Beitrags-Archiv für die Kategory 'Menschenrechte und Islam'

Studie: 92 Prozent der Saudis glauben, dass sich ISIS islam- und korankonform verhält

Dienstag, 2. September 2014 14:00

ISIS islamkonform

Laut einer Umfrage in Saudi-Arabien glauben 92 Prozent der Saudis,
dass “sich ISIS entsprechend den Werten des Islam und der Scharia
verhält”. Damit wird klar, dass die Argumente seiten hier lebender Muslims, dass die Koranübersetzungen ins Deutsche “verfälscht” oder “aus dem Zusammenhang gerissen” seine, reine Schutzbehauptungen (Taqiya) sind. Denn der Koran ist auf arabisch geschrieben.

***

Von Michael Mannheimer, 2.09.2014

92 Prozent der Saudis sagen: ISIS ist Islam pur

Wer sollte besser wissen als Saudis, welche Inhalte im Islam vertreten werden? Mohammed war schließlich ein saudischer Araber. Und wem kann man gewiss nicht vorwerfen, den Koran misszuverstehen oder ihn aus dem Zusammenhang zu reißen? Richtig. Ebenfalls den Saudis. Denn schließlich ist der Koran auf arabisch geschrieben worden – und nach allgemeinem Verständnis spricht Allah arabisch, ist also vmt. ebenfalls Araber. Jedenfalls begründet die saudische Königsfamilie ihren Alleinvertretungsanspruch für den richtigen, den sunnitischen Islam mit ihrer angeblich direkten Nachfolge des Propheten (Sunna). Nun zeigt eine neue Untersuchung, dass 92 Prozent der Saudis die Ansicht vertreten, dass sich ISIS koran- und islamkonform verhält – und damit die wahren Krieger Allahs sind. [...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Araber - ihre Rolle im Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Geschichtsfälschung durch Linke, Islamismus = Islam, Menschenrechte und Islam | Kommentare (2) | Autor:

Im Islam gibt es keine Meinungsfreiheit

Freitag, 15. August 2014 16:16

Kritik

Bild oben: Der Beweis, das das Gleiche nicht immer Dasselbe ist

Im Islam gibt es keine Meinungsfreiheit. So ist es nicht gestattet, den Islam oder Mohammed zu kritisieren. Darauf droht die Todesstrafe. MM

***

Thema: Menschenrechte und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (16) | Autor:

Die totgeschwiegene Wahrheit hinter der Massen-Immigration von Muslimen in westliche Länder

Freitag, 4. Juli 2014 7:00

https://fbcdn-sphotos-h-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xfp1/t1.0-9/10492599_413949128743819_6704703805441348744_n.jpg

Grafik-Quelle

Die Integrierungsunwillig- bzw -unfähigkeit der meisten Moslems in nichtislamische Gesellschaften ist im Islam selbst begründet. So heißt es im Koran, Sure 5:51, explizit:

“O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen.”

***

Von Michael Mannheimer, Juli 2014

Warum Muslime unfähig sind, sich in nichtmuslimische Gesellschaften zu integrieren

Moslems stellen die mit Abstand größte Gruppe aller weltweiten Flüchtlinge. Seit 1990 sind 90 Prozent aller nach Europa strömenden Flüchtlinge, Asylanten und Immigranten Menschen muslimischen Glaubens. Sie flüchten aus ihren Staaten, die ihnen weder Arbeit, noch Brot, noch Sicherheit, noch medizinische Grundversorgung – und oft nicht einmal die Ausübung ihres Glaubens ermöglichen, wenn dieser nicht mit der jeweils vorherrschenden islamischen Glaubensrichtung (Sunniten, Schiiten etwa) ihres Heimatlandes übereinstimmt. Im Westen angelangt, versorgt und – gemessen an ihrer bisherigen Erfahrung – unter paradiesischen Bedingungen lebend, zeigen sie nicht etwa Dankbarkeit ihren Aufnahmeländern gegenüber, sondern zeichnen sich dadurch aus, dass sie – im Vergleich zum Rest der in den Westen strömende Immigranten nichtislamischen Glaubens – dass sie jede Integration verweigern. [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Gemeinsamkeiten Islam+Sozialismus, Integrationsverweigerung des Islam, Menschenrechte und Islam | Kommentare (20) | Autor:

Sensation: “Organisation of Islamic countries” schlägt bekennenden Christen als neuen OIC-Präsidenten vor

