Bestie Islam: Syrischer Priester lebend skalpiert, Augen ausgerissen und verstümmelt
Samstag, 27. Oktober 2012 19:50
Oben: Priester Fadi Jamil Haddad: Musste Höllenqualen über sich ergehen lassen, bevor der Tod ihn erlöste
Syrien: Bestialische Schlachtung "Ungläubiger" wie in Mumbai (Indien) und Malatya (Türkei) durch Anhänger der "Friedensreligion"
Am Donnerstag wurde die Leiche des griechisch-orthodoxen Priesters Fadi Jamil Haddad im Stadtviertel Jaramana im Norden der syrischen Hauptstadt Damaskus gefunden. Das berichtet der Missionsnachrichtendienst ‘Fides’ (s.weiter unten). Der Geistliche war eine Woche zuvor verschleppt worden. Er wurde vor seinem Tod skalpiert und seine Augen wurden ihm herausgerissen. Das erinnert an die Metzeleien in Mumbai und Malatya: Dort wurden den Opfern - allesamt "Ungläubige" - bei lebendigen Leib die Geschlechtsorgane abgetrennt, in den Mund des Opfern gestreckt, Gedärme lebend entnommen und zum Schluss (vor Ihrer Halalschlachtung) die Augen lebenden Leibes herausgerissen. Die Opfer wurden dabei in einem Kreis an Stühlen gefesselt und mussten ihre höllischen Qualen gegenseitig ansehen. Der Begriff Mord trifft dieses Gemetzel nicht im Entferntesten.
Nun traf es einen griechisch orthodoxen Priester in Syrien. Ihm tat sich das Höllentor auf in Gestalt der Bestie Islam: [...]
Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Massenmörder des Islam, Mordkultur Islam | Kommentare (53) | Autor: Michael Mannheimer
