Sonntag, 1. Januar 2012 18:53

Angesichts der ungeheuren Aussage Mazyeks, die kürzlich verübten Massaker gegen Christen in Nigeria hätten nichts mit dem Islam zu tun, fordert Michael Mannheimer den Generalsekretär der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, zum TV-Rededuell!
Offener Brief Michael Mannheimers an den Generalsekretär der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek
"Herr Mazyek,
am Heiligabend, einem der höchsten Feiertage der Christen, verübten nigerianische Glaubensbrüder von Ihnen einen weiteren schamlosen und blutigen Terroranschlag gegen friedliche Christen in Nigeria. Es war nicht der erste Anschlag Ihrer Glaubensbrüder gegen die Christen dieses Landes, und es wird auch nicht der letzte Anschlag gewesen sein.
Seit Jahrhunderten gibt es den Islam in Nigeria. Und seit Jahrhunderten führt er Krieg gegen nicht-muslimische Bevölkerungsgruppen. Einige animistische hat er ausgerottet, zahllose Stämme hat er als Sklaven an die Araber verkauft. Heute sind 50 Prozent der Nigerianer Muslime, überwiegend im Norden, 40-48 Prozent sind Christen, überwiegend im Süden. Seitdem der Norden islamisches Recht, die Scharia eingeführt hat, fielen Tausende von Christen regelmäßigen Pogromen zum Opfer. Ich habe darüber mehrfach berichtet (Achtung: fürchterliche Fotos).
Meist nächtens überfallen von ihren Imamen aufgewiegelte Muslime christliche Dörfer und schlachten ganze Dorfgemeinschaften ab. Allein von 1999-2004 hat der Konflikt über 10.000 Menschen das Leben gekostet. Über die Rolle des Islam als Christenschlächter schweigt sich die westliche Presse in aller Regel aus. Solche Geschichten passen nicht ins linksverseuchte (neudeutsch: polititsch korrekte) Bild der linken Meinungsmacher, die man zu Ihren Freunden zählen darf. Demzufolge ist alles Christlich-Abendländische schlecht, alles Nicht-christliche (besonders Islamische) gut. Und auch die christlichen Funktionäre hierzulande laden lieber Imame in "überkonfessionelle" Gottesdienste ein, als dass sie Betroffene aus der Region zu Wort kommen lassen. [...]