Beitrags-Archiv für die Kategory 'Massenmörder des Islam'

Passdeutsche Dschihadisten lernen in syrischen “Schlachthäusern” das Abschneiden von Köpfen der “Feinde des Islam”

Mittwoch, 2. April 2014 13:00

These beheadings took place in Khan Sheikhoun, Idlib by Jabhat al-Nusra,

Kopfabschneiden gehört zum obligatorischen Einführungsritual bei aus Deutschland und anderen EU-Ländern eingereisten Dschihadisten in Syrien

Achtung: Der Artikel enthält grausames Bildmaterial!

Ein “Gotteskrieger” wie ihn sich Mohammed und Allah wünschen: Der oben abgebildete Mann könnte Ihnen morgen in Hamburg, Frankfurt oder München über den Weg laufen. Mit Jacket, Jeans oder sogar in einem Anzug. Dass er noch gestern Köpfe von “Ungläubigen” abschnitt, ganze dreieinhalb Flugstunden entfernt von Deutschland, grausam langsam, mit einem schlecht geschärften Messer, unter fürchterlichem Geschrei des Opfers, das er mit einem “Allahu-akhbar”-Gegengeschrei zu übertönen versucht, sieht ihm dann hierzulande niemand mehr an. Hunderte solcher Pass-Deutscher sollen sich derzeit in Syrien aufhalten zu nur einem einzigen Zweck: Zum Töten im Namen des Islam. Wenn sie zurückkommen, werden sie als schlafende Mordmaschinen auf den Tag X warten, an dem sie dem Tötungsauftrag des Islam auch im Herzen unserer bundesdeutschen Städte werden nachgehen können. Bestens trainiert, bestens motiviert, religiös bestens gewappnet durch entsprechende Predigten in der Unzahl der Moscheen, die sie hier bereits aufgebaut haben. Der biodeutsche Michel hat gegen diese Religionsmörder kaum eine Chance. Wurde er doch von Politik und Justiz so weitestgehend entwaffent, dass sogar das Mitführen eines Schweizer Messers bei ihm (nicht jedoch bei Moslems) als Straftat gewertet wird…(MM)

***

31. März 2014

Razzien bei Dschihad-Touristen – Polizei nimmt Syrien-Heimkehrer fest

Hamburg:  Ausländische Kämpfer werden in Syrien nach „Spiegel“-Informationen möglicherweise dazu genötigt, Gefangenen die Kehle durchzuschneiden, um sich als vollwertige Dschihadisten zu beweisen. Darüber habe das Bundesamt für Verfassungsschutz vergangene Woche die 16 Landesämter in Köln informiert, schreibt das Magazin. Einzelne islamistische Gruppen im syrischen Bürgerkrieg hielten die Gefangenen feindlicher Kriegsparteien in sogenannten Schlachthäusern fest. Dorthin sollen wiederholt aus dem Ausland stammende Kampfwillige geführt worden sein, um sie an das Töten zu gewöhnen.  Sogar 17- und 18-Jährige seien dazu angehalten worden, den Insassen die Kehle durchzuschneiden. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Feinde Deutschlands und Europas, Massenmörder des Islam, Mordkultur Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (62) | Autor:

Der fundamentalistische Islam im Vergleich (2)

Samstag, 25. Januar 2014 19:38

Feuerwerk 1

Feuerwerk 4

In unserer beliebten Reihe “Der fundamentalistische Islam im Vergleich” kommen wir heute zum Kapitel “Feuerwerk”.

Das obere Bild zeigt die Ansicht eines Feuerwerks in der westlichen Welt; das untere Bild das End-Resultat eines Feuerwerks im islamischen Kultur-Raum. Aus naheliegenden Gründen konnte das untere Bild nicht geschossen werden, während das Feuerwerk noch im Gange war.

Quo usque tandem

 

 

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Arabischer "Frühling", Genozide des Islam, Hass-Religion Islam, Intoleranz im Islam, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Massenmörder des Islam, Mordkultur Islam, Mythos friedlicher Islam, Nahost-Konflikt | Kommentare (11) | Autor:

Bestie Islam: Syrischer Priester lebend skalpiert, Augen ausgerissen und verstümmelt

Samstag, 27. Oktober 2012 19:50

Oben: Priester Fadi Jamil Haddad: Musste Höllenqualen über sich ergehen lassen, bevor der Tod ihn erlöste

Syrien: Bestialische Schlachtung “Ungläubiger” wie in Mumbai (Indien) und Malatya (Türkei) durch Anhänger der “Friedensreligion”

Am Donnerstag wurde die Leiche des griechisch-orthodoxen Priesters Fadi Jamil Haddad im Stadtviertel Jaramana im Norden der syrischen Hauptstadt Damaskus gefunden. Das berichtet der Missionsnachrichtendienst ‘Fides’ (s.weiter unten). Der Geistliche war eine Woche zuvor verschleppt worden. Er wurde vor seinem Tod skalpiert und seine Augen wurden ihm herausgerissen. Das erinnert an die Metzeleien in Mumbai und Malatya: Dort wurden den Opfern – allesamt “Ungläubige” – bei lebendigen Leib die Geschlechtsorgane abgetrennt, in den Mund des Opfern gestreckt, Gedärme lebend entnommen und zum Schluss (vor Ihrer Halalschlachtung) die Augen lebenden Leibes herausgerissen. Die Opfer wurden dabei in einem Kreis an Stühlen gefesselt und mussten ihre höllischen Qualen gegenseitig ansehen. Der Begriff Mord trifft dieses Gemetzel nicht im Entferntesten.

Nun traf es einen griechisch orthodoxen Priester in Syrien. Ihm tat sich das Höllentor auf in Gestalt der Bestie Islam: [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Massenmörder des Islam, Mordkultur Islam | Kommentare (53) | Autor:

Muslimische Massenmörder: Udai Hussein, Sohn von Saddam Hussein

Dienstag, 2. Oktober 2012 16:00

Schon als Kind durfte Udai Gefangene foltern oder mit der Pistole seines Vaters persönlich erschießen. Er entwickelte sich schließlich zu einem solchen Monster, dass Saddam ihn als seinen Nachfolger strich

***

Ganz Irak zitterte vor Saddam Hussein. Aber noch gefürchteter war sein Sohn Udai

Udai Hussein (Foto oben neben Saddam) war im Irak noch verhasster und gefürchteter als sein Vater Saddam Hussein. Wer ihm – zufällig oder nicht zufällig – begegnete, konnte nie sicher sein, ob er diese Begegnung überleben würde. Ein falscher Blick, eine falsche Bemerkung oder ganz einfach eine Misslaune des Saddam-Sohnes konnte jederzeit das Ende bedeuten.

Udai war ohne Frage wie sein Vater auch ein brutaler, sadistischer Psychopath, der zahlose irakische Männer und – besonders junge Frauen, nachdem  er sich an ihnen vergangen hatte – auf unvorstellbar grausame Weise töten ließ oder sie auch selbst tötete.

Einen Einblick in das Grauen, das mit der Person Udai verbunden war, liefert das Buch eines seiner Leibwächters, der sich vor dem unberechenbaren Wüten Udais – auch und besonders in dessen unmittelbaren sozialen Umgebung – durch Flucht entziehen konnte. (Latif Yahia/Karl Wendel: Ich war Saddams Sohn, München 2003, ISBN 3-442-15249-6). Udais Tötung durch US-Truppen am 22. Juli 2003 in Mosul befreite den Irak von einem der schlimmsten Gewaltherrscher seiner Geschichte. [...]

Thema: Massenmörder des Islam | Kommentare (10) | Autor: