Beitrags-Archiv für die Kategory 'Frauen und Islam'

Geschlechter-Apartheid Islam: Die islamische Zwangsverschleierung ist ein Angriff gegen die Menschenwürde

Sonntag, 12. Mai 2013 7:00

"Ich (Mohammed) sah nie jemanden mit geringerem Verstand und geringerer Religiosität, der gar einen einsichtigen Mann betören kann".
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"Die Mehrzahl der Höllenbewohner sind die Frauen"...
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"Die Frauen sind die Haustiere...Ein Gebet wird ungültig, wenn ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund vor den Betenden herläuft"
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Quelle : Tabari ,The History of al-Tabari ,Vol . ix , p.113 und
Fatwa zu der Frage, wann das Gebet eines Muslims keine Gültigkeit mehr hat http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M562c34cb161.0.html
Der moslemische Hadithensammler Sahih Muslim , arabisch
[Nummer des Hadith in Sahih Muslim : 114]

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Ahmadinedschad mit Gattin: Ein Foto zeigt das ganze Elend der Geschlechterapartheid Islam

Dienstag, 30. April 2013 2:16

Ahmadinedschad mit Gattin

Seltenes Foto:
Der iranische Präsident Ahmadinedschad mit Gattin. 
Ihr Privatleben bleibt verborgen - nicht einmal der Vorname seiner Frau ist bekannt,
geschweige denn ihr Alter.
http://www.nitestar.de/herr-ahmadinedschad-zeigt-seine-frau_n_1636.html

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Ein Foto, das jedem Sehenden die Misere der Geschlechterapartheid Islam offenbart

Es ist ein seltenes Foto: Wir sehen den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad (51) bei einer Konferenz in Teheran - mit seiner Ehefrau. Doch eigentlich sehen wir nichts. Sie trägt einen Tschador, eine getönte Brille verdeckt die Augen. Untertänig das Haupt gesenkt, vom Gesicht nichts zu erkennen, in ein schwarzes Tuch gehüllt, das nur noch eine einzige Öffnung für die Atemwege hat. Tschador nennen es die Muslime. Man kann es auch ein wandelndes Stoff-Gefängnis für Frauen nennen, die im Islam eine Rolle von Menschen zweiter Klasse spielen. [...]

Thema: Frauen und Islam, Geschlechter-Apartheid Islam | Kommentare (18) | Autor:

Der “Fortschritt” der Frauen in der ägyptischen Gesellschaft

Sonntag, 27. Januar 2013 18:00

Der Fortschrift der Frauen in der ägyptischen Gesellschaft  (Quelle)

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Thema: Arabischer "Frühling", Frauen und Islam | Kommentare (15) | Autor:

Was versteht man unter einem “Ehrenmord”?

Donnerstag, 10. Januar 2013 10:00

Ehrenmorde und Islam 2

Der folgende Text ist dem Essay“ Ehrenmorde und Islam"
von Michael Mannheimer entnommen.
Den vollständigen Essay (mit Quellenangaben) finden Sie
hier.

Was genau versteht man unter einem Ehrenmord?

Von Michael Mannheimer

Der Ehrenmord ist eine Form der Gewalt, die sich fast ausnahmslos gegen Frauen richtet. Es handelt sich dabei um einen Mord im klassischen juristischen Sinn: eine vorsätzlich geplante, oft besonders heimtückische Tat aus niedrigen Beweggründen, die von der Familie oder Gesellschaft jedoch als legitimierte Tötung eines Mädchens oder einer Frau durch ein Familienmitglied beurteilt wird, wenn diese im Verdacht steht, den Ehrenkodex der Familie verletzt zu haben. Ehrenmorde werden in den europäischen Gesetzen nicht als eigene Delikte behandelt, sondern unter Mord registriert. Daher gibt es auch keine verlässlichen Statistiken, wie viel Ehrenmorde in den westlichen Ländern seitens der dort lebenden muslimischen Immigranten verübt werden. Die Neue Züricher Zeitung definiert Ehrenmord wie folgt:

“Ehrenmorde» heißt der euphemistische Begriff für die Beseitigung einer Frau, die des Ehebruchs verdächtigt wird oder als Opfer einer Vergewaltigung «Schande» über ihre Familie gebracht hat.“ [...]

Thema: Ehrenmord und Islam, Frauen und Islam, Gewalt gegen Frauen im Islam | Kommentare (25) | Autor:

Fundstelle des Tages: “Die Scharia ist in den meisten islamischen Ländern die wesentliche Rechtsgrundlage”

Mittwoch, 9. Januar 2013 10:00

Scharia und Frauen

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Von Muslimen und muslimischen Islam"wissenschaftlern" meist bestritten: Die barbarische und rückständige Scharia bildet in den allermeisten islamischen Ländern die wesentliche, häufig auch einzige Rechtsgrundlage des Personenstandrechts

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Die Scharia ist in den allermeisten islamischen Ländern die wesentliche Grundlage des Personenstandrechts

Die Scharia, das islamische Gesetz, zielt auf ein ideales Gesetz Gottes und pocht auf strikte Einheit von Staat und Religion. Unter Berufung auf das islamische Erb-, Ehe- und Zeugenrecht enthalten Politiker, Juristen, Theologen und männliche Familienmitglieder den Frauen grundlegende Rechte vor und schreiben ihre untergeordnete Rolle in Familie und Gesellschaft fest. Die Frauen werden zwar als religiös gleichwertig, niemals aber als rechtlich gleichberechtigt angesehen. [...]

Thema: Frauen und Islam, Scharia | Kommentare (4) | Autor:

Türkei: Morde an Frauen um 1400 Prozent angestiegen

Montag, 7. Januar 2013 17:00

Türkei Morde an Frauen

Nicht nur wegen der enormen Gewalt gegen Frauen:
Die Türkei hat keinen Platz in der EU
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Türkei: Morde an Frauen um 1400 Prozent angestiegen

2. Januar 2013

 Humanist News

Wien. (HN) Laut Angaben des türkischen Innen- und Justizministeriums stieg die Zahl der Morde an Frauen seit 2002 um 1400 Prozent an. Jeden Tag werden zwei von fünf Frauen Opfer von Gewalt. Durchschnittlich werden 5 Frauen täglich ermordet. Jede vierte Frau in der Türkei hat mindestens einmal in ihrem Leben körperliche Gewalt erfahren. [...]

Thema: Frauen und Islam, Geschlechter-Apartheid Islam | Kommentare (21) | Autor:

Die ägyptische Aischa hält Schild: “Ja zur Verfassung, damit ich heirate, wenn ich 9 Jahre alt bin“

Mittwoch, 19. Dezember 2012 21:14

Kindersex

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Die ägyptische Aischa hält heute dieses Schild:
“Ja zur Verfassung, damit ich heirate, wenn ich 9 Jahre alt bin“
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Je perverser eine Ideologie, desto eher instrumentalisiert sie Kinder für Ihre Zwecke

Meine persönliche Erfahrung zeigt, dass eine Ideologie umso perverser ist, je mehr sie Kinder vor ihren ideologischen Karren spannt. Wenn ich auf Demonstrationen Kinder mit Plakaten sehe, dann weiß ich, wer diese Plakate geschrieben hat: Die Eltern der Kinder. Und dann weiß ich auch, warum sie ihre Kinder vorschicken: Weil sie keinen vernünftigen  Argumente haben - und daher auf billige Art auf Instinkte appellieren, die mit ihrem Anliegen wenig bis nichts zu tun haben. [...]

Thema: Frauen und Islam, Sex mit Kindern und Säuglingen im Islam, Sexuelle Perversionen im Islam | Kommentare (17) | Autor:

Fundstelle des Tages: Wie Mohammed Frauen bedroht

Montag, 1. Oktober 2012 16:00

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Abu Huraira (Ra) berichtet, der Prophet (S) habe gesagt:

"Wenn ein Mann seine Frau auffordert, zu ihm ins Bett zu kommen, sie sich aber weigert, so werden die Engel sie bis zum Morgengrauen verfluchen!"

Abdullah Ibn 'Umar (Ra) berichtet, der Gesandte Gottes (S) habe gesagt: Unheil kann durch die Frau, das Haus und das Pferd heraufbeschworen werden.

Quelle: Sahih al-Buhari. Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad, Dieter Ferchl, 1991 Philipp Reclam jun. GmbH & Co., Stuttgart, Seite 358 und 334 [...]

Thema: Frauen und Islam, Fundstellen des Tages, Gewalt gegen Frauen im Islam, Mohammeds Psychopathologie, Mohammeds Verbrechen | Kommentare (4) | Autor:

Mohammeds Frauenfeindlichkeit: “Oh ihr Frauen: Ihr seid die Mehrzahl der Höllenbewohner!”

Montag, 24. September 2012 9:00

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Mohammeds Frauenverachtung: "Auch wenn Blut und Eiter aus der Nase des Ehemanns liefen und seine Frau sie mit ihrer Zunge ableckte, wäre sie doch nie in der Lage, alle seine Rechte, die er an ihr besitzt, zu erfüllen."

Alle folgenden Überlieferungen aus: Frauen und die Scharia von Prof. Dr. Christine Schirrmacher, 2. Auflage, Taschenbuchausgabe Juni 2006, Seite 81 und 82:

Der Gesandte Gottes ging einmal zum Gebet ... und traf einige Frauen. Er sagte:

"O ihr Frauen! Gebt Almosen, denn ich habe erkannt, dass die Mehrzahl der Höllenbewohner ihr (Frauen) seid." [...]

Thema: Frauen und Islam, Geschlechter-Apartheid Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Mohammeds Verbrechen | Kommentare (13) | Autor:

Türken ergötzen sich an Vergewaltigungs-Sendungen im Fernsehen

Sonntag, 23. September 2012 19:00

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Vergewaltiger in islamischen Ländern kommen meist straffrei davon

Laut einer Studie des türkischen Instituts für Sexualgesundheit wurden vierzig Prozent der türkischen Frauen schon einmal mit Gewalt konfrontiert, zwanzig Prozent mit sexueller. In zwei von drei Fällen sind dem Opfer die Täter bekannt. Es ist der Ehemann, der Liebhaber, der Vater oder ein Verwandter. In der Gesellschaft gilt das Rollenbild der unterwürfigen Frau. Wird sie vergewaltigt, muss sie provoziert haben. Auch die Rechtssprechung orientiert sich an diesem Muster: Wird eine Prostituierte vergewaltigt, dann kommt der Täter mit einem blauen Auge davon.

Türken ergötzen sich an Vergewaltigungs-Sendungen

Artikel von  am 18 September 2012, Quelle: http://www.zukunftskinder.org/?p=27315
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Die ganze Welt empört sich derzeit über einen absolut mies gemachten Film, in dem der Prophet Mohammed als Blödmann, Frauenheld, Kinderschänder, Homosexueller sowie als gieriger und blutdürstiger Gangster dargestellt wird. Allen voran echauffiert sich die Politik in Deutschland, die händeringend, mit allen zur Verfügung stehenden, rechtlichen Mitteln versucht, die Aufführung dieses Filmes zu verhindern. Es “könnte den öffentlichen Frieden stören” und die Muslime dieser Welt auf das tieftse beleidigen, so heißt es… [...]

Thema: Frauen und Islam, Massenvergewaltigungen durch Muslime | Kommentare (14) | Autor:

Fatwa über die Frage, ab welcher Entfernung ein Gebet im Islam ungültig wird, wenn ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund an einem betenden Mann vorüber geht

Donnerstag, 5. Juli 2012 16:47

Ab 1,5 Meter wird's kritisch für den betenden Muslim

Vorwort von Michael Mannheimer

Nein, Sie haben sich nicht verlesen. Die islamischen Geistlichen befassen sich tatsächlich mit soch existentiellen Frage wie der, ab welcher Entfernung ein Gebet im Islam ungültig wird, wenn ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund (sic!) n einem Betenden (Mann) vorüber geht. Warum tun sie das? Ganz einfach: Weil der Erfinder des Islam Mohammed (immer mehr Experten bezweifeln, das Mohammed je existiert hat) vor 1400 Jahren folgendes gesagt hat:

"Drei [Wesen] machen das Beten ungültig. Dies sind der Esel, der schwarze Hund und die Frau." (Quelle: Sahih Muslim, eine authentische Überlieferungssammlung)

Und nach dem eheren Gesetz des Islam gilt alles, was Mohammed je verkündet hat, immerdar als gültig,wahr und von Allah gesandt: Da Mohahmmed nach Glauben der Muslime in direktem Kontakt mit seinem Blutgott Allah (der - hört, ihr Pfaffen - nicht identisch ist und sein kann mit eurem Christengott!) stand, war auch alles, was seinem Munde entsprang, göttlichen Ursprungs. Und darf bis zum heutigen Tag weder angezweifelt noch in einem einzigen Wort kritisiert werden - wer dies wagt, riskiert, dass sein Kopf halamgemäß von seinem Rumpf getrennt wird. Tausende Muslime hatten mit dieser Blutregel beeits ihren finalen Kontakt - und Tausende weitere werden folgen, wenn es den Muslimen nicht gelingt, sich von ihrer blutrünstigen Pseudoreligion zu befreien. [...]

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2000 Jahre türkische Vergewaltigungskultur

Donnerstag, 7. Juni 2012 14:59

Türkische Vergewaltigungskultur erklärt

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Von Tangsir
Der Autor ist Iraner  (Veröffentlicht am 7. Juli 2010 (Quelle))

Schon in vorislamischen Zeiten galten die nomadischen Türken als Feinde Irans, die regelmäßig plündernd und vergewaltigend ins Land fielen. Die Kriegskultur und die damit einhergehende türkische Vergewaltigungskultur, verbreiten noch heute Angst und Terror unter den Menschen.

Zunächst einmal zum Begriff Vergewaltigungskultur (Rape culture). Im englischen Wiki wird es folgendermassen erklärt:

"Die Vergewaltigungskultur bedeutet, dass Vergewaltigung und sexuelle Gewalt allgegenwärtig sind und die geläufige Mentalität und Normen der Vergewaltigung in Medien und Gesellschaft stillschweigend geduldet, entschuldigt und heruntergespielt werden. Der Sexismus innerhalb einer Vergewaltigungskultur wird dazu genutzt, frauenfeindliches Verhalten zu rationalisieren."

Weitere Merkmale der Vergewaltigungskultur sind das Trivialisieren von Vergewaltigungen und Schuldzuweisungen an Opfer der sexuellen Gewalt. Wer sich die letzten Artikel zum Thema Türkentum durchgelesen hat, sollte inzwischen eine Ahnung davon haben, was mit türkische Vergewaltigungskultur gemeint ist. Nicht nur in Azerbaijan und in Zentralasien sorgt diese Art von Unkultur für Leid, sondern auch weiterhin in der Türkei selbst und natürlich in Iran wo der türkische Fremdherrscher Khamenei das Sagen hat. [...]

Thema: Frauen und Islam, Massenvergewaltigungen durch Muslime, Türkei und Türkentum | Kommentare (13) | Autor:

Fatwa über die Heirat mit Juden oder Christen

Montag, 28. Mai 2012 22:26

08. May 2006

Zusammenfassung der Fatwa:

Ein Muslim darf eine Jüdin oder eine Christin heiraten, eine Muslima keinen Nicht-Muslim

Von Dr. Mahmoud Hamdi Saqsuq, dem ägyptischen Religionsminister und Vorsitzenden des Gremiums für islamische Angelegenheiten

(Institut für Islamfragen, dh, 08.05.2006)

Dr. Mahmoud Hamdi Saqsuq versichert, dass der Islam einer Muslima nicht erlaubt, einen Juden oder Christen zu heiraten. Dies sei jedoch keine rassistische Einstellung seitens des Islam. Der Islam erlaube jedoch einem Muslim, eine Jüdin oder Christin zu heiraten.

Dr. Mahmoud Hamdi Saqsuq hat in einer Fatwa Folgendes zu diesem Thema erläutert: [...]

Thema: Fatwa, Frauen und Islam | Kommentare (5) | Autor:

Mohammed als Vorbild: Islam erlaubt Sex mit Toten

Samstag, 28. April 2012 2:14

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Ein Beitrag von Udo Ulfkotte

Vorwort von Michael Mannheimer

Sex mit einer Toten? In Ägypten künftig erlaubt! Mohammed ist das Vorbild dazu.

Hat natürlich "nichts mit dem Islam zu tun", wie unsere "islamkundigen" Mainstreammedien, die immer noch an das Märchen eines friedlichen Islam glauben, in ihrer unüberbietbaren Ignoranz bezüglich des Islam behaupten werden. Und ich sehe schon entrüstete Muslime, die allen Ernstes behaupten, ihre Religion "sei nicht so", es würde sich um eine gezielte Falschmeldung westlicher Islamhasser handeln, und wenn es doch so sei, dann habe dies - wir kennen diese Standardformel bestens, wird sie doch stets dann an die Oberfläche geholt, wenn der Islam sein wahres, perverses und menschenfeindliches  Gesicht zeigt  - "nichts mit dem Islam zu tun". Das sagen sie so bei Ehrenmorden, beim koranisch erlaubten Verprügeln der Frauen durch ihre Ehemänner, bei den jährlich 750.000 brutalen  Genitalverstümmelungen in islamischen Ländern, beim 1400 Dschihad, beim Sex mit Kindern - und nun, beim Sex eines muslimischen Mannes mit einer Toten. Dies soll nun zukünftig in Ägypten, wo die Muslimbrüder die Macht übernommen haben, ganz legal möglich und vom Islam sanktioniert werden. Udo Ulfkotte schreibt hierzu (Näheres dazu weiter unten):
"Im schönen Ägypten setzen Muslime gerade ihr Recht auf Geschlechtsverkehr mit Toten per Gesetz durch. Vor 14 Monaten wurde Staatschef Mubarak unter dem Jubel westlicher Journalisten gestürzt. Und jetzt tritt das ein, was wir (Anm. die Islamkritiker) damals vorausgesagt haben. Und die abscheuliche Entwicklung wird nicht vor unseren Grenzen stoppen." [...]

Thema: Frauen und Islam, Psychopathologie des Islam, Sexuelle Perversionen im Islam | Kommentare (92) | Autor:

Fatwa über die Sex-Pflicht der Ehefrau

Sonntag, 22. April 2012 16:00

Fatwa über die Gehorsamspflicht der Ehefrau zum ehelichen Verkehr: Verweigerung wird von Allah hart bestraft!

Von Dr. Youssef al-Qaradawi

 Frage:
"Oft möchte mein Ehemann mit mir ehelich verkehren, aber ich weigere mich, weil ich psyschich oder physisch nicht in der entsprechenden Verfassung bin. Wie soll ich mich verhalten, was ist richtig?"

Antwort:
Dr. Qaradawi zitiert die folgende Aussage Muhammads aus der "gesunden" [d. h. von allen namhaften Autoritäten anerkannten] Überlieferung (arab. hadith as-sahih) von Muslim [einem der maßgeblichen Autoritäten für Überlieferungstexte], die den Geschlechtverkehr mit der Anbetung Allahs gleich stellt: [...]

Thema: Fatwa, Frauen und Islam, Geschlechter-Apartheid Islam, Imame - ihre Rolle im Islam | Kommentare (13) | Autor: