Beitrags-Archiv für die Kategory 'Terror und Islam'

ISIS-Terroristen ermordeten 17 Schulmädchen auf einer Party in Mosul. Unsere Medien verschweigen auch dies

Donnerstag, 24. Juli 2014 0:32

ISIS Terroristen ermordeten 17 Schulmädchen auf einer Party in Mosul. Unsere Medien verschweigen auch dies und berichten stattdessen ununterbrochen aus Gaza (wo sie nahezu ausschließlich aus der Sicht der Palästinenser berichten.) In ihren Machtbereich errichten die irakischen Extremisten eine beispiellose Scharia-Schreckensherrschaft. Männer werden exekutiert oder gekreuzigt, Frauen gesteinigt, Dieben die Hände abgehackt. Die Tyrannei trifft Minderheiten wie Christen, Jesiden, Turkmanen und Shabaks, aber auch Sufi-Muslime, Schiiten und Sunniten, die sich den Fanatikern widersetzen. Das sunnitische Dorf Zowiya nahe Tikrit wurde dem Erdboden gleichgemacht, über 200 Häuser systematisch in die Luft gesprengt. Das bestätigt meine Hauptthese, dass der Islam nicht nur für uns “Ungläubige”, sondern auch für viele Moslems eine tödliche Bedrohung ist. Der pakistanische Ex-Moslem Dr. Yanous Sheickh, Arzt und Menschenrechtsaktivist, brachte es folgendermaßen auf den Punkt: “Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit!” (MM)

Letzter Stand:
Mehrere Leser wiesen darauf hin, dass das obige Foto möglicherwiese älteren Ursprungs sein könnte und einen Massenmord in Bagdad und nicht in Mossul zeigt. Ich kann diese Aussage im Moment allerdings weder verifizieren noch falsifizieren. Fakt ist, dass die Morde der ISIS-Truppen an “Ungläubigen” in den von ihnen besetzten Gebieten im Moment im Moment, wo Sie diesen Artikel lesen, unvermindert und grausamer als auf obigem Foto dargestellt vonstatten gehen. “Ungläubige” (zu denen aus Sicht der sunnitischen ISIS-Mörder nicht nur Christen, sondern auch Jesiden und Schiiten zählen) werden gerade im Moment zu Tode gefoltert, gehängt, enthauptet oder auf eine andere bestialische Form ermordet. Im Gegensatz zu unseren Medien berichtet CNN und BBC sehr wohl darüber. Wer von dieser Tatsache ablenken will, indem er auf die in der Tat nicht geklärte Herkunft des obigen Bildes hinweist, macht sich wissentlich oder unwissentlich zu einem Helfershelfer der Massenverbrechen, die gerade im Irak und im Namen Allahs geschehen.

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22. Juli 2014

17 Schulmädchen in Mossul bei einer Party erschossen

Die neuen Machthaber im Nordirak errichten eine beispiellose Scharia-Schreckensherrschaft. Die Tyrannei trifft besonders Christen, aber auch Sunniten und Schiiten leiden.  [...]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Medien und ihre Lügen, Palästinensianismus der Linken, Rassismus im Islam, Terror und Islam | Kommentare (253) | Autor:

Boko Haram: Islamische Terror-Pest greift auf Kamerun über

Dienstag, 15. Juli 2014 19:57

 Boko Haram 2

Nachdem die nigerianischen Gotteskrieger Allahs, die sich selbst als Boko Haram (“Westliche Bildung ist Sünde”) bezeichnen, Tod und Verderben in Nigeria verbreiteten, haben sie ihre Blutspur nach dem (noch) friedlichen Kamerun ausgebreitet. Diese sunnitische Mörderbande, massiv unterstützt von Saudi Arabien und Katar mit ihren Petro-Milliarden, inflitrieren immer häufiger Grenzgebiete Kameruns, in die sie auf der Flucht vor dem nigerianischen Militär eindringen, das ihnen dorthin nicht folgen kann.

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Insgesamt 700 bis 1.000 Boko-Haram-Kämpfer haben von Nigeria aus die Grenze überschritten. Noch wurden die meisten nicht geschnappt.

Der islamische Welt-Terror verbeitet sich mit der Geschwindigkeit der mittelalterlichen Pest über den ganzen Globus. Von den Philippinen bis China, von Afghanistan bis Gaza-Land, und nun vom Sudan bis nach Kamerun: Überall dasselbe Bild des von Medien und Politik als “Religion des Friedens” gepriesenen, in Wirklichkeit aber genozidären, tödlichen und rassistischen Islam. Nun haben 700-1.000 der islamischen (Medien: “islamistischen”) Gotteskrieger die Grenze nach Kamerun überschritten, wo sie sich auf der Flucht vor dem nigerianischen Militär zurückziehen. Dort setzen die Anhänger Mohammeds ihr teuflisches Morden an Zivilistenvon Kamerun fort. [...]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Terror und Islam | Kommentare (27) | Autor:

Terrormonat Ramadan

Sonntag, 6. Juli 2014 7:00

Warnung des Autors: Der vorliegende Essay enthält
grausames Text- und Fotomaterial!

Poso 02Bild: Indonesischer Dschihadist mit Kopf eines Christen-Mädchens, den er kurz zuvor mit seiner Machete abtrennte. Später legte er den Kopf auf die Stufe der einzigen Kirche im Ort – als Menschen-Opfer für den nach “Ungläubigen”-Blut dürstenden Gott des Islam

Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben. Dass dieser Fasten-Monat – der in Wirklichkeit ein Monat temporärer (nächtlicher) Völlerei ist – von westlichen Politikern und Medien mitgefeiert wird, zeigt die an eine Kollektivpsychose grenzende Verblendetheit unserer Eliten (MM)

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Ein Essay von Michael Mannheimer, 2009

Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten.

Doch für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben. 

Hinweis MM: Obwohl der Artikel aus dem Jahr 2009 stammt, hat er an seiner Aktualität und seinem Wahrheitsgehalt nichts eingebüßt

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Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Terror und Islam | Kommentare (59) | Autor:

Indien: Grausamkeiten von Moslems gegen Hindus – von unseren Medien ebenfalls totgeschwiegen

Montag, 30. Juni 2014 16:37

Achtung! Grausame Fotos! Nichts für Nervenschwache!

Muslime gegen Hindus

Nicht immer geraten Nachrichten über Grausamkeiten seitens der “Friedensreligion” sofort in meine Hände. Auch wenn die folgende Nachricht schon drei Jahre alt ist, hat sie von ihrer Aktualität nichts verloren. Es geht um Grausamkeiten und Angriffe von Moslems gegen Hindus in Indien. Angriffe des Islam gegen die eingeboren Hindus, die bis in die Gegenwart stattfinden, nachdem türkische und arabische Kriegsheere dort vor 1.000 Jahren eingefallen sind. Mit unfassbaren 80 Millionen Opfern wird der Anzahl der durch Muslime getöteten Hindus zwischen 1000 und 1500 n.Chr. beziffert, (Prof. K.S. Lal – Growth of Muslim population in India), womit die Geschichte der Eroberung Indiens durch muselmanische Heere der größte Genozid der Menschheitsgeschichte ist – einschließlich der Vernichtungsfeldzüge der Mongolen, Stalins, Maos und Hitlers. Wer diese dunkelste Periode der indischen Geschichte nicht kennt, ist blind für die gegenwärtigen Spannungen zwischen dem muslimischen und nicht-muslimischen Teil des riesigen Subkontinents. Denn dieser Angriff setzt sich bis in die Gegenwart fort. Dass unsere Medien auch dies totschweigen, ist ihrer kompletten Unterwerfung unter den Islam, den größten Todeskult der Menschheitsgeschichte, geschuldet und wird als ewige Schuld an deren Berufsstand haften bleiben. MM

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Indien: Grausamkeiten von Moslems gegen Hindus

Es spielt keine Rolle, ob Sie Christ, Buddhist, Hindu, Jude oder Mitglied einer anderen Religion sind. Wenn Sie kein Moslem sind, sind Sie das Ziel muslimischer Verfolgungen und Abschlachtungen.

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Thema: Hindu-Verfolgung durch den Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam, Zerstörung vorislamischer Hochkulturen durch den Islam | Kommentare (13) | Autor:

Weltweiter Terror durch den Islam: Wer immer noch glaubt, dass Islam Frieden bedeutet, glaubt auch an den Weihnachtsmann

Freitag, 20. Juni 2014 1:59

Satan ueberreicht den Koran

“Nimm meine Botschaft und verderbe die Welt mit Lügen und Täuschung die Welt mit Lügen und Täuschung – den Fundamenten des Islam”

War dem so, wie die obige Grafik suggeriert? Gab es einen Satan, der vor 1400 Jahren einem Araber den Koran überreichte, um die Welt zu verderben? Angesichts der Entfesselung diabolischer Gewalt nicht nur im Nahen Osten, sondern in allen Erdteilen durch Anhänger des Islam – “Moslems”  wohlgemerkt und nicht, wie uns Medien und Politik weißmachen wollen, “Islamisten” – angesichts von über 23.000 Terroranschlägen nach 9/11 durch die “Religion des Friedens” mit Hunderttausenden Todesopfern, angesichts des 1400jährigen Dschihads der Muslime gegen den Rest der Welt mit unfassbaren 300 Mio im Namen Allahs Ermorderter, Geschächteter, Enthaupteter: Angesichts der Tatsache, dass der Gründer der Todesreligion Mohammed an über 1.800 Stellen befahl, alle “Ungläubigen” zu töten (Hadith), er seine Kritiker ermorden ließ, er sich an den Frauen und Kindern überfallener Stämme – deren Männer er zuvor enthaupten ließ, schamlos delektierte,  und angesichts weiteren 200 Stellen im Koran, dem Buch, das angeblich von Allah selbst diktiert wurde, die dasselbe, nämlich den reuelosen Mord an “Ungläubigen”,  befehlen, muss man sich fragen dürfen: Ist diese Religion, die sich die des Friedens nennt, nicht in Wirklichkeit eine Religion Satans? Wenn es diesen denn gibt…? (MM)

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Thema: Mordkultur Islam, Terror und Islam | Kommentare (50) | Autor:

Irak – ISIS-Terroristen brüsten sich mit Massenhinrichtungen

Montag, 16. Juni 2014 21:13

ISIS-Kämpfer im Nordirak legen ihre Gewehre an, um die vor ihnen liegenden Männer zu erschießen

Bild oben: Die “Friedensreligion” bei ihrer Lieblingsbeschäftigung: Dem Töten. ISIS-Kämpfer im Nordirak legen ihre Gewehre an, um die vor ihnen liegenden Männer zu erschießen

 

Die ältesten archäologischen Besiedlungsspuren im heutigen Irak lassen sich für die Mitte des 11. Jahrtausends v. Chr. am mittleren Euphrat in Mureybet nachweisen, wo beigesetzte Stierschädel in Rundhäusern gefunden wurden. Eine besondere Rolle spielte im 4. und 3. Jahrtausend v. Chr. auch das nördliche Mesopotamien, das umgangssprachlich bisweilen auch als Obermesopotamien bezeichnet wird. Hierunter fielen die Gebiete am Oberlauf des Euphrat, Tigris und Habur. Bedeutende Städte entstanden dort, wie Mari, Ebla, Hama, Hamoukar, Tell Halaf/Aleppo, Nabada, Ninive, Urfa, Harran, Nisibis und auch Assur (Stadt). Am Beispiel der ältesten Kulturregion der Welt: dem Kerngebiet des ehemaligen Mesopotamien, wo die erste menschliche Zivilisation  und die ersten Städte der Humangeschichte wurzeln, kann man sehen, wie schnell ein Gebiet in die Barbarei versinkt, wenn der Islam zuschlägt. Kaum 10.000 “Gotteskrieger” der sunnitischen Terrorgruppe ISIS – nach dem Überfall auf die Zentralbank, wo sie über 300 Mio Dollar erbeutet, die mit Abstand reichste islamische Terrororganisation der Gegenwart – haben aus dem Irak überall dort, wo sie einfallen, eine Stätte des Grauens gemacht. Tausende schiitische Iraker – Schiiten und Sunniten sehen sich wechselseitig als “Ungläubige” an, was im Islam einem Todesurteil gleichkommt, wurden von den ISIS-Mördern erschossen, geschächtet oder sonstwie ins islamische Jenseits gebracht. Der Terror der sunnitischen ISIS ist genauer besehen die Fortsetzung des jahrzehntelangen Terrors Saddam Hussein – seine Familie gehörte zum sunnitisch-arabischen Stamm der al-Bu Nasir – gegen die Schiiten seines Landes. Und geht auf die Spaltung des Islam unmittelbar nach dem Tod Mohammeds zurück: Schiiten und Sunniten kämpfen seit 1400 Jahren eine blutige Schlacht darum, wer der wahre Erbe Mohammeds ist. Der Islam, die selbsternannte Religion des Friedens, ist mit 300.000.000 im Namen Allahs Ermordeter in Wahrheit die schlimmste ideologische Seuche, die jemals unseren Planeten heimgesucht hat. (MM)

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15.06.2014

Sunniten-Offensive im Irak: Der Terror von achttausend Mann

Die sunnitische Mörderbande Isis erobert im Irak Stadt um Stadt. Sie mordet und zerstört. Die Welt ist in Angst: Wie kann man die “Gotteskriege”r aufhalten? [...]

Thema: Mordkultur Islam, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (13) | Autor:

Boko-Haram-Teufel schlachten Christen wie Vieh. Unsere islamophilen Medien verschweigen auch dies. Sie verhalten sich augenscheinlich wie die Propagandisten des mörderischen Islam

Montag, 9. Juni 2014 4:30

Video_Nigeria__Islamische_Terrorbande_Boko_Haram_schlachtet_wehrlose_Christen_ab_-_Politically_Incorrect

Das Video ist nur auf PI einsehbar. Dazu auf obiges Video klicken…

Gerade zu Pfingsten ist es eine Pflicht, sich dieses Video anzutun. Und Sie haben – wenn Sie Christ sind – die heilige Pflicht, dazu nicht zu schweigen sondern dieses Video an alle ihre Mitchristen weiterzuleiten. Das Video zeigt einen winzig kleinen, aber dennoch typischen und grausamen Ausschnitt desses, was der Islam in 1400 Jahren seiner gewaltsamen und christenfeindlichen Ausbreitung getan hat. Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr ermorden Moslems auf bestialische Weise unschuldige Nichtmoslems. Hindus, Buddhisten, Juden, Zoroastiker – und eben wehrlose Christen wie bei diesem Video. Auf 300 Millionen (300000000) im Namen des Mordgottes Allahs,  der ein Buch hinterließ mit detailierten Anweisungen für den von ihm gewünschten Genozid an allen Nichtmoslems, kommt mittlerweile das Todessaldo der Politreligion, die sich die “Religion des Friedens” schimpft. Wie Lämmer werden die wehrlosen Opfer des obigen Videos, einer nach dem anderen, zur Schlachtbank geführt, einem Abhang vor ihrem Grab. Einer der Bestien stellt sich auf die Füße des Opfers, eine andere Bestie hält die Arme, und eine dritte Bestie – der Metzger – schneidet dem Opfer in aller Seelenruhe den Kopf ab. So geht das Opfer um Opfer. Man beachte, dass die hinten sitzenden Menschen eben diese Opfer sind und die Abschlachtungen live miterleben müssen, bevor sie selbst an der Reihe sind. Und unsere Medien – die keinen andern Ausdruck verdient haben als die Helfershelfer dieser teuflischen Bestien – beehren die Mörder von Boko Haram, Hisbollah, Hamas, Al Kaida und wie sie alle heißen, noch mit dem Prädikatsausdruck “Rebellen”. Vielleicht wird das Schicksal dafür sorgen,  dass sie dereinst enden wie jene, deren Odem mit einem langen Messer abgetrennt wurde am Rande des obigen Massengrabes, in das sie dann mit einem kräftigen Fußtritt befördert wurden. (MM)

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Von Michael Stürzenberger

Video Nigeria: Islamische Terrorbande Boko Haram schlachtet wehrlose Christen ab

Koran, “Heiliges” Befehlsbuch des Islams: “Schlagt Ihnen die Köpfe ab!” Chef der Boko Haram: “Allah befiehlt mir das Töten!” Wann wacht der letzte vertrottelte und naive Gutmensch auf? Wer glaubt, dass dieses brandgefährliche Gedankengut, das zu solchen barbarischen Morden führt, nur in Köpfen weit entfernter Moslems tickt, der täuscht sich gewaltig.. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (43) | Autor:

Rebellen schnitten syrischem Mädchen bei lebendigem Leib sein Herz heraus. Das Herz wird an den gutdotierten Organhandel verkauft.

Sonntag, 8. Juni 2014 0:09

Kind ohne Herz

Das Foto ist vom 18. Oktober 2013
“”Muslime töten Muslime: Dem syrischen Schiiten-Kind – von den von Saudi-Arabien unterstützten sunnitischen “Rebellen” werden Schiiten als “Ungläubige” angesehen – , das die Ermordung der Eltern mitansehen musste, wurde das Herz herausgeschnitten!” Unsere Linksmedien haben weder diesen Vorfall noch andere auch nur thematisiert. Sie sind an solchen Verbrechen so schuldig als hätten sie diese mit ihren eigenen Händen verübt. Es gibt keine Entschuldigung mehr für unseren Medienabschaum! MM

“Der süßeste Klang, den ich kenne, ist der muslimische Gebetsruf” – Barack Hussein Obama

Das syrische Mädchen (links) musste zuerst dabei zuschauen, wie seine Eltern brutal ermordet wurden. Man hatte es dazu mit einer Kette an ein Bett gefesselt. Danach – vermutlich wenige Sekunden nach der Ermordung seiner Eltern – wurde dem Mädchen bei vollem Bewusstsein das Herz herausgeschnitten. (Bild rechts). Die Täter waren syrisch “Rebellen”, die von der Barack-Administration im Kampf gegen das Assad-Regime unterstützt werden. Sie gingen brutal, aber kenntnisreich vor: Die in die Herzhöhle gestopften Tamponaden zeugen von ärztlichen Kenntnissen. Das Herz wird entweder höchstbietend an eine Organbank verkauft oder dient einem herzkranken Kind eines islamischen Würdenträgers. Das Kind hat aller Wahrscheinlichkeit aus Mangel an Narkosemitteln keine Anästhesie während dieser brutalen und für das Kind letalen Prozedur gehabt. Die In-vivo-Entnahme des Herzens muss für das Kind eine unfassbare Höllenprozedur gewesen sein. Wie am Bild zu erkennen ist, wurden Teile der Rippen und das gesamte Sternum (Brustbein) entfernt. Dies geht selbst mit einem scharfen Messer nur sehr mühsam, weswegen zu vermuten ist, dass dazu eine Art Geflügelschere verwendet wurde – zumal weil das Hantieren mit einem Messer die Gefahr birgt, das Herz dabei zu verletzen bzw. zu zerstören.  Das Kind dürfte selbst die Entnahme seines Herzens noch um einige Sekunden überlebt haben. So lange zumindest, bis das Gehirn keinen Sauerstoff mehr erhielt. Man kennt dies von anderen, vergleichbar brutalen Fällen. Warum man das Kind nicht zuvor tötete, hat einen einfachen, aber gleichzeitig teuflischen Grund: Je länger der Spender eines Organs lebt, desto frischer und verkäuflicher ist das entnommene Organ. (MM)

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NTEB News Desk | 15. Oktober 2013

Das syrische Mädchen (links oben) musste zuerst dabei zuschauen, wie seine Eltern brutal ermordet wurden. Danach wurde ihm bei vollem Bewusstsein das Herz herausgeschnitten. (Bild rechts).

Vergessen wir es nicht: Obama unterstützte mit dem Geld der US-Steuerzahler dieses unfassbare Verbrechen. Es erfüllt uns mit großer Trauer, dies heute zu schreiben. Aber das kleine Mädchen wäre völlig umsonst gestorben, wenn wir der Welt nicht ihre todtraurige und zugleich schreckliche Geschichte erzählt hätten.
Was Sie hier sehen, ist nicht nur das wahre Gesicht des Islam, es geht tiefer. Die syrischen Rebellen, die diesem Mädchen das angetan hat, sowie zahllose andere, die ähnliche Gräueltaten verüben, werden mit US-Dollars der Steuerzahler im Auftrag von Präsident Barack Obama unterstützt, der öfters und in aller Öffentlichkeit seine Unterstützung für die syrischen Rebellen erklärte. Was wiederum ein evidentes Indiz dafür ist, dass Barack Husseini Obama kein Christ, sondern ein gläubiger Moslem ist. Dafür spricht auch sein öffentliches Eingeständnis: “Die süßeste Klang, den ich kenne, ist, der muslimische Gebetsruf” (O-Ton von Barack Hussein Obama). [...]

Thema: Frauen und Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Grausamkeiten sonstige, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Mordkultur Islam, Terror und Islam | Kommentare (55) | Autor:

Islamterror auch in China: „Attentäter rasen mit Bomben-Jeeps in Menschenmenge“

Samstag, 31. Mai 2014 18:56

Foto: Wie sich die Bilder gleichen: Im Verbrennen von Fahnen sind Moslems Weltmeister. Diesmal triffts die chinesische Fahne. Sie wird demonstrativ von Moslems in der Türkei verbrannt, die ihre Solidarität mit den ihnen verwandten Uiguren in Westchina ausdrücken

Auch in China zeigen Moslems, dass diese sich in keine Gesellschaft, die nichtislamisch ist, integrieren können. In Uigurien, der westlichsten Provinz des Riesenreichs China und dem historischen Ausgangsterritorium der Turkvölker (auch der Türken aus der heutigen Türkei) zeigt sich dasselbe Schauspiel wie in allen anderen Teilen dieser Welt: Unter dem Vorwand der sozialen und wirtschaftlichen “Unterdrückung” durch die Chinesen terrorisieren uigurische Moslems Han-Chinesen, wo immer sie es können. Überfälle auf offener Straße, Messerattacken gegen arglose chinesische Passanten, oder wie vor Jahren heimtückische Attacken in Kinos oder Geschäften mit Kanülen, die zuvor mit dem HIV-Virus gefüllt wurden: Keine Terrormaßnahme wird ausgelassen, um sich von China loszueisen. Die Erfahrung lehrt: Wird dieser Terror nur lange genug durchgeführt, führt er meistens zum Ziel. Der Kosovo oder die philippinische Insel Mindanao mit ihrer winzigen Moslem-Population wurden erst vor wenigen Jahren unabhängig. auf den Philippinen haben die dortigen Moslems (2 Prozent der ansonsten christlichen Bevölkerung) in nur 50 Jahren über 100.000 christliche Philippinos umgebracht. Unsere Medien schweigen dies bis zum heutigen Tage tot. Hauptsache, sie können ihre Mär von den überall geknechteten und verfolgten muslimischen Minderheiten verbreiten. Ein sozial-marxistisches Totschlagsargument, mit denen Sozialisten seit jeher jedes Unrecht zu Recht und umgekehrt verdrehen können (MM)

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„Attentäter rasen mit Bomben-Jeeps in Menschenmenge“

Wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, rasten zwei Geländewagen in eine Menschenmenge auf einem Markt in der Provinzhauptstadt Urumqi, eines der Fahrzeuge explodierte. In offiziellen Medien war von einem weiteren “schwerwiegenden terroristischen Vorfall” die Rede. Ein Zeuge sagte Xinhua, es habe rund ein Dutzend Explosionen gegeben. Auf dem chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo verbreitete Fotos zeigten auf einer Straße liegende Opfer, Flammen und eine Rauchwolke über Marktständen. [...]

Thema: Forderungen durch Muslime, Integrationsverweigerung des Islam, Terror und Islam | Kommentare (26) | Autor:

“DER KORAN IST EIN MÜLLEIMER!” Dänisch-iranische Künstlerin Firoozeh Bazrafkan zerreißt den Koran

Montag, 26. Mai 2014 13:29

Koran zerreißen

Firoozeh Bazrafkan: “DER KORAN IST EIN MÜLLEIMER!”

Sie ist klasse. Und sie ist todesmutig. Todesmutiger als all jene künstlerischen und journalistischen Feiglinge, die etwa christliche Symbole beschmieren und dies als “Kunst” ausgeben bzw. beschreiben. Westentlich todesmutiger auch als der italienische “Künstler”, ein Moslem, der in ein Glas urinierte und dann ein Kruzifix mit dem Kopf nach unten hineinstellte Wie “originell”. Der Mut der zuvor Beschriebenen geht jedoch gegen null. Denn wissen sie doch, dass Krtik am Christentum keine Folgen nach sich zieht. Weder juristische, noch finanzielle, noch körperlich spürbare. Sondern im Gegegnteil von der christenhassenden Journaille mit “Ehrungen” oft überhauft wird.

Die iranischstämmige Künsterlin Firoozeh Bazrafkan legt ihre Finger hingegen in echte – und nicht in eingebildete Wunden. Sie tut etwas, worauf im Iran und Dutzenden weiteren islamischen Staaten der Tod steht: Entweder durch Auspeitschen, Hängen (mit und ohne vorherige Amputationen gewisser Gliedmassen, und wofür in der 1400-jährigen Gewschichte des Todeskults Islam unzählige Menschen bereits ihr Leben verloren. Wer den Koran schmäht, ihn beschmiert, ihn durch Heraussreißen von Seiten entheiligt, ihn kritisiert, beschimpft oder auch nur – weil er alt und unansehnlich geworden ist – auf einer Müllkippe entsorgt, ist mit einem Schlag ein “Ungläubiger” und darf, ja muss getötet werden. Dabnei ist der Koran das Gegenteil dessen, was man ansonsten als Heiliges Buch versteht: Es wird kein Frieden, kein Miteinander, keine Vergebung und keine Versöhnung gelehrt im blutigsten Buch der Weltgeschichte. Anstelle dessen lehrt es die “Rechtgläubigen”, all jene zu hassen, zu verfolgen und zu töten, die nicht muslimischen Glaubens sind. Auch uns. Es lehrt zudem, auch jene Moslems zu töten, die den Koran – und wenn es auch nur ein einziges Wort oder ein einziger Satz sei – zu kritisieren. Und er lehrt, sich die Welt untertan zu machen mit allen Mitteln – auch und besonders mit denen des Kriegs. So hat der islamische Dschihad binnen 1400 Jahren die unfassbare Summe von über 300.000.000 Millionen Mneschenleben gekostet. Mehr als alle anderen Kriege der Weltgeschichte zusammen. Sich dagegen zu wehren, ehrt den Kritiker. Und ich wette: Keiner unserer westlichen, feigen und verweichlichten “Journalisten” und “Künstler” würde sich das trauen, was sich die dänisch-iranische Künstlerin Firoozeh Bazrafkan traute. Diese Feiglinge kritisieren doch nur dort, wo ihnen keine Gefahr droht. Denn in sicheren Zeiten glaubten Feiglinge stets, die Mutigen zu sein. (MM)

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21. Mai 2014

“Der Koran ist ein Mülleimer“!

EuropeNews: Firoozeh Bazrafkan ist eine umstrittene Künstlerin und hat es schon wieder getan. Im vergangenen September war sie zu einer Geldstrafe verurteilt worden, weil sie anti-islamische Kommentare geäußert hatte. [...]

Thema: Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Prophetenbeleidigung, Prozesse gegen Islamkritiker, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (32) | Autor:

Mit der Praxis der Vergewaltigung und des Verkaufs christlicher Mädchen als Sex- und Arbeitssklaven steht Boko Haram in der Tradition des Propheten

Donnerstag, 8. Mai 2014 7:00

Boko Haram2

Oben: Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau verkündet grinsend die Versklavung hunderter Mädchen von Chibok

Die Entführung, Zwangsprostitution und der nun geplnate Verakuf hunderter christlicher Mädchen (ab neun Jahren) durch die islöamische Terrororganisation wird überall in unseren Medien mit Entsetzen quittiert. So als erühren sie zum ersten Mal, was Moslems mit Mädchen und Kindern tun, die nicht islamischen Glaubens sind. Seoit Jahren berichten wir Islamkritiker darüber, dass dies alles eine Praxis ist, die auf die Ursprünge des Islam zurückgeht. Und diese Ursprünge haben allesamt mit einer einzigen Person zu tun: Mohammed. der Prophet dieser Mordreligion, versprach seinen Kriegern als Lohn für deren Kämpfe gegen “Ungläubige” deren Frauen und Kinder. Über diese konnten sie nach Belieben verfügen, ob als persönliche Sex- oder Arbeitssklaven oder als willkommene Nebeneinkünfte, indem sie diese Mädchen und Frauen auf den hunderten islamischen Sklavenmärkten verkauften. Nicht der europäische Kolonialismus, sondern der Islam ist die größte Sklavenhaltergesellschaft der Geschichte. Und wie wir in Nigeria sehen: Moslems verkaufen auch im 21. Jahrhundert Nichtmuslime als Sklaven. (MM)

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Von Michael Mannheimer

Die Versklavung nichtmuslimischer Kinder und Frauen ist Grundbestandteil des Islam und gehört zu dessen 1400-jährigen Tradition

Wenn nun der Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau in einem Video erklärte, er würde diese Kinder als Sklaven verkaufen und noch weitere hunderte Kinder entführen, dann befindet er sich im vollen Einklang mit Mohammed, der Sunna und dem Koran. Und ist eben kein “Islamist”, wie unsere Medien jene Moslems bezeichnen, die den Koran angeblich missverstanden haben. Sondern ein Moslem, der den Koran und die Sunna Mohammeds genauestens kennt – viel besser jedenfalls als jene “moderaten” Moslems, die wahrheitswidrig erklären, solcherlei Dinge seien im Islam verboten. [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch den Westen, Islamismus = Islam, Sklaverei und Islam, Terror und Islam | Kommentare (28) | Autor:

Pim Foruyns Mörder wurde vorzeitig freigelassen. Er überlegt sich, nach Deutschland zu ziehen

Dienstag, 6. Mai 2014 13:00

© ANP. Pim Fortuyn besmeurd bij boeklancering, 2002

Bild oben: Schon vor seiner Ermordung geriet der niederländische Politiker Fortuyn immer wieder in die Schusslinie linker Fanatiker. Linke Medien denunzierten diesen charismatischen und weitsichtigen Mann generell als “Rechtspopulist”. Seine Ermordung geht wie die des Filmemacher van Gogh damit auch auf das Konto der Medien, die in zahllosen Artikeln Hass gegen einen der ersten europäischen Islamkritiker säten.

Pim Fortuyn war einer der beliebtesten Politiker der Niederlande und ein politischer Visionär. Lange bevor die islamkritische Szene in Europa erwachte, erkannte der Soziologe die Gefahr, die vom politischen Islam (es gibt nur den) für sein Land und Europa ausging. Er wurde am 6. Mai 2002 von einem fanatischen Tierschützer ermordet, der die islamischen Einwanderer vor Fortuyn “schützen” wollte. Sein Mörder, Volkert van der Graaf , war als Veganer und militanter Tierrechtler bei verschiedenen radikalen Tierrechts- und Umweltorganisationen tätig und politisch links. Auch in diesem Fall ist festzustellen: Die Koalition der Linken mit dem Islam ist nicht zufällig. Es haben sich zwei der genozidärsten Ideologien gefunden, die in einer historischen Koalition die Zivilisationen des Westens stürzen wollen. Noch nie war unsere Zivilisation, noch nie war Europa so bedroht wie in der Gegenwart. Denn der Feind ist längst mitten unter uns. (MM)

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Vorzeitige Freilassung: Zieht Pim Fortuyns Mörder nach  Deutschland?

Am Freitag wurde Volkert van der Graaf vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen. Vor zwölf Jahren erschoss der heute 44-Jährige den niederländischen Rechtspopulisten Pim Fortuyn vor einem Radio-Studio in Hilversum. Dafür wurde er ursprünglich zu einer Haftstrafe von 18 Jahren verurteilt. [...]

Thema: Komplott der Linken mit dem Islam, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam | Kommentare (19) | Autor:

Syrien: Muslimische Gotteskrieger kreuzigten zwei Männer in aller Öffentlichkeit

Sonntag, 4. Mai 2014 7:00

Kreuzigungen durch den Islam

Oben: Originalaufnahme gekreuzigter Christinnen eines Zeitzeugen des Genozids an Armeniern durch die Türken (1915/16)

Bis zur Gegenwart kreuzigen Moslems ihre Feinde – besonders jene christlichen Glaubens. Im Sudan werden heute noch Christen gekreuzigt, und auch im Genozid der Türken an den Armeniern (1915/16) ließen Türken Christinnen ans Kreuz binden oder nageln (s.o.) – eine besonders brutale Hinrichtungsmethode, die sich über Tage hinziehen kann und den Delinquenten unerträgliche Pein bereitet. Auch Mohammed ließ Gefangene kreuzigen. Und im Koran (Sure5:33-34) heißt es: “„Der Lohn derer, die gegen Gott und seinen Gesandten Krieg führen und (überall) im Land eifrig auf Unheil bedacht sind, soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden.” (Übersetzung Rudi Paret). Mohammed  soll Abweichlern vom Koran, sog. “Muharibs”, persönlich auf grausamste Weise getötet haben. Nach den unten genannten Quellen* “schnitt Mohammed ihnen die Hände und Füße ab, stach ihnen die Augen aus und ließ sie in der Hitze sterben.” Die Kreuzigung, die syrische “Rebellen” nun an zwei Männern verübten, disqualifiziert sie nicht als “Abtrünnige” vom “friedlichen Islam” (wie unser politisches Establishment meint, dass die Zweiteilung Islam-Islamisten erfunden hat), sondern im Gegenteil: Qualifiziert sie als besonders rechtgläubige Moslems, die den Koran gelesen und verstanden haben. (MM)

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30.04.2014

18 Tote bei Luftangriffen auf Schule in Aleppo

Die Kämpfer im Syrien-Krieg gehen immer brutaler vor. Bei einem Luftangriff auf eine Schule in Aleppo wurden am Mittwoch laut Aktivisten 18 Menschen getötet, darunter zehn Kinder. Oppositionelle berichteten aus Al-Rakka, dass Extremisten zwei Männer öffentlich gekreuzigt haben. UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos klagte, seit Februar habe sich die humanitäre Situation weiter verschlechtert. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Grausamkeiten sonstige, Mohammeds Verbrechen, Terror und Islam | Kommentare (22) | Autor:

Saudi-Arabien finanziert die Terroristen und Mörder von “Boko Haram”

Samstag, 3. Mai 2014 7:00

http://i1.wp.com/www.religiousfreedomcoalition.org/wp-content/uploads/2013/11/bokoharamfighters.jpg

Der mit Abstand größte terroristische Staat der Welt ist Saudi-Arabien. Nicht nach seiner geografischen Größe. Und auch nicht nach der Anzahl seiner Einwohner. Wie kein anderes Land, wie keine andere islamische Terror-Organisation (Hamas, Hisbollah, Moslembrüder, al-Kaida) finanzierte Saudi-Arabien, das sich in der Erbfolge Mohammeds sieht, in den vergangenen Jahrzehnten dank seines “von Allah geschenkten” (so der Glaube der Saudis) Abermilliarden Petrodallars die intensive Islamisierung unseres Planeten. Saudi-Arabien finanzierte den Bau einer Unzahl von Moscheen in allen islamischen und den von abertausenden Protzmoscheen in nichtislamischen Ländern. Es sorgte für die Radikalisierung ehemals relativ toleranter Moslemstaaten wie Indonesien, Malaysia, Pakistan, Syrien, Algerien, Marokko durch Entsendung arabischer Imame, die alle reformistischen Islaminterpretationen bekämpften, und brachte so ganze Länder, die sich nicht strikt an Wort und Buchstabe von Koran und Sunna hielten, auf den Kurs Mohammeds.  Saudi-Arabien zeigt, dass es den von westlichen Islamappeasern erfundenen Unterschied zwischen Islam und Islamismus nicht gibt. Das Land Mohammeds weiß, dass der “Prophet” seine Religion mit Kriegen gegen “Ungläubige” und Überfällen auf Karawanen finanzierte, dass er seine Kritiker und Widersacher ermorden ließ. Dass saudisches Geld auch eine der brutalsten Dschihadisten Afrikas – die aus Nigeria stammenden BOKO HARAM – finanziert, die bereits zigtausende Christen überfallen, misshandelt und geschächtet haben und tausende deren Kinder entführen, um sie als Sexsklaven zu missbrauche  (auch dies geht auf eine Praxis Mohammeds zurück), verwundert nur den, der keine Ahnung vom Islam hat (MM)

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Saudi-Arabien finanziert Boko Haram

Der counterjihadistische Blog “shariaunveiled” berichtet aktuell über einen Report, der den Geldfluss aus Saudi-Arabien an die islamische Mörderbande “Boko Haram” in Nigeria dokumentiert. Boko Haram wurde vor kurzem erst wieder besonders auffällig, als sie mehr als 100 Schülerinnen, nach einer mörderischen Attacke, direkt aus einer Schule entführten – eine ihrer Spezialitäten. Saudi-Arabien nimmt hier gezielt durch seine Finanzierung dieses Terrors, der bereits Tausenden Christen, aber auch moderaten Muslimen, in Nigeria das Leben gekostet hat, islamische Eroberungs- und Wirtschaftsinteressen wahr. [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Mordkultur Islam, Sklaverei und Islam, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (10) | Autor:

Deutscher Islamisten-Rapper “Deso Dogg” posiert mit Verantwortlichem von Fünffach-Enthauptung

Freitag, 11. April 2014 7:00

Bild oben: Der ehemalige deutsch-ghanaische Rapper (“Deso Dogg”) und heutige Islamist Denis Mamadou Cuspert (Kampfname “Abu Talha al-Almani”) posiert auf einem aktuellen Foto aus Syrien gemeinsam mit “Abu Abd al-Rahman al-Iraqi”, dem Verantwortlichen zahlreicher Enthauptungen.Unser politisches Establishment subsumiert diese Art von Moslems als “Islamisten”, als wären sie eine vom Islam unterschiedliche Religion. Doch Islam und “Islamismus” sind identisch. Denn beide richten sich aus nach Koran und Mohammed. Und letzterer ist für beide das Vorbild schlechthin. Und ließ ebenfalls enthaupten. Massenweise. Ganze Stämme – wie den der jüdischen Nabu Kureiza. Fazit: Wie der Herr, so das G’scherr. (MM)

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Deutscher Islamisten-Rapper “Deso Dogg” posiert mit Verantwortlichem von Fünffach-Enthauptung

Damaskus/Berlin Auf einem kürzlich in islamistischen Internetforen veröffentlichten Bild ist der ehemalige Berliner gemeinsam mit dem aus dem Irak stammenden Kämpfer zu sehen, auf dessen Konto zahlreiche Enthauptungen gehen. Zuletzt war “Abu Abd al-Rahman al-Iraqi” auf einer Aufnahme zu sehen, die die abgetrennten Köpfe von fünf Kämpfern zu sehen waren, die der “Jabhat al-Nusra” angehört haben sollen. Über den Kurznachrichtendienst Twitter bestätigte der ehemalige Rapper die Echtheit der Aufnahmen. [...]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Konvertiten zum Islam, Mordkultur Islam, Terror und Islam | Kommentare (18) | Autor: