Mohammed: Zur Psychopathologie eines Propheten und seiner Pseudo-Religion
Sonntag, 13. November 2011 16:06
"Der Islam ist keine Religion, sondern (religiös gesprochen) die Anbetung des Teufels bzw. (psychoanalytisch gesprochen) die Absolutsetzung der negativen, destruktiven Seelenanteile, das Herz der Finsternis." Michael C. Schneider
Vorwort von Michael Mannheimer
Bereits Zeitgenossen Mohammeds bezeichneten den selbsternannten Propheten als "wahnsinnig" und "besessen" und empfahlen eine ärztliche Behandlung. . Der oströmische Historiker Theophanes Confessor (765–814) meinte, der Prophet leide an epileptischen Anfällen, die seit den ältesten Zeiten mit Dämonen und bösen Geistern in Verbindung gebracht wurden. Bereits damals hatten griechische Ärzte den somatischen (körperlichen) Charakter der Heiligen Krankheit erkannt und cerebrale Störungen als eigentliche Ursache diagnostiziert. Heute sind sich führende Medizinhistoriker jedoch einig darin, dass Mohammed unter einer typisch "paranoiden Persönlichkeitsstörung" litt. Eine Krankheit mit fatalen Folgen für den Patienten - und dessen sozialer Umwelt. Insbesondere dann, wenn ein an dieser Krankheit Leidender nicht nur religöser, sondern auch politischer Führer werden sollte (wie dies bei Mohammed ja seit seiner Ära in Medina der Fall war), sind der Ausagierung der kranken und wahnhaften Symptome dieser verhängnisvollen Störung keine Grenzen mehr gesetzt. [...]
Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Mohammed, Mordkultur Islam, Nigeria und Islam, Psychopathologie des Islam | Kommentare (10) | Autor: Michael Mannheimer

