Beitrags-Archiv für die Kategory 'Kirche und Islam'

Revolution im Vatikan: Papst Franziskus befürwortet Militäreinsatz im Nordirak

Donnerstag, 21. August 2014 7:00

Vatikan fuer Krieg

Es ist ein kleines Wunder. Was bis vor wenigen Tagen noch als undenkbar galt, ist heute  es heute nicht mehr. Ausgerechnet Papst Franziskus, dem der Ruf eines Radikalpazifisten vorausgeht, hat seine bis dato zurückhaltende und diplomatische Politik gegenüber dem Islam aufgegeben und befürwortet nun sogar einen Miliäreinsatz (unter UN-Mandat) zum Schutz der religiösen Minderheiten vor den barbarischen sunnitischen IS-truppen im Irak. Damit wird klar, dass überall, selbst in der Kirche, bislang als axiomatisch geltende Grundeinstellungen unter einer Neubewertung der Realität über Nacht aufgegeben werden können. Das lässt hoffen – und zeigt im Fall der Kirche, dass sich im Vatikan, was die Einstellung zum Islam als angebliche Friedensreligion, mehr getan hat als man es für möglich gehalten hat. Es zeigt darüber hinaus, dass auch die Kirche für militärische Maßnahmen ist, wenn nur durch solche noch größeres menschliches Leid abgewendet werden kann. Für Christen bedeutet dies, dass eben nicht nur gilt, die andere Wange hinhalten zu müssen, wenn man auf die eine geschlagen wurde. Doch die neue Haltung des Vatikan  bedeutet nicht unbedingt einen Paradigmawechsel der Kirche. Denn auch Jesus schritt zur Gewalt, als er die Händler aus dem Tempelberg hinauswarf. Viele Christen übersehen, dass auch sie zur Gegenwehr berechtigt sind, besonders dann, wenn es um das nackte Überleben geht. Jede andere Option wäre selbstmörderisch und würde jede Religion und Institution (nicht nur das Christentum ) zum leichten Fraß einer aggressiven und genozidalen Ideologie wie der des Islam machen. (MM)

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FAZ, 19.08.2014

Vatikan vollzieht Kurswechsel: Papst befürwortet Einsatz im Nordirak

Bisher hat sich Papst Franziskus stets gegen militärische Interventionen ausgesprochen und sich stets für rein diplomatische Wege der Krisenbewältigung eingesetzt. Jetzt aber vollzieht er angesichts der sektiererischen Gewalt durch die Terroristen des „Islamischen Staats“ (IS) und die Vertreibung von vielen zehntausend Menschen in Nordirak und Syrien, von Muslimen, Christen und Yeziden gleichermaßen, den Kurswechsel und billigt eine Militärintervention zur Verteidigung gegen die IS-Terrorgruppe. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Kirche und Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (40) | Autor:

Aktueller päpstlicher Aufruf zur Lage der Christen im Nahen Osten

Mittwoch, 20. August 2014 17:49

Papst Urban II
Bild oben: Papst Urban II. vor der Congregatio

Seit 1.000 Jahren greifen Moslems christliche Heiligtümer an, verwüsten deren Städte, vertreiben die Christen aus ihren angestammten Gebieten, in denen sie bereits Jahrhunderte lebten, bevor der Islam entstand. Die Kreuzzüge waren kein Angriffskrieg der Christen – wie Medien fälschlicherweise kolportieren -,  sondern ein Versuch nach 400-jähriger Okkupation urchrislicher Gebiete,  Vertreibungen, Zwangskonvertierungen und Ermordung unzähliger Christen, diese wieder in den Herrschaftsbereich des Christentums einzugliedern und wallfahrenden Christen die Möglichkeit zu bieten, die Stätten des Wirkens von Jesus und den biblischen Propheten zu besuchen. Die Türken bzw. Turkmenen waren neben den Arabern bereits vor 1.000 Jahren führend bei diesem mörderischen Dschihad gegenüber den christlich-jüdischen Urbevölkerungen, die sie als “Ungläubige” einstuften und dies bis heute tun. Der wahre Rassismus kommt aus dem Herzen des Islam: Bis heute haben Moslems auf dem Weg zu einem Weltkalifat (dem dar Al-Islam) über 300 Millionen “Ungläubige” ermordet, geköpft, gevierteilt oder sonstwie erschlagen. Den Befehl dazu finden sie im Koran: An 216 Stellen (!) befiehlt ihnen ihr Gott, Allah genannt, die reuelose Massenermordung all jener, die nicht islamischen Glaubens sind. In weiteren 1.800 Stellen (!) der Überlieferungen des Propheten erneuert und bekräftigt Mohammed diesen göttlichen Befehl zum Genozid an Andersgläubigen. Wer immer noch den Unterschied macht zwischen einem angeblich friedlichen “Islam” und einem unfriedlichen “Islamismus” – wobei letztere ein Irrweg zuvor friedlicher Moslems sei, die den Koran “falsch” interpretiert” hätten, outet sich als jemand, der vom Islam keine Ahnung und den Koran niemals gelesen hat. Denn der Islam ist ein “organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit” (Yanous Sheickh) (MM)

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Päpstlicher Aufruf zur Lage der Christen im Nahen Osten

Liebste Brüder,

Ihr müßt Euch sputen, um Euren im Osten lebenden Brüdern, die Eure Unterstützung brauchen, um die sie oft dringend nachsuchten, Hilfe zu bringen. Denn die Türken, ein persisches Volk, haben sie angegriffen, wie viele von Euch bereits wissen, und sind bis zu jenem Teil des Mittelmeers, den man den Arm des heiligen Georg nennt, auf römisches Territorium vorgedrungen. Sie haben immer mehr Länder der Christen an sich gerissen, haben sie bereits siebenmal in ebenso vielen Schlachten besiegt, viele getötet oder gefangengenommen, haben Kirchen zerstört und haben Gottes Königreich verwüstet. Wenn Ihr ihnen gestattet, noch viel länger weiterzumachen, werden sie Gottes gläubiges Volk auf weiter Flur unterwerfen.

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Christenverfolgung durch den Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, ISIS, Islamismus = Islam, Kirche und Islam, Kolonialismus des Islam, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (34) | Autor:

Stürzenberger an Erzbischof Marx: “Räumen Sie Ihren Stuhl, wenn Sie nicht den Mut haben, Christen vor dem Islam zu warnen!”

Dienstag, 19. August 2014 21:47

ISIS-Graeuel 2014-08-11

Erzbischof Marx: Warnen sie endlich die Christen vor dem Islam.
Oder machen Sie Ihren Platz frei!

Das obige Bild – aufgenommen vor wenigen Tagen – zeigt das tägliche Grauen, das sich derzeit vor der Haustür Europas abspielt. Es wurde der polnischen Seite MPolska24 entnommen,  auf der einige (grauenvolle) Bilder des aktuell vor sich gehenden Genozids an irakischen Christen durch sunnitische ISIS-Gotteskrieger zu sehen sind. Unsere Medien veröffentlichen solche Bilder natürlich nicht. Wollen sie doch verhindern, dass ihre Mär vom angeblich friedlichen Islam als das erkannt wird, was sie ist: Als die gefährlichste Lüge der Gegenwart. Und hohe Kirchenvertreter behaupten, solche Szenen wie die obige hätten nichts mit dem Islam zu tun. Doch sie haben keine Ahnung vom wahren Islam. Denn Mohammed selbst befahl solche Köpfungen wie oben und nahm -wie zum Beispiel beim ersten Genozid des Islam an Juden, dem Massaker an den jüdischen Banu Kureiza (diesem fielen 700-1000 Juden zum Opfer) – an solchen Enthauptungen persönlich teil. So rühmte der schiitische Geistliche und bekannteste Richter der islamischen Republik Iran, Ayatholla Sadeq Khalkali, Mohammed wörtlich wie folgt: “Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!”. Von gläubigen Moslems wird alles, was Mohammed tat, als Vorbild gesehen. Auch ISIS tut genau das, was Mohammed dereinst selbst befahl und tat, und wozu sie die religiöse Absolution durch Allah haben: Denn im Koran, laut islamischem Glauben die wortwörtliche Botschaft Allahs an seine Gläubigen, fordert der islamische Gott allein an 216 zum Töten (meist Abschneiden des Kopfes) der Gegner des Islam auf. Scheinbar kennen christliche Würdenträger wie Erzbischof Marx den Islam jedoch besser als muslimische Gelehrte. Dieser sagte vor kurzem öffentlich: “Ich weiß, der Islam ist nicht das, was ISIS ist.” Ob Marx weiß, dass er mit solch ignoranten und das wahre Wesen des Islam zutiefst verkennenden Aussagen persönlich dazu beiträgt, dass dieses Morden weitergeht? Und zwar in Namen des wahren Islam, den zu erkennen Männer wie Marx mit solchen Aussagen verhindern. Auch Unwissenheit kann Sünde sein… (MM)

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Offener Brief des Islamaufklärers Michael Stürzenberger an Erzbischof Marx:

Sehr geehrter Erzbischof Marx,

Sie haben öffentlich behauptet“Ich weiß, der Islam ist nicht das, was ISIS ist.”

Woher entnehmen Sie diese “Weisheit”? Hat Ihnen das vielleicht Imam Idriz eingesäuselt? Schon mal was von der „Taqiyya“ gehört, dem erlaubten Lügen zur Verbreitung des Islams? Überzeugen Sie sich besser selbst: Lesen Sie den Koran von der ersten bis zur letzten Seite. Es ist unverantwortlich, was Sie von sich geben. Sie verraten die 150.000 Christen, die jedes Jahr in islamischen Ländern getötet werden, und sie versündigen sich an den zig Millionen, die weltweit unter Diskriminierung, Verfolgung und Vertreibung durch gläubige Moslems leiden. [...]

Thema: Kirche und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (38) | Autor:

Margot Käßmann: Oder die unerträgliche Beliebigkeit des Gutmenschentums

Sonntag, 17. August 2014 22:52

Kaessmann

Werden Menschen – wie derzeit überall dort, wo der Islam sein Unwesen treibt – abgeschlachtet, dann ist Käßmanns gutmenschliche Option nicht etwa, dies umgehend und entschieden zu beenden – auch mit Waffen, wenn nicht anders möglich – sondern die Existenz von Waffen- und Waffenlieferungen dafür zu geißeln.

Käßmann ist ein typischer Gutmensch und steht für eine ganze Generation der evangelischen Kirche: Konflikte werden nicht etwa praktisch gelöst, sondern gesundgebetet. Kriege sind nicht etwa die Folge böser Menschen und böser Ideologien, sondern von Waffenlieferungen. Religionen sind nicht etwa verschieden, sondern alle gleich, und zwar gleich gut. Allah und der Christengott sind nicht etwa grundverschieden, sondern ein- und derselbe. Friedfertigkeit ist nicht etwa unterschiedlich von Mensch zu Mensch, sondern kann gelernt werden. Das sind Käßmanns sinnlose Antworten auf blutige Konflikte, sinnlos deswegen, weil sie keine realen Lösungsmöglichkeiten beinhalten, sondern stets von einer abgehobenen metaphysischen Ebene aus argumentieren nach dem Motto: Wenn wir doch nur alle gut und gut gesinnt wären, dann gäbe es ewigen Frieden auf Erden. Dieses – tautologische – Denken beraubt uns jeglicher vernünftigen Verteidigungsfähigkeit beim Aufkommen realer Gefahren und bestimmt unsere Gegenwart wie ein böser Fluch. Denn wie Käßmann denken viele christliche, nichtchristliche und atheistische Gutmenschen. Diesem Denken ist gemein, dass der Anspruch an den Menschen unerreichbar hoch und gleichzeitig so abstrakt ist, dass er stets unerfüllt bleiben wird. Denn wir Menschen sind nun mal verschieden. Nicht jeder ist durch ethische Botschaften erreichbar. Nicht bei jedem erfüllt der Appell an das Gute seinen Zweck. Nicht jeder ist dem anderen stets gut gesinnt. Und nicht jeder ist tolerant genug, dem anderen sein eigenes Denken und seinen eigenen Glauben zu belassen. Da mag Käßmann noch so viel beten und appellieren wie sie will: Sie und die anderen Gutmenschen werden die Natur des Menschen dadurch keinen Deut ändern. Gutmenschen sind meist erkenntnis- und faktenresistent. Dies haben sie mit den meisten Linken, den meisten Moslems und vielen Sonstgläubigen gemeinsam. Gutmenschsein ist wie ein Wahn, der vermutlich mehr Menschen (durch Nichttätigsein) das Leben gekostet hat, als Menschen durch schlechte Menschen getötet worden sind. Es gibt Wissenschaftler, die Gutmenschsein in die Geisteskrankheiten einordnen. Ob Käßmann dazu gehört, möge sie jedoch selbst entscheiden.  (MM)

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Von Peter Helmes, Bonn, 17.08.2014

Offener Brief an Margot Käßmann *)

Grüß Gott, Frau Käßmann. Sonntag für Sonntag erfreuen – oder verärgern – Sie die Leser der Bild am Sonntag (BamS) mit Ihren Kommentaren, die niemand braucht. Aber da sind Sie hartnäckig. Ihre „Botschaft“ muß raus; denn es ist immer eine „Botschaft des Friedens“ – wie Sie wohl meinen.

Heute aber haben Sie meinen Sonntag empfindlich gestört. Schon die Überschrift über Ihre heutige Kolumne verheißt nichts Gutes: „Müssen wir uns schämen, weil wir im Frieden leben?“ Was soll denn dieser Nonsens-Text? Glauben Sie ernsthaft, daß sich irgendwo auf der Welt jemand dafür schämen müßte, in Frieden zu leben? Aber Sie wären nicht Käßmann, wenn Sie hinter dieser unsinnigen Frage nicht ´was verborgen hätten. Ich will es gleich vorweg sagen: Mein Frieden ist nicht Ihr Friede! Mein Gott hat mir nicht befohlen, mich als Christ abschlachten zu lassen! Mein Gott hat mir befohlen, mich zu wehren und Christi Erbe zu verteidigen! [...]

Thema: Gutmenschen - psychisch krank?, Kirche und Islam, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror | Kommentare (34) | Autor:

Auch Pax Christi ist einseitig pro-palästinensisch

Donnerstag, 14. August 2014 1:52

pax-christi

Wir sind es ja von unseren linken Medien gewohnt. Dass aber ausgerechnet die internationale katholische Organisation der Friedensbewegung, Pax Christi (der Name der Bewegung ist zurückzuführen auf das Leitwort, das Papst Pius XI. seinem Pontifikat 1922 gab: „Pax Christi in regno Christi“ (Der Friede Christi in Christi Reich)), ebenfalls dem tumben Palästiensianismus verfallen ist – demzufolge Palästinenser Opfer und Israel der Aggressor ist – lässt einen schier verzweifeln. Wenn man nicht wüsste, dass Blindheit und Dummheit auch vor den Pforten der Kirche nicht Halt macht. Diese hat scheinbar vergessen, dass Rom der “goldene Apfel” des Islam ist: Jenes Überziel, das zu erobern und zu zerschlagen sich die moslemische Welt auf die Fahnen ihrer zahllosen Dschihad-Feldzüge geschrieben hat. Scheinbar hat Pax Christi vergessen, warum die katholische Kirche vor 1000 Jahren zum Kreuzzug blies. Es war nicht nackte Aggression und klerikaler Kolonialismus, wie unsere Medien einem weismachen wollen. Es war die Reaktion des Christentums nach 400 Jahren (!) Besetzung der heiligsten Stätten der Kirche: Jerusalem, Bethlehem und der gesamte Nahe Osten – urchristliches Gebiet – war fast ein halbes Jahrtausend in moslemischer Hand, bevor sich die Kirche durchrang, diese urchristlichen Gebiete wieder zurückzuerobern. Und es scheint, als nähme Pax Christi keine Notiz von der schlimmsten Christenverfolgung der Geschichte, die nicht zu Zeiten Neros, sondern in der Gegenwart stattfindet. 150.000 Christen werden jährlich in islamischen Ländern nur deswegen ermordet, weil sie den “falschen” Glauben haben. Nächstenliebe ist ja schön und gut. Wenn sie aber dazu führt, nicht mehr zwischen gut und böse, zwischen Feind und Freund, zischen Todesgefahr und Sicherheit zu unterscheiden zu können, dann ist sie nicht nur eine Gefährdung derjenigen, die Nächstenliebe praktizieren, sondern auch eine Gefährdung jener, die es zu schützen gilt. (MM)

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Von Peter Helmes

Pax Christi– einseitig pro-palästinensisch

Kritik an israelfeindlicher Desinformation der deutschen “Pax Christi”-Vorsitzenden

Die katholische(!) Organisation “Pax Christi”, die sich als „Friedensbewegung“ ausgibt, befindet sich seit Jahrzehnten auf einem einseitig propalästinensischen Kurs – für eine vorgeblich katholische Organisation außerordentlich beschämend. Vor allem dann, wenn sich die Bundesvorsitzende der Organisation, Wiltrud Rösch-Metzler, zu Nahostfragen zu Wort meldet, ist mit israelfeindlichen Aussagen zu rechnen. [...]

Thema: Kirche und Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Palästinensianismus der Linken, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (25) | Autor:

Der verzweifelte Kampf der Grünen gegen den endgültigen Verlust des Oberliga-Platzes

Dienstag, 29. April 2014 8:25

Göring Eckardt

Die bundesdeutschen Grünen haben im Verlauf der letzten ca. 25 Jahre ein einfaches physikalisches Phänomen außer Acht gelassen: Wenn man auf einer Balkenschaukel zu weit nach hinten, hin zum extremen Ende, rutscht, wird mit Sicherheit der Augenblick kommen, in dem man selbst nach unten absackt und das entgegengesetzte Schaukel-Ende nach oben schnellt. Die Grünen sehen sich jetzt mit den Folgen der Vernachlässigung oder geistigen Ausblendung dieses einfachen Prinzips konfrontiert; schauen wir uns doch eine Facette dieser Entwicklung an:
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Die ich rief, die Geister….

In seinem (übrigens empfehlenswerten) Buch “Deutschland von Sinnen” schreibt der Autor Akif Pirincci (auf den Seiten 17/18) mit Bezug auf die letztjährige Hamburger Version des “Christopher Street Day”:

“Das beeindruckendste Foto ist übrigens von Katrin Göring-Eckardt von dem komplett überflüssigen Verein namens Bündnis 90/Die Grünen, die öffentlichwrirksam gern auf ihre evangelischen, also religionsbezogenen Wurzeln verweist, hier aber mit hofierendem Blick zu einer Abnormität namens Olivia Jones aufschaut, einer giraffengroßen Mann-Frau mit einer bizarren Perücke auf dem Kopf und einer zügellosen Kamerageilheit – kurzum, ich rede von einem Bild, das mir einbleuen soll: Wehe, du findest die Figuren dieser Geisterbahn nicht normal!”

Ich habe das erwähnte Foto inzwischen im Internet herausgesucht und möchte es der Leserschaft dieses Blogs nicht vorenthalten (s. Titelbild, oben). [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Feinde Deutschlands und Europas, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Grüne - ihr Hintergrund, Politik,ihre Verbrechen, Grüne und (Kinder-)Sex, Islamisierung durch demografische Zunahme d. Muslime, Kirche und Islam, Politik Deutschland, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (34) | Autor:

Neuer Papstsekretär: “Der Islam ist eine Kultur des Todes”

Donnerstag, 24. April 2014 16:53

http://i0.wp.com/thecairopost.com/wp-content/uploads/2014/04/yoannis.jpg?resize=458%2C229

Oben: Der neue Papstsekretär ist Pater Youannes Lahzi Gayed, der Mitglied der Mitglied der koptisch-katholischen Kirche ist

 Mordkultur“: So nenne ich, seitdem ich mich intensiv mit dem Islam befasse, diese Religion, die sich seit 1400 Jahren als “Religion des Friedens” bezeichnet, obwohl sie überall, wo sie autauchte, Krieg, Tod und Massenversklavungen mit sich brachte. In 1400 Jahren töteten die “Gotteskrieger” Allahs, auf dessen und auf Mohammeds Geheiß, “Ungläubige” in einer so unvorstellbaren Zahl, dass ganze Zivilisationen, über die der Islam hergefallen ist, seitdem vom Antlitz unseres Planeten verschwunden sind. Auf die unfassbare Zahl von 300.000.000 (in Worten: Dreihundert Millionen) im Namen Allahs Ermordeter (von diesem gibt es über 200 Tötungsbefehle gegen “Ungläubige”, besonders Juden und Christen) im Koran, in Mohammeds Sunna erhalten die “Rechtgläubigen” weitere 1.800 (sic!) Befehle dazu) beläuft  sich laut dem deutschen Historiker Hans Meiser (“Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart)) der seitens Moslemen angerichtete Blutzoll. Er ist damit höher als vmtl. sämtliche in der Weltgeschichte geführten Kriege zusammen genommen. Islamkritiker (zu denen auchVoltaire, Schopenhauer, Diderot, Marx, Lenin etc zählen) waren und sind zu allen Zeiten fassungslos ob der Blindheit nichtislamischer Gesellschaften gegenüber der tödlichen Bedrohung, die von dieser politischen Theokratie arabischen Ursprungs ausgeht. Gerade wir Europäer müssten die islamische Gefahr am besten kennen: Unser Kontinent befand sich über fast 1.000 Jahre unentwegten Angriffen durch den Islam ausgesetzt: Allein das türkisch-osmanische Reich hatte weite Teile Süd- und Südost-Eropas für Jahrhunderte besetzt, ganze Gebiete zwangsislamisiert, deren Kinder entführt und sie als Sklaven oder Janitscharen in die Türkei verbracht. Noch bis weit in das 18. Jahrhundert hinein musste europäische Schiffe und Ortschaften in allen Teilen des Mittelmeers befürchten, von muslimischen Piratenschiffen überfallen, beraubt und ermordet zu werden. Niemand weiß dies besser als die ägyptischen Kopten, die am längsten unter islamischer Verfolgung zu leiden hatten, wobei diese Verfolgung bis in die Gegenwart anhält. Der neue Papstsekretär ist ein Kopte. Und was er über den Islam sagt, überrascht uns Islamkritiker, die wir das bisherige Stillschweigen der Kirche gegenüber dem Islam stets scharf kritisierten. (MM)

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 24. April 2014

Islam ist eine “Kultur des Todes”

KoG: Neuer Papstsekretär ist koptischer Pater Youannes Lahzi Gayed

Papst Franziskus hat einen neuen Sekretär, der Arabisch spricht und gegenüber dem Islam sehr deutliche Worte findet. Nicht von ungefähr. Der neue Papstsekretär heißt Pater Yoannis Lahzi Gaid, ist Kopte und stammt aus Ägypten, wo die Christen eine bedrängte Minderheit sind, die seit 1350 Jahren Erfahrung mit dem Islam haben. Seiner realistischen Sichtweise des Islam fehlt jede westliche Verklärung. Papst Franziskus fiel der Kopte mehr zufällig auf, weil er auch im Gästehaus Santa Marta untergebracht ist. [...]

Thema: Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kirche und Islam, Mordkultur Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (15) | Autor:

GB: Volkszählung: In 10 Jahren wird der Islam die dominierende Religion sein

Freitag, 4. April 2014 7:00

http://i1.wp.com/www.theblaze.com/wp-content/uploads/2011/07/SafariScreenSnapz003-620x213.jpg?resize=493%2C169

Immer dreister fordern Muslime heute bereits in aller Offenheit die Einführung des barbarischen Scharia-Islam in England.In London agiert die “MAC”-Gruppe (“Muslims Against Crusades”) mit dem Ziel, weite Teile Londons zu islamischen Scharia-Zonen zu machen. Sie nennen Ihre Aktion  das “Islamisches Emirate Project” (s.o), wobei sie planen, alle anderen englischen Städte Stück für Stück ebenfalls zu Schariazonen zu erklären. In solchen Zonen werden künftig Alkohol, Spiele, Drogen, Rauchen, Pornographie, Prostitution unjd Musikveranstaltungen tabu sein (Quelle)

Anstelle diejenigen, die das fordern, umgehend des Landes zu verweisen, werden sie vom Staat ausgehalten, gefördert und beschützt (MM)

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GB: Volkszählung: In 10 Jahren kann der Islam die dominierende Religion sein

EuropeNews • 26 Juni 2013

Eine Volksbefragung im Jahr 2011 ergab, dass einer von 10 Menschen unter 25 Jahren muslimisch ist. In der muslimischen Bevölkerung gibt es einen starken Anstieg und für die alternden Christen könnte dies bedeuten, dass der Islam in zehn Jahren zur führenden Religion in Großbritannien werden wird. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Autonomiebestrebungen durch Muslime (in westl.Ländern), Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Islamisierung - Eurabia, Kirche und Islam | Kommentare (36) | Autor:

Österreich: Ibrahim A. zerstört Heiligenstatuen in mehreren Kirchen Wiens

Dienstag, 1. April 2014 12:00

Bild oben: Auch in Belgien schändeten Türken nach einem Fußballspiels  die Kathedrale in St. Joseph in Gent mit der Flagge des islamischen Jihad

Nein. Es handelt sich nicht um “psychotisch Verengtheit” des moslemischen Täters wie ein Dompfarrer Toni Faber meinte,. Vandalismus gegen kirchliche Symbole sind so alt wie der Islam selbst. Und sie geschehen in der Gegenwart in  allen westlichen Staaten, die eine nennenswert große islamische Diaspora haben: Verwüstungen von christlichen Symbolen durch Moslems werden berichtet aus Italien, Deutschland, Spanien, England, Frankreich, Holland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Kanada, USA, Australien, Neuseeland…um nur einige Besipiele zu nennen. Sie genuine Auswüchse der Lehren des Islam: Weltherrschaft, Hass gegen Nichtmoslems, Dschihad bis zur endgültigen Vernichtung aller nichtislamischen Religionen. Diagnosen wie die des Dompfarrers Toni Faber beschreiben nur den Phänotyp – und haben keine Ahnung vom mörderischen Genotyp einer Religion, die anders ist als alle anderen Großreligionen der Weltgeschichte (MM)

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  30. März 2014

Vandalismus: In vier Kirchen Heiligenstatuen zerstört
Wien - In der Bundeshauptstadt ist es am Samstagnachmittag in vier Kirchen – darunter im Stephansdom – zu Vandalenakten gekommen. Wie die Erzdiözese Wien am Sonntag erklärte, sind Beschädigungen in Gotteshäusern in diesem Ausmaß bisher nicht vorgekommen. Der angerichtete Gesamtschaden konnte vorerst nicht einmal ansatzweise beziffert werden. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Kirche und Islam, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror | Kommentare (37) | Autor:

“Allah und christlicher Gott identisch”: Das II. Vatikanische Konzil und der katastrophale Sündenfall der katholischen Kirche

Donnerstag, 20. Februar 2014 7:00

“Nur auf Grund einer erstaunlichen Erkenntnisblindheit, die unter anderem darin besteht, dass im II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) der islamische Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde („Nostra aetate“ und „Lumen gentium“), wurde die geistige Voraussetzung geschaffen und ist es erst möglich geworden, dass sich der Islam unter dem Deckmantel der Friedlichkeit und Friedfertigkeit in Europa schleichend etablieren und sich inzwischen auch weitgehend politisch festigen konnte.” Helmut Zott

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Von Helmut Zott

Das Verhalten der Katholischen Kirche in Bezug auf den Islam

Nur auf Grund einer erstaunlichen Erkenntnisblindheit, die unter anderem darin besteht, dass im II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) der islamische Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde („Nostra aetate“ und „Lumen gentium“), wurde die geistige Voraussetzung geschaffen und ist es erst möglich geworden, dass sich der Islam unter dem Deckmantel der Friedlichkeit und Friedfertigkeit in Europa schleichend etablieren und sich inzwischen auch weitgehend politisch festigen konnte.

Dieser fatale Irrtum des Konzils und als Folge davon das Verhalten der Päpste, sichtbar geworden in der Unterwürfigkeit beim Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II. (1920 – 2005) und in der Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI. (geb. 1927, Papst von 2005 bis zum 28. Februar 2013) und den Nachfolger, wird künftig und am Ende zur Dominanz des Islams in Europa und zum Untergang der Kirche selbst führen. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kirche und Islam, Political Correctness - die neue Inquisition, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (38) | Autor:

Nigeria: Schon wieder massakrierten islamische Boko-Haram-Dschihadisten bis zu 100 Christen. Wann endlich beenden wir diesen Völkermord?

Mittwoch, 5. Februar 2014 14:00

 https://s3.amazonaws.com/thunderclap-production/campaigns/background_images/000/000/904/web/Boko_Haram_Burnings.jpg?1357655176

Es müssen Höllen-Szenen wie bei Dantes “Inferno” gewesen sein: Zum wiederholten Mal (wann greifen wir dort endlich militärisch ein?) stürmten Steinzeit-Moslems der islamisch-afrikanischen Terrorgruppe Boko Haram (bedeutet in Hausa-Sprache: „Bücher in Lateinschrift sind Sünde“, „Westliche Bildung verboten“, „Die moderne Erziehung ist eine Sünde“) zu nächtlicher Zeit ein schlafendes Christendorf und töteten (genauer: schlachteten) jeden Christen, dessen sie habhaft werden konnten. Ich sage es hier überdeutlich: Schuld an diesen Massakern haben wir selbst – ganz vorne dran die appeaserischen und feigen Kirchen und die linksversifften Medien. Doch am Ende sind es unsere endlose Toleranz, unsere leere Geschwätzigkeit in Fernsehen, unser leidiger Kulturrelativismus – und unsere Feigheit, die nahezu Woche für Woche dazu führen, dass in Afrika Moslems Nichtmoslems zu Abertausenden massakrieren. Die finanzielle und logistische Unterstützung erhalten sie von arabischen Staaten, denen wir wiederum finanzielle und logistische Unterstützung geben. Der Irrsinn scheint die einzige Konstante zu sein, die die Menschheit zu allen Zeiten begleitet hat (MM)

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Nigeria: Dschihadisten töten bis zu 100 Christen

Bei einem Angriff auf ein Dorf im Norden Nigerias wurden mindestens 52 Menschen getötet. Einige Quellen sprechen von bis zu 100 Toten. Mehr als 50 bewaffnete Männer hatten das Dorf mit nur einem Ziel gestürmt – die dort lebenden Christen zu schlachten. Kirchen wurden angegriffen und junge Christen aus ihren Autos und von Motorrädern gezerrt und getötet. Mehr als 300 Häuser wurden einfach gesprengt. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Kirche und Islam, Terror und Islam | Kommentare (45) | Autor:

Bischof von Canterbury: “Das Christentum Englands wird in einer Generation verschwunden sein”

Mittwoch, 25. Dezember 2013 7:00

Lord Carey

“Ein Land das den Muslimen Extra-Würste einräumt (sie könnten ja sonst böse werden!), ein Land wo man Kreuze und Kippas verbietet, doch Hijabs, Niqabs, Chadors etc aber erlaubt,einem Land das die politsche correctness bis zum Absurden geführt hat, ein Land wo schon das Zeigen der englischen Flagge als rassistisch gebrandmarkt werden kann, ein Land in dem Salafisten zu wiederholten Male lebende Hundewelpen mit Benzin übergossen haben und sie dann, in völliger Ungestraftheit, verbrannt haben, in einem solchen Land braucht niemand sich zu wundern, wenn die anglikanische und katholische Religionen verschwinden.” (PI-Kommentator top)

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England: Christentum in einer Generation weg

Der frühere Erzbischof von Canterbury, Lord Carey (Foto), warnt, das Christentum in Großbritannien sei noch eine Generation von seiner Auslöschung entfernt (“a generation away from extinction”). Die anglikanische Kirche müsse bei der jungen Generation einen dramatischen Durchbruch schaffen, sonst sei nichts mehr zu retten. Wir stimmen der Analyse des Bischofs uneingeschränkt zu, glauben aber nicht an eine Re-Evangelisierung Großbritanniens, eher an eine von der Politik geduldete Islamisierung der einstigen Kolonialmacht, die immer wieder Kreuze im Land verboten hat!

Quelle: http://www.pi-news.net/2013/11/england-christentum-in-einer-generation-weg/| , 19. Nov 2013 |

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Islamisierung - Eurabia, Kirche und Islam | Kommentare (42) | Autor:

Die Steigbügelhalter des Dschihad

Samstag, 16. November 2013 13:45

Kreuzzüge

Die deutschen Kirchen (oder, besser gesagt,  Teile ihrer Kader) machen sich in zunehmendem Maße zu Steigbügelhaltern der Islamisierung. Sehen wir uns doch im Nachfolgenden  eine Facette dieser Entwicklung an:

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Ein sehr eigenwilliges Geschichtsbild und seine Folgerungen

Eines der Standard-Versatzstücke aus der Trick-Kiste von Islam und Dschihad ist die Nummer mit den im Hochmittelalter von Europa ausgehenden Kreuzzügen. Die dabei eingesetzte Prämisse ist, dass alle späteren  gewaltsamen Übergriffe des Islam gegen den Westen lediglich gerechte und legitime Reaktionen auf eben diese Kreuzzüge waren und sind. Dass der kollektive Kampf aller Rechtgäubigen  für die Verwirklichung des Endziels ” Unterwerfung der gesamten Erde unter das Diktat des Islam” – der eigentliche Motor des Dschihad – bereits mehrere Jahrhunderte vor den Kreuzzügen seitens des Religions-Stifters Mohammed als Obligation mit sine-qua-non-Charakter in die grundlegenden Glaubenssätze des Islam eingefügt wurde, wird dabei elegant unter den Teppich gekehrt (sofern der Islam, der als Teil seiner “Missions-Arbeit” Enthauptungen, das Abhacken von Gliedmaßen, Steinigung und Vergewaltigung einsetzt, überhaupt zu Eleganz fähig ist). Ebenso, wie die Tatsache unterschlagen wird, dass die von europäischen Kreuzfahrern im Vorderen Orient eroberten Gebiete zuvor durch den Islam einem westlichen, christlichen Staat (Byzanz, dem oströmischen Reich) mit Waffengewalt entrissen worden waren – und die Kreuzüge somit im Prinzip lediglich für den Westen das zurückholten, was diesem gehörte. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Feinde Deutschlands und Europas, Geschichtsfälschung durch den Islam, Kirche und Islam, Kreuzzüge - der Mythos vom Angriffskrieg der Christen, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos | Kommentare (19) | Autor:

Schwedische Bischöfe finden Mohammed genauso gut wie Jesus

Donnerstag, 14. November 2013 7:00

“Sie sind die Totengräber des Christentums. Sie sind die Judasse der heutigen Zeit. Wer nicht einmal die elementarsten Kenntnisse über diese beiden Personen, der eine Religionsgründer, der andere Religionserneuerer hat, kann auch nicht mehr in der Lage sein, ein Christentum zu vertreten, welches sich allein auf Jesus im Vater und den Hl. Geist selbst berufen kann. Denn  die Jesu Lehre steht der Lehre Mohammeds diametral gegenüber. Auch die Lebenswege dieser beiden sind völlig unterschiedlich. Der eine verbreitet seine Religion durch Gewalt und Repressalien bis hin zum Krieg als Feldherr, indem er selbst das Schwert führt und sich bis zu seinem Tode sich  von seinen Kriegern beschützen lässt, der andere lässt sich um der Menschen willen am Kreuz töten und untersagt vor seiner Kreuzigung dem Petrus das Führen eines Schwertes” (Quelle)

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Schwedische Bischöfe finden Mohammed genauso gut wie Jesus

EuropeNews • 14 Oktober 2013

Als die Kandidaten für das Amt des Erzbischofs gefragt wurden, wer ein wahreres Abbild von Gott geben würde, Jesus oder Mohammed, antworteten sie ausweichend. Das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte und dazu führte, dass Eva Hemberg, eine führende Theologin, der schwedischen Kirche, dieser jetzt den Rücken zukehrt. [...]

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Kafkaesk: Christen lauschen ihrem Todesruf “Allahu Akhbar” in Kirche

Mittwoch, 30. Oktober 2013 18:08

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Jedesmal, wenn Muslime “Ungläubigen” den Kopf abschneiden, wenn sie Hände oder Füße von Schariaopfern abschneiden oder sie zu Tode peitschen, wenn sie steinigen, foltern oder vergewaltigen, schreien sie sich ihren Schlachtruf “Allahu Akhbar” aus der Kehle. 300 Millionen getöteter sog. “Ungläubiger” gehen auf das historische Konto des Islam. Aktuell werden 100.000 Christen – Jahr für Jahr – in den islamischen Ländern getötet, nur aus dem Grund, weil sie keine Moslems sind. Es ist geradzu kafkaesk, dass Christen in der Pauluskirche in Neustadt-Hambach einem Muezzin lauschten, der den islamischen Allahu-akhbar-Todesruf vor ihren Augen während einer “Friedensmesse” ausstieß. Wie Lämmer, die keine Ahnung haben, dass der Metzger sie gerufen hatte, hörten sie gebannt auf den fremdartigen Schlachtruf. In derselben Zeit, die das Konzert dauerte, starben dabei alle drei Minuten ein Christ irgendwo in der islamischen Welt durch die Hand von Muslimen. Die letzten Worte, die sie vernahmen., waren” Allahu akhbar!” (MM)

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Video: Muezzinruf in der Pauluskirche Hambach

Neustadt-Hambach. Am Sonntag, den 27.10.13, wurde in der örtlichen evangelischen Pauluskirche eine “Friedensmesse” aufgeführt. Der Höhepunkt im ersten Teil der Veranstaltung war ein echter Muezzin und Imam, Rai it Altindaay. Er ist Imam der neueröffneten Fatih-Moschee in Neustadt. Wie vom Minarett, tönte über drei Minuten lang sein Gebetsruf “Allahu Akbar…” durch die Kirche. Die Besucher erstarrten während des “Gebetsgesanges” förmlich. Alle blickten angespannt nach vorn auf den Muezzin, dem die Möglichkeit von Seiten der evangelischen Kirche gegeben wurde, den Namen Allahs in einer Kirche zu proklamieren. [...]

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