Beitrags-Archiv für die Kategory 'Islamophobie (Jede Kritik am Islam wird zur Krankheit erklärt)'

Hamed Abdel-Samad: Gebrauchsanweisung für Islam-Versteher

Montag, 28. Juli 2014 7:00

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Der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad hat angekündigt, Deutschland zu verlassen. Deutschland werde immer ungemütlicher für Menschen wie ihn, schrieb Abdel-Samad auf Facebook. Das sei kein Vorwurf, sondern eine Warnung. „Ja, ich bin müde geworden und kann den Druck nicht mehr aushalten, aber verbittert bin ich nicht. Es war schließlich meine Entscheidung, so aufzutreten wie ich aufgetreten bin. Und ich bereue es nicht!“ Es sei an der Zeit, sich eine neue Heimat zu suchen, in der er ein wenig „Normalität“ und Ruhe finden und sich ohne Polizeischutz bewegen könne. Deutschen Islamwissenschaftlern warf Abdel-Samad vor, die Öffentlichkeit bewußt zu täuschen, wenn sie behaupteten, Islam und Demokratie seien miteinander vereinbar. Quelle

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Von Hamed Abdel-Samad

Ist die Islamophobie der neue Antisemitismus? Darüber ist eine Debatte entbrannt. Aber wer Muslime wirklich ernst nimmt, muss Islamkritik üben

Wie verpasst man eigentlich einem Islamkritiker einen Maulkorb? Falls Sie gegen Islamkritik allergisch sind und aus beruflichen oder ideologischen Gründen oder vielleicht einfach aus intellektueller Trägheit zur Verteidigung des Islam neigen, werden diese Gebrauchsanweisungen für Sie äußerst hilfreich sein: [...]

Thema: Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamophobie (Jede Kritik am Islam wird zur Krankheit erklärt), Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (0) | Autor:

Pascal Bruckner über den aufklärungsfeindlichen Begriff “Islamophobie”

Montag, 9. Dezember 2013 7:00

 

Pascal Bruckner (* 15. Dezember 1948 in Paris) ist ein französischer Romancier und Essayist. Er ist in Frankreich neben Bernard-Henri Lévy, Alain Finkielkraut und André Glucksmann einer der Vertreter der Nouvelle Philosophie.

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Für eine wohlwollende Indifferenz

Von Pascal Bruckner, 12.11.2013

Der Begriff der “Islamophobie” rückt Kritik an einer Doktrin in Rassismus-Verdacht. Gestraft sind mit dem Begriff vor allem liberale Muslime.

Aus totalitären Regimes wissen wir, dass auch Sprachen krank werden können. “Islamophobie” gehört zu jenen giftigen Wörtern, die das Vokabular vernebeln und verfälschen. Von den Verwaltern der französischen Kolonien am Anfang des 20. Jahrhunderts ersonnen, um ihre “Eingeborenen” vorm Virus der Moderne zu schützen, taucht dieser missverständliche Ausdruck zur Zeit der iranischen Revolution wieder auf. Aber mit anderer Bedeutung: Er macht den Islam zu einem unantastbaren Objekt, entzieht ihn der Kritik und umstellt ihn mit Drohungen. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamophobie (Jede Kritik am Islam wird zur Krankheit erklärt), Kritik an der Islamkritik | Kommentare (15) | Autor:

Die Lüge von der islamischen Toleranz – und über sonstige Lügen zum Islam

Montag, 11. November 2013 7:00

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Die Kaaba ist das religiöse Zentrum des Islam. Nur an ihr sieht man Muslime im Kreis beten. Überall anders richten sich die Muslime beim Gebet in Richtung des zentralen Heiligtums der Muslime aus. Bereits in vorislamischer Zeit wurde die Kaaba von den arabischen Stämmen als Heiligtum des Gottes Hubal verehrt. Zum vorislamischen Kaaba-Kult gehörte, neben der Verehrung von Allah, die Verehrung der Göttinnen al-Lat, Manat und Uzza. Somit beten Muslime in der Kaaba strneg genommen ein uraltes heidnisches Heiligtum an – und machen sich damit schuldig an ihrem unbedingten Anspruch, die einzige wahre monotheistische Religion zu sein (MM)

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Die Wurzeln der islamischen Intoleranz

Wenn man über den Zusammenhang zwischen Islam und Islamismus diskutiert, heißt es ja oft, dass der Islam nichts mit dem Islamismus zu tun hat. Der Islam sei eine friedliche Religion, die nichts mit der Gewalt zu tun hat, die in ihrem Namen verübt wird. Islamisten seien eine kleine Minderheit, die den Koran „falsch interpretieren“ würden. Dass man den Koran nicht immer wörtlich nehmen sollte, ist ein sehr guter Rat, denn der Koran entstand vor 13 Jahrhunderten in der arabischen Wüste. Zu glauben, dass Mohamed und ein aufgeklärter Mensch aus dem 21.Jahrhundert dieselben Wertvorstellungen hatten ist absurd. Die Wahrheit ist, dass wenn Mohamed heute leben würde, er wohl vom Verfassungsschutz beobachtet werden würde. [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Islamophobie (Jede Kritik am Islam wird zur Krankheit erklärt), Menschenrechte und Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Politik Deutschland, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (15) | Autor:

Der Fall Sabine Schiffer: Wie deutsche “Wissenschaftler” den Islam wider besseren Wissens verteidigen

Montag, 8. Juli 2013 16:00

Dr. Sabine Schiffer (Foto) ist Leiterin des Instututs für Medienverantwortung und eine der führenden Verteidigerinnen des Islam. Sie verneint sowohl die Tatsache einer (geplanten) Islamisierung Deutschlands als auch die Frage, ob der Islam eine gewalttätige Religion ist. Die Islamkritik ist für sie die Folge des schlechten Bildes, das der Islam in den Medien hat – und nicht etwa die Folge dessen inhärenter Gewalt und reeller Frauen- und “Ungläubigen”-Feindlichkeit

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Westliche Islamwissenschaftler sind oft längst zum Islam konvertiert. Die wenigsten geben dies jedoch bekannt

Was westliche Wissenschaftler antreibt, ausgerechnet den Islam zu verteidigen – insbesondere dann, wenn es sich um Islamwissenschaftler handelt – darüber kann nur spekuliert werden. Bekannt ist, dass ein Großteil der Islamwissenschaftler offen oder (zumeist) heimlich längst zum Islam konvertiert, nach außen jedoch die Rolle eines objektiven Wissenschaftlers abzugeben bemüht sind. Innerhalb der Islamstudenten gibt es dafür den Fachbegriff der “Professoren-Religion”, will heißen, Studenten wissen, dass ihr Professor längst Muslim ist, wenn nicht offiziell, dann als innerer Entschluss, sich zu dieser Religion zu bekennen. [...]

Thema: Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamophobie (Jede Kritik am Islam wird zur Krankheit erklärt), Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (19) | Autor:

Die Islamkritik beginnt zu wirken: Generalsekretär der OIC warnt vor den Erfolgen der europäischen Islam-Aufklärung

Samstag, 9. März 2013 14:00

OIC und Islamkritik

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OIC: Die Islamophoben gehen uns zu weit

Das ist nicht wortwörtlich das, was Ekmeleddin Ihsanoglu gesagt hat, aber er hätte es so sagen können. Der Generalsekretär der Organisation der Islamischen Kooperation warnte, dass die “extreme Rechte“ in Europa heute so mächtig sei, dass die OIC nicht dazu in der Lage wäre, sie zu überwinden. [...]

Thema: Erfolge der Islamkritik, Islamophobie (Jede Kritik am Islam wird zur Krankheit erklärt) | Kommentare (94) | Autor:

Als es noch kritische Stimmen zur Massen-Immigration nach Deutschland und Europa gab

Freitag, 15. Februar 2013 10:00

Multikulturalismus ala Islam

Mit Hilfe des Islam machten Linke Europa zu einem Gedankengefängnis

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Mit der Kriminalisierung jeder Islamkritik erfüllen Linke eine wesentliche Forderung des Scharia-Islam

In sämtlichen westeuropäischen Ländern spielt sich in Bezug auf den massiven und vom gesamten europäischen politischen Establishment betriebenen Immigrationswahnsinn das gleiche Trauerspiel ab.

Je mehr die einheimischen Bürgern aufbegehren, weil ihnen aufgeht, wie belogen und betrogen sie wurden, weil die Beschwichtigungsformeln nicht mehr wirken, weil ihnen klar wird, das sie, wenn es so weitergeht, am Ende die Verlierer sein werden, um so mehr bauen die zumeist linken Spitzenpolitiker der jeweiligen Länder trotzigen Gegendruck auf.

Ein deutliches Zeichen dafür sind die zunehmenden Prozesse gegen Islamkritiker und damit die Kriminalisierung jeder Islam- und Immigrationskritik. Ein weiteres Zeichen ist die Tatsache, dass die linken Medien (und dies sind fast alle) vom Begriff “Islamkritiker” nahezu vollständig abgerückt sind und anstelle dessen den Hass-Terminus “Islamhasser” eingeführt haben. Als wäre es nicht so, dass der Islam (und nicht wir Islamkritiker) dazu auffordert, alle “Ungläubigen” zu hassen und zu töten. (s.u.) [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamophobie (Jede Kritik am Islam wird zur Krankheit erklärt), Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (37) | Autor:

Islamkritik ist weder Hass noch Phobie. Sie ist Teil der vom GG garantierten Meinungsfreiheit

Sonntag, 13. Januar 2013 10:00

Meinungsfreiheit

Religionskritik ist unveräußerlicher Teil der Meinungsfreiheit. Basta!

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Muslime und die ihnen zuarbeitenden westlichen Islamunterstützer arbeiten an allen Fronten daran, die Islamkritik zu kriminalisieren oder zu pathologisieren. Während Kritik am Christentum problemlos akzeptiert, bei Linken sogar erwünscht ist, wird Kritik am Islam als “rassistisch” dargestellt und werden Islamkritiker als “Islamhasser” diffamiert oder als “psychisch Kranke” abqualifiziert. Dies dient einzig dem Zweck, das Verbot des Islam an jeglicher Islamkritik (wird im Islam mit dem Tod bedroht) zu internationalisieren und damit die Scharia weltweit durchzusetzen. Das kann und darf jedoch niemals akzeptiert werden. Denn das wäre das Aus jeglicher Meinungsfreiheit als höchstes Gut einer Demokratie. (MM)

Islamkritik als Teil der Religionskritik und Meinungsfreiheit

Islamkritik ist eine Unterkategorie der Religionskritik. Diese wiederum ist eine Unterkategorie der vom Grundgesetz garantierten Meinungsfreiheit. [...]

Thema: Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamophobie (Jede Kritik am Islam wird zur Krankheit erklärt) | Kommentare (51) | Autor:

Französischer Philosoph: “Das Wort „Islamophobie“ gehört abgeschafft”

Samstag, 16. Juni 2012 2:36

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Wie „Islamophobie“ die Sprache verdirbt

17.12.2010
Von Anne-Catherine Simon (Die Presse)

Das Wort „Islamophobie“ gehört abgeschafft, fordert der französische Philosoph Pascal Bruckner. Warum ein Kampfwort britischer Muslime so erfolgreich wurde – und so gefährlich ist.

Eine pathologische Furcht vor dem Islam: Wenn die Menschen in 100 Jahren den Geisteszustand des Jahres 2010 anhand unserer Internet-Ergüsse rekonstruieren sollten, werden sie überzeugt sein, dass eine Krankheit namens „Islamophobie“ damals unglaubliche Ausmaße annahm. Denn kaum ein Begriff hat weltweit so Karriere gemacht. Google zählte zu Redaktionsschluss 4.350.000 Internet-Einträge des englischen Worts „islamophobia“.

Zum Vergleich: Bei „antisemitism“ sind es 1.290.000, also nicht einmal ein Drittel.Und das, obwohl der Begriff der Islamophobie noch vor zehn Jahren kaum verwendet wurde. Zwar kam er schon in den 1990er-Jahren auf, aber zum öffentlichen Gemeingut wurde er erst nach 9/11. Und noch ein Ereignis pushte den Begriff: die dänischen Mohammed-Karikaturen 2005. [...]

Thema: Islamophobie (Jede Kritik am Islam wird zur Krankheit erklärt), Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (10) | Autor: