden. Wo sie nicht existiert oder immer wieder eingeschränkt, bedroht oder erschwert wird, ist die Freiheit eines Staates in Gefahr. Für das Gewicht dieses Verfassungsguts gilt bis heute das 1957 gesprochene Lüth-Urteil:

„Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit ist als unmittelbarster Ausdruck der menschlichen Persönlichkeit in der Gesellschaft eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt. Für eine freiheitlich-demokratische Staatsordnung ist es schlechthin konstituierend.“ Lüth-Urteil, (Fundstelle: BVerfGE 7, 198)

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Thema: Feinde Deutschlands und Europas, Politik Deutschland, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (9) | Autor:

Algerischer Friedenspreisträger Sansal: “Die europäischen Intellektuelle haben sich dem Islam unterworfen.”

Sonntag, 2. Oktober 2011 21:35

Friedenspreisträger Sansal (Foto) über den Islam

Der diesjährige Träger des Friedenspreises des deutschen Buchhandels, der algerische Schriftsteller Boualem Sansal, vertritt eine sehr kritische Einstellung zu Islam und Islamismus und betrachtet den gefeierten „arabischen Frühling“ mit der gleichen Skepsis, die alle Kenner der islamischen Welt auszeichnet. Mit der Verleihung des Preises hat die Islamkritik in Deutschland eine weitere gewichtige Stimme gewonnen.

Vernichtende Kritik an den europäischen Intellektuellen

Unüberhörbar ist immer wieder die Kritik des Preisträgers an den europäischen Intellektuellen. Sie schauen weg, sie wollen von den Problemen der arabischen Revolutionen mit dem Islam nichts hören. Indem sie zu feige sind, den Islam zu kritisieren, verraten sie die Unterdrückten, allen voran die Frauen in den islamischen Ländern, denen sie gerade das falsche Beispiel geben. Europäische Intellektuelle unterwerfen sich ohne Not den Sprech-, Kritik- und Denkverboten des Islam. Alle, die Mut zum kritischen Diskurs zeigen, werden von den Protagonisten des Untertanengeistes dagegen mit dem grotesken Vorwurf des Rechtsextremismus verleumdet. [...]

Thema: Islamkritiker, Politik Deutschland, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (6) | Autor:

Nicht länger zu verheimlichen: Migrantengewalt ist überwiegend muslimisch

Freitag, 30. September 2011 18:51

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Alltagsgewalt/Intensivtäter,/Gewalt gegen Staatsorgane/Sexuelle Gewalt/

Von Michael Mannheimer
30. September 2011
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Die linken Medien und die meisten Politiker schweigen die Tatsache tot, dass die Migrantengewalt in Deutschland (dies gilt übrigens für alle westlichen Länder mit einer nennenswert hohen Anteil von Muslimen) exorbitant höher ist als die Gewalt indigener Deutscher. Man muss hier jedoch präzisieren: Bei der Erfassung von Migranten verübten Straftaten stehen die muslimischen Immigranten mit weitem Abstand an der Spitze.
Geschickt haben linke und muslimische Vertreter der Immigrationsindustrie den Begriff "Migrant" bzw. Migration" islamisiert: Sie verstecken so die Sonderprobleme der muslimischen Immigranten  unter den übrigen Fällen von Menschen mit "Migrationshintergrund". Schon immer  stellen sich Linke und muslimische Funktionäre vehement gegen die Forderung aus Teilen der Politik und Forschung, die Straftaten von Immigranten nach spezifischeren Kategorien (etwa dem religiösen Hintergrund des Straftäters) zu erfassen.
Denn für alle Experten, die sich mit den Zahlen über Verbrechen von Tätern mit Migrationshintergrund aus Bundeskriminalamt und Bundesamt für Statistik näher befassen wird klar, dass die Exorbitanz zuungunsten der muslimischen Täter de facto noch weit höher liegt als sie es sowieso bereits ist. Der Grund: Weite Teile der erfassten nicht-muslimischen Delikte sind unwesentlich höher, in manchen Fällen gar niedriger als die Delikt-Statistik  indigener Deutscher und schönen damit das Gesamtergebnis zugunsten der Täter mit islamischem Hintergrund.
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Thema: Migrantenkriminalität, Politik Deutschland | Kommentare (9) | Autor:

Ex-Muslimin: Sechzehn gute Gründe, den Islam zu verlassen

Dienstag, 27. September 2011 0:04


Für linke und gutmenschliche Islamverteidiger ist sie der pure Horror. Sie ist Türkin. Und geborene Muslimin. Sie kennt den Islam. Besser als jeder Linker, der sich schützend vor diese Hassreligion stellt. Und sie ist aus dem Islam ausgetreten. Womit sie nach islamischen Recht ihr Leben verwirkt hat. 

Arzu Toker hat Morddrohungen erhalten. Wie alle Islamkritiker. Und sie kritisiert den Islam aus exakt denselben Gründen, aus denen wir westliche Islamkritiker dies auch tun.

Daher sind Leute wie Arzu Toker der pure Argumentations-GAU für Linke. Quasi deren mentale Kernschmelze.

Denn während sie uns westliche Islamkritiker aus Mangel an inhaltlichen Argumenten persönlich angreifen und als Hassprediger, Rechtsextremisten, Islamhasser und Ausländerfeinde beschimpfen, wagen sich Linke mit ihrer defätistischen Kritik nicht an Ex-Muslime wie Arzu Toker. Weil man sie als "Ausländerin" schlecht der Ausländerfeindlichkeit bezichtigen kann. Und weil die Linken ihrer fundierten, begründeten und unwiderlegbaren Kritik am Islam inhaltlich nichts entgegenzusetzen haben. Das wissen die Linken. Und wir wissen, dass sie es wissen. Deswegen veröffentliche ich Toker hier. Wie ich noch weitere berühmte Ex-Muslime auf meiner Website zu Wort kommen lasse. Experten, die wissen, wovon sie reden. Im Gegensatz zu den linken Islamfreunden. Denn die schützen, was sie eigentlich bekämpfen müssten. Doch das ist deren Problem. Nicht das unsere.

Hier gehts zu den 16 Gründen, warum eine Ex-Muslimin dringend rät, den Islam zu verlassen. Und zu 16 leeren Stellen auf der Argumentationsskala der Linken und Gutmenschen.

Michael Mannheimer

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Thema: Grundbegriffe Islam, Islamkritiker, Mythos friedlicher Islam, Politik Deutschland, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (28) | Autor:

In Deutschland Zustände wie zu Beginn der Weimarer Republik: Gnadenlose Menschenhatz der Linken gegen Meinungsfreiheit

Donnerstag, 22. September 2011 18:10

Bild oben: Der Schwarze Block auf einer "antifaschistischen Demonstration"

Der "Schwarze Block": jung, dumm und hochgefährlich. Dass Sie nicht nur äußerlich Ähnlichkeit mit der SA Hitlers haben, ist kein Zufall. Beide waren gegen jede Form der freien Meinungsäußerung. Methoden und Terror sind diesselben. Nur die Begründungen lauten anders.

Heute haben wir mitten in Deutschland wieder eine zunehmend gewaltbereite, fanatische, unwissende und junge Truppe, die sich antifa nennt. In Wirklichkeit hat die antifa jedoch mit Antifaschismus so wenig zu tun hat wie die KZs der Nazis mit Judenfreundlichkeit

Von Michael Mannheimer

Die Saat der 68-er ist aufgegangen: Ihre Kinder sind so gewaltbereit wie ihre Väter

Wie zu Beginn der Weimarer Republik Prügelgarden der KP-Organisationen gewaltsam gegen alle Versammlungen vorgingen, deren Botschaft ihnen nicht genehm war, terrorisieren auch heute wieder linke Faschisten die Straßen Deutschlands. Alles, was sie rechts von ihrem linksextremen Standpunkt ausmachen, gerät ins Visier ihrer Hasstiraden auf ihren diversen Blogs und mündet schließlich in wüsten Straßenschlachten gegen Polizei und bürgerliche Veranstaltungen. Sie sind meist verwöhnte Wohlstandskinder der Alt-68er und der RAF-Sympathisanten, die den Marsch durch die Institutionen erfolgreich hinter sich haben (Fischer,Trittin,Kretschmann & Co) und das Antlitz Deutschlands von einer ehemals funktionierenden Demokratie zu einer linken Parteiendiktatur mit linkem Straßenterror (s.o.) gewandelt haben: Seit über 20 Jahren vermerken die Polizei- und Verfassungsschutzberichte einen dramatisch zunehmenden Terror von links. Und seit Jahren sind Linke führend auf dem Gebiet politisch motivierter Straftaten in Deutschland und haben selbst die islamisch motivierten Terror- und Straftaten von der Spitze verdrängt. [...]

Thema: Feinde Deutschlands und Europas, Politik Deutschland, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (16) | Autor:

Deutschland am Abgrund: Wie die Linken Deutschland abschaffen

Donnerstag, 15. September 2011 17:50

Mit Hilfe der political correctness steuern die Linken Deutschland
in ein islamisches Kalifat

Zum Vergrößern auf das Bild klicken!

Autor: Wolf-Dieter Vonstetten

Die Katastrophe der multikulturellen Gesellschaften

Es gab Politiker, die schon vor dreißig Jahren erkannten, welche Schicksalsfrage auf unser Land zukommen wird. Sie wussten, dass die aus islamischen Ländern kommenden „Gastarbeiter“ hier stets Fremde bleiben würden. Sie wussten auch,  dass sich der Islam nicht ins das Abendland – genauer gesagt, in eine nicht-islamische Kultur -  integrieren wird. Sie sahen voraus, dass das zu der heute vorzufindenden ethnischen Katastrophe multi-kultureller westlicher Gesellschaften führt. Trotz dieses Wissens haben sie aber nichts getan, die Bedrohung abzuwenden.

Schuld an dieser Katastrophe trägt im Besonderen das linke, oft links-radikale Immigrationskartell, dessen dezidiertes Ziel es war und bis auf den heutigen Tag ist, Deutschland als bürgerliche Gesellschaft mit seinen christlich-abendländischen Wurzeln endgültig abzuschaffen. Diese Vernichtung nationalstaatlicher Gebilde gehört zu den zentralen Zielen des Kommunismus. Die Vision einer weltweiten kommunistischen „Internationale“ ist das linke Pendant zur islamischen „umma“, der Vision einer weltweiten islamischen Gemeinde von „Rechtgläubigen“. Auch dort spielen nationale Grenzen keine Rolle mehr.  Auf diese ideelle Schnittmenge der Linken mit dem Islam hat jüngst sogar Oskar Lafontaine in einer Rede als Vorsitzender der Linkspartei verwiesen und zu einer vermehrten Zusammenarbeit mit den islamischen Einwanderern gemahnt. In Deutschland und den übrigen westlichen Ländern arbeiten daher insbesondere die linken und grünen Parteien Hand in Hand mit den Einwanderern aus islamischen Ländern und sind deren politische Protagonisten bei der Eroberung und Vereinnahmung immer weiterer Freiräume durch den Islam. Doch längst haben sich auch die übrigen bürgerlichen Parteien diesem Trend der Anbiederung an den Islam angehängt. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands, Feinde Deutschlands und Europas, Politik Deutschland | Kommentare (13) | Autor:

Linksextreme Deutschlandabschaffer sitzen längst auf politischen Spitzenpositionen

Sonntag, 11. September 2011 16:33

Damals wie heute arbeiten Linke an der Abschaffung Deutschlands
1. Reihe, Mitte: Jutta Ditfurth. Rechts daneben: Claudia Roth (heute grüne Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte. Daneben: Angelika Beer, heute Verteidigungspolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion

Von Michael Mannheimer

Wussten die Wähler der Grünen und der SPD in Baden-Württemberg, dass ihr zukünftiger Ministerpräsident Kretschmann radikaler Kommunist war und in Deutschland eine Diktatur des Proletariats in Deutschland errichten wollte?

Wissen alle Grünen-Wähler, dass sie ihre Stimmen Radikal-Kommunisten geben? Und zwar solchen von der übelsten Sorte: ehemaligen Mitgliedern des KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland), einer Nachfolgeorganisation des des "Kommunistischer Bund Bremen", weiterer kommunistischer Splittergruppen sowie des damals damals bedeutenden  linksfaschistoiden Heidelberger SDS (Sozialistischer Heidelberger Studentenbund). Aus dem SDS rekrutierten sich einige RAF-Terroristen und zahlreiche Sympathisanten der RAF.

Zwar ist der Kommunismus tot - doch sind die Kommunisten lebendiger denn je. Und sie arbeiten unvermindert und mit großem Erfolg daran, Deutschland abzuschaffen. Ihre derzeitig wichtigste Waffe: Import von Millionen Muslimen gegen den Willen der Bevölkerung mit dem Ziel, Deutschland zu schwächen und am Ende als Nationalstaat abzuschaffen. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands, Feinde Deutschlands und Europas, Politik Deutschland | Kommentare (9) | Autor:

Die Türkei gehört nicht zu Europa

Dienstag, 6. September 2011 23:18

 

Erdogans Weltmachtgelüste:
Die Türkei arbeitet an der Vision als zukünftige islamische Weltmacht (s.Foto)

Von Jean-Gérard Lapacherie (mit einem Vorwort von Michael Mannheimer)

Vorwort

Längst hat die Türkei den weltlichen Kurs von Kemal Pascha Atatürk verlassen. Man kann auch sagen: Sie hat seit Erbakan das laizistische Erbe Atatürks Schritt für Schritt verraten - undbefindet sich nun unter Erdogan in Riesenschritten zurück ins islamische Mittelalter. Mit der Entmachtung des Militärs und der sukzessiven Ersetzung der strikt kemalistisch orientierten Spitzenmilitärs durch stramme Gefolgsleute der AKP hat Erdogan die Weichen für die Umkehr der Türkei zu einer postosmanischen Großmacht geebnet und arbeitet weiter und unbeirrt an seinem Traum, die Türkei wieder zu einer islamischen Weltmacht zu machen.

Nicht nur Erdogan, sondern auch der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu sind schon öfters durch Größenwahn aufgefallen. Im letzten Wahlkampf ließ letzterer verlauten, daß es das größte Ziel sei, die Türkei bis zum 100. Jahrestag der Gründung der Türkischen Republik, also 2023, wieder zur großen Weltmacht zu machen. Er liegt damit voll auf Erdogans Linie, der unter der obigen “Weltkarte des zukünftigen türkischen Imperiums” (Foto oben) im letzten Jahr eine ähnliche Rede hielt. Lassen wir aber Davutoglu selbst zu Wort kommen:

„Wir wollen, dass das Recht auf der ganzen Welt herrscht. Dies ist unsere größte Mission. Wir werden uns wie die Osmanen, die sich damals von einer kleinen Volksgruppe zu einer Weltmacht entwickelt haben, zu einer globalen Weltmacht entwickeln. Wir haben alles, was man als Traum bezeichnet hat, in kurzer Zeit verwirklicht. Wir werden nie von unseren Zielen abweichen und immer versuchen sie zu errreichen. Die Türkei hat sich in der letzten Periode auch wirtschaftlich sehr gut erholt und die Krisen überwunden. Jetzt nehmen wir keine Anleihe mehr an. Wir produzieren unsere eigenen Waffensysteme und unsere Verteidigungsindustrie entwickelt sich in einer positiven Direktion.“ Quelle

Das ist ganz klar und unmißverständlich das politische Ziel der AKP und anderer türkischer Kreise für die kommenden Jahre. Sicher ist schon jetzt, daß die Gewalt gegen Frauen in der Türkei um 1400% zugenommen, seit die AKP regiert, und die WELT befürchtet in einem Artikel vom 6. Juni 2011 einen islamistisch-faschistischen Staat. [...]

Thema: Politik Deutschland, Türkei | Kommentare (5) | Autor:

Der US Islamexperte Robert Spencer über die Verheiratung von Islam und Kommunismus

Dienstag, 30. August 2011 3:44

Robert Spencer bei seinem Interview mit Initiative1693.com

Die Islamkritik ist endlich da angekommen, wo das Herz der Islamisierung der westlichen Welt schlägt: ohne die Linken in den westlichen Ländern gäbe es keine millionenfache Einwanderung nach Europa, Kanada, Australien und Neuseeland.

Ohne deren massive Unterstützung hätten wir im Westen kein Problem einer  Islamisierung, die unsere kulturellen und rechtlichen Grundwerte in einer Weise bedroht, wie es selbst Kommunismus und National-Sozialismus nicht vermochten. Was die braunen National-Sozialisten und deren rotlackierte Gesinnungsgenossen allein nicht zu schaffen vermochten - nämlich die Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaften des Westens - versuchen sie nun - in Zusammenarbeit mit dem Islam - doch noch zu erreichen.

Kommunismus und Islam sind ideologische Zwillinge einer totalitären Staats- und Gesellschaftsauffassung. Beide  haben allein durch ihre Gier nach Macht, ihren unbedingten Anspruch auf Weltherrschaft und ihren ideologischen  Alleinvertretungsanspruch eine deutliche strukturelle Affinität, die sie quasi zu "natürlichen Verbündeten" gegen die freien Gesellschaften des Westens macht. Was im Islam der ewige Kampf der "Gläubigen" gegen die "Ungläubigen" ist, ist beim Kommunismus (um hier diesen Begriff als Sammelbegriff aller linken und grünen Bewegungen zu verwenden), der ewige Kampf der "Besitzlosen" gegen die "Besitzenden". Beide System wollen diesen Kampf bis zur Auslöschung ihres Feindes führen. Und nicht ohne Grund zählen beide Ideologien als die mörderischsten der Weltgeschichte: Der Islam hat in seinen 1400 Jahren Hunderte Millionen "Ungläubiger" geschlachtet - und dem Kommunismus ist dies (dank der neuzeitlichen Waffensysteme) in weniger als 90 Jahren ebenfalls "gelungen": Von der ersten Russischen Revolution 1905 bis zur Gegenwart in China und Nordkorea brachten die Kommunisten über 200 Millionen Menschen um (vgl.: Stéphane Courtois, "Das Schwarzbuch des Kommunismus", Piper-Verlag). [...]

Thema: Islamkritiker, Komplott der Linken mit dem Islam, Politik Deutschland, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (4) | Autor: