Freitag, 11. März 2011 23:03
80 Millionen ermordete Hindus:
Der vergessene Genozid muslimischer Eroberer an der indischen Urbevölkerung

„Der Mohammedanische Raubzug Indiens ist die vermutlich blutigste Episode in der Menschheitsgeschichte. Die entmutigende Moral dahinter ist, dass Zivilisation ein kostbares Gut ist, dessen filigranes Gleichgewicht von Ordnung, Freiheit, Kultur und Frieden, jederzeit von Barbaren von aussen oder durch deren Wachstum innerhalb der Zivilisation selbst, umgestürzt werden kann.“
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Will Durant
US-amerikanischer Sozialist, Philiosph und Schriftsteller,Verfasser von “Die Geschichte der Zivilisation” (* 5. November 1885 in North Adams, Massachusetts; † 7. November 1981 in Los Angeles)
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Die muslimische Eroberung Indiens begann durch die arabischen Horden, die zuvor bereits Persien unterworfen hatten. Im Jahre 664 führte Al Muhallab ibn Abi Suffrah des umayyadischen Kaliphats, den ersten Vorstoss nach Multan, auch bekannt als die Stadt aus Gold, und kehrte von dort mit sagenhaften Reichtümern und Kriegsgefangenen zurück. Der letzte Vorstoss der Umaayiden unter Muhammad bin Qasim endete mit einer Niederlage der Mohammedaner in der Schlacht von Rajasthan im Jahr 738 n. Chr. Dennoch gelang es ihm, vorher große Mengen an Reichtum zu erbeuten und die in den eroberten Gebieten zahlreich zu findenden Tempel zu zerstören – und an ihrer Stelle Moscheen zu bauen oder bestehende in Tempel in Moscheen zu verwandeln.
Ein Fünftel der Beute bestand aus Sklaven. Die kämpfenden Männer wurden alle umgebracht, und ihre Frauen und Kinder als Sklaven abtransportiert. Die Städte die Widerstand leisteten mussten ein besonders hohes Blutzoll leisten, und so wundert es nicht, dass die hinduistisch-buddhistische Bevölkerung von Sindh die Eroberer als zerstörungswütige Monster ansahen. Bin Qasim brauchte nur drei Tage, um alle Bewohner der Hafenstadt Dabal zu massakrieren. U.T. Thakkur bezeichnet diese Zeit als die dunkelste Periode in der Geschichte der Sindh. In dieser Periode der arabischen Fremdherrschaft kam es zu zahlreichen Zwangskonvertierungen durch die Mittel der puren Gewalt: der Jizya und Dhimmitum.
Es bleibt anzumerken dass neuere Forschungen auf diesem Gebiet immense Gefahren mit sich bringen, da eine kritische Darstellung der muslimischen Invasion nicht erwünscht sind. Das musste auch der Sindhi Historiker G.M Syed erfahren, der 1964 wegen seiner Forschungsergebnisse in Pakistan inhaftiert wurde. Er beschreibt die Herrschaft von Raja Dahir als tolerant. Aus Persien geflohene Zoroaster und Buddhisten hatten ihre eigene Tempel und lebten friedlich Seit an Seit. Syed zufolge war das Motiv für die arabische Invasion die, dass Raja Dahir sasanidische Adelige und Generale Zuflucht gewährt hatte. Die Umayiden fürchteten um eine potentielle Allianz und Gegenangriff der Sindh und Sasaniden vom indischen Boden aus.
Noch heute beschreibt die offizielle pakistanische Geschichtsschreibung den Einfall von Mohammad Bin Qasim, als Segen und Akt der Befreiung der Sindh von der hinduistischen Tyrannei, wohingegen Reihân Biruni ein Bild einer toleranten Gesellschaft entwirft, in der die Kasten relativ friedlich koexistierten.
Mahmud von Ghazni

Der nächste verachtenswerte Herrscher in der Reihe der Mohammedaner war der türkisierte Paschtune Muhammad Ghori, der im 12. Jahrhundert versuchte in den Fussstapfen von Mahmud von Ghazni zu treten, und seine türkischen Sklaven auf die indische Zivilisation los liess.
Er zertört, nach Hasan Nizami in seinem Buch Taj-ul-Ma’sir, die Fundamente der bereits zerstörten Tempel und liess an ihre Stelle Moscheen bauen. Nachdem er den Jayachandra von Kanauj besiegt hatte, fängt auch dort das Massaker und Brandschatzen an. Hassan Nizami schreibt dass in Benares, das im Herzen des Hindulandes liegt, er Tausende Tempel zerstören und an deren statt Moscheen errichten liess. Ibn Asir schreibt in Kamil-ut-Tawarikh:
“Das Abschlachten der Hindus (in Varanasi) war immens. Keiner wurde verschont, bis auf die Frauen und Kinder (die später als Sklaven verkauft wurden). Das Gemetzel hielt an bis die Erde selbst ermattete.”
Sein General, der Türke Qutbuddin Aibak, war zur selben Zeit damit beschäftigt, eine Revolte in Kol (Aligarh) niederzuschlagen. Nizami schreibt, dass Götzen und Götzenanbeter in diesem Gebiet komplett zerstört worden sind. 1194 zerstört Aibak 27 Hindu-Tempel, um mit deren Bauschutt das Qubbat-ul-Islam zu errichten. Nach einer Revolte der Mher vom Stamm der Ajmer, forderte Aibak Verstärkung aus Ghazni um gegen Anahilwar Patan, die Hauptstadt der Gujarat zu Felde zu ziehen.
Schliesslich gelang es ihm, 50.000 Ungläubige mit dem Schwert in die Hölle zu schicken. 20.000 Sklaven und unermesslich viele Rinder wurden erbeutet. Die Stadt wurde dem Erdboden gleichgemacht, deren Tempel zerstört und ihre Paläste ausgeplündert. Aibak zerstörte außerdem die Universität von Visaladeva, an dessen Stelle er das Fundament für die spätere Moschee „Adhai Din ka Jhompada“ legte. 1202 dann übertraf sich Aibak selbst. Nizami schreibt „In Kalinjar wurden die Tempel in Moscheen umgewandelt und Aibak versklavte 50.000 Hindus. Die Erde wurde Schwarz wie Pech, wegen der zahlreichen Hindu-Leichen.“
Ein Höfling bemängelte einmal die Kinderlosigkeit Muhammad Ghoris, woraufhin er erwiderte:
„Andere Monarchen haben vielleicht eins bis zwei Söhne. Ich aber habe Tausende von Söhnen. Meine türkischen Sklaven werden die Erben meines Reiches werden, und sie werden es sein die meinen Namen für die Nachwelt am Leben erhalten werden.“
Und so kam es auch dass neben Aibak, Nasir-ud-Din Qabacha, Tajuddin Yildoz und Ikhtiyar Uddin Muhammad die türkischen Erben seines Reiches wurden.
Sultanat von Dehli

Unter den Sklaventürken herrschte bis 1290 heilloses Chaos. Aibak starb bereits nach vier Jahren Herrschaft an einem Unfall beim Polospiel, und auch seine Nachfolger und die anderen Sultanate waren mehr damit beschäftigt, sich gegenseitig zu töten denn ihre Macht zu konsolidieren. Dennoch geht auch unter ihre Regentschaft das Martyrium der Hindus weiter.In dieser Zeit kam es zu einem Wiederaufleben der Hindus. In Rohilkhand widersetzte man sich immer noch dem türkisch-islamischen Imperialismus.
Der Mongole Balban setze unvorstellbare Härte gegen die Hindus ein. In Katihar liess er alle Männer töten und sogar Kinder, die erst 8 Jahre alt waren. Dennoch schwächte sich die muslimische Macht über Indien ab – bis zum Aufkommen der Khilji Dynastie (1290-1320). Die Regentschaft von Ala ud-Din Khalji übertraf mit ihrer Härte sogar die von Balban.
Die Abwehr der Mongolen erforderte den Aufbau einer riesigen Reiterarmee, die bis zur einer halben Million Mann gezählt haben soll. Das erforderte sehr hohe Steuern. Die Bauern (meist Hindus) zahlten die Hälfte der Ernte dafür und wurden so auf das absolute Existenzminimum gedrückt. Es muss nicht extra erwähnt werden dass die Raubzüge und die Zerstörung der Tempel immer noch weiter gingen. Die „Expedition“ von Ala ud-Din Khalji führte ihn nach Gujarat.
Glücklicherweise“ blieben die Inder von Cengiz Khan und Timur Lenk weitgehend verschont, wohingegen die Iraner unter beiden den größten Genozid ihrer Geschichte erlitten. Dennoch bekamen auch die Inder die Brutalität Timur Lenks zu spüren. Seinen Eroberungsfeldzug begann Timur mit einem Zitat aus dem Koran:
„O Abgesandter Allahs, führe Krieg gegen die Andersgläubigen und Ungläubigen und bestrafe sie hart“.
Tuzk-i-Timuri:
„Mein Ziel, Hindustan zu besetzen, liegt darin, Krieg gegen die Ungläubigen Hindus zu führen, so dass die Armee des Islam etwas vom Reichtum der Hindus abbekommt.”
Er fing damit an, den Stützpunkt Kator an der Grenze zu Kashmir anzugreifen. Er befahl seinen Soldaten, alle Männer zu töten und die Kinder und Frauen Gefangen zu nehmen, zu plündern, alles in Schutt und Asche zu legen und aus den Köpfen der Ungläubigen Türme zu bauen. Als nächstes belagerte er Bhatnir, wo die Belagerten kurz danach aufgaben, nachdem Timur versprochen hatte, sie zu begnadigen. Sein islamisches Versprechen aber war nichts wert. Tuzk-i-Timuri:
“In kürzester Zeit kamen alle durch das Schwert zu Tode. Innerhalb einer Stunde rollten 10.000 Köpfe der Ungläubigen. Das Schwert des Islam wurde im Blut der Ungläubigen gereinigt. Die Güter, die Reichtümer und das gelagerte Korn wurden Beute meiner Soldaten. Sie setzen jedes Haus in Feuer und verwandelten sie zu Asche. Die Gebäude des Stützpunktes wurden ebenfalls dem Boden gleichgemacht.”
In der nächsten Stadt Sarsuti wiederholt sich das gleiche Spiel. In Loni, wo einige Moslems unter den Hindus lebten, ordnete an, er die Muslime zu verschonen und die Hindus zu töten. Bis dahin hatte Timur 100.000 Hindus gefangen, als er sich auf das Gefecht mit den Tughluk vorbereitete. Sein Berater sagte Timur, dass die 100.000 Gefangenen nicht zurückgelassen werden konnten, und dass es gegen ihre Kriegsregeln verstossen würde, die Ungläubigen frei zu lassen. Daraufhin ordnete Timur ihre Ermordung durch das Schwert an. Er befahlt, dass jeder der Ungläubige Hindus als Gefangene hält, diese sofort töten müsse. Wer sich dem widersetzt, soll selber umgebracht und dessen Besitz an den Informanten übergeben werden.
Die Tughluk-Armee wurden am nächsten Tag geschlagen und Timur betrat Delhi, wo viele Hindus aus dem Umland, mit ihren Familien und ihren Gütern Zuflucht gesucht hatten. Er ordnete an die Hindus und ihr Besitz zu ergreifen. Tuzk-i-Timuri:
“Viele der Hindus zogen ihre Schwerter und verteidigten sich. Die Flammen des Kampfes erleuchteten die ganze Stadt, von Jahanpanah und Siri bis nach Old Delhi. Die Hindus setzen ihre Häuser, samt Frau und Kinder eigenhändig in Brand, um daraufhin in die Schlacht zu ziehen um getötet zu werden. Die Kämpfe dauerten von Donnerstag bis Nachts am Freitag an, und etwa 15.000 Türken waren damit beschäftigt Menschen abzuschlachten, zu plündern und zu zerstören. Als am Freitag der Tag anbrach, ging meine ganze Armee in die Stadt und hatte nichts anderes im Sinn als zu töten, zu plündern und Gefangene zu nehmen. Am nächsten Tag ging das Gemetzel weiter. Die Beute war so groß, dass jeder etwa 50 bis 100 Gefangene Männer, Frauen und Kinder gemacht hatte. Kein Mann hatte weniger als 20 Gefangene. Die Beute in Form von kostbaren Steinen, Gold Silber und Seide war enorm. Die goldenen und Silbernen Ornamente der Hindu-Frauen übertraf jede Vorstellungskraft. Ausser den Stadtteilen der Saiyids, der Ulama und andere Muselmannen, war die ganze Stadt gebrandschatzt.”
Der islamisch begründete Genozid gegen die indischen “Götzenabeter”
Als Polytheisten waren die Hindus in den Augen der mohemmedanischen Eindringlinge verdammenswerte “Götzenanbeter”, die allesamt kein Existenzrecht hatten und ausgerottet werden mussten. Der Koran und die Sunna sind voll mit Befehlen, wie mit “Ungläubigen”, respektive aber mit “Götzenanbetern zu verfahren ist. An über 2000 (!) Stellen wird in diesen Schriften den muslimischen Gläubigen vorgeschrieben, Ungläubige zu töten, wo immer man ihrer habhaft wird. Und der Koran verdammt all jene “Gläubigen”, die zu Skrupel haben, dies zu tun.

Hindus und Sikhs, die zum Islam übertraten, hat die Chance, zu überleben. Wer sich aber weigerte, dem drohten bestialische Strafen. So wurde etwa der Sikh-Führer Bhai Mati Das Ji (der Jüngere) auf Befehl des Großmoguls Aurangzeb (* 3. November 1618; † 3. März 1707 in Ahmadnagar) im Jahr 1675 bei lebendigem Leib zersägt, weil er sich weigerte, Muslim zu werden (s.Bild unten). Aurangzeb war ein orthodoxer Muslim, der sich in seinem Handeln in erster Linie vom Koran leiten ließ.

Bhai Taru Singh – ein weiterer Sikh-Märtyrer, wollte ebenfalls nicht zum Islam übertreten, obwohl er wusste, was ihm in diesem Fall drohte. Er wurde am 1. Juli 1745 lebendigen Leibes skalpiert. (s.Grafik unten)

Auch der Sikh Bhai Dayala weigerte sich, dem Islam beizutreten. Er starb einen besonders grausamen, ja bestialischen Tod: man steckte in in einen großen Topf aus gebranntem Ton, der mit Wasser gefüllt war. Unter dem Tontopf angebrachte Holzscheite wurden dann angezündet – und Bhai Dayala wurde bei vollem Bewusstsein gekocht. (s.Bild unten)

Fazit
Unerwähnt bleibt hier die Zeit der Großmogulen, die ebenfalls mit Härte regierten, dennoch nicht mit den vorherigen türkischen Fremdherrscher zu vergleichen waren.

Das Taj Majhal gilt als eines der architektonisch schönsten Gebäude der Welt. Aber es birgt ein grausames Geheimnis: Sein Erbauer, Schah Jahan, war einer der schlimmsten Hinduschlächter in der leidvollen Geschichte der Verfolgung der Hindus durch den Islam
Schah Jahan, der das Taj Majhal bauen liess, unternahm alleine 48 Strafexpeditionen gegen Nichtmuslime, und das innerhalb von nur 30 Jahren. Die anderen Mogule standen ihm in nichts nach. Mit den Marathen übernahm dann endlich wieder eine indische Großmacht die Kontrolle, bis die Briten von Indien Besitz ergriffen. Insgesamt wird der Anzahl der getöteten Hindus zwischen 1000 und 1500 mit 80.000.000 beziffert (Prof. K.S. Lal – Growth of Muslim population in India). Unerwähnt bleiben in dieser Aufzählung die modernen Genozide, die in Bangladesh und Pakistan ausgeführt worden sind. Zudem sollte der Leser dieses Artikels bedenken, dass hier nur an der Oberfläche gekratzt worden ist und die Gräueltaten ganze Bücherwände füllen. Der Begriff Hindukusch ist übrigens nichts weiter als eine Direktive, Hindus zu töten. Selbst Hindus, die zum Islam konvertierten, waren vor Diskriminierung nicht sicher. Es gab ein neues Kastensystem, das dort von Ziauddin al-Barani in der Fatawa-i Jahandari etabliert wurde. Hindus wurden durch diese Fatwa der „Ajlaf“-Kaste zugeordnet und waren der Diskriminierung der „Ashraf“-Kaste ausgesetzt. (Aggarwal, Patrap (1978). Caste and Social Stratification Among Muslims in India. Manohar.)
An der Geschichte Indiens kann man gut ersehen, wie gut sich Türken in bestehende Kulturen integrieren und wirklich in jedem Bereich eine Bereicherung darstellen. Bleibt nur das Ganze mit einem Zitat unseres Menschenfreundes Erdogan im Jahre 2008 abzuschliessen:
„Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen.“
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