Beitrags-Archiv für die Kategory 'Mythos friedliches Andalusien'

Siegfried Kohlhammer: Notwendige Richtigstellungen über den Mythos des friedlichen Islam

Montag, 31. März 2014 7:00

SIEGFRIED KOHLHAMMER, Jahrgang 1944, ist Lektor am Institut für Vergleichende Kulturwissenschaft an der Staatlichen Universität Yokohama. Das von ihm herausgegebene Buch “Die Freunde und Feinde des Islam” (Steidl Verlag, Göttingen 1996, 223 Seiten) ist leider nur noch antiquarisch erhältlich. Die Langfassung des Textes findet sich im Merkur. Zeitschrift für europäisches Denken, Nummer 639

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Die Lektüre des folgenden Artikels von Siegfried Kohlhammer empfehle ich meinen Lesern mit größtem Nachdruck. Kohlhammer ist ohne Frage einer der brillantesten deutschen Köpfe – nicht minder brillant als ein Hans-Peter Raddatz etwa. Selbst linksversiffte Zeitungen wie die taz drucken ihn – nicht ohne Respekt vor seinem tiefgründigen Wissen und seinen analytischen Fähigkeiten in Bezug auf den Islam. Der folgende Artikel wurde offenbar kurze Zeit nach 9/11 verfasst. Umso mehr ein Grund, ihn heute aus gebührendem Abstand zu diesem Jahrtausend-Terrorakt mit wissendem und kritischem Blick zu würdigen (MM). [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Dhimmitude, Mythos friedlicher Islam, Mythos friedliches Andalusien, Weltherrschaft und Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (19) | Autor:

Islamische Welteroberung: Nur noch vier Landgebiete der Erde – Ost-China, Japan, Osteuropa und Südamerika (außer Guyana und Surinam) – können heute als islamfaschismusfrei bezeichnet werden.

Sonntag, 9. Februar 2014 7:00

Holzschnitt aus der Weltchronik des Sebastian Münster, 16.Jh.: Ein muslimischer Türke würgt einen Südosteuropäer zu Tode

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DER ISLAMISCHE FASCHISMUS IST EIN URFASCHISMUS-EXPONENT

Seit seinem ersten Auftreten um das Jahr 622 in Arabien verbreitete sich der Islamische Faschismus bis heute auf fast alle Länder der Erde. Eine 150-jährige historisch kurze Pause legte er nur ein von 1822 (Ende der 400 jährigen islamischen Besetzung Griechenlands) bis zum Beginn seiner Masseneinwanderung nach Westeuropa 1972. Viele meinen, er würde sich noch in dieser kurzen Pause befinden. Doch nur noch vier Landgebiete der Erde – Ost-China, Japan, Osteuropa und Südamerika außer Guyana und Surinam – können heute als islamfaschismusfrei bezeichnet werden. [...]

Thema: Genozide des Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Mythos friedlicher Islam, Mythos friedliches Andalusien, Totalitarismus, Türkenkriege gegen Europa, Weltherrschaft und Islam | Kommentare (29) | Autor:

Auch in Spanien versuchen muslimische Gemeinden, den Staat mit rechtswidrigem Gebets-Dschihad zu erpressen

Freitag, 18. Oktober 2013 21:23

Die muslimische Al-Huda-Gemeinde mobilisierte mehr als 400 Muslime, die fünf Gebete jeden Tag vor dem Rathaus abhielten. Muslime greifen in immer mehr Ländern des Westens zur Waffe des öffentlichkeitswirksamen, aber rechtswidrigen weil erpresserischen Gebets-Dschihads. Solche islamische Machtdemonstrationen wie oben vor dem Rathaus in Mollet del Vallès (Spanien) müsen sofort mit rechtstaatlichen Mitteln beendet werden. Wenn’s nicht anders geht, auch mit staatlicher Gewalt. Josep Monràs, Bürgermeister von Mollet del Vallès, Spanien: “Die Regeln der Stadt und des Landes sind verbindlich für jeden, und Mollet del Vallès stellt sich kompromisslos gegen jede Form von Radikalismus oder Erpressung“. 

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Spaniens eskalierender Krieg um die Moscheen

18. Oktober 2013

Die Polizei in Spanien hat gewaltsam muslimische Aktivisten aus einer illegalen Moschee geräumt, und zwar in einem kleinen Ort in Katalonien, einer autonomen Region im Nordosten Spaniens, die die größte muslimische Bevölkerung des Landes beherbergt. Die Zwangsräumung beendet – zumindest vorläufig – den öffentlich über ein Jahr geführten Konflikt, in dem muslimische Einwanderer in der katalanischen Stadt Mollet del Vallès offen und aggressiv von den örtlichen Beamten forderten, geeignete Standorte für neue Moscheen im Rahmen der festgelegten Verordnungen über Städteplanung zu ermitteln und anzubieten. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Dschihad, Imame - ihre Rolle im Islam, Islamisierung - Eurabia, Mythos friedliches Andalusien, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (16) | Autor:

Bat Ye’or über islamischen Terror in Spanien: “Massive Geschichtsfälschung durch westliche Medien und muslimische “Islamwissenschaftler””

Freitag, 2. August 2013 7:00

Spanien, Reconquista: Königin Isabella zeigt den Muslimen den Weg zurück nach Afrika

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Von Bat Ye’or und Andrew G. Bostom

Andalusischer Mythos, eurabische Realität – Geschichtsklitterung und Gegenwartsleugnung

Am Sonntag, dem 18. April 2004, fand folgender enthüllender Wortwechsel zwischen dem scheidenden spanischen Prämierminister Jose Maria Aznar und dem Interviewer Chris Wallace von FoxNews statt. Chris Wallace:

„In der Wohnung, die in die Luft gesprengt wurde, fand die Polizei ein Videoband, auf dem die Bombenattentäter Spanien als Andalusien bezeichneten, wie es von den muslimischen Mauren genannt wurde, bevor sie 1492 vertrieben wurde.“

Jose Maria Aznar (über einen Dolmetscher):

„Das bedeutet, daß der Irak für sie nur ein Vorwand war. Der islamische Terrorismus richtet sein Augenmerk auf den Westen, und Spanien ist ein sehr spezieller Teil dieses Gebietes, denn sie fühlen, wenn sie Spanien wiedererlangen, werden sie einen Teil ihres eigenen [einstigen] Territoriums wiedererlangen.“ [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschichtsfälschung durch den Westen, Mythos friedlicher Islam, Mythos friedliches Andalusien | Kommentare (34) | Autor:

Der Mythos des Goldenen Zeitalters in Spanien

Dienstag, 2. Juli 2013 7:00

Mythos Cordoba-Islam: Muslime besetzten römische Villen und Paläste – und behaupteten später, es wären islamische Bauten gewesen. Heute sind es die großen TV-Sender wie Arte, ZDF-Doku und andere, die diese Lüge in filmisch bombastisch aufgemachten Dokus verbreiten…

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Die Saga vom angeblich Goldenen Zeitalter in Andalusien entstammt ausschließlich von arabischen Quellen – und ist nach dem Stand der heutigen Wissenschaften falsch

Immer wieder wird uns erzählt, dass die ersten beiden Jahrhunderte des spanischen Emirats, das angeblich im Jahr 756 von Abd’ er Rahman gegründet wurde, ein echtes Goldenes Zeitalter der spanischen Geschichte war. 

Und in der Tat, der Überfluss und Wohlstand Spaniens zu dieser Zeit steht in starkem Kontrast zur Armut und Ignoranz des christlichen Europa in derselben Zeit.

Das Bild, das von Wissenschaftlern wie dem britischen Historiker Moss gezeichnet werden, stammt von arabischen Analysten, die von Cordoba behaupten, es sei eine Stadt mit einer halben Million Einwohner und dreitausend Moscheen, sowie 113.000 Häusern und 300 öffentlichen Bädern gewesen – und das, ohne die 29 Vorstädte zu zählen, die die Metropole umgeben haben. [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschichtsfälschung durch den Westen, Mythos friedliches Andalusien | Kommentare (12) | Autor:

Islamisches Spanien – Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus

Mittwoch, 27. April 2011 20:34

Von Eugen Sorg

Gemälde oben: “Die Schlacht von Las Navas de Tolosa”: Historiengemälde des 19.Jhs. von Francisco de Paula van Halen

Über die Schlachten und den Terror der Muslime gegen die “ungläubigen Barbaren” des christlichen Spanienes schweigen sich die politischen Medien und die allermeisten Geschichtsbücher aus. Schenkt man der muslimischen Geschichtsschreibung vom “defensiven Charakter” des Dschihads Glauben, dann hat sich der Islam im Laufe seiner Geschichte bis nach Europa und Indonesien “hineinverteidigt” – eine bis heute gängige Täuschungsstrategie des Islam, die von unwissenden, aber auch islamophilen Westlern bis in die Gegenwart nur allzu gerne kolportiert wird.  Nach islamischer Auffassung sind das keine Kriege, sondern die legitime Ausbreitung des dar al-Islam (Haus des Friedens) in das dar-al Harb: die Länder der “Ungläubigen”. Denn die Herrschaft über die gesamte Welt war und ist das Hauptziel des Islam. Michael Mannheimer

Islamisches Spanien – Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus

Das Land, wo Blut und Honig floss

Von Eugen Sorg
Montag, 17. August 2009

800 Jahre lang stand Spanien unter islamischer Herrschaft. Die maurische Epoche gilt als das goldene Zeitalter der kulturellen Blüte und der religiösen Toleranz unter Muslimen, Christen und Juden. Der Mythos von al-Andalus, zu schön, um wahr zu sein. Jede Zeit, jede Kultur, ja jede soziale Gruppe schafft sich Mythen, in denen sie sich ihrer selbst vergewissert. Mythen sind wie magische Spiegel, die dem Betrachter jenes Bild zurückwerfen, das er von sich und seinesgleichen haben möchte.

Einer der Lieblingsmythen der gebildeten Stände des Westens ist derjenige vom Glanz und Niedergang des maurischen Spanien. Die fast achthundert Jahre dauernde Epoche von al-Andalus, wie die Halbinsel von ihren arabischen Bewohnern genannt wurde, gilt als goldenes Zeitalter der Wissenschaften und der Künste und der christlich-jüdisch-islamischen Harmonie, unter dem Schutz eines toleranten, milden, von Vernunft durchwalteten Islam. „Für einen kurzen historischen Moment“, schwärmt etwa der Herausgeber von Das Wunder von al-Andalus, Georg Bosong, einer jüngst publizierten Sammlung arabischer und hebräischer Gedichte aus dem maurischen Spanien, „wurde der Traum von einem friedlichen Miteinander Wirklichkeit.“ Ein Traum, der 1492 mit dem Abschluss der inquisitorisch-katholischen Reconquista Granadas und der Vertreibung der Muslime und Juden aus Spanien wieder ausgelöscht worden sei.

Die Erfindung des muslimischen Spanien als Ort überlegenen Menschtums findet vor 250 Jahren in der Aufklärung statt und wird bis heute in unzähligen Versionen erneuert. Immer bedienen diese die Interessen der jeweiligen Zeit.

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Thema: Mythos friedliches Andalusien, Terror und Islam, Weltherrschaft und Islam | Kommentare (7) | Autor: