Beitrags-Archiv für die Kategory 'Terror und Islam'

236 historisch belegte Massaker der Muslime – 236 Widerlegungen der Mär von der “Religion des Friedens”

Samstag, 4. Februar 2012 3:13

Die vorliegende Liste ist ein Dokument des Grauens. Sie zeigt 236 Überfälle, Massaker, Schändungen, Köpfungen ganzer Dörfer und Städte, den Bau von Schädelpyramiden und -minaretten mit den Schädeln der enthaupteten Feinde (Christen, Sikhs, Hindus, Juden) und damit die ganze brutale Gewalt, der alle Zivilisationen und Kulturen, die in Kontakt mit dem Islam kamen, unterworfen wurden. Sie zeigt ferner, dass sich die Praktiken der islamischen Überfälle auf nichtislamische Gesellschaften in 1400 Jahren bis heute nicht geändert haben. Wie gegenwärtig im Irak, in Nigeria, Libanon. Ägypten und anderswo Christen und Juden oder deren Kinder entführt, massenvergewaltigt, ermordet, zur Konversion zum Islam oder für hohes Lösegeldforderungen freigepresst werden, so geschah dies in nahezu identischer Form durch alle zurückliegenden 14 Jahrhunderte, in denen der Islam die Welt mit Terror und Mord überzieht.
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Thema: Genozide des Islam, Islamischer Kolonialismus, Terror und Islam | Kommentare (28) | Autor:

Fundstelle des Tages: “Wir tun den Ungläubigen einen Gefallen, wenn wir sie töten”

Freitag, 20. Januar 2012 15:42

Diese Aussage allein ist Skandal genug. Unvorstellbar, sie würde von einem christlichen Geistlichen geäußert.

Und schon sind wir am eigentlichen Skandal – der Tatsache nämlich, dass jene Aussage des ranghöchsten schiitischen Geistlichen, eines der höchsten Würdenträger des Islam überhaupt, sowie all die anderen in die Tausenden gehenden Aussagen seiner Kollegen der übrigen islamischen Großrichtungen von Politik und Medien ignoriert, ja totgeschwiegen werden. [...]

Thema: Fundstellen des Tages, Genozide des Islam, Terror und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (4) | Autor:

Fundstelle des Tages: “Wer den Islam verhindert, muss getötet werden!”

Donnerstag, 19. Januar 2012 19:22

 Abu Hamza al-Masri, geboren als Mustafa Kamel 15. April 1958 in Alexandria, Ägypten,  ist ein  islamischer Prediger und einer der bekanntesten Muslime Großbritanniens.  Er hat mittlerweile einen englischen Pass. Seine Ansprachen beginnen oftmals mit den Worten:

„Beseitigt die Juden vom Antlitz der Erde, Schlachtet die Ungläubigen ab, Errichtet das weltweite Kalifat.“

Der Islam ist keine Friedens-, sondern eine Gewaltreligion. Der Islam hat die Gewalt zum göttlichen Prinzip erhoben:

An 200 Stellen im Koran und weiteren 1800 Stellen in der Hadith rufen Allah und Mohammed ihre Gläubigen zu Hass und Vernichtung der “Ungläubigen” auf. [...]

Thema: Fundstellen des Tages, Terror und Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (12) | Autor:

Islam und Meinungsfreiheit – ein klares Verhältnis

Freitag, 13. Januar 2012 1:21


von Monika Kaufmann

Ein in Europa seit der Nazizeit ungewöhnliches Spektakel: Aufgebrachte Horden ziehen mitten durch eine europäische Stadt, brüllen Hasstiraden und verbrennen Bücher. Schauplatz ist die nordenglische Industriestadt Bradford im Jahr 1988. Der aus Indien stammende britische Autor Salman Rushdie hatte gerade seinen Roman The Satanic Verses veröffentlicht, und schon rauschte der mohammedanische Mob auf die Straße, um gegen das Buch Randale zu machen. Man hatte den Verleger Penguin Books (das Buch kam in dessen Hardcover Abteilung Viking Press raus) vorher eindringlich gewarnt, es würde massiven Ärger geben, wenn man dieses veröffentlichen würde. Aber mit einer derartigen Reaktion rechnete niemand in Europa, schon gar nicht in Großbritannien, wo man sich gern über alles Mögliche inklusive sich selbst lustig macht. Man denke nur an den wunderbaren satirischen Film der Truppe Monty Python Life of Brian, der 1979 herauskam, er hat mittlerweile Kultstatus. [...]

Thema: Islamkritiker, Mythos friedlicher Islam, Terror und Islam | Kommentare (20) | Autor:

Fundstelle des Tages: “Der Koran lehrt uns, die Ungläubigen zu töten!”

Montag, 9. Januar 2012 13:12

„Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten”…

Ayatholla Khomeini, zitiert aus einer Rede, die er 1981 anlässlich des Propheten-Geburtstags hielt – auf das Christentum übertragen also quasi eine „Weihnachtsansprache“.

Diese Aussage ist seit 1400 Jahren Standard in allen islamischen Großrichtungen. Ein Blick in die Geschichte und Gegenwart lehrt, dass sie todernst gemeint ist und täglich angewandt wird.

Meine Frage an die westlichen Islamunterstützer:

“Wir Islamkritiker, die wir solche Sätze der zentralen Islamgelehrten zitieren, werden von Euch als “Islamhasser” und “Islamophobe” dargestellt. Ist Khomeini nun ebenfalls ein islamophober Islamhasser?” [...]

Thema: Fundstellen des Tages, Imame - ihre Rolle im Islam, Terror und Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (3) | Autor:

Fundstelle des Tages: “Krieg ist ein Segen für die Welt!”

Samstag, 7. Januar 2012 20:42

„Krieg ist ein Segen für die Welt und jede Nation. Es ist Allah selbst, der den Menschen befiehlt, Krieg zu führen und zu töten. Die Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen führte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir müssen auf der ganzen Welt Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert“

Ajatollah Khomeini
Quelle: “Gedanken des Imams” von Chomeini. Quelle: “Iran – Sprengstoff für Europa”, von Bruno Schirra, S. 154

Khomeini kann sich bei seinen Aussagen auf über 200 (!) entsprechende Befehle Allahs im Koran und weitere Befehle 1800 (!!) Mordbefehle Mohammeds gegenüber uns “Ungläubigen” berufen. Somit ist seine obige Aussage islamisch korrekt, theologisch unangreifbar und wurde bislang auch von keiner islamischen Organisation kritisiert. Und Khomeini bestätigt die Kritik von uns Islamkritikern, dass der Islam eine Religion des Todes ist.

Meine Frage an die westlichen Islamfreunde:
“Wann endlich beginnt ihr, den Islam-Gelehrten zuzuhören und deren Worten Glauben zu schenken?”

Mein Hinweis an die linken Medien:
“Dass Ihr solche Aussagen eines der weltweit höchsten geistlichen Führer des Islam nicht thematisiert und Eure Leser vor dem Islam warnt, zeigt Eure stille Komplizenschaft mit dieser Mord-Religion aufs Deutlichste und entlarvt Euch als Feinde Deutschlands. Schande über Euch!”

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Thema: Fundstellen des Tages, Imame - ihre Rolle im Islam, Koran, Terror und Islam | Kommentare (5) | Autor:

Wer Moscheen sät, wird Terror ernten: Beispiel Italien

Donnerstag, 17. November 2011 2:55

Die Rolle der Moscheen beim Terror und der Islamisierung Europas am Beispiel Italien


Gebets-Dschihad in den Ländern des Westens:
Der als Freiluftmoschee missbrauchte Domplatz von Mailand (3. Januar 2009)

.

Autor: Michael Mannheimer

Wie in den übrigen westlichen Ländern schießen auch in Italien die Moscheen wie Pilze aus dem Boden. Alle vier Tage gibt es in Italien eine neue Moschee. Unterstützt werden die Muslime bei deren Bau dabei von Politik, der italienischen Justiz, von Linken und Teilen der katholischen Kirche. Angeblich handele es sich bei Moscheen um „Gotteshäuser“, wie sie auch andere Religionen besitzen. Doch ist dies ein weiterer Irrtum, dem die westlichen Islamunterstützer unterliegen. In den Ländern der „Ungläubigen“, dem sogenannten Dar al-Harb (“Haus des Krieges)  sind Moscheen die militant-klerikalen Vorposten derer imperialen Islamisierung.  [...]

Thema: Islamischer Kolonialismus, Moscheen, Terror und Islam | Kommentare (12) | Autor:

Wie westliche Medien Details islamischer Massaker an christlichen und jüdischen Zivilisten systematisch verschweigen

Sonntag, 9. Oktober 2011 2:52

Bild oben: Den Sicherheitskräften boten sich grauenhafte Bilder beim Mumbai-Massaker 2008. Doch wie bei fast allen islamischen Gräueltaten werden Details von westlichen Medien systematisch verschwiegen. Der vorliegende Artikel bringt Beispiele aus Indien, Frankreich und Bosnien.

Beispiel Indien:

“Mit Messern in die Geschlechtsorgane – Wie Moslem-Terroristen in Bombay ihre westlichen Geiseln quälten”

Udo Ulfkotte

Als Ende November pakistanische Muslime in der indischen Stadt Bombay mit ihren Terroranschlägen vor allem westliche Ausländer treffen wollten, da waren Politiker in aller Welt schockiert. Rückhaltlose Aufklärung wurde versprochen. Und die Schuldigen sollten einer gerechten Strafe zugeführt werden. Indien hat nun Einzelheiten über das Vorgehen der aus Pakistan eingereisten Moslem-Terroristen preisgegeben – und mit unvorstellbar grausamen Fotos dokumentiert. Westliche Medien schauen da doch lieber weg. Denn was sie da zu sehen bekommen, das ist politisch einfach nicht korrekt. [...]

Thema: Terror und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (3) | Autor:

Das Märchen von der Toleranz des Islam

Montag, 8. August 2011 14:38

“Kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht. “
Der Quran [Sure 2:216]

Von Amirkabir:

Seine Vergangenheit nicht zu kennen bedeutet sie wiederholen zu müssen. Wer weiterhin das Märchen von der islamisch-türkisch-arabischen Toleranz verbreitet, beraubt Muslime der Chance, eine Religion und ihre Vergangenheit zu überwinden, die zur abscheulichen Gegenwart zu werden droht. Hegel nannte den Islam die „Religion der Erhabenheit“. Er hatte sich wohl nie mit islamischer Geschichte und Religion auseinandergesetzt.

Zur Geschichte der Toleranz des ISLAM

„Dann wollen wir, dass die Fahne des Islam wieder über diesen Landschaften weht, die das Glück hatten, eine Zeitlang unter der Herrschaft des Islam zu sein und den Ruf des Muezzins Gott preisen zu hören. Dann starb das Licht des Islam aus und sie kehrten zum Unglauben zurück. Andalusien, Sizilien, der Balkan, Süditalien und die griechischen Inseln sind alle islamische Kolonien, die in den Schoss des Islam zurückkehren müssen. Das Mittelmeer und das Rote Meer müssen wieder islamische Binnenmeere wie früher werden.“

Diese Sätze stammen nicht etwa von Al Qaida; sondern sie finden sich im Programm, das der Gründer der Muslim-Bruderschaft Hassan Al Banna, wie er es in einer Rede formulierte. Die Bruderschaft zählt heute Millionen und hat sich weit über Ägypten hinaus verbreitet. Ihre Intellektuellen agieren in Europa und in den Vereinigten Staaten; sie gelten als „moderat“ und werden von den Medien entsprechend bedient. Planmäßige Rückgewinnung „verlorener“ Gebiete gehört in die Programme von Staaten, welche um territoriale Machtausübung kämpfen, also von politischen Gemeinschaften. Wie kann sie ins Programm einer Religion gehören?

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Thema: Genozide des Islam, Intoleranz, Terror und Islam | Kommentare (2) | Autor:

1821-1827: Der Aufstand der Griechen gegen die türkische Besatzung

Mittwoch, 29. Juni 2011 5:05

Die Grenzen des Osmanischen Reiches bis 1827

Griechenland ist eines der wenigen Länder, dem es – neben dem mittelalterlichen Spanien – gelungen ist, sich vom islamischen Joch zu befreien. Diese historische Leistung, unterstützt von europäischen Großmächten,  ist nicht hoch genug zu bewerten und bildete den Anfang (jedoch nicht die Ursache) vom Ende  des Osmanischen Reiches. Gerade angesichts der derzeitigen Wirschaftsprobleme Griechenlands im Euroraum sollten die Politiker Europas sich dieses Umstandes besinnen, insbesondere auch im Hinblick auf die EU-Anwartschaft der Türkei, die niemals Partner, sondern stets erbitterter Feind Europas gewesen war.

Der folgende Artikel gibt einen Einblick in die jüngere Geschichte Europas und zeigt, dass es noch keine 90 Jahre her ist, dass ein Teil Europas unter dem grausamen und ausbeuterischen Diktat des Islam gestanden hat. Umso erstaunlicher ist es, dass die europäischen Eliten und Politiker den Islam immer noch verkennen und seine Wirkung in Europa wahrheitswidrig verklären.

Wir Europäer müssen uns unserer Geschichte mit dem Islam besinnen, damit uns eine Wiederholung dieser Geschichte in Zukunft erspart bleibt. Mögen sich die Griechen ihres heroischen Befreiungsaktes gegen das islamische Joch bewusst werden und die nötige Kraft gewinnen, ihre derzeitige Krise zu meistern. Sie haben das Osmanische Katastrophe aus eigener Kraft überwunden. So wird es Ihnen auch gelingen, ihre wirtschaftlichen Niedergang aufzuhalten und ins Gegenteil zu verkehren.

Michael Mannheimer
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Thema: Islamischer Kolonialismus, Terror und Islam, Türkei | Kommentare (1) | Autor:

Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus

Donnerstag, 12. Mai 2011 3:53

Allegorie auf den Ausbruch des Langen Türkenkrieges
(Die Kriegserklärung vor Konstantinopel)  Hans von Aachen, um 1603/04

Von Fjordman
(
Originaltext: Thursday, May 28, 2009, Europeans As Victims of Colonialism, http://gatesofvienna.blogspot.com/20…ml#readfurther)

Europa war viel länger durch den Islam kolonisiert als islamische Länder durch Europa

In meinem Buch „Defeating Eurabia“ gibt es auch ein Kapitel mit der Bezeichnung „Fourteen Centuries of War Against European Civilization“ [Vierzehn Jahrhunderte Krieg gegen die europäische Zivilisation], das sich mit der islamischen Kolonisierung und Angriffen auf den europäischen Kontinent seit dem siebten Jahrhundert n. Chr. befasst. Dieser Teil der Geschichte, als die Europäer zu Opfern des Kolonialismus und Sklavenüberfällen wurden, verdient viel mehr Aufmerksamkeit als es derzeit der Fall ist, wo der Fokus fast ausschließlich auf der viel kürzeren Periode der europäischen Kolonialzeit liegt.
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Thema: Islamischer Kolonialismus, Terror und Islam, Weltherrschaft | Kommentare (5) | Autor:

Islamisches Spanien – Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus

Mittwoch, 27. April 2011 20:34

Von Eugen Sorg

Gemälde oben: “Die Schlacht von Las Navas de Tolosa”: Historiengemälde des 19.Jhs. von Francisco de Paula van Halen

Über die Schlachten und den Terror der Muslime gegen die “ungläubigen Barbaren” des christlichen Spanienes schweigen sich die politischen Medien und die allermeisten Geschichtsbücher aus. Schenkt man der muslimischen Geschichtsschreibung vom “defensiven Charakter” des Dschihads Glauben, dann hat sich der Islam im Laufe seiner Geschichte bis nach Europa und Indonesien “hineinverteidigt” – eine bis heute gängige Täuschungsstrategie des Islam, die von unwissenden, aber auch islamophilen Westlern bis in die Gegenwart nur allzu gerne kolportiert wird.  Nach islamischer Auffassung sind das keine Kriege, sondern die legitime Ausbreitung des dar al-Islam (Haus des Friedens) in das dar-al Harb: die Länder der “Ungläubigen”. Denn die Herrschaft über die gesamte Welt war und ist das Hauptziel des Islam. Michael Mannheimer

Islamisches Spanien – Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus

Das Land, wo Blut und Honig floss

Von Eugen Sorg
Montag, 17. August 2009

800 Jahre lang stand Spanien unter islamischer Herrschaft. Die maurische Epoche gilt als das goldene Zeitalter der kulturellen Blüte und der religiösen Toleranz unter Muslimen, Christen und Juden. Der Mythos von al-Andalus, zu schön, um wahr zu sein. Jede Zeit, jede Kultur, ja jede soziale Gruppe schafft sich Mythen, in denen sie sich ihrer selbst vergewissert. Mythen sind wie magische Spiegel, die dem Betrachter jenes Bild zurückwerfen, das er von sich und seinesgleichen haben möchte.

Einer der Lieblingsmythen der gebildeten Stände des Westens ist derjenige vom Glanz und Niedergang des maurischen Spanien. Die fast achthundert Jahre dauernde Epoche von al-Andalus, wie die Halbinsel von ihren arabischen Bewohnern genannt wurde, gilt als goldenes Zeitalter der Wissenschaften und der Künste und der christlich-jüdisch-islamischen Harmonie, unter dem Schutz eines toleranten, milden, von Vernunft durchwalteten Islam. „Für einen kurzen historischen Moment“, schwärmt etwa der Herausgeber von Das Wunder von al-Andalus, Georg Bosong, einer jüngst publizierten Sammlung arabischer und hebräischer Gedichte aus dem maurischen Spanien, „wurde der Traum von einem friedlichen Miteinander Wirklichkeit.“ Ein Traum, der 1492 mit dem Abschluss der inquisitorisch-katholischen Reconquista Granadas und der Vertreibung der Muslime und Juden aus Spanien wieder ausgelöscht worden sei.

Die Erfindung des muslimischen Spanien als Ort überlegenen Menschtums findet vor 250 Jahren in der Aufklärung statt und wird bis heute in unzähligen Versionen erneuert. Immer bedienen diese die Interessen der jeweiligen Zeit.

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Thema: Mythos friedliches Andalusien, Terror und Islam, Weltherrschaft | Kommentare (2) | Autor:

Der Islam will die Weltherrschaft

Dienstag, 29. März 2011 22:55

 

EIN GASTBEITRAG von Egon Flaig mit einem Vorwort von Michael Mannheimer

Das Ziel des Islam war und ist die Herrschaft über die Welt

Oben: Grafische Idee und Umsetzung: Michael Mannheimer

Vorwort

Als ich einen Vortrag vor Staatsanwälten, Richtern und wichtigen Politikern eines großen deutschen Bundeslandes über den Islam hielt, trat der Polizeipräsident dieses Bundeslandes wenige Minuten vor Beginn meiner Rede an mich heran und meinte, dass es doch wohl ein Hirngespinst sei zu behaupten, dass der Islam die Weltherrschaft wolle. Das könne doch wohl nicht der Wahrheit entsprechen.Nun, das war im Jahr 2007. Heute haben wir das Jahr 2011, und es ist zu bezweifeln, dass die politischen und exekutiven Eliten unserer westlichen Länder gegenwärtig mehr über den Islam wissen als dieser Polizeipräsident vor vier Jahren. Hartnäckig hält sich der Glauben vom Islam als einer normalen Religion, wie sie uns in den Großreligionen des Buddhismus, Hinduismus, Christentum oder Judentum entgegen treten. Und – angesprochen auf die zigtausenden weltweiten Terrorakte im Namen Allahs – hält sich ebenso hartnäckig die Legende von angeblich zwei unterschiedlichen islamischen Systemen: dem “friedlichen” Islam und seinem unfriedlichen Derivat  “Islamismus”.  Wie es jedoch zu diesem teuflischen Derivat “Islamismus”, das angeblich nichts mit dem wahren Islam zu tun habe, kommen könne, können seine Apologeten genauso wenig erklären wie die Frage, wie es möglich sein kann, dass jene Islamisten dasselbe Buch, den Koran, und denselben Propheten, nämlich Mohammed,  so grundlegend falsch interpretieren können, dass sie eine angeblich friedliche Religion in deren Gegenteil verkehren. Und genausowenig haben sie eine Antwort darauf, warum es dem “guten” Islam in 1400 Jahren angeblich nicht gelungen sein soll, sich von seinem bösen Zwilling Islamismus klar und  eindeutig zu distanzieren und sich dessen letzten Endens für immer entledigt zu haben. Um das Ergebnis vorwegzunehmen:  es gibt keine Islamismus-Islam-Kontroverse außerhalb der Köpfe westlicher Gutmenschen, Pfarrer, ahnungsloser Intellektueller und Politiker oder heimlich zum Islam konvertierter Islamwissenschaftler, die in ihren verlogenen Büchern und Schriften den Islam entgegen dessen wahrer Natur schönschreiben. Denn es gibt nur einen einzigen Islam, und der hat mit den oben zitierten Weltreligionen nichts gemein außer dem Fakt, dass er sich als “Religion” bezeichnet. Doch der Islam ist keine Religion im herkömmlichen Sinne. Der Islam ist viel eher ein Todeskult als eine Religion: “Ihr liebt es zu leben! Wir aber lieben das Sterben!” ist eine der Standardaussagen islamischer Gelehrter, wenn sie sich neid- und hasserfüllt an den überlegenen Westen wenden. Und tatsächlich: das gesamte System Islam ist darauf angelegt, einen ewigen Dschihad gegen die Völker des “Ungläubigen” – wie all jene Menschen genannt werden, die sich nicht zum Islam bekennen – zu führen. Töten, ermorden, köpfen und vernichten: das ist Allahs Hauptbotschaft an seine Gläubigen. Wer für den Islam stirbt, wer Ungläubige tötet, wer sich für die Ausbreitung seiner Religion und für die Vernichtung derer einsetzt, die sich weigern, den Islam als ihre zukünftige Religion anzunehmen, für den hat Allah ein ganzes Belohnungs-Arsenal parat. Märtyrerstatus, Einzug ins Paradies und dortselbst ewige Sinnesfreuden mit 72 jungfräulichen Liebesdamen winken denen, die den über 2000 (!) Stellen aus Koran und Hadith folgen und ihr Leben im Kampf mit den gottlosen “Ungläubigen” opfern. Erst wenn die ganze Welt islamisch ist, zieht – so steht es im Koran – “ewiger Friede” ein auf dieser Welt. Denn das Hauptziel des Islam ist die Herrschaft über die Welt. Daran ändert auch der Zweifel des ahnungslosen Polizeipräsidenten eines deutschen Bundeslandes nicht das Geringste.Die Fotos im nachfolgenden Aritkel Egon Flaigs sind von mir nachträglich eingefügt worden. Sie sollen veranschaulichen, dass Muslime überall in der Welt das Ziel der Weltherrschaft des Islam überdeutlich dokumentieren, nicht nur in den Moscheen, sondern in aller Öffentlichkeit. Trotz dieser Tatsache, trotz der zahllosen islamischen Publikationen dazu, trotz der Suren des Koran, in denen Allah seinen Gläubigen explizit befiehlt, die gesamte Welt zu islamisieren und alle anderen Religionen zu vernichten, fehlt bislang jede Einsicht dazu bei den verantwortlichen Politikern, Journalisten und den sonstigen “Eliten” der nicht-islamischen Länder und Regierungen. Wie bei Hitlers “Mein Kampf” , millionenfach gekauft, aber kaum gelesen, verhält es sich beim Koran: obgleich eines der meistverkauften Bücher der Welt, wird dieses machiavellistische  Buch einer durch und durch totalitären Polit-Theokratie, die sich 1400 Jahre lang so erfolgreich als Religion getarnt hat,  ebenfalls kaum gelesen.  Und dies, obwohl alle Ziele des Islam darin detailliert beschrieben sind wie etwaWeltherrschaftTerror und ‘Ermordung “Ungläubiger”,Krieg und Beutezüge gegen die Länder der “Ungläubigen” (es gibt eine ganze Sure, die “Die Kriegsbeute” heißt. Es gibt aber keine Sure, die etwa “Toleranz” oder “Frieden” heißt!),die wesentlichen Eckpfeiler der barbarischen Scharia,die ewige Subordination der Frau gegenüber dem Mann, (die den Islam zu einer historisch einmaligen und der längstanhaltenden Geschlechterapartheid der Weltgeschichte gemacht hat)einschließlich des Gebots, die “Ungläubigen” über eben jene Ziele zu täuschen (Taqiya), was den Islam endgültig als politisches Eroberungssystem entlarvt und aus dem Verbund ernstzunehmender Religionen hinauskatapultiert.Dies alles könnte man lesen, nähme man den Koran zur Hand. Doch die meisten Muslime kennen ihn heute genausowenig wie damals die meisten Deutschen Hitlers “Mein Kampf”. Und kaum ein westlicher Politiker, kaum ein Journalist und so gut wie kein Kritiker der Islamkritik haben je mehr als einen nur flüchtigen Blick in dieses Buch des Bösen geworfen. Darin besteht ihr zweites historisches Versagen binnen eines Jahrhunderts nach ihrem katastrophalen Versagen gegenüber dem Nationalsozialismus.Es bewahrheitet sich wieder einmal Churchills Resumee, demzufolge man aus der Geschichte nur lernen könne, dass die Menschen aus ihrer Geschichte nichts gelernt haben.

Michael Mannheimer

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Thema: Terror und Islam, Weltherrschaft | Kommentare (11) | Autor:

80 Millionen Opfer: Die Eroberung Indiens durch arabische Muslime mündete im größten Genozid der Weltgeschichte

Freitag, 11. März 2011 23:03

80 Millionen ermordete Hindus:

Der vergessene Genozid muslimischer Eroberer an der indischen Urbevölkerung


„Der Mohammedanische Raubzug Indiens ist die vermutlich blutigste Episode in der Menschheitsgeschichte. Die entmutigende Moral dahinter ist, dass Zivilisation ein kostbares Gut ist, dessen filigranes Gleichgewicht von Ordnung, Freiheit, Kultur und Frieden, jederzeit von Barbaren von aussen oder durch deren Wachstum innerhalb der Zivilisation selbst, umgestürzt werden kann.“ 
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Will Durant
US-amerikanischer Sozialist, Philiosph und Schriftsteller,Verfasser von “Die Geschichte der Zivilisation” (*
5. November 1885 in North Adams, Massachusetts; † 7. November 1981 in Los Angeles)
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Die muslimische Eroberung Indiens begann durch die arabischen Horden, die zuvor bereits Persien unterworfen hatten. Im Jahre 664 führte Al Muhallab ibn Abi Suffrah des umayyadischen Kaliphats, den ersten Vorstoss nach Multan, auch bekannt als die Stadt aus Gold, und kehrte von dort mit sagenhaften Reichtümern und Kriegsgefangenen zurück. Der letzte Vorstoss der Umaayiden unter Muhammad bin Qasim endete mit einer Niederlage der Mohammedaner in der Schlacht von Rajasthan im Jahr 738 n. Chr. Dennoch gelang es ihm, vorher große Mengen an Reichtum zu erbeuten und die in den eroberten Gebieten zahlreich zu findenden Tempel zu zerstören – und an ihrer Stelle Moscheen zu bauen oder bestehende in Tempel in Moscheen zu verwandeln.

Ein Fünftel der Beute bestand aus Sklaven. Die kämpfenden Männer wurden alle umgebracht, und ihre Frauen und Kinder als Sklaven abtransportiert. Die Städte die Widerstand leisteten mussten ein besonders hohes Blutzoll leisten, und so wundert es nicht, dass die hinduistisch-buddhistische Bevölkerung von Sindh die Eroberer als zerstörungswütige Monster ansahen. Bin Qasim brauchte nur drei Tage, um alle Bewohner der Hafenstadt Dabal zu massakrieren. U.T. Thakkur bezeichnet diese Zeit als die dunkelste Periode in der Geschichte der Sindh. In dieser Periode der arabischen Fremdherrschaft kam es zu zahlreichen Zwangskonvertierungen durch die Mittel der puren Gewalt: der Jizya und Dhimmitum.

Es bleibt anzumerken dass neuere Forschungen auf diesem Gebiet immense Gefahren mit sich bringen, da eine kritische Darstellung der muslimischen Invasion nicht erwünscht sind. Das musste auch der Sindhi Historiker G.M Syed erfahren, der 1964 wegen seiner Forschungsergebnisse in Pakistan inhaftiert wurde. Er beschreibt die Herrschaft von Raja Dahir als tolerant. Aus Persien geflohene Zoroaster und Buddhisten hatten ihre eigene Tempel und lebten friedlich Seit an Seit. Syed zufolge war das Motiv für die arabische Invasion die, dass Raja Dahir sasanidische Adelige und Generale Zuflucht gewährt hatte. Die Umayiden fürchteten um eine potentielle Allianz und Gegenangriff der Sindh und Sasaniden vom indischen Boden aus.

Noch heute beschreibt die offizielle pakistanische Geschichtsschreibung den Einfall von Mohammad Bin Qasim, als Segen und Akt der Befreiung der Sindh von der hinduistischen Tyrannei, wohingegen Reihân Biruni ein Bild einer toleranten Gesellschaft entwirft, in der die Kasten relativ friedlich koexistierten.

Mahmud von Ghazni

Der nächste verachtenswerte Herrscher in der Reihe der Mohammedaner war der türkisierte Paschtune Muhammad Ghori, der im 12. Jahrhundert versuchte in den Fussstapfen von Mahmud von Ghazni zu treten, und seine türkischen Sklaven auf die indische Zivilisation los liess.

Er zertört, nach Hasan Nizami in seinem Buch Taj-ul-Ma’sir, die Fundamente der bereits zerstörten Tempel und liess an ihre Stelle Moscheen bauen. Nachdem er den Jayachandra von Kanauj besiegt hatte, fängt auch dort das Massaker und Brandschatzen an. Hassan Nizami schreibt dass in Benares, das im Herzen des Hindulandes liegt, er Tausende Tempel zerstören und an deren statt Moscheen errichten liess. Ibn Asir schreibt in Kamil-ut-Tawarikh:

“Das Abschlachten der Hindus (in Varanasi) war immens. Keiner wurde verschont, bis auf die Frauen und Kinder (die später als Sklaven verkauft wurden). Das Gemetzel hielt an bis die Erde selbst ermattete.”

Sein General, der Türke Qutbuddin Aibak, war zur selben Zeit damit beschäftigt, eine Revolte in Kol (Aligarh) niederzuschlagen. Nizami schreibt, dass Götzen und Götzenanbeter in diesem Gebiet komplett zerstört worden sind. 1194 zerstört Aibak 27 Hindu-Tempel, um mit deren Bauschutt das Qubbat-ul-Islam zu errichten. Nach einer Revolte der Mher vom Stamm der Ajmer, forderte Aibak Verstärkung aus Ghazni um gegen Anahilwar Patan, die Hauptstadt der Gujarat zu Felde zu ziehen.

Schliesslich gelang es ihm, 50.000 Ungläubige mit dem Schwert in die Hölle zu schicken. 20.000 Sklaven und unermesslich viele Rinder wurden erbeutet. Die Stadt wurde dem Erdboden gleichgemacht, deren Tempel zerstört und ihre Paläste ausgeplündert. Aibak zerstörte außerdem die Universität von Visaladeva, an dessen Stelle er das Fundament für die spätere Moschee „Adhai Din ka Jhompada“ legte. 1202 dann übertraf sich Aibak selbst. Nizami schreibt „In Kalinjar wurden die Tempel in Moscheen umgewandelt und Aibak versklavte 50.000 Hindus. Die Erde wurde Schwarz wie Pech, wegen der zahlreichen Hindu-Leichen.“

Ein Höfling bemängelte einmal die Kinderlosigkeit Muhammad Ghoris, woraufhin er erwiderte:

„Andere Monarchen haben vielleicht eins bis zwei Söhne. Ich aber habe Tausende von Söhnen. Meine türkischen Sklaven werden die Erben meines Reiches werden, und sie werden es sein die meinen Namen für die Nachwelt am Leben erhalten werden.“

Und so kam es auch dass neben Aibak, Nasir-ud-Din Qabacha, Tajuddin Yildoz und Ikhtiyar Uddin Muhammad die türkischen Erben seines Reiches wurden.

Sultanat von Dehli

Unter den Sklaventürken herrschte bis 1290 heilloses Chaos. Aibak starb bereits nach vier Jahren Herrschaft an einem Unfall beim Polospiel, und auch seine Nachfolger und die anderen Sultanate waren mehr damit beschäftigt, sich gegenseitig zu töten denn ihre Macht zu konsolidieren. Dennoch geht auch unter ihre Regentschaft das Martyrium der Hindus weiter.In dieser Zeit kam es zu einem Wiederaufleben der Hindus. In Rohilkhand widersetzte man sich immer noch dem türkisch-islamischen Imperialismus.

Der Mongole Balban setze unvorstellbare Härte gegen die Hindus ein. In Katihar liess er alle Männer töten und sogar Kinder, die erst 8 Jahre alt waren. Dennoch schwächte sich die muslimische Macht über Indien ab – bis zum Aufkommen der Khilji Dynastie (1290-1320). Die Regentschaft von Ala ud-Din Khalji übertraf mit ihrer Härte sogar die von Balban.

Die Abwehr der Mongolen erforderte den Aufbau einer riesigen Reiterarmee, die bis zur einer halben Million Mann gezählt haben soll. Das erforderte sehr hohe Steuern. Die Bauern (meist Hindus) zahlten die Hälfte der Ernte dafür und wurden so auf das absolute Existenzminimum gedrückt. Es muss nicht extra erwähnt werden dass die Raubzüge und die Zerstörung der Tempel immer noch weiter gingen. Die „Expedition“ von Ala ud-Din Khalji führte ihn nach Gujarat.

Glücklicherweise“ blieben die Inder von Cengiz Khan und Timur Lenk weitgehend verschont, wohingegen die Iraner unter beiden den größten Genozid ihrer Geschichte erlitten. Dennoch bekamen auch die Inder die Brutalität Timur Lenks zu spüren. Seinen Eroberungsfeldzug begann Timur mit einem Zitat aus dem Koran:

„O Abgesandter Allahs, führe Krieg gegen die Andersgläubigen und Ungläubigen und bestrafe sie hart“.

Tuzk-i-Timuri:

„Mein Ziel, Hindustan zu besetzen, liegt darin, Krieg gegen die Ungläubigen Hindus zu führen, so dass die Armee des Islam etwas vom Reichtum der Hindus abbekommt.”

Er fing damit an, den Stützpunkt Kator an der Grenze zu Kashmir anzugreifen. Er befahl seinen Soldaten, alle Männer zu töten und die Kinder und Frauen Gefangen zu nehmen, zu plündern, alles in Schutt und Asche zu legen und aus den Köpfen der Ungläubigen Türme zu bauen. Als nächstes belagerte er Bhatnir, wo die Belagerten kurz danach aufgaben, nachdem Timur versprochen hatte, sie zu begnadigen. Sein islamisches Versprechen aber war nichts wert. Tuzk-i-Timuri:

“In kürzester Zeit kamen alle durch das Schwert zu Tode. Innerhalb einer Stunde rollten 10.000 Köpfe der Ungläubigen. Das Schwert des Islam wurde im Blut der Ungläubigen gereinigt. Die Güter, die Reichtümer und das gelagerte Korn wurden Beute meiner Soldaten. Sie setzen jedes Haus in Feuer und verwandelten sie zu Asche. Die Gebäude des Stützpunktes wurden ebenfalls dem Boden gleichgemacht.”

In der nächsten Stadt Sarsuti wiederholt sich das gleiche Spiel. In Loni, wo einige Moslems unter den Hindus lebten, ordnete an, er die Muslime zu verschonen und die Hindus zu töten. Bis dahin hatte Timur 100.000 Hindus gefangen, als er sich auf das Gefecht mit den Tughluk vorbereitete. Sein Berater sagte Timur, dass die 100.000 Gefangenen nicht zurückgelassen werden konnten, und dass es gegen ihre Kriegsregeln verstossen würde, die Ungläubigen frei zu lassen. Daraufhin ordnete Timur ihre Ermordung durch das Schwert an. Er befahlt, dass jeder der Ungläubige Hindus als Gefangene hält, diese sofort töten müsse. Wer sich dem widersetzt, soll selber umgebracht und dessen Besitz an den Informanten übergeben werden.

Die Tughluk-Armee wurden am nächsten Tag geschlagen und Timur betrat Delhi, wo viele Hindus aus dem Umland, mit ihren Familien und ihren Gütern Zuflucht gesucht hatten. Er ordnete an die Hindus und ihr Besitz zu ergreifen. Tuzk-i-Timuri:

“Viele der Hindus zogen ihre Schwerter und verteidigten sich. Die Flammen des Kampfes erleuchteten die ganze Stadt, von Jahanpanah und Siri bis nach Old Delhi. Die Hindus setzen ihre Häuser, samt Frau und Kinder eigenhändig in Brand, um daraufhin in die Schlacht zu ziehen um getötet zu werden. Die Kämpfe dauerten von Donnerstag bis Nachts am Freitag an, und etwa 15.000 Türken waren damit beschäftigt Menschen abzuschlachten, zu plündern und zu zerstören. Als am Freitag der Tag anbrach, ging meine ganze Armee in die Stadt und hatte nichts anderes im Sinn als zu töten, zu plündern und Gefangene zu nehmen. Am nächsten Tag ging das Gemetzel weiter. Die Beute war so groß, dass jeder etwa 50 bis 100 Gefangene Männer, Frauen und Kinder gemacht hatte. Kein Mann hatte weniger als 20 Gefangene. Die Beute in Form von kostbaren Steinen, Gold Silber und Seide war enorm. Die goldenen und Silbernen Ornamente der Hindu-Frauen übertraf jede Vorstellungskraft. Ausser den Stadtteilen der Saiyids, der Ulama und andere Muselmannen, war die ganze Stadt gebrandschatzt.”

Der islamisch begründete  Genozid gegen die indischen “Götzenabeter”

Als Polytheisten waren die Hindus in den Augen der mohemmedanischen Eindringlinge verdammenswerte “Götzenanbeter”, die allesamt kein Existenzrecht hatten und ausgerottet werden mussten. Der Koran und die Sunna sind voll mit Befehlen, wie mit “Ungläubigen”, respektive aber mit “Götzenanbetern zu verfahren ist. An über 2000 (!) Stellen wird in diesen Schriften den muslimischen Gläubigen vorgeschrieben, Ungläubige zu töten, wo immer man ihrer habhaft wird. Und der Koran verdammt all jene “Gläubigen”, die zu Skrupel haben, dies zu tun.

Hindus und Sikhs, die zum Islam übertraten, hat die Chance, zu überleben. Wer sich aber weigerte, dem drohten bestialische Strafen. So wurde etwa der Sikh-Führer Bhai Mati Das Ji (der Jüngere) auf Befehl des Großmoguls Aurangzeb  (* 3. November 1618; † 3. März 1707 in Ahmadnagar) im Jahr 1675 bei lebendigem Leib zersägt, weil er sich weigerte, Muslim zu werden (s.Bild unten). Aurangzeb  war ein orthodoxer Muslim, der sich in seinem Handeln in erster Linie vom Koran leiten ließ.

Bhai Taru Singh – ein weiterer Sikh-Märtyrer, wollte ebenfalls nicht zum Islam übertreten, obwohl er wusste, was ihm in diesem Fall drohte.  Er wurde am 1. Juli 1745 lebendigen Leibes skalpiert. (s.Grafik unten)

Auch der Sikh Bhai Dayala weigerte sich, dem Islam beizutreten. Er starb einen besonders grausamen, ja bestialischen Tod: man steckte in in einen großen Topf aus gebranntem Ton, der mit Wasser gefüllt war. Unter dem Tontopf angebrachte Holzscheite wurden dann angezündet – und Bhai Dayala wurde bei vollem Bewusstsein gekocht. (s.Bild unten)

Fazit

Unerwähnt bleibt hier die Zeit der Großmogulen, die ebenfalls mit Härte regierten, dennoch nicht mit den vorherigen türkischen Fremdherrscher zu vergleichen waren.

Das Taj Majhal gilt als eines der architektonisch schönsten Gebäude der Welt. Aber es birgt ein grausames Geheimnis: Sein Erbauer, Schah Jahan, war einer der schlimmsten Hinduschlächter in der leidvollen Geschichte der Verfolgung der Hindus durch den Islam

Schah Jahan, der das Taj Majhal bauen liess, unternahm alleine 48 Strafexpeditionen gegen Nichtmuslime, und das innerhalb von nur 30 Jahren. Die anderen Mogule standen ihm in nichts nach. Mit den Marathen übernahm dann endlich wieder eine indische Großmacht die Kontrolle, bis die Briten von Indien Besitz ergriffen. Insgesamt wird der Anzahl der getöteten Hindus zwischen 1000 und 1500 mit 80.000.000 beziffert (Prof. K.S. Lal – Growth of Muslim population in India). Unerwähnt bleiben in dieser Aufzählung die modernen Genozide, die in Bangladesh und Pakistan ausgeführt worden sind. Zudem sollte der Leser dieses Artikels bedenken, dass hier nur an der Oberfläche gekratzt worden ist und die Gräueltaten ganze Bücherwände füllen. Der Begriff Hindukusch ist übrigens nichts weiter als eine Direktive, Hindus zu töten. Selbst Hindus, die zum Islam konvertierten, waren vor Diskriminierung nicht sicher. Es gab ein neues Kastensystem, das dort von Ziauddin al-Barani in der Fatawa-i Jahandari etabliert wurde. Hindus wurden durch diese Fatwa der „Ajlaf“-Kaste zugeordnet und waren der Diskriminierung der „Ashraf“-Kaste ausgesetzt. (Aggarwal, Patrap (1978). Caste and Social Stratification Among Muslims in India. Manohar.)

An der Geschichte Indiens kann man gut ersehen, wie gut sich Türken in bestehende Kulturen integrieren und wirklich in jedem Bereich eine Bereicherung darstellen. Bleibt nur das Ganze mit einem Zitat unseres Menschenfreundes Erdogan im Jahre 2008 abzuschliessen:

„Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen.“

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Thema: Genozide des Islam, Geschichtsfälschung durch den Islam, Hindu-Verfolgung durch den islam, Terror und Islam | Kommentare (27) | Autor:

Von Medien und Politik totgeschwiegen: Exorbitant hohe Migrantenkriminalität in Europa

Dienstag, 22. Februar 2011 6:04

Von Michael Mannheimer

Oberstaatsanwalt Roman Reusch über die Kriminalität in der bundesdeutschen Hauptstadt Berlin:

“Nicht etwa die Türken als kopfstärkste Migrantengruppe stellen die relativ meisten Täter, sondern die Araber, die an der Berliner Bevölkerung nur einen verschwindend geringen Anteil haben. Diese wiederum setzen sich überwiegend aus den bereits erwähnten Palästinensern sowie Angehörigen hochkrimineller Großfamilien mit türkisch-kurdisch-libanesischen Wurzeln zusammen, die arabische Muttersprachler sind und in Berlin weite Bereiche des organisierten Verbrechens beherrschen. Ausgerechnet bei der kriminell aktivsten Gruppe der Migranten, nämlich den Arabern, ist auch der Einbürgerungsanteil mit knapp 44% am höchsten. Zum Vergleich liegt er bei den Türken bei knapp 35%.Insgesamt haben knapp 80 % aller eingetragenen Intensivtäter einen Migrationshintergrund. Der Anteil der ethnischen Deutschen liegt nach Abzug der Russland- Deutschen bei rund 17%, bei Zuzählung derselben bei rund 20%.Der Annahme, dass es ohne die Migrationsbewegungen der letzten Jahrzehnte kein nennenswertes Intensivtäterproblem gäbe, könnte somit schwerlich widersprochen werden.”

Selten hat ein Vortrag eines deutschen Staatsanwalts so ein großes Medienecho hervorgerufen wie der von Oberstaatsanwalt Roman Reusch  – gehalten Anfang Dezember 2007 vor der Hanns-Seidel-Stiftung im bayrischen Kloster Banz.  Quelle

Was Reusch über Berlin berichtet, gilt längst für die meisten  Metropolen in allen Ländern Europas, in denen eine nennenswerte Zahl muslimischer Migranten leben. Denn während sich nicht-muslimische Einwanderer in aller Regel problemlos in die europäischen Gesellschaften integrieren, sieht das bei Immigranten muslimischen Glaubens vollkommen anders aus.  Hier sind die Fakten gegen den politisch-korrekten Mainstream. [...]

Thema: Migrantenkriminalität, Terror und Islam | Kommentare (12) | Autor:

Islam: die Religion mit der Lizenz zum Töten Andersgläubiger

Sonntag, 13. Februar 2011 2:59

Der vorliegende Text ist dem Essay “Islam und Islamismus. Zwei Seiten derselben Medaille names Islam” (von Michael Mannheimer) entnommen. Den gesamten Essay (mit Quellenangaben) finden Sie hier:

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Ayatholla Khomeini

Alle, die meinen, der Islam habe nicht die Parole ‘Krieg, Krieg, bis zum Sieg’ gepredigt und behaupten, dass dieser Satz nicht im Koran steht, haben recht.Der Koran fordert noch viel mehr: er verlangt Krieg, Krieg, bis zur Aufhebung jeglichen Verderbens”.

“Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam…. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen geheiligten Händen!”

Worte des höchsten Geistlichen der Schiiten, Gr0ß-Ayatholla  Khomeini  (Foto oben)

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Von Michael Mannheimer

Der Islam – eine Religion, die das Töten sanktioniert

Westliche Intellektuelle, sofern sich diese nicht intensiv und professionell mit dem Islam beschäftigt haben, machen in der Regel den Fehler, dass sie ihr persönliches Basiswissen über ihre eigene Religion (etwa Christentum) in einem Analogieschluss auf den Islam übertragen. Dieser Transfer mag in wesentlichen Punkten bei den meisten Großreligionen zutreffen (Friedfertigkeit, Tötungsverbot), ist aber, was den Islam anbelangt, grundsätzlich falsch und letztendlich verhängnisvoll. Denn der Islam ist einzigartig, was seinen universalen politischen Herrschaftsanspruch anbelangt. Mohammed war nicht nur Religionsstifter, sondern zugleich Staatsmann, Eroberer, Richter und Auftraggeber zahlreicher Morde an seinen Kritikern. Mohammed war ein Prophet, der zahlreiche Angriffskriege führte, Karawanen ausrauben ließ, Lustsklavinnen hielt und seine Gegner schon zu Lebzeiten gnadenlos umbringen ließ. Exekutive, Legislative und Judikative lagen allesamt und zeitgleich in seiner Hand – eine Gewaltenteilung wie in den westlichen Ländern ist daher dem Islam bis heute zutiefst fremd.

Im Prinzip handelte Mohammed damals also nicht anders als die Islamisten heutzutage, und dementsprechend verweisen sie bei ihrem Terror stets und unwiderlegbar auf den Propheten und dessen Terrorhandlungen selbst. [...]

Thema: Terror und Islam, Toleranz | Kommentare (5) | Autor:

Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam

Samstag, 12. Februar 2011 23:40

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Weltweit – von Algerien bis Pakistan, von Palästina bis Indonesien, von Marokko bis zur islamischen Provinz Uigurien in China – zeigen sich islamische Gotteskrieger gleichzeitig mit ihren Waffen und dem Koran. Damit bekunden sie demonstrativ, dass sie die Kraft und Motivation für ihren weltweiten Terror unmittelbar aus dem Koran beziehen. Wenn sie “Ungläubigen” die Köpfe abschneiden oder sie anderswie töten, geschieht dies so gut wie immer mit dem Ruf “Allahu Akhbar! – Gott ist der Größte!” – und immer mit Bezug auf entsprechende Suren und Verse im Koran. [...]

Thema: Terror und Islam | Kommentare (16) | Autor:

Der Mythos vom friedlichen Islam

Samstag, 12. Februar 2011 22:18

 

Der vorliegende Text wurde dem Essay Das Abrogationsprinzip des Islam (von Michael Mannheimer) entnommen. Den gesamten Essay (mit Quellennachweisen) finden Sie hier.

Von Michael Mannheimer

Die Gretchenfrage schlechthin: Ist der Islam friedlich oder gefährlich?

Trotz der Tatsache, dass fast sämtliche internationalen Terrorakte der letzten Jahrzehnte durch Muslime verübt worden sind, beharren islamische Gelehrte darauf, dass der Islam eine  „Religion des Friedens“ sei.  Zur Untermauerung ihrer These zitieren sie Koranverse  wie etwa  Vers 32 der Sure 5, demzufolge derjenige, der „einen Menschen tötet“,  sein soll „wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat.“ Kritiker des Islam konfrontieren Muslime hingegen mit Suren, die genau das Gegenteil fordern: nämlich das Töten von Ungläubigen. So heißt es etwa in Sure 47 Vers 4: „Und wenn Ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“  Islamische Geistliche verbergen ihren Gläubigen gegenüber jedoch, dass Mohammed in diesem Vers Gebote aus dem Talmud der Juden zitiert (Sanhedrin 4:1 (22a)) [...]

Thema: Mythos friedlicher Islam, Terror und Islam | Kommentare (0) | Autor:

Der Koran ist genauso rassistisch wie Hitlers “Mein Kampf”

Samstag, 5. Februar 2011 3:52

Von Michael Mannheimer

 

Der folgende Text ist meinem Essay “Weltweite Christenverfolgung durch den Islam” entnommen. Den vollständigen Essay finden Sie hier.

Der Koran ist das Problem des Islam

Anders als bei Thora, Bibel oder den Pali-Texten des Buddhismus (jene Texte wurden von Menschenhand verfasst) handelt es sich bei den Suren nach dem Glauben der Muslime um sog. „Verbalinspirationen“ – also um wortwörtliche Einflüsterungen Allahs, des „einzigen und wahren Gottes“. Für die strenggläubigen saudischen Wahabbiten spricht Allah die Sprache des Koran, arabisch also. Folgerichtig muss Allah Araber und die arabische Nation das auserwählte Volk Gottes sein.

Jede Kritik an auch nur einem Wort des Koran, und mag es noch so unbedeutend erscheinen, wird noch heute als Gotteslästerung in den meisten muslimischen Staaten bestraft, in Saudi-Arabien etwa gar mit der Todesstrafe. Im Prinzip darf der Koran auch heute nicht in andere Sprachen übersetzt werden, da eine solche Übersetzung allein schon die arabische Sprache Allahs verfälsche und eine Interpretation des arabischen Ursprungstextes beinhalte. Weltweit mussten und müssen die Koranschüler den Koran daher in seiner Ursprungssprache lesen. Meist verstehen sie davon nicht mehr als eine phonetische Lautfolge einer fremden Sprache. Die Übersetzung und Interpretation der koranischen Inhalte war jahrhundertelang ausschließlich Korangelehrten vorbehalten. Die Gläubigen hatten kritiklos das zu glauben, was ihnen vorgetragen wurde. Die interpretatorische und theologische Machtstellung der Imame und Ajatollahs war und ist bis zum heutigen Tage unumstritten.
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Thema: Koran, Terror und Islam | Kommentare (4) | Autor:

Das Komplott um die Mohammed-Karikaturen

Sonntag, 2. Januar 2011 22:24

Chronik und Hintergrund eines geplanten Aufruhrs

Ein Essay von Michael Mannheimer

Deutschland, 30.Dezember 2010

 

 

 

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Morddrohungen gegen dänische Karikaturisten, brennende Botschaften und über 150 Tote bei gewalttätigen Demonstrationen. Zwölf Zeichnungen über den Propheten Mohammed in einer dänischen Zeitung lösten im Februar 2006 einen ersten clash of civilization zwischen der islamischen und westlichen Welt im Sinne von Huntingtons berühmter Vorhersage aus. Zwei investigative Journalisten der Zeitung „Morgenavisen Jyllands-Posten“, die die Karikaturen als erste gebracht hat, schildern in ihrem Buch „Provoen og Profeten“ – („Der Provo und der Prophet“) – diese dramatische Geschichte. Darin enthüllen sie, wer während des Karikaturenstreits wirklich die Fäden gezogen hat.

Im Frühjahr 2006  befanden sich weltweit Millionen Muslime in Aufruhr. Anlass war die Veröffentlichung von zwölf Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung  Jyllands-Posten. Muslime in aller Welt schworen Rache für die Kritik an ihrem sakrosankten Propheten. Denn nach islamischer Auffassung dürfen weder Bildnisse über Mohhamed angefertigt, noch dieser oder der Islam kritisiert werden. Beide Verbote veranschaulichen die unüberbrückbare Kluft zwischen den Prinzipien westlicher Meinungsfreiheit und einem islamischen Rechtsverständnis, wie er es sich in der bis heute gültigen, vorgeschichtlich-rückständigen Scharia bewahrt hat -  einschließlich auch heute noch praktizierter Körperstrafen wie Auspeitschungen, Steinigungen, Hand-und Fußabhacken oder dem Ausstechen der Augen bei lebendigem Leib.

Es waren keine leeren Drohungen. Mehrfach gingen Morddrohungen bei Jyllands-Posten ein, mehrfach wurde versucht, die Urheber der Karikaturen zu ermorden, es wurden gar Belohnungen für jeden getöteten Dänen im Internet ausgelobt. Auch ein halbes Jahrzehnt nach den Karikaturenveröffentlichungen ist die Terror-Gefahr nicht gebannt. Im Gegenteil: erst gestern versuchten fünf zum Teil speziell für dieses Vorhaben nach Dänemark eingereiste Muslime in den Redaktionsgebäuden von Jyllands-Posten einen Terroranschlag der Größenordnung Mumbais (Indien) zu inszenieren.  Nach Überzeugung des dänischen Geheimdienstchefs Jakob Scharf “wollten sie so viele der dort arbeitenden Menschen wie möglich töten”. Die Polizei konnte den Anschlag in letzter Minute verhindern. Sie nahm einen 44-jährigen Tunesier, einen 29-jährigen Schweden libanesischer Abstammung sowie einen 26-jährigen irakischen Asylbewerber fest. Über die beiden übrigen Terrorverdächtigen gab es zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Essays noch keinen genaueren Angaben.

Der vorliegende Essay schildert die Hintergründe des als Karikaturenstreit in die Geschichte eingegangenen, gleichwohl seitens dänischer Muslime bewusst geplanten und provozierten Aufstandes, in dem es weniger um die angebliche Beleidigung Mohammeds ging als um einen Großangriff des Islam gegen die verhasste Gedanken- und Meinungsfreiheit  der westlichen Welt. [...]

Thema: Antisemitismus allgemein, Christenverfolgung, Kampf der Kulturen, Mohammed, Terror und Islam, Totalitarismus | Kommentare (4) | Autor: