Beitrags-Archiv für die Kategory 'Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate)'

US-Autor Greenfield über die Mär vom “moderaten” Islam

Donnerstag, 23. Oktober 2014 9:00

isis

Die These eines angeblich “moderaten” bzw. “friedlichen” Islam ist so alt wie der Islam selbst und hat bislang nur den Muslimen gedient, indem sie die Abwehrbereitschaft der “Ungläubigen” entscheidend schwächte.  Alle nichtislamischen Völker, die sich beim Zusammentreffen mit dem Islam auf die These eines “moderaten” Islam stützten, wurden am Ende von diesem gefressen. So wird es auch Europa gehen, wenn es seine Augen dieser größten Bedrohung seiner Geschichte gegenüber nicht endlich öffnet und aufhört, von einem “Euro-Islam” zu faseln. Den wird es nicht geben. Wer “Islamisten” und islamische Terroristen wie den IS verstehen will, muss den Islam und seine beiden wichtigsten Säulen Koran und Mohammed verstehen. Der wird verstehen, warum der Islamismus die andere Seite der Medaille namens Islam ist. Islam und Islamismus sind keine verschiedenartigen Strömungen einer Religion, wobei die eine friedlich, die andere terroristisch ist, wie die Mehrzahl der Westler glaubt. Der Islamwissenschaftler und Herausgeber der „Internationalen Enzyklopädie des Islam“, Hans-Peter Raddatz, schreibt dazu:“Die islamistische Sichtweise stellt keinen Missbrauch des Islam dar, wie oft fälschlicherweise behauptet wird, sondern sie entstammt einer langen Tradition extremer (religiöser) Intoleranz.” (MM)

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Daniel Greenfield: Der moderate Islam – die neue Religion des Westens, die es nicht gibt

Es vergeht kein Tag, an dem die Mainstream-Elite nicht sich selbst und uns weismachen will, dass der Islam nichts mit dem Islam zu tun habe, mit dem Islamischen Staat, IS, schon gar nicht. Diese terroristische, islamistische, salafistische Mörderbande habe nichts mit der Religion des Mohammed, des Korans, der Hadithe, des Kalifats oder der Praktizierenden dieser „Religion“ in Ländern wie Saudi Arabien, Pakistan, Iran, Irak oder Indonesien zu tun. Diese etwas aus der Art geratenen Bürschchen würden Geborgenheit und Selbstwert suchen, wurden ausgegrenzt, bekämen nicht genügend Taschengeld… naja, usw. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos | Kommentare (27) | Autor:

“Brutal ausgegrenzt und an den Rand gedrängt”: Jungen Muslimen in Österreich bleibt angeblich nichts anderes übrig, als Jihadist zu werden. Oder?

Donnerstag, 2. Oktober 2014 1:26

Islamist

Die schizophrene Wahrheit: Zuerst grenzen sich Moslems auf Befehl ihrer Religion aus nichtislamischen Gesellschaften aus – um sich dann zu beschweren, dass sie sich ausgegrenzt fühlen:

O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden.
Sie sind untereinander Freunde.
(Sure 5:51)

Klar doch. Wer sich ausgegrenzt fühlt – wohlgemerkt: also nicht unbedingt ausgegrenzt sein muss – und “keine Perspektive” im Leben hat (Perspektive für die Herrschaft des Islam?) hat keine andere Wahl, als Dschihadist zu werden.  Diese Mär aus 1001 Nacht wird von fast allen (na ja, ich gebe zu: allen) Islamfunktionären seit Jahren (ich gebe auch hier zu: eigentlich schon immer) verbreitet und findet bei unseren Linksmedien und linken Gutmenschen stets auf ein offenes Ohr. Denn so war es ja schon immer: Ausgegrenzte oder sich ausgegrenzt fühlende Chinesen, Japaner, perspektivlose Peruaner und Chilenen, Eskimos und Aborigines – und früher selbst arbeits- und perspektivlose Kelten, Wikinger und Goten ziehen bzw. zogen daher schon immer in den Dschihad der Religion ….,  ähhh…wie heißt sie noch? ach ja… des “Islamismus”. “Islamismus” klingt zwar ähnlich wie “Islam”, er hat auch einen namensgleichen  Gott und Propheten, und auch das heilige Buch heißt gleich, selbst den Dschihad haben beide…aber das ist ein ganz, ganz perfider Trick dieser “Islamisten”, ja, ein ganz, ganz übler Missbrauch des total friedlichen Islam – der, wir wissen es doch alle, mit dem Islamismus nichts!, gar nichst!, nullkommanull!, niente!, nada!, midagi!waxba!, rien!, ništa, intet!, lutho! zu tun hat. Nun ja, wir wollen nicht ungerecht gegenüber Islamfunktionären sein. Sie lügen schließlich nicht allein, sondern singen in einem bestens einstudierten Concerto Grosso zusammen mit unseren Medien und Politikern das Lied vom sog. Islamismus, der – ich wiederhole hier bewusst – nichts mit dem dem Islam zu tun haben soll. Oder will? Oder muss? Ich weiß nun auch nicht mehr so recht..hab irgendwie den Überblick verloren vor lauter Islam-Islamismus-Debatten, die ich mir jeden Tag anhören muss… Aber meine Leser, dessen bin ich gewiss, werden schon wissen, was ich meine…oder? MM

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, 19.09.2014

Was hat der Islam eigentlich mit dem Islam zu tun?

Was, fragt sich das Land seit Wochen eher ratlos, bringt eigentlich junge österreichische Muslime aus Favoriten dazu, nach Syrien zu reisen, um dort Krieg gegen Ungläubige zu führen? Carla Amina Baghajati, Sprecherin der Islamischen Glaubensgemeinschaft (übrigens selbst eine Konvertitin) hat darauf eine nicht unoriginelle Antwort: „Nicht die Religion“ Islam sei Ursache dieser Entwicklung, sondern „das Ausgrenzen dieser jungen Menschen, die keine Perspektiven für ihre Leben haben und an den Rand gedrängt werden“ („Im Zentrum“, 14.9.). [...]

Thema: Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Opferrolle des Islam, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam) | Kommentare (45) | Autor:

Broder über Ex-Generalsekretär des Zentralrats der Juden: “Stefan Kramer und Moslems nun Freunde fürs Leben”

Montag, 29. September 2014 12:00

stefan kramer+Islam

Das obige Foto von Kramer mit einem saudischen Scheich ist eine Fotomontage ….

Stefan Kramer, deutscher Konvertit zum Judentum, ist ein ausgewiesener Kritiker – man kann bereits von Feindschaft sprechen – aller Islamkritiker. In seiner Eigenschaft als Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland (2004 bis Januar 2014) und Leiter des Berliner Büros des European Jewish Congress ließ er keine Gelegenheit aus, Islamkritiker der Islamophobie zu bezichtigen. Nur er allein weiß, welcher Teufel ihn reitet, dass er sich ausgerechnet mit dem Todfeind der Juden, dem Islam, zu diversen Koalitionen zusammenschloss. Auch gegen Sarrazin machte er Front: Thilo Sarrazins 2009 erfolgte Äußerungen zu Einwanderern in Berlin kritisierte Kramer mit den Worten „Ich habe den Eindruck, dass Sarrazin mit seinem Gedankengut Göring, Goebbels und Hitler große Ehre erweist.“ Kramers Aussage rief, da sie auch als Relativierung der nationalsozialistischen Verbrechen gewertet wurde, scharfen Widerspruch hervor. Kramer bedauerte seinen Vergleich in Folge, blieb allerdings bei seiner Einschätzung, dass Sarrazins Äußerungen rassistisch gewesen seien. Im Mai 2010 gab Kramer der Zeitschrift Focus ein Interview, in dem er deutschen Medien versteckten und offenen Antisemitismus vorwarf. Die Kritik wurde von den Chefredakteuren namentlich genannter Blätter wie dem Tagesspiegel und der Jungen Welt zurückgewiesen. Zudem hält Kramer die Vergleiche von frühem Antisemitismus mit der aktuellen Islamfeindlichkeit für durchaus legitim. Offenbar kennt er als Konvertit weder die Geschichte seiner neuen Religion noch die des Islam, sonst würde er solchen Unsinn angesichts des von Mohammed befohlenen Genozids am Stamm der jüdischen Banu Kureiza und zahlreicher judenfeindlichen Stellen im Koran und den Hadithen nicht von sich geben. Bei Stefan Kramer drängt sich daher der Verdacht geradezu auf, dass sich da ein linksextremer Genosse bei der Suche nach einem Posten, mit dem er eine maximale Wirkung bei deutschenfeindlichen Äußerungen machen konnte bei gleichzeitig minimalem Risiko, selbst ins Kreuzfeuer der Kritik zu geraten, auf die Idee kam, zum Judentum zu konvertieren. Einen Juden – zumal in führender Position – zu kritisieren, gilt in Deutschland immer noch als sakrosankt. Genau einen solchen Posten übte Kramer 10 Jahre lang aus – bis er ihn auf Druck des Zentralrats aufgab. MM

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  04.09.2014

Freunde fürs Leben

Lange nichts mehr von Stephan Kramer gehört, dem ehemaligen “Generalsekretär” des Zentralrates d.J.i.D. Jetzt weiß ich, woran das lag. Kramer war in der Welt unterwegs, hat etwa 1.5 Milliarden Moslems interviewt und dabei herausgefunden, wie “die überwiegende Mehrzahl der Muslime weltweit” tickt, nämlich so: Sie “distanziert sich von diesem Genozid, der mit dem Koran unvereinbar ist”. Gemeint ist das Blutbad, das die Truppen des IS im Irak anrichten.

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Thema: Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (19) | Autor:

Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)

Freitag, 19. September 2014 14:00

Hans Sachs gegen Tuerken

Das Gedicht des berühmten Nürnberger Meistersingers Hans Sachs aus dem Jahre 1532 wäre kaum eine Notiz wert, wenn das, worüber er sich darin beklagt, Geschichte wäre. Doch jedem Geschichtskundigen wird bei dessen Lektüre (die hier allein wegen der Sprachästhetik drigend empfohlen wird) sofort klar, dass die Gefahr durch die Türkenkriege eben nicht historisch ist, sondern sich bis in die Gegenwart wie ein roter Faden durch die Geschichte Europas zieht. Über 450 Jahre lang bedrohten die Turkvölker, die mit der Eroberung und Zerstörung von Byzanz dem glorreichen Ost-Rom den Todesstoß versetzten, das christliche Abendland durch die sogenannten “Türkenkriege”. Ihr Ziel war die Eroberung des “Goldenen Apfels”, eine islamische Metapher, mit der das jeweils nächste europäische Großziel beschrieben wurde. Der letzte Goldene Apfel sollte die Einnahme Roms und des Vatikan sein, mit der dann die Vernichtung des Christentums, wie der Koran befiehlt, abgeschlossen sein sollte. Der Islam hatte sich mit einer bis dahin nie bekannten Geschwindigkeit ausgedehnt, nicht friedlich, wie Islamapologeten uns dies weismachen wollen, sondern mit Feuer und Schwert und Millionen an Opfern unter den “Ungläubigen” dieser Welt. Neben den Arabern haben sich besonders die Türken als besonders brutal und effizient erwiesen. Zu Zeiten von Hans Sachs tobte der erste österreichische Türkenkrieg (Beginn 1526/27) und erreichte mit der ersten Wiener Türkenbelagerung 1529 und dem Türkenjahr 1532 seinen Höhepunkt. Da auch die folgenden Kriege vor allem 1541/42, 1550 und 1568 um die Herrschaft über Ungarn ausgetragen wurden, wird der Gesamtkomplex vom ersten Einmarsch der Osmanen in Ungarn 1521 bis zum Tod Süleyman I. 1566 häufig als ein zusammenhängender Konfliktbereich betrachtet. Er wird teilweise auch als “Ungarischer Bürgerkrieg” bezeichnet. Der Krieg zwischen 1566 und 1568 wird teilweise auch als zweiter österreichischer Türkenkrieg bezeichnet. Während die Türken im westen nach Europa drängten, bekämpften sie im Osten das persische Großreich. Der Osmanisch-Safawidische Krieg von 1532 bis 1555 war eine militärische Auseinandersetzung zwischen dem Osmanischen Reich unter Süleyman I. und dem persischen Safawiden-Reich unter Tahmasp I. und sollte den Untergang Persiens als Großmacht und Hüter des zoroastischen Glaubens einleiten. MM

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Seit 750 Jahren greifen Türken die Festung Europa an. Nie waren sie erfolgreicher als heute

In 450 Jahren türkischer Herrschaft über weite Teile Süd- und Südosteuropas führten die Türken insgesamt 170 Jahre Krieg gegen das christliche Europa. Es hat sich bis heute nichts geändert. [...]

Thema: Genozide des Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mordkultur Islam, Osmanisches Reich, Türkenkriege gegen Europa, Weltherrschaftsanpruch des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (27) | Autor:

Martin Rhonheimer: Wieder ein hochkarätiger Intellektueller, der begreift, dass der Islam “eo ipso” böse ist

Samstag, 13. September 2014 7:00

Immer mehr intellektuelle Hochkaräter entdecken, dass der Islam eo ipso (aus sich selbst heraus) böse ist. Jeder, der den Islam studiert, muss und wird zum selben Ergebnis kommen wie alle bisherigen Islamkritiker von Format: von Voltaire bis Marx, von Atatürk bis Churchill. So ist es auch beim Autor des vorliegenden Artikels. Prof. Rhonheimer plappert nicht einfach die Phrasen der Islamfunktionäre nach, wie so viele das tun, sondern geht an die Quellen selbst. Und kommt notwendigerweise zu exakt den gleichen Schlüssen, die alle Islamkritiker voneinander unabhängig gezogen haben. MM

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Gewalt und theologische Tradition im Islam

Martin Rhonheimer ist Professor für Ethik und politische Philosophie an der Päpstlichen Hochschule Santa Croce in Rom. Er hat am 6. September in der Neuen Züricher Zeitung einen Artikel veröffentlicht, der faktenreich das “Islam-ist-Frieden”-Gesülze als Märchen entlarvt.

Auszug: [...]

Thema: Imame - ihre Rolle im Islam, ISIS, Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mordkultur Islam | Kommentare (16) | Autor:

Geerts Wilders: “Uns ist der Krieg erklärt worden. Wir müssen hart zurückschlagen. Weg mit diesen Leuten! Genug ist genug!”

Freitag, 12. September 2014 16:04

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Gemäß einer holländischen Studie sind 73 % aller Marokkaner und Türken in den Niederlanden der Meinung, dass diejenigen, die nach Syrien gehen, um im Dschihad zu kämpfen, “Helden” sind. Leute, die sie bewundern. In Saudi-Arabien sind gar 92 Prozent dieser Ansicht (ich berichtete). Doch wie in Deutschland gibt es auch in Holland immer noch zahlreiche Politiker, die offensichtlich zu feige sind, der Realität Islam ins Gesicht zu blicken – und sich anstelle dessen auf Friedensbeteuerungen der Islamverbände verlassen, die ihnen in bester Taqiya-Manier versichern, Al Kaida, ISIS, Hamas und Co hätten nichts mit dem Islam zu tun. Wobei ihnen dieselben Islamverbände stets die Antwort schuldig bleiben, womit diese Terrorverbände denn ansonsten zu tun hätten. denn diese tun genau das, was Mohammed zu seinen Lebzeiten tat, genau das, was im Koran und der Sunna steht, und genau das, was der Islam in seiner 1.400 jährigen gewaltsamen Ausbreitung um die halbe Welt immer schon getan hat – und dabei die unfassbare Menge von 300.000.000 “Ungläubigen” abgeschlachtet hat. Keine andere Ideologie war blutiger und genozidärer als der Islam. Geert Wilders ist einer der wenigen mutigen und charismatischen politischen Führer Europas, der sich mit aller Macht gegen den Islam aufstellt und über diese “Barbarei” (Wilders) aufklärt. Er wird wie kein anderer europäischer Politiker dafür von den Medien angefeindet, als “blondierte Bestie”, als “Rechtspopulist”, als jemand dargestellt, der ausländerfeindlich ist. Wilders mag blondiert sein – aber der Rest ist reine Propaganda jener, die diesen Kontinent zerstören wollen und in Wilders einen unangenehmen Störfaktor für ihr Europa zerstörenden Pläne sehen. Nie hat Wilders davon gesprochen, Ausländer aus Holland zu entfernen – was ihm die Medien penetrant unterstellen. Es geht ihm immer nur um Muslime. Wer den Unterschied nicht begreift oder unterschlägt, ist ein dummer linker Propagandist. Und wenn Wilders ein “Rechter” nur deswegen sein soll, weil er vor einer Überfremdung durch nichteuropäische Einwanderermassen warnt, dann waren die UdSSR, DDR, Bulgarien, Ungarn, China, Kuba – um es kurz zu machen: dann waren sämtliche sozialistischen Länder geradezu rechtsextremistisch. Denn diese Länder schirmten sich in geradezu paranoider Form vor allen Ausländern ab – und wenn sie solche (als Gastarbeiter etwa) in ihre Länder ließen, schlossen sie sie hermetisch von der übrigen Bevölkerung ab. Geert Wilders ist ein Held der Freiheit Europas. Nun hat er eine Rede vor dem holländischen Parlament gehalten mit dem Thema: “Uns ist der Krieg erklärt worden…” Lesenswert! MM

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Geschrieben von: Janina 8. September 2014

Rede von Geert Wilders anlässlich des 13ten Jahrestags von 9/11 im holländischen Parlament: “Uns ist der Krieg erklärt worden!”

Frau Vorsitzende,

Frau Vorsitzende, tatsächlich hatte ich Blumen von Ihnen erwartet. Ich feiere einen Jahrestag in diesen Tagen. Genau vor zehn Jahren und zwei Tagen, habe ich eine Partei verlassen, an deren Namen ich mich nicht mehr sofort erinnern kann. Während dieser zehn Jahre und zwei Tage bin ich sehr viel kritisiert worden. Vor allem dafür, immer dasselbe zu sagen. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Friedlicher Islam - ein Mythos, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Holland und islam, Integrationsverweigerung des Islam, ISIS, Islamisierung - Eurabia, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien, Westliche Unterstützer des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (22) | Autor:

Hartmut Krauss (Soziologe): “Die barbarischen und abscheulichen Taten des IS haben sehr wohl mit dem Islam zu tun!”

Montag, 8. September 2014 7:00

Todeskult Islam

“Der Tod umgezogen ist: Schon seit längerer Zeit ist er ein Meister aus dem Morgenland”

Hartmut Krauss, Soziologe

Er ist einer der wenigen Linken, die den Islam als totalitäres Unterdrückungssystem epochalen Ausmaßes begriffen haben.  Hartmut Krauss, deutscher Sozialwissenschaftler und Buchautor, kennt im Gegensatz zu Nina Plonka (STERN) und Konsorten den Islam, weil er ihn studiert hat. Ihm ist klar, dass Islam und Islamismus eben nicht – wie STERN und Konsorten den Islamkritikern als Gedanken-Verbrechen vorwerfen – zwei unterschiedliche Dinge, sondern ein und dasselbe sind. Und im Gegensatz zu STERN und Konsorten beruft er sich bei der Bewertung dieser Politreligion auf sein Studium der Quellen des Islam – und weniger auf sein Bauchgefühl und seine Bekanntschaft mit dem legendären türkischen Gemüsehändler, der doch immer so nett und freundlich ist und daher – so STERN und Konsorten – niemals Anhänger einer aggressiven und genozidalen Religion sein könne, wie die bösen Islamkritiker behaupten. Der Vergleich ist so absurd, als würde ein Beobachter der Nazizeit mit Himweis auf den freundlichen Frisör in Berlin oder hilfsbereiten Schaffner in Frankfurt auf die generelle Friedlichkeit des Nationalsozialismus schließen. Ja, es gab sie, die freundlichen und hilfsbereiten Deutschen, sogar mit Parteiausweis. Und nein: Die wenigsten hatten eine Ahnung, was das System Nationalsozialismus in Wirklichkeit war und plante. Daher: Ja, es gibt ihn, den freundlichen türkischen Gemüsehändler. Aber die wenigsten Moslems haben eine Ahnung, was das System Islam in Wirklichkeit ist und plant. Denn kaum ein Moslem hat je den Koran gelesen, von den Hadithen ganz zu schweigen. Das Verwirrende – und für Geistesgrößen wie Nina Plonka vielleicht Unbegreifliche – aber ist, dass ein System sich auch dann voll entfalten kann – im Guten wie im Bösen – wenn die wenigsten diesem System angehörenden Mitglieder es auch nur ansatzweise begreifen. Der Haifisch funktioniert ja auch, ohne dass 99 Prozent seiner Zellen auch nur eine Ahnung davon haben, welcher Fressmaschine sie dienen. Aber dies zu begreifen ist Linken, Gutmenschen und bezahlten Mainstream-Schreiberlingen wie Nina Plonka wohl für immer vorenthalten. (MM)

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Hartmut Krauss, 29. August 2014

Islam in „Reinkultur“: Zur Antriebs- und Legitimationsgrundlage des „Islamischen Staates“ und seiner antizivilisatorischen Schreckensherrschaft

Die Bilder und Berichte über die grausamen und abscheulichen Gewalttaten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), die in Teilen Syriens und des Iraks ein Kalifat ausgerufen hat, sind zwar mittlerweile massenmedial hinreichend bekannt gemacht, aber bislang noch kaum adäquat eingeordnet, beurteilt und kommentiert worden. Vielmehr dominiert der sattsam bekannte Diskurs der Verleugnung und Abspaltung, der jede rational begründbare Zuordnung sofort stereotyp abwehrt und in dreister Wahrheitswidrigkeit erklärt: „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun.“ Es ist noch nicht ausgemacht, ob diese ebenso notorische wie empörende Abwehrhaltung weiterhin stabil bleibt oder ob der Unmut darüber über kurz oder lang das Fass zum Überlaufen bringt. Festzustellen ist jedenfalls, dass der Tod umgezogen ist: Schon seit längerer Zeit ist er ein Meister aus dem Morgenland. [...]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam, Weltherrschaftsanpruch des Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (35) | Autor:

ZdJ Chef Graumann: “Es ist die schlimmste Zeit seit der Nazi-Ära”

Sonntag, 7. September 2014 18:29

Dieter Graumann

Ist es schon wieder so weit? Hunderte deutsche Juden haben beim Zentralrat der Juden ZDJ angefragt, ob sie ihre Koffer packen und Deutschland verlassen sollten. In Holland erklärte ein führender Politiker, dass der Staat seine Juden nicht mehr beschützen könne. In Schweden schließen bereits die ersten rein jüdischen Schulen, weil sie ihre Schüler nicht mehr vor Angriffen auf dem Weg von oder zur Schule bewahren können. In Deutschland durften sich moslemische Judenhasser eines Polizeimikrofons bedienen, um- anlässlich einer propalästinensischen Demonstration ihren Hass gegen die Juden hinauszubrüllen. In Frankreich werden jüdische Familien von französischen Moslems abgeschlachtet, und die Facebookgemeinden in islamischen Ländern überschlagen sich vor Jubel und Zustimmung. Der derzeitige Judenhass ist laut dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, “die schlimmste Zeit seit der Nazi-Ära”. Doch der Judenhass ist weitestgehend nicht europäischer Natur. Er ist eine Importware. Eingeführt über den von europäischen Linken initiierten Massenzustrom von Millionen Moslems, in deren Gepäck sich eben nicht nur Arbeitslosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Verarmung und Hoffnung auf eine bessere Zukunft- sondern auch eine Religion befand, die den Hass auf all jene befihelt, die von dieser als “Ungläubige” bezeichnet wird – vorzugsweise Christen und Juden. Heute müssen sich europäische Juden nicht vor autochthonen Europäern, sondern von immigrierten Moslems fürchten. 55 Millionen davon haben uns die Linken hereingeholt – die größte Immigrationswelle der Menschheitsgeschichte, für deren Legitimierung sie weder ein Plebiszit noch ein Wählermandat einholten. In Verbindung mit dem linken Antisemitismus – dessen euphemistischer Begriff Antizionismus ist – bildet der islamische Judenhass eine Verbindung, die so gefährlich ist wie der einstige nationalsozialistische Antisemitismus, dessen Auswirkungen alle Welt kennt. Ich klage daher alle linken Parteien – einschließlich des linken Lagers der SPD – den Großteil der Medien sowie die Gewerkschaften an, sich mit ihrem Judenhass, der sich heute als Hass gegen Israel präsentiert in der direkten Nachfolge der Nazis zu sein und den überwunden geglaubten Antisemitismus neu entfacht zu haben – und diesen mit ihrer einseitigen, verlogenen und Berichterstattung über den Nahostkonflikt täglich zu befeuern. Ich rufe zum wiederholten Mal alle anständigen und freiheitsliebenden Deutschen auf, sich dem Widerstand gegen die zunehmende Islamisierung Deutschlands und die linke, proislamische und westenhassende Gesinnungsdiktatur anzuschließen. Wer in der Freiheit schläft, wacht in der Diktatur auf. MM

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Klage des Zentralrat-Chefs der Juden: “Es ist die schlimmste Zeit seit der Nazi-Ära”

Seit Wochen gibt es antisemitische Vorfälle in Deutschland – der Gaza- Streit lässt antijüdische Ressentiments aufflammen. Jetzt wählt der Boss des Zentralrats der Juden Graumann drastische Worte: Für Juden sei es die “schlimmste Zeit seit der Nazi-Ära”. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate) | Kommentare (46) | Autor:

Akif Pirinçci: “Neues von der Grünen Jugend: WIR HABEN DEN ARSCH OFFEN”

Samstag, 30. August 2014 15:00

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Oben: Das ist das Gesicht der Grünen Jugend: Naiv, weltfremd, geschichtslos, und in ihrer egalitären Ignoranz vermutlich die gefährlichste Generation Jugendlicher seit der Hitlerjugend. “Es ist schockierend, daß Moscheen Ziele für Gewalttaten sind, dies aber fast keine Aufmerksamkeit erregt. Der Islam gehört zu Deutschland. Antimuslimischer Rassismus hat hier keinen Platz.” erklärt Theresa Kalmer, Bundessprecherin der GRÜNEN JUGEND (oben rechts). Das zeigt auf einer Erneutes, dass sie, die sich schützend vor den Islam stellen, keine Ahnung von ihm haben. Keine Ahnung davon, dass Moscheen keine Gotteshäuser im üblichen Sinne sind, sondern seit Mohammed Zentren der Planung von Gewalt, der Ausübung von Terror und der Predigt von inhumansten, rassistischen Inhalten gegenüber all jenen, die keine Moslems sind. Der Vorwurf des antiislamischen Rassismus – was die Kritik am Islam anbetrifft – ist in etwa so stimmig, als würden Grüne Kritiker des Nationalsozialismus des anti-nazistischen Rassismus bezichtigen. Grüne solidarisieren isch mit der genozidalsten Ideologie der Menschheitsgeschichte – und habe damit jede Legitimierung als Menschenrechtspartei verloren. 300 Millionen “Ungläubige” wurden in 1400 Jahren von Kriegern Allahs ermordet. Akif Pirincci spricht Tacheles über die Grüne Jugend, wie wie deutsche Islamkritiker es niemals tun dürften. Das macht ihn so wertvoll. MM

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Von Akif Pirinçci

Neues von der Grünen Jugend: WIR HABEN DEN ARSCH OFFEN

Grüne: “In der letzten Woche wurden mehrere Brandanschläge auf Moscheen in Berlin und Bielefeld verübt. Dabei wurden unter anderem auch Korane aufeinander gestapelt und verbrannt.”

Echt? Das ist ja furchtbar. Wehret den Anfängen! Denn wer Korane aufeinander stapelt und verbrennt, schneidet auch irgendwann Menschen den Kopf ab. Aber auch wer Korane nicht aufeinander stapelt und verbrennt, schneidet Menschen den Kopf ab und drapiert damit Marktplätze und Gartenzäune – im Namen des Koran. [...]

Thema: Grüne - ihr Hintergrund, Politik,ihre Verbrechen, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Komplott der Linken mit dem Islam, Rassismus bei den Linken, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (63) | Autor:

Das Vermächtnis von Peter Scholl-Latour: “Die Dschihadisten stehen bereits vor unserer Tür!”

Sonntag, 17. August 2014 19:29

Isis

Kämpfer von ISIS (“Islamischer Staat Irak und Shaam”) mit dem Kommandeur Abu Waheeb (Quelle). ISIS (heute IS) ist – noch vor Al Kaida – die finanziell am besten ausgestattete Terrorgruppe des Islam. Ihr Ziel ist die Ablösung Saudi-Arabiens als islamische Supermacht. So sieht es Peter Scholl-Latour: „Die (Isis-)Dschihadisten interessieren sich nicht für das Öl. Geld haben die schon genug. … Sie wollen nach Mekka und Medina. Sie wollen die heiligen Stätten des Islam aus der Kontrolle der Saudis befreien, die in ihren Augen Heuchler sind.“

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Von Michael Mannheimer

Peter Scholl-Latour: “ISIS will Mekka und Medina”

Kurz vor dessen Tod widmete BILD noch einmal einen großen Artikel dem vor wenigen Tagen verstorbenen Peter Scholl-Latour. Dieser sieht in der Gründung von ISIS (umbenannt nun in IS (Islamischer Staat) und dessen Ausrufung eines Kalifats unter Terrorfürst Abu Bakr al-Baghdadi am 29. Juni ein epochales Ereignis, das den Medien vollkommen entgangen sei. Ihr Ziel sei Mekka und Medina, wo sie die Herrschaft der Saudis über die heiligsten Stätten des Islam beenden und ein neues Zeitalter einläuten wollen: [...]

Thema: Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kriege von Muslimen gegen Muslime, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Terror und Islam, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (27) | Autor:

Nach dem Tod von Robin Williams: Unfassbar antisemitische und amerika-hassende Kommentare in der “ZEIT”

Sonntag, 17. August 2014 7:00

Robin Williams

Eine Kultur , die auf Kritik  mit Hass und Todeswünschen reagiert, hat das Prädikat “Zivilisation” nicht verdient. Seit 1400 Jahren droht jedem Moslem und Nichtmoslem, der den Islam oder dessen Propheten kritisiert, der Tod. Tausende wurden – oft unter unsäglichen Qualen – hingerichtet. Bis heute hat sich an dieser Praxis nichts geändert. Salman Rushdie ist nur das prominenteste Opfer einer Praxis, die aus der Steinzeit kommt und unvereinbar ist mit der Erklärung der allgemeinen Menschenrechte der UN. (MM)

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Von Michael Mannheimer

Williams schlägt weltweiter Hass durch Moslems entgegen. Er hatte den Islam kritisiert

Der Tod des weltbekannten Schauspielers Robin Williams am Montag hat in der zivilisierten Welt große Bestürzung ausgelöst. Doch in der islamischen Welt ist Williams eher verhasst. Grund ist seine kritische Haltung zum Dschihad und Selbstmordattentätern, die mit – laut Islam – 72 Jungfrauen für ihr Morden belohnt werden. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Beleidigung des Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Gemeinsamkeiten Islam+Sozialismus, Hass-Religion Islam, Intoleranz im Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos | Kommentare (28) | Autor:

Journalistenlegende Peter Scholl-Latour tot. Er starb mit 90 Jahren

Samstag, 16. August 2014 19:40

Scholl-Latour

Das Bild zeigt den Scholl-Latour auf dem berühmt-berüchtigten Flug von Paris nach Teheran im Jahre 1979. Scholl-Latour war einer der wenigen westlichen Journalisten, die Khomeini auf diesem historischen Flug mitnahm. Er begriff genau, mit wem er da im Flieger saß und was dieser Flug für die Welt bedeuten würde: Die Ablösung des Zeitalters der Vernunft durch die Wiederkehr des Zeitalters des Glaubens.  Und er hat recht behalten.

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Ein Nachruf von Michael Mannheimer

Peter Scholl-Latour ist tot. Er starb mit 90 Jahren

Der deutsche Journalist und Autor Peter Scholl-Latour ist am 16. August 2014  im Alter von 90 Jahren gestorben. Scholl-Latour wurde mit Reportagen über ferne Länder weltbekannt und schrieb Bestseller wie «Der Tod im Reisfeld». [...]

Thema: Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern | Kommentare (17) | Autor:

Über die Irrelevanz der schweigenden Mehrheit der Moslems

Samstag, 9. August 2014 7:00

Schweigende Mehrheit

Eine “schweigende Mehrheit” ist nahezu die Voraussetzung, um eine Diktatur zu errichten. Ob kommunistisch, sozialistisch oder islamisch, ist egal…. Denn die Aggressivität und Brutalität einer vergleichsweise kleinen fanatischen Gruppe lässt die Mehrheit schweigen. Aus Angst, aus Feigheit, aus Ignoranz, aus Bequemlichkeit…. Wenn sie dann persönlich direkt betroffen werden, ist es zu spät zu widersprechen.” (Quelle s.u.)

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  01.08.2014 

Die schweigende Mehrheit ist irrelevant

Immer wieder wird in der Diskussion über Islam und Islamismus das Argument benutzt, die Mehrheit der Muslime wäre doch friedlich und hätte mit Terror im Namen des Islam nichts zu tun. Die beste Replik darauf, die ich kenne, stammt mutmaßlich von Dr. Emanuel Tanya, einem kanadischen Psychiater. Dr. Tanyas adlige Familie soll vor dem 2. Weltkrieg etliche Landgüter und Fabriken in Deutschland besessen haben. Als er gefragt wurde, ob alle Deutschen Nazis gewesen seien, gab er folgende Antwort: [...]

Thema: Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos | Kommentare (35) | Autor:

„Wenn sich Deutschland von 1950 bis 2012 vermehrt hätte wie Gaza, hätte es nicht 82, sondern 550 Millionen Einwohner.”

Sonntag, 3. August 2014 18:00

Jung, zahlreich, fanatisch, hochgefährlich: Junge “Palästinenser” Im Gazastreifen, die Tag und Nacht an Attacken gegen das verhasste jüdische Israel arbeiten. sie haben aufgrund selbstverschuldeter Massenarbeitslosigkeit “Muße ohne Ende – für das Tunnelgraben, für das Bauen und für das Zünden der Raketen” (Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn )

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Der hochgefährliche Youth-Bulge* im Gazstreifen

Keine Region der Welt ist demographisch in so kurzer Zeit so explodiert wie der Gazastreifen. Alle Berichte der Systemmedien, in denen nicht auf diesen wesentlichen Fakt hingewiesen wird, sind mit Vorsicht zu genießen. Denn das heutige Israel hat mit dem Gaza nichtmehr  den Gegner, den es bei dessen Schaffung 1948/49 hatte. (Den Namen „Gazastreifen“ und seine geographische Form erhielt er nach dem ersten arabisch-israelischen Krieg 1948/49, als Israel und Ägypten ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichneten). Bis zu 80 Prozent der Bewohner des Gazastreifens sind arbeitslos – eine Tatsache, die unsere Systemmedien stets Israel zuschieben. Doch diese Schuldzuweisung ist absurd. In kaum einem islamischen Land sieht die Lage besser aus. Verantwortung haben die Palästinenser selbst. Mehrere UN-Berichte hatten die Ursache für die Wirtschaft- und Bildungskatstrophe in einer “verhärteten” Religion gesehen – ohne den Islam beim Namen zu nennen. (Ich schrieb mehrfach darüber. ) [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Islamisierung durch demografische Zunahme d. Muslime, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (35) | Autor:

Tochter eines palästinensischen Terroristen: “Hört auf mit den Lügen gegen Israel!”

Freitag, 1. August 2014 7:00

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Nonie Darwish (oben):
“Ich habe immer Israel die Schuld am Tod meines Vaters gegeben, weil mir dies so beigebracht wurde. Ich habe nie darüber nachgedacht, warum Israel meinen Vater eliminiert hat. Sie töteten meinen Vater, weil die Fedajeen Israelis töteten.”

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Freitag, 31. Mai 2013 |  David Lazarus  (Quelle)
Tochter eines Terroristen fordert: Schluss mit den Lügen!

Nonie Darwish ist die Tochter von Mustafa Hafez, des ehemaligen Chefs des Nachrichtendienstes von Gaza zur Zeit der ägyptischen Kontrolle über den Küstenstreifen. Zu dieser Zeit gründete Hafez die Fedajeen, die erste Terrorgruppe, die zwischen 1951 und 1956 Überfälle an Israels südlicher Grenze verübte. Hafez wurde mit einer Briefbombe getötet, die die israelische Armee ihm schickte. Nonie war damals acht Jahre alt. Es war Israels erste gezielte Tötung, Hafez wurde zum Shahid (Märtyrer) erklärt. Sogar der ägyptische Präsident Nasser schwor Rache und forderte von der kleinen Nonie, „das Blut des Vaters zu sühnen und Juden zu töten.“  [...]

Thema: Integrationsverweigerung des Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mordkultur Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Terror und Islam | Kommentare (28) | Autor: