Das Abrogationsprinzip im Koran: Warum radikale Muslime immer Recht haben
Sonntag, 3. Februar 2013 10:00

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Der Trick hinter der scheinbaren Widersprüchlichkeit des Koran. Oder warum die radikalen Muslime immer Recht haben
Ein Essay von Michael Mannheimer
Deutschland, 21. März 2010 (PDF-Version)
Wie kein anderes Heiliges Buch unter den Weltreligionen enthält der Koran eine Fülle widersprüchlicher Aussagen. Was an der einen Stelle verboten ist, wird an anderer Stelle ausdrücklich eingefordert - und umgekehrt. Doch die Widersprüchlichkeit des Koran ist nur eine scheinbare. Sie löst sich schlagartig auf, wenn man das sorgsam gehütete Geheimnis erkannt hat, das sich hinter der Architektur des Koran verbirgt. Denn die koranischen Suren sind nämlich nicht chronologisch, sondern ihrer Länge nach sortiert – und die jüngeren Suren (der gewalttätigen medinensischen Spätphase Mohammeds) tilgen[1] die älteren der noch vergleichsweise friedlicheren Ära in Mekka. Doch wird dieses Geheimnis von islamischen Gelehrten wie ein Gral gehütet– und nur zu besonderen Anlässen gelüftet.
[1] Lateinisch: abrogare = tilgen, beseitigen, abschaffen [...]
Thema: Abrogation: Die Lösung der Widersprüchlichkeit im Koran, Aufklärung, Kampf der Kulturen, Koran, Koran und Abrogation der Suren, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam), Terror und Islam, Totalitarismus | Kommentare (25) | Autor: Michael Mannheimer







