Beitrags-Archiv für die Kategory 'Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus)'

Kleine-Hartlage über den Unterschied zwischen islamischer und abendländischer Kultur

Montag, 25. März 2013 6:00

KULTUR vs Zivilisation

"Kultur ist, wenn Sie Ihrem Nachbarn den Kopf abschlagen und daraus eine Blumenvase machen. Zivilisation ist, wenn Sie dafür ins Gefängnis müssen und nie wieder rauskommen."
Henryk M. Broder

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"Es gibt Kulturen, in denen Nachgeben als Zeichen von Schwäche gilt, und gibt solche solche wie unsere, in denen Konflikte als bloße Meinungsverschiedenheiten betrachtet werden, die man am besten diskursiv und schlimmstenfalls vor Gericht austrägt.  [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Auto-Rassismus im Westen, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus) | Kommentare (40) | Autor:

Aufschlussreicher Leserbrief zur Medien-Hetze gegen berechtigte Islamkritik

Sonntag, 24. Februar 2013 6:00

Doppelmoram Medien s-w

Während sie auf das Christentum und den Islam bei jeder sich ergebenden Gelegenheit eindreschen und dies unter Meinungsfreiheit subsumieren - verteufeln sie umgekehrt jeden Islamkritiker als "Islamhasser".  Medien haben sich längst mit dem totalitären Islam verbunden und spielen die Vorreiter-Rolle bei der historisch beispiellosen Islamisierung Europas.

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Islam und der alltägliche Rassismus

Wir erleben tagtäglich, in den Medien oder auch bei Kundgebungen, immer wieder dass Bürger, die Religionskritik am Islam üben, als Islamhasser, Rassisten, Rechtsextremisten oder gar Nazis beschimpft werden.

Umso erstaunlicher, als dass die Religionskritik am Christentum, an der katholischen Kirche und dem Papst als selbstverständliches Bürgerrecht in dieser Gesellschaft akzeptiert ist und völlig anders bewertet und in den Medien dargestellt wird.  [...]

Thema: Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Komplott der Linken mit dem Islam, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Rassismus, Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (26) | Autor:

Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus

Dienstag, 22. Januar 2013 7:00

 Ein Essay von Michael Mannheimer

Deutschland, im März 2009 (Erstauflage), Zweite Auflage, Dezember 2010, Dritte Auflage: Januar 2013

Eine Kritik der reinen Toleranz angesichts des Ansturms des Islam gegen Europa

Der von Samuel P. Huntington  prognostizierte clash of civilizations, der Zusammenprall der Kulturen, ist in Europa längst Tatsache und erfährt in der Konfrontation des Islam mit den Überresten des europäischen Christentums seinen deutlichsten Ausdruck. Dieser Zusammenprall findet seinen Niederhall nicht nur in Form terroristischer Gewaltakte, sondern ebenso im erbitterten ideellen Kampf zweier Wertesysteme, wie sie unterschiedlicher kaum sein können: dem archaisch-totalitären Wertesystem des Islam und dem der postmodernen  europäischen Aufklärung.

Der Islam hat in dieser Auseinandersetzung dank einer dominierenden Werte-Beliebigkeit und blinden Toleranz der politischen Eliten Europas bereits deutliche Teilerfolge erzielt, die zu einem rechtlichen und ethisch-religiösen Zersetzungsprozess Europas geführt haben, an dessen Ende der Islam als Sieger hervorgehen dürfte, wenn sich Europa seiner abendländisch-christlichen Wurzeln nicht doch noch besinnen sollte. [...]

Thema: Aufklärung, Islamisierung - Eurabia, Kampf der Kulturen, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Werterelativismus, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (73) | Autor:

Fundstelle des Tages: Strafbescheid wegen politisch inkorrekter Jobannonce, in der Deutschkenntnisse verlangt wurde

Freitag, 13. Juli 2012 22:36

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Der linke Gesinnungsterror der political correctness

Eine Grazer Tankstellenpächterin hatte per Inserat personelle Verstärkung gesucht. Die Unternehmerin erhielt stattdessen jedoch einen Strafbescheid, weil sie für Job "Deutschkenntnisse" verlangte. (Quelle)

Arbeitgeber in Österreich sollten sich in Zukunft anwaltlich beraten lassen, bevor sie ein Jobinserat einstellen. Einer Grazerin wurde nun die Formulierung „Tankstellenmitarbeiter/in mit ausgezeichneten Deutschkenntnissen und Auto“ zum Verhängnis.

Die Grazerin Cathrin Rohrbacher suchte für ihre Tankstelle personelle Verstärkung und schaltete eine Anzeige, in der sie explizit Deutschkenntnisse verlangte. Die Tankstellenpächterin hätte im Traum nicht daran gedacht, dass ihr deswegen rund vier Wochen später ein Strafbescheid des Magistrat Graz, Referat für Strafen ins Haus flattern sollte... [...]

Thema: Fundstellen des Tages, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Political Correctness | Kommentare (3) | Autor:

Iranisches Mullahregime mordet weiter die eigene Bevölkerung

Montag, 16. April 2012 0:10

Das islamofaschistische Mullahregime in Teheran setzt nicht nur seine Vorbereitungen für einen atomaren Angriffskrieg zunächst gegen Israel, optional aber auch gegen weitere Staaten der freien Welt fort - sondern auch das Massakrieren der eigenen Bevölkerung. Wie "Amnesti International" in einem Bericht für 2011 feststellte, wurde im Iran auch im vergangenen Jahr die Todesstrafe verhängt und durchgeführt.

Politisch Andersdenkende, Angehörige religiöser Minderheiten, Intellektuelle und vor allem Frauen und Homosexuelle gehören zu den von staatlichen Mordorgien betroffenen Opfergruppen. [...]

Thema: Antisemitismus (allgemein), Komplott der Linken mit dem Islam, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Mordkultur Islam, Terror und Islam | Kommentare (9) | Autor:

Die Islamisierung der New York Times: Inserat zur Aufforderung des Austritts aus der katholischen Kirche veröffentlicht – aber eines zum Austritt aus dem Islam verweigert!

Freitag, 23. März 2012 14:59

Die Feigheit und Doppelmoral der Linken am Beispiel der New York Times: Inserat zur Aufforderung des Austritts aus der katholischen Kirche veröffentlicht - aber eines zum Austritt aus dem Islam verweigert!

Nichts ist so erfolgreich wie Terror - und nichts ist so erfolgreich wie der islamische Terror.  Nichts nährt die Bestie Terror mehr als Erfolg seines Terrors - und als Erfolg wertet der Terror beschwichtigendes Verhalten, Duckmäusertum oder - wie im Fall der New York Times - vorauseilenden Gehorsam.

Denn diese begründete die Nichtfreischaltung des Inserats der amerikanischen Islamkritikerin Pamela Geller, den Islam zu verlassen (als Reaktion auf ein zuvor in der NYT geschaltetes Inserat einer US-Organisation, die katholische Kirche zu verlassen) damit, dass die  Zeitung befürchte, dass unter der derzeitigen Anspannung in der Region eine Veröffentlichung US-amerikanische Soldaten und Zivilisten gefährden könne. [...]

Thema: Komplott der Linken mit dem Islam, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Werterelativismus, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (11) | Autor:

Dürfen Menschenrechte gegen andere Kulturen durchgesetzt werden?

Freitag, 20. Mai 2011 23:53

Der deutsche Althistoriker Egon Flaig nimmt die Sklaverei als Beispiel, daß Menschenrechte mit Gewalt gegen kulturelle Sonderwünsche durchgesetzt werden dürfen. Eine Frage, die auch und gerade heute angesichts des militärischen Engagements der UN in islamischen Staaten hochaktuell ist. Ein guter Essay, wie alle aus der Feder dieses Autors.

Der tiefste Bruch in unserer Geschichte

Von Egon Flaig

Darf man Menschenrechte mit Gewalt gegen kulturelle Sonderwünsche durchsetzen? Wer den Fundamentalismus der Aufklärung fürchtet, hat die Abschaffung der Sklaverei nicht verstanden.

Wir leben in einer sklavenfreien Gesellschaft. Dieses Privileg verdanken wir der politischen Zerschlagung der sklavistischen Systeme im neunzehnten Jahrhundert. Doch wie stehen wir zu dieser Zerschlagung? Wie zu ihren Kosten? Wie dazu, ein universales Prinzip gewaltsam gegen kulturelle Sonderrechte durchzusetzen? Sklaverei existierte in jeder Hochkultur ohne Ausnahme sowie in sehr vielen der sogenannten primitiven Gesellschaften. Sie abzuschaffen bedeutete den tiefsten Bruch in der bisherigen kulturellen Entwicklung der Menschheit.

[...]

Thema: Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Sklaverei allgemein, Werterelativismus | Kommentare (2) | Autor:

Eine Kritik der reinen Toleranz

Mittwoch, 2. Februar 2011 3:29

Islam und die fatalen Folgen der Duldung der Intoleranz durch Toleranz

Der vorliegende Text ist dem Essay "Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus" von Michael Mannheimer entnommen. Den ganzen Essay mit Quellenangaben finden Sie hier.

Wie einst Goebbels, so heute Erdogan: Demokratie als Mittel zum Zweck ihrer Abschaffung

Wir sollten es heute besser wissen, denn wir hatten das Szenario schon einmal. Feinde der Demokratie nutzen demokratische Spielregeln, um die ihnen verhasste Demokratie abzuschaffen. Und sie tun das nicht heimlich, sondern offenbaren dies mehrfach in schriftlicher und mündlicher Form. Doch weder glaubte man dies dem damaligen NSDAP-Reichtagsabgeordneten Goebbels, noch heute dem Ministerpräsident einer sich gefährlich islamisierenden Türkei. Und damals wie heute verursachten nicht die Politiker mit ihrer Ankündigung, die Demokratie abschaffen zu wollen, Empörung unter den Demokraten, sondern diejenigen, die vor solchen Politikern warnten. Es bewahrheitet sich wieder einmal Churchills Aussage, derzufolge man aus der Geschichte lernen könne, dass die Menschheit aus ihrer Geschichte nichts lernen würde.

Joseph Goebbels:

„Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu bedienen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihren eigenen Mitteln lahmzulegen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre Sache...!“


Tayyip Erdogan:

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!"

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Thema: Aufklärung, Intoleranz im Islam, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Toleranz, Werterelativismus | Kommentare (6) | Autor:

Der verhängnisvolle Werte-Relativismus der Multi-Kulti-Bewegung

Mittwoch, 2. Februar 2011 2:00

Der vorliegende Text ist dem Essay

Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus

von Michael Mannheimer entnommen.

Den ganzen Essay finden Sie hier.

Der Werte-Universalismus der Allgemeinen Menschenrechte

Lange Zeit schien es so, dass die Diskussion über die Richtlinien richtigen und falschen Handelns im größten Teil der Welt im Prinzip beantwortet und damit erledigt sei. Beginnend mit der Magna Charta von 1215, der Bill of Rights 1689, den amerikanischen und französischen Verfassungen von 1788 bzw. 1791 mündete die Kodifizierung der neuzeitlichen Wertvorstellungen von richtig und falsch schließlich in der Allgemeinen Deklaration der Menschenrechte der Vereinten Nationen sowie der KSZE-Schlussakte. Die in jenen Kodizes genannten Wertvorstellungen erhoben den Anspruch universaler und unbegrenzter Gültigkeit für alle Menschen, unabhängig, von Zeit, Ort und angehöriger Kultur.

Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, unabhängig von Glauben, ethnischer Abstammung, von Alter, Hautfarbe und Geschlecht, eine verfassungsrechtlich garantierte Versammlungs-, Rede- und Gedankenfreiheit sowie die Unantastbarkeit der Würde des einzelnen Menschen bildeten die Eckpfeiler eines universalen und unteilbaren Wertekanons, der am 26. Juni 1945 in der Charta der Vereinten Nationen mit einem Abstimmungsergebnis von 48:0 für die Erklärung beschlossen wurde. Acht Staaten enthielten sich jedoch damals der Stimme. Es waren die Staaten des Ostblocks, die Sowjetunion, Saudi-Arabien und Südafrika. Darauf wird noch zurückzukommen sein. [...]

Thema: Aufklärung, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Islamisierung - Eurabia, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Werterelativismus, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (4) | Autor: