Bummeln im Paradies: Der irakische Terrorist Rafik Y. darf seine Freheit nach einem geplanten Großattentat in Deutschland in vollen Zügen genießen
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Terroristenparadies Deutschland: Höchststrafe Bummeln am Hauptsstadt-Boulevard
Er wollte ein ungeheuerliches Blutbad anrichten - und wurde gerade noch rechtzeitig entdeckt. 2004 plante er mit zwei Komplizen der Terrorgruppe Ansar al-Islam! („Helfer des Islam“) einen Anschlag auf Iraks Ministerpräsident Ijad Hashim Allawi.
Jetzt, nach der Verbüßung seiner relativ kurzen Haftstrafe, spaziert der brandgefährliche Terrorist Rafik Y. (38) unbehelligt durch die Straßen Berlins..und denkt möglicherweise darüber nach, was er beim nächsten Terroranschlag besser machen kann. Hinter ihm läuft stets ein ziviler Polizeibeamter. So hält unser Wohlfahrts-Terrorist vmtl. ein ganzes Heer von Staatsschützern Tag und Nacht auf Trab. Die Kosten dafür gehen ins Uferlose. [...]
Man kann in Deutschland inzwischen beinah alles: gut essen, qualitätsbewusst einkaufen, Luxusreisen online buchen, Politiker mieten und Reptilien als Haustiere halten. Nur eines kann man nicht: Satiren schreiben. Denn keine Fantasie, wie ausgeflippt sie auch ein mag, vermag mit der Wirklichkeit Schritt zu halten. [...]
Bei stern.de lesen wir unter dem 03.04. 2013 Folgendes:
“Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, verlangt mit Blick auf den jüngsten Brand in einem von Türken bewohnten Haus, in solchen Fällen künftig grundsätzlich von einem rechtsradikalen Motiv auszugehen."
Während wir von der “INITIATIVE V.D.“ (“Verrecke Deutschland“) diese Worte eines Vorkämpfers für die gerechte Ordnung (Gott segne und beschütze ihn) durchaus begrüßen, geht uns dieser Vorschlag – ehrlich gesagt – nicht weit genug.
Wir fordern stattdessen, dass die amtierende (noch) deutsche Regierung unverzüglich die nötigen Schritte unternimmt, um, auf Gesetzesbasis, folgende Maßnahme einzuführen: [...]
Forderung:
Bundeswehr raus aus der Türkei. Und die Türkei raus aus NATO und EU.
Dort ist kein Platz für ein islamisch-totalitäres Herrenmenschen-Land
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Unsere Soldaten werden in der Türkei gedemütigt - und Verteidigungsminister de Maiziere spottet auch noch über sie
Verdreckte Toiletten, unglaubliche hygienische Zustände, knöcheltiefer Dreck. So sind die Zustände in den Unterkünften der deutschen Soldaten in der Türkei. Es muss so schlimm sein, dass der deutsche Wehrbeauftragter alle diplomatischen Gepflogenheiten über Bord wirft und die Zustände öffentlich anmahnt. [...]
Bild oben: Geballtes Bedrohungsszenario: Arabische Großfamilie in einem Berliner Gericht.
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Araber – arabische Grossfamilie: Intensivtäter (21) wieder auf freiem Fuß!
Charlottenburg – Deutsche Gerichte zittern vor arabischer Grossfamilie. Statt in den Knast einzufahren, konnte ein arabischer Intensivtäter nach Hause fahren! In der Silvesternacht bewarf Firas R. (21, Sohn einer arabischen Großfamilie) aus seinem Auto heraus Passanten mit Böllern. Als Zivilbeamte ihn gegen 0.30 Uhr am Olivaer Platz stoppen wollten, raste er auf das Polizeiauto zu! Ein Beamter rettete sich mit einem Sprung aus dem Wagen. Die Tür des Fahrzeugs wurde abgefahren, flog 15 Meter weit.
Die anschließende Verfolgungsjagd quer durch die Stadt endete erst an einer Tankstelle an der Karl-Marx-Straße (Neukölln). Noch in der Nacht musste Firas R. zum Haftrichter – doch der schickte ihn nach Hause. Ein Ermittler:
„Ein Unding! Dieser Typ riskierte dutzende Menschenleben und darf gleich danach frei herumlaufen.“ [...]
"Aber wie soll man auf ein Europa zählen können, das längst zu Eurabien geworden ist, das den Feind mit dem Hut in der Hand empfängt, ihn aushält und ihm sogar das Wahlrecht anbietet?
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Islamisierung Europas: Oriana Fallaci über den Niedergang der Intelligenz und Vernunft
"Aber wie soll man auf ein Europa zählen können, das längst zu Eurabien geworden ist, das den Feind mit dem Hut in der Hand empfängt, ihn aushält und ihm sogar das Wahlrecht anbietet? Wie soll man einem Europa vertrauen, das sich an den Feind verkauft wie eine Dirne, das seine Kinder islamisiert und verdummt und betrügt, sobald sie in den Kindergarten kommen? Kurz, einem Europa, das das Danken verlernt hat? [...]
Europa wird dieses Jahrhundert nicht überleben, wenn es sich nicht mit aller Kraft gegen den Ansturm des Islam zur Wehr setzt. Die Kraftlosigkeit Europas gleicht dem Selbstmord eines ganzen Kontinents
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Der Selbstmord Europas
Den postchristlichen Wohlfahrtsstaaten fehlen Kinder und Mut. Demographie ist die beste Waffe der Moslems. So beschrieb der kanadische Journalist Mark Steyn in einem Essay, das er vor 7 Jahren schrieb, zusammengefasst die Situation, in der sich Europa derzeit befindet. Er beschreibt das Szenario vom Untergang Europas als christlichem und aufgeklärtem Kontinent. Als dem Kontinent, von dem die Menschheit zu einem bis dato ungeahnten wissenschaftlichen und sozialen Höheflug aufbrach. Und von einem Europa, das - so Steyn - dieses Jahrhundert nicht überleben wird. Das an seiner eigenen Überhumanisierung zugrunde gegangen sein wird, weil es nicht mehr imstande war, Freund und Feind voneinander zu unterscheiden. Selbst die die CIA -so Steyn - sagt den Zusammenbruch der EU für das Jahr 2020 voraus.
Hier ein Auszug aus aus diesem hochinteressanten Essay, der vor 7 Jahren die Zukunft Europas in einer Form beschreibt, wie sie heute bereits teilweise Realität geworden ist: [...]
EU schiebt christliche Islamkritiker in den sicheren Tod ab - oder lässt sie erst gar nicht in die EU einreisen. Während jeder Salafist oder islamische Fudamentalist hoch willkommen ist
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Terry Jones wurde die Einreise in die EU-Ländern verboten. Imran Firasat soll nach Pakistan deportiert werden, wo ihm die Todesstrafe sicher ist
Während jede Menge Islamisten, Salafisten und Mafia-Kriminelle aus alle Herren Ländern in den Ländern der EU ihren kriminellen und terroristischen Beschäftigungen ungehindert nachgehen, ja sogar oft mit den EU-Behörden zusammenwirken, wurde dem Pastor aus Florida wegen einem einzigen Film die Einreise nach Europa verboten. Gleichzeitig will man den pakistanischen Christen Imran Firasat, der an diesem Film mitgewirkt hat, deportieren.
Geradezu brisant wird diese Angelegenheit, wnn man weiß, dass Imran Firasat in Spanien einen Antrag auf Verbot des Koran gestellt hat, was national und international für einigen Wirbel gesorgt hat wird. Umso unfassbarer sind die Bemühungen Spanioens, sich des pakistanischen Flüchtlings zu entledigen. Denn in seinem islamischen Heimaland drohen ihm mit Sicherheit schlimmste Folter, und mit einiger Scierheit der Tofd am Strang. Dort wird jede "Blasphemie" - und eine solche ist es, den Islam zu kritisieren - als Todsünde gewertet und mit der Höchststrafe geahndet. [...]
„Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen.
Die CSU muss sich daher öffnen"
Der Integrationsbeauftragte der CSU, Martin Neumeyer
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“2600 Moscheen in Deutschland – das ist gut so”
Zu einer tiefen Enttäuschung für alle Islamkritiker wurde das gestrige Dreikönigstreffen der Münchner CSU-Kreisverbände im Augustiner. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Johannes Singhammer (Foto l.) sagte wörtlich: “Wir sind gegen ein Verbot von Moscheen. (..) Es gibt rund 2600 Moscheen in Deutschland – und das ist gut so.”
Die Ausbildung von Imamen an deutschen Hochschulen ist keine Lösung des Problems Islam. Im Gegenteil perpetuiert sie die Weiterreichung der gefährlichen Botschaften Mohammeds mit dem Segen höchster staatlicher Stellen
Die Kopftuchlosen
Von Carsten Krystofiak
Es hätte so schön sein können: Friede, Freude, Eierkuchen. In dieser Woche sollte die »Entdecke-den-Islam-Woche« in der »Brücke« stattfinden. Die Brücke ist das internationale Zentrum der Uni Münster. Die Veranstaltung wurde vom Integrationsrat der Stadt unterstützt; der Veranstalter, die »Muslimische Studierendengemeinde« hatte zwei prominente Redner eingeladen. Angeblich hat niemand geahnt, dass es sich dabei um verfassungsschutzbekannte Islamisten mit Kontakten zur radikalen »Muslimbrüderschaft« handelte. Plötzlich ging es Schlag auf Schlag: Nach Hinweisen Außenstehender, die einfach mal die Namen der »Referenten« gegugelt hatten, entzog der Integrationsrat seine Unterstützung, die Polizei nahm Ermittlungen auf und die Uni sagte die ganze Sache ab. Das hätte man einfacher haben können... [...]
Der Staat muss kriminell gewordene Immigranten konsequent abschieben
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Unerlaubter Waffenbesitz, Raub, Körperverletzung, Diebstahl, Hausfriedensbruch und Beleidigung gehen auf das Konto des 20-jährigen Libanesen. Seine Hemmschwelle, Gewalt einzusetzen ist niedrig. Wenn ihm was nicht passt, schlägt er zu. Nun soll der junge Mann, der die Libanesische Staatsbürgerschaft besitzt, abgeschoben werden, doch dorthin will er nicht zurück und beteuert, dass er nicht mehr mit den Gesetzen seines Gastlandes in Konflikt kommen werde.
Regelmäßig kippen Richter Abschiebungsbescheide auch bei schwerstkriminellen Immigranten
Was haben Abschiebungsbescheide überhaupt noch für einen Sinn, wenn diese regelmäßig von "verständnisvollen" (linken?) Richtern gekippt werden?
Wir haben für diese Praxis hunderte von Beispielen in unseren Archiven, die zeigen, wie unser Rechtstaat zur Farce wird, wenn Richter kein Recht mehr sprechen sondern ein Gesinnungsurteil fällen. Unser Staatswesen ist nahezu vollkommen in linker Hand: Politik, Medien, Justiz, Schul- und (geisteswissenschaftliches) Universitätswesen sind entweder total oder in weiten Bereichen links. Wo Gesetze noch nicht linker Diktion angepasst wurden, werden sie von linken Richtern dahingehend verbogen. Ich habe darüber mehrfach berichtet. Und wenn sich doch ein Richter findet, der eine Abschiebung für rechtens erklärt, formiert sich blitzschnell eine oft bundesweite Protestwelle der bestens vernetzten Linken, um dieses Urteil wieder zu kippen. [...]
Drohungen und Hass statt Dankbarkeit für kostenlose medizinische Betreung
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Was sich deutsches Krankenhauspersonal alles an Drohungen und Unverschämtheiten seitens muslimischer Patienten gefallen lassen muss
Auch hier in den westlichen Ländern versuchen Muslime, überall ihren islamischen Lebensstil durchzusetzen und Respekt für den Islam als höchste Daseinsform einzufordern. Integration nach islamischer Lesart - ich schrieb schon öfters darüber - bedeutet für den Islam nicht, dass sich hier lebende Muslime in die nichtislamische Mehrheitsgesellschaft einzufügen haben. Der Islam erwartet im Gegenteil, dass sich unsere Gesellschaft dem Islam unterordnet. Freundschaften mit Christen und Juden sind im Koran ausrücklich verboten.
„Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch.“
Sure 3, Vers 118
´Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.´
Sure 5, Vers 51
Das ist der ideele Hintergrund, der zu geradezu skandalösem Verhalten seitens Muslimen führen kann wie im vorliegenden Fall, den ich mir von einer mir seit Jahren befreundeten Ärztin habe schildern lassen. Dieser Fall zeigt, welche Unverschämtheiten sich deutsche Helfer seitens Muslimen bieten lassen müssen, und er zeigt auch, wie diese Helfer seitens Staat; Medien und Bürokratie alleine gelassen werden: [...]
"Welch eine Logik, die unsere elementaren Freiheitsrechte zu Schönwetterwerten degradieren will, deren Genuss wir uns nur gönnen dürften, solange sie uns nicht von ihren Todfeinden unter Gewaltandrohung bestritten werden!" Richard Herzinger
Islamistische Gewalt:Der Westen darf sich nicht länger erpressen lassen
21.09.2012: Willfährig geben unsere Politiker das Recht auf Ausdrucksfreiheit preis. Doch dies stachelt islamistische Anstifter zu weiterer Erpressung an. Auf dem Spiel steht unsere Säkularität.
Von Richard Herzinger
Die muslimische Welt ist wegen des Mohammed-Schmähfilms und der Karikaturen aus Frankreich in Aufruhr. Am Freitag gehen in Pakistan Tausende auf die Straße und …
Die Eilfertigkeit, mit der die Bundesregierung versucht, die Aufführung jenes ominösen "Schmähfilms" über den Propheten Mohammed verbieten zu lassen, ist beschämend und beängstigend. Willfährig akzeptiert man die islamistische Lesart von Meinungs- und Kunstfreiheit, der zufolge diese nicht für die Darstellung des Propheten Mohammed oder anderer islamischer Glaubensinhalte gelten dürfe, von der sich religiöse Extremisten "beleidigt" oder "gedemütigt" fühlen könnten. [...]
Immer mehr Intellektuelle wachen in Bezug auf den Islam auf
Endlich wagt sich mit Peter Scholl-Latour auch einer der wirklichen Nahostkenner an ein heißes Eisen: Während die Christenverfolgung in den islamischen Ländern Jahr für Jahr auf die unfassbare Zahl von 150.000 getöteten Christen kommt - und der Westen dazu beharrlich schweigt - entrüstet er sich (von Obama bis Merkel) quer über die Kontinente über ein Video, das die Ursache eben jener Christenverfolgung benennt.
Mag es auch noch so schlecht und unprofessionell gemacht sein: Das als "Schähvideo" kritisierte Werk legt die Finger in die Wunde. Es zeigt, dass der Islam die eigentliche Ursache für millionenfaches Leid ist, die Ursache für weltweite Frauenunterdrückung, für den gegenwärtigen weltweiten Dschihad, für die 18.000 weltweiten Terrorakte seit 9/11 mit Millionen Toten, für die Sexualverstümmelung an täglich 6.000 Mädchen in islamischen Ländern (wobei laut UN-Angaben täglich 2.000 an den Folgen dieses barbarischen Eingriffs sterben - macht pro Jahr über 700.000 Tote) und für den ausgeprägten Hass des Islam auf alle "Ungläubigen", die es laut Koran nicht wert sind, Menschen genannt zu werden und daher alle zu vernichten sind. [...]
Die derzeit wegen des lächerlich harmlosen Mohemmad-Clips weltweit inszenierten Muslim-aufstände hatten im Deutschland des aufstrebenden Nationalsozialismus einen geschichtlich ähnliche, wenn auch global gesehen wesentlich kleineren Vorgänger. Anläßlich der Aufführung des pazifistischen Films "Im Westen nichts Neues" (1930) in den Kinos Deutschland organisierten die Nationalsozislisten Massenaufläufe und handgreifliche Krawalle gegen den als "antideutsch" bezeichneten Film. Diese Aktionen war im Verbund mit anderen Einschüchterungsaktionen eine wichtige Stufe auf dem Weg zur Machtergreifung Hitlers.
Diese Einschüchterung der Öffentlichkeit durch Massenproteste wendet auch der Islam an. Sein Ziel ist dasselbe wie das der Nazis: Die Ergreifung der Macht in Deutschland und Europa. In 56 Ländern ist es ihnen bereits gelungen. Wenn wir aus unserer Vergangenheit nichts lernen, werden wir im Westen die nächsten Übernahmekandidaten des Islam sein. [...]
Islamisierung zerstört die offenen europäischen Gesellschaften
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28. Januar 2010: Somalier schlachtet sozialdemokratische Politikerin auf offener Straße ab
Zur Erinnerung: Vor zweieinhalb Jahren wurde die dänische Sozialdemokratin Birthe Christiansen am helllichten Tag und auf offener Straße von einem somalischen Asylanten ermordet.Von unseren “seriösen ” Medien wurde darüber nicht berichtet - weder im TV oder bei den Medien in Südtirol.
Nun, andererseits ist deren Nachrichtensperre über diesen Vorfall politisch korrekt und damit logisch: Der vom euopäischen Immigrationskartell inszenierte gigantische Bevölkerungsaustausch indigener Europäer durch kultur- und zivilisationsferne Muslime wird von den Verantwortlichen auf Tod und Teufel verteidigt und uns Europäern immer noch als "Bereicherung" verkauft. Daher stören solche Kollateralschäden dieser verheerenden Zerstörungspolitik, müssten die Linken doch eingestehen, dass sie sich geirrt haben. [...]
Lesen sie dazu die Pressemitteilung des Verteidigerteams von Geus am Ende dieses Artikels
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Mohammedkritik: Saudis erwirken ein Strafverfahren gegen deutschen Wissenschaftler wegen "Volksverhetzung"
Die König Fahad Akademie, das Zentrum des saudischen Wahabismus, hat bei der Staatsanwaltschaft in Marburg (Az.: 2 Js 9777/12) gegen den emeritierten Medizinhistoriker Prof. Dr. Armin Geus Anzeige wegen des Verdachts der Volksverhetzung sowie Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen erstattet.
Grund dafür ist die Veröffentlichung seiner Pathographie über “Die Krankheit des Propheten”, in der er zu dem Ergebnis kommt, dass Mohammed an einer paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie erkrankt war. [...]
Was der Berliner Bürgermeister Buschkowsky (SPD) in seinem neuem, am 21. September erscheinenden Buch "Neukölln ist überall" über den Wahnsinn der Immigrationspolitik zu sagen hat, ist in all seiner Deutlichkeit wohl einmalig innerhalb der Mainstream-Politiker-Szene Deutschlands, wenn nicht Europas. Er bestätigt darin sämtliche Aussagen und Befunde, die wir Islamkritiker längst über die Islamisierung Deutschlands getroffen haben.
Buschkowsky spricht Klartext über die Situation der Immigranten Berlins, über deren Strassengangs, deren Alltagskriminalität und Deutschenhass, über die linken Richter Berlins, die fast durchgängig für Immigranten und gegen Bio-Deutsche, auch gegen Polizisten urteilen, wenn es sich um Delikte handelt, die von Immigranten verursacht wurden. Der vorliegende Auszug des Buches schließt mit Worten, denen nichts hinzuzufügen ist:
"Wir erziehen unsere Kinder zur Gewaltlosigkeit. Wir ächten Gewalt in der Begegnung und bringen das unserem Nachwuchs bei. Andere bringen ihren Jungs bei, stark, tapfer und kampfesmutig zu sein. Die Ausgangssituation ist einfach ungleich." [...]
Die verlogene Parteinahme westlicher Medien und Politiker für den Islam
Wenn Israel mit Raketen beschossen wird, ist das für unsere Medien keine Meldung wert. Doch wenn ein Film die Perversität des Islam verdeutlicht und die Muslime - in altbekannter Manier - deswegen die Welt in einen Taumel von Hass und religiösem Wahn stürzt, befinden sich die Mainstreammedien und die ihnen verbundenen Maintream-Politiker wieder in ihrem Metier und verteufeln nicht etwa die Ursache des Terrors sondern jene, die diese Ursache benennen.
Womit wir wieder einmal lernen dürfen: Recht hat, wer nur laut genug schreit und droht.
Hier geht's zur Meldung über die Raketen gegen Israel, die unseren Medien keine Meldung wert ist. [...]
Westliche Demokratien, die sich jetzt dem islamischen Diktat des Verbots jeder Kritik am Islam unterordnen, werden untergehen wie alle Zivilisationen zuvor, die sich gegen den Islam nicht zu wehren wussten
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Ein offener Brief an alle Medien. Von Michael Stürzenberger, Pressesprecher Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT
Sehr geehrte Medienvertreter,
die politische Szene Deutschlands gleicht momentan einem Hühnerstall, in den ein Fuchs hineingelaufen ist. Völlig aufgeregt flattern die Mainstream-Politiker wie aufgeregte Hühnchen auf ihren Stangen herum und gackern empört über ein harmloses Filmchen. Volker Beck beispielsweise sieht in ihm ein "ekelhaftes Schundmachwerk", womit er seine geschichtliche Unkenntnis offenbart. Ekelhaft wäre der Film erst dann geworden, wenn er sich näher an sein historisches Original gehalten hätte, beispielsweise bei der Köpfung von 800 gefangenen Juden, beim Sex eines 54-jährigen mit einem neunjährigen Mädchen oder beim Töten von kritischen Dichtern und Sängern. [...]
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