Beitrags-Archiv für die Kategory 'Westliche Unterstützer des Islam'

Hemut Zott bereits 2004 an Kardinal Lehmann: “Ihre Kirche versagt heute in Bezug auf den Islam genauso wie damals beim National-Sozialismus”

Mittwoch, 16. Mai 2012 19:34

Zugegeben: Das obige Bild mit Lehmanns Aussage von 2001 wird dem heutigen Lehmann nicht ganz gerecht. Doch auch Kardinal Lehmann wendet sich - obgleich er mittlerweile eher zu den kirchlichen Kritikern des Islam zu zählen ist - nicht in einer Weise gegen den Islam, den dieser angesichts der von ihm ausgehenden historisch beispiellosen gegenwärtigen Christenverfolgung verdient hätte. Im Gegenteil: Ohne Not distanzierte er sich 2011 von einem Buch, das die weltweite Christenverfolgung durch den Islam zum Inhalt hatte. Warum er dies tat, steht am Ende des folgenden Beitrags. MM

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Helmut Zott, Brief vom 19.03.2004

Sehr geehrter Herr Kardinal Lehmann, [...]

Thema: Islamkritiker, Kirche und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (4) | Autor:

Kirche und Islam: Die historische Lüge von der Identität des christlichen mit dem islamischen Gott

Dienstag, 15. Mai 2012 15:56

Islam, Kirche und Macht

von Helmut Zott
15.02.2004

Die Aussage des II. Vatikanischen Konzils (1962 -1965), dass der Gott der Christenheit identisch mit Allah sei, ist nicht nur schlichtweg falsch, sondern in der Auswirkung für die Zukunft der gesamten Christenheit so verheerend, dass man sie nur vergleichen kann mit der einschneidenden Wandlung des Christentums durch die Festsetzungen im Konzil von Nizäa vom Jahre 325.

Damals entstand unter Konstantin „ein förmliches Bündnis zwischen Kaiser und Kirche. Als Grundsatz wurde aufgestellt, dass die Kirche das Recht habe, vom Kaiser zu verlangen, dass er das Schwert ziehe, um Gehorsam dem gegenüber zu erzwingen, was die Kirche für Rechtgläubigkeit erklärte“. „Durch die Verbindung von Staat und Kirche hat sich das alt-römische Reich nicht zur Kirche, sondern die Kirche zum  Römischen Reich bekehrt“. „Die Zweischwertertheorie der Bulle ´Unam sanctam´ (Papst Bonifaz VIII., 1302) erklärte, dass ein ´Schwert´  von der Kirche und das andere für die Kirche zu führen sei. Sie sagte auch, dass ´es für jedes menschliche Geschöpf zum Heil der Seele notwendig sei, sich dem römischen Papst zu unterwerfen´“. Schließlich lag alles „Leo X. (1513-1521) zu Füßen, er ließ sich als ´oberster aller Menschen´ anreden und feiern“.  „Die Inquisition war der Heilige Krieg des christlichen Rom, bei dem alles, was sich nicht dem christlichen Reich Gottes unterwarf, ausgerottet werden sollte“. [...]

Thema: Kirche und Islam, Weltherrschaft, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (18) | Autor:

Helmut Zott über das Versagen der Kirche in Bezug auf den Islam

Freitag, 11. Mai 2012 16:59

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Der bekannte deutsche Islamkritiker Helmut Zott hat bereits vor 10 Jahren das Versagen der Kirche in Bezug auf den Islam angeprangert. Er wirft ihr vor, sich mit dem Islam zu verbünden und ihre Gläubigen darin zu täuschen, dass sie den islamischen und den christlichen Gott als ein und denselben bewertet - ein ungeheuerlicher Vorfall, da der islamische Gott im Koran die Christen an mehreren Stellen als "Ungläubige" geißelt und die christliche Trinität von Vater, Sohn und Heiligem Geist ausdrücklich als Polytheismus verdammt.

Zott wirft in einem Brief dem Ratsvorsitzenden der EKD weiterhin vor, unter Missbrauch seiner Amtsautorität und der Gutgläubigkeit der Menschen, in der Äußerung, der Islam sei als Weltreligion für den Terror nicht verantwortlich, nicht nur eine große Dummheit, sondern eine gefährliche Unwahrheit verbreitet zu haben, die gläubige Christen irreleitet und verführt, an einen im Kern friedfertigen Islam zu glauben. Das Urbild des Terroristen im Islam ist - so Zott - Mohammed. Er war es, der als Banditenführer mit seinen Leuten die Karawanen und Oasen überfiel, um sich zu bereichern; er war es, der die Juden in Medina vertrieb und ausmerzte, um zu Macht und Reichtum zu gelangen; er war es, der seinen Leuten das Paradies, mit Saufen, Fressen und mit Weibern, versprach, wenn sie für Allah ordentlich morden würden; er war es, der seine Leute zum Raub animierte.

Dieses hsitorische Totalversagen der Kirche eröffne ihrem schlimmsten Feind, dem Islam, heute ungeahnte Möglichkeiten des djihad, des Kampfes für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, und führe sie zur angestrebten Dominanz und schließlich zur islamischen Weltherrschaft.

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Thema: Islamkritiker, Kirche und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (12) | Autor:

Neuer hinterhältiger antifa-Anschlag gegen Kirche der Piusbrüder in Stuttgart

Freitag, 11. Mai 2012 2:49

Die antifa hat letzte Nacht einen erneuten Anschlag gegen die Kirche der Piusbrüder in Stuttgart Feuerbach unternommen und brüstet sich dieses erneuten kriminellen Akts gänzlich ungeniert auf ihrem linksextremistischen Terrorblog Indymedia.

Anlass war der gestrige Vortrag des bekannten Sozialwissenschaftlers und Buchautors Manfred Kleine-Hartlage zum Thema "Zerstörung und Selbstzerstörung Europas" am Donnerstag, 10.Mai 2012, den dieser vor einer kleinen Zuhörerschar von ungefahr 40 Zuhörern hielt.

(Kleine-Hartlages Rede ist mittlerweile auf seinem Blog verfügbar)

Bereits im Juni 2011 erfolgte ein früherer Anschlag der antifa auf die Räumlichkeiten der Piusbrüderschaft, die anlässlich der bürgerkriegsähnlichen Krawalle Linker, linker Autonomen und muslimischer Immigranten gegen eine ordentlich angemeldete Veranstaltung der BPE auf der Königstraße zum Thema Islamisierung Deutschlands und Europas den international herbeigereisten Referenten dieser Veranstaltung ihre Räumlichkeiten für deren Seminare dankenswerterweise zur Verfügung stellte (s.u.a.hier).

Als Lehre des zunehmenden  linken Terrors gegen die Meinungsfreiheit habe ich bereits vor kurzem gefordert, dass die antifa von der Politik zerschlagen werden muss. Sie ist die größte Gefahr für die Stabilität unserer Demokratie und den inneren Frieden Deutschlands seit den Straßenschlachten der Weimarer Republik, die damals wie heute von den Linken ausgingen.

Im nachfolgenden Bekenntnissschreiben zu ihrem jüngsten Anschlag auf die Grundfesten unseres freiheitlichen Staates rühmt sich die antifa ihres hinterhältigen und feigen Anschlags in Stuttgart in gewohnt verblendeter und manirierter Selbstbeweihräucherung. Selbst einige Lesern des linksfaschistoiden Indymedia-Blogs distanzieren sich von diesem erneuten Terrorakt.So schreibt etwa eine Kommentatorin namens Women am 10.05.2012 - 20:13 folgendes:

"Wer hier spinnt ist eindeutig und zwar IHR linken Spinner . Eure Gottlosigkeit wird euch noch reuen . Ihr seit ja vom Teufel bestzt in Eurem Geist . Nur gut das es die Piusbrüder gibt ,die sich für die Wahrheit Gottes einsetzt . Gelobt sei Jesus Christus."

Ich überlasse die weitere Bewertung dieses an die Frühzeit der RAF erinnernden Bekenntnisschreibens meinen Lesern.   [...]

Thema: Linke Gesinnungsdiktatur, Terror der Linken, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (13) | Autor:

Bayerischer Landesbischof empfindet Islam als “tiefe Bereicherung”

Dienstag, 8. Mai 2012 0:36

Evangelischer Landesbischof treibt seine Schäfchen in den Rachen der Wölfe

by

Der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm segelt auf der evangelischen Islam-Appeasement-Welle ganz vorne mit. Er meint allen Ernstes, Christen sollten eine größere Bereitschaft zeigen, sich gegenüber den Lehren des Islam zu öffnen. Für Bedford-Strohm sei der Muezzin-Ruf “berührend” und “bereichernd”. Weiß der Kirchenmann eigentlich, dass er damit seinen eigenen Gott verleugnet? Der Bischof sprach sich auch für die Wertschätzung des islamischen Glaubens aus. Der Christ müsse neugierig darauf sein, was er von Muslimen lernen könne. [...]

Thema: Kirche und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (14) | Autor:

Hilferuf aus Stuttgart: Evangelisch-lutherische Pauluskirche von Muslimen de facto zur Moschee umfunktioniert?

Montag, 7. Mai 2012 22:02

Soeben erreichte mich ein Hilferuf per Email, der mich fassungslos machte ob der Zustände in unserem Land, was den Fortschritt der Islamisierung auf der einen und die Naivität von Kirchenvertretern auf der andern Seite anbelangt.  Seit Jahren veranstaltet Dieter Kümmel,  der Pfarrer der evangelisch-lutherischen Pauluskirche in Stuttgart-Zuffenhausen, offenbar gut gemeinte, aber in seinem Unwissen über den Islam an Naivität kaum zu überbietende Appeasement-Veranstaltungen mit Muslimen seiner Umgebung. Diese dürfen sich anscheinend vor dem Altar der Paulskirche warmes Essen zubereiten - unter allgemeinen Allahu-Akhbar Rufen. Insgeheim scheinen die Muslime diese Kirche bereits als ihre neue, von Allah an sie geschenkte Moschee anzusehen. Vor der Kirche spazierengehende Christen würden - so der Hilferuf - von muslimischen Jugendlichen mit dem Hinweis vertrieben, dass sie hier nichts zu suchen hätten, da es islamisches Gebiet sei.

Doch lesen Sie selbst: [...]

Thema: Islamischer Kolonialismus, Islamisierung - Eurabia, Kirche und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (32) | Autor:

Unfassbar: Türkei erhält ultramodernen US-Tarnkappenbomber

Sonntag, 29. April 2012 22:14

Die F-35: Das modernste Kampfflugzeug aller Zeiten
wird voraussichtlich 2015 von den USA an die Türkei geliefert

Die USA liefern der Türkei Dutzende Maschinen des ultramodernen Tarnkampfbomberrs F-35

Ein Land, das als eines der militaristischsten Länder des Islam gilt, das engste Beziehungen zu Terrororganisationen wie Hisbolla und Hamas unterhält, ein Land, das unverhohlen jedem demokratischen Land mit ernstesten Konsequenzen droht, wenn diese auf einen der schlimmsten Genozide der Neuzeit hinweisen - geschehen in eben diesem Land - ein Land, das, obwohl NATO-Mitglied und EU-Anwärter, das gleichwohl seit Jahrzehnten 40 Prozent des EU-Mitglieds  Zypern besetzt hält und dem nichtislamischen Zwergstaat Zypern mehrfach mit Krieg gedroht hat, ein Land, dessen Kurs seit der Erdogan-Ära unaufhaltsam zurück zu einem islamischen Staat ist und von Weltgeltung durch ein Wiederauflebenlassen des Osmanischen Reiches träumt - ausgerechnet ein solches Land ist Kooperationspartner des ultramodernen US-Kampfflugzeugs F-35 und damit Anwärter auf dessen Besitz. [...]

Thema: Türkei, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (3) | Autor:

Das Versagen des Westens gegenüber dem Islam

Freitag, 27. April 2012 0:13

Von Helmut Zott
Grafik, Überschriften und Hervorhebungen von Michael Mannheimer

„Gute Gedanken, gute Worte, gute Werke“

Es gibt im religiösen Denken des Ostens eine Weisheit in Form eines Spruches, der da kurz und prägnant lautet: „Gute Gedanken, gute Worte, gute Werke“. Das bringt zum Ausdruck, dass alles auf der Ebene unseres Daseins und Wirkens, seinen Ursprung im Geistigen hat. Ein Gedanke steht am Anfang und verwirklicht sich im Wort, das Anderen mitgeteilt wird und den Gedanken vervielfältigt.

Der nächste Schritt in der „Inkarnation“ des Gedankens ist die Tat. Wenn wir also die Frage nach dem Tun und Lassen der westlichen Welt und ihrem Versagen gegenüber dem Islam stellen, ist es sicher richtig, die Ursache im Geistigen aufzusuchen. Konkret heißt das:

Welches Versagen im Denken und welche falschen Vorstellungen gegenüber dem Islam sind ursächlich verantwortlich für das selbstmörderische Verhalten der westlichen Welt? [...]

Thema: Islamisierung - Eurabia, Islamkritiker, Kirche und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (19) | Autor:

Günter Grass: Reich-Ranicki spricht von “ekelhaftem Gedicht”. Lob aus Teheran!

Dienstag, 24. April 2012 15:57

07.04.12, Quelle

Umstrittener Grass-Text

Reich-Ranicki spricht von "ekelhaftem Gedicht"

Der Literaturkritiker Reich-Ranicki nennt das Israel-Gedicht von Grass "ekelhaft". Es sei ein geplanter Schlag gegen alle Juden. In Göttingen wurde ein Grass-Denkmal mit "Günni Halts Maul" beschmiert.

Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki hat Günter Grass (84) für dessen Israel-Gedicht "Was gesagt werden muss" scharf angegriffen. Es sei "ein ekelhaftes Gedicht", das politisch und literarisch wertlos sei, sagte Reich-Ranicki der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Der Literatur-Nobelpreisträger stelle "die Welt auf den Kopf". "Der Iran will Israel auslöschen, das kündigt der Präsident immer wieder an, und Günter Grass dichtet das Gegenteil. Das ist eine Gemeinheit, so etwas zu publizieren", betonte Reich-Ranicki, der aus einer jüdischen Familie stammt.

Das Gedicht sei ein geplanter Schlag nicht nur gegen Israel, sondern gegen alle Juden. Reich-Ranicki betonte, Grass sei kein Antisemit, aber er spiele gezielt auf antisemitische Neigungen in Teilen der Bevölkerung an. Darum mache ihm das Gedicht auch Angst. [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch Linke, Komplott der Linken mit dem Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (2) | Autor:

Evangelische Kirche lässt den koptischen Bischof Damian keinen Vortrag über die Christenverfolgung in seiner ägyptischen Heimat halten

Donnerstag, 5. April 2012 14:10

Der folgende, von mir an den Superintendent der St. Thomas-Gemeinde in Bohmte bei Osnabrück, Wolfgang Loos, geschriebene offene Brief ist zwar schon 14 Monate alt - hat aber an seiner Aktualität nichts eingebüßt. In diesem Brief prangere ich die skandalöse Entscheidung des Kirchenführers an, den koptischen Bischof Anba Damian, der einen Vortrag über die brutale Verfolgung seiner Glaubensbrüder halten wollte, wieder auszuladen - mit der fadenscheinigen Begründung, den Frieden mit den Muslimen nicht gefährden zu wollen. Viele evangelische Kirchenführer, die im Grunde ihres Herzens mehr Linke als Christen sind, sympathisieren mit der Religion Mohammeds.

Die Kirche ist heute gegenüber dem Islam genauso feige, unterwürfig und von vorauseilendem Gehorsam gekennzeichnet, wie sie es im Dritten Reich gegenüber Hitler und seinen Schergen war. Ich habe Emails diverser Kirchenmitglieder vorliegen, in denen sie auf die Praxis in ihren Kirchengemeinden hinwiesen: Als sie Flugblätter über die Christenverfolgung durch den Islam vor der Kirche verteilten, wurden sie  von den Gemeindepfarrern (und Pfarrerinnen) des Geländes verwiesen wurden und mit der Polizei bedroht. Wer als Christ also auf die gegenwärtig immer schlimmer werdende Christenverfolgung hinweist (150.000 Christen verlieren pro Jahr ihr Leben, weil sie den "falschen Glauben haben), ist offenbar ein Feind in den Augen der Kirche. Damit handeln jene Kirchenführer bereits heute so, als wären sie in Wirklichkeit Muslime. Wer weiß?

Das christliche Nachrichtenportal idea.de berichtete über diesen Skandal folgendes: [...]

Thema: Kirche und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (22) | Autor: