Beitrags-Archiv für die Kategory 'Mythos moderater Islam'

“Gemäßigter Islam”: Ein Widerspruch in sich

Mittwoch, 23. April 2014 7:00

 The Mythical Moderate Muslim cartoon

Oben: “Wer zum Christentum konvertiert, stirbt!”

Die Unterscheidung zwischen dem moderaten und angeblich friedlichen Islam auf der einen Seite und dem bösen, radikalen Islam auf der anderen Seite ist eine Erfindung (mit mittlerweile  axiomatischem Charakter) westlicher Gutmenschen und Islamophiler aus Politik, Medien und der Kirche. Allen diesen ist gemeinsam: Sie haben in der Regel keinerlei Ahnung vom Islam, den Koran nie gelesen, noch einen Blick auf die 1400-jährige, brutale und mörderische Eroberungsgeschichte dieses theologischen Totalitarismus geworfen, der in Wirklichkeit eine genozidale Ideologie ist mit Anspruch, alle anderen Religionen zu vernichten und als einzig wahre Religion die Weltherrschaft zu übernehmen. Prototypen dieser Ahnungslosigkeit sind etwa Ströbele oder unser Ex-Bundeskanzler Schröder. Beide erklärten stolz und ohne Scham in Interviews, dass sie sich in Sachen Islam nicht auskennen – aber an seiner Friedfertigekit keinen Zweifel hegten. Nun, solche Leute würden auch den Teufel ins Haus lassen. Denn sie würden diesen ebensowenig erkennen wie die Biedermänner in Max Frisch’s berühmter Parabel die Brandstifter erkannten, die sie ins Haus ließen und denen sie am Schluss das Feuer reichten, mit dem sie ihre Bomben zündeten. Quo vadis Germania? (MM)

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“Gemäßigter Islam” ist ein Widerspruch in sich

Raymond Ibrahim: Warum der moderne Westen unfähig ist, den Islam zu verstehen!

In einer Zeit, wo der im Namen des Islam verübte Terrorismus grassiert, wird uns am laufenden Band versichert – und das insbesondere durch drei maßgebliche Institutionen, welche eine dominante Rolle bei der Formung der westlichen Denkweise spielen, namentlich die Mainstream-Medien, Hochschulen und Regierung –, dass die Art von Islam, welche „Radikale“, „Dschihadisten“ und so weiter, sich zu eigen machen, nichts mit dem „wahren“ Islam zu tun haben. Der „wahre“ Islam, so wird uns erzählt, ist an sich frei von allem „Bösen“. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mythos moderater Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (24) | Autor:

Islam und Christentum/westliche Kultur sind inkompatible Gesellschaftsentwürfe

Donnerstag, 27. März 2014 18:13

halal

Diese beiden Kulturen -Islam und Christentum bzw.westliche Kultur – werden niemals friedlich miteinander leben können. Dort der Blut-und Mordkult, hier das versöhnliche Miteinander (MM)

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Thema: Mythos moderater Islam, Unterschied Christentum vs. Islam, Werterelativismus | Kommentare (56) | Autor:

Fatwa zu der Frage, ob Affen und Schweine verwandelte, frühere Menschen sind

Freitag, 7. März 2014 12:00

Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die ihren Gläubigen Anweisungen zu sämtlichen Lebensbereichen vorgibt. Verantwortlich für solche Anweisungen sind Top-Gelehrte des Islam, die alltägliche Fragen (etwa wie oft man sich zu waschen hat) oder auch religiöse Fragen, von ernsten zu  den banalsten (etwa, ab welchem Abstand eines männlichen Betenden zu einer vorbeigehenden Frau oder einem vorbeiziehenden Hund sein Gebet als unrein gilt) beantworten. Wenn die Antwort nicht nur mündlich, sondern in Form einer offiziellen Fatwa erfolgt, gilt sie als verbindlich für die Moslems. Fatwas sind daher allgemeinverbindliche Rechtsgutachten für Moslems, erstellt von zeitgenössischen Spitzengelehrten, die ihre Anwort ausrichten nach Aussagen des Koran, Aussagen von Mohammed und auch nach Interpretationen historischer Gelehrter des Islam. (MM)

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Fatwa zu der Frage, ob Affen und Schweine verwandelte, frühere Menschen sind

Rechtsgutachten-Nr.: 14085

Von dem Rechtsgutachter Muhammad Salih al-Munajjid, einem populäreren Gelehrten und Verkündiger des Islam, der vor allem in arabischen Fernsehsendungen auftritt. Zudem bietet er im Internet zahlreiche Gutachten zu den unterschiedlichsten Themen rund um das Thema Islam an.

Frage: Sind Affen und Schweine verwandelte Menschen?” [...]

Thema: Fatwa, Hass-Religion Islam, Mythos moderater Islam | Kommentare (14) | Autor:

Dank Erdogan: Antisemitische Angriffe in der Türkei sind zur Regel geworden

Freitag, 21. Februar 2014 12:00

Die Türkei ist für immer verloren

EuropeNews • 17 Februar 2014

Antisemitische Angriffe in der Türkei sind zur Regel geworden. Am letzten Donnerstag traf es zwei türkische Geschäftsleute, die in einem Restaurant in Edirne saßen, und zu Abend aßen.

Irgendwann fand der Restaurantbesitzer heraus, dass es sich um zwei Juden handelte. Daraufhin beschimpfte der Wirt die Tora und sagte er werde keine Juden bedienen. Dann nahm er sich ein langes Messer und versuchte die beiden zu töten, berichtet Caroline Glick auf ihrem Blog.Die Männer rannten um ihr Leben. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Mythos moderater Islam, Toleranz, Türkei und Türkentum | Kommentare (9) | Autor:

Über Islam-Apologeten und -Missionare (oder: Wie sich die Bilder gleichen)

Samstag, 25. Januar 2014 10:25

Eine einfache Methode, Islam-Enthusiasten zum Aufgeben zu bringen

Wenn man sich auf einer Internet-Seite mit Kommentar-Möglichkeit analytisch mit dem Islam beschäftigt, wird oft einer oder mehrere (ganz offensichtlich dieser Religion angehörige) Kommentatoren (die weibliche Form ist im Nachfolgenden implizit) in die Schranken treten, der (bzw. die) sich engagiert als Verteidiger dieser Glaubensrichtung zu erkennen gibt (geben). [...]

Thema: Beleidigung des Islam, Bildungsmisere des Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Freiheit im Islam, Gewalt gegen Frauen im Islam, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Intoleranz im Islam, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Menschenrechte und Islam, Mythos friedlicher Islam, Mythos moderater Islam, Religionsfreiheit und Islam, Scharia | Kommentare (37) | Autor:

Deutschland: Salafisten rekrutieren Gotteskämpfer für Kämpfe in Syrien

Donnerstag, 2. Januar 2014 12:00

In Deutschland lebende Salafisten rekrutieren bei ihren Koranverteilungs-Aktionen offenbar ungehindert und ungehemmt Terroristen für den Glaubenskampf zwischen den aus Saudi-Arabien unterstützten Sunniten gegen die Alawiten Assads in Syrien. Tausende “Europäer” islamischen Glaubens kämpfen in diesem krisengeschüttelten Land bereits auf seiten der  fundamentalislamischen “Rebellen” und begehen unfassbare Kriegsverbechen gegenüber als “ungläubig” eingestuften Zivilisten. Diese Rekrutierungsaktion der Salafisten ist der ultimative Beweis dafür, dass der Islam eben keine Religion des Friedens – und der von den Salafisten verteilte Koran eine Anweisung zu Terror und Mord ist. Doch wollen weder Medien noch Kirchenvertreter diese Fakten wahrhaben. (MM)

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Verfasssungsschutz-Chef bestätigt Dschihadisten-Rekrutierung durch Salafisten

Im Rahmen eines Interviews zwischen Bundesverfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen und der Neuen Osnabrücker Zeitung, das am 21. Dezember veröffentlicht worden ist, wird bestätigt, was der Mehrheit der Islamkritiker seit geraumer Zeit bekannt ist: Über die bundesweiten Koran-Verteilungsaktionen der Salafisten-Gruppe „Die wahre Religion“ werden „Gotteskrieger“ für die Al-Qaida-nahe Al-Nusra-Front im Syrischen Bürgerkrieg angeworben. Sowohl bei den Verteilungen Angeworbene als auch Werber seien später unter den aktuell etwa 240 Dschihadisten, die aus Deutschland in den Nahen Osten gereist sind, in Erscheinung getreten. [...]

Thema: Mordkultur Islam, Mythos friedlicher Islam, Mythos moderater Islam, Terror und Islam | Kommentare (21) | Autor:

Islam und Orwells “1984″ sind identisch

Samstag, 28. Dezember 2013 7:00

“Eine Religion des Krieges, die behauptet eine Religion des Friedens zu sein, deren politische Parteien wie die Freiheits- und Gerechtigkeitspartei der Muslimbruderschaft den Begriff “Freiheit” verwenden, aber für Sklaverei eintreten und die Unwissenheit über deren wahre Natur schafft eine Illusion der Stärke der Industrienationen, die glauben, sie kämpften nur mit einer kleinen Handvoll Extremisten, schreibt Daniel Greenfield im Frontpage Magazine.”

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EuropeNews • 21 November 2013

Islamisches Kidnapping von George Orwell

Der Islam ist eine Religion des Friedens. Das ist so sicher wie die drei Slogan des Wahrheitsministeriums: Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit ist Stärke. Insbesondere diese drei Slogan aus Orwells 1984 lassen sich perfekt auf den Islam anwenden: [...]

Thema: Mythos friedlicher Islam, Mythos moderater Islam, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam) | Kommentare (15) | Autor:

Die Steigbügelhalter des Dschihad

Samstag, 16. November 2013 13:45

Kreuzzüge

Die deutschen Kirchen (oder, besser gesagt,  Teile ihrer Kader) machen sich in zunehmendem Maße zu Steigbügelhaltern der Islamisierung. Sehen wir uns doch im Nachfolgenden  eine Facette dieser Entwicklung an:

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Ein sehr eigenwilliges Geschichtsbild und seine Folgerungen

Eines der Standard-Versatzstücke aus der Trick-Kiste von Islam und Dschihad ist die Nummer mit den im Hochmittelalter von Europa ausgehenden Kreuzzügen. Die dabei eingesetzte Prämisse ist, dass alle späteren  gewaltsamen Übergriffe des Islam gegen den Westen lediglich gerechte und legitime Reaktionen auf eben diese Kreuzzüge waren und sind. Dass der kollektive Kampf aller Rechtgäubigen  für die Verwirklichung des Endziels ” Unterwerfung der gesamten Erde unter das Diktat des Islam” – der eigentliche Motor des Dschihad – bereits mehrere Jahrhunderte vor den Kreuzzügen seitens des Religions-Stifters Mohammed als Obligation mit sine-qua-non-Charakter in die grundlegenden Glaubenssätze des Islam eingefügt wurde, wird dabei elegant unter den Teppich gekehrt (sofern der Islam, der als Teil seiner “Missions-Arbeit” Enthauptungen, das Abhacken von Gliedmaßen, Steinigung und Vergewaltigung einsetzt, überhaupt zu Eleganz fähig ist). Ebenso, wie die Tatsache unterschlagen wird, dass die von europäischen Kreuzfahrern im Vorderen Orient eroberten Gebiete zuvor durch den Islam einem westlichen, christlichen Staat (Byzanz, dem oströmischen Reich) mit Waffengewalt entrissen worden waren – und die Kreuzüge somit im Prinzip lediglich für den Westen das zurückholten, was diesem gehörte. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Dhimmitude, Feinde Deutschlands und Europas, Geschichtsfälschung durch den Islam, Kirche und Islam, Mythos barabarische Kreuzzüge, Mythos moderater Islam | Kommentare (19) | Autor:

Die Lüge von der islamischen Toleranz – und über sonstige Lügen zum Islam

Montag, 11. November 2013 7:00

 http://islamglaube.files.wordpress.com/2012/03/kabah.jpg

Die Kaaba ist das religiöse Zentrum des Islam. Nur an ihr sieht man Muslime im Kreis beten. Überall anders richten sich die Muslime beim Gebet in Richtung des zentralen Heiligtums der Muslime aus. Bereits in vorislamischer Zeit wurde die Kaaba von den arabischen Stämmen als Heiligtum des Gottes Hubal verehrt. Zum vorislamischen Kaaba-Kult gehörte, neben der Verehrung von Allah, die Verehrung der Göttinnen al-Lat, Manat und Uzza. Somit beten Muslime in der Kaaba strneg genommen ein uraltes heidnisches Heiligtum an – und machen sich damit schuldig an ihrem unbedingten Anspruch, die einzige wahre monotheistische Religion zu sein (MM)

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Die Wurzeln der islamischen Intoleranz

Wenn man über den Zusammenhang zwischen Islam und Islamismus diskutiert, heißt es ja oft, dass der Islam nichts mit dem Islamismus zu tun hat. Der Islam sei eine friedliche Religion, die nichts mit der Gewalt zu tun hat, die in ihrem Namen verübt wird. Islamisten seien eine kleine Minderheit, die den Koran „falsch interpretieren“ würden. Dass man den Koran nicht immer wörtlich nehmen sollte, ist ein sehr guter Rat, denn der Koran entstand vor 13 Jahrhunderten in der arabischen Wüste. Zu glauben, dass Mohamed und ein aufgeklärter Mensch aus dem 21.Jahrhundert dieselben Wertvorstellungen hatten ist absurd. Die Wahrheit ist, dass wenn Mohamed heute leben würde, er wohl vom Verfassungsschutz beobachtet werden würde. [...]

Thema: Islamophobie (Jede Kritik am Islam wird zur Krankheit erklärt), Menschenrechte und Islam, Mythos friedlicher Islam, Mythos moderater Islam, Politik Deutschland, Toleranz, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (15) | Autor:

Fjordman: “Der gemäßigte Islam ist eine gefährliche Illusion”

Freitag, 14. Juni 2013 7:00

http://islam-deutschland.info/files/450336harb2rh.jpg

Obiges Bild wurde einer islamischen Website entnommen und zeigt den ewigen Krieg des Islam gegen alle Nichtmuslime

“Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!” Jaunus Shaik

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Der gemäßigte Islam – eine Illusion

Fjordman, ein norwegischer Blogger und Islamkritiker, hat sich bereits in zwei früheren Essays mit der angeblichen Existenz eines „gemäßigten Islam“, bzw. mit der Frage der Möglichkeit der Entstehung eines solchen, beschäftigt: “Warum wir uns nicht auf moderate Moslems verlassen können” und “Wünschen wir uns eine islamische Reformation?”

Auszugsweise verbreitet PRO NRW Recklinghausen die Erkenntnisse von Fjordmann. Er zeigt in seiner Analyse, dass die Befürchtungen hinsichtlich des Islam von PRO NRW nicht aus der Luft gegriffen sind. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mythos moderater Islam | Kommentare (30) | Autor:

Ein “Dr. Simsek”, muslimischer Kommentator, ruft in Deutschland zur atomaren Vernichtung aller Christen auf

Dienstag, 5. Juni 2012 2:27

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Der Kommentator, den ich hier zitiere, tritt seit kurzer Zeit auf meinem Blog als “Dr B.Simsek” auf und gibt sich gelehrt. Tenor seine bisherigen Beiträge: Der Islam ist die überlegene Religion, Muslime seien Spitzenwissenschaftler gewesen (er verweist hier auf  Al-Hasan Ibn al-Haitam). Bisher trat “Dr,Simsek” noch einigermaßen moderat auf, bemüht, die Argumente und Fakten der Islamkritik vor allem mit dem Hinweis zu diskreditieren, dass Islamkritiker, die desx Arabischen nicht kundig seien, keine ernstzunehmenden Gesprächspartner seien.

Doch heute, nachdem ich die Argumente “Dr. Simseks” Punkt für Punkt in meinen Antworten widerlegte, trat er mit einem Kommentar auf, der mir so unfassbar erschien, dass ich mich entschloss, ihn hier einer großen Leserschaft zugänglich zu machen. Dieser Kommentar zeigt, was in scheinbar moderaten Muslimen (so gab er sich bislang) an ungeheurem Hass und Zerstörungspotential steckt, wenn sie sich angegriffen oder argumentativ in die Enge getrieben fühlen.

Hier der Kommentar (einschließlich aller Rechtschreibfehler im Original): [...]

Thema: Genozide des Islam, Mythos moderater Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (24) | Autor:

Acht notwendige Fragen an die “moderaten” Muslime

Mittwoch, 14. März 2012 1:24


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Acht notwendige Fragen an die “moderaten” Muslime

Wenn sich der „moderate“ Islam vom „Islamismus“ tatsächlich so fundamental unterscheidet, wie deren islamische Apologeten und viele Westler meinen, dann stellen sich automatisch folgende Fragen:

1. Warum protestieren dann nicht Millionen der als gemäßigt und moderat geltende Muslime tagein tagaus in ihren Ländern und in den Städten der übrigen Welt gegen jene „Islamisten“, die doch offenbar die Lehre des Islam so gründlich missverstehen und so das Ansehen ihrer angeblich doch friedlichen Religion beschmutzen?
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2. Warum organisieren moderate Muslime nicht ähnlich gewaltige Großdemonstrationen, wie man sie es im Zusammenhang mit den Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen kennengelernt hat, auf denen sie sich in Plakaten klar und deutlich von den Islamisten distanzieren? [...]

Thema: Mythos moderater Islam | Kommentare (17) | Autor:

Woran kann man “Islamisten” von “moderaten” Muslimen unterscheiden?

Montag, 12. März 2012 3:17

Von Michael Mannheimer

Woran erkennt man “Islamisten”?

Vorneweg: Am Äußeren kann man Islamisten von sog. “moderaten” Muslimen nicht unterscheiden. Und wie wir bei Mohammed Atta – dem von allen, die ihn kannten, als höflich, angenehm und hilfsbereit beschriebenen 9/11-Attentäter – sehen, auch nicht an deren Charakter. Erkennt man “Islamisten” an ihren Taten? Ist also, wer Bomben wirft, ein „Islamist“ – und einer, die dies nicht tut, „moderat“?  [...]

Thema: Islamismus = Islam, Mythos moderater Islam, Terror und Islam | Kommentare (15) | Autor:

Auf der vergeblichen Suche nach dem gemäßigten Islam

Montag, 31. Oktober 2011 14:23

Der Islam, den Mohammed mit friedlichen Mitteln predigte, brachte ihm in fünfzehn Jahren 150 Anhänger ein. Den Islam, den er danach zehn Jahre lang mit dem Schwert in der Hand predigte, brachte ihm jede Menge Anhänger und keinen überlebenden Feind mehr in ganz Arabien.

Der Islam von Medina kam nach dem Islam von Mekka und und hat somit nach islamischem Selbstverständnis Vorrang. Aber es ist Moslems nicht verboten, es so zu machen wie in Mekka, wenigstens anfangs.“

Der Islam ist dualistisch, es gibt nicht entweder den mekkanischen Islam oder den medinesischen; sie gehören zusammen, sie existieren gleichzeitig. Aber wie bei gewissen Illusionen ist es uns nicht möglich, beide gleichzeitig wahrzunehmen. Das resultiert daher, dass wir in unserem westlichen Verständnis dualistische (sowohl als auch-) Auslegungen als unwahr betrachten.

Der Knackpunkt ist es, herauszufinden ob der Islam auf den sich der radikale Moslem beruft, ein anderer Islam ist, als der Islam auf den sich der gemäßigte Moslem stützt und worin der Unterschied zwischen beiden besteht, oder ob es stattdessen, wie Erdogan meint, nur einen einzigen Islam gäbe und man nur die richtige Auslegung verstehen müsse. Prof.Dr.Paolo Mantellini [...]

Thema: Mythos moderater Islam | Kommentare (6) | Autor:

Gibt es moderate Muslime? Gibt es einen moderaten Islam?

Samstag, 29. Oktober 2011 19:21

Die These eines angeblich “moderaten” bzw. “friedlichen” Islam ist so alt wie der Islam selbst und hat bislang nur den Muslimen gedient, indem sie die Abwehrbereitschaft der “Ungläubigen” entscheidend schwächte.  Alle nichtislamischen Völker, die sich beim Zusammentreffen mit dem Islam auf die These eines “moderaten” Islam stützten, wurden am Ende von diesem gefressen. So wird es auch Europa gehen, wenn es seine Augen dieser größten Bedrohung seiner Geschichte gegenüber nicht endlich öffnet und aufhört, von einem “Euro-Islam” zu faseln. Den wird es nicht geben.

Von Michael Mannheimer

In Zeiten andauernden weltweiten Terrors, verübt im Namen Allahs, fragt sich die nicht-islamische Welt, ob der Islam tendenziell eher friedfertig ist oder eine Ausnahme bildet innerhalb der übrigen, weitestgehend friedlichen Großreligionen. In der Hoffnung, dieses doppelgesichtige Phänomen Islam verstehen und in den Griff zu bekommen zu können, greifen die intellektuellen Eliten auf eine Hilfskonstruktion zurück, in der sie den Islam in einen friedlichen Zweig „gemäßigter“ Muslime und einen „fundamentalistischen“ bzw. „terroristischen“ Zweig einteilen. Den ersten Zweig nennen sie „Islam“, den zweiten „Islamismus“. Doch diese Unterscheidung ist künstlich geschaffen und verkennt die Tatsache, dass Islam und Islamismus nichts anderes sind als die verschiedenen Seiten ein und derselben Medaille. [...]

Thema: Mythos friedlicher Islam, Mythos moderater Islam | Kommentare (17) | Autor: