Beitrags-Archiv für die Kategory 'Geschichtsfälschung durch Linke'

Was uns Linksmedien und LinksPartei verschweigen: Der nahtlose Übergang von NSDAP zu SED

Dienstag, 22. April 2014 7:00

NSDAP-SED

Offizieller SED-Text zur Werbung neuer Mitglieder unmittelbar nach WWII:

“Die SED ruft dich zur Mithilfe am Neuanfang Deutschlands! Sie ruft dich dann, wenn du nicht aus materiell-egoistischen Gründen, sondern aus Überzeugung und Idealismus einstmals zur NSDAP gegangen bist, wenn du dorthin gingst im Glauben, das Gute, den sozialismus zu finden. Dann komme zu uns. Denn was Hitler die versprochen hat und niemals hielt, das wird die die SED geben”

Noch Fragen? (MM)

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Von Michael Stürzenberger

Der nahtlose Übergang von NSDAP zu SED

Dieses Dokument der ersten Nachkriegszeit, das ein Verfolgter des DDR-Regimes beim Recherchieren in Archiven fand, belegt eindrucksvoll die geistige Verwandtschaft der internationalen mit den nationalen Sozialisten. Der Aufruf des SED-Kreisverbandes Sonneberg ist ein entlarvendes Beispiel, wie nahe sich die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter Partei Hitlers fühlte. [...]

Thema: DDR-SED-PDS-Linkspartei, Feinde Deutschlands und Europas, Geschichtsfälschung durch Linke, Komplott der Linken mit dem Islam, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Medien und ihre Lügen, Nazis waren in Wahrheit Linke, Totalitarismus | Kommentare (19) | Autor:

Die linke Hass- und Lügenjournaille des SWR3

Samstag, 12. April 2014 13:00

Solche Gestalten, denen ihre sozialistisch-totalitäre Herrenmenschen-Gesinnung förmlich aus sämtlichen Knopflöchern schwitzt, beliefern das deutsche Volk mit Nachrichten, die oft in unfassbarer Weise gefälscht und/oder dreist verlogen sind. Niemand kontrolliert die “Vierte Macht” im Staat, die sich längst zum eigentlichen, wenn auch heimlichen Regenten unserer Demokratie erhoben hat. Doch dafür haben sie weder Mandat noch das Recht. Im Gegenteil: Das Grundgesetz droht bei Misssbrauch der Pressefreiheit mit dem Verlust derselben (s.u). Dass die Journaille darüber nie berchctet, verwundert nur den, der noch denkt, wir lebten in einem freien Land. (MM)

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SWR3: Die Metamorphose einer ehemals freien und objektiv berichtenden Sendeanstalt zu einem Sender für sozialistisch-totalitäre Volkserziehung

Der SWR3 war einst ein ernstzunehmder, aber eigentlich ganz normaler Sender. Normal deswegen, weil er tat, was man von einem Landessender erwartet: Er berichtete über Fakten, trennte Nachricht von Kommentar, ließ alle Opponenten eines Konflikts zu Wort kommen. Das hat sich gründlich geändert. Neben dem WDR dürfte der baden-württembergische Landessender einer der grünversifftesten Sendeanstalten unserer Republik sein. Es wird nur berichtet, was der sendereigenen linkstotalitäre Ideologie in den Kram passt. Und wenn Gegner dieser Linksideologie Erfolge auffahren wie etwa jüngst bei den Bildungsplangegnern gegen Kretschmanns Gender-Politik, wird gelogen dass sich die Balken biegen. [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Genderismus der Linken, Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Grüne - ihr Hintergrund, Politik,ihre Verbrechen, Kriminalisierung und Verleumdung der politischen Mitte, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern | Kommentare (20) | Autor:

Der Täter ist immer Deutscher: Der immer teuflischer werdende Deutschenhass des deutschen Fernsehens

Freitag, 28. März 2014 14:00

Medeinhass auf D

Wie sehr muss die rotgrüne Seuche Deutschland hassen, lassen sie nichts unversucht, die Deutschen die Übel und Verbrechen ausbaden zu lassen, um das zu vertuschen, was RotGrün selbst hier hereingeschleppt hat.” Eine Kommentatorin

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Von Michael Mannheimer

Linke Drehbuch-Autoren dichten  Deutschen Verbrechensmuster an, die man nur von Moslems kennt

Die Geschichte des ZDF-Psychodramas „Kein Entkommen“ (ausgestrahlt am 24.03.2014) ist schnell erzählt: “Es ist heller Tag, Anna wartet an der Landstraße auf einen Bus, allein. Da kommen sie: drei halbwüchsige Jungs. Sie pöbeln und stoßen die Frau zu Boden, dann treten sie zu, immer wieder, grundlos, erbarmungslos. Anna fleht, sie habe Kinder. Einer der Täter zieht ein Messer, eine Eisenstange klirrt auf den Asphalt, sie ist voller Blut.” In der Folge geht es um die Aufarbeitung dieses Vorfalls, an deren Ende klar wird, dass es sich bei den drei Tätern um Deutsche – blonde Deutsche – handelte. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Auto-Rassismus im Westen, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Feinde Deutschlands und Europas, Geschichtsfälschung durch Linke, Grüne - ihr Hintergrund, Politik,ihre Verbrechen, Medien und ihre Lügen, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Political Correctness | Kommentare (59) | Autor:

Die üblen Tricks der Linksfaschisten: SJ-Chef in Österreich erfand Hitlergruß und zeigte FPÖ dafür an

Dienstag, 18. März 2014 7:00

Oben: Das vom Vorsitzenden der Sozialistischen Jugend Graz, Sebastian Pay, gemachte Foto, mit dem angeblichen “Hitlergruß”. Pay hatte während eines Musikstücks das Mitschunkeln so fotografiert, dass es als Hitlergruß gedeutet werden konnte und anschließend Anzeige erstattet.Der Verleumder Sebastian Pay hatte ursprünglich behauptet, er sei total schockiert gewesen, als er den “Hitlergruß” gesehen hat. Als er aber mit dem Video konfrontiert wurde wo er nach dem “gelungenen” Foto den Daumen in die Höhe streckte wurde er kleinlaut! Das linkslinke Blatt FALTER hat die Lügen Geschichte von Sebastian Pay damals (gerne) übernommen (FALTER Artikel vom 23. September 2013): http://derstandard.at/1379291805845/Graz-Hitlergruss-bei-FPOe-Wahlkampftour

Der Staatsanwalt sprach von einer Verleumdung, wie er sie seit 20 Jahren nicht mehr erlebt habe. Pay erhielt eine Geld- und halbjährige Bewährungsstrafe wegen Verleumdung

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Hitlergruß erfunden: SJ-Chef verurteilt

Weil er einen Besucher einer FPÖ-Wahlveranstaltung zu Unrecht beschuldigte hatte, den Hitlergruß gezeigt zu haben, ist der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Graz zu einer Bewährungs- und Geldstrafe verurteilt worden. Sebastian Pay hatte während eines Musikstücks das Mitschunkeln so fotografiert, dass es als Hitlergruß gedeutet werden konnte und anschließend Anzeige erstattet. Der Staatsanwalt sprach von einer Verleumdung, wie er sie seit 20 Jahren nicht mehr erlebt habe. [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten | Kommentare (4) | Autor:

Gängige Vorurteile über die Kreuzzüge und ihre Korrektur

Freitag, 14. März 2014 21:08

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Seit dem 7. Jahrhundert fand die islamische Expansion statt: Die militärische, teilweise mit Übergriffen verbundene Unterwerfung und Besiedlung christlicher Gebiete durch arabisch-muslimische Eroberer im Nahen Osten, in Nordafrika, in Italien (Eroberung Sardiniens, der Einfall in Rom und die Zerstörung der Basilika St. Peter durch die Aghlabiden im Jahre 846) sowie (bis zur Rückeroberung im Rahmen der Reconquista) der Einfall in Spanien und Portugal. Seit 638 stand Jerusalem unter muslimischer Herrschaft. Von christlicher Seite wurde die Eroberung des Heiligen Landes und die Zurückdrängung der Sarazenen als Rückeroberung und als ein Akt der Verteidigung des Christentums betrachtet, welcher durch offiziellen Beistand und die Unterstützung der Kirche bekräftigt und angeführt wurde

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Beim Thema “Kreuzzüge” hat jeder was beizutragen. In der Regel ist der Beitrag inhaltlich falsch

Wenn das Thema Islam oder Christentum angesprochen wird, so fällt über kurz oder lang das Stichwort “Kreuzzüge”. Bei Linken so sicher wie “Marx”, bei Moslems so sicher wie das “Allahu Akhbar” in der Moschee und bei Christen und/oder Gutmenschen so sicher wie das “Amen” in der Kirche.

Gemeinsam ist allen dreien, dass deren Vertreter zwar eine starke Meinung zum Thema haben. Aber in aller Regel null Ahnung. Auf kaum einem Gebiet, das zur sog. Allgemeinbildung zählt, herrscht so viel Halbwissen und Ahnungslosigkeit wie beim Thema Kreuzzüge:

“Grausamer als alles, was der Islam tat”, “zeigt, dass alle Religionen gleich sind”, “unprovozierter Angriffskrieg der Christen” oder “Beweis, dass das Christentum eine imperiale Religion ist” sind das Mindeste, was den Ahnungslosen dazu einfällt. Garantiert.

Der vorliegende Artikel widmet sich diesem Halb- und Nichtwissen und stellt einige Dinge gerade, die zuvor auf dem Kopf standen. Islamkritiker und/oder Verteidiger westlicher Werte kann nicht dringend genug geraten werden, sich mit diesem Thema zu befassen. Auf kaum einem anderen Gebiet zeigt sich, dass Wissen Macht ist. (MM) [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschichtsfälschung durch den Westen, Geschichtsfälschung durch Linke, Kreuzzüge, Medien und ihre Lügen | Kommentare (26) | Autor:

Ukraine: Stehen wir vor einem zweiten Krimkrieg?

Sonntag, 2. März 2014 3:37

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Angesichts der Spannungen auf der südukrainischen Halbinsel Krim hat Russland den Schutz seiner dort stationierten Schwarzmeerflotte verstärkt. „Wir treffen Maßnahmen, um die Sicherheit unserer Einrichtungen, unserer Infrastruktur und unseres Arsenals auf dem Schwarzen Meer zu garantieren“, sagte Verteidigungsminister Sergej Schoigu gestern. Was sich auf der Krim und um die Flotte herum ereigne, werde aufmerksam verfolgt, sagte Schoigu. Angeblich wurden Teile der russischen Streitkräfte wegen der angespannten Lage auf der Krimhalbinsel in Alarmbereitschaft versetzt.

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Die Krim ist mit der Geschichte und Identität Russlands so eng verknüpft wie der Kosovo mit der Identität Serbiens

Am Beispiel der aktuellen Krise in der Ukraine, die sich besonders an den russischen Gebietsansprüchen um die Krim entzündet, wird eine alte Weisheit wieder wahr: Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen. Die Krim ist mit der Geschichte und Identität Russlands so eng verknüpft wie etwa der Kosovo mit der Identität Serbiens. [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch Linke, Sonstiges, Totalitarismus | Kommentare (34) | Autor:

Arbeitete das NSU-Trio mit einem US-geführten Terrornetzwerk zusammen?

Freitag, 28. Februar 2014 21:31

“Das größte Rätsel ist freilich der Mord, den das Trio angeblich am 25. April 2007 an der Polizeimeisterin Michèle Kiesewetter in Heilbronn begangen haben soll. Es ist die einzige der angeblichen NSU-Bluttaten, bei der die tödlichen Kugeln nicht aus der tschechischen Ceska 83 kamen, sondern aus einer russischen Tokarev bzw. einer polnischen Radom Vis. Und nur in diesem Fall war ein deutsches Opfer zu beklagen – und zwar nicht aus Gruppen, die von Rechts-radikalen ansonsten als „undeutsch“ angesehen werden wie Linke, Punks oder Obdachlose. Warum sollten die NSU-Killer 600 Kilometer nach Heilbronn fahren, um eine Polizistin zu töten?”

Jürgen Elsässer

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Vorwort von Michael Mannheimer

Beim “NSU”-Fall ist noch alles möglich. Selbst, dass es die NSU niemals gab

Zum NSU-Fall selbst habe ich keine festgelegte Meinung. Weder weiß ich, ob es die NSU tatsächlich gab (oder ob sie eine Erfindung der Politik oder Staatsanwaltschaft ist). Noch weiß ich, ob die den Mitglieder der NSU zugeschobenen Taten auch so erfolgten, wie sie uns weisgemacht werden (oder ob die Mörder nicht ganz woanders zu suchen sind). Da ich mich an Verschwörungstheorien grundsätzlich nicht beteilige, parke ich meine Meinung unter meiner  Schublade: “Hergang und Unstände völlig ungewiss”.

Eines jedoch ist sicher: Der Version, wie wir sie von den versammelten Linken unserer Republik (Grüne, Sozis, Medien, Gewerkschaften, den diversen Aktionen “gegen rechts”) vorgesetzt bekommen, fehlt es an Transparenz, Logik, inhaltlicher Stimmigkeit und vor allem an den ungeklärten Umständen, wie und wann der Verfassungsschutz an diesen Morden beteiligt war – wenn diese denn überhaupt auf das Konto von Mundlos und Böhnhardt gehen. [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch Linke, Medien und ihre Lügen, Terror rechter National-Sozialisten | Kommentare (23) | Autor:

Das Overton-Fenster: Eine Technik zur Manipulation der Einstellung zu den Dingen in der Gesellschaft, die früher als absolut inakzeptabel galten

Mittwoch, 26. Februar 2014 14:00

Der amerikanische Soziologe Joseph P. Overton (1960-2003) beschrieb eine Technik zur Manipulation der Einstellung zu den Dingen in der Gesellschaft, die früher als absolut inakzeptabel galten. Laut der sogenannten Overton-Fenster-Theorie gibt es für jede Idee oder für ein Problem in der Gesellschaft ein sogenanntes Fenster der Möglichkeiten/ der Gelegenheit. Innerhalb dieses Fensters hat man die Option, über eine Idee zu diskutieren, sie öffentlich zu unterstützen, zu fördern und zu versuchen, sie schließlich als Gesetz zu statuieren. Es bestehen eine Reihe von Möglichkeiten, die von «undenkbar», d.h. der öffentlichen Moral völlig entgegengesetzt bis hin zu „aktuell“, d.h. “breit diskutiert” und “angenommen” im Bewusstsein der Massen und letztlich “gesetzlich verankert”.

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Die 68er waren Meister in der Anwendung des Overton-Prinzips

Die durch Overton beschriebene Technik zur Manipulation der Einstellung zu den Dingen in der Gesellschaft, die früher als absolut inakzeptabel galten, hat nichts mit Theorie zu tun. Diese Technik findet statt. Jeden Moment. Und sie hat Deutschland und  Europa im Vergleich zu früher in einer Weise umgestaltet, wie man es noch 1980 nie für möglich gehalten hatte. Der Artikel beschreibt dies am Beispiel des Kannibalismus sehr eindrücklich, wie man diesen Begriff und die Praxis dazu von “undenkbar, zu “inakzeptabel”, zu “interessant” bis hin zum völlig akzptierten gesellschaftlichen Wert verändern kann. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Angriff der Linken gegen Europa, Geschichtsfälschung durch Linke, Grüne - ihr Hintergrund, Politik,ihre Verbrechen, Gutmenschen - psychisch krank? | Kommentare (10) | Autor:

Der Fall David Bruce Reimer: Das erste Todesopfer der Genderisten

Dienstag, 25. Februar 2014 12:00

Bei der Operation wegen Vorhautverengung wurde der Penis des 6-monatigen Bruce Reimer irreparabel geschädigt. Seine Eltern entschieden sich daher auf Rat des Sexualwissenschaftlers John Money, eine geschlechtsverändernde Operation durchführen zu lassen und das Kind als Mädchen zu erziehen. Im Alter von 22 Monaten wurden Bruce Reimer die noch vorhandenen Hoden entfernt (Kastration) und aus der Haut seines Hodensacks rudimentäre Schamlippen geformt. Bruce wurde ab diesem Zeitpunkt Brenda genannt. Darüber hinaus wurde das Kind etwa ab dem 12. Lebensjahr mit weiblichen Hormonen behandelt. Familie und Freunde beschrieben ihn (sie?) als ein zutiefst unglückliches Kind mit großen sozialen Problemen. Als Brenda mit 20 Jahren erfuhr, dass sie zuvor ein Junge gewesen war, tat  nannte sie sich fortan David und  alles, um wieder ein Junge zu werden. David Reimer beging am 4. Mai 2004, im Alter von 38 Jahren, Suizid.

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Von Michael Mannheimer

Der Genderismus forderte bereits ein Todesopfer. Medien verschweigen dies bis heute

In den USA erfolgte am 27. April 1961 der vermutlich erste Versuch, das Geschlecht eines Kindes über medizinische Operation zu ändern. Der Fall ging als “David-Reimer-Fall in die Medizingeschichte ein. Beim sechsmonatigen David Reimer wurde eine Vorhautverengung festgestellt. Bei der Operation wurde jedoch sein Penis irreparabel geschädigt. Seine Eltern entschieden sich daher auf Rat des Sexualwissenschaftlers John Money, eine geschlechtsverändernde Operation durchführen zu lassen und das Kind als Mädchen zu erziehen. [...]

Thema: Genderismus der Linken, Geschichtsfälschung durch Linke | Kommentare (16) | Autor:

Notwendige Antwort auf Sahra Wagenknechts Einschätzung, Stalin sei ein guter Mann gewesen, der u.a. den Hunger beendet habe

Montag, 17. Februar 2014 14:00

Stalin war neben Hitler einer der großen Verbrecher des 20. Jahrhunderts. Dies wird von keinem ernstzunehmenden Historiker bezweifelt, und selbst russische Historiker sehen in ihm den neben “Iwan dem Schrecklichen” schlimmsten Regenten der russischen Geschichte. Als Stalin 1953 starb, war es das große Verdienst seines Nachfolgers Chrustschow, auf die unzähligen Morde seines Vorgängers hinzuweisen und den gottähnlichen Stalinkult zu beenden. Doch es gibt immer noch Unverbesserliche, die Stalin wie einen Heiligen verehren. Seine Anhängerschaft wird in Russland auf 20 Millionen geschätzt. Dass er aber auch immer noch Anhänger in Deutschland hat, zeigt die Politikerin der Linkspartei, Sahra Wagenknecht, die Stalin als einen Mann mit historisch großen Verdiensten für den Fortschritt der Sowjetunion und des Kommunismus darstellt. Die Einschätzung darüber, welch Zynismus und welche Menschenverachtung hinter einer solchen Aussage steht, das überlasse ich dem Urteil meiner Leser. Dass aber unsere Medien diese Aussage ignorieren und so tun, als wäre nichts gewesen, und dass die lächerlich “kritischen” Fragen, die der TV-Moderator Markus Lanz seinem Studiogast Wagenknecht gestellt hatten, zu einem beispiellosen Shitstorm unter Fernsehzuschauern geführt haben (zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikel empörten sich 150.000 Zuschauer und forderten die Absetzung des beliebten Moderators) zeigt, dass die Linken hier bestens aufgestellt sind und wir uns auf direktem Weg in eine DDR2.0 befinden (MM)

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Von Michael Mannheimer

Unsägliche Geschichtsklitterung durch Sahra Wagenknecht

Als Linker darf man offensichtlich jeden Unsinn abgeben. Schaden tut’s so gut wie nie. Denn als Linker ist man – wie dereinst die mittelalterlichen Kirchenfürsten oder vatikanisch bestellten Inquisitoren  – quasi sakrosankt gegen jede Kritik. Und wird in den Medien herumgereicht wie ein Politstar. Das gilt für den RAF-Terror-Anwalt Ströbele, das gilt für den SPD-Verräter Lafontaine, und das gilt noch mehr für Sahra Wagenknecht. Diese schrieb doch ungeniert in einem Essay “Marxismus und Opportunismus – Kämpfe in der Sozialistischen Bewegung gestern und heute”, eine nur mühsam versteckte Lobeshymne über Stalin, in der sie diesen Massenmörder resümierend als einen guten Mann darstellte, der für “die Überwindung von Elend und Hunger” (sic!) sorgte. [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, DDR-SED-PDS-Linkspartei, Genozide der Kommunisten, Geschichtsfälschung durch Linke, Kritik am Kommunismus/Sozialismus | Kommentare (15) | Autor:

Aus einer Rede Benjamin H. Freedman (1961) über Deutschlands Unschuld am Ersten Weltkrieg

Montag, 3. Februar 2014 7:00

Benjamin Harrison Freedman, auch Friedman (* 5. Oktober 1890 in Manhattan, New York City; † April/Mai 1984) war ein amerikanischer, antisemitischer und antizionistischer Aktivist. Als Sohn seiner jüdischen Eltern Maurice Friedman und Annie Kaufmann ursprünglich in die jüdische Gemeinde New Yorks eingebunden, überwarf sich Freedman mit der aschkenasischen Mehrheit und warf dieser Missbrauch des Judentums vor. Er unterstellte einem Großteil der New Yorker Juden, keine echten Juden zu sein, sondern von den Khasaren abzustammen und behauptete, diese hätten einen zersetzenden Einfluss auf die amerikanische Gesellschaft. Der Streit eskalierte und Freedman konvertierte zum Christentum.

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Von Michael Mannheimer

Die moderne Geschichtsforschung entlastet Deutschland von der Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkriegs

Die Frage nach der Kriegsschuld am Ersten und Zweiten ‘Weltkrieg beschäftigt die Geschichtsforschung bis heute.  So machte in der 1960er Jahren der deutsche Historiker Fritz Fischer Furore mit seiner These, dass das Deutsche Reich nach Weltmachts-Status strebte und dafür den Krieg bewusst in Kauf genommen habe. Doch diese These hatte sich nicht lange halten können und entschwand im Zuge immer neuer Funde der Forschung über die Hintergünde, die zum Ausbruch des 1. WKs geführt hatten.

So attestierte der in London lehrende Mililitärhistroriker Sönke Neitze, dass die Deutschen den Weltkrieg “nicht geplant” hätten und daher “ziemlich unvorbereitet in den Krieg” zögen. Auch der australische Oxford-Professor Christopher Clark pflichtet dem in seinem kürzlich erschienenen Buch “Die Schlafwandler” bei. Clark ist überzeugt, dass die Großmächte in diesen Krieg infolge ihrer verhängnisvollen Geheimdiplomatie und wechselseitigen Misstrauens eher unwillkürlich (“wie Schlafwandler”) in die große Katastrophe hineinschlitterten – und machte als die eigentlichen Kriegstreiber Serbien, Russland und Frankreich aus. “Der Kriegsausbruch war eine Tragödie und kein Verbrechen”, so der Oxford-Wissenschaftler. [...]

Thema: Deutschland - seine Geschichte, Geschichtsfälschung durch den Westen, Geschichtsfälschung durch Linke, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Nationalsozialismus (allg.Infos), Politik Deutschland | Kommentare (21) | Autor:

Churchill zu einem deutschen NS-Widerstandskämpfer: “Sie müssen sich im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des Deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will.”

Sonntag, 19. Januar 2014 12:00

Ferdinand August Bebel (* 22. Februar 1840 in Deutz bei Köln; † 13. August 1913 in Passugg, Schweiz) war Drechslermeister und ein deutscher Politiker und einer der Begründer der organisierten sozialdemokratischen Arbeiterbewegung in Deutschland. Seine politischen Anfänge wurzelten im liberal-demokratischen Vereinswesen von Arbeitern und Handwerkern, ehe er sich dem Marxismus zuwandte. Über Jahrzehnte arbeitete er mit Wilhelm Liebknecht zusammen

Sir Winston Leonard Spencer-Churchill gilt als bedeutendster britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts. Er war von 1940 bis 1945 und von 1951 bis 1955 Premierminister und führte Großbritannien durch den Zweiten Weltkrieg. Geboren: 30. November 1874, Woodstock, Vereinigtes Königreich. Gestorben: 24. Januar 1965. Werke: Lullenden Manor, The Pont du Gard, Ightham Moat, mehr. Auszeichnungen: Nobelpreis für Literatur, Militärmedaille und andere. 

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Von Michael Mannheimer

Die Schuld Deutschlands an den Weltkriegen I und II wird immer fraglicher

Die Geschichte wird bekanntlich von den Siegern geschrieben. So wurde Deutschland von den Siegermächten des 1. und 2.Welkriegs als Alleinschuldiger an diesen beiden Menschheitskatastrophen erklärt. Doch je länger diese Ereignisse zurück liegen, desto klarer wird der Blick auf die wahren Ereignisse, die zu diesen beiden Katastrophen geführt haben. Und wie bei einem sich verziehenden Nebel öffnet sich auch hierbei immer klarer der Blick auf Umstände, die die Alleinschuld Deutschlands  – ja dessen Schuld überhaupt – immer stärker als zumindest zweifelhaft – und im Fall des Ersten Weltkriegs sogar als unrichtig – erscheinen lassen. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Angriff der Linken gegen Europa, Auto-Rassismus im Westen, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Deutschland - seine Geschichte, Genozid an Deutschen, Geschichtsfälschung durch den Westen, Geschichtsfälschung durch Linke, Politik Deutschland | Kommentare (18) | Autor:

Kohl hatte Recht: Ostdeutschlands Landschaften blühten auf. Doch der Westen verelendete

Dienstag, 7. Januar 2014 7:00

Dass der Osten Deutschlands aufblüht: Nichts ist besser als  diese Nachricht. Schließlich mussten die Menschen in der DDR 44 Jahre länger warten als wir Westdeutschen, bis sie in die Genuss der Freiheit kamen. Die Verelendung Westdeutschlands ist jedoch nicht dem Aufbau Ostdeutschlands geschuldet. Sie hat einen Namen: Es sind die ausufernden Sozialkosten für die Massenimmigration nach Deutschland. Über 1 Billion (1.000 Milliarden)  Euro sind da bereits zusammengekommen. Würde für ein Weltklasse- Straßensystem, für eine Weltklasse-Bildung, ausreichende Renten reichen – und wer’s mag auch dafür, alle Gehwege Deutschlands zu heizen. Doch darüber wird seitens jener geschwiegen, die für die Misere verantwortlich zeichnen: Medien und Politik. (MM)

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Broder: Die Verelendung Westdeutschlands

Auch 24 Jahre nach dem Fall der Mauer ist Deutschland ein geteiltes Land. Die Grenze verläuft nicht, wie immer noch behauptet wird, “in den Köpfen” der Ost- und Westdeutschen. Man kann sie auf der Landkarte besichtigen. Sie ist mit der alten Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR identisch. Im Osten gibt es, genau wie Kohl es versprochen hat, blühende Landschaften, restaurierte Innenstädte, eine zeitgemäße Infrastruktur, schnelle Internetverbindungen. Fährt man mit dem Zug durch das Land, genügt ein Blick aus dem Fenster, um festzustellen, wo man sich befindet. Die Industrieruinen stehen jetzt im Westen und legen Zeugnis ab vom Niedergang ganzer Regionen. [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch Linke, Islamisierung - Eurabia, Politik Deutschland | Kommentare (18) | Autor:

Von Lukacs, Marcuse bis zu Trittin: Die Pädophilie der “Frankfurter Schule” als Instrument der Zerstörung der klassischen Familie und bürgerlichen Gesellschaft

Freitag, 27. Dezember 2013 0:37

 

Die Zersetzungspolitiker der “Frankfurter Schule:

“Ein weltweiter Umsturz der Werte kann nicht ohne die Vernichtung der alten Werte und die Schaffung neuer durch die Revolutionäre erfolgen” Georg Lukacs

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Von Michael Mannheimer

Auch der Gottvater der Grünen – Trittin – war für Kindersex. Nur wenige wissen warum

Als der Skandal herauskam, bedauerte Trittin sein damaliges Handeln. Die Partei “sei dazu gedrängt” worden. Soso…. Von wem, verschwieg Trittin. Dieser unterstützte 1981 ohne Not ein Programm, welches Sex mit Kindern unter gewissen Bedingungen legalisieren sollte. Nun, wer sich mit den Linken und ihren Zielen auskennt, weiß, dass die Legalisierung von Kindersex aus dem Sozialismus selbst stammt. Denn die Frankfurter Schule, auf die sich nahezu alle linken Bewegungen nach 1945 berufen und deren Parole war, alles zu zerstören, was die westliche Bürgergesellschaft ausmacht, war nicht die erste, die sich für die “Liberalisierung” von Kindersex einsetzte. Diese Politik – als kleiner, aber zentraler Baustein der Zerstörung der klassischen Familie – ist so alt wie der Sozialismus selbst. [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Auto-Rassismus im Westen, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Feinde Deutschlands und Europas, Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Grüne - ihr Hintergrund, Politik,ihre Verbrechen, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Politik Deutschland | Kommentare (21) | Autor:

Der Zenit des Irrsinns in Sachen Asyl/Zuwanderung

Montag, 23. Dezember 2013 7:42

Lampedusa in Hamburg 1  Lampedusa in Hamburg 3

Im HAMBURGER ABENDBLATT erschien vor einigen Tagen ein Artikel (Titel: “Ein Sack Stroh reicht nicht mehr”) aus der Feder einer gewissen Iris Hellmuth zu einem Thema, welches durch die obigen Fotos grafisch illustriert wird. Da ich glaube, dass mit Inhalt und Tenor dieses Artikels der Zenit der Geistesverwirrung in Sachen Asyl/Zuwanderung erreicht ist,, möchte ich ihn im Nachfolgenden auszugsweise wiedergeben und kommentieren.

Der Artikel hat die sog. “Aktion Lampedusa Hamburg” zum Thema, welche das Hamburger Publikum seit März 2013 beschäftigt. Zum besseren Verständnis für diejenigen Leser, welche mit diesem Thema noch nicht vertraut sind, hier eine kurze Einführung. Ich empfehle dem Leser für einen festen Stand oder Sitz zu sorgen, da die nachfolgenden Einzelheiten durchaus dem Logbuch (oder wie immer der Fachausdruck lautet) einer Irrenanstalt entnommen sein könnten.

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“Lampedusa in Hamburg” – Reinkultur des Irrsinns

Mittelpunkt dieser Aktion ist eine Gruppe von ca. 300 Schwarz-Afrikaner, die sich seit März 2013 in Hamburg aufhält. Die Gruppe setzt sich aus Personen zusammen die (wohlgemerkt: gemäß ihren eigenen Aussagen) aus diversen afrikanischen Staaten stammen, sich aber zu Beginn des Bürgerkriegs in Libyen aufhielten. Gaddafi holte im Verlauf der Auseinandersetzungen, welche letztendlich zu seinem Sturz und Tod führten, Söldner aus schwarz-afrikanischen Staaten ins Land; in Anbetracht dessen wurden nach dem Sieg der “Revolution”, seitens der einheimischen libyschen Bevölkerung alle im Land befindlichen Schwarz-Afrikaner pauschal geächtet und verfolgt. Aus der in Hamburg befindlichen Gruppe war (wiederum eigenen Angaben zufolge) niemand Teil der Gaddafi’schen Söldnertruppen, sondern man befand sich zu Zwecken friedlicher, ziviler Tätigkeit im Land (eine Behauptung die, aus naheliegenden Gründen, schwer nachprüfbar ist). [...]

Thema: Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Geschichtsfälschung durch Linke, Gutmenschen - psychisch krank?, Immigration sonstiges, Politik Deutschland, Toleranz | Kommentare (39) | Autor: