Beitrags-Archiv für die Kategory 'Geschichtsfälschung durch den Westen'

Was Linke bis heute verschweigen: Stalin plante bereits 1930 einen Vernichtungskrieg gegen Westeuropa

Dienstag, 16. April 2013 16:23

Sozialisten haben dasselbe Ziel wie der Islam: Zerstörung des bürgerlichen Europas und Errichtung der Weltherrschaft. Auch Stalin wollte die Weltherrschaft des Sozialismus. Wichtiger Brückenkopf dazu sollte die Eroberung Europas sein.

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Von Linken verschwiegen: Ab Januar 1930 plante die UdSSR einen Vernichtungskrieg gegen den Westen mit dem Ziel der Weltherrschaft des Sozialismus

Eine weitere Säule der linken Geschichtsfälschung bricht ein: "Der Russlandfeldzug der Wehrmacht war ein heimtückischer Angriff gegen das friedliche Russland und ein Verrat Hitlers am Hitler-Stalinpakt."

Neue Forschungen belegen jedoch, dass Hitler einem seit langem geplanten und akribisch vorbereiten Angriff Stalins gegen Deutschland zuvorgekommen war. [...]

Thema: Deutschland - seine Geschichte, Geschichtsfälschung durch den Westen, Geschichtsfälschung durch Linke, Kommunismus, Medien und ihre Lügen, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten | Kommentare (18) | Autor:

Die 5 Lügen der westlichen Christenhasser über die mittelalterliche Hexenverfolgung

Dienstag, 11. Dezember 2012 17:00

Wie kaum ein anderer Bereich haben die mittelalterlichen Hexenverfolgungen das Selbstverständnis der Europäer zu ihrer eigenen Kultur negativ beeinflusst. Dabei sind fast alle Informationen, die wir dazu im kollektiven Geschichtsgedächtnis, falsch.

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HEXEN

Oft ist zu hören und zu lesen, die (katholische) Kirche habe im Mittelalter Millionen von Frauen in Europa als Hexen verbrannt, bevor die Aufklärung kam und dem Spuk ein Ende bereitete. In dieser Aussage stecken fünf Fehler.

Von Josef Bordat

Geschichte wird gemacht

Berlin (kath.net/ Jobo72´s Weblog) Geschichtsbilder werden gemacht. Anders geht es ja auch gar nicht, schließlich kann niemand die Zeit zurückdrehen, um sich persönlich von historischen Gegebenheiten ein eigenes Bild zu machen. Rekonstruktionen (vor allem räumliche) prägen also unser Bild vom Vergangenen. Wenn diese falsch sind, weil sie auf fehlerhaften Annahmen basieren, ist das Bild, das wir haben, ein falsches. Besonders bei Themen, die bis heute emotional aufgeladen sind, setzen sich die Bilder durch, die das Befinden der Mehrheit bedienen. Ob sie wahr sind, ist zweitrangig. [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch den Westen, Geschichtsfälschung durch Linke | Kommentare (20) | Autor:

Wie Medien uns belügen: Die regelmäßigen TV-Märchen-Stunden über den Islam

Montag, 10. September 2012 16:00

TV-Sendungen mit schamlosen Lügen über den wahren Islam sind zum Normalfall geworden. Oft werden solche Produktionen von Muslimen gemacht, was den Zuschauern verschwiegen wird.

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Von Monika Kaufmann  (deutsch-jüdische Naturwissenschaftlerin)

artes Märchen aus 1001 Nacht: Die Lügen der Medien über den Islam

Unser Gemeinschaftssender arte hat uns am 8. September mit einer wohlwollenden zweiteiligen Sendung aus der Reihe „Morgenland und Abendland“ beglückt. Der erste Teil trug den Titel „Das goldene Zeitalter des Islam“, und es wurde wieder das Märchen vom wunderbaren, wissenschaftsfreundlichem Islam in Andalusien erzählt: Die Verbundenheit des Islam zur Wissenschaft war groß. Der Westen glaubt irrtümlich, das Wiederentdecken der philosophischen und wissenschaftlichen Antike im Zeitalter der Renaissance sei auf seinem Mist gewachsen. Es wird die alte Leier beschworen, dass Mohammedaner die Schriften der alten Griechen aus dem Griechischen ins Arabische übersetzt haben. Aber Robert Spencer hat in seinem schon 2005 erschienenen Buch „The Politically Incorrect Guide to Islam“ belegt, dass die Übersetzer in Andalusien fast ausnahmslos Juden und Christen waren. Die Mohammedaner waren des Griechischen nicht mächtig. [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschichtsfälschung durch den Westen, Geschichtsfälschung durch Linke, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung | Kommentare (28) | Autor:

Muslimische Korsaren und ihr mörderisches Treiben an den Küsten Gesamt-Europas

Freitag, 13. Juli 2012 15:57

Vorwort von Michael Mannheimer

Zwischen 1530 und 1780 wurden über eine Million christliche Gefangene von muslimischen Piraten als Sklaven nach Nordafrika verschleppt. Doch in deutschen Geschichtsbüchern wird dieser Umstand total verschwiegen. In Medien ebenso.

Wir dürfen dagegen lernen, dass wir Europäer die schlimmsten Sklavenhändler gewesen sein sollen. Mittlerweile ist diese Lieblingsmär der Linken und Gutmenschen, mit der es sich den Westen so gut diabolisieren ließ, ebenfalls eindrucksvoll widerlegt. Die schlimmsten Skalvenhändler der Weltgeschichte waren nicht weiße Europäer und Amerikaner, sondern dunkelhäutige muslimische Araber. Im Gegensatz zu den Europäern, die den Sklavenhandel schon früh geächtet und gesetzlich verboten hatten, betreiben Muslime dieses scheußliche Handwerk, dem zig Millionen Schwarzafrikaner zum Opfer fielen, unbehindert bis in die Gegenwart. Mohammed tat's, also ist es auch heute richtig.

Jahrhunderte lang trieben arabische und maghrebinische Piraten ihr Unwesen an den Küsten Europas - militärisch unterstützt vom Sultan des mächtigen Osmanischen Reichs. Ziel der Raub- und Sklavenzüge (der Korsaren oder Barbaresken genannten) muslimischen Piraten waren der Süden Portugals, der Süden und Osten Spanien, die Balearen, Sardinien, Korsika, Elba, Apenninen-Halbinsel (vor allem Ligurien, Toskana, Latium, Kampanien, Kalabrien und Apulien), Sizilien und Malta. [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschichtsfälschung durch den Westen, Sklaverei und Islam | Kommentare (7) | Autor:

Türkische Tageszeitung Milli Gazete: „In der Geschichte waren die Muslime gegenüber den Christen unnötig tolerant. Der Auftrag des Gläubigen (Muslim) ist nicht Dialog und Toleranz, sondern Verkündung und Einladung zum Islam.”

Freitag, 2. März 2012 20:59

In der Geschichte waren die Muslime gegenüber den Christen unnötig tolerant. Der Auftrag des Gläubigen ist nicht Dialog und Toleranz, sondern Verkündung und Einladung zum Islam. Wir müssen sie einladen, an die Einzigartigkeit Allahs zu glauben, der ohne Partner ist und daran, daß Mohammed der letzte Prophet ist. Tatsächlich verbreitet sich der Islam in der christlichen Welt mit großer Geschwindigkeit. Dialog und Toleranz wurden geplant, um diese Ausbreitung zu stoppen. Die Muslime dürfen nicht in diese Falle tappen.“ „Bei dieser Angelegenheit mit dem Dialog müssen wir sehr vorsichtig sein. Dies ist ein Slogan des Missionarentums. Die Bezeichnung ‘Dialog’ ist nicht mit dem Koranvers zu vereinbaren, der den Islam als die einzige Religion verkündet.“

Das schreibt die türkische Tageszeitung Milli Gazete, die auch in Deutschland in hoher Auflage verbreitet wird, in ihren Ausgaben vom 26.2.2005 und zuletzt am 19.6.2006. Sie bestätigt damit, wir schon seit langem wissen: Muslime, die den interreligiösen Dialog führen, täuschen absichtlich ihre naiven christlichen Dialog-Partner, um dawa (=Bekehrung zum Islam) zu erreichen." (Quelle)

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Thema: Geschichtsfälschung durch den Westen, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Integrationsverweigerung des Islam, Kolonialismus des Islam | Kommentare (6) | Autor:

DER SPIEGEL 1973: “Die Türken kommen – rette sich, wer kann”

Mittwoch, 8. Februar 2012 21:45

 

Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41955159.html

Vorwort von Michael Mannheimer

In einer Zeit - lang its's her - als die Medien noch das taten, was sie tun sollten: nämlich aufzuklären, und als das deutsche Leitmedium DER SPIEGEL noch den Namen "Nachrichtenmagazin" verdiente, konnte man in eben diesem Magazin einen Bericht lesen, der nahezu wörtlich von uns Islamkritikern hätte stammen können. Vor knapp 40 Jahren - die Diktatur der politisch korrekten, genauer linksverseuchten Berichtsverfälschung war noch nicht erfunden - berichtete der SPIEGEL in seiner Ausgabe Nr.31 über die Invasion der Türken in die Städte Deutschlands. Obwohl es damals nur einen Bruchteil der heutigen Türken gab, verwandte das Magazin bereits Begriffe wie "Krise", "von Ausländern überlaufenen Ballungszentren" "Invasion" "Gettos", "Städteverfall", "Kriminalität" und "soziale Verelendung wie in Harlem".

Heute kann kein Magazin mehr einen solch nüchternen, faktenreichen und gut recherierten Bericht über die weitaus schlimmere Situation der Islamsierung unseres Landes herausgeben, ohne von dem linksabgedrifteten Medienkartell sowie den linksverseuchten Politikern aller politischen Lager zerrissen zu werden als "islamophob", "ausländerfeindlich", "rassistisch" und dergleichen mehr. Was die Aufgabe der Medien damals war, haben wir Islamkritiker heute übernommen. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Genozid an Deutschen, Geschichtsfälschung durch den Westen, Kolonialismus des Islam, Political Correctness | Kommentare (10) | Autor:

Neues Schulbuch: Linke Geschichtsfälscher verherrlichen den Politverbrecher Honecker als „Vorbild an Zivilcourage“

Mittwoch, 25. Januar 2012 19:49

 

Von Marie-Luise Villeneuf

Freitag, 21. Oktober 2011  (kreuz.net)

Genossin Doris Ahnen (47, Foto oben) – Kultusministerin von Rheinland-Pfalz – hat das Vorwort zu einem Schulbuch geschrieben, in dem bombenlegende kommunistische Polit-Kriminelle gefeiert werden.

Das Geschichtslehrwerk über „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ bejubelt auf allein achtzig Seiten die Wühlarbeit der Kommunisten im Gebiet des späteren Landes Rheinland-Pfalz. Der Kampf demokratiefeindlicher Stalinisten für eine bolschewistische Diktatur wird in dem umstrittenen Lehrbuch den Schülern als „Zivilcourage“ verkauft.  [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch den Westen, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen | Kommentare (17) | Autor:

In welchem Zustand befanden sich Länder, bevor sie islamisiert wurden?

Donnerstag, 10. November 2011 18:38


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Alle heutigen islamischen Länder - einschließlich dem "Mutterland des Islam" Saudi Arabien - waren, bevor sie unter Millionen Opfern mit dem Schwert islamisiert wurden, entweder animistisch, jüdisch, christlich, hinduistisch oder buddhistisch. Im Nahen Osten, aber auch in Persien, Indien, Afghanistan, Pakistan und Indonesien taten die Muslime alles, um die Spuren der vormaligen Hochkulturen zu schleifen. Allein in Afhghanistan zerstörten sie Zehntausende ehemaliger buddhistischer und hinduistischer Tempelanlagen. Nichts sollte die Nachfahren daran erinnern, dass da, wo heute der Islam herrscht, einstmals Hochkulturen existierten, die dem Islam in den meisten Belangen haushoch überlegen waren. [...]

Thema: Dschihad, Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschichtsfälschung durch den Westen, Islamisierung - Eurabia, Kolonialismus des Islam | Kommentare (15) | Autor: