Beitrags-Archiv für die Kategory 'Islamismus = Islam'

Das “Islamismus”-Märchen um ISIS, Hamas, Boko Haram &Co: Es wird höchste Zeit, das zu tun, was bislang als undenkbar erachtet wurde

Freitag, 22. August 2014 15:00

Islam-Ismus2

“Islam verhält sich zu Islamismus
wie Alkohol zu Alkoholismus”
Henryk M.Broder

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 Von Michael Mannheimer, 21.8. 2014

Die barbarische Köpfung des US-Journalisten schreckt den Westen auf

Jetzt ist das Geheule wieder einmal riesengroß. Blankes Entsetzen in den USA und vor allem in Großbritannien über das IS-Schlachtvideo, die aller Welt zeigten, was auf sie zukommt, wenn man den Islam nicht nachhaltig bekämpft. 100 Millionen Dollar soll IS von den Amerikanern für die Freilassung des amerikanischen Journalisten James Foley gefordert worden sein. Es wäre ein Wahnsinn gewesen, wenn die USA dieses Lösegeld gezahlt hätten. Es befinden sich noch dutzende weitere westliche Geiseln in den Händen der IS-Teufel, die dann mit ähnlich absurd hohen Lösegeldern hätten freigekauft werden müssen. So musste Foley mit seinem Leben bezahlen: Mit einem kleinen Küchenmesser, wie man es zum Obstschälen benutzt, soll der IS-Henker ihn grausam hingerichtet haben, indem er ihm seinen Kopf lebenden Leibes absäbelte, was angesichts des Minimessers eine furchtbare Prozedur für den US-Journalisten gewesen sein muss. Doch der IS-Henker verhielt sich islamkonform:. die IS-Barbaren kennen den Koran wesentlich besser als die meisten übrigen “moderaten” Moslems: Dort steht u.a.: “Töten ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.” (Der Quran, Sure 2:216) [...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Genozide des Islam, Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Islamismus = Islam, Mohammeds als (Auftrags-)Mörder, Töten als Auftrag des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (63) | Autor:

Aktueller päpstlicher Aufruf zur Lage der Christen im Nahen Osten

Mittwoch, 20. August 2014 17:49

Papst Urban II
Bild oben: Papst Urban II. vor der Congregatio

Seit 1.000 Jahren greifen Moslems christliche Heiligtümer an, verwüsten deren Städte, vertreiben die Christen aus ihren angestammten Gebieten, in denen sie bereits Jahrhunderte lebten, bevor der Islam entstand. Die Kreuzzüge waren kein Angriffskrieg der Christen – wie Medien fälschlicherweise kolportieren -,  sondern ein Versuch nach 400-jähriger Okkupation urchrislicher Gebiete,  Vertreibungen, Zwangskonvertierungen und Ermordung unzähliger Christen, diese wieder in den Herrschaftsbereich des Christentums einzugliedern und wallfahrenden Christen die Möglichkeit zu bieten, die Stätten des Wirkens von Jesus und den biblischen Propheten zu besuchen. Die Türken bzw. Turkmenen waren neben den Arabern bereits vor 1.000 Jahren führend bei diesem mörderischen Dschihad gegenüber den christlich-jüdischen Urbevölkerungen, die sie als “Ungläubige” einstuften und dies bis heute tun. Der wahre Rassismus kommt aus dem Herzen des Islam: Bis heute haben Moslems auf dem Weg zu einem Weltkalifat (dem dar Al-Islam) über 300 Millionen “Ungläubige” ermordet, geköpft, gevierteilt oder sonstwie erschlagen. Den Befehl dazu finden sie im Koran: An 216 Stellen (!) befiehlt ihnen ihr Gott, Allah genannt, die reuelose Massenermordung all jener, die nicht islamischen Glaubens sind. In weiteren 1.800 Stellen (!) der Überlieferungen des Propheten erneuert und bekräftigt Mohammed diesen göttlichen Befehl zum Genozid an Andersgläubigen. Wer immer noch den Unterschied macht zwischen einem angeblich friedlichen “Islam” und einem unfriedlichen “Islamismus” – wobei letztere ein Irrweg zuvor friedlicher Moslems sei, die den Koran “falsch” interpretiert” hätten, outet sich als jemand, der vom Islam keine Ahnung und den Koran niemals gelesen hat. Denn der Islam ist ein “organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit” (Yanous Sheickh) (MM)

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Päpstlicher Aufruf zur Lage der Christen im Nahen Osten

Liebste Brüder,

Ihr müßt Euch sputen, um Euren im Osten lebenden Brüdern, die Eure Unterstützung brauchen, um die sie oft dringend nachsuchten, Hilfe zu bringen. Denn die Türken, ein persisches Volk, haben sie angegriffen, wie viele von Euch bereits wissen, und sind bis zu jenem Teil des Mittelmeers, den man den Arm des heiligen Georg nennt, auf römisches Territorium vorgedrungen. Sie haben immer mehr Länder der Christen an sich gerissen, haben sie bereits siebenmal in ebenso vielen Schlachten besiegt, viele getötet oder gefangengenommen, haben Kirchen zerstört und haben Gottes Königreich verwüstet. Wenn Ihr ihnen gestattet, noch viel länger weiterzumachen, werden sie Gottes gläubiges Volk auf weiter Flur unterwerfen.

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Christenverfolgung durch den Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Islamismus = Islam, Kirche und Islam, Kolonialismus des Islam, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (34) | Autor:

Über die Unsinnigkeit der Trennung zwischen Islam und Islamismus. Und andere Trennungen

Mittwoch, 13. August 2014 7:00

Linksrechts

“Etwas ist passiert in diesem Land. Etwas Merkwürdiges. Plötzlich erscheinen in Deutschlands auflagenstärkster Zeitung, namentlich der Bild am Sonntag, islamkritische Meinungsbeiträge, die inhaltlich schärfer sind, als alles, was hierzu auf blu-NEWS je geschrieben wurde. Plötzlich gibt der personifizierte Stammtisch, PI-Autor Kewil, in Russland-Fragen dem „im Zweifel linken“ Spiegel-Kolumnisten Jakob Augstein Recht. Plötzlich demonstrieren vermeintliche „Rechtspopulisten“ Seit an Seit mit jüdischen Mitbürgern gegen islamisch-motivierten Antisemitismus. Und plötzlich erscheint in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ein Beitrag von Reinhard Mohr, dessen Überschrift „Linke Heuchler“ ebenso sehr aus der Feder der Frank-Furter Schnauze stammen könnte, wie fast der gesamte darauffolgende Artikel. Die Linien verschwimmen, die Welt wird komplexer.” (Frank Furter)

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04 August 2014, von Frank Furter

Demokraten aller Lager, vereinigt Euch!

Frank-Furter Schnauze: Wo es wirklich eine Trennlinie braucht

Kai Diekmann will eine Trennlinie zwischen Islam und Islamismus ziehen. Andere ziehen eine Trennlinie zwischen links und rechts. Beides ist Unsinn. Wo es wirklich eine Trennlinie braucht. Eine Analyse.

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Thema: Erfolge der Islamkritik, Islamismus = Islam | Kommentare (33) | Autor:

Das Festhalten an der absurden Unterscheidung Islam-Islamismus wird zur Zerstörung Europas durch den Islam führen

Dienstag, 12. August 2014 7:00

Trojan-horse-001

Trojanisches Pferd “friedlicher Islam”

Das Festhalten der Medien an der absurden und durch nichts beweisbaren Unterscheidung Islam-Islamismus (diesen Unterschied machen nur Westler, Moslems weisen eine solche Unterscheidung strikt von sich) wird zur Zerstörung Europas durch den Islam führen. Der als friedlich apostrophierte, in der Realität jedoch höchst gewalttätige und auf Weltherrschaft bedachte Islam hat mit dieser verhängnisvollen Unterscheidung damit – wie das von Odysseus ersonnene Pferd in Troja – die Mauern  unserer westlichen Staaten überwunden und steht als trojanisches Pferd inmitten unserer urbanen Zentren in Deutschland und Europa, bereit, die Länder der “Ungläubigen” zu besiegen und sich den langersehnten “goldenen Apfel” (Symbol für das christliche Rom) einzuverleiben. MM

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Von Michael Mannheimer

Selbst höchste Polizeikreise wissen nichts über den Weltherrschaftsanspruch des Islam

Als ich 2006 einen Vortrag vor Staatsanwälten, Richtern und wichtigen Politikern eines großen deutschen Bundeslandes über den Islam hielt (näheres dazu hier), trat einer der höchsten Polizeiführer Deutschlands wenige Minuten vor Beginn meiner Rede an mich heran und meinte, dass es doch wohl ein Hirngespinst sei zu behaupten, dass der Islam die Weltherrschaft wolle. Das könne doch wohl nicht der Wahrheit entsprechen. Nun, das war im Jahr 2006.

Heute haben wir das Jahr 2014, und es ist zu bezweifeln, dass die politischen und exekutiven Eliten unserer westlichen Länder gegenwärtig mehr über den Islam wissen als dieser Polizeipräsident vor acht Jahren.

Hartnäckig hält sich der Glauben vom Islam als einer normalen Religion, wie sie uns in den Großreligionen des Buddhismus, Hinduismus, Christentum oder Judentum entgegen treten. Und – angesprochen auf die zigtausenden weltweiten Terrorakte im Namen Allahs – hält sich ebenso hartnäckig die Legende von angeblich zwei unterschiedlichen islamischen Systemen: dem “friedlichen” Islam und seinem unfriedlichen Derivat  “Islamismus”. [...]

Thema: Islamismus = Islam | Kommentare (39) | Autor:

Über die Irrelevanz der schweigenden Mehrheit der Moslems

Samstag, 9. August 2014 7:00

Schweigende Mehrheit

Eine “schweigende Mehrheit” ist nahezu die Voraussetzung, um eine Diktatur zu errichten. Ob kommunistisch, sozialistisch oder islamisch, ist egal…. Denn die Aggressivität und Brutalität einer vergleichsweise kleinen fanatischen Gruppe lässt die Mehrheit schweigen. Aus Angst, aus Feigheit, aus Ignoranz, aus Bequemlichkeit…. Wenn sie dann persönlich direkt betroffen werden, ist es zu spät zu widersprechen.” (Quelle s.u.)

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  01.08.2014 

Die schweigende Mehrheit ist irrelevant

Immer wieder wird in der Diskussion über Islam und Islamismus das Argument benutzt, die Mehrheit der Muslime wäre doch friedlich und hätte mit Terror im Namen des Islam nichts zu tun. Die beste Replik darauf, die ich kenne, stammt mutmaßlich von Dr. Emanuel Tanya, einem kanadischen Psychiater. Dr. Tanyas adlige Familie soll vor dem 2. Weltkrieg etliche Landgüter und Fabriken in Deutschland besessen haben. Als er gefragt wurde, ob alle Deutschen Nazis gewesen seien, gab er folgende Antwort: [...]

Thema: Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos | Kommentare (35) | Autor:

Wo bleibt der weltweite Protest der “moderaten” Moslems angesichts des Terrors von ISIS, Boko Haram, Al Kaida und Hamas?

Mittwoch, 9. Juli 2014 17:14

Islamproteste

Wenn ihre Religion kritisiert wird, gehen Moslems schnell auf die Straße. Doch von solchen Demonstrationen sieht man nichts, wenn ihre Religion mordet

Warum protestieren nicht Millionen der als gemäßigt und moderat geltenden Muslime tagein tagaus in ihren Ländern und in den Städten der übrigen Welt gegen jene „Islamisten“, die doch offenbar die Lehre des Islam so gründlich missverstehen und so das Ansehen ihrer angeblich doch friedlichen Religion beschmutzen? Warum organisieren “moderate” Muslime nicht ähnlich gewaltige Großdemonstrationen, wie man sie es im Zusammenhang mit den Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen kennengelernt hat, auf denen sie sich in Plakaten klar und deutlich von den Islamisten distanzieren?
Warum werden seitens der islamischen Intellektuellen nicht Buch um Buch herausgegeben, in der sie den Unterschied von gutem und bösem Islam für jedermann verständlich darstellen? (MM)

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Von Michael Mannheimer, 9. Juli 2016

Es gibt keinerlei Protest seitens moderater Moslems angesichts des weltweiten Terrors durch den Islam. Weil es eben keinen moderaten Islam gibt.

Es ist das Spiel “böser Polizist – guter Polizist”. Die Sozis sind Meister darin (nach außen friedlich, nach innen haben sie sich in der antifa eine Schlägertruppe wie die damalige SA aufgebaut), und der Islam beherrscht dieses Spiel. Je schlimmer der weltweite Terror von muslimischen Gotteskriegern wird, desto häufiger behauptet er, dass der Islam friedlich sei. Doch nicht an den Worten – an den Taten erkennt man, welch Geistes Kind einer ist. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Islamismus = Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (32) | Autor:

Im Irak zeigt der Islam wieder einmal sein wahres Gesicht: Christen müssen – wie vom Koran gefordert – “Ungläubigen”-Steuer zahlen, konvertieren, auswandern. Oder sie werden getötet

Mittwoch, 2. Juli 2014 7:00

Dschizza

Im gerade begründeten Kalifatstaat Irak müssen Christen nun 250 Dollar Zusatzsteuer zahlen. Wer diese für irakische Verhältnisse enorm hohe Summe nicht zahlen kann oder will, hat drei Alternativen: Auswandern, Übertritt zum Islam oder Tod. Damit soll der Irak wie das Islam-Mutterland Saudi-Arabien christenfrei gemacht werden, wobei bei den als “Dhimmis” gebrandmarkten “Ungläubigen” zuvor so viel Geld wie möglich abgepresst werden soll. Diese Kopfsteuer (Dschizya) existiert seit den Urtagen  des Islam und hat Millionen Christen und Juden in den finanziellen Ruin oder auf die Schafott der Moslems getrieben. Die Erhebung dieser Steuer von der unterworfenen nichtmuslimischen Bevölkerung, sofern es sich um so genannte Schriftbesitzer (ahl al-kitab), also Juden und Christen, handelt, gründet sich auf den Koran Sure 9:29, das Rudi Paret folgendermaßen übersetzt:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten! “

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Von Michael Stürzenberger

Irak: Christen müssen “Ungläubigen”-Steuer zahlen, konvertieren, auswandern oder sterben

In den Gebieten, die die islamische Terror-Armee ISIS im Irak erobert hat, wird nun die Scharia 1:1 umgesetzt. Christen, die noch nicht wie der bedauernswerte Mann auf dem Titelbild abgeschlachtet wurden, müssen dort ab sofort 250 Dollar “Ungläubigen”-Steuer zahlen. Im islamischen Rechtssystem wird dies als “Dschizya” bezeichnet und betrifft Christen sowie Juden. Wer diese für irakische Verhältnisse enorm hohe Summe nicht zahlen kann oder will, hat drei Alternativen: Auswandern, Abkehr vom Christentum oder Tod. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Rassismus im Islam, Totalitarismus, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (16) | Autor:

Hamed Abdel-Samad: “Deutsche Islamwissenschaftler lügen, wenn sie behaupten, Islam und Islamismus seien unterschiedlich!”

Montag, 19. Mai 2014 7:00

Uns Islamkritiker überrascht das nicht, wenn der ägyptischstämmige Moslem und Publizist Hamed Abdel Samad deutschen Islamwissenchaftlern vorwirft, sie würden uns über den Islam und seine wahren Absichten täuschen.  Wir warnen seit Jahren davor, dass dem so ist. Denn die meisten Islamwissenschaftler sind offen oder heimlich zum Islam konvertiert – und somit keine objektiven Wissenschaftler mehr, sondern pseudowissenschaftlich agierende Islam-Ideologen. So war das auch bei der wohl berühmtesten deutschen Islamwissenschaftlerin der Neuzeit: Prof. Dr.mult. Annemarie Schimmel (1922-2003), ausgezeichnet mit zahllosen Ehrendoktorwürden von islamischen Uniersitäten in aller Welt, berühmte Übersetzerin islamischer Poesie, Publizistin von weit über 100 Büchern, Artikeln und wissenschaftlichen Veröffentlichungen, zeigte, auf welcher Seite sie in Wirklichkeit stand, als Salman Rushdie eine Todesfatwa wegen seiner “Satanischen Verse” erhielt: Diese Fatwa könne sie verstehen, denn Rushdies Werk sei eine Beleidigung des Islam.  Dennoch wurde ihr 1995 der “Friedenspreis des Deutschen Buchhandels” verliehen. Die Verleihung war in Deutschland umstritten: Autoren wie unter anderem Johannes Mario Simmel, Taslima Nasrin, Ralph Giordano, Alice Schwarzer, Elfriede Jelinek, Günter Wallraff sowie Bassam Tibi hatten sich dagegen ausgesprochen. Im Rahmen der Unterschriften-Aktion „In unserem Namen nicht!“ protestierten 270 Verlage und knapp 300 Buchhandlungen gegen die Verleihung des Friedenspreises an Schimmel. Hamed Abdel Samad  kritisiert, dass die von westlichen Islamfreunden und Islam-Ahnungslosen getroffene Unterscheidung zwischen dem angeblich friedlichen Islam und dem Islamismus, der angeblich nichts mit dem Islam gemeinsam habe, weil er dessen Botschaft missverstünde, eine Täuschung ist. Der Islam ist, wie er ist: Menschenverachtend, brutal, mörderisch. Er will die Weltherrschaft – und hat diesem Ziel alles untergeordnet. Und dafür eine eigene Kampfstrategie entwickelt, die es in keiner anderen Großreligion gibt: Den Dschihad. Dieser Gotteskrieg dauert nun seit 1400 Jahren an, ununterbrochen, und nur historisch Ahnungslose oder solche, die Nichtmuslime täuschen wollen, behaupten, der Dschihad sei nur zum seltenen Fall, dass sich der Islam verteidigen müsse, zulässig und dann auch ausgerufen worden. (MM)

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Hamed Abdel-Samad in der Jungen Freiheit: “Deutsche Islamwissenschaftler lügen!”

Der Publizist Hamed Abdel-Samad warnt vor einem faschistischen Islam. Die deutschen Islamwissenschaftler würden lügen, wenn sie behaupten, „Islam und Islamismus hätten nichts miteinander zu tun“. Sie führten die deutsche Öffentlichkeit „völlig in die Irre, wenn sie immer wieder von der Vereinbarkeit von Islam und Demokratie sprechen“, erklärt Abdel-Samad in einem Interview in der neuen Ausgabe der Jungen Freiheit. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Westliche Unterstützer des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (34) | Autor:

Mit der Praxis der Vergewaltigung und des Verkaufs christlicher Mädchen als Sex- und Arbeitssklaven steht Boko Haram in der Tradition des Propheten

Donnerstag, 8. Mai 2014 7:00

Boko Haram2

Oben: Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau verkündet grinsend die Versklavung hunderter Mädchen von Chibok

Die Entführung, Zwangsprostitution und der nun geplnate Verakuf hunderter christlicher Mädchen (ab neun Jahren) durch die islöamische Terrororganisation wird überall in unseren Medien mit Entsetzen quittiert. So als erühren sie zum ersten Mal, was Moslems mit Mädchen und Kindern tun, die nicht islamischen Glaubens sind. Seoit Jahren berichten wir Islamkritiker darüber, dass dies alles eine Praxis ist, die auf die Ursprünge des Islam zurückgeht. Und diese Ursprünge haben allesamt mit einer einzigen Person zu tun: Mohammed. der Prophet dieser Mordreligion, versprach seinen Kriegern als Lohn für deren Kämpfe gegen “Ungläubige” deren Frauen und Kinder. Über diese konnten sie nach Belieben verfügen, ob als persönliche Sex- oder Arbeitssklaven oder als willkommene Nebeneinkünfte, indem sie diese Mädchen und Frauen auf den hunderten islamischen Sklavenmärkten verkauften. Nicht der europäische Kolonialismus, sondern der Islam ist die größte Sklavenhaltergesellschaft der Geschichte. Und wie wir in Nigeria sehen: Moslems verkaufen auch im 21. Jahrhundert Nichtmuslime als Sklaven. (MM)

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Von Michael Mannheimer

Die Versklavung nichtmuslimischer Kinder und Frauen ist Grundbestandteil des Islam und gehört zu dessen 1400-jährigen Tradition

Wenn nun der Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau in einem Video erklärte, er würde diese Kinder als Sklaven verkaufen und noch weitere hunderte Kinder entführen, dann befindet er sich im vollen Einklang mit Mohammed, der Sunna und dem Koran. Und ist eben kein “Islamist”, wie unsere Medien jene Moslems bezeichnen, die den Koran angeblich missverstanden haben. Sondern ein Moslem, der den Koran und die Sunna Mohammeds genauestens kennt – viel besser jedenfalls als jene “moderaten” Moslems, die wahrheitswidrig erklären, solcherlei Dinge seien im Islam verboten. [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch den Westen, Islamismus = Islam, Sklaverei und Islam, Terror und Islam | Kommentare (28) | Autor:

US-Philosoph: “Das Problem mit dem islamischen Fundamentalismus sind die Fundamente des Islam.”

Samstag, 26. April 2014 7:00

Fundamentalismus

“Das Problem ist nicht der Fundamentalismus. Das Problem mit dem islamischen Fundamentalismus sind die Fundamente des Islam.”

Sam Davis

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Sam Harris (*1967) ist ein US-amerikanischer Philosoph, Neurowissenschaftler, Schriftsteller und gefragter Debattenredner. Er ist besonders bekannt für seine These, dass Fragen der Ethik mit naturwissenschaftlichen Methoden untersucht werden können und sollten. Neben Richard Dawkins, Daniel Dennett und dem 2011 verstorbenen Christopher Hitchens gehört Harris zu den bekanntesten Vertretern des Neuen Atheismus. [...]

Thema: Fundstellen des Tages, Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate) | Kommentare (29) | Autor:

“Gemäßigter Islam”: Ein Widerspruch in sich

Mittwoch, 23. April 2014 7:00

 The Mythical Moderate Muslim cartoon

Oben: “Wer zum Christentum konvertiert, stirbt!”

Die Unterscheidung zwischen dem moderaten und angeblich friedlichen Islam auf der einen Seite und dem bösen, radikalen Islam auf der anderen Seite ist eine Erfindung (mit mittlerweile  axiomatischem Charakter) westlicher Gutmenschen und Islamophiler aus Politik, Medien und der Kirche. Allen diesen ist gemeinsam: Sie haben in der Regel keinerlei Ahnung vom Islam, den Koran nie gelesen, noch einen Blick auf die 1400-jährige, brutale und mörderische Eroberungsgeschichte dieses theologischen Totalitarismus geworfen, der in Wirklichkeit eine genozidale Ideologie ist mit Anspruch, alle anderen Religionen zu vernichten und als einzig wahre Religion die Weltherrschaft zu übernehmen. Prototypen dieser Ahnungslosigkeit sind etwa Ströbele oder unser Ex-Bundeskanzler Schröder. Beide erklärten stolz und ohne Scham in Interviews, dass sie sich in Sachen Islam nicht auskennen – aber an seiner Friedfertigekit keinen Zweifel hegten. Nun, solche Leute würden auch den Teufel ins Haus lassen. Denn sie würden diesen ebensowenig erkennen wie die Biedermänner in Max Frisch’s berühmter Parabel die Brandstifter erkannten, die sie ins Haus ließen und denen sie am Schluss das Feuer reichten, mit dem sie ihre Bomben zündeten. Quo vadis Germania? (MM)

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“Gemäßigter Islam” ist ein Widerspruch in sich

Raymond Ibrahim: Warum der moderne Westen unfähig ist, den Islam zu verstehen!

In einer Zeit, wo der im Namen des Islam verübte Terrorismus grassiert, wird uns am laufenden Band versichert – und das insbesondere durch drei maßgebliche Institutionen, welche eine dominante Rolle bei der Formung der westlichen Denkweise spielen, namentlich die Mainstream-Medien, Hochschulen und Regierung –, dass die Art von Islam, welche „Radikale“, „Dschihadisten“ und so weiter, sich zu eigen machen, nichts mit dem „wahren“ Islam zu tun haben. Der „wahre“ Islam, so wird uns erzählt, ist an sich frei von allem „Bösen“. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (28) | Autor:

Die größte Gegenwarts-Lüge lautet: “Der Islam ist eine Religion, der Islamismus ist politischer Mißbrauch”

Montag, 14. April 2014 13:00

http://i0.wp.com/michael-mannheimer.info/wp-content/uploads/2012/06/Islam-Islamismus.jpg?resize=413%2C309

Keine Lüge der Gegenwart dürfte gefährlicher sein wie die vom friedlichen Islam. Dieser – so die Lüge – sei eine friedliche Religion. Der Islamismus jedoch sei ein politischer Missbrauch. In Wahrheit sind Islam und Islamismus identisch. Beide beziehen sich auf dieselben Quellen (Koran und sunna), beide verehren den Propheten Mohammed als den “größten und besten” aller Menschen. In der Tat gibt es einen kleinen, wenn auch bedeutenden Unterschied zwischen Moslems und “Islamisten”: Letztere kennen den Islam weitaus besser, haben den Koran oft intensiv studiert (den die wenigsten Moslems je gelesen haben), und wollen den Befehl Allahs, den Islam als einzige Religion der Welt zu etablieren, aktiv und mit aller Gewalt umsetzen. Viele Islamgelehrte und westliche Wissenschaftler bezeichnen die “Islamisten” daher auch zu Recht als die wahren Moslems und den vom Westen erfundenen Islamismus als baren Unsinn. Diesen baren Unsinn zu verbreiten haben sich unsere Medien offenbar auf ihre Agenda geschrieben. Der folgende Artikel zeigt, wie sie das tun (MM)

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Die größte Gegenwarts-Lüge lautet: “Der Islam ist Religion, der Islamismus ist politischer Mißbrauch”

Der Artikel SCHULEN IN HAMBURG Junge Islamisten setzen Schüler und Lehrer unter Druck erschien am 01.03.2014 im Hamburger Abendblatt und wurde geschrieben von Insa Gall und Christian Unger. Er zeigt nahezu die Gänze dessen, wie Journalisten ihre Leser über den Islam desinformieren, wie sie ihr Mantra vom “friedlichen” versus “missverstandenen” Islam (wenn es um den sog. “Islamismus” handelt) auf ein immer Neues wiederholen. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung | Kommentare (18) | Autor:

“Allah und christlicher Gott identisch”: Das II. Vatikanische Konzil und der katastrophale Sündenfall der katholischen Kirche

Donnerstag, 20. Februar 2014 7:00

“Nur auf Grund einer erstaunlichen Erkenntnisblindheit, die unter anderem darin besteht, dass im II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) der islamische Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde („Nostra aetate“ und „Lumen gentium“), wurde die geistige Voraussetzung geschaffen und ist es erst möglich geworden, dass sich der Islam unter dem Deckmantel der Friedlichkeit und Friedfertigkeit in Europa schleichend etablieren und sich inzwischen auch weitgehend politisch festigen konnte.” Helmut Zott

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Von Helmut Zott

Das Verhalten der Katholischen Kirche in Bezug auf den Islam

Nur auf Grund einer erstaunlichen Erkenntnisblindheit, die unter anderem darin besteht, dass im II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) der islamische Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde („Nostra aetate“ und „Lumen gentium“), wurde die geistige Voraussetzung geschaffen und ist es erst möglich geworden, dass sich der Islam unter dem Deckmantel der Friedlichkeit und Friedfertigkeit in Europa schleichend etablieren und sich inzwischen auch weitgehend politisch festigen konnte.

Dieser fatale Irrtum des Konzils und als Folge davon das Verhalten der Päpste, sichtbar geworden in der Unterwürfigkeit beim Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II. (1920 – 2005) und in der Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI. (geb. 1927, Papst von 2005 bis zum 28. Februar 2013) und den Nachfolger, wird künftig und am Ende zur Dominanz des Islams in Europa und zum Untergang der Kirche selbst führen. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kirche und Islam, Political Correctness - die neue Inquisition, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (38) | Autor:

Wie das ZDF in seinem Kinderprogramm den Islam beschönigt

Freitag, 10. Januar 2014 18:00

ZDF-Intendant Thomas Bellut und seine angeheiratete türkische Venusfalle Hülya Özkan klären die Kinder über den Unterschied Islam und Islamismus auf… und alles wird gut! Analog zum Alkohol und Alkoholismus dürfte Belluts/Özkans Aufklärung in etwa so lauten:
“Liebe Kinder. Alkoholismus klingt ähnlich wie Alkohol. Doch ist das nicht dasselbe. Die Anhänger von Alkohol nennt man Alkoholiker. Die Anhänger aber von Alkoholismus sind Alkoholistiker. Das klingt nicht nur schlecht. Das ist auch schlecht. Habt ihr alles verstanden? Nein? Macht nichts. Wir kapieren’s ja auch nicht. So ist aber das Leben, liebe Kinder.” (MM)

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Von Henryk M. Broder 06.01.2014

Das ZDF klärt Ihre Kleinen auf

Wissen Sie eigentlich, was Ihre Kinder so treiben, wenn Sie nicht zu Hause sind? Sie denken, Sie haben alle nötigen Vorkehrungen getroffen? Den Computer deaktiviert und das Fernsehen so programmiert, dass nur ARD, ZDF, 3sat und arte empfangen werden können? Sie meinen, damit seien die Kleinen aus der Gefahrenzone? Auf der sicheren Seite? Schlimmstenfalls schauen sie japanische Filme mit koreanischen Untertiteln oder lernen die Kunst des Bergsteigens mit Luis Trenker. Von wegen.

Ihre Kinder schauen tivi, das Kinderprogramm des ZDF. Und damit sie später alles glauben, was ihnen Onkel Claus und Tante Tina erzählen, werden sie schon beizeiten gebrainwashed. Was Ihre Kleinen schon immer wissen wollten, ist nicht, wie die Babys in Mamas Bauch kommen, sondern was den Islam vom Islamismus unterscheidet. tivi sagt es ihnen. [...]

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Pascal Bruckner über den aufklärungsfeindlichen Begriff “Islamophobie”

Montag, 9. Dezember 2013 7:00

 

Pascal Bruckner (* 15. Dezember 1948 in Paris) ist ein französischer Romancier und Essayist. Er ist in Frankreich neben Bernard-Henri Lévy, Alain Finkielkraut und André Glucksmann einer der Vertreter der Nouvelle Philosophie.

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Für eine wohlwollende Indifferenz

Von Pascal Bruckner, 12.11.2013

Der Begriff der “Islamophobie” rückt Kritik an einer Doktrin in Rassismus-Verdacht. Gestraft sind mit dem Begriff vor allem liberale Muslime.

Aus totalitären Regimes wissen wir, dass auch Sprachen krank werden können. “Islamophobie” gehört zu jenen giftigen Wörtern, die das Vokabular vernebeln und verfälschen. Von den Verwaltern der französischen Kolonien am Anfang des 20. Jahrhunderts ersonnen, um ihre “Eingeborenen” vorm Virus der Moderne zu schützen, taucht dieser missverständliche Ausdruck zur Zeit der iranischen Revolution wieder auf. Aber mit anderer Bedeutung: Er macht den Islam zu einem unantastbaren Objekt, entzieht ihn der Kritik und umstellt ihn mit Drohungen. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamophobie (Jede Kritik am Islam wird zur Krankheit erklärt), Kritik an der Islamkritik | Kommentare (15) | Autor: