Beitrags-Archiv für die Kategory 'Kritik am Kommunismus/Sozialismus'

Dank der von Linken gezüchtete Neidkultur: Der Pöbel will Hoeneß hängen sehen

Dienstag, 18. März 2014 7:00

Hoeneß

Hoeneß zog eines der weltweit erfolgreichsten Sportimperien hoch. Der FC Bayern – man mag ihn mögen oder nicht – ist unter ihm der bekannteste Fußballclub der Welt geworden. Er hat hunderten Familien Brot und Arbeit gebracht. Dank Hoeneß hat der Verein UND der Fiskus über die Jahre  Milliarden eingenommen. Das dem Staat entgangene Geld durch seine Steuerhinterziehung ist dagegen ein Klacks. Das alles wird jetzt gerne übersehen und in keinem mir bekannten Kommentar zur Prozess gegen Hoeneß auch nur angedacht. Denn wir leben in einer Neidkultur, in der jeder dem anderen die Butter auf dem Brot neidet. Man kann auch sagen: Wir leben in in einem bolschewistischen Überwachungsstaat, einer sozialistischen egalitären Gesellschaft: Denn der Neid auf den anderen: Das ist das Elexier, das den Sozialismus am Leben erhält. Und diesen Sozialneid züchtet er so sorgsam wie eine Natter ihre Brut (MM).

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Der Pöbel will Hoeneß hängen sehen

Der rote bundesdeutsche Pöbel – also die Mehrheit – würde Hoeneß am liebsten aufhängen und sein Hab und Gut unter sich verteilen, und weil das nicht geht, muß er in den Knast. In den beliebten asozialen Netzwerken des Internets, der Presse, bei Facebook und anderen Treffpunkten des Mobs findet sich kaum ein Verteidiger von Hoeneß.

Das hängt, wie man den Kommentaren entnehmen kann, sicher auch mit dem weitverbreiteten Hass auf den FC Bayern zusammen, aber nicht nur! Bestimmend ist der Neid, der in Deutschland ausgeprägter ist als der Geschlechtstrieb, und in den die Linken diese Gesellschaft jahrzehntelang hineingetrieben haben. Grün und gelb eitert er auf den Fratzen der Schreier, die selber mehrheitlich ihr Leben lang überhaupt keine Steuern zahlen! [...]

Thema: Kommunismus, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Politik Deutschland | Kommentare (73) | Autor:

Die Lehre von Kiew: Nur denen, die für die Freiheit kämpfen, winkt die Freiheit

Mittwoch, 26. Februar 2014 3:26

Im Gegensatz zu dem meisten Westeuropäern wissen die Ukrainer noch, was Freiheit bedeutet. Denn sie leben seit Jahrzehnten in absoluter oder relativer Unfreiheit. Das – und nichts anders, auch nicht das von westlichen oder russischen Medien herbeigeschwätzte Gerücht, dass Brüssel oder die CIA hinter den Aufständen der ukrainischen Freiheitsbewegung stünde – ist die Hauptursache, warum sich Zehntausende Ukrainer unter klirrend kalten Bedingungen von manchmal bis unter minus 50 Grad – Tag und Nacht auf dem Majdanek-Platz ausharrten und die Staatsmacht schließlich in die Knie zwang (MM)

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Wer für seine Freiheit nicht täglich kämpft, wird über kurz oder lang in der Sklaverei enden

In der Ukraine offenbart sich eine alte Lehre der Geschichte: Freiheit gibt’s nicht umsonst, und hat es auch nie umsonst gegeben. Das, was wir in Deutschland heute noch als Freiheit (oder dem Rest davon) genießen können, wurde von mutigen Menschen unserer Vorfahrer oft mit ihrem Leben erkämpft. Und dort, wie sie es nicht konnten, wurde sie (wie bei der Besiegung des NationalSOZIALISMUS), von Millionen Soldaten zurückerobert. Unsere heutige Freiheit kostete 55 Millionen Menschen im Zweiten Weltkrieg das Leben. Wir Deutsche und Westler vergessen dies – nah einer der längsten Friedensperioden der Geschichte – nur zu leicht und zu schnell und haben unseren Sinn für das Kostbarste, was das Leben uns zu bieten hat, fast vollkommen verloren: Die Freiheit. [...]

Thema: Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Medien und ihre Lügen, Politik Deutschland, Rechtstaat in Gefahr, Totalitarismus, Widerstandsbewegungen gegen sonstige Linkstrends | Kommentare (41) | Autor:

Notwendige Antwort auf Sahra Wagenknechts Einschätzung, Stalin sei ein guter Mann gewesen, der u.a. den Hunger beendet habe

Montag, 17. Februar 2014 14:00

Stalin war neben Hitler einer der großen Verbrecher des 20. Jahrhunderts. Dies wird von keinem ernstzunehmenden Historiker bezweifelt, und selbst russische Historiker sehen in ihm den neben “Iwan dem Schrecklichen” schlimmsten Regenten der russischen Geschichte. Als Stalin 1953 starb, war es das große Verdienst seines Nachfolgers Chrustschow, auf die unzähligen Morde seines Vorgängers hinzuweisen und den gottähnlichen Stalinkult zu beenden. Doch es gibt immer noch Unverbesserliche, die Stalin wie einen Heiligen verehren. Seine Anhängerschaft wird in Russland auf 20 Millionen geschätzt. Dass er aber auch immer noch Anhänger in Deutschland hat, zeigt die Politikerin der Linkspartei, Sahra Wagenknecht, die Stalin als einen Mann mit historisch großen Verdiensten für den Fortschritt der Sowjetunion und des Kommunismus darstellt. Die Einschätzung darüber, welch Zynismus und welche Menschenverachtung hinter einer solchen Aussage steht, das überlasse ich dem Urteil meiner Leser. Dass aber unsere Medien diese Aussage ignorieren und so tun, als wäre nichts gewesen, und dass die lächerlich “kritischen” Fragen, die der TV-Moderator Markus Lanz seinem Studiogast Wagenknecht gestellt hatten, zu einem beispiellosen Shitstorm unter Fernsehzuschauern geführt haben (zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikel empörten sich 150.000 Zuschauer und forderten die Absetzung des beliebten Moderators) zeigt, dass die Linken hier bestens aufgestellt sind und wir uns auf direktem Weg in eine DDR2.0 befinden (MM)

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Von Michael Mannheimer

Unsägliche Geschichtsklitterung durch Sahra Wagenknecht

Als Linker darf man offensichtlich jeden Unsinn abgeben. Schaden tut’s so gut wie nie. Denn als Linker ist man – wie dereinst die mittelalterlichen Kirchenfürsten oder vatikanisch bestellten Inquisitoren  – quasi sakrosankt gegen jede Kritik. Und wird in den Medien herumgereicht wie ein Politstar. Das gilt für den RAF-Terror-Anwalt Ströbele, das gilt für den SPD-Verräter Lafontaine, und das gilt noch mehr für Sahra Wagenknecht. Diese schrieb doch ungeniert in einem Essay “Marxismus und Opportunismus – Kämpfe in der Sozialistischen Bewegung gestern und heute”, eine nur mühsam versteckte Lobeshymne über Stalin, in der sie diesen Massenmörder resümierend als einen guten Mann darstellte, der für “die Überwindung von Elend und Hunger” (sic!) sorgte. [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, DDR-SED-PDS-Linkspartei, Genozide der Kommunisten, Geschichtsfälschung durch Linke, Kritik am Kommunismus/Sozialismus | Kommentare (15) | Autor:

Bettina Röhl zu Kretschmanns Gender-Bildungsplan 2015

Donnerstag, 13. Februar 2014 7:00