Freitag, 13. Juni 2014 0:49

OIC

Die OIC hat mit dem Vorschlag, den bislang unbekannten Funktionär Leachim Remieh Nnam, einem aus Libanon stammanden Christen,  zum Präsident des weltweit mächtigsten Islamverbandes OIC zu wählen, eine historisch für undenkbar gehaltene Kehrtwende des Islam eingeleitet. Nnam, ein heftiger Kritiker des Islam, dessen barbarischen Körperstrafen sowie erkennbarer Tendenz, alle Islamkritiker des  Rassismus wie der Islamophobie zu beschuldigen, soll nun nach Vorschlag des saudi-arabischen Königs Abdullah ibn Abd al-Aziz Al Sa?ud – der sich als direkter Nachfahre Mohammeds sieht und damit den saudischen Fürungsanspruch innerhalb der islamischen Welt begründet – der erste nichtislamische Präsident einer bislang rein islamischen Organisation werden. Was in der 1400jährigen Geschichte des Islam noch nie dagewesen und bis zur Pressemitteilung des saudischen Religionsministeriums gestern, um 11 Uhr mekkanischer Zeit,  als undenkbar erachtet wurde, kann man nur als politische Sensation welthistorischen Ausmaßes interpretieren. Es scheint, dass sich die islamische Welt von ihrer bislang dualistischen Sicht, welche die Menschheit in Gläubige und Ungläubige unterteilt hat und nur den ersteren Menschenrechte zuerkennt, zu verabschieden gedenkt und nun auch seinem bislang schlimmsten Erzfeind – dem Christentum – Respekt und Anerkennung zollt. Es wird bereits  darüber spekuliert, ob die OIC ihren derzeit 56 Mitgliedsländern nicht – als Beitrag zum Religionsfrieden und Zeichen der religiösen Toleranz des Islam – empfehlen wird, sukzessiv die unzeitgemäße islamische Scharia aufzugeben und diese mit den 10 Geboten des Christentums zu ersetzen..

So etwa ist der unfassbare Vorschlag der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformisten (ECR) zu werten, den bekennenden Moslem Sajjad Karim , den pakistanisch-stämmigen stellvertretenden Vorsitzenden des “Europäischen Moslem Forums” und ersten Moslem, der ins Europäische Parlament gewählt wurde, als neuen Präsidenten des europäischen Parlaments zu wählen. Ein bekennender Moslem kann niemals ein Bekenner der Charta der Allgemeinen Menschenrechte der UN und der gleichlautenden Menschenrechtserklärung der EU sein. Islam und westliche Menschenrechte sind unvereinbar – dazu habe ich hier zahlreiche Artikel veröffentlicht, die dies auch und besonders aus muslimischer Sicht bestätigen. Einen bekennenden Moslem daher zum Präsidenten der EU vorzuschlagen ist ein neuer Beweis des kollektiven Irrsinns europäischen Gutmenschentums, der einen ganzen Kontinent in den Untergang führen wird. Wenn er nicht gestoppt wird. Dass die AfD diesen Vorschlag unterstützt, bestätigt jene Kritiker, die diese Partei immer schon als Alibiv-Veranstaltung konservativer CDUler gesehen haben (MM)

***

Von Michael Stürzenberger

AfD schlägt mit ECR-Fraktion einen Moslem als Präsidenten des Europäischen Parlamentes vor

Die AfD ist im Europäischen Parlament in die Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformisten (ECR) aufgenommen worden. Dazu gehören unter anderem die britischen Konservativen (Tories), die polnische Partei “Recht und Gerechtigkeit”, liberal-konservative Tschechen sowie die “Wahren Finnen”. Sie sind mit ihren 62 Parlamentariern damit die drittstärkste Fraktion im EU-Parlament. Die ECR-Fraktion lehnt zusätzliche Kompetenzen für Brüssel ab, stellt die EU aber nicht grundsätzlich in Frage. Jetzt wird die Wahl zum EU-Parlamentspräsidenten spannend, denn die ECR und mit ihr die AfD hat nun einen eigenen Kandidaten: Sajjad Karim (Foto), ein Moslem.

Update: Auch der Fraktionschef der ECR, der heute Mittag gewählt wurde, ist ein Moslem. [...]

Thema: Menschenrechte und Islam, Politik Deutschland, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (51) | Autor:

Ab sofort schicken auch die Malediven Siebenjährige in Todeszelle

Montag, 12. Mai 2014 7:00

Malediven

Sie urlauben immer noch auf den Malediven? Dann sollten sie den folgenden Artikel lesen…. Und wenn Sie dann immer noch auf die Malediven wollen, ist Ihnen ncht mehr zu helfen.

***

Malediven: Schon wieder führt ein islamischer Staat die barbarische Scharia ein

Die Malediven reformieren ihr Strafgesetz und orientieren sich eng an der Scharia. Das 60 Jahre alte Moratorium zur Vollstreckung der Todesstrafe fällt. Selbst Minderjährige können verurteilt werden.

Damit sind die Malediven ein weiterer islamischer Staat, der sich auf die Ursprünge Mohammeds zurückbesinnt und die Scharia mit all ihren barbarischen Körperstrafen (Hände und Füße abhacken, Augen ausstechen, zu Tode peitschen, zu Tode steinigen) einführt.

Vor kurzem tat dies der vmtl. reichste Staat der Welt, das Öl-Sultanat Brunei. Womit zweierlei klar wird: 1. Es ist eine Lüge zu behaupten, dass Armut islamische Länder dazu zwinge, sich auf ihre religiöse Wurzeln zurückzubesinnen. 2. Es ist weiterhin eine Lüge zu verbreiten, islamische Länder würden sich in Richtung westliche Liberalität und westliches Verständnis von Menschenrechten bewegen. Das Gegenteil ist der Fall. (MM) [...]

Thema: Menschenrechte und Islam, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam | Kommentare (22) | Autor:

Afganistan: Neues Gesetz erlaubt straffreie Misshandlung von Frauen durch ihre Männer

Freitag, 7. Februar 2014 12:00

Es ist der Islam, der auch in Afghanistan für die Stellung der Frauen als Menschen zweiter Klasse verantwortlich zeichnet. o heißt es im Koran:  „Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben… Und wenn ihr (Männer) fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! …Gott ist erhaben und groß.“ (Sure4:34). Darauf beruft sich auch der afghanische Präsident Karzai: “Das Schlagen von Frauen ist Gesetz im Islam und das Recht aller Moslems und Afghanen” (Quelle)

***

05.02.2014

Afghanistan: Neues Gesetz eröffnet ungeahndete massive Gewaltanwendung gegen Frauen. Linke und deren Menschenrechtsorganisationen schweigen

Das afghanische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das Männern, die Frauen misshandeln, faktisch Straffreiheit garantiert. Es fehlt nur noch die Unterschrift des Präsidenten Karzai. Das neue afghanische Gesetz soll es einem Bericht des „Guardian“ zufolge Männern nun erlauben, ihre Frauen, Kinder und Schwestern zu schlagen, zu verprüglen oder sonstwie zu peinigen, ohne dafür juristisch belangt zu werden. [...]

Thema: Frauen und Islam, Menschenrechte und Islam | Kommentare (37) | Autor:

Über Islam-Apologeten und -Missionare (oder: Wie sich die Bilder gleichen)

Samstag, 25. Januar 2014 10:25

Eine einfache Methode, Islam-Enthusiasten zum Aufgeben zu bringen

Wenn man sich auf einer Internet-Seite mit Kommentar-Möglichkeit analytisch mit dem Islam beschäftigt, wird oft einer oder mehrere (ganz offensichtlich dieser Religion angehörige) Kommentatoren (die weibliche Form ist im Nachfolgenden implizit) in die Schranken treten, der (bzw. die) sich engagiert als Verteidiger dieser Glaubensrichtung zu erkennen gibt (geben). [...]

Thema: Beleidigung des Islam, Bildungsmisere des Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Freiheit im Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Gewalt gegen Frauen im Islam, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Intoleranz im Islam, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Menschenrechte und Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Religionsfreiheit und Islam, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam | Kommentare (37) | Autor:

Schutz der Freiheit des Denkens: Auch der Bundesrepublik Deutschland werden im Bericht schwere Verletzungen attestiert

Montag, 13. Januar 2014 7:00

Montage

“Am schlechtesten erweist sich die Lage für Menschen ohne religiöse Überzeugungen oder mit abweichenden Glaubensvorstellungen auf dem afrikanischen Kontinent, in Asien und dem Mittleren Osten. In insgesamt 31 Ländern gibt es schwerste Menschenrechtsverletzungen. Unter anderem in den 13 offiziell islamischen Staaten, in denen nichtreligiöse Überzeugungen den Gesetzen nach mit der Todesstrafe bedroht werden: Afghanistan, Iran, Malaysia, Malediven, Mauretanien, Nigeria, Pakistan, Katar, Saudi Arabien, Somalia, Sudan, Yemen und die Vereinigten Arabischen Emirate – Atheisten müssen hier permanent um ihr Leben fürchten, aber auch nicht-muslimische Gläubige  werden dort benachteiligt und verfolgt. Aber auch in deutschland (!) können religionskritische Äußerungen immer noch in besonderer Weise bestraft werden, wie es der Strafgesetzbuchparagraph 166 vorsieht…”

***

Arik Platzek, Dienstag, 10. Dezember 2013

Schutz der Freiheit des Denkens, Glaubens und Redens: Bericht zeigt erschreckende Missstände weltweit

Todesstrafe, Gefängnis, systematische Benachteiligung: In der großen Mehrheit aller Staaten werden Menschen verfolgt, diskriminiert und teils extrem bestraft – weil sie weltanschauliche Überzeugungen haben, die von denen der Mehrheit abweichen oder religiöse Ideen ablehnen. Das zeigt ein IHEU-Bericht, der zum Tag der Menschenrechte vorgestellt wurde. [...]

Thema: Menschenrechte und Islam, Politik Deutschland, Prozesse gegen Islamkritiker, Rechtstaat in Gefahr, Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (25) | Autor:

Terrorfinanzierung: Abdul Rahman Bin Umair Al Nuaimi, Chef von Genfer “Menschenrechtsorganisation Al Karama”, soll Al-Qaida-Banker sein

Samstag, 4. Januar 2014 12:00

“Gemäß “U.S. Department of Treasury” überwies Abdul Rahman Bin Umair Al Nuaimi beispielsweise im laufenden Jahr 2013 ganze 600.000 Dollar via Syrien an al Qaida. Zwischen 2003 und 2004 soll er die Aufständischen im Irak unterstützt und ihnen zeitweise zwei Millionen Dollar pro Monat zukommen lassen haben”

***

Terrorfinanzierung: Chef von Genfer Stiftung soll Al-Qaida-Banker sein

Die USA setzen den Präsidenten einer Schweizer Menschenrechtsorganisation auf die Liste der Al-Qaida-Finanzierer. Auch Amnesty International arbeitete mit dessen Stiftung zusammen. Es geht dabei nicht um kleine Beträge: Immerhin soll Abdul Rahman Bin Umair Al Nuaimi zu gewissen Zeiten monatlich mehrere Millionen für al Qaida gesammelt haben. Das Geld soll mutmaßlich an Zellen in Irak, Jemen, Somalia und Syrien geflossen sein. Dies behauptet zumindest das amerikanische Finanzministerium. Es setzte den 59-jährigen Geschichtsprofessor aus Katar nun auf die Liste der Terrorismusfinanzierer. Seine Gelder in den USA werden eingefroren. [...]

Thema: Menschenrechte und Islam, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Terror und Islam | Kommentare (17) | Autor:

Perversion des Menschenrechts: Die “Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam”

Dienstag, 24. Dezember 2013 7:00

Die Kairoer “Erklärung der Menschenrechte des Islam” klingt wie ein Werk der Humanität – ist in Wirklichkeit jedoch die absolute Negation des Menschenrechtsbegriffs der Vereinten Nationen und aller westlichen Verfassungen. Diese Erklärung zementiert die barbarische Scharia als ewiggültiges Gesetz Allahs und verurteilt jede andere Definition von Menschenrecht und Menschenwürde. Menschen sind ausschließlich Muslime. Nichtmuslimen wird das Menchsein abgesprochen (MM)

***

Kairoer “Erklärung der Menschenrechte im Islam” – Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte

Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam ist eine 1990 beschlossene Erklärung der Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz, welche die Schari’a als alleinige Grundlage von “Menschenrechten” definiert.

Die Erklärung wird von Islam-Apologeten als islamisches Gegenstück zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gesehen, von der sie aber erheblich abweicht. [...]

Thema: Menschenrechte und Islam | Kommentare (33) | Autor:

Frauen und Menschenwürde im Islam

Montag, 2. Dezember 2013 16:45

Ohne Worte

***

Thema: Frauen und Islam, Menschenrechte und Islam | Kommentare (25) | Autor:

Islamische Musterdemokratie Saudi-Arabien: 18 Jahre Haft für Teilnahme an Anti-Regierungsdemonstrationen

Samstag, 23. November 2013 17:00

http://i1.wp.com/img.welt.de/img/ausland/crop101897199/836872904-ci3x2l-w620/sam-saudi-DW-Politik-Qatif.jpg?resize=382%2C254

Ist in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ein westliches Ideal von Menschenrechten verwirklicht? Vor allem Vertreter muslimischer Länder und Organisationen stellen die Allgemeingültigkeit des Dokuments in Frage. Die islamischen Erklärungen stellen die Scharia, das islamische Recht, über alle anderen Rechte. Und Demokratie ist in der Scharia nicht vorgesehen. Dort gilt allein das Wort Allahs

***

Donnerstag, 21 November 2013

18 Jahre Haft für Teilnahme an Anti-Regierungsdemonstrationen in Saudi Arabien

Riad (IRIB) – Ein Sondergericht zur Bekämpfung des Terrorismus hat einen Bürger wegen Teilnahme an Anti-Regierungsdemonstrationen zu 18 Jahren Haft verurteilt. [...]

Thema: Demokratie, Menschenrechte und Islam | Kommentare (10) | Autor:

Die Lüge von der islamischen Toleranz – und über sonstige Lügen zum Islam

Montag, 11. November 2013 7:00

 http://i1.wp.com/islamglaube.files.wordpress.com/2012/03/kabah.jpg?resize=438%2C293

Die Kaaba ist das religiöse Zentrum des Islam. Nur an ihr sieht man Muslime im Kreis beten. Überall anders richten sich die Muslime beim Gebet in Richtung des zentralen Heiligtums der Muslime aus. Bereits in vorislamischer Zeit wurde die Kaaba von den arabischen Stämmen als Heiligtum des Gottes Hubal verehrt. Zum vorislamischen Kaaba-Kult gehörte, neben der Verehrung von Allah, die Verehrung der Göttinnen al-Lat, Manat und Uzza. Somit beten Muslime in der Kaaba strneg genommen ein uraltes heidnisches Heiligtum an – und machen sich damit schuldig an ihrem unbedingten Anspruch, die einzige wahre monotheistische Religion zu sein (MM)

***

Die Wurzeln der islamischen Intoleranz

Wenn man über den Zusammenhang zwischen Islam und Islamismus diskutiert, heißt es ja oft, dass der Islam nichts mit dem Islamismus zu tun hat. Der Islam sei eine friedliche Religion, die nichts mit der Gewalt zu tun hat, die in ihrem Namen verübt wird. Islamisten seien eine kleine Minderheit, die den Koran „falsch interpretieren“ würden. Dass man den Koran nicht immer wörtlich nehmen sollte, ist ein sehr guter Rat, denn der Koran entstand vor 13 Jahrhunderten in der arabischen Wüste. Zu glauben, dass Mohamed und ein aufgeklärter Mensch aus dem 21.Jahrhundert dieselben Wertvorstellungen hatten ist absurd. Die Wahrheit ist, dass wenn Mohamed heute leben würde, er wohl vom Verfassungsschutz beobachtet werden würde. [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Islamophobie (Jede Kritik am Islam wird zur Krankheit erklärt), Menschenrechte und Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Politik Deutschland, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (15) | Autor:

Rätselhaftes Foto zeigt am Baukran aufgehängte Männer in Saudi-Arabien

Dienstag, 29. Oktober 2013 14:42

***

Eine Bitte an meine Leser: Da ich zeitlich gerade nicht kann, würde ich meine Leser bitten, die Hintergünde dieses Bildes herauszufinden und hier zu kommentieren. Es scheint sich um Saudi-Arabien zu handeln, wo dieses Bild aufgenommen wurde. Bitte versuchen Sie herauszufinden, ob es sich um ein echtes Foto oder um einen Fake handelt. Und besonders auch, warum diese Mäner am Baukran hängen – und offenbar jedoch nicht am Hals, sondern an Ihrem Armen aufgehängt wurden. Ich bin gespannt, was herauskommt. Vielen Dank!

Das Foto Bild ist auf hier zu finden.

[...]

Thema: Menschenrechte und Islam, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam | Kommentare (22) | Autor:

Iran: Mann überlebte Hinrichtung. Nun wird er gesund gepflegt und dann erneut gehängt

Sonntag, 20. Oktober 2013 16:59

 

“Eine Nachricht, die zu unmenschlich klingt, um wahr zu sein” (FOCUS)

***

Menschenrechtler in aller Welt fordern Gnade für einen Iraner, der seine Hinrichtung überlebt hatte

Dass er noch lebte, sah die Familie, die den Leichnam des zuvor von einem Gefängnisarzt als tot befundenen Delinquenten in empfang nahm. Obwohl er 12 Minuten lang am Strang hing, konnten Familienangehörige erkennen, dass er noch atmete. [...]

Thema: Menschenrechte und Islam, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam | Kommentare (7) | Autor: