Sonntag, 21. Oktober 2012 15:47

Drohungen und Hass statt Dankbarkeit für kostenlose medizinische Betreung
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Was sich deutsches Krankenhauspersonal alles an Drohungen und Unverschämtheiten seitens muslimischer Patienten gefallen lassen muss
Auch hier in den westlichen Ländern versuchen Muslime, überall ihren islamischen Lebensstil durchzusetzen und Respekt für den Islam als höchste Daseinsform einzufordern. Integration nach islamischer Lesart - ich schrieb schon öfters darüber - bedeutet für den Islam nicht, dass sich hier lebende Muslime in die nichtislamische Mehrheitsgesellschaft einzufügen haben. Der Islam erwartet im Gegenteil, dass sich unsere Gesellschaft dem Islam unterordnet. Freundschaften mit Christen und Juden sind im Koran ausrücklich verboten.
„Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch.“
Sure 3, Vers 118
´Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.´
Sure 5, Vers 51
Zahlreiche Fatwas (grammatisch korrekt: Fatawa) befehlen Muslimen, sich nicht mit "Ungläubigen (gemeint sind wir) zu befreunden oder zu unterhalten. (Fatwa: “Befreundet und unterhaltet Euch nicht mit Ungläubigen”)
Das ist der ideele Hintergrund, der zu geradezu skandalösem Verhalten seitens Muslimen führen kann wie im vorliegenden Fall, den ich mir von einer mir seit Jahren befreundeten Ärztin habe schildern lassen. Dieser Fall zeigt, welche Unverschämtheiten sich deutsche Helfer seitens Muslimen bieten lassen müssen, und er zeigt auch, wie diese Helfer seitens Staat; Medien und Bürokratie alleine gelassen werden: [...]