Beitrags-Archiv für die Kategory 'Kritik am Kommunismus/Sozialismus'

Schariafreundliche Unterrichtsgestaltung: Mit der SPD vorwärts in die Steinzeit

Montag, 13. Oktober 2014 23:20

SPD-Karikatur

Die SPD plant mit Rücksicht auf den Islam und damit schariakonform einen
nach Geschlechtern getrennten Sexualkunde- und Sportunterricht in Rheinland Pfalz. Ausgerechnet eine Frau unterstützt diese Politik: Seit dem 16. Januar 2013 ist Maria Luise Anna „Malu“ Dreyer  (SPD) Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz und damit die erste Frau, die dieses Bundesland regiert.

Ich gebe zu: Auch ich habe 30 Jahre lang eine Partei gewählt, die ich für irrigerweise emanzipatorisch und sozial gerecht hielt. 30 Jahre lang war ich – wie wohl die meisten SPD-Wähler – blind über den wahren Charakter der ältesten Partei Deutschlands. Weder wusste ich, dass deren Parteivorsitzender Bebel in seiner Eigenschaft als Reichsstagsabgeordneter zu Beginn des 20. Jahrhunderts hochbrisante Militärgeheimnisse an die Briten verriet in der Hoffnung, dass England zu einem Militärschlag gegen Deutschland ausholen würde (was 1914 schließlich auch eintraf). Bebels Kalkül: Deutschland würde so geschwächt werden, dass die deutschen Sozialisten eine innenpolitische Revolution starten könnte. Wäre auch fast gelungen, wenn man an die bolschewistische Novemberrevolution 1918/19 mit ihren Hunderten Toten denkt. Noch war mir klar, dass die SPD mit ihrer Kriegskreditbewilligung den Eintritt Deutschland in den Ersten Weltkrieg erst möglich gemacht hat oder umgekehrt: Ihre Verweigerung dieser Krediten den ersten Weltkrieg vermutlich verhindert hätte – während Linke bis heute die Schuld schamlos allein Wilhelm II. zuzuschieben versuchen. Diese Kriegskreditbewilligung vom 4. August 1914 stellte den eigentlichen „Bruch, einen historischen Wendepunkt in der Geschichte der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung“ (Wolfgang Kruse) dar und beraubte die SPD ihres Mythos als Partei des Friedens. Erst relativ spät – da war ich bereits kritisch zur SPD eingestellt – wurde mir bewusst, dass sich in der damaligen “Ostzone” die SPD mit der KPD zur totalitären SED zusammenschloss (1946) und die spätere Bevölkerung der “DDR” über 41 Jahre lang mit den Mitteln einer sozialistischen Diktatur unterdrückte. Auch die heutige Linkspartei, die juristische und politische SED-Nachfolgerin, wurde mit SPD-Blut aufgefrischt: Es dürfte noch vielen erinnerlich sein, dass die Linkspartei/DieLinke am 16. Juni 2007 als Verschmelzung von abtrünnigen SPD-Mitgliedern, die sich in der WASG sammelten, mit der PDS (identisch mit der vormaligen SED) entstand. Und erinnerlich dürfte vielen auch sein, dass ein ehemaliger SPD-Parteivorsitzender, dessen Namen ich hier absichtlich nicht erwähne und vor dem unsere linken Medien hündisch zu Kreuze krochen, sich zum Parteivorsitzenden der SED-Nachfolgerpartei und Mauermörderpartei  DieLinke hat wählen lassen. Die SPD ist inhaltlich längst das Gegenteil dessen, was sie nach außen verspricht. Sie hat klare totalitäre Elemente, und dass sie sich nun als der größte Förderer des totalitären und anti-emanzipatorischen und rassistischen Islam erweist (im Verbund mit den Gewerkschaften, die traditionell SPD-affin sind), erneuert eine alte Erkenntnis, die – und nun schließt sich der Kreis – mit der Ursünde der SPD bei ihrer unforcierten Kriegskreditbewilligung zusammenfällt: “Wer hat Deutschland verraten? Die Sozialdemokraten!” MM

***

Posted on August 11, 2014 von

SPD will Steinzeit in Deutschland einführen

Das SPD-geführte Rheinland-Pfalz plant laut Medienbericht eine islamfreundliche Unterrichtsgestaltung. So sollen im Sportunterricht die Klassen nach Geschlecht getrennt werden – und Klassenfahrten nicht während des Fastenmonats Ramadan stattfinden.

[...]

Thema: Komplott der Linken mit dem Islam, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Politik Deutschland, Rechtstaat in Gefahr, Scharisierung des Westens, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Versagen bürgerlicher Parteien bei der Islamiserung des Westens, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (36) | Autor:

Die taz 2010 über linke Lebenslügen. “Gerade hinter ostentativer Ausländerfreundlichkeit versteckt sich oft nichts anderes als Deutschenhass”

Donnerstag, 2. Oktober 2014 12:00

 Deutschland verrecke

Man glaubt kaum, was man noch vor wenigen Jahren im linkesten aller deutschen Blätter an nüchterner Selbsterkenntnis lesen konnte. Es könnte genausogut hier oder auf PI stehen. Die taz schrieb 2010 über linke Lebenslügen folgendes:

“Gerade hinter ostentativer Ausländerfreundlichkeit versteckt sich oft nichts anderes als Deutschenhass. Überhaupt drängt sich beim Thema Integration der Eindruck auf: Der Kampf gegen die jetzt in “Islamophobie” umgetaufte Ausländerfeindlichkeit erfindet die Bösen, damit sich die Guten alles erlauben können….Dass es bei der Integrationsdebatte keine Fortschritte gibt, liegt nicht an den Dummen und Ewig-Gestrigen, die man an den Stammtischen vermutet, sondern an den Linken…Wir leben wir in einem der ausländerfreundlichsten Länder” Norbert Bolz in der taz, 2010

***

 

04. 12. 2010

Linke Lebenslügen

Die drei dogmatischen Mythen der deutschen Linken in Sachen Einwanderung und Integration.

Nicht alle Probleme, die unser Land bewegen, sind heillos komplex. Manchmal würden schon ein wenig historische Bildung und gesunder Menschenverstand genügen, um sie zu lösen. Das zeigt sich vor allem in der Integrationsdebatte. Dass es hier keine Fortschritte gibt, liegt nicht an den Dummen und Ewig-Gestrigen, die man an den Stammtischen vermutet, sondern an den Linken. Das ist erstaunlich, denn Linke sind in der Regel intelligent und gebildet. Was ihr Denken blockiert, lässt sich aber sehr genau bestimmen. Es sind drei dogmatische Mythen, die wir hier kurz skizzieren wollen. [...]

Thema: Auto-Rassismus im Westen, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Genozid an Deutschen, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Medien und ihre Lügen, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern | Kommentare (39) | Autor:

Irak: “Wenn unsere Gesetze es verbieten, Völkermord zu verhindern, dann taugen sie nichts”

Dienstag, 19. August 2014 7:00

Völkermord

“Wenn unsere Gesetze es verbieten, Völkermord zu verhindern, dann taugen sie nichts. Wenn unsere Gesetze es erst erlauben zu helfen, wenn schon die Hälfte der Menschen in einer Region ermordet und vertrieben wurde, dann sind sie sinnlos. Wenn unsere Gesetze Unterschiede machen, welchen Völkern mit Waffen geholfen werden darf und welchen nicht, dann sind sie rassistisch. Wenn diese Gesetze dann auch noch mit moralischen Ansprüchen begründet werden, dann sind sie purer Zynismus.”

***

  18.08.2014
(Zwischenüberschriften und Hervorhebungen von MM)

Irak: Hilfe aus dem Land der Neomoralisten

Drei Tage schon melden unsere Medien, dass drei Transall-Maschinen von Schleswig-Holstein Hilfsgüter nach Arbil, der Hauptstadt von irakisch Kurdistan gebracht haben. Was für ein Signal! Nachdem zigtausende von Menschen von den Barbaren des „Islamischen Staates“ geköpft, geschlachtet, sexuell missbraucht und versklavt wurden, nachdem hunderttausende fliehen mussten, hat die wirtschaftlich stärkste Nation Europas 36 Tonnen Decken, Medikamente und Lebensmittel geliefert. Aber: Immerhin denken einige Politiker in Berlin schon laut darüber nach, ob Deutschland nicht tödliche Waffen liefern könne. Das lässt unser hoher moralischer Anspruch an uns selbst und den Rest der Welt vielleicht unter ganz gewissen Umständen und bis an die Grenze des politisch und rechtlichen machbaren eventuell noch zu. [...]

Thema: ISIS, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Political Correctness - die neue Inquisition, Rassismus bei den Linken, Versagen bürgerlicher Parteien bei der Islamiserung des Westens, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (18) | Autor:

Politische Häftlinge, Zwangsarbeiter und Menschenhandel in der DDR. Ein Kapitel, über das unsere Systemmedien schweigen

Dienstag, 24. Juni 2014 7:00

Zwischen 1963 und 1989 kaufte die Bundesrepublik 33.755 politische Häftlinge aus DDR-Gefängnissen frei

Das DDR-Regime war die zweitschlimmste Diktatur auf deutschem Boden nach den Nationalsozialismus, mit dem sie viel mehr verwandt ist, als es viele glauben mögen. All jene Grundrechte, die der politische und juristische Nachkömmling der SED – die Linkspartei – heute hier im Gesamtdeutschland einfordert bzw. deren Verletzung sie bemäkelt, hat sie in Gestalt der SED ihrem Volk über Jahrzehnte vorenthalten. Die DDR war dabei dem totalitären Unrechtsregime Nordkorea viel näher als man bislang wusste. Sie hatte ganze Fabriken, in denen “Politische” zu unmenschlichen Bedingungen schuften mussten, um den finanziellen Kollaps der DDR hinauszuzögern. Und sie machte staatlichen Menschenhandel mit Bürgern, die ihr unbequem, zu teuer oder schlichtweg zu unproduktiv waren und ließ sich deren Ausreise aus dem Staatsgefängnis, das deckungsgleich war mit der geografischen Ausdehnung der DDR,  mit Milliarden an DM-Devisen teuer bezahlen. Dass es heute Menschen gibt, die die Linkspartei wählen und ihre sozialistische Gesinnung wie eine Monstranz vor sich herhalten, beweist, dass Linke weniger an humanitären, als an totalitären Systemen interessiert sind. Und daher auch ihre Affinität zum totalitären Islam her speisen. Es gilt daher der Hauptsatz westlicher Islamkritik: Wer den Islam loswerden will, muss zuvor die Linken besiegen. (MM)

***

Von   19.06.2014

Der Zwang zur Verharmlosung der SED- Diktatur

Normalerweise lasse ich die Kommentare zu meinen Texten unkommentiert. Diesmal mache ich eine Ausnahme, denn mein Artikel über die Zwangarbeit von Politischen Gefangenen in der DDR liegt mir am Herzen. Es handelt sich um ein jahrzehntelang vernachlässigtes Thema und um eines, das zeigen manche Kommentare leider nur zu deutlich, das offenbar bei bestimmten Leuten einen Reflex zur Verharmlosung der SED-Verbrechen auslöst.Mehr als ein Leser glaubt darauf hinwiesen zu müssen, dass es schließlich auch in der BRD gang und gäbe sei, dass Strafgefangene arbeiteten. [...]

Thema: BRDDR (DDR2.0), Geschichtsfälschung durch Linke, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Politik Deutschland | Kommentare (9) | Autor:

“Rassismus”: Der verlogene neo-inquisitorische Kampfbegriff der Linken

Mittwoch, 4. Juni 2014 7:00

Rassismus

“Menschliche Rassen sind eine Erfindung von Rassisten”.Die Spanier vertrieben in ihrer Reconquista friedliche Moslems aus deren (!) Land”.

Dies und ähnlicher Unsinn wird in linken Büchern und Websites so lange wiederholt, bis es auch der letzte Antifa-ler glaubt. Wer meint, Dummheit hätte keine Chance gegen Intelligenz, hat nichts von der Geschichte gelernt. Diese zeigt: Je simpler und unikausaler eine Botschaft ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass diese sich durchsetzt. (MM)

***

Von Michael Mannheimer

“Rassismus”: Der verlogene und absurde neo-inquisitorische Kampfbegriff der Linken

Rassismus ist DAS Ding der Linken. Sie glauben, damit ein Instrument in den Händen zu halten, mit dem sie alles Unrecht der Welt auf einen wesentlichen sprachlichen Begriff reduzieren können. Und jeden, der objektivierbare Unterschiede zwischen menschlichen Individuen oder menschlichen Rassen (der heutige biologische Begriff heißt politisch korrekt “Unterarten”) ausmacht, zu einem Rassisten erklärt.

Wie während der dunklen Periode der Inquisition jedermann zum Gotteslästerer erklärt wurde, der behauptete, die Erde drehe sich um die Sonne, und mit dem Scheiterhaufen rechnen musste, so wird heute von den neuen Inquisitoren, den Linken, jedermann mit der öffentlichen Vernichtung seiner Existenz bedroht, der von menschlichen Rassen spricht und davon, dass diese sich biologisch in vielen Bereichen voneinander unterscheiden. [...]

Thema: Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Rassismus im Islam | Kommentare (43) | Autor:

Der linke Etikettenschwindel: Sozialismus und Nationalsozialismus sind kein Gegensatz, sondern ideologischer Konkurrenzkampf zweier linker Parteien

Montag, 28. April 2014 18:00

Goebbels wir sind Linke

Der Nationsalsozialismus wurde von tschechischen Sozialdemokraten  entwickelt

Der Nationalsozialismus entstand in Böhmen, und zwar 1896, als tschechische Sozialdemokraten, die den Sozialismus auf internationaler Ebene als irrealistische Utopie empfanden, unter der Führung von Klofac, Stribrny und Franke eine nationalsozialistische Partei gründeten. Ihr Führer wurde 1919 Eduard Benes, ein Nationalsozialist von echtem Schrot und Korn, der schon 1943 im Exil erklärte, daß man Hitler nachahmen müsse

***

Der linke Etikettenschwinde: Kein Gegensatz, sondern eher Konkurrenzkampf

Erik von Kuehnelt-Leddihn über die wahre ideologische Heimat des Nationalsozialismus

 Als in der Endzeit der Weimarer Republik die kommunistischen und die nationalsozialistischen Schlägertrupps handgreiflich aneinandergerieten (siehe oben), ging es nicht um diametral gegensätzliche Ideologien, sondern um den Machtkampf zweier Gruppierungen, die sich in vielen wichtigen Punkten ähnlich waren. Ich bin ein Rechter und daher ein absoluter Gegner des Nationalsozialismus. [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch Linke, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Nazis waren in Wahrheit Linke | Kommentare (17) | Autor:

Was uns Linksmedien und LinksPartei verschweigen: Der nahtlose Übergang von NSDAP zu SED

Dienstag, 22. April 2014 7:00

NSDAP-SED

Offizieller SED-Text zur Werbung neuer Mitglieder unmittelbar nach WWII:

“Die SED ruft dich zur Mithilfe am Neuanfang Deutschlands! Sie ruft dich dann, wenn du nicht aus materiell-egoistischen Gründen, sondern aus Überzeugung und Idealismus einstmals zur NSDAP gegangen bist, wenn du dorthin gingst im Glauben, das Gute, den sozialismus zu finden. Dann komme zu uns. Denn was Hitler die versprochen hat und niemals hielt, das wird die die SED geben”

Noch Fragen? (MM)

***

Von Michael Stürzenberger

Der nahtlose Übergang von NSDAP zu SED

Dieses Dokument der ersten Nachkriegszeit, das ein Verfolgter des DDR-Regimes beim Recherchieren in Archiven fand, belegt eindrucksvoll die geistige Verwandtschaft der internationalen mit den nationalen Sozialisten. Der Aufruf des SED-Kreisverbandes Sonneberg ist ein entlarvendes Beispiel, wie nahe sich die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter Partei Hitlers fühlte. [...]

Thema: DDR-SED-PDS-Linkspartei, Feinde Deutschlands und Europas, Geschichtsfälschung durch Linke, Komplott der Linken mit dem Islam, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Medien und ihre Lügen, Nazis waren in Wahrheit Linke, Totalitarismus | Kommentare (21) | Autor:

Dank der von Linken gezüchtete Neidkultur: Der Pöbel will Hoeneß hängen sehen

Dienstag, 18. März 2014 7:00

Hoeneß

Hoeneß zog eines der weltweit erfolgreichsten Sportimperien hoch. Der FC Bayern – man mag ihn mögen oder nicht – ist unter ihm der bekannteste Fußballclub der Welt geworden. Er hat hunderten Familien Brot und Arbeit gebracht. Dank Hoeneß hat der Verein UND der Fiskus über die Jahre  Milliarden eingenommen. Das dem Staat entgangene Geld durch seine Steuerhinterziehung ist dagegen ein Klacks. Das alles wird jetzt gerne übersehen und in keinem mir bekannten Kommentar zur Prozess gegen Hoeneß auch nur angedacht. Denn wir leben in einer Neidkultur, in der jeder dem anderen die Butter auf dem Brot neidet. Man kann auch sagen: Wir leben in in einem bolschewistischen Überwachungsstaat, einer sozialistischen egalitären Gesellschaft: Denn der Neid auf den anderen: Das ist das Elexier, das den Sozialismus am Leben erhält. Und diesen Sozialneid züchtet er so sorgsam wie eine Natter ihre Brut (MM).

***

Der Pöbel will Hoeneß hängen sehen

Der rote bundesdeutsche Pöbel – also die Mehrheit – würde Hoeneß am liebsten aufhängen und sein Hab und Gut unter sich verteilen, und weil das nicht geht, muß er in den Knast. In den beliebten asozialen Netzwerken des Internets, der Presse, bei Facebook und anderen Treffpunkten des Mobs findet sich kaum ein Verteidiger von Hoeneß.

Das hängt, wie man den Kommentaren entnehmen kann, sicher auch mit dem weitverbreiteten Hass auf den FC Bayern zusammen, aber nicht nur! Bestimmend ist der Neid, der in Deutschland ausgeprägter ist als der Geschlechtstrieb, und in den die Linken diese Gesellschaft jahrzehntelang hineingetrieben haben. Grün und gelb eitert er auf den Fratzen der Schreier, die selber mehrheitlich ihr Leben lang überhaupt keine Steuern zahlen! [...]

Thema: Kommunismus - allgemeine Infos, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Politik Deutschland | Kommentare (73) | Autor:

Die Lehre von Kiew: Nur denen, die für die Freiheit kämpfen, winkt die Freiheit

Mittwoch, 26. Februar 2014 3:26

Im Gegensatz zu dem meisten Westeuropäern wissen die Ukrainer noch, was Freiheit bedeutet. Denn sie leben seit Jahrzehnten in absoluter oder relativer Unfreiheit. Das – und nichts anders, auch nicht das von westlichen oder russischen Medien herbeigeschwätzte Gerücht, dass Brüssel oder die CIA hinter den Aufständen der ukrainischen Freiheitsbewegung stünde – ist die Hauptursache, warum sich Zehntausende Ukrainer unter klirrend kalten Bedingungen von manchmal bis unter minus 50 Grad – Tag und Nacht auf dem Majdanek-Platz ausharrten und die Staatsmacht schließlich in die Knie zwang (MM)

***

Wer für seine Freiheit nicht täglich kämpft, wird über kurz oder lang in der Sklaverei enden

In der Ukraine offenbart sich eine alte Lehre der Geschichte: Freiheit gibt’s nicht umsonst, und hat es auch nie umsonst gegeben. Das, was wir in Deutschland heute noch als Freiheit (oder dem Rest davon) genießen können, wurde von mutigen Menschen unserer Vorfahrer oft mit ihrem Leben erkämpft. Und dort, wie sie es nicht konnten, wurde sie (wie bei der Besiegung des NationalSOZIALISMUS), von Millionen Soldaten zurückerobert. Unsere heutige Freiheit kostete 55 Millionen Menschen im Zweiten Weltkrieg das Leben. Wir Deutsche und Westler vergessen dies – nah einer der längsten Friedensperioden der Geschichte – nur zu leicht und zu schnell und haben unseren Sinn für das Kostbarste, was das Leben uns zu bieten hat, fast vollkommen verloren: Die Freiheit. [...]

Thema: Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Medien und ihre Lügen, Politik Deutschland, Rechtstaat in Gefahr, Totalitarismus, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends | Kommentare (41) | Autor:

Notwendige Antwort auf Sahra Wagenknechts Einschätzung, Stalin sei ein guter Mann gewesen, der u.a. den Hunger beendet habe

Montag, 17. Februar 2014 14:00

Stalin war neben Hitler einer der großen Verbrecher des 20. Jahrhunderts. Dies wird von keinem ernstzunehmenden Historiker bezweifelt, und selbst russische Historiker sehen in ihm den neben “Iwan dem Schrecklichen” schlimmsten Regenten der russischen Geschichte. Als Stalin 1953 starb, war es das große Verdienst seines Nachfolgers Chrustschow, auf die unzähligen Morde seines Vorgängers hinzuweisen und den gottähnlichen Stalinkult zu beenden. Doch es gibt immer noch Unverbesserliche, die Stalin wie einen Heiligen verehren. Seine Anhängerschaft wird in Russland auf 20 Millionen geschätzt. Dass er aber auch immer noch Anhänger in Deutschland hat, zeigt die Politikerin der Linkspartei, Sahra Wagenknecht, die Stalin als einen Mann mit historisch großen Verdiensten für den Fortschritt der Sowjetunion und des Kommunismus darstellt. Die Einschätzung darüber, welch Zynismus und welche Menschenverachtung hinter einer solchen Aussage steht, das überlasse ich dem Urteil meiner Leser. Dass aber unsere Medien diese Aussage ignorieren und so tun, als wäre nichts gewesen, und dass die lächerlich “kritischen” Fragen, die der TV-Moderator Markus Lanz seinem Studiogast Wagenknecht gestellt hatten, zu einem beispiellosen Shitstorm unter Fernsehzuschauern geführt haben (zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikel empörten sich 150.000 Zuschauer und forderten die Absetzung des beliebten Moderators) zeigt, dass die Linken hier bestens aufgestellt sind und wir uns auf direktem Weg in eine DDR2.0 befinden (MM)

***

Von Michael Mannheimer

Unsägliche Geschichtsklitterung durch Sahra Wagenknecht

Als Linker darf man offensichtlich jeden Unsinn abgeben. Schaden tut’s so gut wie nie. Denn als Linker ist man – wie dereinst die mittelalterlichen Kirchenfürsten oder vatikanisch bestellten Inquisitoren  – quasi sakrosankt gegen jede Kritik. Und wird in den Medien herumgereicht wie ein Politstar. Das gilt für den RAF-Terror-Anwalt Ströbele, das gilt für den SPD-Verräter Lafontaine, und das gilt noch mehr für Sahra Wagenknecht. Diese schrieb doch ungeniert in einem Essay “Marxismus und Opportunismus – Kämpfe in der Sozialistischen Bewegung gestern und heute”, eine nur mühsam versteckte Lobeshymne über Stalin, in der sie diesen Massenmörder resümierend als einen guten Mann darstellte, der für “die Überwindung von Elend und Hunger” (sic!) sorgte. [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, DDR-SED-PDS-Linkspartei, Genozide der Kommunisten, Geschichtsfälschung durch Linke, Kritik am Kommunismus/Sozialismus | Kommentare (15) | Autor:

Bettina Röhl zu Kretschmanns Gender-Bildungsplan 2015

Donnerstag, 13. Februar 2014 7:00