Beitrags-Archiv für die Kategory 'Fundstellen des Tages'

Fundstelle des Tages: Wie der Bundesverfassungsschutz “Radikalismus” von “Extremismus” abgrenzt.

Sonntag, 13. Mai 2012 0:44

Radikalismus und Extremismus sind zwei häufig gebrauchte Bezeichnungen über (meist politische) politische Strömungen und Meinungen, die sich abseits des Konsens der politischen Mitte befinden. Medien und Politik benutzen diese beiden Begriffe häufig, um Positionen ihrer politischen Gegner zu umschreiben bzw. um einzelne Personen zu charakterisieren, sehr oft aber auch, um diese zu diskreditieren. Dabei werden beiden Begriffe oft im selben Sinne gebraucht, so, als wären Radikalismus und Extremismus ein und dasselbe. [...]

Thema: Fundstellen des Tages, Totalitarismus | Kommentare (7) | Autor:

Fundstelle des Tages: Türkischer Immigrant legte Feuer im Wiener Neustädter Dom

Montag, 23. April 2012 2:43

Wiener Neustadt (Österreich): Die Einschläge gewalttätiger Übergriffe im Zuge der Islamisierung Europas geschehen immer öfter: Christenfeindliche Attacken von muslimischen Immigranten sind fast an der Tagesordnung. 15jähriger Muslim steckte Dom in Brand

Feuer im Neustädter Dom: Brandstifter gefasst

Letztes Update am 20.04.2012

Ein 15-jähriger Schüler hat gestanden, das Feuer Anfang März gelegt zu haben. Der Schaden beläuft sich auf mehr als eine Million Euro.

Der Brand im Wiener Neustädter Dom ist geklärt. Ein 15-jähriger türkischstämmiger Schüler aus Wiener Neustadt hat Donnerstagabend gestanden das Feuer am 6. März im Seitenschiff der Kirche gelegt zu haben. Der Bursche hatte sich tags zuvor auf dem Wiener Neustädter Bahnhof ein Zippo-Feuerzeug gekauft. Auf dem Weg in ein Wettbüro spazierte er durch den Dom, wo ihm die Idee kam ein wenig zu zündeln. Die Folgen sind verheerend. Mittlerweile beläuft sich der Schaden in der Kirche auf mehr als eine Million Euro. Die gesamte Domorgel muss in die kleinsten Einzelteile zerlegt und gesäubert werden. Der 15-jährige Enes Y. wurde auf freiem Fuß angezeigt. (Quelle)

Thema: Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Christenverfolgung durch den Islam, Fundstellen des Tages, Hass auf den "ungläubigen" Westen, Islamisierung - Eurabia, Täterjustiz der Linken | Kommentare (11) | Autor:

Fundstelle des Tages: Hinrichtungen in Saudi-Arabien auf Rekord

Mittwoch, 4. April 2012 2:16

Saudi Arabien ist ein Land, das kaum in den Nachrichten erwähnt wird, und wenn dann wird meist nur gutes berichtet. Zu wichtig scheinen die Öllieferungen aus dem erzkonservativ islamischen Königreich zu sein. Doch nun kritisiert Amnesty International die immer häufiger werdende Todesstrafe.

Seit Jahresbeginn ist in Saudi-Arabien an 27 Menschen die Todesstrafe vollstreckt worden. Das sind soviele wie im ganzen Jahr 2010. Allein 24 davon wurden mit dem Säbel enthauptet.

Posted Juni 16th, 2011 by hd [...]

Thema: Fundstellen des Tages, Terror und Islam | Kommentare (11) | Autor:

Fundstelle des Tages: Türken erschlichen Sozialleistungen – Polizei musste Pfefferspray einsetzen

Freitag, 30. März 2012 18:08

Türken erschlichen Sozialleistungen – Polizei musste Pfefferspray einsetzen

Der Fall ist zwar schon eine Zeit her - aber durchaus kein Einzelfall. Sozialleistungserschleichung ist Betrug - und gehört verfolgt. Und wenn sich ein Türke bei seiner Festnahme durch die Polizei wegen des dringenden Verdachts auf eben einen Sozialleistungsbetrug mit Waffengewalt gegen Beamte wehrt, ist dies ein Fall für sofortige Haft mit anschließender Abschiebung. Doch unsere Polizei muss auch in diesem Fall dem linken Diktat folgen und den Täter freilassen.

Emmerich (RP) Energisch durchgreifen musste die Bundespolizei Kleve am Dienstag, als sie im Zug nach Emmerich einen 35-jährigen Türken überprüfte. Der Mann soll im Verdacht stehen, Sozialleistungen erschlichen zu haben. Bei der Durchsuchung im Zug wurde außerdem eine Schreckschusswaffe mit 111 Patronen gefunden. Später auf der Dienststelle wehrte der Türke sich so heftig, dass die Beamten Pfefferspray einsetzen mussten. Der Mann wurde danach im Emmericher Krankenhaus untersucht, ehe er wieder auf freien Fuß gesetzt wurde.

Quelle

Thema: Fundstellen des Tages, Sozialleistungsbetrug durch Muslime | Kommentare (2) | Autor:

Fundstelle des Tages: Islamische Fatwa erklärt Papst Johannes Paul II. als “verdammenswerten Gottlosen”

Sonntag, 18. März 2012 21:14

Von Michael Mannheimer

Alles Appeasement hat nichts genützt: Papst vom Islam als "Gottloser" eingestuft

Uns Islamkritikern hat sich dieses Bild geradezu eingebrannt: Da trifft Papst Johanned Paul II. in xy auf xy und erhält von diesem eine Koranausgabe als Geschenk überreicht. Ergriffen hält der Papst den Koran hoch und küsst ihn. Hmmmmm...wir waren sprachlos. Da küsst also der oberste Hirte der Katholiken ausgerechnet dasjenige Buch, das die Christen (und damit ihn) als "Ungläubige" einstuft - was im Islam über kurz oder lang einem Todesurteil gleichkommt. Hunderte Millionen Christen, Juden, Buddhisten, Hindus, Zorastiker und sonstige Nichtmuslime haben diesem Buch ihren gewaltsamen Tod zu verdanken. Es wäre in etwa so, als würden Juden eine Ausgabe von Hitlers "Mein Kampf" küssen - man fragt sich also, was das  war mit dem Papstkuss.

Ahnungslosigkeit - Ignoranz - Anbiederung - Appeasement? Sah Johannes Paul II. den Islam als brüderliche Religion des Christentums an? Kann so viel Ahnungslosigkeit an so hoher Stelle sein? Wir werden es wohl nie erfahren - aber ich befürchte, dass "die da oben" in Rom tatsächlich keine Ahnung haben davon, dass der Islam ihr schlimmster Todfeind ist.

Wer sich darüber näher informieren will, warum das so ist und wie der Islam seine Feindschaft gegen Christen theologisch begründet, der informiere sich hier.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa, Fundstellen des Tages, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (30) | Autor:

Fundstelle des Tages: Österreichischer Türke: “Wir sind nicht mehr aufzuhalten – ob Ihr uns mögt oder nicht”

Montag, 12. März 2012 23:17

Quelle:  „Kronen Zeitung“ vom 29. Februar 2012
(Zum Vergrößern auf das Bild klicken)
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Vorwort von Michael Mannheimer
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In Deutschland planen Türken die Errichtung eines eigenen Staates - Türkland. In Holland wollen Muslime ebenfalls autonome islamische Gebiete - mit Zutrittsverbot für alle "Ungläubigen".  Autonomiebestrebungen muslimischer - und nur solcher - Immigranten werden ebenfalls aus Frankreich gemeldet. Nun kommt ähnliche Kunde auch aus Österreich: Der 24-jährige Inan Türkmen, Sohn eines politisch aktiven Kurden und Student in Wien, entwickelt in seinem Buch "Wir kommen" obskure Übernahmepläne des Alpenstaates durch die türkischen Einwanderer. Diese seien "jünger, hungriger, stärker und deshalb nicht aufzuhalten.". Womit dieser Türke gleich fünf grundsätzliche Thesen der Islamkritik bestätigt:
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1. Der Islam ist keine friedliche Religion.
2. Muslime sind nicht gekommen, um sich zu integrieren. Sie sind gekommen, um uns zu islamisieren.
3. Die Türken sind die derzeit aggressivste islamische Macht und haben ihren Traum von einem neuen Osmanischen Reich niemals aufgegeben.
4. Der Islam/die Türken, befinden sich inmitten seines/ihres dritten Angriffs auf Europa.
5. Dem Islam geht es vor allem um eines: Die Errichtung der Weltherrschaft, eines weltweiten islamischen Kalifats (dem Dar Al-Islam), wie es von Allah befohlen wurde.
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Wer nun meint, man könnte das Ganze auch unter "Jugendsünden" eines postpubertären Wichtigtuers oder unter der Rubrik "Skurriles aus aller Welt" abtun, mag von vielem Ahnung haben. Aber vom Islam hat er nichts begriffen. Weitere Infos zu Inan Türkmen in der Folge...
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Thema: Autonomiebestrebungen durch Muslime, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Fundstellen des Tages, Integrationsverweigerung des Islam, Islamischer Kolonialismus, Weltherrschaft | Kommentare (11) | Autor:

Fundstelle des Tages: Über die Einstellung des Westens zu Islam und Islamkritik – auf den Punkt gebracht

Montag, 5. März 2012 19:19

Der kleine, aber feine Unterschied.....

Thema: Fundstellen des Tages, Islamkritiker, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (2) | Autor:

Fundstelle des Tages: “Islam und National-Sozialismus sehr ähnlich” (Himmler)

Samstag, 3. März 2012 0:52

Zitate führender NS-Politiker sowie führender politischer und wissenschaftlicher Zeitgenossen Hitlers, die die Affinität des National-Sozialismus mit dem Islam belegen: [...]

Thema: Fundstellen des Tages, National-Sozialisten und Islam | Kommentare (9) | Autor:

Fundstelle des Tages: “Wir wissen inzwischen, was Ihr Muslime wollt.”

Freitag, 2. März 2012 22:46

 

An dieser Stelle möchte ich diesen Brief an den leider “verschollenen” Eisvogel erinnern, der seinerzeit durch alle islamkritischen Onlineforen ging und an Aktualität bis heute nichts eingebüßt hat:

Liebe Moslems,

Ihr und wir – wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun. [...]

Thema: Fundstellen des Tages, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (23) | Autor:

Fundstelle des Tages: “Der Islam schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen” (Karl Marx)

Sonntag, 26. Februar 2012 5:12

Er hat sich nur nebenbei mit dem Islam auseinandergesetzt - aber im Gegensatz zu unseren heutigen "Eliten" sofort den Kern seines Wesens verstanden. Das folgende kurze Statemant von Karl Marx über den Islam und dessen heiliger Schrift Koran bringt die islamische Praxis der totalen Ächtung aller "Ungläubigen" und die daraus resultierende Gefahr einer permanenten Feindschaft zwischen der "Friedensreligion" und dem Rest der Welt auf den Punkt. Das Marx'sche Werk "Die Kriegserklärung - Zur Geschichte der orientalischen Frage", dem dieses Statemant entnommen ist, sollte zur Pflichtlektüre aller Intellektuellen, Juristen, Politiker und Kirchenfürsten erklärt werden.

"Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist 'harby', d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen."

Karl Marx, Die Kriegserklärung - Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170.

Seine politischen Enkel aus Linkspartei, den Grünen und anderen westlichen Islamunterstützern würden Marx heute als der Islamophobie bezichtigen und als Islamhasser verurteilen und ihn genauso zum Ziel ihres linken Meinungsfaaschismus namens politischer Korrektheit wie uns Islamkritiker machen. So haben sich die Zeiten geändert.

Thema: Fundstellen des Tages, Islamkritiker | Kommentare (3) | Autor: