Beitrags-Archiv für die Kategory 'Islamismus = Islam'

Fjordman: “Der gemäßigte Islam ist eine gefährliche Illusion”

Freitag, 14. Juni 2013 7:00

http://islam-deutschland.info/files/450336harb2rh.jpg

Obiges Bild wurde einer islamischen Website entnommen und zeigt den ewigen Krieg des Islam gegen alle Nichtmuslime

"Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!" Jaunus Shaik

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Der gemäßigte Islam – eine Illusion

Fjordman, ein norwegischer Blogger und Islamkritiker, hat sich bereits in zwei früheren Essays mit der angeblichen Existenz eines „gemäßigten Islam“, bzw. mit der Frage der Möglichkeit der Entstehung eines solchen, beschäftigt: "Warum wir uns nicht auf moderate Moslems verlassen können" und "Wünschen wir uns eine islamische Reformation?"

Auszugsweise verbreitet PRO NRW Recklinghausen die Erkenntnisse von Fjordmann. Er zeigt in seiner Analyse, dass die Befürchtungen hinsichtlich des Islam von PRO NRW nicht aus der Luft gegriffen sind. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mythos moderater Islam | Kommentare (30) | Autor:

“Hassprediger” predigen keinen Hass. Sie zitieren lediglich den Koran

Freitag, 25. Januar 2013 10:00

Sheik Feiz (Foto oben) verzerrt - von sichtbarem Ekel erfasst - sein Gesicht, als er über die "Ungläubigen" (Kafir) predigt. Wörtlich sagte er:

"Kafir ("Ungläubiger") ... das schlimmste Wort, das überhaupt geschrieben werden kann"

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Von Michael Mannheimer

Der Hass gegen alles Nicht-Islamische ist keine Sache von "Hasspredigern". Der Hass gegen "Ungläubige" ist eine der wesentlichen Kernaussagen des Islam und entstammt direkt aus den "heiligen" Texten von Koran und Hadith.

Wer den Koran predigt, wer über Mohammed predigt, kann nicht umhin, Hass gegen Nicht-Muslime zu predigen. Prediger, die auf Dauer einen Bogen um die über 2000 Textstellen aus Koran und Hadith machen, in denen Muslime zum Töten von "Ungläubigen" aufgefordert werden, werden früher oder später selbst liquidiert.

Den Begriff  "islamischer Hassprediger" gibt es allein in den nicht-muslimischen Ländern des Westens, die den Islam irrtümlicherweise  immer noch in die beiden Zweige "Islam" (=gut) und "Islamismus" (=schlecht) aufteilen.  Solche Unterscheidungen jedoch sind dem Islam fremd.

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Thema: Hassprediger, Imame - ihre Rolle im Islam, Islamismus = Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (34) | Autor:

Offener Brief von Gudrun Eussner an Volker Kauder (CDU) wegen dessen falscher Unterscheidung von Islam und Islamismus

Donnerstag, 13. Dezember 2012 10:00

Wie das übrige politische Establishmet macht auch Kauder den fatalen Fehler,
den Islamismus vom Islam zu separieren.
Damit wird Kauder selbst zum Teil der Bedrohung durch den Islam
- vmtl. ohne dies selbst zu wissen.

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Der tragische Irrtum des Herrn Kauder bezüglich seiner "Islamismus"-Kritik

Der CDU-Politiker Volker Kauder ist eine der wenigen deutschen Politiker , die sich überhaupt noch kritisch mit dem Islam auseinandersetzen. Angesichts der jüngsten bedrohlichen Entwicklung in den arabischen Ländern (von Medien als "arabischer Frühling" bejubelt) äußerte sich Kauder besorgt über die Bedrohung, die der "Islamismus" fürToleranz und Religionsfreiheit bedeute: Kauder wörtlich:

"Die Religionsfreiheit wird weltweit durch den Islamismus bedroht. Überall dort, wo muslimische Extremisten die Mehrheit haben, wird es für andere Religionen schwierig."

Doch in seiner Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus wird Kauder zum Teil dieser Bedrohung - vermutlich, ohne sich dessen bewusst zu sein. Denn der Islamismus ist nicht anderes als der reine Islam zur Zeit Moohammeds. Islamisten sind danach die treuesten und gläubigsten Nachfolger Mohammeds und leben den Islam so, wie dies von Koran und Hadith gewünscht ist. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (20) | Autor:

Wie moderater und radikaler Islam zusammenhängen

Donnerstag, 1. November 2012 12:00

http://alisina.org/wp-content/uploads/2012/01/mythical-moderate-muslim.jpg

"Islam verhält sich zu Islamismus wie Alkohol zu Alkoholismus"

Henryk M.Broder

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Thema: Islamismus = Islam | Kommentare (16) | Autor:

Das Festhalten an der unsinnigen Unterscheidung Islam-Islamismus wird zur Zerstörung Europas durch den Islam führen

Sonntag, 10. Juni 2012 16:04

Von Michael Mannheimer

Als ich 2006 einen Vortrag vor Staatsanwälten, Richtern und wichtigen Politikern eines großen deutschen Bundeslandes über den Islam hielt (näheres dazu hier), trat einer der höchsten Polizeiführer Deutschlands wenige Minuten vor Beginn meiner Rede an mich heran und meinte, dass es doch wohl ein Hirngespinst sei zu behaupten, dass der Islam die Weltherrschaft wolle. Das könne doch wohl nicht der Wahrheit entsprechen. Nun, das war im Jahr 2006.

Heute haben wir das Jahr 2012, und es ist zu bezweifeln, dass die politischen und exekutiven Eliten unserer westlichen Länder gegenwärtig mehr über den Islam wissen als dieser Polizeipräsident vor sechs Jahren.

Hartnäckig hält sich der Glauben vom Islam als einer normalen Religion, wie sie uns in den Großreligionen des Buddhismus, Hinduismus, Christentum oder Judentum entgegen treten. Und - angesprochen auf die zigtausenden weltweiten Terrorakte im Namen Allahs - hält sich ebenso hartnäckig die Legende von angeblich zwei unterschiedlichen islamischen Systemen: dem "friedlichen" Islam und seinem unfriedlichen Derivat  "Islamismus". [...]

Thema: Islamismus = Islam | Kommentare (14) | Autor:

Woran kann man “Islamisten” von “moderaten” Muslimen unterscheiden?

Montag, 12. März 2012 3:17

Von Michael Mannheimer

Woran erkennt man "Islamisten"?

Vorneweg: Am Äußeren kann man Islamisten von sog. "moderaten" Muslimen nicht unterscheiden. Und wie wir bei Mohammed Atta - dem von allen, die ihn kannten, als höflich, angenehm und hilfsbereit beschriebenen 9/11-Attentäter - sehen, auch nicht an deren Charakter. Erkennt man "Islamisten" an ihren Taten? Ist also, wer Bomben wirft, ein „Islamist“ – und einer, die dies nicht tut, „moderat“?  [...]

Thema: Islamismus = Islam, Mythos moderater Islam, Terror und Islam | Kommentare (15) | Autor:

Fundstelle des Tages: “Islamismus ist die konsequente Formgebung des orthodoxen Islam”

Freitag, 17. Februar 2012 2:51

Von Michael Mannheimer

2008 gehörte der deutsche Sozialwissenschftler und bekennende Linke Hartmut Krauss – ein Kritiker des orthodoxen Islam - zu den Initiatoren und Rednern der Kritischen Islamkonferenz. In seinen islamkritischen Schriften umkreist er vornehmlich die zentrale Fragestellung:

„Ist der Islamismus als religiös-totalitäre Herrschaftsideologie und Bewegung eine perfide Fälschung des „an sich“ guten, friedlichen und toleranten Islam? Oder ist der Islamismus die konsequente, wenn auch „radikale“ Formgebung des orthodoxen Islam angesichts der unhintergehbaren Konfrontation mit der westlichen Moderne?“
Hartmut Krauss: Anmerkung zu einer Veranstaltung "Islamismus als religiöser Totalitarismus" an der Ruhr-Universität Bochum, 27. Mai 2009

Die immer noch gängige Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ist – abgesehen davon, dass sie ausschließlich dem Islam dient -  nicht nur eine katastrophale geistige Fehlleistung unserer intellektuellen Eliten. Sie ist eine tödliche Fehleinschätzung der größten historischen Gefahr für menschliche Zivilisation: Überall dort, wo die extinktive Gefahr des Islam nicht erkannt wurde, wurden friedliche Völker und Religionen zum Opfer dessen unbarmherziger Mordlust. 80 Millionen Hindus wurden von den arabischen Muslimen (und nicht von “Islamisten”) ermordet, bevor die Hindus sich zu wehren anfingen und der weiteren Ausbreitung dieser Mordreligion Einhalt gebieten konnten. Erst unter unzähligen Opfern und zahllosen kriegerischen Konflikten mit den Muslimen gelang es den Hindus, ihre Extinktion als “Ungläubige” durch die Muslime zu stoppen. [...]

Thema: Islamismus = Islam | Kommentare (9) | Autor:

Wenn Islamismus nicht identisch ist mit Islam: Worin unterscheiden sich Islamisten dann von Mohammed?

Donnerstag, 3. November 2011 18:37

Bild oben:
Islam und Islamismus lassen sich genausowenig trennen
wie Terror und Terrorismus

Michael Mannheimer

Die immer noch gängige Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ist - abgesehen davon, dass sie ausschließlich dem Islam dient -  nicht nur eine katastrophale geistige Fehlleistung unserer intellektuellen Eliten. Sie ist eine tödliche Fehleinschätzung der größten historischen Gefahr für menschliche Zivilisation: Überall dort, wo die extinktive Gefahr des Islam nicht erkannt wurde, wurden friedliche Völker und Religionen zum Opfer dessen unbarmherziger Mordlust. 80 Millionen Hindus wurden von den arabischen Muslimen (und nicht von "Islamisten") ermordet, bevor die Hindus sich zu wehren anfingen und der weiteren Ausbreitung dieser Mordreligion Einhalt gebieten konnten. Erst unter unzähligen Opfern und zahllosen kriegerischen Konflikten mit den Muslimen gelang es den Hindus, ihre Extinktion als "Ungläubige" durch die Muslime zu stoppen.

Doch der Konflikt mit den Muslimen dauert bis zur Gegenwart an. Denn Muslime sind unfähig, sich in nichtmuslimische Gesellschaften zu integrieren. Ihre Religion gebietet ihnen damals wie heute die Errichtung des dar Al-Islam oder, falls dies nicht gelingt, den endlosen Kampf gegen die "Ungläubigen" dieser Welt. "Er ist es, Der Seinen Gesandten geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß Er sie siegreich mache über jede andere Religion.", heißt es in Sure 48:28. Dieser Auftrag zur Weltherrschaft des Islam ist zu erfüllen und richtet sich an alle Muslime.

Wer diesem Auftrag nachkommt, wer für diesen Auftrag mit seinem Leben kämpft, "Ungläubige" tötet und ermordet, teilnimmt am ewigen Dschihad, der erst ist in Allahs Augen ein wahrer Muslim, ein wahrer Gläubiger. Dem winken die höchsten Ehren seiner Todesreligion: Märtyrertum, Einzug ins Paradies und ewige Freuden mit 72 Jungfrauen, die ihm Tag und Nacht alle Wünsche erfüllen. Niemand erfüllt diesen islamischen Auftrag eifriger und erfolgreicher als Allahs Krieger, von Westlern unsinnigerweise als "Islamisten" missdeutet. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Mohammeds Verbrechen | Kommentare (13) | Autor:

Es gibt keinen gemäßigten Islam

Montag, 8. August 2011 14:32

http://4.bp.blogspot.com/_b_FwLrfM6Ng/RfS6z4Mq4fI/AAAAAAAAAAk/4BKavVtMNSk/s320/junge-koran-osama-bild.jpg

Mohammed ist das absolute Vorbild für Muslime. Und er war der erste Terrorist des Islam. Daher kann es keinen gemäßigten Islam geben. Denn dieser würde Mohammed als Leitfigur in Frage stellen.

Ein gemäßigter Islam – eine Illusion

von Fjordman

4. September 2010, Übersetzung und Bilder: BeforeDawn

Das Original „On the Illusion of a Moderate Islam“ ist am 10. August 2010 in Jihad Watch erschienen.

Fjordman hat sich bereits in zwei früheren Essays mit der angeblichen Existenz eines „gemäßigten Islam“, bzw. mit der Frage der Möglichkeit der Entstehung eines solchen, beschäftigt: Warum wir uns nicht auf moderate Moslems verlassen können und Wünschen wir uns eine islamische Reformation? 

Der Ausgangspunkt meiner Erörterung soll die Tatsache sein, dass die traditionellen religiösen Texte des Islam – der Koran, und in Ergänzung dazu sekundäre Quellen wie die Hadithliteratur –, wenn sie beim Wortlaut genommen werden, zu weltweiter und immerwährender Gewalt gegen Nicht-Muslime ermutigen, bis die globale Herrschaft des Islams und seiner Anhänger fest etabliert ist. Es liegt eine große Zahl von Untersuchungen vor, die dieses bestätigen. Auch moslemische Gelehrte selbst, einschließlich der Herausragenden wie al-Ghazali und Ibn Chaldun, haben für mehr als ein Jahrtausend diese Sichtweise gestützt und tun dies auch noch im 21. Jahrhundert.
Als erschwerender Faktor kommt hinzu, dass es im Islam durchaus erlaubt ist, Nicht-Moslems zu belügen und zu betrügen, was in der Form von taqiyya und kitman von Schiiten und Sunniten gleichermassen ausgiebig praktiziert wird. Die Behauptung, dass es diese Strategie nur im schiitischen Islam gibt, ist falsch. Zum Beispiel hat der palästinensische Dschihadistenführer Jassir Arafat (1929 – 2004) zur gleichen Zeit, als er im Westen über „Frieden“ geredet hat (ein Täuschungsmanöver, das ihm 1994 einen Anteil am Friedensnobelpreis eingebracht hat) seinen arabischen Zuhörern gegenüber angedeutet, dass die Osloer Friedensverhandlungen mit den Israelis nur etwas Zeitweiliges seien, ähnlich dem Vertrag von Hudaibbiyya zwischen den Anhängern Mohammeds und dem nichtmoslemischen Stamm der Kuraischi in Mekka, der sofort gebrochen wurde, sobald die Moslems sich stark genug fühlten, um ungestraft davonzukommen zu können.

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Thema: Islamismus = Islam, Mythos friedlicher Islam, Mythos moderater Islam, Toleranz | Kommentare (2) | Autor:

Islam und Islamismus – Zwei Seiten derselben Medaille namens Islam

Montag, 18. Januar 2010 13:06

Ein Essay von Michael Mannheimer

Deutschland, im Mai 2009

In Zeiten andauernden weltweiten Terrors, verübt im Namen Allahs, fragt sich die nicht-islamische Welt, ob der Islam tendenziell eher friedfertig ist oder eine Ausnahme bildet innerhalb der übrigen, weitestgehend friedlichen Großreligionen. In der Hoffnung, dieses doppelgesichtige Phänomen Islam verstehen und in den Griff zu bekommen zu können, greifen die intellektuellen Eliten auf eine Hilfskonstruktion zurück, in der sie den Islam in einen friedlichen Zweig „gemäßigter“ Muslime und einen „fundamentalistischen“ bzw. „terroristischen“ Zweig einteilen. Den ersten Zweig nennen sie „Islam“, den zweiten „Islamismus“. Doch diese Unterscheidung ist künstlich geschaffen und verkennt die Tatsache, dass Islam und Islamismus nichts anderes sind als die verschiedenen Seiten ein und derselben Medaille. [...]

Thema: Aufklärung, Islamisierung - Eurabia, Islamismus = Islam, Kampf der Kulturen, Mythos moderater Islam, Terror und Islam | Kommentare (6) | Autor: