Beitrags-Archiv für die Kategory 'Grundgesetz und Islam'

Die verschwiegenen Verbrechen des islamischen Propheten

Sonntag, 9. März 2014 14:00

 Mohammed - Islam - Kroan - Islamische Lebensweise - Aisha - Kinderbräute - Pädophilie - Islam ist Frieden

Foto: Diese abartige Veranstaltung zeigt eine islamische Massenhochzeit erwachsener Männer mit ihren Kindsbräuten. Die “Bräute” sind meist unter 10, 11 Jahre. Ein klarer Verstoß gegen die Menschenrechte, der in nahezu allen islamischen Ländern Standard ist. Immer wieder sterben junge Mädchen während der Hochzeitsnacht an inneren Blutungen. Sie wurden bei ihrem ersten und letzten Geschlechtsverkehr quasi gepfählt… Zurückzuführen ist diese perverse Praxis auf den “Propheten”: Dieser hatte Sex mit Kindern und Kleinstkindern. Aisha ist nur die bekannteste der diversen kindlichen Konkubinen Mohammeds.

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Was Sie wahrscheinlich noch nicht über den Islam wissen

1. Als er in seinen Fünfzigern war, heiratete Mohammed ein Mädchen (Aischa), die gerade sechs Jahre alt war. Die Ehe wurde vollzogen, als sie neun war. Dies ist einer der Gründe, warum Kinderbräute in der heutigen muslimischen Welt immer noch so verbreitet sind. Als Ayatollah Khomeini im Jahr 1979 im Iran an die Macht kam, reduzierte er das Heiratsalter für Mädchen auf neun Jahre, und folgte so dem Beispiel Mohammeds. [...]

Thema: Frauen und Islam, Gewalt gegen Frauen im Islam, Grundgesetz und Islam, Mohammeds Psychopathologie, Mohammeds Verbrechen, Sex mit Kindern und Säuglingen im Islam | Kommentare (11) | Autor:

Keine Religionsfreiheit: Der Islam verstößt gegen unser Grundgesetz

Sonntag, 9. März 2014 7:00

Yusel al-Qadarawi - death to apostates needed for Islam

Al Qaradawi, der höchste sunnitsche Islamgelehrte und Verfasser zahlloser Fatwas, sagt deutlich, warum im Islam auf Apostasie der Tod droht: “Der Islam existiert bis heute nur deshalb, weil Moslems die Todesstrafe fürchten, wenn sie sich zu einer anderen Religion bekehren. Wenn wir auf diese Strafe verzcihten würden, gäbe es heute keinen Islam mehr.”

Warum westliche Islamunterstützer den Islam unter Verweis auf die Religionsfreiheit im Grundgesetz – die den Wechsel zu einer anderen Religion ausdrücklich gestattet – immer noch in schutz nehmen, bleibt deren Geheimnis. Dass diese Unterstützer einer totalitären Religion den Weg ebnen, ist offenbar. (MM)

Ist der Islam mit der Religionsfreiheit vereinbar?

Wer sich Sorgen um die Religionsfreiheit macht sollte seinen Blick auf den Islam richten! Der Islam ist nämlich streng genommen nicht mit der Religionsfreiheit vereinbar. Gemäss der Ansicht strenggläubiger Muslime ist er die einzig wahre Religion und Gläubige, die von ihr Abfallen müssen mit dem Schlimmsten rechnen. So heisst es im Koran Sure 2, Vers 137: [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Grundgesetz und Islam, Religionsfreiheit und Islam, Scharia | Kommentare (33) | Autor:

Kriminelle und terroristische Vereinigung Islam: “Mohammed tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen”

Dienstag, 1. Oktober 2013 7:00

Allein diese Aussage eines der höchsten schiitischen Theologen zeigt, dass der Islam eine Ideologie ist, die das Töten als einen heiligen Akt zelebriert. Im Mittelpunkt dieses theokratischen Todekults steht die Zelebrierung der massenhaften Tötung aller “Kuffar”: Jener Menschen also, die nichtmuslimischen Glaubens sind und vom Islam als “Lebensunwerte” disqualifiziert werden (dies ist die wörtliche Bedeutung von Kuffar). Und diese gilt es auszurotten, wie es der islamische Gott Allah (für Unkundige) seinen Gläubigen an über 216 Stellen im Koran und sein Prophet Mohammed an weiteren 1.800 Stellen in den Hadithen befehlen. 
Damit erfüllt der Islam sämtliche Vorausetzungen, die das Gesetz bei den beiden Straftatbeständen der Bildung von  kriminellen Vereinigungen (§129 StGB) und  der Bildung terroristischer Vereinigungen (§ 129a StGB) definiert.  Nach den Bestimmungen des Gesetzes muss der Islam verboten und aufgelöst werden

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Von Michael Mannheimer

Der Islam erfüllt die Straftatbestände der “Bildung von  kriminellen Vereinigungen” (§129 StGB) und  der “Bildung terroristischer Vereinigungen” (§ 129a StGB)

Zwei knappe Aussagen eines führenden iranischen Geistlichen – des Ayatholla Sadeq Khalkali -  die den Islam in seinen wesentlichen Grundzügen und all seiner Perversion besser charakterisieren als es 1000 wissenschaftliche Artikel je tun könnten. Untersuchen wir kurz, welche antihumanitären und grundgesetzwidrigen Botschaften in diesen beiden Aussagen verborgen sind: [...]

Thema: Grundgesetz und Islam, Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Mordkultur Islam, Terror und Islam | Kommentare (30) | Autor:

Bundesverwaltungsgericht: “Kein Anspruch einer muslimischen Schülerin auf Befreiung vom koedukativen Schwimmunterricht”

Freitag, 13. September 2013 10:00

Der seitens muslimischer Oranisationen betriebenen Scharisierung des Schulunterrichts wurde durch das jüngste Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts erneut ein Riegel vorgeschoben

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Pressemitteilung Nr. 63/2013, BVerwG 6 C 25.12 vom 11.09.2013

Kein Anspruch einer muslimischen Schülerin auf Befreiung vom koedukativen Schwimmunterricht

Muslimische Schülerinnen können regelmäßig keine Befreiung vom koedukativen Schwimmunterricht verlangen, wenn ihnen die Möglichkeit offensteht, hierbei einen sogenannten Burkini zu tragen. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden. [...]

Thema: Forderungen durch Muslime, Grundgesetz und Islam, Scharisierung des Westens, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (20) | Autor:

Deutscher Staat duldet stillschweigend verfassungswidrige Polygamien bei islamischen Immigranten

Donnerstag, 16. Mai 2013 7:00

Die Gesetzeslage ist klar: In Deutschland ist die Doppelehe oder Vielehe nach § 1306 BGB verboten: “Eine Ehe darf nicht geschlossen werden, wenn zwischen einer der Personen, die die Ehe miteinander eingehen wollen, und einer dritten Person eine Ehe oder eine Lebenspartnerschaft besteht.”

Mit seiner stillschweigenden Duldung vor der immer stärker werdenden Polygamisierung islamischer Ehen kuscht der Staat vor dem Islam und macht sich selbst der Rechtsbeugung schuldig.

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Autor: Quo usque tandem

Die Sache mit der Polygamie: Stillschweigend wird in Deutschland die islamische Polygamie eingeführt

In seinem kürzlich erschienenen Buch “Neukölln ist überall“ merkt der Autor Heinz Buschkowsky auf Seite 361 an, dass, nach seiner Beobachtung (zumindest in Berlin) in Migrations-Hintergrund-Kreisen, welche der islamischen  Glaubensgemeinschaft angehören, die Familien-Struktur der Polygamie (Buschkowsky nennt es, etwas robuster, “Vielweiberei“) in zunehmendem Maße Akzeptanz und Anwendung findet. (Wie erinnern uns: Polygamie ist in westlichen Ländern verpönt – ja sogar ein Straftatbestand – wird jedoch in Bezug auf unsere Mitbürger und Gäste muslimischen Glaubens toleriert und – wie wir gleich sehen werden – in gewissen zivilrechtlichen Zusammenhängen sogar belohnt.) [...]

Thema: Grundgesetz und Islam, Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Grundgesetzwidrigkeit der islamischen Immigration, Scharisierung des Westens, Unterwanderungsstrategien des Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (10) | Autor:

Kafir/Murtadd: Warum der Islam verboten werden muss

Donnerstag, 31. Januar 2013 10:00

 Verbot Islam

Sheik Feiz verzerrte – von sichtbarem Ekel erfasst – sein Gesicht, als er über die “Ungläubigen” (Kafir) predigt. Wörtlich sagte er: “Kafir (“Ungläubiger”) … das schlimmste Wort, das überhaupt geschrieben werden kann”

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Der Islam gehört weder zu Deutschland noch zu Europa

Der Islam gehört nicht zu Deutschland und zu Europa. Er ist ein Angriff gegen sämtliche Werte des Abendlandes. Seine Unterteilung der Menschen in Rechtgläubige” und Ungläubige” – die bis heute volle Gültigkeit hat – ist zutiefst inhuman, da sie  Menschen in “lebenswerte” und “lebensunwerte” (kuffar) einteilt -  und ist Ausdruck eines religiösen Totalitarismus und Rassismus, der dem der Nationalsozialisten (Arier-Juden) und der Kommunisten (Arbeiter/Bauern vs. Feudalisten/Kapitalisten) in nichts nachsteht.

Niemand Geringeres als Marx erkannte dieses explosive und destruktive Konstrukt des Islam bereits nach nur kurzer Beschäftigung mit ihm:  [...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Apostasie (Abfall vom Islam), Freiheit im Islam, Grundbegriffe Islam, Grundgesetz und Islam, Konvertiten, die den Islam verlassen haben, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (64) | Autor:

Endlich: Gericht stellt religiöse Beschneidung wegen Körperverletzung unter Strafe

Donnerstag, 28. Juni 2012 20:58

Vorwort von Michael Mannheimer

Hat man bislang den Eindruck gehabt, dass jedes Grundrecht obsolet werden kann, wenn sich eine Person oder Institution auf die Religionsfreiheit beruft, rückt endlich ein hohes deutsches Gericht diesen falschen Eindruck zurecht: Ein Urteil des Landgerichts Köln betrifft einen weitverbreiteten, aus religiösen Gründen durchgeführten medizinischen Eingriff: Danach ist die Beschneidung von Jungen künftig als Körperverletzung zu werten.

Womit das Gericht umgekehrt unmissverständlich klar machte, dass die Religionsfreiheit ihren Platz nicht am oberen, sondern am unteren Ende der Wertigkeit unserer Grundrechte hat. Religionsfreiheit findet dort ihre Grenze, wo sie mit fundamentalen Grundrechten wie Rede- und Versammlungsfreiheit, Recht auf Unversehrtheit von Leib und Leben, Gleichheit von Mann und Frau und besonders mit der Würde des Menschen kollidiert, die ja bekanntermaßen unantastbar ist – unantastbar auch und gerade für eine Religion wie den Islam, der in seiner Zweiteilung der Welt in Muslime und Nicht-Muslime letztere zur totalen Vernichtung und Ausrottung freigegeben hat.  [...]

Thema: Beschneidung (männliche), Grundgesetz und Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (65) | Autor:

Alt-Historiker Flaig: Der Scharia-Islam ist der gefährlichste Rechtsextremismus der Welt

Donnerstag, 28. Juni 2012 0:24

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Der Wind beginnt sich zu drehen

Keine Frage: Der Wind dreht sich. Immer mehr Intellektuelle trauen sich, in Puncto Islam kritisch Stellung zu beziehen. Die ihnen bislang drohende berufliche Isolierung und persönliche Denunzierung durch die Noch-Übermacht ihrer linken und unkritisch islamophilen Kollegen verliert angesichts der realen Bedrohung durch den Islam immer mehr an Schrecken. Denn – dies scheinen es immer mehr echte Intellektuelle zu begreifen – ihr persönliches Schicksal ist nichts im Vergleich zu dem, was sie, ihre Familien und unsere europäische Zivilisation zu erwarten hätten, würde der Islam hier an die Macht kommen.

Ehre, wem Ehre gebührt

Einer dieser Mutigen ist der Althistoriker Egon Flaig. Er kommt nach seinem Studium des Islam zum gleichen Ergebnis wie wir Islamkritiker: Der Scharia-Islam ist der gefährlichste Rechtsextremismus der Welt.

Wir ermutigen hier ausdrücklich alle Historiker, Soziologen, Psychologen und sonstige Gesellschaftswissenschaftler, ihre persönlichen Ängste zu überwinden und sich ihrem Kollegen Flaig anzuschließen. Machen Sie sich nicht schuldig darin, geschwiegen zu haben, wo Reden überlebensnotwenig für uns, unser Volk und unseren großartigen abendländischen Kontinent gewesen wäre.  Wir Intellektuellen dürfen nicht den Fehler von 1933 wiederholen. Das sind wir unserer Geschichte, unseren Kindern und nicht zuletzt unserem Gewissen schuldig! [...]

Thema: Grundgesetz und Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Weltherrschaft und Islam | Kommentare (25) | Autor:

Artikel 18 GG: “Wer Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Lehrfreiheit oder das Asylrecht zum Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte.”

Montag, 28. Mai 2012 0:28

Von Michael Mannheimer

Die Väter unseres Grundgesetzes haben für den Fall, dass dessen freiheitlichen Gesetze dazu missbraucht werden sollten, gegen die auf dem Grundgesetz basierende freiheitlich demokratische Grundordnung zu kämpfen, vorgesorgt, indem sie den daran beteiligten Kräften (Medien (!), Wissenschaft, Asylanten (!)) die weitere Inanspruchnahme eben dieser freiheitlichen Gesetze untersagt haben. Wörtlich heißt es in Artikel 18 GG:

“Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.”

Das Ende der antifa

Im hier zitierten Artikel 18 GG stehen also klare Regelungen, die etwa zum sofortigen Aus des antifa-Spuks führen müssten: Deren öffentliche und gewalttätigen Hassdemonstrationen sind in großen Teilen ein “Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung” und müssen – nimmt man das vorliegende Recht ernst -  dazu führen, dass sie verboten werden. Dennoch werden antifa-Demonstrationen von den Behörden regelmäßig gestattet, was dazu geführt hat, dass dieses linksextreme Monster zu einer immer größeren Bedrohung für die Freiheit geworden ist. [...]

Thema: Grundgesetz und Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsrechte des deutschen Grundgesetzes | Kommentare (14) | Autor:

Die Lehre aus Toulouse: Muslime sind die neuen Nazis

Montag, 7. Mai 2012 1:25

Die neuen Nazis

EuropeNews 5 Mai 2012
Original: The new Nazis, Sultan Knish
Von David Greenfield
Übersetzung von Beate für EuropeNews; Zwischenüberschriften von Michael Mannheimer

Es gab eine Zeit, in der jüdische Kinder gejagt und getötet wurden. Ihre Mörder glaubten, sie seien Mitglieder einer überlegenen Gruppe, die dazu bestimmt sei, die Welt zu beherrschen und die Angehörigen der minderwertigen Gruppen zu versklaven oder auszurotten. Die Feigheit und das Appeasement der französischen Behörden erlaubte ihnen, frei zu operieren, Juden zu töten und Angriffe auf andere Länder zu starten.

Was damals war, ist heute wieder. Die Besatzungsarmee trägt keine Uniformen, sie trägt Keffiyahs. Sie sprichst nicht Deutsch, sie spricht Arabisch. Sie glaubt nicht aus rassischen Gründen überlegen zu sein, sondern auf Grund der Religion. Sie sieht die Anderen nicht als “Untermenschen” an, sondern als Ungläubige. Sie schaut nicht voraus auf ein tausendjähriges Reich, sondern auf ein tausendjähriges Kalifat. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Grundgesetz und Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Komplott der Linken mit dem Islam | Kommentare (10) | Autor:

Das Mohammed-System des vernunftfeindlichen Todeskults Islam

Dienstag, 17. April 2012 15:04

Argumente für eine kritische Sicht des totalitären Systems: Mohammed-Islam

Von heinrich-heine

Dazu ist auf Ereignisse aus der Vita des Begründers des Islam, Mohammed, hinzuweisen, die als vorbildliche und verpflichtende Lebensweise für einen jeden Muslim gilt. Drei Ereignisse aus diesem Leben werden mit Anführung der maßgeblichen Literatur aufgezeigt:

1. Die Vertreibung und Ausrottung jüdischen Stämme:

Nach islamischer Tradition wurden 624 die jüdischen Stämme der Nadir und Quaynuqua unter Konfiszierung ihres Eigentums nach Nordarabien vertrieben, womit sich Mohammed u.a. die materielle Basis für seinen weiteren Aufstieg zum Heerführer schuf. 627 ließ Mohammed den jüdischen Stamm der Quraysa in einem zwei Tage dauernden Massaker ausrotten, insgesamt 600 – 900 Männer, die in seiner Gegenwart in einem Massengrab hingerichtet wurden. Die Frauen und Kinder wurden zum überwiegenden Teil als Sklaven in Medina versteigert, bzw. unter den Mittätern verteilt. Auch nach den Maßstäben der damaligen Zeit war dieses monströse Vorgehen Mohammeds ein Kriegsverbrechen. Um diese skandalösen Vorgänge zu legitimieren wird von Apologeten des Islam nachträglich behauptet, diese Stämme hätten Hochverrat begangen, was durch die Quellen jedoch nicht belegt ist.

Mohammed selbst wählte sich unter den Witwen die 18 jährige Rayhana für seinen Konkubinenbestand aus und hat sich noch in der gleichen Nacht an ihr sexuell vergangen. (gut dokumentiert bei Maxime Rodinson, Mohammed S. 203ff, und Johan Bouman, Der Koran und die Juden, Darmstadt 1990 sowie H.P. Raddatz, Von Gott zu Allah, München 2001) [...]

Thema: Grundgesetz und Islam, Mohammed, Mohammeds Verbrechen, Mordkultur Islam, Terror und Islam | Kommentare (12) | Autor:

Die Lügen linker und muslimischer Funktionäre zum islamischen Bezug von Ehrenmorden

Mittwoch, 4. April 2012 0:32

 

Fünf hochkarätige Experten stellten sich am 29. Mai 2011 an der Universität Gießen dem Thema “Ehrenmord”. Der habe nichts mit dem Islam zu tun. Nur einer hielt dagegen: Michael Mannheimer. (Quelle)

(Von Roxana)

Da uns zur Podiumsdiskussion noch keine Fotos vorliegen, behelfen wir uns mit diesem Bild, das die Diskutanten in der richtigen Sitzreihenfolge und mit ihrem Namen darstellt.

Ein denkwürdiger Tag an der Universität Gießen, Fachbereich Rechtswissenschaften: am Sonntag, dem 29. Mai 2011, gab es dort eine Podiumsdiskussion zum Thema Ehrenmorde und Islam (Genauer Titel der Veranstaltung:”Ehre und Recht: Zwischen Toleranz und objektiver Werteordnung”). Der Universität gelang es, durchwegs hochkarätige Experten für dieses Thema zu gewinnen: [...]

Thema: Ehrenmord und Islam, Grundgesetz und Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (11) | Autor:

“Ist der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar?” Gedanken eines deutschen Juristen.

Montag, 12. März 2012 2:10

Das Grundgesetz und der Islam

Von Rechtsanwalt Michael C. Schneider, Frankfurt am Main

Seit ich für Politically Incorrect (PI) schreibe, ist mir wiederholt vorgeworfen worden, dass ich ein intoleranter Ignorant bin. Dass ich kein Arabisch kann. Dass ich die islamischen Staaten nicht besucht habe. Dass ich den Koran entstellend zitieren würde. Freunde wenden sich ab. Ein Argument ist dabei immer wieder aufgetaucht: „Es kommt doch nicht darauf an, was im Koran steht. In der Bibel steht auch so manches, bei dem es einem schlecht wird. Weißt Du: Es kommt auf die Taten der Mehrheit der Menschen an, auf die islamischen Gesellschaften, darauf, wie man wirklich in ihnen lebt. Sei einmal fair und gib zu, dass es sich in einer islamischen Gesellschaft auch nicht schlechter lebt als in einer westlichen, abgesehen vom Reichtum, der uns sowieso nicht gut tut.“

OK, habe ich gedacht, dann will ich jetzt fair sein. Ich nehme mir den Grundgesetzkommentar von Jarass/Pieroth (10. Auflage 2009) und schaue mir an, welche Garantien wir in westlichen Gesellschaften haben, unsere Freiheit betreffend. Und dann nehme ich mir den jüngsten Länderbericht von Amnesty International zum Iran vom 8. Februar 2010 und schaue mir Punkt für Punkt an, was von den Garantien des Grundgesetzes übrig bleibt, wenn ich mich in den Flieger setze und in Iran wieder aussteige. Und dann erst entscheide ich, ob ich da überhaupt hin will. Fair for fair.

Nehmen wir Lessings Ring-Parabel aus seinem Nathan einmal ernst und schauen uns nur die Taten an, nicht die Bücher!

[...]

Thema: Grundgesetz und Islam | Kommentare (9) | Autor:

Imam von London: “Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos”

Mittwoch, 1. Februar 2012 4:59

Von Michael Mannheimer

“Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!”

Dies waren die Worte des Londoner Imam Scheich Omar Bakri Muhammad auf eine Frage des Verhältnisses des Islam zu Nichtmuslimen, nachzulesen in der portugiesischen Zeitschrift Publica vom 20.4.2004. Mit seinem Satz “Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!” beschreibt dieser Imam kurz und prägnant, was “Ungläubige” von der Religion des Friedens zu erwarten haben: ihre Auslöschung vom Antlitz dieses Planeten. So stehts im Koran, so fordert es Mohammed, so will es Allah, der blutrünstige Gott der Muslime.

Seit 1400 Jahren propagieren Imame den totalen Vernichtungs-Krieg gegen “Ungläubige” – gegen uns also. Sie sind sehr erfolgreichg darin. Der Islam hat mehr Menschen ermordet als alle Ideologien und Kriege zusammengenommen. Auf über 700 Millionen ermordete “Ungläubige” wird der Todeszoll des Islam geschätzt. Allein in Indien hat sein Eindringen binnen zweieinhalb Jahrhunderten 80 Millionen Hindus das Leben gekostet – sowie weiteren 35 Millionen Buddhisten, die als Religion auf dem Subkontinent nahezu komplett ausradiert wurden. [...]

Thema: Fundstellen des Tages, Genozide des Islam, Grundgesetz und Islam, Imame - ihre Rolle im Islam, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (11) | Autor:

Allah paßt nicht ins Grundgesetz

Samstag, 20. August 2011 15:29


Foto: Gebetsdschihad nun auch in Deutschland. Solche öffentlichen “Gebete” dienen wie Kopftuch, Minarette und Moscheenbauten überwiegend dem Ziel, öffentliche Räume otpisch und akustisch (Muezzinruf über Lautsprecher) zu besetzen und zu dominieren und damit den Herrschaftsanspruch des Islam vor aller Welt zu dokumentieren.
Ob der Islam eine “Religion” im Sinne des Artikel 4 Grundgesetz ist, kann nicht am Maßstab der “friedlichen” Moslems, sondern nur an der im Islam lehrmäßig verankerten Gewaltbereitschaft und Praxis gemessen werden (Michael Mannheimer)

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von Wolfgang Philipp

Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, hat sich dafür ausgesprochen, in Köln gegen den mehrheitlichen Willen der Einwohner eine türkische Großmoschee zu errichten. Eine Kuppel und zwei Minarette sollen den Stadtteil Ehrenfeld beherrschen. Rüttgers berief sich dabei auf die in Artikel 4 des Grundgesetzes garantierte Religionsfreiheit.

Diese Haltung des Ministerpräsidenten bedarf kritischer Überprüfung. Angesichts des “Volksverhetzungsparagraphen” 130 des Strafgesetzbuches ist aber nicht sicher, ob das zulässig ist: Es gibt Fälle, in denen Islam- oder Türkei-Kritik als strafrechtlich relevante “Ausländerfeindlichkeit” aufgefaßt wird. In dem sich hier abspielenden Kampf der Kulturen sind die Bürger durch gesetzliche Vorschriften unter Einschränkung der Meinungsfreiheit entwaffnet worden. Auf der sicheren Seite ist nur der “korrekt” angepaßte Herr Rüttgers, der Verfasser ist es möglicherweise nicht. Oder doch?

Ein dramatisches Ereignis hat die Szene verändert. Der bisher links-korrekt auftretende Schriftsteller Ralph Giordano hat sich gegen die Moschee ausgesprochen. Unter der Überschrift: “Nein und dreimal nein” hat er in der Frankfurter Allgemeinen vom 2. Juni 2007 gegen grundgesetzwidrige Zustände innerhalb der muslimischen Minderheit Stellung genommen und sein Recht auf Meinungsfreiheit verteidigt:

“Wo sind wir denn, daß wir uns überlegen müßten, ob unser Tun und Handeln radikalen Muslimen gefällt oder nicht?”

Offen spricht Giordano von einem uns bedrohenden Erpresserpotential und rechnet mit “xenophilen” Anwälten aus der linksliberalen Ecke wie Hans-Christian Ströbele und Claudia Roth ab. Ein Befreiungsschlag! Was ein Giordano sagt, dürfen spätestens jetzt auch andere deutsche Staatsbürger sagen.

Vor diesem Hintergrund ist es unerläßlich, zuerst einmal die richtige, bisher so gut wie nie diskutierte Frage zu stellen: Ist der Islam eine Religion, die unter Artikel 4 des Grundgesetzes fällt?

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Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Grundgesetz und Islam, Politik Deutschland, Richterwillkür | Kommentare (29) | Autor: