Beitrags-Archiv für die Kategory 'Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror'

Irak: “Wenn unsere Gesetze es verbieten, Völkermord zu verhindern, dann taugen sie nichts”

Dienstag, 19. August 2014 7:00

Völkermord

“Wenn unsere Gesetze es verbieten, Völkermord zu verhindern, dann taugen sie nichts. Wenn unsere Gesetze es erst erlauben zu helfen, wenn schon die Hälfte der Menschen in einer Region ermordet und vertrieben wurde, dann sind sie sinnlos. Wenn unsere Gesetze Unterschiede machen, welchen Völkern mit Waffen geholfen werden darf und welchen nicht, dann sind sie rassistisch. Wenn diese Gesetze dann auch noch mit moralischen Ansprüchen begründet werden, dann sind sie purer Zynismus.”

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  18.08.2014
(Zwischenüberschriften und Hervorhebungen von MM)

Irak: Hilfe aus dem Land der Neomoralisten

Drei Tage schon melden unsere Medien, dass drei Transall-Maschinen von Schleswig-Holstein Hilfsgüter nach Arbil, der Hauptstadt von irakisch Kurdistan gebracht haben. Was für ein Signal! Nachdem zigtausende von Menschen von den Barbaren des „Islamischen Staates“ geköpft, geschlachtet, sexuell missbraucht und versklavt wurden, nachdem hunderttausende fliehen mussten, hat die wirtschaftlich stärkste Nation Europas 36 Tonnen Decken, Medikamente und Lebensmittel geliefert. Aber: Immerhin denken einige Politiker in Berlin schon laut darüber nach, ob Deutschland nicht tödliche Waffen liefern könne. Das lässt unser hoher moralischer Anspruch an uns selbst und den Rest der Welt vielleicht unter ganz gewissen Umständen und bis an die Grenze des politisch und rechtlichen machbaren eventuell noch zu. [...]

Thema: Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Political Correctness - die neue Inquisition, Rassismus bei den Linken, Versagen bürgerlicher Parteien bei der Islamiserung des Westens, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (18) | Autor:

Margot Käßmann: Oder die unerträgliche Beliebigkeit des Gutmenschentums

Sonntag, 17. August 2014 22:52

Kaessmann

Werden Menschen – wie derzeit überall dort, wo der Islam sein Unwesen treibt – abgeschlachtet, dann ist Käßmanns gutmenschliche Option nicht etwa, dies umgehend und entschieden zu beenden – auch mit Waffen, wenn nicht anders möglich – sondern die Existenz von Waffen- und Waffenlieferungen dafür zu geißeln.

Käßmann ist ein typischer Gutmensch und steht für eine ganze Generation der evangelischen Kirche: Konflikte werden nicht etwa praktisch gelöst, sondern gesundgebetet. Kriege sind nicht etwa die Folge böser Menschen und böser Ideologien, sondern von Waffenlieferungen. Religionen sind nicht etwa verschieden, sondern alle gleich, und zwar gleich gut. Allah und der Christengott sind nicht etwa grundverschieden, sondern ein- und derselbe. Friedfertigkeit ist nicht etwa unterschiedlich von Mensch zu Mensch, sondern kann gelernt werden. Das sind Käßmanns sinnlose Antworten auf blutige Konflikte, sinnlos deswegen, weil sie keine realen Lösungsmöglichkeiten beinhalten, sondern stets von einer abgehobenen metaphysischen Ebene aus argumentieren nach dem Motto: Wenn wir doch nur alle gut und gut gesinnt wären, dann gäbe es ewigen Frieden auf Erden. Dieses – tautologische – Denken beraubt uns jeglicher vernünftigen Verteidigungsfähigkeit beim Aufkommen realer Gefahren und bestimmt unsere Gegenwart wie ein böser Fluch. Denn wie Käßmann denken viele christliche, nichtchristliche und atheistische Gutmenschen. Diesem Denken ist gemein, dass der Anspruch an den Menschen unerreichbar hoch und gleichzeitig so abstrakt ist, dass er stets unerfüllt bleiben wird. Denn wir Menschen sind nun mal verschieden. Nicht jeder ist durch ethische Botschaften erreichbar. Nicht bei jedem erfüllt der Appell an das Gute seinen Zweck. Nicht jeder ist dem anderen stets gut gesinnt. Und nicht jeder ist tolerant genug, dem anderen sein eigenes Denken und seinen eigenen Glauben zu belassen. Da mag Käßmann noch so viel beten und appellieren wie sie will: Sie und die anderen Gutmenschen werden die Natur des Menschen dadurch keinen Deut ändern. Gutmenschen sind meist erkenntnis- und faktenresistent. Dies haben sie mit den meisten Linken, den meisten Moslems und vielen Sonstgläubigen gemeinsam. Gutmenschsein ist wie ein Wahn, der vermutlich mehr Menschen (durch Nichttätigsein) das Leben gekostet hat, als Menschen durch schlechte Menschen getötet worden sind. Es gibt Wissenschaftler, die Gutmenschsein in die Geisteskrankheiten einordnen. Ob Käßmann dazu gehört, möge sie jedoch selbst entscheiden.  (MM)

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Von Peter Helmes, Bonn, 17.08.2014

Offener Brief an Margot Käßmann *)

Grüß Gott, Frau Käßmann. Sonntag für Sonntag erfreuen – oder verärgern – Sie die Leser der Bild am Sonntag (BamS) mit Ihren Kommentaren, die niemand braucht. Aber da sind Sie hartnäckig. Ihre „Botschaft“ muß raus; denn es ist immer eine „Botschaft des Friedens“ – wie Sie wohl meinen.

Heute aber haben Sie meinen Sonntag empfindlich gestört. Schon die Überschrift über Ihre heutige Kolumne verheißt nichts Gutes: „Müssen wir uns schämen, weil wir im Frieden leben?“ Was soll denn dieser Nonsens-Text? Glauben Sie ernsthaft, daß sich irgendwo auf der Welt jemand dafür schämen müßte, in Frieden zu leben? Aber Sie wären nicht Käßmann, wenn Sie hinter dieser unsinnigen Frage nicht ´was verborgen hätten. Ich will es gleich vorweg sagen: Mein Frieden ist nicht Ihr Friede! Mein Gott hat mir nicht befohlen, mich als Christ abschlachten zu lassen! Mein Gott hat mir befohlen, mich zu wehren und Christi Erbe zu verteidigen! [...]

Thema: Gutmenschen - psychisch krank?, Kirche und Islam, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror | Kommentare (34) | Autor:

Offener Brief an Hildegard Kronawitter, Vorsitzende der “Weißen Rose Stiftung”, zu ihrer verleumderischen Kritik an der neugegründeten “Weißen Rose”

Mittwoch, 23. Juli 2014 23:48

Neue Weiße Rose

“Während wir Aufklärer uns immer an der Sache orientieren und jede unserer Behauptungen mit einer Vielzahl von handfesten Beweisen und felsenfesten Argumenten mit logischem Zusammenhang untermauern, geht die Gegenseite jedem Argument und jeder Diskussion immer (!) aus dem Weg, wohlwissend, dass das eigene windschiefe Weltbild in zwei Minuten in der Luft zerrissen werden würde. Angesichts des Mangels an Argumenten wird stattdessen lediglich die dahinter stehende Person in der oben beschriebenen Weise diffamiert. Sie (Frau Kronawitter) haben sich offenbar entschieden, sich ebenfalls auf dieses unwissenschaftliche, primitive Niveau zu begeben, indem Sie Menschen, die sich FÜR Rechtsstaatlichkeit, FÜR (sogar direkte) Demokratie, FÜR Schwächere und GEGEN Intoleranz einsetzen, ins genaue Gegenteil verkehren.” Marc Doll

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Von Marc Doll

Offener Brief an Hildegard Kronawitter, Vorsitzender der Weißen Rose Stiftung

Sehr geehrte Frau Hildegard Kronawitter,

am 18.7.14 wurde ab 14:18 Uhr ein Interview mit Ihnen ausgestrahlt, in dem Sie zu der Gründung der Neuen Weißen Rose äußern, dass dies ein „schrecklicher Missbrauch des Namens“ sei und führen als „Begründung“ an, dass es ein Missbrauch ist „weil heute Weiße Rose in Verbindung gebracht wird mit Rechtsstaatlichkeit, Toleranz, Eintreten für Schwächere, für Demokratie“.

Wenn das eine Begründung sein soll, dann implizieren Sie damit natürlich, dass die Gründer der Neuen Weißen Rose eben nichts von den aufgezählten Dingen halten, also den Rechtsstaat ablehnen, intolerant sind, demokratiefeindlich und dass sie nicht für Schwächere eintreten.

Angesichts der Stärke einer solche Behauptung sollte man von einer promovierten Person annehmen, dass doch zumindest eine stichhaltige Beweisführung mitgeliefert wird, um zu verhindern, dass solch eine Aussage unter „pure Hetze“ oder „Diffamierung Andersdenkender“ abgelegt wird oder gar unter „üble Nachrede“ fällt, wie unser Anwalt noch prüfen wird. [...]

Thema: Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Kriminalisierung und Verleumdung der politischen Mitte, Widerstandsbewegungen gegen sonstige Linkstrends | Kommentare (20) | Autor:

Islam: Ein tödlicher Rassismus, der Politik, Medien und Justiz nicht interessiert

Sonntag, 13. Juli 2014 7:00

“Als die schlimmsten Tiere (dawaabb) gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht an Allah glauben.” Sure 8:55

In 1400 Jahren töteten Moslems über 300 Millionen “Ungläubige” im Namen Allahs und des Propheten Mohammed: Christen, Juden, Hindus, Buddhisten, Zoroastiker, Animisten, sonstige “Heiden”. Das sind der Summe nach 50 Holocausts – oder (statistisch gesehen) alle 28 Jahre ein Holocaust in der Größenordnung des Dritten Reichs. Und das über eine Zeitspanne von 1400 Jahren. Unsere Medien, Politiker und Juristen lässt das aber offensichtlich kalt…(MM)

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Von Michael Mannheimer

Journalisten denunzieren Islamkritiker als “Rassisten” und stellen sich gleichzeitig vor den ältesten und gefährlichsten Rassismus der Welt: den Islam

Wer den Islam kritisiert, muss sich dem (völlig abwegigen) Vorwurf stellen, er sei ein Rassist. Als handele es sich beim Islam um eine Rasse. Doch seltsamerweise schweigen dieselben Kehlen, die zuvor den der Rassismus-Vorwurf erhoben, wenn der von ihnen in Schutz genommene Islam selbst alle Anzeichen eines Rassismus aufweist. [...]

Thema: Genozide des Islam, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Komplott der Linken mit dem Islam, Rechtstaat in Gefahr, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (39) | Autor:

Rebellen schnitten syrischem Mädchen bei lebendigem Leib sein Herz heraus. Das Herz wird an den gutdotierten Organhandel verkauft.

Sonntag, 8. Juni 2014 0:09

Kind ohne Herz

Das Foto ist vom 18. Oktober 2013
“”Muslime töten Muslime: Dem syrischen Schiiten-Kind – von den von Saudi-Arabien unterstützten sunnitischen “Rebellen” werden Schiiten als “Ungläubige” angesehen – , das die Ermordung der Eltern mitansehen musste, wurde das Herz herausgeschnitten!” Unsere Linksmedien haben weder diesen Vorfall noch andere auch nur thematisiert. Sie sind an solchen Verbrechen so schuldig als hätten sie diese mit ihren eigenen Händen verübt. Es gibt keine Entschuldigung mehr für unseren Medienabschaum! MM

“Der süßeste Klang, den ich kenne, ist der muslimische Gebetsruf” – Barack Hussein Obama

Das syrische Mädchen (links) musste zuerst dabei zuschauen, wie seine Eltern brutal ermordet wurden. Man hatte es dazu mit einer Kette an ein Bett gefesselt. Danach – vermutlich wenige Sekunden nach der Ermordung seiner Eltern – wurde dem Mädchen bei vollem Bewusstsein das Herz herausgeschnitten. (Bild rechts). Die Täter waren syrisch “Rebellen”, die von der Barack-Administration im Kampf gegen das Assad-Regime unterstützt werden. Sie gingen brutal, aber kenntnisreich vor: Die in die Herzhöhle gestopften Tamponaden zeugen von ärztlichen Kenntnissen. Das Herz wird entweder höchstbietend an eine Organbank verkauft oder dient einem herzkranken Kind eines islamischen Würdenträgers. Das Kind hat aller Wahrscheinlichkeit aus Mangel an Narkosemitteln keine Anästhesie während dieser brutalen und für das Kind letalen Prozedur gehabt. Die In-vivo-Entnahme des Herzens muss für das Kind eine unfassbare Höllenprozedur gewesen sein. Wie am Bild zu erkennen ist, wurden Teile der Rippen und das gesamte Sternum (Brustbein) entfernt. Dies geht selbst mit einem scharfen Messer nur sehr mühsam, weswegen zu vermuten ist, dass dazu eine Art Geflügelschere verwendet wurde – zumal weil das Hantieren mit einem Messer die Gefahr birgt, das Herz dabei zu verletzen bzw. zu zerstören.  Das Kind dürfte selbst die Entnahme seines Herzens noch um einige Sekunden überlebt haben. So lange zumindest, bis das Gehirn keinen Sauerstoff mehr erhielt. Man kennt dies von anderen, vergleichbar brutalen Fällen. Warum man das Kind nicht zuvor tötete, hat einen einfachen, aber gleichzeitig teuflischen Grund: Je länger der Spender eines Organs lebt, desto frischer und verkäuflicher ist das entnommene Organ. (MM)

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NTEB News Desk | 15. Oktober 2013

Das syrische Mädchen (links oben) musste zuerst dabei zuschauen, wie seine Eltern brutal ermordet wurden. Danach wurde ihm bei vollem Bewusstsein das Herz herausgeschnitten. (Bild rechts).

Vergessen wir es nicht: Obama unterstützte mit dem Geld der US-Steuerzahler dieses unfassbare Verbrechen. Es erfüllt uns mit großer Trauer, dies heute zu schreiben. Aber das kleine Mädchen wäre völlig umsonst gestorben, wenn wir der Welt nicht ihre todtraurige und zugleich schreckliche Geschichte erzählt hätten.
Was Sie hier sehen, ist nicht nur das wahre Gesicht des Islam, es geht tiefer. Die syrischen Rebellen, die diesem Mädchen das angetan hat, sowie zahllose andere, die ähnliche Gräueltaten verüben, werden mit US-Dollars der Steuerzahler im Auftrag von Präsident Barack Obama unterstützt, der öfters und in aller Öffentlichkeit seine Unterstützung für die syrischen Rebellen erklärte. Was wiederum ein evidentes Indiz dafür ist, dass Barack Husseini Obama kein Christ, sondern ein gläubiger Moslem ist. Dafür spricht auch sein öffentliches Eingeständnis: “Die süßeste Klang, den ich kenne, ist, der muslimische Gebetsruf” (O-Ton von Barack Hussein Obama). [...]

Thema: Frauen und Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Grausamkeiten sonstige, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Mordkultur Islam, Terror und Islam | Kommentare (55) | Autor:

Die Muslimbrüder betreiben ihr europaweites Netzwerk entscheidend von München aus

Mittwoch, 9. April 2014 7:00

http://i2.wp.com/i.huffpost.com/gen/1707238/thumbs/n-COVER-570.jpg?resize=255%2C407

Das  Islam-Appeasement der deutschen Politik ist verantwortlich für 9/11 und für die Weltmachtstellung der Muslimbüder

Deutschland war die Operationsbasis der 9/11-Attentäter. Von hier aus – genauer von Hamburg – haben sich die Attentäter, die 3.000 Menschen in den USA das Leben kosteten, in aller Ruhe auf ihr mörderisches Vorhaben vobereitet. Deutschand war und ist – genauer gesagt München – DIE  Operationsbasis der radikalislamischen Muslimbrüder. Von hier aus haben sie – ebenfalls in aller Ruhe – ein Netzwerk aufgebaut, das sämtliche europäischen Staaten umfasst. Alle radikalislamischen Strömungen einschließlich von Hamas, Hisbollah und Al Kaida sind Mitglieder der Muslimbrüder. Diese von Hassan al Bana 1928 in Ägypten gegründete Organisation will den Islam dorthin führen, woher er kommt: In die Zeiten des Kalifats Mohammeds, das von Moslems als der wahre Islam bezeichnet wird. Diese Wurzeln verraten und verwässert zu haben, ist nach den Muslimbrüdern der eigentliche Grund, warum der Islam gegenüber dem Westen an Macht verloren hat. Dank der Blindheit unserer Behörden und Politik haben sie Deutschland zu ihrem Operationsgebiet erkoren (MM)

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Das unheimliche Netzwerk der Muslimbruderschaft

Veröffentlicht: 30/03/2014

Sie ist die weltweit größte Bewegung des politischen Islam – und damit eine der mächtigsten, mit 100 Millionen Mitgliedern. Und sie ist dabei, sich massiv zu verändern, unfreiwillig: die Muslimbruderschaft (MB).

Die Muslimbruderschaft steht „derzeit an einer zentralen Weggabelung zwischen Radikalisierung und Modernisierung“, schreibt die Wiener Journalistin Petra Ramsauer in ihrem neuen Buch „Muslimbrüder. Ihre geheime Strategie. Ihr globales Netzwerk.“ Wohin sich die MB entwickelt, ist für die Nahost-Expertin nicht nur wesentlich für die Entwicklungen in Ägypten, dem Mutterland der Bewegung. Angesichts der Größe und Verbreitung der Bewegung sei es „eine Weichenstellung von globaler Bedeutung“. Und hat damit auch Auswirkungen auf Deutschland. [...]

Thema: Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Terror und Islam, Unterwanderungsstrategien des Islam, Weltherrschaft und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (19) | Autor:

Schwein im Schaufenster: Moslems schüchtern mehrere deutsche Metzger ein. Mit Erfolg

Mittwoch, 2. April 2014 7:00

Toleranz

Moslems schüchtern mehrere deutsche Metzger ein

Wer glaubt, dass diese Meldung eine Bagatelle sei, kennt den Islam nicht. Moslems versuchen in den westlichen Ländern, sämtliche Lebensbereiche u islamisieren. Das machen sie auf sämtlichen Ebenen, die ihnen zur Verfügung stehen: Über Islamvereine und Islamverbände machen sie Druck auf die Politik (Kopftuchakzeptanz, Ramadan-Ferien, massive Moscheenbauten und Minarette etc), und auf der Straße setzen sie, wenn  es sein muss, ihre Forderungen auch gewaltsam durch. Nichtmoslemische Frauen werden in aller Öffentlichkeit als Schlampen und Huren beschimpft, Weihnachtsmärkte bedroht, Kirchen geschändet. Metzger, die Schweinefleisch verkaufen, werden bedroht – oder se bespucken gar das Schweinefleisch, was danach unverkäuflich ist. Wir haben – nicht zuletzt Dank feiger und unterwürfiger Medien und Politik – auf allen Gebieten nachgegeben und glauben, damit Toleranz gezeigt zu haben. Doch Moslems sehen das als die Schwäche einer Gesellschaft, die zu schwach ist, sich gegen die islamische Einverleibung zu wehen. Und damit haben sie Recht. (MM)

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25. März 2014

Schwein im Schaufenster: Moslems schüchtern Metzger ein

KÖLN. Jugendliche Moslems haben in Köln mehrere Metzger eingeschüchtert, die zur Dekoration Plastik-Schweine in ihre Schaufenster gestellt hatte. „Sie kamen immer in einer größeren Gruppe. Sie haben geflucht und sagten, sie fühlten sich als Muslime von dem Schwein provoziert“, sagte einer der Betroffenen dem Kölner Express. Dabei sei er auch übel beleidigt worden. Die Schweine wurden mittlerweile entfernt. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Forderungen durch Muslime, Integrationsverweigerung des Islam, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Unterwanderungsstrategien des Islam, Weltherrschaft und Islam | Kommentare (22) | Autor:

Österreich: Ibrahim A. zerstört Heiligenstatuen in mehreren Kirchen Wiens

Dienstag, 1. April 2014 12:00

Bild oben: Auch in Belgien schändeten Türken nach einem Fußballspiels  die Kathedrale in St. Joseph in Gent mit der Flagge des islamischen Jihad

Nein. Es handelt sich nicht um “psychotisch Verengtheit” des moslemischen Täters wie ein Dompfarrer Toni Faber meinte,. Vandalismus gegen kirchliche Symbole sind so alt wie der Islam selbst. Und sie geschehen in der Gegenwart in  allen westlichen Staaten, die eine nennenswert große islamische Diaspora haben: Verwüstungen von christlichen Symbolen durch Moslems werden berichtet aus Italien, Deutschland, Spanien, England, Frankreich, Holland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Kanada, USA, Australien, Neuseeland…um nur einige Besipiele zu nennen. Sie genuine Auswüchse der Lehren des Islam: Weltherrschaft, Hass gegen Nichtmoslems, Dschihad bis zur endgültigen Vernichtung aller nichtislamischen Religionen. Diagnosen wie die des Dompfarrers Toni Faber beschreiben nur den Phänotyp – und haben keine Ahnung vom mörderischen Genotyp einer Religion, die anders ist als alle anderen Großreligionen der Weltgeschichte (MM)

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  30. März 2014

Vandalismus: In vier Kirchen Heiligenstatuen zerstört
Wien - In der Bundeshauptstadt ist es am Samstagnachmittag in vier Kirchen – darunter im Stephansdom – zu Vandalenakten gekommen. Wie die Erzdiözese Wien am Sonntag erklärte, sind Beschädigungen in Gotteshäusern in diesem Ausmaß bisher nicht vorgekommen. Der angerichtete Gesamtschaden konnte vorerst nicht einmal ansatzweise beziffert werden. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Kirche und Islam, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror | Kommentare (37) | Autor:

Von Kopftretern und Gesetzes-Schwächen (Nachschlag)

Sonntag, 16. März 2014 13:57

Zum Video: Auf obiges Bild klicken

Wie Prädatoren auf freier Wildbahn: 8-10 Moslems gegen ein einziges Opfer. So machen es Hyänen oder Wildhunde. Opfer isolieren, Opfer in Überzahl angreifen, Opfer erledigen. Un so machen es Moslems in allen westlichen Ländern, wenn sie sich ein Opfer aussuchen. Unsere Linksmedien verschweigen dies. Und unser Bundespräsident schiebt diese Praxis gar den Deutschen in die Schuhe. Dank seiner linksgrünen Berater, mit denen er sich umgeben hat. Das wird ihm niemals vergessen werden

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Ich möchte meinen,  am 12.03. d. J. auf dieser Seite veröffentlichten Artikel zu obigem Thema noch durch einen Link zu einem einschlägigen Video ergänzen. Das Video zeigt eine Aufnahme, die ganz offensichtlich durch eine Überwachungskamera von einer Kopftreter-”Party” gemacht worden ist; es kann davon ausgegangen werden, dass die Szene nicht gestellt ist.

Die Aufnahme stammt aus Frankreich, aber in Bezug auf die Ablauf-Sequenz solcher Vorfälle und die Brutalität der Akteure dürften keine Unterschiede geographischer Natur bestehen. Das Video sagt nichts über das weitere Schicksal des Opfers aus, aber nach dem mehrfachen Niedergehen eines vollen Körpergewichts auf seinen Schädel dürfte das darin enthaltene Gehirn terminal geschädigt gewesen sein (dies ganz abgesehen von den Auswirkungen der sonstigen “Aufmerksamkeiten” der Täter gegen Brustkorb und Wirbelsäule). [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Auto-Rassismus im Westen, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Migrantenkriminalität, Migrantenkriminalität: Angriffe gegen med.Personal/Feuerwehr/Polizei | Kommentare (24) | Autor:

Von Kopftretern und Gesetzes-Schwächen

Mittwoch, 12. März 2014 13:25

Kopftreter; Wiedenroth-Tielbild

Es tanzt ein Tri-Tra-Tretermann
in uns’rer Stadt herum, widibum;
Er rüttelt sich, er schüttelt sich,
er springt dem Kuffar auf’s Gesicht.
Es mordet ein Tri-Tra-Tretermann,
in uns’rer Stadt herum, widibum.

Es tanzt ein Tri-Tra-Tretermann
in uns’rer Stadt herum, widibum;
Er ist nicht allein, das muss nicht sein,
viel sich’rer tötet man im Verein.
Es mordet ein Rudel Tretermann,
in unsrer Stadt herum, widibum.

Es feixt ein Tri-Tra-Tretermann
bei dem Gericht herum, widibum;
Es schert ihn nicht, was man da spricht,
er weiß den Richter hinter sich;
Frei kommt der Tri-Tra-Tretermann,
der Kuffar, der ist dumm, widibum.

*** [...]

Thema: Appeasement - und seine fatalen Folgen, Bildungsmisere des Islam, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Gutmenschen - psychisch krank?, Integrationsverweigerung des Islam, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Migrantenkriminalität | Kommentare (26) | Autor:

Zehnter Jahrestag: Das spanische Volk gedenkt der Anschläge von Madrid 2004

Mittwoch, 12. März 2014 12:00

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Im Zentrum der Feierlichkeiten zum zehnten Jahrestag der Anschläge auf vier Vorortzüge steht ein Trauergottesdienst mit König Juan Carlos. Eine Al-Kaida nahestehende Zelle hatte insgesamt zehn Sprengsätze in vier vollbesetzten Madrider Vorortzügen deponiert und per Handy gezündet. Der Polizei gelang es, das Versteck der Zelle in der Vorstadt Leganés auszuheben. Sieben Männer sprengten sich bei der Razzia in die Luft, 21 Islamisten wurden zu langjährigen Haftstrafen verurteilt.

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191 Tote, 1.900 Verletzte: Spanien gedenkt der Anschläge vor 10 Jahren

Gestern gedachte Spanien der Anschläge vom 11. März 2004. Im verheerendsten Anschlag der spanischen Geschichte wurden 191 Menschen getötet und 1.900 verletzt. [...]

Thema: Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Mordkultur Islam, Terror und Islam | Kommentare (27) | Autor:

Zeitbombe Migrantengewalt (oder: Wie lange noch?)

Donnerstag, 27. Februar 2014 11:43

Wie lange noch; Blutfleck

In Deutschland gibt es Hundertausende von Zeitbomben, deren Präsenz und tägliche zahlenmäßige Zunahme durch  Integrations-Träumereien geschuldetes systematisches Leugnen ihrer Existenz gefördert wird. Wir wollen uns im Nachfolgenden mit der tödlichen Detonation einer dieser Zeitbomben und den daraus zu ziehenden Lehren befassen.

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Die Detonation von Kirchweyhe

Am 14.03.2013 wurde der 25-jährige Daniel Siefert auf dem Bahnhofsvorplatz der niedersächsichen Ortschaft Weyhe (Ortsteil Kirchweyhe) von dem türkischstämmigen Cihan A. hinterrücks angegriffen und so schwer verletzt, dass er vier Tage später auf der Intensivstation verstarb. (Anmerkung zum Namen des Täters: Es scheint bei den bundesdeutschen Medien ein ehernes Gesetz zu existieren, welches die Nennung des Familiennamens nur bei bio-deutschen Tätern, niemals aber bei solchen mit Migrationshintergrund erlaubt.) Der Tat war ein Streit in einem Bus vorausgegangen, an dem das Opfer nur insoweit beteiligt war, dass er sich als Schlichter versuchte. Nach Ankunft an der Bushaltestelle Kirchweyhe/Bahnhof sprang Cihan A. mit Anlauf und ausgestrecktem Bein in den Rücken von Daniel Siefert, welcher infolgedessen mit dem Kopf gegen die Seite des Busses prallte und zu Boden fiel; hierauf soll der Täter weiter auf den am Boden Liegenden eingetreten haben. Die nachfolgende Rekontruktions-Skizze zeigt die entscheidende Phase. [...]

Thema: Appeasement - und seine fatalen Folgen, Deutschenhass seitens Immigranten, Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Integrationsverweigerung des Islam, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Migrantenkriminalität, Political Correctness - die neue Inquisition, Rechtstaat in Gefahr | Kommentare (23) | Autor:

Faschings-Saison ist Jagd-Saison für gewaltbereite Moslems: 300 (!) Moslems attackieren Faschingsumzug

Dienstag, 11. Februar 2014 20:08

Fasching, Musik, Karneval, Tanzen: Wer sich mit dem Islam befasst hat, weiß, dass all dies in dieser Steinzeitreligion verboten ist. In Afrika nennt sich eine der dort am schlimmsten wütenden islamischen Terrorbanden “Boko Haram”: zu Deutsch: “Bildung und westlicher Stil” verboten. Im Afghanistan der Taliban stand auf das Hören von Musik der Tod. Kinder und junge Mädchen, die sich anlässlich der Hochzeit eines Familienmitglieds die Fingernägel mit farbiger Erde schmückten, mussten erfahren, was es heißt, gegen die Gebote des Koran zu handeln: Ihnen wurden bei vollem Bewusstsein die Finger abgeschnitten. Auch in den Niederlanden und Belgien wüteten Moslems bereits in Discos: Nicht, um darin zu tanzen, sondern, umd diese zu zerstören. Denn Tanzen und Musik seien haram, so die Jugendlichen. Wenn wir den Islam als religiös getarnter Totalitarismus nicht besiegen, landet Europa in der Steinzeit (MM)

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Süddeutschland: Schon wieder Prügel für Jecken

Da derzeit vielerorts Fasching bzw. Karneval gefeiert wird, kommt es zu immer mehr Übergriffen gegen ausgelassen feiernde Menschen durch missgünstige Ausländer. Erst gestern haben wir über einen Fall in Aldingen berichtet. Diesmal hatte sich ein Mob von etwa 300 Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 17 Jahren im Internet verabredet, um den Ottersweier Nachtumzug zu sprengen. Das Ergebnis laut SWR: [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Integrationsverweigerung des Islam, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Scharisierung des Westens | Kommentare (23) | Autor:

Dschihad an deutschen Schulen

Mittwoch, 29. Januar 2014 8:37

Gewalt; weakling    Gewalt; Hulk 2

Sozusagen als Nebenprodukt der fortschreitenden Übernahme-Bemühungen des Islam in der BRD, spielt sich in vielen deutschen Schulen ein grausamer Krieg ab. “Grausam”, weil seine spürbaren täglichen Begleitumstände die Schulzeit für bio-deutsche Kinder und Jugendliche zur Hölle machen und weil seine tiefergehenden, psychischen Auswirkungen viele von ihnen mit permanenten seelischen Traumata ins Erwachsenen-Leben entlassen. Ungeachtet dieser Umstände wird dieser Krieg von der bundesdeutschen Politik toleriert und von den bundesdeutschen Medien geflissentlich totgeschwiegen. Im Nachfolgenden mehr zu diesem Thema. ***

Von Weicheiern und Kämpfern

Ich möchte diesem Artikel zwei repräsentative Zitate voranstellen:

“Die Deutschen kriechen uns in den Arsch, geben uns Geld und so, damit wir ihnen nicht die Fresse polieren.”

Aussage eines arabisch-stämmigen Schülers einer Berliner Hauptschule, gemacht im Rahmen einer der seltenen medialen Beschäftigungen mit dem o. g. Phänomen. Die Aussage bezieht sich  auf die bio-deutschen Mitschüler. Der Name des arabischen Schülers wird seitens des veröffentlichenden Mediums vertraulich behandelt (vermutlich mehr zum Schutz des Reporters als des Schülers).

“Euer (Anm.: Bezieht sich auf ethnisch Deutsche) Nachwuchs sind auch totale Opfer. leichte beute für mich und meine jungs. wir machen sie in der Schule fertig.” (Anm.: Orthographie und Zeichensetzung sind original.)

Blog-Kommentar eines, nach eigenen Angaben 15-jährigen Schülers einer fortführenden Schule in einer bundesdeutschen Kleinstadt (also keinem “Großstadt-Brennpunkt”)

Die beiden Zitate sind repäsentativ für die Situation an Lehranstalten überall in Deutschland, an welchen Schüler mit MiHiGru (und mehrheitlich solche muslimischen Glaubens) eine signifikante Minderheit oder gar die Mehrheit des Schülerschaft stellen und an denen ethnisch deutsche Schüler routinemäßig gnandenlos gemobbt, erpresst, beraubt und misshandelt werden. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Deutschenhass seitens Immigranten, Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Immigration sonstiges, Kampf der Kulturen, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Migrantenkriminalität | Kommentare (59) | Autor:

Köln: Attacken von Muslimen gegen die Teilnehmer einer angemeldeten Kundgebung zur weltweiten Christenverfolgung durch den Islam. Polizei greift nicht ein.

Montag, 2. Dezember 2013 18:18

Bild oben: Ausschnitt aus einem Video zur Veranstaltung in Köln vom vergangenen Samstag

Deutschland bewegt sich mit Riesenschritten in Richtung einer linken Dikatur, die den Islam dazu benutzt, die letzten Teile sich regenden Widerstands aus der Bevölkerung endgültig zu eliminieren. Ganz vorne dabei sind deutsche Parteien wie etwa die Linkspartei, die Grünen und die SPD. Unser Land befindet sich längst in einem Zustand, in dem Art.20 Abs.4 – der Widerstandsartikel des Grundgesetzes zur Bewahrung unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung – greift

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Von Michael Mannheimer

Muslime haben begonnen, auch hierzulande jede Kritik am Islam zu attackieren

Am letzten Samstag, den 30.November 2013, fand vor der herrlichen Kulisse des Kölner Doms ein unglaublicher Angriff gegen das fundamentale Grundrecht einer Demokratie – die Meinungsfreiheit – statt. Anlässlich des Themas einer ordentlich angemeldeten Veranstaltung Kölner Gruppierungen zum Thema “Weltweite Christenverfolgung durch den Islam” mussten wir erleben, dass diese Christenverfolgung bereits im Herzen unserer Gesellschaft angekommen ist. [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Islamisierung - Eurabia, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Komplott der Linken mit dem Islam, Scharisierung des Westens, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsrechte des deutschen Grundgesetzes | Kommentare (56) | Autor: