Politisch inkorrekte Zahlen zur Religion des Friedens
Dienstag, 15. Mai 2012 1:45
Thema: Terror und Islam | Kommentare (8) | Autor: Michael Mannheimer
Dienstag, 15. Mai 2012 1:45
Thema: Terror und Islam | Kommentare (8) | Autor: Michael Mannheimer
Mittwoch, 9. Mai 2012 0:15
Meinung eines Polizei-Kollegen, der in Bonn dabei war:
Thema: Hass auf den "ungläubigen" Westen, Islamisierung - Eurabia, Politik Deutschland, Salafismus, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam | Kommentare (11) | Autor: Michael Mannheimer
Dienstag, 8. Mai 2012 15:22
Vorwort von Michael Mannheimer
Die WELT zeigt immer wieder, dass es doch noch Journalisten in Deutschland gibt, die klar denken und eine Gefahrenlage klar analysieren können. Vor einem halben Jahrzehnt berichtete das Springer-Magazin in einem lesenswerten Bericht über die Gefahr, die in Deutschland von den Muslimbrüdern ausgeht, und titelte: Muslimbrüder zerstören Deutschland von innen (Quelle). Nun, ein halbes Jahrzehnt später, sieht man, wie Recht Alexander Ritzmann, der Verfasser jenes Artikels hatte.
Die Salafisten, Allahs zu allem entschlossene Kampftruppe im Dar al-Harb - dem Land des Krieges, wie nichtislamische Länder bis zu deren endgültigen Eroberung durch Allahs Schwert genannt werden - sind gerade dabei, Deutschland in ein Desaster zu stürzen, wie man es zuletzt bei der APO-Bewegung Ende der 60er Jahre und davor in den Wirren der Weimarer Republik erlebt hat, als die Roten Brigaden von USPD, KPD und andere bolschewistische Kampforganisationen Deutschlands Straßen für ihre Zwecke instrumentalisiert hatten.
Wir wissen, wo dies endete - und wir Islamkritiker werden nicht müde davor zu warnen, wo Deutschland enden wird, wenn es der Politik nicht gelingen sollte, sich endlich der Kolonisierung Europas durch den Islam ein für alle Mal zu entledigen.
Der Islam hat keinen Platz in Deutschland und Europa: Er ist zutiefst antidemokratisch, antimenschenrechtlich und frauenfeindlich und stellt sämtliche kulturellen und menschenrechtlichen Errungenschaften in Frage, die sich Europa in jahrhundertelangen kräfte- und menschenzehrenden Kriegen errungen hat.
Die Salafisten sind wie die meisten radikalislamischen Organisationen (auch Al Kaida, Hisbolla, Hamas) Mitglieder der Muslimbrüder - und werden von deren Thinktanks ferngesteuert. Mit großem Erfolg, wie man nicht nur in Deutschland, sondern auch überall dort sieht, wo die Muslimbrüder "ungläubige" Gebiete ausgemacht haben, die es zu erobern gilt. Wie sie vorgehen und was ihre ideologischen Hintergründe sind, stellt der folgende Artikel ziemlich gut dar. [...]
Thema: Islamischer Kolonialismus, Islamisierung - Eurabia, Terror und Islam | Kommentare (7) | Autor: Michael Mannheimer
Dienstag, 8. Mai 2012 2:38
Folgt man den Medien, dann waren es die gherade mal 30 Pro-NRW Demonstranten, die für die Ausschreitungen seitens der 600 gewaltbereiten Salafisten gegen die Polizei verantwortlich waren, bei denen 29 Polizisten zum Teil schwer verletzt wurden. Nur für in der Entzifferung politisch korrekter medialer Nachrichtenverschleierung Geübte war es möglich, zwischen den Zeilen zu entnehmen, dass 100 Prozent der Gewalt seitens der Muslime ausging - demzufolge null Prozent duch die paar Pro-NRW-Aktivisten.
Der SPIEGEL berichtet Tage nach dem Vorfall, damit zu einem Zeitpunkt, an dem führende und ausschließliche Rolle der Muslime an der Gewalt längst bekannt war, von einem "Krieg der Extremisten" - womit das linksverseuchte ehemalige Nachrichtenmagazin gleich zwei Lügen transportiert: Erstens die Lüge, dass es sich bei den Pro-NRW um Extremisten und zweitens, dass es sich "nur" um einen Privatkrieg zwischen den beiden Lagern handele.
Kein Wort darüber, dass es sich bei den Salafisten um die militärische Vorhut des Islam gegen die "Ungläubigen" dieser 'Welt handelt, um Muslime also, die den Koran so nehmen, wie er genommen werden will: nämlich wörtlich. Und auch kein Wort darüber, dass Pro-NRW sich mit Recht gegen die Bedrohung durch den demokratie- und frauenfeindlichen Islam stemmt, im eigenen Land wohlgemerkt, und kein Wort darüber, dass den paar Islamkritiker hierzulande die islamische umma mit 1,3 Milliarden Muslimen gegenübersteht.
Uns liegt nun ein Augenzeugenbericht vor, der die Sache in Bonn ganz anders darstellt, als sie in den Medien berichtet wird. [...]
Thema: Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Salafismus, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam | Kommentare (2) | Autor: Michael Mannheimer
Dienstag, 17. April 2012 15:04
Von heinrich-heine
Dazu ist auf Ereignisse aus der Vita des Begründers des Islam, Mohammed, hinzuweisen, die als vorbildliche und verpflichtende Lebensweise für einen jeden Muslim gilt. Drei Ereignisse aus diesem Leben werden mit Anführung der maßgeblichen Literatur aufgezeigt:
Nach islamischer Tradition wurden 624 die jüdischen Stämme der Nadir und Quaynuqua unter Konfiszierung ihres Eigentums nach Nordarabien vertrieben, womit sich Mohammed u.a. die materielle Basis für seinen weiteren Aufstieg zum Heerführer schuf. 627 ließ Mohammed den jüdischen Stamm der Quraysa in einem zwei Tage dauernden Massaker ausrotten, insgesamt 600 – 900 Männer, die in seiner Gegenwart in einem Massengrab hingerichtet wurden. Die Frauen und Kinder wurden zum überwiegenden Teil als Sklaven in Medina versteigert, bzw. unter den Mittätern verteilt. Auch nach den Maßstäben der damaligen Zeit war dieses monströse Vorgehen Mohammeds ein Kriegsverbrechen. Um diese skandalösen Vorgänge zu legitimieren wird von Apologeten des Islam nachträglich behauptet, diese Stämme hätten Hochverrat begangen, was durch die Quellen jedoch nicht belegt ist.
Mohammed selbst wählte sich unter den Witwen die 18 jährige Rayhana für seinen Konkubinenbestand aus und hat sich noch in der gleichen Nacht an ihr sexuell vergangen. (gut dokumentiert bei Maxime Rodinson, Mohammed S. 203ff, und Johan Bouman, Der Koran und die Juden, Darmstadt 1990 sowie H.P. Raddatz, Von Gott zu Allah, München 2001) [...]
Thema: Grundgesetz und Islam, Mohammed, Mohammeds Verbrechen, Mordkultur Islam, Terror und Islam | Kommentare (12) | Autor: Michael Mannheimer
Montag, 16. April 2012 0:10

Das islamofaschistische Mullahregime in Teheran setzt nicht nur seine Vorbereitungen für einen atomaren Angriffskrieg zunächst gegen Israel, optional aber auch gegen weitere Staaten der freien Welt fort - sondern auch das Massakrieren der eigenen Bevölkerung. Wie "Amnesti International" in einem Bericht für 2011 feststellte, wurde im Iran auch im vergangenen Jahr die Todesstrafe verhängt und durchgeführt.
Politisch Andersdenkende, Angehörige religiöser Minderheiten, Intellektuelle und vor allem Frauen und Homosexuelle gehören zu den von staatlichen Mordorgien betroffenen Opfergruppen. [...]
Thema: Antisemitismus allgemein, Komplott der Linken mit dem Islam, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Mordkultur Islam, Terror und Islam | Kommentare (9) | Autor: Michael Mannheimer
Mittwoch, 4. April 2012 2:16
International Business Times 16 Juni 2011
Saudi Arabien ist ein Land, das kaum in den Nachrichten erwähnt wird, und wenn dann wird meist nur gutes berichtet. Zu wichtig scheinen die Öllieferungen aus dem erzkonservativ islamischen Königreich zu sein. Doch nun kritisiert Amnesty International die immer häufiger werdende Todesstrafe.
Seit Jahresbeginn ist in Saudi-Arabien an 27 Menschen die Todesstrafe vollstreckt worden. Das sind soviele wie im ganzen Jahr 2010. Allein 24 davon wurden mit dem Säbel enthauptet.
Thema: Fundstellen des Tages, Terror und Islam | Kommentare (11) | Autor: Michael Mannheimer
Dienstag, 3. April 2012 20:53
Thema: Konvertiten, die den Islam verlassen haben, Mordkultur Islam, Terror und Islam | Kommentare (7) | Autor: Michael Mannheimer
Freitag, 30. März 2012 17:48
Vorwort von Michael Mannheimer
Die Medien scheinen ja langsam aus ihrem proislamischen Dornrsöchenschlaf aufzuwachen. Allmählich dämmert es einigen Mainstream-Journalisten, dass beim Islam doch nicht alles so friedlich ist, wie bisher angenommen. Selbst ein Jörg Lau von ZEIT-Online scheint aufgewacht zu sein. Er titelt “Was Mohammed Merah mit dem Islam zu tun hat“. In dem Artikel bringt er erstaunliche Erkenntnisse, die auch auf PI oder hier stehen könnten. Er könne es nicht mehr hören, dass die Ereignisse in Toulouse “nichts mit dem Islam zu tun” hätten. Und listet die Fakten auf, die sehr wohl zeigen, dass Mohamed Merah ein tiefgläubiger Moslem war und sich nach den Vorgaben seiner Religion richtete.
Auch die WELT berichtet immer häufiger über den Islam, ohne ihn von vornherein zu glorifizieren und ihn als "friedliche Religion" zu präjudizieren. Erstaunlich im folgenden Artikel ist, dass darin zum ersten Mal - im Zusammenhang mit den steten Beteuerungen der Mullahs, die Kernenergie nur „friedlich“ nutzen zu wollen - die islamische Praxis der heiligen Lüge erwähnt wird. Diese vom Koran gerechtfertigte und rigoros angewandte Täuschung von "Ungläubigen" über die wahren Motive islamischen Handelns (ich habe darüber mehrfach berichtet) wird "Taqiya" genannt - und ist durch entsprechende Stellen im Koran und durch das "Vorbild" Mohamnmeds ein quasi göttlicher Auftrag Allahs an die Gläubigen. Daher - so die WELT" - seien offizielle Beteuerungen iranischer Politiker und Gesitlicher in der Richtung, dass der Iran nicht an einer Atombombe baue, "nichts wert".
In der Folge gehts zum Artikel von WELT ONLINE [...]
Thema: Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam), Terror und Islam | Kommentare (3) | Autor: Michael Mannheimer
Montag, 26. März 2012 13:43
Von Monika Kaufmann
Die Autorin ist deutsche Jüdin und Naturwissenschaftlerin
Die gesamte zivilisierte Welt verurteilt die Taten des feigen mohammedanischen Mörders von Toulouse. Aber auf Facebook hat er eine Fanseite https://www.facebook.com/pages/Mohamed-Merah/278990848842350 und die hat regen Zulauf, bislang mögen sie (bislang) 2246 Fans. Und es ist kein Ende abzusehen, denn Facebook reagiert nicht, wenn man diese Seite als rassistisch meldet. Hier eine kleine Kostprobe – O-Ton des Betreibers: [...]
Thema: Mordkultur Islam, Opferrolle des islam, Terror und Islam | Kommentare (21) | Autor: Michael Mannheimer