Beitrags-Archiv für die Kategory 'Christenverfolgung durch den Islam'

Fundstelle des Tages: Totgeschwiegen: Über 3 Millionen Buddhisten, Hinduisten und Christenwurden seit 1971 in Bangladesh von Muslimen ermordet

Montag, 6. Februar 2012 15:07

Buddhisten informieren über Pogrome an Buddhisten in Bangladesh:

Bangladesch  ist ein Staat in Südasien. Er nimmt den östlichen Teil der historischen Region Bengalen ein, der 1947 aufgrund der muslimischen Bevölkerungsmehrheit von Indien abgespalten und unter der Bezeichnung Ostpakistan zum Bestandteil Pakistans wurde. 1971 erlangte Ostpakistan infolge des Bangladesch-Krieges unter dem Namen Bangladesch seine Unabhängigkeit. Mit 158,5 Millionen Einwohnern (Stand: 2011) steht Bangladesch in der Liste der Landesbevölkerungen an siebter Stelle und ist mit einer Bevölkerungsdichte von 965 Menschen je Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Flächenstaat der Welt. Der Großteil der Bevölkerung, rund 90 Prozent, bekennt sich zum Islam, gefolgt vom Hinduismus mit etwa neun Prozent und dem Buddhismus mit weniger als einem Prozent. Der Islam ist Staatsreligion, die Religionsfreiheit wird in der Verfassung erwähnt. Dem Christentum gehören etwa 0,3 Prozent der Bevölkerung an. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Fundstellen des Tages, Genozide des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (0) | Autor:

Das Abrogationsprinzip im Koran

Mittwoch, 24. März 2010 15:51

Der Trick hinter der scheinbaren Widersprüchlichkeit des Koran – und warum die radikalen Muslime immer Recht haben

Ein Essay von Michael Mannheimer

Deutschland, 21. März 2010

Wie kein anderes Heiliges Buch unter den Weltreligionen enthält der Koran eine Fülle  widersprüchlicher Aussagen. Was an der einen Stelle verboten ist, wird an anderer Stelle ausdrücklich eingefordert – und umgekehrt. Doch die Widersprüchlichkeit des Koran ist nur eine scheinbare. Sie löst sich schlagartig auf, wenn man das sorgsam gehütete Geheimnis erkannt hat, das sich hinter der Architektur des Koran verbirgt. Denn die koranischen Suren sind nämlich nicht chronologisch, sondern ihrer Länge nach sortiert – und die jüngeren Suren (der gewalttätigen medinensischen Spätphase Mohammeds) tilgen[1] die älteren der noch vergleichsweise friedlicheren Ära in Mekka. Doch wird dieses Geheimnis von islamischen Gelehrten wie ein Gral gehütet– und nur zu besonderen Anlässen gelüftet.

[1] Lateinisch: abrogare = tilgen, beseitigen, abschaffen

1. EINLEITENDE GEDANKEN

Die Gretchenfrage schlechthin: Ist der Islam friedlich oder gefährlich?

Trotz der Tatsache, dass fast sämtliche internationalen Terrorakte der letzten Jahrzehnte durch Muslime verübt worden sind, beharren islamische Gelehrte darauf, dass der Islam eine  „Religion des Friedens“ sei. Zur Untermauerung ihrer These zitieren sie Koranverse  wie etwa  Vers 32 der Sure 5, demzufolge derjenige, der „einen Menschen tötet“,  sein soll „wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat.[2]“ Kritiker des Islam konfrontieren Muslime hingegen mit Suren, die genau das Gegenteil fordern: nämlich das Töten von Ungläubigen. So heißt es etwa in Sure 47 Vers 4: „Und wenn Ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ ([2]Islamische Geistliche verbergen ihren Gläubigen gegenüber jedoch, dass Mohammed in diesem Vers Gebote aus dem Talmud der Juden zitiert (Sanhedrin 4:1 (22a)) [...]

Thema: Aufklärung, Christenverfolgung, Christenverfolgung durch den Islam, Kampf der Kulturen, Koran, Koran und Abrogation der Suren, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam), Terror und Islam, Totalitarismus | Kommentare (12) | Autor:

Systematische Christenverfolgung in der Türkei

Dienstag, 12. Januar 2010 13:16

Die Lüge von der religiösen Toleranz des NATO-Partners und EU-Bewerbers Türkei

Ein Essay von Michael Mannheimer


23.12.2009

Während Muslime in den christlichen Ländern ein Maximum an Religionsfreiheit genießen, herrscht in den islamischen Ländern eine beispiellose Unterdrückung aller nicht-muslimischen Glaubensrichtungen. In acht der zehn Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie vierzig der insgesamt  50 der von der weltweit tätigen Menschenrechtsorganisation OpenDoors erfassten Länder herrscht der Islam[1]. Auch die Türkei zählt – noch vor Marokko, Palästina, Bangladesh und Bahrein – zu den Ländern, die Christen massiv unterdrücken und verfolgen. Von den über 2 Millionen Christen am Ende des Osmanischen Reiches – die immerhin 30 Prozent der Gesamtbevölkerung stellten – sind heute gerade mal 100.000 Christen übriggeblieben und machen damit nur noch 0,2 Prozent der 99,8%ig islamischen Türkei aus.


[1]Weltverfolgungsindex 2009,  OpenDoors (http://www.portesouvertes.ch/index.php/de/weltverfolgungsindex.html)

Der alltägliche Terror gegen die Christen in der Türkei

Entgegen den Beteuerungen Erdogans führen die Christen in der Türkei ein Dasein als Bürger zweiter Klasse. Und anders, als Erdogan nahelegt, ist ihre Situation nicht durch religiöse Toleranz, sondern „von Schikanen und Benachteiligungen gezeichnet“.2 Eine der weltweit unerbittlichsten Christenverfolgungen spielt sich direkt vor der Haustüre Europas ab: in der Türkei, NATO-Mitglied und EU-Bewerberland, ist die verfassungsmäßig garantierte Religionsfreiheit nicht das Papier wert, auf dem sie steht. Die offizielle Religionsfreiheit der Verfassung der Türkei ist nichts weiter als eine – nach außen erfolgreich verteidigte – Schimäre.

Christliche Kirchen sind weder rechtlich anerkannt, noch dürfen sie Bankkonten führen oder Immobilien besitzen. Selbst die Priesterausbildung ist ihnen untersagt – und bereits heute ist der Priestermangel derart groß, dass das Ende der priesterlichen Seelsorge und damit des priesterlich geführten Christentums der Türkei absehbar geworden ist. Kirchliche Baumaßnahmen unterliegen regelmäßig behördlichen Schikanen, selbst kleinste Reparaturarbeiten – etwa an einer defekten Dachrinne oder am Taufbecken – dürfen seitens der Kirchen ohne behördliche Genehmigung nicht durchgeführt werden – und solche Genehmigungen werden systematisch um Jahre bis Jahrzehnte verschleppt. Kirchen dürfen weder Eigentum erwerben noch vor Gericht klagen. Der armenischen Heilig-Kreuz-Kirche in Südostanatolien untersagte die türkische Regierung das Anbringen eines Kreuzes und das Feiern von Gottesdiensten. Nicht nach, sondern Jahre vor dem Schweizer Minarettbeschluss, der zu wütenden Protesten innerhalb der Türkei und den übrigen islamischen Ländern geführt hat. [...]

Thema: Christenverfolgung, Christenverfolgung durch den Islam, Kampf der Kulturen, Terror und Islam, Türkei | Kommentare (13) | Autor:

Terrormonat Ramadan

Donnerstag, 7. Januar 2010 13:09

Warnung des Autors: Der vorliegende Essay enthält grausames Text- und Fotomaterial!

Ein Essay von Michael Mannheimer

Von Muslimen in Brand gesetzte Kirche in Ägypten

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben.  [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Ramadan, Terror und Islam | Kommentare (9) | Autor:

Weltweite Christenverfolgung durch den Islam

Mittwoch, 6. Januar 2010 4:22

Zum Vergrößern auf das Bild klicken

Warnung des Autors: Der Artikel enthält schockierende Bilder!

 

Von Michael Mannheimer

 Zusammenfassung des Vortrags gleichen Titels von Michael Mannheimer am Collegium Orientale (Eichstätt) am 18. Mai 2007

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“

Dies ist nicht etwa ein Zitat eines durchgeknallten Muslims aus dem finsteren Mittelalter. Kein Geringerer als Ayatollah Khomeini, höchster schiitischer Geistlicher und in der Hierarchie der Schiiten somit gleichzusetzen mit der Rolle des Papstes im Christentum, qualifizierte mit eben diesen Worten auf zahlreichen seiner öffentlichen und weniger öffentlichen Veranstaltungen pauschal alle Christen, Juden und sonstige „Ungläubige“ der Welt ab.

In den 80er Jahren fanden seine Worte kaum international Beachtung. Heute jedoch, im Jahr 6 nach den verheerenden Anschlägen in New York, in einer Zeit eines global gewordenen islamischen Terrorismus, wird zunehmend klar, dass sie der verbale Auftakt einer weltweiten Kampfansage seitens radikaler Muslime gegen den Rest der Welt waren: Wie selten zuvor in seiner Geschichte zeigt sich der Islam in seiner fundamentalsten und archaischsten Form. Global – sowohl in islamischen wie auch in nicht-islamischen Ländern – kämpfen fanatische muslimische „Gotteskrieger“ für den Siegeszug des Islam und für die unmittelbare und am Wort klebende Umsetzung der Suren des Koran. [...]

Thema: Aufklärung, Christenverfolgung, Christenverfolgung durch den Islam | Kommentare (12) | Autor: