Beitrags-Archiv für die Kategory 'Friedlicher Islam – ein Mythos'

Die “TIMES” und das ewiggleiche Lügenmärchen der Medien über die Ursache moslemischer Gewalttätigkeit

Donnerstag, 28. August 2014 0:36

british_jihad

Man fasst sich an den Kopf ob der Dummheit und Ignoranz über die Ursache der Gewalttätigkeit der Moslems.  Beide scheinen heute noch genauso groß  zu sein wie vor zehn Jahren: “Die Analyse (MM: über die Ursache des  “Islamismus” in England) fällt heute wohl ähnlich aus wie vor fast zehn Jahren: Mangel an Integration. Unter jungen Muslimen herrsche ein Gefühl der Ausgrenzung, dazu komme Arbeitslosigkeit, das Zuhause sei konservativ und schotte sich ab,”, schreibt die “Times” zum Thema, wie es sein kann, dass der Mörder des US-Journalisten Foley ein Moslem mit britischem Pass ist. Dann kennt die Times keine der Hunderten internationalen Analysen, die einhellig zum Ergebnis kommen, dass sich Moslems nirgendwo in nichtislamischen Gesellschaften integrieren wollen, und die (faulen oder linken?) Redakteure kennen immer noch nicht das Verbot Allahs an seine “Rechtgläubigen”, Freundschaften mit uns Ungläubigen zu schließen (Sure 5:51). Die Ignoranz der Medien scheint grenzenlos – oder ist beabsichtigte Volksverdummung. Denn in Thailand haben sich die dortigen muslimischen Minderheiten (2 Prozent der Thais sind Moslems, 97 Prozent sind Buddhisten) auch nach 1.000 (!) Jahren noch nicht anpassen können (richtiger: wollen), und sind unwillens, sich in die thailändische Nation – die für ihre liberale Einstellung zu den zahlreichen, besonders im Norden lebenden Minderheiten (“Bergvölker”) bekannt ist – zu integrieren. Über 8.000 buddhistische Thais wurden seit 9/11 von den in drei südlichen, an das moslemeische Malaysa angrenzenden überwiegend von Thai-Moslems bewohnten Provinzen ermordet worden. Und zwar nach demselben Muster, wie man es von der ISIS kennt: meist durch barbarisches Köpfen der “Ungläubigen”. Unsere Medien verschweigen dies größtenteils genauso wie den “kleinen Völkermord”, den – ebenfalls in den südlichen und an Malysia grenzenden Provinzen lebenden – philippinische Moslems (c. 3 Prozent) an der christlichen Majorität (ca.95 Prozent) verübt haben.: Ganze 100.000 christliche Filipinos wurden von den dortigen Moslems seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts ermordet. Kaum jemand im Westen weiß hiervon, so gut wie nie berichten unsere Medien davon. Auch dieser Konflikt herrscht nun schon über 1.000 Jahre – auch in den Philippinen zeigt sich das gleiche Bild wie in England: Moslems integrieren sich NIRGENDWO in nichtmislamische Gesellschaften, weil ihre Religion – und nicht die angeblich fehlende Akzeptanz der Mehrheitsgesellschaft oder (man kann’s nicht mehr hören) eine angebliche berufliche Ausgrenzung – dafür verantwortlich ist. Wenn die Times – und mit ihr der SPIEGEL wie in seiner neuesten Ausgabe (und im Schlepptau dieses linken Gesinnungs-Kampfschiffs fast alle unsere Medien, ob Print, ob Funk oder Fernsehen) also immer noch das Märchen der mangelnden Integration der Moslems in England für deren Affinität zum Terrorismus geißelt (und damit in Wirklichkeit die mangelnde Willkommenskultur der eingeborenen Engländer meint), dann sind das Märchen aus 1001 Nacht, um es orientalisch auszudrücken, oder – um es auf den Punkt zu bringen – eine massive Volksverdummung und geplante Vernebelungsaktion der englischen Leserschaft vor einer tödlichen Gefahr, wie es England in den letzten 1000 Jahren (als die Normannen und Wikinger einfielen) nie wieder erlebt hat. (MM)

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Die WELT, 23.08.2014

Die Angst der Briten vor dem “Jihadi Cool”

Der Mörder von US-Reporter James Foley soll Brite sein, so wie Hunderte Islamisten in Syrien und im Irak. In ihrer Heimat waren sie nie integriert – und das Macho-Image des Dschihads zieht sie an. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, England und Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Geschichtsfälschung durch Linke, Integrationsverweigerung des Islam, Islamisierung - Eurabia, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Mordkultur Islam | Kommentare (42) | Autor:

Das wahre Gesicht des Islam: Bilder des Grauens aus dem Irak

Dienstag, 26. August 2014 23:22

Islam wahres Gesicht

DIESER ARTIKEL IST NUR FÜR ERWACHSENE MENSCHEN (über 18 Jahre) MIT STARKEN NERVEN. KINDER UNBEDINGT VOR DIESEN BILDERN ABHALTEN !

Den polnischen Originaltext habe ich mit Google-Translater übersetzt. Daher überhme ich keine Garantie für die Richtigkeit der Übersetzung. Vielleicht gibt es ja einen polnischen Leser, der die polnische Quelle ins Deutsch übersetzt. Anosnsten brauchen diese Bilder keine weiteren Kommentare. Sie sprechen für sich und zeigen, dass es eine Religion gibt, deren Gott der Teufel und deren Prophet der  Verkünder Satans ist. MM

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11.08.2014

Der Holocaust gegen Christen

Berichte über das Grauen, was im Norden des Irak geschieht, der von islamischen Fundamentalisten beherrscht wird, kommen in der polnischen Öffentlichkeit nie an.

Die polnische Gesellschaft ist sich nicht darüber bewusst, was los ist. Unsere Website zeigt, was die Realität in dieser Region ist. Dieser Artikel beschreibt die Situation der Christen in den von der IS und von Al-Qaida-Plan besetzten Gebieten. [...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Genozide des Islam, Grausamkeiten sonstige, Gutmenschen - psychisch krank?, Hass-Religion Islam, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Massenmörder des Islam, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Psychopathologie des Islam, Terror und Islam | Kommentare (60) | Autor:

Europa fängt an aufzuwachen: Zehn (!) österreichische Dschihad-Touristen an Grenze abgefangen und in U-Haft verbracht

Samstag, 23. August 2014 20:57

Dschihadisten Österreich

Oben: Zwei der 10 Dschiahdisten, die aus Österreich
nach Syrien zum Christenabschlachten wollten

Na bitte: Es geht doch. Endlich fängt der Rechtsstaat langsam aufzuwachen und sich seiner Mittel zu besinnen, die er hat, um Gefahren für die Gesellschaft abzuwehren. Eine Wiener Richterin entschied, zehn (!) österreichische Dschihadisten, die gerne an den Köpfungsorgien der IS-Truppen im Irak und Syrien teilgenommen hätten, in U-Haft zu schicken. Der Gruppe wird „Teilnahme an einer terroristischen Vereinigung“ vorgeworfen. Die Verdächtigen sind allesamt Tschetschenen – und  alle „anerkannte Konventionsflüchtlinge“. Es bestehe dringende Flucht-, Verdunkelungsgefahr, hieß es. Das zeigt fünferleil: 1. Dass die bisherige Nichtabschiebung solcher Terror-Touristen, die sich aus europäischen Ländern aufmachen, für den Dschihad des Islam zu kämpfen, zu foltern und zu töten,  eben nicht geahndet wurde. 2. Dass neben Deutschland und England auch das friedliche Österreich ein Rekrutierungszentrum der IS-Banden. 1.500 fanatische Anhänger gibt es im kleinen Österreich bereits. 3. Dass nicht in ominösen Hinterhöfen, sondern in Moscheen rekrutiert wird und (nicht nur) der italienische Journalist und Islam-Apostat Magdi Allam zu Recht darauf hinweist, dass Moscheen eben keine Gotteshäuser im üblichen Sinn, sondern Zentren des weltweiten Terrors und des Dschihads gegen Europa sind.  Rekrutiert wird in fünf Moscheen. 4. Es beweist, dass viele der Asyl beantragenden Moslems Terroristen oder Kriminelle sind, die nicht aus politische ooder religiösen, sondern aus kriminell-terroristischen Gründen ihre Länder fluchtartig verlassen, aber beim Asyl falsche Angaben machen. 5. Und es zeigt die geradezu unfassbare Anziehungskraft, die Terror und die Aussicht, im Namen der Religion töten zu dürfen, auf Moslems ausübt. Wer glaubt, die abscheulichen Hinrichtungsvideos wären abschreckend für dschihadistische Neuzugänge, liegt vollkommen daneben. Ganz im Gegenteil ziehen solche Videos Unmengen junger und weniger junger Moslems, keinesfalls alles Barbaren, Sadisten potentielle  Serienkiller  – doch dieses sowieso – geradezu magisch an. Europa ist nun hoffentlich dabei, seine islamische Immigration – die größte Migrationsbewegung der Weltgeschichte mit 55 Millionen zugewanderten Islam-Anhängner in nur vier Jahrzehnten – vollkommen neu zu bewerten. Dazu gehört vor allem die Hinterfragung der absurden Konstruktion, den “guten”  Islam vom “bösen” Islamismus zu trennen, so, als wären die beiden völlig unterschiedliche Religionen. sie sind ein und dasselbe – der nackte, der unverhüllte Islam, wie er seit 1400 Jahren die Menschheit bedroht und “Ungläubige” ,massenhaft abgeschlachtet hat (300 Millionen bislang). Wenn diese Denk-Barriere fällt, dann ist alles möglich in Europa: Selbst die Rückführung aller hierhergekommen Moslems – ob mit oder ohne europäischen Pass. (MM)

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oe24.at, 22.08.2014

U-Haft für 4 Austro-Gottes-Krieger 

Null-Toleranz: Eine Richterin schickte vier mutmaßliche Gotteskrieger in U-Haft.

Zehn Austro-Dschihadisten wollten an der Seite der IS-Mörderbanden in Syrien und im Irak kämpfen. Sie wurden an den Grenzübergängen in Arnoldstein (Ktn.) und Nickelsdorf (Burgenland) gestoppt. Jetzt sitzen von den Festgenommenen – acht Männer und eine 19-jährige Frau – vier in U-Haft. Nur ein 17-Jähriger wurde auf freiem Fuß angezeigt.
[...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Arabischer "Frühling", Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Christenverfolgung durch den Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Hass-Religion Islam, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Mordkultur Islam, Moscheen - ihre Rolle beim Terrorismus und der islam. Welteroberung | Kommentare (31) | Autor:

Aktueller päpstlicher Aufruf zur Lage der Christen im Nahen Osten

Mittwoch, 20. August 2014 17:49

Papst Urban II
Bild oben: Papst Urban II. vor der Congregatio

Seit 1.000 Jahren greifen Moslems christliche Heiligtümer an, verwüsten deren Städte, vertreiben die Christen aus ihren angestammten Gebieten, in denen sie bereits Jahrhunderte lebten, bevor der Islam entstand. Die Kreuzzüge waren kein Angriffskrieg der Christen – wie Medien fälschlicherweise kolportieren -,  sondern ein Versuch nach 400-jähriger Okkupation urchrislicher Gebiete,  Vertreibungen, Zwangskonvertierungen und Ermordung unzähliger Christen, diese wieder in den Herrschaftsbereich des Christentums einzugliedern und wallfahrenden Christen die Möglichkeit zu bieten, die Stätten des Wirkens von Jesus und den biblischen Propheten zu besuchen. Die Türken bzw. Turkmenen waren neben den Arabern bereits vor 1.000 Jahren führend bei diesem mörderischen Dschihad gegenüber den christlich-jüdischen Urbevölkerungen, die sie als “Ungläubige” einstuften und dies bis heute tun. Der wahre Rassismus kommt aus dem Herzen des Islam: Bis heute haben Moslems auf dem Weg zu einem Weltkalifat (dem dar Al-Islam) über 300 Millionen “Ungläubige” ermordet, geköpft, gevierteilt oder sonstwie erschlagen. Den Befehl dazu finden sie im Koran: An 216 Stellen (!) befiehlt ihnen ihr Gott, Allah genannt, die reuelose Massenermordung all jener, die nicht islamischen Glaubens sind. In weiteren 1.800 Stellen (!) der Überlieferungen des Propheten erneuert und bekräftigt Mohammed diesen göttlichen Befehl zum Genozid an Andersgläubigen. Wer immer noch den Unterschied macht zwischen einem angeblich friedlichen “Islam” und einem unfriedlichen “Islamismus” – wobei letztere ein Irrweg zuvor friedlicher Moslems sei, die den Koran “falsch” interpretiert” hätten, outet sich als jemand, der vom Islam keine Ahnung und den Koran niemals gelesen hat. Denn der Islam ist ein “organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit” (Yanous Sheickh) (MM)

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Päpstlicher Aufruf zur Lage der Christen im Nahen Osten

Liebste Brüder,

Ihr müßt Euch sputen, um Euren im Osten lebenden Brüdern, die Eure Unterstützung brauchen, um die sie oft dringend nachsuchten, Hilfe zu bringen. Denn die Türken, ein persisches Volk, haben sie angegriffen, wie viele von Euch bereits wissen, und sind bis zu jenem Teil des Mittelmeers, den man den Arm des heiligen Georg nennt, auf römisches Territorium vorgedrungen. Sie haben immer mehr Länder der Christen an sich gerissen, haben sie bereits siebenmal in ebenso vielen Schlachten besiegt, viele getötet oder gefangengenommen, haben Kirchen zerstört und haben Gottes Königreich verwüstet. Wenn Ihr ihnen gestattet, noch viel länger weiterzumachen, werden sie Gottes gläubiges Volk auf weiter Flur unterwerfen.

[...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Christenverfolgung durch den Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Islamismus = Islam, Kirche und Islam, Kolonialismus des Islam, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (34) | Autor:

Nach dem Tod von Robin Williams: Unfassbar antisemitische und amerika-hassende Kommentare in der “ZEIT”

Sonntag, 17. August 2014 7:00

Robin Williams

Eine Kultur , die auf Kritik  mit Hass und Todeswünschen reagiert, hat das Prädikat “Zivilisation” nicht verdient. Seit 1400 Jahren droht jedem Moslem und Nichtmoslem, der den Islam oder dessen Propheten kritisiert, der Tod. Tausende wurden – oft unter unsäglichen Qualen – hingerichtet. Bis heute hat sich an dieser Praxis nichts geändert. Salman Rushdie ist nur das prominenteste Opfer einer Praxis, die aus der Steinzeit kommt und unvereinbar ist mit der Erklärung der allgemeinen Menschenrechte der UN. (MM)

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Von Michael Mannheimer

Williams schlägt weltweiter Hass durch Moslems entgegen. Er hatte den Islam kritisiert

Der Tod des weltbekannten Schauspielers Robin Williams am Montag hat in der zivilisierten Welt große Bestürzung ausgelöst. Doch in der islamischen Welt ist Williams eher verhasst. Grund ist seine kritische Haltung zum Dschihad und Selbstmordattentätern, die mit – laut Islam – 72 Jungfrauen für ihr Morden belohnt werden. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Beleidigung des Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Gemeinsamkeiten Islam+Sozialismus, Hass-Religion Islam, Intoleranz im Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos | Kommentare (28) | Autor:

ISIS-Rebellen schneiden christlichen Knaben lebendigen Leibes in zwei Hälften

Samstag, 9. August 2014 20:42

 Graeueltaten Tuerken in Byzanz

Hunderte, wenn nicht tausende Türken (Sunniten) haben sich den sunnitischen ISIS-Rebellen angeschlossen und sind bei den Massakern gegen “Ungläubige” aktiv dabei. Das obige Bild zeigt, wie Vorfahren heutiger Türken einen Mann lebenden Leibes durchsägten, weil er sich weigerte, zum Islam zu konvertieren

Ich habe hier schon mehrfach über unfassbare Gräueltaten seitens islamischer Gotteskrieger berichtet. Mein Artikel über das Herausschneiden des Herzens bei einem lebenden Mädchen (vmtl. zum Zwecke des Organverkaufs) etwa wurde über 1 Million mal abgerufen (s.hier). Nun haben wir eine neue Meldung über eine Schandtat, die man in der Zeit der Moderne für unmöglich gehalten hätte. Aber sie ist geschehen und setzt die Schandtaten fort, die der Islam seit seinem Anbeginn gegenüber “Ungläubigen” durchgeführt hat: Ein britisch-anglikanischer geistlicher berichtet über ein christliches Kind, das von ISIS-Bestien in zwei Hälften geschnitten worden ist.Churchills Diagnose über den Islam bewahrheitet sich immer wieder: “Was Tollwut aus einem Hund, das macht der Islam aus einem Menschen”. (MM)

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09 August 2014

Britischer Pastor: “Kind, das ich getauft habe, wurde von ISIS entzweigeschnitten”
Britischer anglikanischer Geistlicher ist völlig schockiert: „Ich hatte gerade jemanden bei mir im Zimmer, dessen kleines Kind in zwei Hälften geschnitten worden ist.“

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Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Grausamkeiten sonstige, Intoleranz im Islam, Massenmörder des Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mordkultur Islam, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (30) | Autor:

Isis-Terror im Irak: Dieses Bild sagt mehr als 1000 Worte

Sonntag, 20. Juli 2014 22:52

Isis

ISIS: Tausende Folterungen, tausende grausame Morde

Die Terrorgruppe Isis hat im Irak eine beispiellose Gewaltwelle angezettelt – tausende Folterungen und grausame Morde sind in den vergangenen Tagen und Wochen die Folge gewesen.

Das Problem ist, dass die Berichterstattungen über die Massaker der radikalen Fundamentalisten größtenteils im Verborgenen bleiben. Zu schwer und zu gefährlich ist es für Medien und Journalisten, direkt zu den Terroristen vorzudringen. Einigen Fotografen ist es trotzdem gelungen. Sie haben Fotos geschossen, die das grausame Ausmaß der Isis-Verbrechen offenbaren.

Quelle
http://www.huffingtonpost.de/2014/07/12/isis-terror-irak-bilder_n_5578810.html?utm_hp_ref=germany

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam | Kommentare (9) | Autor:

Terrormonat Ramadan

Sonntag, 6. Juli 2014 7:00

Warnung des Autors: Der vorliegende Essay enthält
grausames Text- und Fotomaterial!

Poso 02Bild: Indonesischer Dschihadist mit Kopf eines Christen-Mädchens, den er kurz zuvor mit seiner Machete abtrennte. Später legte er den Kopf auf die Stufe der einzigen Kirche im Ort – als Menschen-Opfer für den nach “Ungläubigen”-Blut dürstenden Gott des Islam

Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben. Dass dieser Fasten-Monat – der in Wirklichkeit ein Monat temporärer (nächtlicher) Völlerei ist – von westlichen Politikern und Medien mitgefeiert wird, zeigt die an eine Kollektivpsychose grenzende Verblendetheit unserer Eliten (MM)

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Ein Essay von Michael Mannheimer, 2009

Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten.

Doch für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben. 

Hinweis MM: Obwohl der Artikel aus dem Jahr 2009 stammt, hat er an seiner Aktualität und seinem Wahrheitsgehalt nichts eingebüßt

[...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Terror und Islam | Kommentare (59) | Autor:

Die totgeschwiegene Wahrheit hinter der Massen-Immigration von Muslimen in westliche Länder

Freitag, 4. Juli 2014 7:00

https://fbcdn-sphotos-h-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xfp1/t1.0-9/10492599_413949128743819_6704703805441348744_n.jpg

Grafik-Quelle

Die Integrierungsunwillig- bzw -unfähigkeit der meisten Moslems in nichtislamische Gesellschaften ist im Islam selbst begründet. So heißt es im Koran, Sure 5:51, explizit:

“O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen.”

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Von Michael Mannheimer, Juli 2014

Warum Muslime unfähig sind, sich in nichtmuslimische Gesellschaften zu integrieren

Moslems stellen die mit Abstand größte Gruppe aller weltweiten Flüchtlinge. Seit 1990 sind 90 Prozent aller nach Europa strömenden Flüchtlinge, Asylanten und Immigranten Menschen muslimischen Glaubens. Sie flüchten aus ihren Staaten, die ihnen weder Arbeit, noch Brot, noch Sicherheit, noch medizinische Grundversorgung – und oft nicht einmal die Ausübung ihres Glaubens ermöglichen, wenn dieser nicht mit der jeweils vorherrschenden islamischen Glaubensrichtung (Sunniten, Schiiten etwa) ihres Heimatlandes übereinstimmt. Im Westen angelangt, versorgt und – gemessen an ihrer bisherigen Erfahrung – unter paradiesischen Bedingungen lebend, zeigen sie nicht etwa Dankbarkeit ihren Aufnahmeländern gegenüber, sondern zeichnen sich dadurch aus, dass sie – im Vergleich zum Rest der in den Westen strömende Immigranten nichtislamischen Glaubens – dass sie jede Integration verweigern. [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Gemeinsamkeiten Islam+Sozialismus, Integrationsverweigerung des Islam, Menschenrechte und Islam | Kommentare (20) | Autor:

Am Ende der Ära Atatürks ist die Türkei die treibende Kraft hinter der Islamisierung Europas

Dienstag, 1. Juli 2014 21:03

Türkei heute

Ein Foto, das unter der Herrschaft Atatürks, des “Vaters der Türken”, undenkbar gewesen wäre. Er war einer der schärfsten Kritiker des Islam und sagte zu dieser Religion u.a. folgendes: “Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!”* Dass ausgerechnet der bis zum heutigen Tage größte Nationalheld der Türken ein entschiedener Islamgegner war, der sein Volk von den Fesseln dieser Religion befreien wollte, die Türken aber davon in ihrer Mehrheit keine Notiz nehmen und diesen Fakt komplett ausblenden, ist ein nicht aufzuzlösender Widerspruch ihrer neueren Geschichte.. Es ist ein weiteres Indiz für die Selbsttäuschung vieler Türken. So ist es auch kein Wunder, dass viele Türken den Völkermord an den Armeniern umdeuten oder leugnen und sich der grenzenlosen Selbstüberschätzung hingeben, sie hätten Deutschland mitaufgebaut. 

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Die Türkei hat andere Pläne mit Deutschland und Europa als es uns die Medien weismachen wollen

Die durch ihn eingeleitet Säkularisierung der Türkei ist unter Erdogan nicht nur gestoppt, sondern rückgängig gemacht worden. Heute ist die Türkei islamischer als in den letzen 90 Jahren. Es gibt mehr Moscheen als zur Zeit des Osmanischen Reiches. Erdogan allein hat in seiner Zeit als türkischer Ministerpräsident 15.000 Moscheen bauen lassen. Er macht aus seiner fundamental-islamischen Gesinnung keinen Hehl. Seine Frau trägt öffentlich einen Schleier, und er selbst sagte zum Islam, was dieser de facto ist: [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Komplott der Linken mit dem Islam, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Türkenkriege gegen Europa, Unterwanderungsstrategien des Islam, Versagen bürgerlicher Parteien bei der Islamiserung des Westens, Weltherrschaft und Islam | Kommentare (16) | Autor:

Liste der friedlichsten Länder zeigt: Wo Islam und Sozialismus herrschen, lebt es sich am gefährlichsten

Dienstag, 1. Juli 2014 7:00

Global Peace Index 2014

Grafik-Quelle: http://www.travelbook.de/welt/Global-Peace-Index-2014-Die-friedlichsten-Laender-der-Erde-432979.html

Worauf wir Islamkritiker immer wieder hinweisen, wird in der obigen Grafik bestätigt. Diese zeigt die Friedlichkeit der Länder unserer Welt an und bestätigt unser Urteil, dass überall dort, wo Islam oder Sozialismus herrschen, die Welt am unsichersten ist. Überall dort gibt es die meisten Menschenrechtsverletzungen, herrschen der schlimmste Terror und die größte Intoleranz. Die Inschutznahme des Islam durch die westlichen Linke erscheinen so besehen unter einem ganz anderen Licht. Es ist das Zweckbündnis zweier totalitärer Systeme, die zusammengommen über 500 Mio Menschen im Namen ihrer Ideologie/Religion ungebracht haben. Es wird Zeit, dass die freie Welt sich dieser beider Gefahren entledigt (MM)

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Der Global Peace Index ist der Versuch, die Friedfertigkeit von Nationen und Regionen anhand eines relativen Vergleiches darzustellen. Erstellt und herausgegeben wird er durch ein Internationales Gremium bestehend aus Friedensexperten, Friedensinstituten, Expertenkommissionen und dem Zentrum für Frieden und Konfliktstudien der Universität Sydney, in Kooperation mit der britischen Zeitschrift The Economist.

Die erste Version des Indexes wurde im Mai 2007 herausgegeben und gilt als die erste Studie, die eine Bemessungsgrundlage der Friedlichkeit von Ländern auf der ganzen Welt zur Verfügung stellt. Unterstützt wurde die Studie unter anderem durch den Dalai Lama, Erzbischof Desmond Tutu, den ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter und Königin Noor von Jordanien.

Insgesamt unterteilt der World Peace Index derzeit 121 Länder in 5 Hauptkategorien, wobei basierend auf dem Schulnotensystem die Kategorie 1 für die friedlichste Region bzw. die 5 für die Region mit der höchsten Gewaltstatistik gilt. [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (13) | Autor:

Ein herzliches Dankeschön an unsere Zuwanderer

Montag, 9. Juni 2014 13:10

Dank dem Zuwanderer

Die leidenschaftliche Liebeserklärung des BIG (Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit) an die seit einigen Jahrzehnten (unter allen möglichen Etiketten) nach Deutschland strömenden Zuwanderer gerichtet hat (s. das unter dem 05.06. d. J auf diesem Blog reproduzierte BIC-Plakat), hat mich nicht ruhen lassen, bis auch ich einige zu tiefst gefühlte Dankesworte an unsere Mitbürger und Gäste mit MiHiGru zusammen gebracht hatte. Hier das Ergebnis:

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Liebe Zuwanderer aller Schattierungen,

* Danke dafür (dieser Teil meiner Danksagung richtet sich vorwiegend an den Zuwanderer-Kreis mit türkischen Wurzeln), dass Ihr nach dem zweiten Weltkrieg, mit Hilfe Eures überragenden Intellekts und Eurer unermütlichen Schaffenskraft, Deutschland wieder aufgebaut habt, während wir Euch lediglich als passive Zaungäste zusehen konnten. Wir, mit unserer im Verlauf von 2000 Jahren unter Beweis gestellten Trägheit und Einfallslosigkeit, waren dazu nie in der Lage gewesen. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Angriff des Islam gegen Europa, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Bildungsmisere des Islam, Deutschenhass seitens Immigranten, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Geschichtsfälschung durch den Islam, Immigration sonstiges, Islamisierung - Eurabia, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Unterwanderungsstrategien des Islam | Kommentare (25) | Autor:

Rebellen schnitten syrischem Mädchen bei lebendigem Leib sein Herz heraus. Das Herz wird an den gutdotierten Organhandel verkauft.

Sonntag, 8. Juni 2014 0:09

Kind ohne Herz

Das Foto ist vom 18. Oktober 2013
“”Muslime töten Muslime: Dem syrischen Schiiten-Kind – von den von Saudi-Arabien unterstützten sunnitischen “Rebellen” werden Schiiten als “Ungläubige” angesehen – , das die Ermordung der Eltern mitansehen musste, wurde das Herz herausgeschnitten!” Unsere Linksmedien haben weder diesen Vorfall noch andere auch nur thematisiert. Sie sind an solchen Verbrechen so schuldig als hätten sie diese mit ihren eigenen Händen verübt. Es gibt keine Entschuldigung mehr für unseren Medienabschaum! MM

“Der süßeste Klang, den ich kenne, ist der muslimische Gebetsruf” – Barack Hussein Obama

Das syrische Mädchen (links) musste zuerst dabei zuschauen, wie seine Eltern brutal ermordet wurden. Man hatte es dazu mit einer Kette an ein Bett gefesselt. Danach – vermutlich wenige Sekunden nach der Ermordung seiner Eltern – wurde dem Mädchen bei vollem Bewusstsein das Herz herausgeschnitten. (Bild rechts). Die Täter waren syrisch “Rebellen”, die von der Barack-Administration im Kampf gegen das Assad-Regime unterstützt werden. Sie gingen brutal, aber kenntnisreich vor: Die in die Herzhöhle gestopften Tamponaden zeugen von ärztlichen Kenntnissen. Das Herz wird entweder höchstbietend an eine Organbank verkauft oder dient einem herzkranken Kind eines islamischen Würdenträgers. Das Kind hat aller Wahrscheinlichkeit aus Mangel an Narkosemitteln keine Anästhesie während dieser brutalen und für das Kind letalen Prozedur gehabt. Die In-vivo-Entnahme des Herzens muss für das Kind eine unfassbare Höllenprozedur gewesen sein. Wie am Bild zu erkennen ist, wurden Teile der Rippen und das gesamte Sternum (Brustbein) entfernt. Dies geht selbst mit einem scharfen Messer nur sehr mühsam, weswegen zu vermuten ist, dass dazu eine Art Geflügelschere verwendet wurde – zumal weil das Hantieren mit einem Messer die Gefahr birgt, das Herz dabei zu verletzen bzw. zu zerstören.  Das Kind dürfte selbst die Entnahme seines Herzens noch um einige Sekunden überlebt haben. So lange zumindest, bis das Gehirn keinen Sauerstoff mehr erhielt. Man kennt dies von anderen, vergleichbar brutalen Fällen. Warum man das Kind nicht zuvor tötete, hat einen einfachen, aber gleichzeitig teuflischen Grund: Je länger der Spender eines Organs lebt, desto frischer und verkäuflicher ist das entnommene Organ. (MM)

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NTEB News Desk | 15. Oktober 2013

Das syrische Mädchen (links oben) musste zuerst dabei zuschauen, wie seine Eltern brutal ermordet wurden. Danach wurde ihm bei vollem Bewusstsein das Herz herausgeschnitten. (Bild rechts).

Vergessen wir es nicht: Obama unterstützte mit dem Geld der US-Steuerzahler dieses unfassbare Verbrechen. Es erfüllt uns mit großer Trauer, dies heute zu schreiben. Aber das kleine Mädchen wäre völlig umsonst gestorben, wenn wir der Welt nicht ihre todtraurige und zugleich schreckliche Geschichte erzählt hätten.
Was Sie hier sehen, ist nicht nur das wahre Gesicht des Islam, es geht tiefer. Die syrischen Rebellen, die diesem Mädchen das angetan hat, sowie zahllose andere, die ähnliche Gräueltaten verüben, werden mit US-Dollars der Steuerzahler im Auftrag von Präsident Barack Obama unterstützt, der öfters und in aller Öffentlichkeit seine Unterstützung für die syrischen Rebellen erklärte. Was wiederum ein evidentes Indiz dafür ist, dass Barack Husseini Obama kein Christ, sondern ein gläubiger Moslem ist. Dafür spricht auch sein öffentliches Eingeständnis: “Die süßeste Klang, den ich kenne, ist, der muslimische Gebetsruf” (O-Ton von Barack Hussein Obama). [...]

Thema: Frauen und Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Grausamkeiten sonstige, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Mordkultur Islam, Terror und Islam | Kommentare (55) | Autor:

Bonn: Moslems zerschnitten Inder die Zunge, weil er sich weigerte, zum Islam zu konvertieren

Montag, 26. Mai 2014 7:00

Zunge herausschneiden

Oben: Einem Iraker wird die Zunge herausgeschnitten, weil er eine abweichende Meinung zum Islam hatte. Quelle

Obwohl die Meldung beeits eineinhalb Jahre zurückliegt, ist sie zeitlos: In Bonn zerschnitten Moslems (im vorliegenden FOCUS-Artikel fälschlicherweise als “Islamisten” betitelt) einem jungen Inder die Zunge. Sein Vergehen: Er weigerte sich, zum Islam zu konvertieren. Diese Geschichte ist insofern zeitlos, als sie symptomatisch ist für den Mord- und Todeskult Islam. Seit seinen Anfängen bis hin zur Gegenwart werden Nichtmoslems seitens des Islam zur Konversion zum Islam genötigt. Wer dieser Aufforderung nicht nachkommt ,darf – wenn er Glück hat – als Dhimmi lebenslang eine “Schutzsteuer” bezahlen. Diese ist nichts anderes als die 1400 Jahre alte islamische Varinate der Schutzgelderpressungen, die man von Mafia, von russischen Kriminellen und chinesischen Triaden her kennt. Das Motto: Wenn du zahlst, bleibst du am Leben. Wenn nicht, stirbst du. Mohammed und seine Nachfolger haben so ganze Länder, Kulturen und Zivilisationen zum Übertritt zum Islam gezwungen – oder sie zerstört, wenn sie sich weigerten. Dies geschieht bis heute und wird auch das Schicksal Deutschlands und der übrigen westlichen Länder sein, wenn sie den Islam nicht wieder loswerden. Wer dies bezweifelt, hat keine Ahnung über die Geschichte der islamischen Expansion (MM).

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Er wollte nicht zum Islam konvertierenIslamisten zerschneiden einem Studenten in Bonn die Zunge

Donnerstag, 27.12.2012

Die Bonner Polizei fahndet mit Hochdruck nach zwei mutmaßlichen Islamisten. Sie sollen einem jungen Inder in Bonn die Zunge zerschnitten haben, weil er nicht zum Islam konvertieren wollte. Der Staatsschutz wurde eingeschaltet.

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Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam | Kommentare (18) | Autor:

Richtigstellung zur angeblichen religiösen Toleranz des Islam am Beispiel seines Umgangs mit Juden

Samstag, 24. Mai 2014 7:00

 http://i2.wp.com/4.bp.blogspot.com/-dfS_XoIip7g/UMDHzVywoyI/AAAAAAAAA88/3VgcxkJRdg4/s1600/Hamas-Antisemitism.jpg?resize=413%2C300

Oben: “… und wir wissen: Es gibt kein besseres Blut als das der Juden!”

Antisemitismus ist keineswegs nur eine Sache “radikalislamischer” Strömungen. Antisemitismus ist mit dem Islam unlösbar verbunden. Im “heiligen Buch” des Islam, dem Koran, finden sich mehr judenfeindliche Passagen als in Hitler’s “Mein Kampf” (MM)

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Richtigstellung zur angeblichen religiösen Toleranz des Islam am Beispiel seines Umgangs mit Juden 

Siegfried Kohlhammer ist ohne Frage einer der brillantesten deutschen Köpfe – nicht minder brillant als ein Hans-Peter Raddatz etwa. Selbst linksversiffte Zeitungen wie die taz drucken ihn – nicht ohne Respekt vor seinem tiefgründigen Wissen und seinen analytischen Fähigkeiten in Bezug auf den Islam. Der folgende Text-Auszug eines größeren Artikels von Kohlhammer (“Islam und Toleranz”)  wurde offenbar kurze Zeit nach 9/11 verfasst. Umso mehr ein Grund, ihn heute aus gebührendem Abstand zu diesem Jahrtausend-Terrorakt mit wissendem und kritischem Blick zu würdigen (MM). [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (28) | Autor: