Montag, 12. März 2012 23:17
Quelle: „Kronen Zeitung“ vom 29. Februar 2012
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Vorwort von Michael Mannheimer
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In Deutschland planen Türken die Errichtung eines eigenen Staates -
Türkland. In Holland wollen Muslime ebenfalls autonome islamische Gebiete - mit Zutrittsverbot für alle "Ungläubigen". Autonomiebestrebungen muslimischer -
und nur solcher - Immigranten werden ebenfalls aus Frankreich gemeldet. Nun kommt ähnliche Kunde auch aus Österreich: Der 24-jährige
Inan Türkmen, Sohn eines politisch aktiven Kurden und Student in Wien, entwickelt in seinem Buch
"Wir kommen" obskure Übernahmepläne des Alpenstaates durch die türkischen Einwanderer. Diese seien
"jünger, hungriger, stärker und deshalb nicht aufzuhalten.". Womit dieser Türke gleich fünf grundsätzliche Thesen der Islamkritik bestätigt:
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1. Der Islam ist
keine friedliche Religion.
2. Muslime sind
nicht gekommen, um sich zu
integrieren. Sie sind gekommen, um uns zu islamisieren.
3. Die
Türken sind die derzeit aggressivste islamische Macht und haben ihren Traum von einem neuen Osmanischen Reich niemals aufgegeben.
4. Der Islam/die Türken, befinden sich inmitten seines/ihres
dritten Angriffs auf Europa.
5. Dem Islam geht es vor allem um eines: Die Errichtung der
Weltherrschaft, eines weltweiten islamischen Kalifats (dem Dar Al-Islam), wie es von Allah befohlen wurde.
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Wer nun meint, man könnte das Ganze auch unter "Jugendsünden" eines postpubertären Wichtigtuers oder unter der Rubrik "Skurriles aus aller Welt" abtun, mag von vielem Ahnung haben. Aber vom Islam hat er nichts begriffen. Weitere Infos zu Inan Türkmen in der Folge...