Wie die 68er die EKD übernommen haben
Mittwoch, 4. April 2012 1:10
Vorwort von Michael Mannheimer
Die Islamisierung ist eine Folge der faktischen Machtübernahme Deutschlands durch die 68er, die mit Hilfe ihres erfolgreichen Marsches durch die Institutionen sämtliche strategischen Machtpositionen dieses Staates besetzt haben: in den Redaktionsstuben der Medien sitzen mehrheitlich Linke, Verlage sind ebenfalls in überwiegend linker Hand, das Schulwesen sowieso - und die Schulbücher transportieren eine überwiegend linke Geschichtsauffassung, in der der Westen (insbesondere Deutschland) als das Böse an sich dargestellt wird, während nichtwestlichen Kulturen in einem verklärten und linkskorrekt verzerrten positiven Licht gezeigt werden.
Auch die Kirche wurde massiv von Linken unterwandert. Viele heute an der Macht befindliche Kirchenfunktionäre haben ausgeprägt linke Wurzeln, sind eigentlich Atheisten (was Linkssein impliziert) - und täuschen somit ihre Gläubigen in besonders perfider Form, indem sie einen Glauben vortäuschen, wo in Wirklichkeit keiner ist. Im März 1969 stellte eine Gruppe von 200 linken Theologen auf einer Tagung in Bochum fest:
"Wir werden jeder für sich versuchen, in die Kirche einzusickern. Wir werden daher die Kirchenleitungen belügen … In Zukunft wird man nie wissen, ob nicht im schwarzen Rock ein Roter steckt, ein Wolf im Schafspelz …Wir sind linke Theologen, die sich zusammenschließen, um in der Kirche Raum zu schaffen für ihre revolutionäre politische Tätigkeit!” [...]
Thema: Kirche und Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (35) | Autor: Michael Mannheimer






