Beitrags-Archiv für die Kategory 'Moderater Islam – Aufklärung über einen Mythos'

Chaldäisch-katholischer Erzbischof von Mossul: “Selbst enge „moderate“ muslimische Freunde wie Ärzte und Rechtsanwälte haben jeden Kontakt zu mir abgebrochen.”

Mittwoch, 17. September 2014 7:00

Erzbischof Mossul Emil Shimoun Nona

Erzbischof von Mossul, Emil Shimoun Nona,
in einer von Moslems zerstörten Kirche in Mossul

Auf dem Balkan herrscht ein Sprichwort unter Serben und Kroaten: “Ein Moslem ist nie dein Freund, auch wenn er schon hundert Jahre dein Nachbar ist”. Sure 1:51 gebietet denn auch allen Moslems, keine Freundschaften mit Juden und Christen zu pflegen. Wer dies dennoch tue, so Allah (dieser spricht in den Suren direkt an seine Gläubigen), sei fürwahr schlimmer als ein “Ungläubiger”. Diese Erfahrung machte nun auch der chaldäisch-katholische Erzbischof von Mossul, Emil Schamoun Nona, der wie viele Christen aus dem Irak geflüchtet ist und sich derzeit in Deutschland aufhält. Seine engsten islamischen Freunde hätten den Kontakt zu ihm abgebrochen, als sich der endgültige Sieg radialer Moslems abzeichnete. Auch wir in Deutschland werden diese uralte Erfahrung jener Völker machen, die auf dem 1.400-jährigen muslimischen Eroberungszug in die Hand des Islam gefallen sind. MM

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Artikel von 26.08.2014

D/Irak: Eindringlicher Hilferuf: Der chaldäisch-katholische Erzbischof von Mossul, Emil Schamoun Nona, hat eindringlich um Hilfe für die geflüchteten Christen und Jesiden im Nordirak gebeten.

Die Situation der Schutzsuchenden sei katastrophal, sagte Nona am Dienstag in Berlin. Tief enttäuscht äußerte er sich über die Muslime. Bislang habe keiner ihrer Führer das äußerst brutale Vorgehen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) öffentlich verurteilt. „Entweder sie haben Angst oder sie akzeptieren das Vorgehen“, sagte Nona. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam, Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (15) | Autor:

Die WELT: “Der Islamismus gehört längst zu Deutschland”

Dienstag, 16. September 2014 2:45

Islamismus in D

Nun fangen auch die ersten Medien an zu begreifen, dass die Politiker uns mit dem Islam auch den sog. “Islamismus” beschert haben. So idiotisch und unhaltbar die Trennung zwischen beiden ist, diesmal lasse ich es der “WELT”durchgehen, dass sie ihn verwendet, ohne wieder in meine übliche Belehrung zu verfallen, in der ich über die Unsinnigkeit dieser Trennung (die es NUR in den Köpfen westlicher Politiker und Journalisten gibt), eingehe. Ich habe dazu schon zahlreiche Artikel verfasst, deren Resümee ich hier nicht wiederholen will. Jedenfalls brachte die WELT vorgestern einen Artikel mit der interessanten, auf Wulff gemünzten Überschrift: “Der Islamismus gehört längst zu Deutschland”. Volltreffer. Fast wenigstens. Wenn es ihr noch gelänge zu erkennen, dass der erste “Islamist” Mohammed war, dass ISIS, Boko Haram, Hamas, Hisbollah und die ganzen anderen, zahllosen islamischen Dschiadi-Gruppierungen, nichts anderes tun als das, was das Vorbild aller Moslem – der “moderaten” wie der “radikalen” – tat, dann werden unsere Politiker und Menschen hier endlich erkennen: Wer den Islam hereinlässt, öffnet automatisch dem Islamismus Tür und Tor. Das ist so sicher wie das Allahu Akhbar in der Moschee… MM

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14.09.14

Der Islamismus gehört längst zu Deutschland

Die “Scharia-Polizei” in Wuppertal ist kein Einzelfall. Auch in anderen deutschen Städten testen Islamisten die Toleranz unserer Gesellschaft. Dieses Milieu bietet den Nährboden für Dschihadisten. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Deutschenhass seitens Immigranten, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Scharisierung des Westens, Unterwanderungsstrategien des Islam | Kommentare (23) | Autor:

Martin Rhonheimer: Wieder ein hochkarätiger Intellektueller, der begreift, dass der Islam “eo ipso” böse ist

Samstag, 13. September 2014 7:00

Immer mehr intellektuelle Hochkaräter entdecken, dass der Islam eo ipso (aus sich selbst heraus) böse ist. Jeder, der den Islam studiert, muss und wird zum selben Ergebnis kommen wie alle bisherigen Islamkritiker von Format: von Voltaire bis Marx, von Atatürk bis Churchill. So ist es auch beim Autor des vorliegenden Artikels. Prof. Rhonheimer plappert nicht einfach die Phrasen der Islamfunktionäre nach, wie so viele das tun, sondern geht an die Quellen selbst. Und kommt notwendigerweise zu exakt den gleichen Schlüssen, die alle Islamkritiker voneinander unabhängig gezogen haben. MM

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Gewalt und theologische Tradition im Islam

Martin Rhonheimer ist Professor für Ethik und politische Philosophie an der Päpstlichen Hochschule Santa Croce in Rom. Er hat am 6. September in der Neuen Züricher Zeitung einen Artikel veröffentlicht, der faktenreich das “Islam-ist-Frieden”-Gesülze als Märchen entlarvt.

Auszug: [...]

Thema: Imame - ihre Rolle im Islam, ISIS, Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mordkultur Islam | Kommentare (15) | Autor:

Hartmut Krauss (Soziologe): “Die barbarischen und abscheulichen Taten des IS haben sehr wohl mit dem Islam zu tun!”

Montag, 8. September 2014 7:00

Todeskult Islam

“Der Tod umgezogen ist: Schon seit längerer Zeit ist er ein Meister aus dem Morgenland”

Hartmut Krauss, Soziologe

Er ist einer der wenigen Linken, die den Islam als totalitäres Unterdrückungssystem epochalen Ausmaßes begriffen haben.  Hartmut Krauss, deutscher Sozialwissenschaftler und Buchautor, kennt im Gegensatz zu Nina Plonka (STERN) und Konsorten den Islam, weil er ihn studiert hat. Ihm ist klar, dass Islam und Islamismus eben nicht – wie STERN und Konsorten den Islamkritikern als Gedanken-Verbrechen vorwerfen – zwei unterschiedliche Dinge, sondern ein und dasselbe sind. Und im Gegensatz zu STERN und Konsorten beruft er sich bei der Bewertung dieser Politreligion auf sein Studium der Quellen des Islam – und weniger auf sein Bauchgefühl und seine Bekanntschaft mit dem legendären türkischen Gemüsehändler, der doch immer so nett und freundlich ist und daher – so STERN und Konsorten – niemals Anhänger einer aggressiven und genozidalen Religion sein könne, wie die bösen Islamkritiker behaupten. Der Vergleich ist so absurd, als würde ein Beobachter der Nazizeit mit Himweis auf den freundlichen Frisör in Berlin oder hilfsbereiten Schaffner in Frankfurt auf die generelle Friedlichkeit des Nationalsozialismus schließen. Ja, es gab sie, die freundlichen und hilfsbereiten Deutschen, sogar mit Parteiausweis. Und nein: Die wenigsten hatten eine Ahnung, was das System Nationalsozialismus in Wirklichkeit war und plante. Daher: Ja, es gibt ihn, den freundlichen türkischen Gemüsehändler. Aber die wenigsten Moslems haben eine Ahnung, was das System Islam in Wirklichkeit ist und plant. Denn kaum ein Moslem hat je den Koran gelesen, von den Hadithen ganz zu schweigen. Das Verwirrende – und für Geistesgrößen wie Nina Plonka vielleicht Unbegreifliche – aber ist, dass ein System sich auch dann voll entfalten kann – im Guten wie im Bösen – wenn die wenigsten diesem System angehörenden Mitglieder es auch nur ansatzweise begreifen. Der Haifisch funktioniert ja auch, ohne dass 99 Prozent seiner Zellen auch nur eine Ahnung davon haben, welcher Fressmaschine sie dienen. Aber dies zu begreifen ist Linken, Gutmenschen und bezahlten Mainstream-Schreiberlingen wie Nina Plonka wohl für immer vorenthalten. (MM)

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Hartmut Krauss, 29. August 2014

Islam in „Reinkultur“: Zur Antriebs- und Legitimationsgrundlage des „Islamischen Staates“ und seiner antizivilisatorischen Schreckensherrschaft

Die Bilder und Berichte über die grausamen und abscheulichen Gewalttaten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), die in Teilen Syriens und des Iraks ein Kalifat ausgerufen hat, sind zwar mittlerweile massenmedial hinreichend bekannt gemacht, aber bislang noch kaum adäquat eingeordnet, beurteilt und kommentiert worden. Vielmehr dominiert der sattsam bekannte Diskurs der Verleugnung und Abspaltung, der jede rational begründbare Zuordnung sofort stereotyp abwehrt und in dreister Wahrheitswidrigkeit erklärt: „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun.“ Es ist noch nicht ausgemacht, ob diese ebenso notorische wie empörende Abwehrhaltung weiterhin stabil bleibt oder ob der Unmut darüber über kurz oder lang das Fass zum Überlaufen bringt. Festzustellen ist jedenfalls, dass der Tod umgezogen ist: Schon seit längerer Zeit ist er ein Meister aus dem Morgenland. [...]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam, Weltherrschaft und Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (35) | Autor:

Nach dem Tod von Robin Williams: Unfassbar antisemitische und amerika-hassende Kommentare in der “ZEIT”

Sonntag, 17. August 2014 7:00

Robin Williams

Eine Kultur , die auf Kritik  mit Hass und Todeswünschen reagiert, hat das Prädikat “Zivilisation” nicht verdient. Seit 1400 Jahren droht jedem Moslem und Nichtmoslem, der den Islam oder dessen Propheten kritisiert, der Tod. Tausende wurden – oft unter unsäglichen Qualen – hingerichtet. Bis heute hat sich an dieser Praxis nichts geändert. Salman Rushdie ist nur das prominenteste Opfer einer Praxis, die aus der Steinzeit kommt und unvereinbar ist mit der Erklärung der allgemeinen Menschenrechte der UN. (MM)

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Von Michael Mannheimer

Williams schlägt weltweiter Hass durch Moslems entgegen. Er hatte den Islam kritisiert

Der Tod des weltbekannten Schauspielers Robin Williams am Montag hat in der zivilisierten Welt große Bestürzung ausgelöst. Doch in der islamischen Welt ist Williams eher verhasst. Grund ist seine kritische Haltung zum Dschihad und Selbstmordattentätern, die mit – laut Islam – 72 Jungfrauen für ihr Morden belohnt werden. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Beleidigung des Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Gemeinsamkeiten Islam+Sozialismus, Hass-Religion Islam, Intoleranz im Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos | Kommentare (28) | Autor:

ISIS-Rebellen schneiden christlichen Knaben lebendigen Leibes in zwei Hälften

Samstag, 9. August 2014 20:42

 Graeueltaten Tuerken in Byzanz

Hunderte, wenn nicht tausende Türken (Sunniten) haben sich den sunnitischen ISIS-Rebellen angeschlossen und sind bei den Massakern gegen “Ungläubige” aktiv dabei. Das obige Bild zeigt, wie Vorfahren heutiger Türken einen Mann lebenden Leibes durchsägten, weil er sich weigerte, zum Islam zu konvertieren

Ich habe hier schon mehrfach über unfassbare Gräueltaten seitens islamischer Gotteskrieger berichtet. Mein Artikel über das Herausschneiden des Herzens bei einem lebenden Mädchen (vmtl. zum Zwecke des Organverkaufs) etwa wurde über 1 Million mal abgerufen (s.hier). Nun haben wir eine neue Meldung über eine Schandtat, die man in der Zeit der Moderne für unmöglich gehalten hätte. Aber sie ist geschehen und setzt die Schandtaten fort, die der Islam seit seinem Anbeginn gegenüber “Ungläubigen” durchgeführt hat: Ein britisch-anglikanischer geistlicher berichtet über ein christliches Kind, das von ISIS-Bestien in zwei Hälften geschnitten worden ist.Churchills Diagnose über den Islam bewahrheitet sich immer wieder: “Was Tollwut aus einem Hund, das macht der Islam aus einem Menschen”. (MM)

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09 August 2014

Britischer Pastor: “Kind, das ich getauft habe, wurde von ISIS entzweigeschnitten”
Britischer anglikanischer Geistlicher ist völlig schockiert: „Ich hatte gerade jemanden bei mir im Zimmer, dessen kleines Kind in zwei Hälften geschnitten worden ist.“

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Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Grausamkeiten sonstige, Intoleranz im Islam, Massenmörder des Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mordkultur Islam, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (30) | Autor:

Über die Irrelevanz der schweigenden Mehrheit der Moslems

Samstag, 9. August 2014 7:00

Schweigende Mehrheit

Eine “schweigende Mehrheit” ist nahezu die Voraussetzung, um eine Diktatur zu errichten. Ob kommunistisch, sozialistisch oder islamisch, ist egal…. Denn die Aggressivität und Brutalität einer vergleichsweise kleinen fanatischen Gruppe lässt die Mehrheit schweigen. Aus Angst, aus Feigheit, aus Ignoranz, aus Bequemlichkeit…. Wenn sie dann persönlich direkt betroffen werden, ist es zu spät zu widersprechen.” (Quelle s.u.)

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  01.08.2014 

Die schweigende Mehrheit ist irrelevant

Immer wieder wird in der Diskussion über Islam und Islamismus das Argument benutzt, die Mehrheit der Muslime wäre doch friedlich und hätte mit Terror im Namen des Islam nichts zu tun. Die beste Replik darauf, die ich kenne, stammt mutmaßlich von Dr. Emanuel Tanya, einem kanadischen Psychiater. Dr. Tanyas adlige Familie soll vor dem 2. Weltkrieg etliche Landgüter und Fabriken in Deutschland besessen haben. Als er gefragt wurde, ob alle Deutschen Nazis gewesen seien, gab er folgende Antwort: [...]

Thema: Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos | Kommentare (35) | Autor:

Der Islam – Religion der Liebe und Toleranz?

Sonntag, 18. Mai 2014 11:34

Naanuk; Bild 2

Sie, geschätzter Leser, werden sich vermutlich wundern, warum ich Sie mit diesem Artikel heute in den äußeren Norden des Erdballs enrführe, wenn sich doch in unserer ureigenen Mitte täglich genügend Betrachtenswertes ereignet. Geduld! Sie werden rasch merken, wohin ich eigentlich steure.

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Die Parabel von Naanuk dem Inuit

Naanuk ist ein Mitglied des Volkes der Inuit und lebt mit seiner Familie in Upernavik auf Grönland, wohl einem der nördlichsten Punkte permanenter menschlicher Ansiedlung auf der Erde. Naanuk arbeitet das ganze Jahr durch hart, um seine Familie von fünf Personenzu ernähren und heil durch den  – dort unbarmherzigen – Winter zu bringen, er ist seinen Kindern ein guter Vater, seiner Gattin ein liebender und treuer Ehemann (so hat er z. B. der Versuchung widerstanden, als die schnuckelige Nachbarstocher Winqwinq anfing, ermutigende Signale in seine Richtung auszusenden), Naanuk trinkt nur mäßig, seine Schlittenhunde lieben ihn ob seiner sorglichen und rücksichtsvollen Behandlung, und er hat einmal seinem Nachbarn, unter beträchtlichem Risiko für das eigene, das Leben gerettet, als dieser beim Angriff eines mordlustigen Eisbären gestürzt und wehrlos war. Mit einem Wort – man darf Naanuk mit Fug und Recht als einen – nach Maßstäben der westlichen Kultur – guten und rechtschaffenen Menschen bezeichnen.

Trotzdem ist der nette Naanuk, mitsamt seiner Familie – zumindest aus der Sicht des Islam – dazu veruteilt, nach seinem Tod für immer und ewig, ohne Hoffnung auf Erlösung, die schlimmsten Qualen der Hölle zu erleiden.

Warum ist dies so? Die Erklärung ist einfach. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Angriff des Islam gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Feinde Deutschlands und Europas, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Immigration sonstiges, Intoleranz im Islam, Islamisierung durch demografische Zunahme d. Muslime, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (26) | Autor:

Dhimmi-Vertrag: Ein unter Gewaltandrohung aufgenötigter Vertrag ist ungültig

Samstag, 10. Mai 2014 7:00

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Wie sich der Islam einen Dhimmi vorstellt: Unterwürfig, willig, alle Bestimmungen des Dhimmitums klaglos zu akzeptieren und vor allem: willig, seine Steuern an die Moslems pünkklich zu zahlen. (MM)

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Dhimmi-Vertrag: Ein unter Gewaltandrohung aufgenötigter Vertrag ist ungültig

Siegfried Kohlhammer ist ohne Frage einer der brillantesten deutschen Köpfe – nicht minder brillant als ein Hans-Peter Raddatz etwa. Selbst linksversiffte Zeitungen wie die taz drucken ihn – nicht ohne Respekt vor seinem tiefgründigen Wissen und seinen analytischen Fähigkeiten in Bezug auf den Islam. Der folgende Text-Auszug eines größeren Artikels von Kohlhammer (“Islam und Toleranz”)  wurde offenbar kurze Zeit nach 9/11 verfasst. Umso mehr ein Grund, ihn heute aus gebührendem Abstand zu diesem Jahrtausend-Terrorakt mit wissendem und kritischem Blick zu würdigen (MM). [...]

Thema: Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (9) | Autor:

Libanesische Christin: “Moslems hassen uns, weil wir “Ungläubige” sind. Es gibt keinen anderen Grund”

Dienstag, 6. Mai 2014 2:26

Brigitte Gabriel

Ein Bericht, den jeder lesen sollte – ja muss! – , der noch nicht begriffen hat, dass Moslems ihre Okkupation eines anderen Landes erst pseudotolerant und pseudomoderat beginnen, um dann, wenn sie zahlenmäßig die Mehrheit haben, mit dem Dschihad – dem Abschlachten von Nichtmoslems – zu beginnen. Dieser Bericht Brigitte Gabriels, einer libanesisch-äthiopisch-amerikanischen Journalistin, zeigt den Zerfall des Libanon, des noch vor einem halben Jahrhunderts als “Schweiz des Nahen Ostens” genannten Staates zu einem von Bürgerkrieg und Terror zerfressenen Land. Er zeigt die verlogene Berichterstattung dazu in den westlichen Medien und die überragende Rolle des “Friedensnobelpreisträgers” Arafats, was diesen Terror anbetrifft. Er zeigt, wie die USA dank saudischen Geldern von innen unterwandert wurde und immer noch wird. Er zeigt, wie Millionen amerikanische Kinder ganze Suren auswendig lernen müssen und so – ohne es zu wissen – mit dem Virus des Islam infiziert werden. Er zeigt, was uns Deutschen und Europäern noch bevorsteht. (MM)

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Brigitte Gabriel: “Moslems müssen aufgehalten werden!”

Wenn gute Menschen das Böse nicht sehen, setzt es sich fest. Als Folge zerfallen Gesellschaften, und mit zunehmender Apathie wird der Tyrannei Tür und Tor geöffnet. Ich weiß, wovon ich spreche, ich habe es am eigenen Leib erfahren müssen! …

… Wie gesagt, es ist nicht so, dass wir nicht wissen, was der Feind mit uns vorhat! Wir haben es erstmals in der Geschichte mit einem Feind zu tun, der sehr offen spricht, der direkt und entschieden ist. Er redet gar nicht um den heißen Brei herum. Und je direkter er ist, desto mehr stecken wir den Kopf in den Sand und wollen es einfach nicht wahr haben!“

Brigitte Gabriel, 2011

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Christenverfolgung durch den Islam, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Islamisierung - Eurabia, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (41) | Autor:

“Gemäßigter Islam”: Ein Widerspruch in sich

Mittwoch, 23. April 2014 7:00

 The Mythical Moderate Muslim cartoon

Oben: “Wer zum Christentum konvertiert, stirbt!”

Die Unterscheidung zwischen dem moderaten und angeblich friedlichen Islam auf der einen Seite und dem bösen, radikalen Islam auf der anderen Seite ist eine Erfindung (mit mittlerweile  axiomatischem Charakter) westlicher Gutmenschen und Islamophiler aus Politik, Medien und der Kirche. Allen diesen ist gemeinsam: Sie haben in der Regel keinerlei Ahnung vom Islam, den Koran nie gelesen, noch einen Blick auf die 1400-jährige, brutale und mörderische Eroberungsgeschichte dieses theologischen Totalitarismus geworfen, der in Wirklichkeit eine genozidale Ideologie ist mit Anspruch, alle anderen Religionen zu vernichten und als einzig wahre Religion die Weltherrschaft zu übernehmen. Prototypen dieser Ahnungslosigkeit sind etwa Ströbele oder unser Ex-Bundeskanzler Schröder. Beide erklärten stolz und ohne Scham in Interviews, dass sie sich in Sachen Islam nicht auskennen – aber an seiner Friedfertigekit keinen Zweifel hegten. Nun, solche Leute würden auch den Teufel ins Haus lassen. Denn sie würden diesen ebensowenig erkennen wie die Biedermänner in Max Frisch’s berühmter Parabel die Brandstifter erkannten, die sie ins Haus ließen und denen sie am Schluss das Feuer reichten, mit dem sie ihre Bomben zündeten. Quo vadis Germania? (MM)

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“Gemäßigter Islam” ist ein Widerspruch in sich

Raymond Ibrahim: Warum der moderne Westen unfähig ist, den Islam zu verstehen!

In einer Zeit, wo der im Namen des Islam verübte Terrorismus grassiert, wird uns am laufenden Band versichert – und das insbesondere durch drei maßgebliche Institutionen, welche eine dominante Rolle bei der Formung der westlichen Denkweise spielen, namentlich die Mainstream-Medien, Hochschulen und Regierung –, dass die Art von Islam, welche „Radikale“, „Dschihadisten“ und so weiter, sich zu eigen machen, nichts mit dem „wahren“ Islam zu tun haben. Der „wahre“ Islam, so wird uns erzählt, ist an sich frei von allem „Bösen“. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (28) | Autor:

Islam und Christentum/westliche Kultur sind inkompatible Gesellschaftsentwürfe

Donnerstag, 27. März 2014 18:13

halal

Diese beiden Kulturen -Islam und Christentum bzw.westliche Kultur – werden niemals friedlich miteinander leben können. Dort der Blut-und Mordkult, hier das versöhnliche Miteinander (MM)

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Thema: Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien | Kommentare (56) | Autor:

Fatwa zu der Frage, ob Affen und Schweine verwandelte, frühere Menschen sind

Freitag, 7. März 2014 12:00

Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die ihren Gläubigen Anweisungen zu sämtlichen Lebensbereichen vorgibt. Verantwortlich für solche Anweisungen sind Top-Gelehrte des Islam, die alltägliche Fragen (etwa wie oft man sich zu waschen hat) oder auch religiöse Fragen, von ernsten zu  den banalsten (etwa, ab welchem Abstand eines männlichen Betenden zu einer vorbeigehenden Frau oder einem vorbeiziehenden Hund sein Gebet als unrein gilt) beantworten. Wenn die Antwort nicht nur mündlich, sondern in Form einer offiziellen Fatwa erfolgt, gilt sie als verbindlich für die Moslems. Fatwas sind daher allgemeinverbindliche Rechtsgutachten für Moslems, erstellt von zeitgenössischen Spitzengelehrten, die ihre Anwort ausrichten nach Aussagen des Koran, Aussagen von Mohammed und auch nach Interpretationen historischer Gelehrter des Islam. (MM)

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Fatwa zu der Frage, ob Affen und Schweine verwandelte, frühere Menschen sind

Rechtsgutachten-Nr.: 14085

Von dem Rechtsgutachter Muhammad Salih al-Munajjid, einem populäreren Gelehrten und Verkündiger des Islam, der vor allem in arabischen Fernsehsendungen auftritt. Zudem bietet er im Internet zahlreiche Gutachten zu den unterschiedlichsten Themen rund um das Thema Islam an.

Frage: Sind Affen und Schweine verwandelte Menschen?” [...]

Thema: Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Hass-Religion Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos | Kommentare (14) | Autor:

Dank Erdogan: Antisemitische Angriffe in der Türkei sind zur Regel geworden

Freitag, 21. Februar 2014 12:00

Die Türkei ist für immer verloren

EuropeNews • 17 Februar 2014

Antisemitische Angriffe in der Türkei sind zur Regel geworden. Am letzten Donnerstag traf es zwei türkische Geschäftsleute, die in einem Restaurant in Edirne saßen, und zu Abend aßen.

Irgendwann fand der Restaurantbesitzer heraus, dass es sich um zwei Juden handelte. Daraufhin beschimpfte der Wirt die Tora und sagte er werde keine Juden bedienen. Dann nahm er sich ein langes Messer und versuchte die beiden zu töten, berichtet Caroline Glick auf ihrem Blog.Die Männer rannten um ihr Leben. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Türkei und Türkentum | Kommentare (9) | Autor:

Über Islam-Apologeten und -Missionare (oder: Wie sich die Bilder gleichen)

Samstag, 25. Januar 2014 10:25

Eine einfache Methode, Islam-Enthusiasten zum Aufgeben zu bringen

Wenn man sich auf einer Internet-Seite mit Kommentar-Möglichkeit analytisch mit dem Islam beschäftigt, wird oft einer oder mehrere (ganz offensichtlich dieser Religion angehörige) Kommentatoren (die weibliche Form ist im Nachfolgenden implizit) in die Schranken treten, der (bzw. die) sich engagiert als Verteidiger dieser Glaubensrichtung zu erkennen gibt (geben). [...]

Thema: Beleidigung des Islam, Bildungsmisere des Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Freiheit im Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Gewalt gegen Frauen im Islam, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Intoleranz im Islam, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Menschenrechte und Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Religionsfreiheit und Islam, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam | Kommentare (37) | Autor: