Beitrags-Archiv für die Kategory 'Westliche Unterstützer des Islam'

Marc Doll: “Unsere Islamversteher aus Politik und Medien bekommen es mit der Angst zu tun”

Freitag, 11. Juli 2014 14:00

Moschee Deutschlandfahne

“Heute wissen sie alle, was sie da unterstützen und welche Konsequenzen es für sie haben wird, wenn dies gesellschaftlich durchbricht: sie würden verhaftet, angeklagt und für nachfolgende Generationen im Geschichtsunterricht als Verräter und Bösewichte gebrandmarkt. Es geht hier für die Eliten nicht mehr nur um Recht zu behalten, sondern um ihre Existenz. Wenn wir (Europäer/westliche Kultur) gewinnen, sind sie erledigt. Und genau deshalb haben sie nur die Möglichkeit, dem Islam zum Sieg zu verhelfen. “

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Von Marc Doll, 29. Juni 2014

Warum den Islam-Verstehern die Zeit wegrennt

Alle Islam-Unterstützer haben ein riesiges Problem: sie merken, dass sie sich auf der moralisch falschen Seite positioniert haben. Das mag anfangs aus Unwissenheit geschehen sein, ja vielleicht sogar ein halbwegs edles Motiv gehabt haben, aber damit könnte man lediglich die Anfangsjahre seit 9/11 entschuldigen, als der Islam in der westlichen Welt noch relativ unbekannt war. Sie machten aber weiter und überdachten ihren Kurs nicht.

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Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (53) | Autor:

Wo bleibt der weltweite Protest der “moderaten” Moslems angesichts des Terrors von ISIS, Boko Haram, Al Kaida und Hamas?

Mittwoch, 9. Juli 2014 17:14

Islamproteste

Wenn ihre Religion kritisiert wird, gehen Moslems schnell auf die Straße. Doch von solchen Demonstrationen sieht man nichts, wenn ihre Religion mordet

Warum protestieren nicht Millionen der als gemäßigt und moderat geltenden Muslime tagein tagaus in ihren Ländern und in den Städten der übrigen Welt gegen jene „Islamisten“, die doch offenbar die Lehre des Islam so gründlich missverstehen und so das Ansehen ihrer angeblich doch friedlichen Religion beschmutzen? Warum organisieren “moderate” Muslime nicht ähnlich gewaltige Großdemonstrationen, wie man sie es im Zusammenhang mit den Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen kennengelernt hat, auf denen sie sich in Plakaten klar und deutlich von den Islamisten distanzieren?
Warum werden seitens der islamischen Intellektuellen nicht Buch um Buch herausgegeben, in der sie den Unterschied von gutem und bösem Islam für jedermann verständlich darstellen? (MM)

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Von Michael Mannheimer, 9. Juli 2016

Es gibt keinerlei Protest seitens moderater Moslems angesichts des weltweiten Terrors durch den Islam. Weil es eben keinen moderaten Islam gibt.

Es ist das Spiel “böser Polizist – guter Polizist”. Die Sozis sind Meister darin (nach außen friedlich, nach innen haben sie sich in der antifa eine Schlägertruppe wie die damalige SA aufgebaut), und der Islam beherrscht dieses Spiel. Je schlimmer der weltweite Terror von muslimischen Gotteskriegern wird, desto häufiger behauptet er, dass der Islam friedlich sei. Doch nicht an den Worten – an den Taten erkennt man, welch Geistes Kind einer ist. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Islamismus = Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (31) | Autor:

Sigmar Gabriel (SPD) in Kölner Moschee: “Anti-islamisches Gedankengut muss unter Strafe gestellt werden”

Dienstag, 8. Juli 2014 18:56

Bild oben: Sigmar Gabriel in der Fatih-Moschee in Essen im Jahre 2010. Die erste Fatih-Moschee (türkisch Fatih Camii; deutsch: Eroberer-Moschee) in Europa ist eine Moschee im Istanbuler Stadtteil Fatih. Sie ist nach dem Eroberer Konstantinopels, Sultan Mehmed II., benannt. Gabriel spricht also in einer Moschee, die an die Eroberung von Byzanz als dem Nachfolger Roms erinnert und diese Eroberung feiert.

Die Ansprache des Bundeswirtschaftsministers Sigmar Gabriel in einer Kölner Moschee am vergangenen Mittwoch erinnert an die Rede des US-Präsidenten Barack Hussein Obamas an der Al-Azhar Universität in Kairo: Sie beschreibt einen Islam, den es nicht gibt. Und eine muslimische Wirklichkeit in Deutschland, die so nicht vorhanden ist. Gabriel spricht von einer “Bereicherung” Deutschlands durch die islamische Kultur, erinnert an die NSU-Morde – ohne mit einem Wort zu erwähnen, dass deutsche Gefängnisse voll sind mit Tätern islamischen Glaubens, dass Muslime nicht neun Deutsche (NSU: neun Moslems von zwei Deutschen getötet), sondern tausende Deutsche ermordet und hunderttausende zu Invaliden geschlagen haben. Und ohne zu erwähnen, dass die deutsche Kultur nicht bereichert, sondern verarmt wurde durch den steten Protest der Muslimverbände gegen alle deutschen Sitten und Bräuche, die nicht im Sinne ihrer Religion sind: Diese wollen Weihnachten abschaffen (“eine Beleidigung unserer Religion”), protestieren gegen Weihnachtsmärkte, fordern getrennte Badetage für Männer und Frauen, fordern komplette Badeverhüllung auch von deutschen Badegästen (weiblichen), protestieren gegen Faschingsumzüge, attackieren deutsche Metzgereien, die Schweinefleisch anbieten, haben in zig Städten vom Rest Deutschlands abgeschottete,  fast rein islamische Wohnviertel geschaffen, fordern gar eine Abspaltung des bevölkerungsreichsten Bundeslandes NRW zu einem eigenen, islamischen Staat (“Türkland”) und streben die Umgestaltung Deutschlands zu einem islamischen Nationalstaat an. Von einer Bereicherung im Sinne Gabriels kann ich dabei nicht viel erkennen. Wann endlich stoppen die Wähler solche Politiker, die offenbar blind sind für die Wirklichkeit des Landes, das zu regieren sie vorgeben? Oder fährt Gabriel eine ganz andere Agenda …? (MM)

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Posted on Juli 4, 2014 von

Muslime sollen die deutsche Gesellschaft “erobern”

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat am Mittwochabend in einer Kölner Moschee die Muslime zur Eroberung Deutschlands aufgerufen. Wörtlich sagte er: „”Ich glaube, dass wir daran arbeiten müssen, Menschen Mut zu machen, sich sozusagen auch die deutsche Gesellschaft zu erobern.” [...]

Thema: Moscheen - ihre Rolle beim Terrorismus und der islam. Welteroberung, Politik Deutschland, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (43) | Autor:

Schon wieder unterstützen deutsche Eliten – nach 1933 und 1989 – einen Totalitarismus auf ihrem Boden. Und wähnen sich gleichzeitig im “Kampf gegen Rechts”

Montag, 7. Juli 2014 7:00

 Deutsche schuetzen Islam

Als “momentan gefährlichsten Rechtsradikalismus der Welt” bezeichnet der Rostocker Historiker Egon Flaig den Islam, der der Rechtsordnung Scharia folgt. Ein Islam dieser Prägung gehöre nicht zu Europa, schreibt er in einer “Klarstellung” im Nachrichtenmagazin “Focus”. Die Scharia habe ein “religiöses Apartheid-System” geschaffen, da es Muslime als Herren ansieht, Menschen anderen Glaubens jedoch als Unterworfene. Diese hätten weniger Rechte, ihre Zeugenaussage vor Gericht gelte etwa nicht gegen Muslime. Sie dürften sich nicht zur Wehr setzen, würden sie von Muslimen geschlagen. Sie müssten an ihrer Kleidung Erkennungszeichen tragen, woraus später der Judenstern entstanden sei.

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Von Michael Mannheimer

Historiker Flaig: ” Islam ist der gefährlichste Rechtsradikalismus der Welt”

Kann es sein, dass vernunftbegabte Menschen – Hinweis: begabt zu sein heißt nicht, diese Gabe auch zu leben! – das Böse für gut, und das Gute für böse erklären? Kann es sein, dass vernunftbegabte Menschen, die das Böse bekämpfen, selbst auf der Seite des Bösen stehen, dieses vor berechtigter Kritik in Schutz nehmen und die Kritiker des Bösen diffamieren? Kann es sein, dass jene Menschen, die dies tun, immun sind gegenüber selbst einer überwältigenden Fülle an Fakten, die ihren Irrtum beweisen? [...]

Thema: Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Gutmenschen - psychisch krank?, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Komplott der Linken mit dem Islam, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Ungläubige in den Augen des Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (46) | Autor:

Die doppelte Staatsbürgerschaft (oder: Ein weiterer Schritt in die falsche Richtung)

Freitag, 4. Juli 2014 15:41

Doppelte Staatsb.; fert. Bild

Es ist also so weit! Gestern hat der deutsche Bundestag (mit 463 Ja-Stimmen, 111 Gegenstimmen, bei einer Enthaltung) zugunsten der Doppelpass-Regelung für in der BRD geborene Zuwanderer-Nachkommen (was im Klartext mehrheitlich “MiHiGru-Inhaber mit türkischen Wurzeln” bedeutet) entschieden. Dass das diesbezügliche Gesetz vom Staatsoberhaupt unterschrieben – und damit in Kraft gesetzt – werden wird, dürfte, angesichts der Mulit-Kulti-Besoffenheit des obersten Bürgers, außer Zweifel stehen. Man präge sichdas obige Datum (03.07.2014) ein – es wird voraussichtlich zu einem späteren Zeitpunkt mit auf dem Grabstein der führenden Kultur- und Wirtschafts-Nation Deutschland stehen.

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Ein weiterer Nagel im Sarg

Die eben gefallene parlamentarische Entscheidung hat mich zur Schaffung  der oben stehenden allegorischen Darstellung angeregt, die ich (da die Botschaft von Allegorien oft nicht auf den ersten Blick erkennbar ist) im Nachfolgenden kurz kommentieren möchte:

Die sitzende Person im linken Vordergrund (vom Betrachter aus gesehen) ist damit beschäftigt, die körperlichen Reize der etwas naiven Germania (Vordergrund rechts) an den dahinter stehenden lüsternen Freier  zu verhökern. Besagter Freier hat seine Hand bereits besitzergreifend an Germanias Möpsen. Die Person links im Hintergrund ist stocksauer, weil ihr diese Masche nicht rechtzeitig selbst eingefallen ist (was ihr potentiell zusätzliche Wählerstimmen aus einem bestimmten Bevölkerungs-Stratum verschafft hätte). Die Person im mittleren Hintergrund lacht sich scheckig, weil der ganze Vorgang – wenn sie auch selbst vorläufig (?) weg vom politischen Fenster ist – ihrem ganzen Streben zu 100% entgegenkommt. [...]

Thema: Appeasement - und seine fatalen Folgen, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Feinde Deutschlands und Europas, Immigration sonstiges, Politik Deutschland, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (10) | Autor:

Über die elende Feigheit unserer Eliten angesichts der tödlichen Bedrohung durch den Islam

Donnerstag, 26. Juni 2014 15:46

 Helfershelfer

“Unsere “Eliten” sind längst selbst an der von ihr geschaffenen Political Correctness erstickt, wurden zu Opfern des von ihnen geschaffenen Droh- und Bestrafungsszenarios bei Verstößen gegen die Regeln der linken Gesinnungsdiktatur und sind zu erbärmlichen Feiglingen geworden gemessen an ihrem eigenen Anspruch der Pflicht des Aufbegehrens gegen jede Form menschengemachter Ungerechtigkeit. Dass diese Eliten angesichts der realen Bedrohung durch den totalitären und frauenfeindlichen Islam, der die Menschheit in “Rechtgläubige” und “Ungläubige” einteilt und gegen zweitere einen erbarmungslosen, ewigen Vernichtungskrieg führt (Karl Marx), ihren Mund verschließen ist das beste Indiz dafür, dass wir uns heute in einer (linken) Gedanken- und Meinungsdiktatur befinden, wie wir sie etwa in der damaligen DDR vorfanden. (MM)

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Von Michael Mannheimer, 26.06.2014

Über die elende Feigheit unserer Eliten angesichts der tödlichen Bedrohung unserer Welt durch den Islam

Wo sind sie geblieben, all die Wilhelm Reichs, Theodor Adornos, Jürgen Habermas’, Herbert Marcuses, Erich Fromms, Walter Benjamins, Friedrich Pollocks – all die Vertreter und Anhänger der „kritischen“ Frankfurter und sonstiger „Schulen“, die unter ihrem geistigen Mikroskop jeden noch so unscheinbaren Krümel des Kapitalismus mit geradezu forensischer Akribie untersucht und dann in ihrem angeblichen Einsatz für die Universalität von Menschenrechten zu Tode analysiert haben? Wo ist deren gegenwärtiger Einsatz für Menschen- und Frauenrechte angesichts der Bedrohung der westlichen Welt durch den Islam? Wo sind deren Stimmen, Wahlkampfreden (Günter Grass), Essays, Rotbuch-Verlage, Sit-ins, „kritische“ Schulen, Buchbesprechungen, Zeitungsartikel? [...]

Thema: Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (53) | Autor:

Ein Sieg für den Dschihad (oder: Das Straßburg-Debakel)

Dienstag, 24. Juni 2014 19:14

Straßburg-Debakel

Werden wir Szenen wie die oben abgebildete (Iraq, Juni 2014) in nicht allzu ferner Zeit auch in Europa – und Deutschland – sehen?

Vor Kurzem hätte ich diese Frage noch kategorisch verneint. Etwas dieser Art, im 21. Jahrhundert, in der Wiege der Demokratie, des Humanismus, der Aufklärung, dem Schauplatz einer jahrtausend-langen Abfolge von Geistes-Schaffen und kultureller Entwicklung? Undenkbar! Inzwischen beginne ich an diesem “Undenkbar” zu zweifeln und das Hereinbrechen von Barbarei der oben gezeigten Art über Europa zumindest als im Bereich des Möglichen liegend anzusehen.

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Worin liegt die Ursache meines Sinneswandels ?

Ein wesentlicher Schritt in Richtung “Rettung Europas vor dem täglich zunehmenden Ansturm des Dschihad”, welcher greifbar nahe schien, ist gescheitert!

Der unerwartete Erfolg, im Zuge der letzten Europa-Wahl, von politischen Kräften, die sich für Reduzierung und strikte Kontrolle (mittel eines, die Ziel-Länder schützenden Auswahl-Systems) der (derzeit) unkontrollierten Massen-Zuwanderung aus dem islamischen Kultur-Raum einsetzen, hatte Anlass zu der Hoffnung gegeben, dass der mit dieser Zuwanderung verbundene Tanz der Selbst-Vernichtung Europas endlich verlangsamt und  – als Endziel – gänzlich aufgehalten würde. Um diese Hoffnung Realität werden zu lassen, um gewisse parlamentarische und finanzielle Vorteile zu erlangen, welche es ermöglicht hätten, eine wirklich effektive Handlungsfähigkeit zu gewinnen, war es notwendig, dass die Reformkräfte innerhalb des Straßburger Europa-Parlaments eine Mindestanzahl von 25 Mandats-Trägern aus mindestens sieben EU-Staaten in einer Fraktion vereinen konnten. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Politik Deutschland, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (75) | Autor:

Todenhöfer: “Der Islam ist eine Religion des Friedens”

Mittwoch, 18. Juni 2014 16:25

TODENHOEFERGAUCK

Bild: Gauck als kriegslüsterner Dschiahdist auf Todenhöfers Website

 Wie dumm muss ein Mensch sein, ein ehemaliger Spitzenpolitiker, ein ehemaliges  Vorstandsmitglied des Burda-Medienkonzerns, um wie Jürgen Todenhöfer zweierlei zu tun: Erstens zu behaupten, der Islam sei eine Religion des Friedens. Und zweitens ein logisches Eigentor zu schießen wie jenes, in dem er den Bundespräsidenten Gauck einerseits dafür rügt, sich für Militäreinsätze stark zu machen, diesen aber dann als Mudschaheddin – als islamischen Gotteskrieger also – in einer Fotomontage auf seiner eigenen Website abzubilden? Wie dumm muss ein Mensch wie Todenhöfer sein, der sich seit Jahren in islamischen Ländern aufhält, sich dort über das Unrecht beschwert, was der Westen angeblich an den Moslems verübt – und gleichzeitig offenbar blind ist für das 1000mal gewaltigere Unrecht, das der Islam seinen eigenen Gläubigen antut? Wie dumm muss man sein, nicht den Unterschied zu erkennen zwischen einem friedlichen Moslem einerseits – und der Tatsache, dass dieser Mensch nicht wegen, sondern trotz des Islam friedlich (geblieben) ist? Hat sich Todenhöfer – der studierte Jurist – jemals mit dem Koran beschäftigt? Hat er sich – der promovierte Jurist – jemals mit dem Gesetz Allahs – der barbarischen Scharia – auseinandergesetzt? Ist er als Jurist imstande zu begreifen, was dieses Gesetz – das “ewiggültig” ist,  da angeblich von Allah kommend – an Grausamkeit, Unmenschlichkeit und Barbarei erzeugt hat und immer noch erzeugt? Hat sich Todenhöfer – als Humanist und promovierter Jurist – jemals über diese Scharia beschwert? Wie um alles in der Welt kommt ein Todenhöfer – die Inkarnation eines Gutmenschen in dessen schlechtester Eigenschaft, nämlich der Total-Verdrängung der realen Welt – dazu zu behaupten, der Islam sei eine Religion des Friedens? Am Beispiel Todenhöfers wird mir erneut klar, dass selbst Studium und Promotion nicht ausreichen, Böses als bös und Gutes als gut zu erkennen. Daher frage ich Sie, Herr Todenhöfer: Hätten Sie damals – vor 1939 – auch behauptet, Hitler sein ein Mann des Friedens gewesen? Wie ein Chamberlain etwa? Oder viele damalige, nicht minder gutmenschliche akademische Hitleranhänger in Deutschland und im Ausland (ein glühender Hitlerverehrer etwa war der erste Atlantik-Überquerer Charles Lindbergh)? Herr Todenhöfer, mir graut vor Ihnen! (MM)

„Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten…

Wir tun den Ungläubigen einen Gefallen, wenn wir sie töten. Wenn wir sie also töten, um ihrem verwerflichen Handeln ein Ende zu machen, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Sie zu töten ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs – wie es Allah, der Allmächtige, befiehlt!”

Ayatholla Khomeini, zitiert aus einer Rede, die er 1981 anlässlich des Propheten-Geburtstags hielt – auf das Christentum übertragen also quasi eine „Weihnachtsansprache“.

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Absurdes Gutmenschentum: Todenhöfer kritisiert Joachim Gauck als islamischen Kriegstreiber und Dschihadisten. Während er gleichzeitig behauptet, dass der Islam eine Religion des Friedens

Gauck hatte gesagt, dass Deutschland internationale Verantwortung auch mit Militäreinsätzen übernehmen sollte. Im Deutschlandradio Kultur sagte er, dass es dabei nicht um “deutsches Dominanzgebaren” gehe.

“Das Gegenteil ist gemeint”, sagte Gauck. “Es ist im Verbund mit denen, die in der Europäischen Union oder in der Nato mit uns zusammengehen, ein Ja zu einer aktiven Teilnahme an Konfliktlösungen im größeren Rahmen.”

Dazu kommentiert der Journalist: „Liebe Freunde, was haben wir bloß getan, um einen solchen “Jihadisten” als Präsidenten zu bekommen? Der wie ein Irrer alle paar Monate dafür wirbt, dass sich Deutschland endlich wieder an Kriegen beteiligt.“

Nach Todenhöfers Angaben wurde dafür ein Bild Aiman al-Zawahiris verwendet, der als Nachfolger des Al-Qaida-Kopfes Osama bin Laden galt. [...]

Thema: Gutmenschen - psychisch krank?, Töten als Auftrag des Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (11) | Autor:

Wegen Kritik an WM in Katar: Sepp Blatter erklärt den Rest der Welt zu Rassisten

Sonntag, 15. Juni 2014 7:00

 

Katar

Katar ist eines der führenden Länder bei der Finanzierung des weltweiten. Islamterrors. Der arabische Wüstenstaat behandelt seine Gastarbeiter, die die WM-Lokalitäten unter der Gluthitze des Landes hochziehen, wie Sklaven. Hunderte sind an Wassermangel oder Misshandlungen gestorben. Der korrupte Staat hat  korrupte FIFA-Funktionäre bestochen, für Katar zu votieren. Der Chef dieser korrupten Organisation, Sepp Blatter, erklärte nun die Kritiker daran zu Rassisten. Diese WM darf niemals in diesem menschenrechtsverletzenden Islamstaat stattfinden. Blatter muss zurücktreten. (MM)

“Also sehe ich das richtig: Wenn europäische/amerikanische/australische (sprich weiße) Politiker und Elitisten korrupt sind oder selber Schmiergelder geben, sind Vorwürfe und Sanktionen gegen sie gerechtfertigt; wenn afrikanische/asiatische/etc. Politiker korrupt sind und ihre Betrügereien auffliegen, sind die Ankläger Rassisten? Interessant! Wieder was dazu gelernt “
(Leserkommentar auf Originalquelle)

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Katar: Rassismuskeule als Univeralwaffe, um Sklavenhaltung zu rechtfertigen

Die Welt will nur einen fairin Sport. Dreckige, korrupte, orientalische “Fussballspiele” interessieren die Weltöffentlichkeit nicht!

Mit Katar haben wir endlich jene Stufe erreicht, wo die Abwehrmechanismen der Linken und Roten offiziell in der interantionalen Öffentlichkeit als lächerliche karnevalistische Kampfmontur vorgeführt wurden. Namentlich handelt es sich um die universal einsetzbare Rassismuskeule. Sepp Blatter sagt, dass die Kritiken wegen der Fußball-WM-Vergabe rassistisch sind. Da diese Kritiken weltweit verübt wurden, erklärt der Blatter damit die ganze Welt zu Rassisten, und er will damit die menschenunwürdige Sklavenhaltung in Katar beschützen: [...]

Thema: Rassismus im Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (8) | Autor:

Sensation: “Organisation of Islamic countries” schlägt bekennenden Christen als neuen OIC-Präsidenten vor

Freitag, 13. Juni 2014 0:49

OIC

Die OIC hat mit dem Vorschlag, den bislang unbekannten Funktionär Leachim Remieh Nnam, einem aus Libanon stammanden Christen,  zum Präsident des weltweit mächtigsten Islamverbandes OIC zu wählen, eine historisch für undenkbar gehaltene Kehrtwende des Islam eingeleitet. Nnam, ein heftiger Kritiker des Islam, dessen barbarischen Körperstrafen sowie erkennbarer Tendenz, alle Islamkritiker des  Rassismus wie der Islamophobie zu beschuldigen, soll nun nach Vorschlag des saudi-arabischen Königs Abdullah ibn Abd al-Aziz Al Sa?ud – der sich als direkter Nachfahre Mohammeds sieht und damit den saudischen Fürungsanspruch innerhalb der islamischen Welt begründet – der erste nichtislamische Präsident einer bislang rein islamischen Organisation werden. Was in der 1400jährigen Geschichte des Islam noch nie dagewesen und bis zur Pressemitteilung des saudischen Religionsministeriums gestern, um 11 Uhr mekkanischer Zeit,  als undenkbar erachtet wurde, kann man nur als politische Sensation welthistorischen Ausmaßes interpretieren. Es scheint, dass sich die islamische Welt von ihrer bislang dualistischen Sicht, welche die Menschheit in Gläubige und Ungläubige unterteilt hat und nur den ersteren Menschenrechte zuerkennt, zu verabschieden gedenkt und nun auch seinem bislang schlimmsten Erzfeind – dem Christentum – Respekt und Anerkennung zollt. Es wird bereits  darüber spekuliert, ob die OIC ihren derzeit 56 Mitgliedsländern nicht – als Beitrag zum Religionsfrieden und Zeichen der religiösen Toleranz des Islam – empfehlen wird, sukzessiv die unzeitgemäße islamische Scharia aufzugeben und diese mit den 10 Geboten des Christentums zu ersetzen..

So etwa ist der unfassbare Vorschlag der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformisten (ECR) zu werten, den bekennenden Moslem Sajjad Karim , den pakistanisch-stämmigen stellvertretenden Vorsitzenden des “Europäischen Moslem Forums” und ersten Moslem, der ins Europäische Parlament gewählt wurde, als neuen Präsidenten des europäischen Parlaments zu wählen. Ein bekennender Moslem kann niemals ein Bekenner der Charta der Allgemeinen Menschenrechte der UN und der gleichlautenden Menschenrechtserklärung der EU sein. Islam und westliche Menschenrechte sind unvereinbar – dazu habe ich hier zahlreiche Artikel veröffentlicht, die dies auch und besonders aus muslimischer Sicht bestätigen. Einen bekennenden Moslem daher zum Präsidenten der EU vorzuschlagen ist ein neuer Beweis des kollektiven Irrsinns europäischen Gutmenschentums, der einen ganzen Kontinent in den Untergang führen wird. Wenn er nicht gestoppt wird. Dass die AfD diesen Vorschlag unterstützt, bestätigt jene Kritiker, die diese Partei immer schon als Alibiv-Veranstaltung konservativer CDUler gesehen haben (MM)

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Von Michael Stürzenberger

AfD schlägt mit ECR-Fraktion einen Moslem als Präsidenten des Europäischen Parlamentes vor

Die AfD ist im Europäischen Parlament in die Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformisten (ECR) aufgenommen worden. Dazu gehören unter anderem die britischen Konservativen (Tories), die polnische Partei “Recht und Gerechtigkeit”, liberal-konservative Tschechen sowie die “Wahren Finnen”. Sie sind mit ihren 62 Parlamentariern damit die drittstärkste Fraktion im EU-Parlament. Die ECR-Fraktion lehnt zusätzliche Kompetenzen für Brüssel ab, stellt die EU aber nicht grundsätzlich in Frage. Jetzt wird die Wahl zum EU-Parlamentspräsidenten spannend, denn die ECR und mit ihr die AfD hat nun einen eigenen Kandidaten: Sajjad Karim (Foto), ein Moslem.

Update: Auch der Fraktionschef der ECR, der heute Mittag gewählt wurde, ist ein Moslem. [...]

Thema: Menschenrechte und Islam, Politik Deutschland, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (51) | Autor:

Persischer Dichter zum syrischen Mädchen, dem man das Herz herausschnitt: “Schande über dich, Obama!”

Donnerstag, 12. Juni 2014 18:26

Nima

Mein Bericht zu dem furchtbaren Verbrechen an dem syrischen Mädchen, dem die von den USA unterstützten syrischen “Rebellen” bei lebendigen Leib das Herz herausgeschnitten hatte, hat zahllose Menschen bewegt. Innerhalb nur weniger Tage wurde der Bericht auf meinem Blog weit über 200.000 mal abgerufen. Bewegt zeigt hat dieser Bericht  auch den persischen Dichter Nima, der wegen religiöser Verfolgung (Nima ist Atheist) den Iran verlassen musste und in Deutschland lebt. Auch hier wird er übrigens wegen seiner Kritik am Islam von der Justiz verfolgt. In Respekt zu einem verfolgten Kollegen veröffentliche ich seine Reaktion zu dem islamisch begründeten Verbrechen an dem syrischen Kind. (MM)

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Von: Poet / Dichter / Nima

Shame on you Obama Schäm Dich Obama

An den Händen von Islam- Lobbyist Barack Hussein Obama klebt Blut :

Der fanatische Islam-Lobbyist, Barack Hussein Obama wollte ausgerechnet die Opfer des Islams, nämlich die Ägypter in Kairo, über den Islam belehren,wie toll (!) der Islam ist. Er hat nur in Ägypten wie ein Papagei die islamischen Lügen wiederholt, was seine moslemischen Glaubensbrüder für ihn geschrieben haben.Viele bezeichnen zu Recht den Barack Hussein Obama als einen moslemischen Fuchs im Schafspelz.

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Thema: Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mordkultur Islam, USA Islamisierung, Westliche Unterstützer des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (10) | Autor:

Bundespräsident Joachim Gauck: Handlanger und Sprachrohr einer verkommenen politischen Klasse

Mittwoch, 11. Juni 2014 17:25

Gauck

Kein Bundespräsident seit 1949 war so feindselig gegenüber seinem Volk und dieses abwertend und des generellen Rassismus verdächtigend eingestellt wie Joachim Gauck. Nicht der einzige, aber der Gipfel seiner deutschenfeindlichen Haltung war seine Weihnachtsansprache 2012/13, in der er völlig wahrheitswidrig dem deutschen Volk unterstellte, sich an dunkelhäutigen oder ausländischen Immigranten an den Bahnhöfen dieser Republik zu vergreifen. Es ist genau umgekehrt: Es wurden und werden nur Bio-Deutsche Opfer von Rudelangriffen meist islamischer Immigranten. Sein neuester Kotau vor der linken politischen Korrektheit des politischen Establishments war seine unterwürfige Entschuldigung der Morde der NSU-Trios anläßlich des 10ten “Jahrestags” der Aufdeckung dieses Verbrechens,dass 10 Immigrnaten in 20 Jahren das Leben kostete.  Diese Morde sind ersten keinesfalls erwiesen (im Gegenteil: die Beweise verdichten sich, dass diese Morde andere Ursachen hatten). Und sie stehen im Vergleich zu den Morden, die (meist muslimische) Gewalttäter an Bio-Deutschen an geradezu vernachlässigbarer statistischer Position: 6.300 Deutsche wurden innerhalb derselben zwei Dekaden wie die angeblichen NSU-Morde von Immigranten ermordet. Und weitere Hunderttausende so schwer verletzt, dass sie ihr Leben als Invaliden fristen müssen. Als angeblicher Präsident aller Deutschen hatte Gauck diese Ziffern zwingend in seiner Rede am zehnten Jahrestag der NSU-Morde erwähnen müssen. Das tat er aber nicht. Denn Gauck ist der erste deutsche Bundespräsident, der nicht der Präsident aller Deutschen – sondern der Präsident jener verkommenen politischen Kaste ist, die ihn gewählt haben. Und das waren vorneweg die SPD, die Grünen – und die völlig nach links abgedrifteten Blogparteien CDU/CSU/FDP. Gauck hat in seinem Beraterumfeld daher vor allem linke, grüne und muslimische Personen eingestellt. Eine davon ist seine  iranisch-deutsche Presse-Sprecherin Ferdos Forudastan. Diese unterstellt dem deutschen Volk gerne und generellen, also kollektiven “Rassismus und Fremdenfeindlichkeit”. Vom tödlichen Rassismus und “Ungläubigen”feindlichkeit ihrer Religion Islam, der in den 1400 Jahren seines Bestehens über 300 mio (300000000) Nichtmosleme ermordet hat und damit die Rangliste der genozidalsten Ideologien der Weltgeschichte mit weitem Abstand (Nr2: Der Sozialismus: 130 Mio Tote in neunzig Jahren) anführt, erwähnt diese Heuchlerin und ehemalige Schreiberin des linskextremistischen und deutschenhassenden Ströbele-Hetzblatts “taz” natürlich kein Wort.  Warum auch: Weiß sie doch, dass die linke Journaille ihren Deutschenhass bestens goutiert und allgegenwärtig ausführlich zitiert. (MM)

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“Die Deutschen sind schuld”

Forudastan kennt vor allem ein Thema: Integration von Ausländern. Als Thilo Sarrazin 2010 sein Buch „Deutschland schafft sich ab“ vorstellte, präsentierte sich Forudastan als eine seiner vehementesten Kritikerinnen. Sie hielt Sarrazin vor, falsche Zahlen zu nutzen und „gegen Türken und Araber zu hetzen“. Die Thesen des früheren Berliner Finanzsenators seien „menschenverachtende Ergüsse“. [...]

Thema: Auto-Rassismus im Westen, Feinde Deutschlands und Europas, Medien und ihre Lügen, Politik Deutschland, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Rassismus im Islam, Versagen bürgerlicher Parteien bei der Islamiserung des Westens, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (58) | Autor:

Europa in Gefahr (oder: Wie sich die Geschichte wiederholt)

Sonntag, 8. Juni 2014 8:08

Quo usque 1

Ich werde gelegentlich nach der Bedeutung meines, auf diesem Blog benutzten Pseudonyms “Quo usque tandem” gefragt. Zwar finden sich bei Google über 10 Seiten Einträge zu diesem Thema, aber ich bin natürlich trotzdem bereit, an dieser Stelle meinerseits einige erklärende Worte zu sagen.

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Das historische Beispiel

Im Jahre 63 v. Chr. verschwor sich der dem höheren römischen Adel entstammende Lucius Sergius Catilina, Mitglied des Senats, mit anderen Römern mit dem Ziel, mittels eines Staatstreichs die bestehende republikanische Ordnung zu stürzen und sich selbst zum Diktator  des römischen Staats zu machen. Der, ebenfalls dem Senat angehörende Marcus Tullius Cicero hatte heimlich Beweise bezüglich dieses Komplotts gesammelt und trat schließlich am 7. November 63 vor die Versammlung des genannten Gremiums, um den – auch anwesenden – Catilina, in einer leidenschaftlichen Rede (die sehr bald zu einem Klassiker der lateinisch-sprachigen Literatur wurde) der Planung des Hochverrats anzuklagen und seine Bestrafung zu fordern. Der berühmt – und sprichwörtlich – gewordene Eröffnungs-Satz dieser Rede ist: “Quo usque tandem abutere, Catilina, patientia nostra?” (Wie lange noch, o Catilina, wirst du unsere Geduld missbrauchen). Das Titelbild  dieses Artikels zeigt eines der diversen Gemälde, in welchen diese Szene in späteren Zeiten festgehalten worden ist. Da ihm, als Ergebnis dieser Rede, Verhaftung und mögliche Todestrafe drohte, floh Catilina anschließend aus Rom, setzte die Ausführung seines Plans aber mit  militärischen Mitteln von außerhalb fort und fiel im folgenden Jahr in einer Schlacht gegen reguläre Truppen der Republik. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Angriff der Linken gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Feinde Deutschlands und Europas, Immigration sonstiges, Islamisierung - Eurabia, Islamisierung durch demografische Zunahme d. Muslime, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Politik Deutschland, Scharisierung des Westens, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (25) | Autor:

Wieder einmal KEIN Einzelfall: Südländer prügelt 32-jährigen ins Koma – Lebensgefahr!

Sonntag, 1. Juni 2014 7:00

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Ein Einzelfall ist ist ein Vorkommnis, das statistisch nicht erwartet wird und daher sehr selten auftritt. Eine Serie von Einzelfällen bedarf der Untersuchung, ob diesen ein gemeinsamer Hintergrund, ein auslösendes Gesetz  zugrunde liegt. Wer nach einer Großserie von Einzelfällen behauptet, dass diese immer noch “Einzelfälle” seien, ist entweder ein erkenntnistheoretischer Dummkopf – oder hat etwas zu verbergen. 6.000 durch Moslems hierzulande ermordete Deutsche (in 2 Jahrzehnten), sow ie weit über eine Million durch muslimische Attacken schwerverletzte Deutsche (die häufig danach invalid sind), hat mit einem Einzelfall so wenig zu tun wie der Brand einer jüdischen Synagoge während der Reichskristallnacht. Diese Summe an einer Vielzahl von Einzelfällen deuten mit Gewissheit auf ein dahinterstehendes, diese auslösendes Muster hin. Bei den brennenden Synagogen wars die Judenfeindlichkeit des Hitlerregimes. Bei den Überfällen auf Deutsche ist es der Hass des Islam auf alles Nichtislamische. Dass ausgerechnet die Rot-Grünen davon nichts wissen wollen, ist symptomatisch: Schließlich waren und sind sie es, die Millionen Moslems nach Deutschland und Europa hereingeschafft haben, um unser Land und unseren Kontinent zu zerstören. Da heißt es alles zu tun, um von ihnen und em Islam als mörderische Kraft abzulenken. und auch beim hunderttausendsten Vorfall von einem Einzelfall zu faseln. (MM)

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Südländer prügelt 32-jährigen ins Koma – Lebensgefahr!

Eigentlich sollte es für den 32-jährigen Raphael C. ein schöner Abend werden, doch dann kam alles ganz anders. Mit ein paar Freunden zog der 32-jährige am vergangenen Wochenende um die Häuser und feierte seinen Jungesellenabschied. Gegen 4:30 gehen die inzwischen betrunkenen Männer an einem Dönerladen vorbei. Durch die gröhlende Meute fühlen sich zwei Männer scheinbar belästigt und flippen aus. Grundlos schlagen sie auf Raphael C.  ein, der sofort “wie ein Baum” zu Boden fällt. [...]

Thema: Grüne - ihr Hintergrund, Politik,ihre Verbrechen, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Hass-Religion Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (31) | Autor:

Hamed Abdel-Samad: “Deutsche Islamwissenschaftler lügen, wenn sie behaupten, Islam und Islamismus seien unterschiedlich!”

Montag, 19. Mai 2014 7:00

Uns Islamkritiker überrascht das nicht, wenn der ägyptischstämmige Moslem und Publizist Hamed Abdel Samad deutschen Islamwissenchaftlern vorwirft, sie würden uns über den Islam und seine wahren Absichten täuschen.  Wir warnen seit Jahren davor, dass dem so ist. Denn die meisten Islamwissenschaftler sind offen oder heimlich zum Islam konvertiert – und somit keine objektiven Wissenschaftler mehr, sondern pseudowissenschaftlich agierende Islam-Ideologen. So war das auch bei der wohl berühmtesten deutschen Islamwissenschaftlerin der Neuzeit: Prof. Dr.mult. Annemarie Schimmel (1922-2003), ausgezeichnet mit zahllosen Ehrendoktorwürden von islamischen Uniersitäten in aller Welt, berühmte Übersetzerin islamischer Poesie, Publizistin von weit über 100 Büchern, Artikeln und wissenschaftlichen Veröffentlichungen, zeigte, auf welcher Seite sie in Wirklichkeit stand, als Salman Rushdie eine Todesfatwa wegen seiner “Satanischen Verse” erhielt: Diese Fatwa könne sie verstehen, denn Rushdies Werk sei eine Beleidigung des Islam.  Dennoch wurde ihr 1995 der “Friedenspreis des Deutschen Buchhandels” verliehen. Die Verleihung war in Deutschland umstritten: Autoren wie unter anderem Johannes Mario Simmel, Taslima Nasrin, Ralph Giordano, Alice Schwarzer, Elfriede Jelinek, Günter Wallraff sowie Bassam Tibi hatten sich dagegen ausgesprochen. Im Rahmen der Unterschriften-Aktion „In unserem Namen nicht!“ protestierten 270 Verlage und knapp 300 Buchhandlungen gegen die Verleihung des Friedenspreises an Schimmel. Hamed Abdel Samad  kritisiert, dass die von westlichen Islamfreunden und Islam-Ahnungslosen getroffene Unterscheidung zwischen dem angeblich friedlichen Islam und dem Islamismus, der angeblich nichts mit dem Islam gemeinsam habe, weil er dessen Botschaft missverstünde, eine Täuschung ist. Der Islam ist, wie er ist: Menschenverachtend, brutal, mörderisch. Er will die Weltherrschaft – und hat diesem Ziel alles untergeordnet. Und dafür eine eigene Kampfstrategie entwickelt, die es in keiner anderen Großreligion gibt: Den Dschihad. Dieser Gotteskrieg dauert nun seit 1400 Jahren an, ununterbrochen, und nur historisch Ahnungslose oder solche, die Nichtmuslime täuschen wollen, behaupten, der Dschihad sei nur zum seltenen Fall, dass sich der Islam verteidigen müsse, zulässig und dann auch ausgerufen worden. (MM)

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Hamed Abdel-Samad in der Jungen Freiheit: “Deutsche Islamwissenschaftler lügen!”

Der Publizist Hamed Abdel-Samad warnt vor einem faschistischen Islam. Die deutschen Islamwissenschaftler würden lügen, wenn sie behaupten, „Islam und Islamismus hätten nichts miteinander zu tun“. Sie führten die deutsche Öffentlichkeit „völlig in die Irre, wenn sie immer wieder von der Vereinbarkeit von Islam und Demokratie sprechen“, erklärt Abdel-Samad in einem Interview in der neuen Ausgabe der Jungen Freiheit. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Westliche Unterstützer des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (34) | Autor: