Beitrags-Archiv für die Kategory 'Mohammed'
Nov
10
Samstag, 10. November 2012 13:07

Medien und Politik blenden die axiomatische Vorbildfunktion Mohammeds für den Islam systematisch aus
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Der Hass der Muslime auf Christen geht direkt auf Mohammed zurück
Von Michael Mannheimer
Unsere linken Medien (von ARD/ZDF bis zur linksextremistischen taz) berichten fast nie über die größte Christenverfolgung der Geschichte. Diese spielte sich nicht im antiken Rom unter Nero und den folgenden Kaisern ab - sondern läuft ganz aktuell im Hier und Jetzt. Alle drei Minuten wird irgendwo in einem islamischen Land ein Christ ermordet allein deswegen, weil er den "falschen" Glauben hat. 150.000 Christen verlieren so ihr Leben weltweit - Jahr für Jahr. Ein schleichender Genozid, verübt von Muslimen und im Namen des Islam, unterstützt von unseren linken Politikern und linken Medien durch ihr systematisches Totschweigen und Fehlen jeglicher kritischer, ja anklagender Brichterstattung über diesen Massenmord, der in 10 Jahren so viel Christen das Leben kostet wie der Genozid der Türken im Jahr 1915/16 zusammengenommen. [...]
Thema: Christenverfolgung durch Linke, Komplott der Linken mit dem Islam, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Mohammed, Westliche Unterstützer des Islam |
Kommentare (23) |
Autor: Michael Mannheimer
Okt
13
Samstag, 13. Oktober 2012 8:00

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Der folgende (längere) Artikel des sudanesischen Pastors und Islamwissenschaflters Fuoad Adel sei jedem empfohlen, der sich in einem Crash-Kurs über die Ursachen islamischen Terrors informieren will.
Fuoad Adel belegt die religiösen Hintergründe der jüngsten weltweiten Proteststürme von Muslimen wegen des Mohammed-Videos mit eindruckvollsvollen Belegen aus Koran und den Überlieferungen aus Mohammeds Leben (Hadith).
Wer über den Islam wenig bis nichts weiß wird in diesem brillant geschriebene Artikel genauso grundlegend und erhellend informiert wie derjenige, der sich mit dieser Religion bereits beschäftigt hat. Dieser Artikel eignet sich - als generelle Einführung und Zusammenfassung über die Terrostruktur des Islam - hervorragend zur Versendung an Freunde, Bekannte und sonstige Interessierte, die bislang nicht begreifen konnten, warum der Islam gewalttätig ist.
Wer diesen eindrucksvollen Artikel gelesen hat wird noch verwunderter sein darüber, dass die westliche Welt nicht schon längst begriffen hat, mit welch lebensgefährlichem Gegner sie es im Islam zu tun hat.
Und er wird begreifen, wie umfassend die Desinformationen der Medien sind, die uns seit Jahren Glauben machen wollen, dass der Islam eine friedliche Religion sei. [...]
Thema: Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mohammed, Mohammeds Psychopathologie, Mohammeds Verbrechen, Prophetenbeleidigung, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung |
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Autor: Michael Mannheimer
Okt
06
Samstag, 6. Oktober 2012 16:00

Mosab Hassan Yousef will einen Film über den muslimischen Propheten Mohammed drehen
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Sohn der Hamas verfilmt Leben Mohammeds verfilmt Leben Mohammeds
http://www.pro-medienmagazin.de/film.html?&news[action]=detail&news[id]=5526
Mosab Hassan Yousef - auch bekannt als "Sohn der Hamas" - will einen Film über den muslimischen Propheten Mohammed drehen. Der zum Christentum konvertierte Ex-Islamist wurde durch sein autobiografisches Buch "Sohn der Hamas" bekannt. Mit dem Film will er die "wahre Natur des Islam" zeigen, wie er Reportern sagte.
Yousef stellte sein Projekt laut dem amerikanischen Nachrichtensender CBN am Dienstag in Jerusalem vor.
"Ich denke, es ist an der Zeit, die wahre Natur des Islam aufzudecken",
sagte er. Der Islam sei keine Religion des Friedens, sondern des Krieges. Die meisten Muslime hätten das nicht verstanden. [...]
Thema: Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mohammed, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt |
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Autor: Michael Mannheimer
Sep
30
Sonntag, 30. September 2012 16:00

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Gerade jetzt, im Zuge der Kriminalisierung des Mohammedkritischen Videos, ist es geboten, sich diesem Trend zur Eindämmung der Meinungsfreiheit massiv entgegenzusetzen. Wer jetzt kuscht, macht den Islam und dessen feige Zuarbeiter zum Sieger - und die verfassungsmäßig garantierte Meinungsfreiheit, Fundament und Krönung jeder freien Gesellschaft, über kurz oder lang zum Verlierer. Was danach folgen wird, weiß jeder, der einen Blick in die Geschichte wirft: Jede Demokratie wurde von einer Diktatur abgelöst (s.u.a. Das Ende der Demokratie).
Wer daher der Meinung ist, politische Zustände wie der jahrzehntelang anhaltende Frieden im Nachkriegsdeutschland seien für ewig, täuscht sich. Es bedarf meist nur einer einzigen Generation, um ein politisches System über Bord zu werfen.
Daher ist Aufklärung das Gebot der Stunde - und jederzeitige Wachsamkeit der Preis für eine freie Gesellschaft.
Der nachfolgende Artikel über Mohammed bezieht sich auf einen Weltonline-Artikel, der mittlerweile jedoch islamkonform entfernt worden ist. Dessen Inhalte können jedoch von jedem Leser verifiziert werden. [...]
Thema: Mohammed, Mohammeds Psychopathologie, Mohammeds Verbrechen |
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Autor: Michael Mannheimer
Sep
16
Sonntag, 16. September 2012 16:00

Wie brisant der Inhalt des Buches ist zeigt der Umstand, dass ein hoher Beamter in Thueringen seinen Posten verlor, weil er das Buch an Multiplikatoren verteilen liess. Man musste die Lektüre verbieten, wohl weil man den Inhalt nicht entkräften kann. Das kennen wir aus Diktaturen wie der SED-Diktatur. Das kannten wir bislang noch nicht aus der Bonner Republik, die sich seit der Verlegung der Bundes-Hauptstadt zunehemnd in eine linke Dikatur ala DDR2.0 verwandelt.
Über "kaum einen Religionsstifter sind wir so gut im Bilde" wie über Mohammed
Wirklich? Welche Quellen über das Leben des Propheten liegen uns vor? Dass Koran und Hadithe glaubwürdig und unverfälscht sind dieses islamische Dogma hat die westliche Wissenschaft lange übernommen. Dabei gibt schon die Überlieferungsgeschichte Anlass zu Zweifel.
In jüngster Zeit gelang Forschern der entscheidende Durchbruch: Liest man den Koran in seiner Ursprungssprache, dem Syro-Aramäischen, bekommen viele jahrhundertelang unklare Stellen plötzlich Sinn. Und viele für die Ewigkeit gedachten Gewissheiten geraten ins Wanken. Dieses Buch zeichnet die bahnbrechenden Entdeckungen der letzten Jahre nach. Es bringt Licht in den von Mythen verdunkelten Orient und zeigt, wie ein arabisch-syrischer Zweig des Christentums über Jahrhunderte langsam zu dem wurde, was wir heute Islam nennen.
Der Befund ist eindeutig: Wenn wir die historisch-kritische Betrachtung dieser Religion ernst nehmen, wird kein Stein mehr auf dem anderen bleiben. [...]
Thema: BRDDR (DDR2.0), Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Koran, Mohammed |
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Autor: Michael Mannheimer
Jul
25
Mittwoch, 25. Juli 2012 2:55

29. Oktober 2011, Quelle: Koptisch.Wordpress
Mosab: „Arabischer Frühling“ große Verführung, aber „keine echte Revolution“
Auf dem Kongress „Christenverfolgung heute“, der vom 23.-26. Oktober in Schwäbisch Gmünd stattfand, berichteten die Referenten davon, dass in den unterdrückten arabischen Ländern wöchentlich tausende von Moslems zum Christentum wechseln.
Mosab Hassan Yousef ermutigte dabei, die Medien zu nutzen, um die Menschen vom „Monster Islam“ zu befreien. Den „Arabischen Frühling“ nannte er „eine große Verführung“, die „keine echte Revolution“ bedeute.
[...]
Thema: Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Konvertiten, die den Islam verlassen haben, Mohammed |
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Autor: Michael Mannheimer
Jun
12
Dienstag, 12. Juni 2012 17:50

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Quelle (Mehr über "Kindersex und Islam" hier und Sexuelle Perversionen im Islam" hier)
Begriffsdefinition Kinderschänder
Gemäß Deutscher Rechtsauffassung ist sexueller Missbrauch von Kindern eine willentliche sexuelle Handlung mit, an oder vor Kindern. Normalerweise spielt dabei ein Macht- oder Wissensgefälle zwischen dem Täter und seinem kindlichen Opfer eine zentrale Rolle. D.h. der Täter nutzt beispielsweise Position als Betreuer aus und bringt es damit dazu, an den sexuellen Handlungen teilzunehmen. Eine andere Alternative wäre, daß er einem Kind erklärt, daß das Anfassen oder andere Handlungen völlig normal seien.Nach dem deutschen Strafrecht sind Kinder Personen, die das vierzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Bestraft wird sexueller Missbrauch von kindern in Deutschland gemäß §176 StGB1. Selbstverständlich ist eine solche Anschuldigung sehr schwerwiegend, das ist uns klar. Daher wollen wir sie natürlich auch beweisen.
Wieso war Mohammed ein Kinderschänder?
Mohammeds Lieblings- und Hauptfrau war Aisha bint Abu Bakr. Als Mohammed sie geheiratet hat, war sie 6 Jahre alt, als die Ehe vollzogen wurde, war sie 9 (neun) Jahre alt. Mohammed war damals 53 bzw. 56 Jahre alt. Nach heutigem Recht wäre das klar als sexueller Mißbrauch von Kindern strafbar. [...]
Thema: Mohammed, Sex mit Kindern und Säuglingen im Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Apr
30
Montag, 30. April 2012 17:54

Von Michael Mannheimer
Der Islam gibt seit 1400 Jahren die psychopathologischen Elemente seines Gründers an seine Gläubigen weiter
Mohammed, der Erfinder des Islam, war ohne Frage ein psychisch
schwer gestörter Massenmörder und sexueller Perversling. Er hatte Sex mit Tieren und zahlreichen Kindern (nicht nur mir Aisha, seiner Lieblinsgfrau, die er mit 9 Jahren beschlief) - sondern auch mit Kindern unter 6 Jahren. Sogar Sex mit Säuglingen wird ihm nachgesagt. Wer's nicht glaubt, lese dazu die Fatwa von Ayathollah Khomeini, in welcher er just dies männlichen Muslimen als sexuelle "Abwechslung"
erlaubt. Und wer weiß, dass sich Fatwas oder sosntige islamische Empfehlungen hochrangiger Geistlicher stets an Koran und den Hadith (die Überlieferungen über das Leben des Propheten) zu orientieren haben, weiß, dass es sich nicht um einen üblen Scherz eines perversen Ayathollas, sondern um eine todernste Angelegenheit des Islam handelt.
Und weiß, dass eine Religion, die sich seit 1400 ausschließlich um ihren Gründer dreht, dessen psychopathologischen Züge weitergibt, ja weitergeben muss, wenn es - wie beim Islam - kein humanes oder aufgeklärtes Korrelativ innerhalb der Religion gibt. Bereits zu Zeiten Mohammeds fürchteten die Menschen des heutigen Saudi-Arabiens die Brutalität des neuen Religionsgründers, und Eltern fürchteten um ihre Töchter und um ihre Kleinkinder, wenn sich die Karawane des "Propheten" ihrem Dorf näherte. Niemand war sicher von der sexuellen Begehrlichkeit und religiösen Anmaßung des ehemaligen Kameltreibers. Schon damalige Menschen hielten Mohammed für abartig. Geschichtliche Erkenntnisse lassen daran heute keinen Zweifel.
[...]
Thema: Mohammed, Mohammeds Psychopathologie, Mohammeds Verbrechen, Psychopathologie des Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Apr
17
Dienstag, 17. April 2012 15:04

Argumente für eine kritische Sicht des totalitären Systems: Mohammed-Islam
Von heinrich-heine
Dazu ist auf Ereignisse aus der Vita des Begründers des Islam, Mohammed, hinzuweisen, die als vorbildliche und verpflichtende Lebensweise für einen jeden Muslim gilt. Drei Ereignisse aus diesem Leben werden mit Anführung der maßgeblichen Literatur aufgezeigt:
1. Die Vertreibung und Ausrottung jüdischen Stämme:
Nach islamischer Tradition wurden 624 die jüdischen Stämme der Nadir und Quaynuqua unter Konfiszierung ihres Eigentums nach Nordarabien vertrieben, womit sich Mohammed u.a. die materielle Basis für seinen weiteren Aufstieg zum Heerführer schuf. 627 ließ Mohammed den jüdischen Stamm der Quraysa in einem zwei Tage dauernden Massaker ausrotten, insgesamt 600 – 900 Männer, die in seiner Gegenwart in einem Massengrab hingerichtet wurden. Die Frauen und Kinder wurden zum überwiegenden Teil als Sklaven in Medina versteigert, bzw. unter den Mittätern verteilt. Auch nach den Maßstäben der damaligen Zeit war dieses monströse Vorgehen Mohammeds ein Kriegsverbrechen. Um diese skandalösen Vorgänge zu legitimieren wird von Apologeten des Islam nachträglich behauptet, diese Stämme hätten Hochverrat begangen, was durch die Quellen jedoch nicht belegt ist.
Mohammed selbst wählte sich unter den Witwen die 18 jährige Rayhana für seinen Konkubinenbestand aus und hat sich noch in der gleichen Nacht an ihr sexuell vergangen. (gut dokumentiert bei Maxime Rodinson, Mohammed S. 203ff, und Johan Bouman, Der Koran und die Juden, Darmstadt 1990 sowie H.P. Raddatz, Von Gott zu Allah, München 2001) [...]
Thema: Grundgesetz und Islam, Mohammed, Mohammeds Verbrechen, Mordkultur Islam, Terror und Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Mrz
01
Donnerstag, 1. März 2012 2:07

Allahs Irrleitung
Von Dr. Hiltrud Schröter
Hiltrud Schröter (* 1941 in Köln; † 11. Juni 2010) war eine deutsche Erziehungswissenschaftlerin, die sich in ihren Veröffentlichungen mit Kulturkonflikten zwischen dem Islam und der westlichen Gesellschaft befasste. In ihren Veröffentlichungen der letzten Jahre, in Interviews und tagesaktuellen Stellungnahmen zum Kopftuchstreit und zur Akzeptanz von Moscheebauten in Deutschland vertrat Schröter eine offensiv formulierte und mit dem Gefühl persönlicher Verantwortung für die „Grundwerte unserer Kultur“ begründete Ablehnung des Islams, den sie als „Politreligion und totalitäre Ideologie“, als „Gesellschaftsideologie mit Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch“ und „drittes totalitäres System nach Faschismus und Kommunismus“ charakterisierte.
Aus dem Inhalt der vorliegenden Schrift der Wissenschftlerin:
Kampfbefehle, Töten bei Berechtigung, globale Herrschaft und Theokratie, dualistisches Weltbild, Grundsatz der Verschiedenheit, Antisemitismus, Taqiya und Pädophilie
[...]
Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Mohammed, Mordkultur Islam, Sex mit Kindern und Säuglingen im Islam, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam, Weltherrschaft und Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung |
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Autor: Michael Mannheimer
Feb
15
Mittwoch, 15. Februar 2012 14:42

Im Jahre 1740 schrieb der schon damals berühmte Voltaire (Quelle) in einem Brief an den preußischen König Friedrich der Große, an dessen Hof sich Gelehrte aus aller Welt einfanden, folgende Bemerkung über Mohammed, den Propheten des Islam:
“Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, dass bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht ( des Verstandes ) erstickt.“
1740, Brief Voltaires an Friedrich den Großen. Aus: Der Spiegel vom 22.12.2001 ”Der Glaube der Ungläubigen”
[...]
Thema: Fundstellen des Tages, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mohammed |
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Autor: Michael Mannheimer
Nov
13
Sonntag, 13. November 2011 16:06

"Der Islam ist keine Religion, sondern (religiös gesprochen) die Anbetung des Teufels bzw. (psychoanalytisch gesprochen) die Absolutsetzung der negativen, destruktiven Seelenanteile, das Herz der Finsternis." Michael C. Schneider
Vorwort von Michael Mannheimer
Bereits Zeitgenossen Mohammeds bezeichneten den selbsternannten Propheten als "wahnsinnig" und "besessen" und empfahlen eine ärztliche Behandlung. . Der oströmische Historiker Theophanes Confessor (765–814) meinte, der Prophet leide an epileptischen Anfällen, die seit den ältesten Zeiten mit Dämonen und bösen Geistern in Verbindung gebracht wurden. Bereits damals hatten griechische Ärzte den somatischen (körperlichen) Charakter der Heiligen Krankheit erkannt und cerebrale Störungen als eigentliche Ursache diagnostiziert. Heute sind sich führende Medizinhistoriker jedoch einig darin, dass Mohammed unter einer typisch "paranoiden Persönlichkeitsstörung" litt. Eine Krankheit mit fatalen Folgen für den Patienten - und dessen sozialer Umwelt. Insbesondere dann, wenn ein an dieser Krankheit Leidender nicht nur religöser, sondern auch politischer Führer werden sollte (wie dies bei Mohammed ja seit seiner Ära in Medina der Fall war), sind der Ausagierung der kranken und wahnhaften Symptome dieser verhängnisvollen Störung keine Grenzen mehr gesetzt. [...]
Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Mohammed, Mordkultur Islam, Nigeria und Islam, Psychopathologie des Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Nov
02
Mittwoch, 2. November 2011 13:17

Mohammed mit Erzengel Gabriel.
Der von Muslimen als "bester aller Menschen" verehrte Prophet war in Wirklichkeit ein gnadenloser Auftrags- und Massenmörder und wurde schon zu Lebzeiten mehr gefürchtet als geliebt. Die wenigsten Muslime kennen den wahren Mohammed. Seit 1400 Jahren werden sie von ihren geistlichen Führern über den wahren Mohammed getäuscht und belogen.
Ein Mohammed, der sich Prophet nannte
Von byzanz
Man kommt momentan aus dem Staunen einfach nicht mehr heraus: Ein islamkritischer Artikel nach dem anderen schlägt tiefe Schneisen in den politisch korrekten Damm, der in der Mainstreampresse bisher den Blick auf den wahren Islam verhindert hatte. Am Freitag veröffentlichte die WELT einen Artikel über das Leben des Mohammed, der an wahrheitsgemäßer Darstellung kaum etwas zu wünschen übrig lässt. (Anmerkung Michael Mannheimer: Die Welt hat diesen Artikel, der viel Wahres über Mohammed sagt, aufgrund massiven Drucks durch Islamverbände vom Netz genommen!)
Es ist dort erstaunlich viel Inkorrektes über den „barmherzigen“ Verkünder einer Weltreligion zu lesen, was das Islamverständnis vieler Toleranzmenschen ein klein wenig ins Wanken bringen dürfte. Denn im Leben des früh verwaisten Kameltreibers begann der Stress schon recht bald, als er eine reiche, 15 Jahre ältere Frau ehelichen wollte. Der Schwiegerpapa in spe sah in dem späteren göttlichen Gesandten lediglich einen „dreisten Erbschleicher“ und wollte die Heirat um jeden Preis verhindern. Da griff Mohammed zur ersten Kriegslist seiner Laufbahn:
Chadidjas dem Alkohol zugeneigter Vater wurde in Vollrausch versetzt und ihm dann sein Plazet abgeschwatzt. Als er wieder nüchtern war, schwur er seinem unwillkommenen Schwiegersohn Blutrache, starb aber bald darauf.
Es sollten bald noch viele weitere Tote folgen, die den Weg des Propheten reichlich pflasterten. Mit Mohammed begann nun eine seltsame Wandlung, und er war sich nicht so ganz sicher, ob er von Luzifer oder Allah Einflüsterungen erhielt.
„Oft sah man ihn mit eingefallenen Wangen und fiebernden Augen ziellos im Land umherirren“, heißt es in einem alten Bericht. „Seine Kleider waren zerrissen, seine Haare ungepflegt, tagelang rührte er keine Speise an.“
Auf dem Hira-Berg im Osten Mekkas suchten Mohammed Visionen heim. Er behauptete, Steine und Felsen würden ihn mit Geheule bedrohen, bekam hysterische Anfälle und saß oft angstzitternd in Felsenhöhlen. Zu seiner Frau Chadidja sagte er: „Ich weiß nicht, ob mich ein guter Geist oder ein Dämon verfolgt.“
Er war sogar kurz vor einem Suizid. Wie viel wäre der Menschheit erspart geblieben. Aber dann sprach jemand zu ihm.
In seiner Verzweiflung wollte er Selbstmord begehen. Doch als er dabei war, sich von einem Felsen zu stürzen, sprach ein Wesen namens Allah zu ihm und sagte, er sei auserwählt „als Verkünder der Wahrheit meines Wortes“. [...]
Thema: Mohammed, Mohammeds Verbrechen |
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Autor: Michael Mannheimer
Nov
01
Dienstag, 1. November 2011 21:55

Islam, eine Religion des Friedens?
Von Helmut Zott
CopyRight
Der Artikel mit der Überschrift "Islam, eine Religion des Friedens?" ist in dem Buch "Gegen die feige Neutralität - Beiträge zur Islamkritik",herausgegeben 2008 in "Basilisken-Presse" von Prof. Dr. Armin Geus und Dr. Stefan Etzel, abgedruckt. (Grafiken. Hervorhebungenund Zwischenüberschriften von Michael Mannheimer)
Als im Jahre 711 n. Chr. Tarik Ibn Siyad mit 7.000 Mann die Meerenge von Gibraltar überquerte, erfolgte der erste Angriff der Muslime auf Europa, dem 1354 der zweite mit der Überschreitung der Dardanellen durch die Osmanen, dem führenden Stamm der türkischen Völker Anatoliens, folgte. Heute wohnen wir dem historischen Geschehen der dritten aggressiven Expansionswelle des Islam bei, die unter anderem mit der Gründung der Muslimbrüderschaft im Zusammenhang steht und ihren Anfang nahm.
Als eines Abends im März 1928 in der ägyptischen Stadt Ismailia eine Gruppe von sechs jungen Männern an die Tür von Hasan al-Banna (1906-1949), einem zweiundzwanzigjährigen Grundschullehrer mit großen Kenntnissen in islamischer Theologie, klopfte, um ihn zu ihrem Leiter und geistigen Führer zu ernennen, wurden der Keim und der Grundstein gelegt für eine islamische Bewegung, die sich entfaltete und bis heute wirkt. Sie gab sich den Namen „Muslimbruderschaft“ (Hizb al-Ikhwan al-Muslimun) und das aufschlussreiche Motto: „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Djihad ist unser Weg. Auf dem Weg Allahs zu sterben ist unsere größte Hoffnung“. [...]
Thema: Mohammed, Mohammeds Verbrechen, Mythos friedlicher Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Jul
17
Sonntag, 17. Juli 2011 3:42

Die Schlachten und Morde des Mohammed
Autor: Alexander Müller
Das Wort Islam bedeuted übersetzt “Unterwerfung”. Gemeint ist damit die Unterwerfung bzw. Hingabe an den Willen Allahs. – Um die Bevölkerung der arabischen Halbinsel zu unterwerfen, musste Mohammed zahlreiche Schlachten führen.
Die Maghazi-Literatur berichtet in chronologischer Reihenfolge über die Feldzüge des Propheten Mohammed und zeugt somit von dessen kriegerischen Aktivitäten.
Nach der Hedschra (Flucht von Mekka nach Medina) begann Mohammed im Jahr 623 n. Chr. zusammen mit seinen Getreuen schwere Raubüberfälle (es gab dabei Tote) auf die Karawanen der Mekkaner (Quraishiten) zu verüben. Der bekannteste dieser Raubüberfälle ist der Nahkle-Überfall, weil dieser am ersten Tag des heiligen Monats Rajab stattgefunden hatte obwohl in heiligen Monaten nach altem arabischem Brauchtum Kämpfe verboten waren. Mohammed rechtfertigte diesen Überfall auf die Karawane der Mekkaner später mit einem Vers, den er im Koran niederschreiben liess. (Sure 2, Vers 217). Dieser Vers lautet: “Befragen sie dich über Krieg im heiligen Monat Moharram, so antworte: ‘Schlimm ist es, Kämpfe in diesem zu führen; doch abzuweichen von Allahs Weg, ihn und seine heilige Moschee zu verleugnen und sein Volk aus derselben zu vertreiben, ist noch viel Schlimmer. Die Verführung ist schlimmer als der Totschlag.’ Sie werden nicht eher ablassen euch zu bekämpfen, bis es ihnen gelingt, euch vom Glauben abzubringen.” Dieser Vers bezieht sich auch auf die Hedschra, die Vertreibung Mohammeds und seiner Getreuen aus Mekka.
[...]
Thema: Mohammed, Mohammeds Verbrechen |
Kommentare (6) |
Autor: Michael Mannheimer
Jul
14
Donnerstag, 14. Juli 2011 1:45
Von Alexander Müller (mit einem Vorwort von Michael Mannheimer)

Nach der Schlacht von Badr liess Mohammed (vorne rechts im
Bild mit nachträglich geweißtem Gesicht) zwei Gefangene hinrichten.
Es waren Nazr ibn Hares (siehe Bild) und Abi Moayt.
Mohammed gilt im Islam als "der beste aller Menschen", als Vorbild vor rechtgläubiges Tun und Barmherzigkeit. Erwähnt jemand seinen Namen, muss das obligatorische "Ewiger Friede sei mit ihm" erfolgen. Doch in Wirklichkeit war Mohammed ein brutaler Mörder und gnadenloser, unnachsichtiger Verfolger seiner Kritiker.
Wer ihn kritisierte, den ließ er ermorden. Diese Praxis brachte die Mekkaner so gegen Mohammed auf, dass sie ihn u.a. deswegen der Stadt verwiesen. Hätten sie ihn wegen seiner Morde getötet, wäre der Welt unfassbares Leid erspart geblieben. Aber so gelang ihm die Flucht nach Medina, wo er das erste islamische Kalifat rrichtete. Über 60 Kriege führte er während seiner Herrschaft in Medina: Raubüberfälle auf Karawanen, Kriege gegen Mekka, Kriege gegen Ungläubige. Er ließ alle töten, die sich nicht schon an Ort und Stelle zum Islam bekehrten. Die Kinder und Frauen gab er seinen Kriegern als (Sex-)Sklaven...die schönsten Frauen nahm er sich selbst. Der Islam ist die einzige Religion, die Sklaverei gutheißt und ihre Gläubigen bis zur Gegenwart (Sudan) mit einem Heer von (Sex-)Skalven versorgt.
[...]
Thema: Mohammed, Mohammeds Verbrechen, Töten als Auftrag des Islam |
Kommentare (30) |
Autor: Michael Mannheimer
Jan
02
Sonntag, 2. Januar 2011 22:24
Chronik und Hintergrund eines geplanten Aufruhrs
Ein Essay von Michael Mannheimer
Deutschland, 30.Dezember 2010

x***
Morddrohungen gegen dänische Karikaturisten, brennende Botschaften und über 150 Tote bei gewalttätigen Demonstrationen. Zwölf Zeichnungen über den Propheten Mohammed in einer dänischen Zeitung lösten im Februar 2006 einen ersten clash of civilization zwischen der islamischen und westlichen Welt im Sinne von Huntingtons berühmter Vorhersage aus. Zwei investigative Journalisten der Zeitung „Morgenavisen Jyllands-Posten“, die die Karikaturen als erste gebracht hat, schildern in ihrem Buch „Provoen og Profeten“ – („Der Provo und der Prophet“) – diese dramatische Geschichte. Darin enthüllen sie, wer während des Karikaturenstreits wirklich die Fäden gezogen hat.
Im Frühjahr 2006 befanden sich weltweit Millionen Muslime in Aufruhr. Anlass war die Veröffentlichung von zwölf Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten. Muslime in aller Welt schworen Rache für die Kritik an ihrem sakrosankten Propheten. Denn nach islamischer Auffassung dürfen weder Bildnisse über Mohhamed angefertigt, noch dieser oder der Islam kritisiert werden. Beide Verbote veranschaulichen die unüberbrückbare Kluft zwischen den Prinzipien westlicher Meinungsfreiheit und einem islamischen Rechtsverständnis, wie er es sich in der bis heute gültigen, vorgeschichtlich-rückständigen Scharia bewahrt hat - einschließlich auch heute noch praktizierter Körperstrafen wie Auspeitschungen, Steinigungen, Hand-und Fußabhacken oder dem Ausstechen der Augen bei lebendigem Leib.
Es waren keine leeren Drohungen. Mehrfach gingen Morddrohungen bei Jyllands-Posten ein, mehrfach wurde versucht, die Urheber der Karikaturen zu ermorden, es wurden gar Belohnungen für jeden getöteten Dänen im Internet ausgelobt. Auch ein halbes Jahrzehnt nach den Karikaturenveröffentlichungen ist die Terror-Gefahr nicht gebannt. Im Gegenteil: erst gestern versuchten fünf zum Teil speziell für dieses Vorhaben nach Dänemark eingereiste Muslime in den Redaktionsgebäuden von Jyllands-Posten einen Terroranschlag der Größenordnung Mumbais (Indien) zu inszenieren. Nach Überzeugung des dänischen Geheimdienstchefs Jakob Scharf "wollten sie so viele der dort arbeitenden Menschen wie möglich töten". Die Polizei konnte den Anschlag in letzter Minute verhindern. Sie nahm einen 44-jährigen Tunesier, einen 29-jährigen Schweden libanesischer Abstammung sowie einen 26-jährigen irakischen Asylbewerber fest. Über die beiden übrigen Terrorverdächtigen gab es zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Essays noch keinen genaueren Angaben.
Der vorliegende Essay schildert die Hintergründe des als Karikaturenstreit in die Geschichte eingegangenen, gleichwohl seitens dänischer Muslime bewusst geplanten und provozierten Aufstandes, in dem es weniger um die angebliche Beleidigung Mohammeds ging als um einen Großangriff des Islam gegen die verhasste Gedanken- und Meinungsfreiheit der westlichen Welt. [...]
Thema: Antisemitismus (allgemein), Beleidigung des Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Kampf der Kulturen, Mohammed, Prophetenbeleidigung, Terror und Islam, Totalitarismus |
Kommentare (5) |
Autor: Michael Mannheimer