Beitrags-Archiv für die Kategory 'Opferrolle des Islam'

“Brutal ausgegrenzt und an den Rand gedrängt”: Jungen Muslimen in Österreich bleibt angeblich nichts anderes übrig, als Jihadist zu werden. Oder?

Donnerstag, 2. Oktober 2014 1:26

Islamist

Die schizophrene Wahrheit: Zuerst grenzen sich Moslems auf Befehl ihrer Religion aus nichtislamischen Gesellschaften aus – um sich dann zu beschweren, dass sie sich ausgegrenzt fühlen:

O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden.
Sie sind untereinander Freunde.
(Sure 5:51)

Klar doch. Wer sich ausgegrenzt fühlt – wohlgemerkt: also nicht unbedingt ausgegrenzt sein muss – und “keine Perspektive” im Leben hat (Perspektive für die Herrschaft des Islam?) hat keine andere Wahl, als Dschihadist zu werden.  Diese Mär aus 1001 Nacht wird von fast allen (na ja, ich gebe zu: allen) Islamfunktionären seit Jahren (ich gebe auch hier zu: eigentlich schon immer) verbreitet und findet bei unseren Linksmedien und linken Gutmenschen stets auf ein offenes Ohr. Denn so war es ja schon immer: Ausgegrenzte oder sich ausgegrenzt fühlende Chinesen, Japaner, perspektivlose Peruaner und Chilenen, Eskimos und Aborigines – und früher selbst arbeits- und perspektivlose Kelten, Wikinger und Goten ziehen bzw. zogen daher schon immer in den Dschihad der Religion ….,  ähhh…wie heißt sie noch? ach ja… des “Islamismus”. “Islamismus” klingt zwar ähnlich wie “Islam”, er hat auch einen namensgleichen  Gott und Propheten, und auch das heilige Buch heißt gleich, selbst den Dschihad haben beide…aber das ist ein ganz, ganz perfider Trick dieser “Islamisten”, ja, ein ganz, ganz übler Missbrauch des total friedlichen Islam – der, wir wissen es doch alle, mit dem Islamismus nichts!, gar nichst!, nullkommanull!, niente!, nada!, midagi!waxba!, rien!, ništa, intet!, lutho! zu tun hat. Nun ja, wir wollen nicht ungerecht gegenüber Islamfunktionären sein. Sie lügen schließlich nicht allein, sondern singen in einem bestens einstudierten Concerto Grosso zusammen mit unseren Medien und Politikern das Lied vom sog. Islamismus, der – ich wiederhole hier bewusst – nichts mit dem dem Islam zu tun haben soll. Oder will? Oder muss? Ich weiß nun auch nicht mehr so recht..hab irgendwie den Überblick verloren vor lauter Islam-Islamismus-Debatten, die ich mir jeden Tag anhören muss… Aber meine Leser, dessen bin ich gewiss, werden schon wissen, was ich meine…oder? MM

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, 19.09.2014

Was hat der Islam eigentlich mit dem Islam zu tun?

Was, fragt sich das Land seit Wochen eher ratlos, bringt eigentlich junge österreichische Muslime aus Favoriten dazu, nach Syrien zu reisen, um dort Krieg gegen Ungläubige zu führen? Carla Amina Baghajati, Sprecherin der Islamischen Glaubensgemeinschaft (übrigens selbst eine Konvertitin) hat darauf eine nicht unoriginelle Antwort: „Nicht die Religion“ Islam sei Ursache dieser Entwicklung, sondern „das Ausgrenzen dieser jungen Menschen, die keine Perspektiven für ihre Leben haben und an den Rand gedrängt werden“ („Im Zentrum“, 14.9.). [...]

Thema: Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Opferrolle des Islam, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam) | Kommentare (45) | Autor:

Mutmaßlicher Moschee-Zündler bereits in Haft: Üblicher Generalverdacht gegen Deutsche – doch es war wieder ein Moslem

Dienstag, 2. September 2014 11:00

Mevlana Moschee Brandanschlag

Oben: Sigmar Gabriel bei seinem Besuch der Mevlana-Moschee in Berlin zusammen mit dem Vorsitzenden des Islamrates für Deutschland, Ali Kizilkaya und dessen Vorgänger, dem Tayiya-Spezialist Mazyek. Vor zwei Wochen soll ein aus Jordanien stammender Mann Feuer an der Kreuzberger Mevlana-Moschee gelegt haben. Als Reaktion auf den Brandanschlag besuchten auch Integrationssenatorin Dilek Kolat (47, SPD) und SPD-Bundestagsabgeordnete Eva Högl (45) die Moschee. In dieser Moschee wurde zu Juden- und Amerikahass aufgestachelt und Deutsche als „stinkende Ungläubige bezeichnet, die in der Hölle“ landen würden. Wie kriminell sind eigentlich unsere Medien, uns dies zu verheimlichen – und wie charakterlos unsere Politiker, sich ausgerechnet an diesem Ort zu versammeln, um vor dem Hass “Deutscher gegen Minderheiten” zu warnen? … Der Brandstifter war übrigens ein Moslem aus Jordanien… (MM)

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Von Michael Mannheimer

Brandanschlag: Politiker und Islamfunktionäre treffen sich vor Mevlana-Moschee, aus der heraus zu Juden, Amerika- und Deutschenhass gepredigt wurde

In der Opferrolle ist der Islam bestens geübt. Das Erheischen von Mitgefühl und Sympathie kommt ihm immer dann gelegen, wenn es um Ablenkung seiner wahren Rolle: Der des Täters (siehe ISIS, Boko Haram und tausend andere Szenarien) geht. Das vergangene Schauspiel um den Brandanschlag auf die radikalislamische Mevlana-Moschee – in der zu Hass gegen Juden, die USA und gegen Deutsche aufgestachelt wird, in Berlin, bei der sich linke Politprominenz wie der SPD-Parteivorsitzende Gabriel, die InvasionsIntegrationssenatorin Dilek Kolat (47, SPD) und SPD-Bundestagsabgeordnete Eva Högl (45) zeigten, geschah vmtl. u.a. auch deswegen, um von den jüngsten islamisch-faschistischen Haßdemos bundesdeutscher Moslems gegen Juden  abzulenken. [...]

Thema: Komplott der Linken mit dem Islam, Migrantenkriminalität, Moscheen - ihre Rolle beim Terrorismus und der islam. Welteroberung, Opferrolle des Islam, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam), Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (19) | Autor:

Landshut: Türkische “Grünen”-Kandidatin Raziye Saringlu provoziert erfolgreichen Widerstand nach ungeheuerlicher deutschenfeindlicher Aussage

Montag, 27. Januar 2014 14:00

 

Was war geschehen? In Landshut gibt es einen verdienten Bürger, Träger der Bürgermedaille der Stadt, namens Heinrich Egner. Dieser Herr Egner, offensichtlich ein Freund klarer Worte, hatte sich in der Landshuter Zeitung zum Thema Integration geäußert in – wie die Dame Saringlu klagte – „rassistischer Weise

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Von Peter Helmes, 26.1.2014

“Rübe-ab-Muslima“ Raziye Saringlu gegen einen verdienten Träger der Bürgermedaille von Landshut

Scheinbar Unwichtiges, aber nichtsdestotrotz Ungeheuerliches trug sich vor einigen Wochen in der traditionsreichen Stadt Landshut zu. Dort wurden, wie überall in Bayern, in den Parteien die Listen zur Kommunalwahl erstellt. Auf der Liste der Landshuter „Grünen“ wollte auch die türkisch-stämmige Stadträtin Raziye Saringlu erneut auf einem vorderen Platz kandidieren. Nach einer mißglückten Bewerbungsrede wurde die Dame aber „nach hinten weitergereicht“. [...]

Thema: Deutschenhass seitens Immigranten, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Grüne - ihr Hintergrund, Politik,ihre Verbrechen, Integrationsverweigerung des Islam, Opferrolle des Islam, Rassismus im Islam | Kommentare (36) | Autor:

Ayaan Hirsi Ali “Der Islam stilisiert sich selbst zum Opfer”

Donnerstag, 31. Mai 2012 0:15

Ayaan Hirsi Ali “Der Islam stilisiert sich selbst zum Opfer”

Welt Online , 14 Mai 2012, von Andrea Seibel

“Der Westen sagt immer noch, der Islam sei eine Religion des Friedens und habe nichts mit der Gewalt zu tun. Das geht nicht”,

findet Ayaan Hirsi Ali

Gerade erhielt sie den Axel-Springer-Ehrenpreis für ihren Mut: Ayaan Hirsi Ali, bekennende Islamkritikerin und späte Mutter, nennt den Islam bigott gegen Frauen, Ungläubige, Homosexuelle.

Anfang Mai erhielt die Islamkritikerin und Publizistin Ayaan Hirsi Ali den Freiheitspreis des Verlags Axel Springer, den ihr Verlegerin Friede Springer in Berlin überreichte. Hirsi Ali, deren Familie sie genital verstümmeln ließ und zwangsverheiraten wollte, war einst aus Somalia geflohen und hatte in den Niederlanden nicht nur Asyl gefunden, sondern auch Heimat. [...]

Thema: Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Opferrolle des Islam | Kommentare (17) | Autor:

Tausende muslimische Facebook-Mitglieder sympathisieren mit dem Toulouse-Mörder

Montag, 26. März 2012 13:43

Mohamed Merah – der verehrte Mörder

Von Monika Kaufmann
Die Autorin ist deutsche Jüdin und Naturwissenschaftlerin

Die gesamte zivilisierte Welt verurteilt die Taten des feigen mohammedanischen Mörders von Toulouse. Aber auf Facebook hat er eine Fanseite https://www.facebook.com/pages/Mohamed-Merah/278990848842350 und die hat regen Zulauf, bislang mögen sie (bislang) 2246 Fans. Und es ist kein Ende abzusehen, denn Facebook reagiert nicht, wenn man diese Seite als rassistisch meldet. Hier eine kleine Kostprobe – O-Ton des Betreibers: [...]

Thema: Mordkultur Islam, Opferrolle des Islam, Terror und Islam | Kommentare (23) | Autor:

Muslime zelebrieren ihre Opferrolle – obwohl sie meist die Täter sind

Sonntag, 31. Juli 2011 16:07

Das Buch von Klemens Ludwig über die Opferrolle des Islam ist ein gut lesbarer und aktueller Debattenbeitrag zum Verhältnis von Muslimen und westlicher Mehrheitsgesellschaft. Er macht sich stark dafür, dass Werte wie Pluralismus, Menschenrechte sowie die Trennung von Religion und Politik verteidigt werden.

Klemens Ludwig: “Die Opferrolle. Der Islam und seine Inszenierung”, Herbig Verlagsbuchhandlung, München 2011, 254 Seiten. (Der folgende Beitrag stammt jedoch aus der ZEIT und einem vmtl. anderen Autor. Aber er behandelt das gleiche Thema)

Ich kritisiere regelmäßig die Medien für ihre Falschdarstellungen des Islam. Doch “wie im wirklichen Leben” gilt auch für sie, dass Ausnahmen die Regel bestätigen. Immer wieder finden sich hervorragende Analysen in den “Qualitätsmedien” – wie die folgende ZEIT-Analyse über die Opferrolle, in der sich Muslime sehen. Diese Opferrolle hat jedoch weniger damit zu tun, dass Muslime tatsächlich Opfer wären (in der Tat sind sie meist die Täter) – sondern mit ihrer Unfähigkeit zur Selbsterkenntnis und Selbstkritik.

Der Artikel könnte auch von einem Islamkritiker geschrieben sein. Und würde dann vmtl. von den politisch-korrekten Islamunterstützern zerrrissen werden. Ob jetzt die Medien anfangen werden, sich selbst zu zerfleischen?

An den Feststellungen dieses Artikels hat sich bis heute nichts geändert – im Gegenteil: sie sind aktueller den je!

Michael Mannheimer

In der Folge sind die wesentlichen Argumente des ZEIT-Artikels kurz und knapp dargestellt. Zum ganzen Artikel geht’s hier. (http://www.zeit.de/2003/04/Schuld_im_Islam)

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Thema: Opferrolle des Islam | Kommentare (4) | Autor: