Beitrags-Archiv für die Kategory 'Fatwa'
Mrz
29
Freitag, 29. März 2013 20:25

Gefängnis Islam
Von Michael Mannheimer
Islam - 1400 Jahre Apartheid gegenüber "Ungläubigen"
Weder darf ein Muslim - so die vorliegende Fatwa von Scheich Salih al-Fausan, einem der einflussreichsten muslimischen Gelehrten Saudi-Arabiens, begrüßen - noch Sympathie für diesen verspüren. Denn auch Mohammed mochte Ungläubige nicht.
Was sich für Islam-Unkundige anhört wie ein Witz, ist bitterer Ernst: in den islamischen Staaten, in den zehntausenden von Koranschulen, Madressas und sonstigen islamischen Lehreinrichtungen wird seit dem Beginn des Islam und bis zum heutigen Tag systematisch Verachtung, Hass und Ablehnung gegenüber allem Unislamischem, besonders aber gegen "Ungläubigen" gelehrt. [...]
Thema: Fatwa, Ungläubige in den Augen des Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Mrz
07
Donnerstag, 7. März 2013 16:00

Obwohl Demonstrationen offiziell verboten sind, gibt es keine Religion, die so oft, so weltumspannend und so gewalttätig demonstriert wie der Islam
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Keine Religon ist so widersprüchlich wie der Islam. Das macht ihn so gefährlich
Der Islam bezeichnet sich als die logischste und widerspruchloseste Religion der Welt. Das jedoch ist genauso eine Lüge wie seine Behauptung, Islam bedeute "Frieden" (etymologisch bedeutet das Wort Islam "Unterwerfung").
Keine Religion ist so widersprüchlich wie der Islam. Im Koran kann alles herausgelesen werden: Anweisungen zum Töten - wie auch ein (relatives) Tötungsverbot. Anweisungen zum Verprügeln der Ehefrauen - als auch Lobpreisungen der Frauen als beste Geschöpf Allahs. Anweisungen, sich mit Christen und Juden zu vertragen - als auch hundertfache Befehle, diese zu töten, wann immer ihrer habhaft werden könne. [...]
Thema: Fatwa, Terror und Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Dez
24
Montag, 24. Dezember 2012 12:00

Muslime dürfen uns "Ungläubige" weder grüßen, noch mit uns Freundschaft schließen. Besonders das Mitfeiern an christlichen Festtagen wie Weihnachten ist ihnen streng untersagt. So stehts im Koran. Und so besagen es die islamischen Rechtsgutachten wie die vorliegende. Der Islam als selbsternannte "Religion des Friedens" ist in Wirklichkeit ein totalitäres System, das weder Toleranz noch Religionsfreiheit kennt.
***
Jura-Professor nennt Deutschland ein "Irrenhaus" unter Leitung der Linken
Deutschland ist ein "Irrenhaus" geworden. Die sagte mir kürzlich ein ungenannt bleiben wollender Jura-Professor im Hinblick auf die Islamisierung und die diese verteidigenden Medien. Ein Irrenhaus angesichts der nicht abnehmenden, sondern im Gegenteil immer stärker werdenden Unterstützung des Islam durch Politik und Systemmedien vor dem Hintergrund, dass es mittlerweile eine überwältigenden Fülle an Beweisen undgibt, die den Islam als totalitäres, frauen- und menschenverachtendes System bloßlegen. "Schlimmer als während der Inquisition" sei die Gedanken- und Gesinnungsdikatur der Linken heutzutage, so der Jura-Professor. [...]
Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa, Integrationsverweigerung des Islam, Intoleranz im Islam, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz, Ungläubige in den Augen des Islam, Unterschied Christentum vs. Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Dez
12
Mittwoch, 12. Dezember 2012 10:00

Die folgende Fatwa erhebt schwere Vorwürfe gegen Juden:
- "Juden töteten statt Jesus einem Mann, der ihm ähnlich war"
- "Juden töteten Jesus "in ihrem Herzen""
- "Heutige Juden sind mitverantwortlich für das, was ihre Vorfahren getan haben"
Muslime bestreiten nicht nur, dass Jesus der Sohn Gottes sei. Sie verdammen jeden, der dies glaubt, als "Ungläubigen" und damit als jemanden, der den Tod verdient. Allein dieser Umstand zeigt, dass der Christengott und der islamische Gott Allah nicht ein und derselbe sein können, wie viele christliche Theologen fälschlicherweise behaupten. [...]
Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa, Ungläubige in den Augen des Islam, Unterschied Christentum vs. Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Sep
20
Donnerstag, 20. September 2012 10:00

Todesfatwa gegen Markus Beisicht
Quelle: http://www.kybeline.com/2012/09/18/todesfatwa-gegen-markus-beisicht/
Schon wieder hat sich ein Steinzeitschamane, der sich für einen gottesfürchtigen, frommen Muslim hält, einfallen lassen, Todesfatwas gegen Menschen zu verkünden, die ihm in seiner islamischen Psychose nicht gefallen. Er kennt die Menschen gar nicht, gegen sie er solche Fatwas ausspricht, es ist nur der islamische Menschenhaß, Mohammed, Koran, der zu solchen Mordaufrufen führt. Diesmal geht es gegen Markus Beisicht: [...]
Thema: Fatwa, Mordkultur Islam, Terror gegen Islamkritiker, Töten als Auftrag des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung |
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Autor: Michael Mannheimer
Jul
22
Sonntag, 22. Juli 2012 15:05

Fatwa zur Frage der Religionsfreiheit: "Es gibt keinen Zwang im Glauben" (Sure 2, 256)
Der Islam verkündet keine Glaubensfreiheit, da die Menschen von Allah zum Dienst für ihn geschaffen wurden (Quelle). Das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Nur ist diese Botschaft immer noch nicht bei den System-Medien angekommen. Diese verkünden weiterhin und entgegen der Wahrheit, dass der Islam eine tolerante und friedliche Religion sei und verweisen immer noch auf Sure 2:256, in der es heißt: "Es gibt keinen Zwang im Glauben" - und benutzen diesen Satz triumphal als Beweis der Richtigkeit ihrer Behauptung. Es ist aber nichsts anders als der Triumph der Ignoranz:
Denn dieser Satz ("Es gibt keinen Zwang im Glauben") gilt nur für diejenigen, die bereits Muslime sind. Und ist keine philosphische Aussage des Islam zur generellen Religionsfreiheit. [...]
Thema: Fatwa, Politik Deutschland, Religionsfreiheit und Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Jul
05
Donnerstag, 5. Juli 2012 16:47

Ab 1,5 Meter wird's kritisch für den betenden Muslim
Vorwort von Michael Mannheimer
Nein, Sie haben sich nicht verlesen. Die islamischen Geistlichen befassen sich tatsächlich mit soch existentiellen Frage wie der, ab welcher Entfernung ein Gebet im Islam ungültig wird, wenn ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund (sic!) n einem Betenden (Mann) vorüber geht. Warum tun sie das? Ganz einfach: Weil der Erfinder des Islam Mohammed (immer mehr Experten bezweifeln, das Mohammed je existiert hat) vor 1400 Jahren folgendes gesagt hat:
"Drei [Wesen] machen das Beten ungültig. Dies sind der Esel, der schwarze Hund und die Frau." (Quelle: Sahih Muslim, eine authentische Überlieferungssammlung)
Und nach dem eheren Gesetz des Islam gilt alles, was Mohammed je verkündet hat, immerdar als gültig,wahr und von Allah gesandt: Da Mohahmmed nach Glauben der Muslime in direktem Kontakt mit seinem Blutgott Allah (der - hört, ihr Pfaffen - nicht identisch ist und sein kann mit eurem Christengott!) stand, war auch alles, was seinem Munde entsprang, göttlichen Ursprungs. Und darf bis zum heutigen Tag weder angezweifelt noch in einem einzigen Wort kritisiert werden - wer dies wagt, riskiert, dass sein Kopf halamgemäß von seinem Rumpf getrennt wird. Tausende Muslime hatten mit dieser Blutregel beeits ihren finalen Kontakt - und Tausende weitere werden folgen, wenn es den Muslimen nicht gelingt, sich von ihrer blutrünstigen Pseudoreligion zu befreien. [...]
Thema: Fatwa, Frauen und Islam, Geschlechter-Apartheid Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Jun
14
Donnerstag, 14. Juni 2012 22:20

***
26. September 2008
Fatwa zu der Frage, ob man Behörden im Notfall belügen darf
Vorwort von Michael Mannheimer
Mittlerweile gibt es bereits Hunderttausende Muslime in Europa, die mit mehreren Frauen leben. Was illegal ist, wofür jeder Europäer streng bestraft würde: Muslime dürfen dies. Denn die europäischen Behörden - von Norwegen bis Spanien - drücken bei der muselmanischen Polygamie meist beide Augen zu und dulden dieses Unrecht inmitten ihrer eigegen Hoheitsgebiete - und verstoßen mit dieser illegalen Duldung allesamt gegen klare Bestimmungen ihrer Verfassungen und Grundgesetze. [...]
Thema: Fatwa, Scharisierung des Westens, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam), Unterwanderungsstrategien des Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Jun
12
Dienstag, 12. Juni 2012 21:15
Frage: "Wie alt war Aischa, als Muhammad sie heiratete?"
Antwort: ".. nun, wie alt war unsere Mutter, Aischa, als unser Herr, Muhammad - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - sie heiratete? Hören Sie nun von mir, was in Sahih al-Bukhari [eine vor allem für sunnitische Muslime sehr glaubwürdige Überlieferungssammlung] diesbezüglich überliefert wurde. Der Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - hat sich mit Aischa verlobt, als sie 6 Jahre alt war. Er hat die Ehe mit ihr vollzogen, als sie 9 Jahre alt war. Dies ist eine authentische Tatsache, obwohl einige dies bestreiten. [...]
Thema: Fatwa, Sex mit Kindern und Säuglingen im Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Mai
28
Montag, 28. Mai 2012 22:26

08. May 2006
Zusammenfassung der Fatwa:
Ein Muslim darf eine Jüdin oder eine Christin heiraten, eine Muslima keinen Nicht-Muslim
Von Dr. Mahmoud Hamdi Saqsuq, dem ägyptischen Religionsminister und Vorsitzenden des Gremiums für islamische Angelegenheiten
(Institut für Islamfragen, dh, 08.05.2006)
Dr. Mahmoud Hamdi Saqsuq versichert, dass der Islam einer Muslima nicht erlaubt, einen Juden oder Christen zu heiraten. Dies sei jedoch keine rassistische Einstellung seitens des Islam. Der Islam erlaube jedoch einem Muslim, eine Jüdin oder Christin zu heiraten.
Dr. Mahmoud Hamdi Saqsuq hat in einer Fatwa Folgendes zu diesem Thema erläutert: [...]
Thema: Fatwa, Frauen und Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Mai
22
Dienstag, 22. Mai 2012 0:23

Im krassen Widerspruch zu den UN-Menschenrechten erklärt der Islam jedem Apostaten den Tod
Der Islam beruft sich bei der Islamisierung Europas stets auf die verfassungsgemaäß verbriefte Religionsfreiheit des Westens. Gleichzeitig gibt es eine solche nirgendwo, wo der Islam herrscht.Im Gegenteil: Jedem Muslim droht der Tod, wenn er dem Islam den Rücken und sich einer anderen Religion zuwenden will.
Aber gerade ein solcher Abfall vom Glauben (Apostasie) wird von den Gesetzen der Religionsfreiheit geschützt, auf die sich der Islam hier schamlos beruft, wenn es um ihn selbst geht.
Die Religionsfreiheit ist klassischer Teil der menschenrechtlichen Verbürgungen im Völkerrecht. Sie ist in Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO festgehalten:
- "Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen in der Öffentlichkeit oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung eines Ritus zu bekunden. [...]
Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Fatwa |
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Autor: Michael Mannheimer
Mai
13
Sonntag, 13. Mai 2012 23:05

Fatwa (vom 03. July 2009) zum Thema "Strafe für Homosexualität"
Unterschiedliche Strafen können angeordnet werden. Von einer der obersten sunnitischen Rechtsgutachterautoritäten, Dr. Yusuf al-Qaradawi
Frage:
„Sieht der Koran eine Bestrafung für Homosexualität vor?“
Antwort:
"Jeder, der sexuell abnorme Verhaltensweisen zeigt, wird mit der Strafe für Ehebruch belegt, wie es im Koran vorgeschrieben ist: ' Und kommt der Unzucht nicht nahe; seht, das ist eine Schändlichkeit und ein übler Weg’ (Sure 17, 32). Allah nannte die Tat von Lots Volk ebenfalls eine Schandtat: 'Wollt ihr eine Schandtat begehen, wie sie keiner in der Welt vor euch je begangen hat?' (Sure 7, 80) Die Schändlichkeit ist verboten: 'Ihr sollt euch nicht den Schändlichkeiten nähern, seien sie offenkundig oder verborgen' (Sure 6, 151). [...]
Thema: Fatwa, Homosexualität und Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Apr
26
Donnerstag, 26. April 2012 15:19

Der Islam ist eine totalitäre Ideologie. Ein Totalitarismus zeichnet sich u.a dadurch aus, dass er das Leben seiner ihm unterworfenen Menschen bis ins kleinste Detail regelt: total also. Wie keine andere uns bekannte Ideologie regelt der Islam das Leben seiner Anhänger bis ins allerkleinste Detail: Ob man "Ungläubige" grüßen darf oder nicht, ob ein Mann mit seiner Frau während ihrer Menstruation Sex haben darf, ob man "unrein" ist, wenn man ein Tier geschlachtet hat, ob Frauen einen Schleier tragen müssen - oder wie in diesem Fall: Männner einen Bart zu tragen haben. Für alles gibt es genaueste Vorschriften, geregelt und für die Scharia aufbereitet durch islamische Rechtsgutachten, sog. Fatwas, wie der vorliegenden.(Weitere Fatwas hier). Diese beschreibt, woher sie ihr Wissen über richtig oder falsch erhält: Vom Propheten Mohammed. Was dieser getan, unterlassen, gesagt oder nicht gesagt hat: Für Muslime ist all dies ehernes, ewiges Gesetz - seit 1400 Jahren, in der Jetzt-Zeit und bis zum Ende aller Tage. Wer dies nicht begreift, hat den Islam nicht begriffen. [...]
Thema: Fatwa |
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Autor: Michael Mannheimer
Apr
22
Sonntag, 22. April 2012 16:00

Fatwa über die Gehorsamspflicht der Ehefrau zum ehelichen Verkehr: Verweigerung wird von Allah hart bestraft!
Von Dr. Youssef al-Qaradawi
Frage:
"Oft möchte mein Ehemann mit mir ehelich verkehren, aber ich weigere mich, weil ich psyschich oder physisch nicht in der entsprechenden Verfassung bin. Wie soll ich mich verhalten, was ist richtig?"
Antwort:
Dr. Qaradawi zitiert die folgende Aussage Muhammads aus der "gesunden" [d. h. von allen namhaften Autoritäten anerkannten] Überlieferung (arab. hadith as-sahih) von Muslim [einem der maßgeblichen Autoritäten für Überlieferungstexte], die den Geschlechtverkehr mit der Anbetung Allahs gleich stellt: [...]
Thema: Fatwa, Frauen und Islam, Geschlechter-Apartheid Islam, Imame - ihre Rolle im Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Apr
17
Dienstag, 17. April 2012 22:12

20. September 2008
"Ist diese Absicht nur dem Ehemann und Allah bekannt, ist dies erlaubt"
Vom Rechtsgutachter Abdul-Aziz bin Abdullah Ibn Baz, dem ehemaligen offiziellen Rechtsgutachter Saudi-Arabiens, einem der prominentesten muslimischen Gelehrten des 20. Jahrhunderts: [...]
Thema: Fatwa, Geschlechter-Apartheid Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Apr
11
Mittwoch, 11. April 2012 15:42

Fatwa des staatlichen Rechtsgutachtergremiums Ägyptens zum Abfall vom Islam
Vorwort von Michael Mannheimer
Man lese diese Fatwa ganz genau. Dann wird zum einem klar, dass sich der Islam (und damit auch das vorliegende islamische Rechtgutachten) in seiner ganzen Ausprägung immer wieder und ganz ausschließlich auf den Koran und die Hadithen (Überlieferungen des Propheten Mohammeds) bezieht - seit seinem Beginn und unverändert bis in die Gegenwart ohne jede jede modernistische neuzeitliche Interpretation, "ungetrübt" also von westlichen Menschenrechten, ungetrübt vom veränderten, humaneren Weltbild, das wir der europäischen Aufklärung zu verdanken haben. [...]
Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Fatwa |
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Autor: Michael Mannheimer
Apr
03
Dienstag, 3. April 2012 15:37

Nach Angaben der UN werden in den islamischen Ländern pro Tag 6.000 junge Mädchen und Frauen durch die beschönigend als "Beschneidung" bezeichnete teilweise oder komplette Entfernung ihrer äußeren Geschlechtsorgane verstümmelt. An den Folgen dieses brutalen Eingriffs - der stets bei vollem Bewusstsein der Opfer durchgeführt wird - wie etwa Blutverlust, Infektion oder Schock sterben 2.000 dieser Opfer - ebenfalls pro Tag.
Das gibt einen Gesamttodessaldo von jährlich über 700.000 Toten in den islamischen Ländern - verursacht von einer Sitte, die - obwohl aus vorislamischer Zeit stammend - heute fast ausschließlich nur in islamischen Ländern praktiziert wird. Muslime bestreiten stets diese Tatsache und behaupten, dies habe nichts mit dem Islam zu tun. Doch dies ist eine weitere Lüge der "Friedensreligion": In den Überlieferungen von Mohammeds Leben (Hadith) hat sich der Prophet des Islam klar und unzweideutig positiv zur "leichten" Infibulation (so der wissenschaftliche Terminus der brutalen Praxis der Sexualverstümmelung an Frauen) geäußert.
Die vorliegende Fatwa bestätigt diesen Bezug zum Propheten und sanktioniert die menschenfeindliche Praxis der weiblichen Sexualverstümmelung als Teil des Islam. Daher werden Muslime auch in Zukunft von diesem genozidalen Gebrauch nicht abrücken. Denn er orientiert sich bei seinen Gesetzen nicht nach Aspekten menschenrechtlicher Überlegungen der Moderne, sondern heute wie zu allen Zeiten ausschließlich an den Geboten Allahs (vorzufinden im Koran) und den Aussagen des "letzten" Propheten Mohammeds (vorzufinden in den Hadithen). Wer als Muslim oder Nicht-Muslim anderes denkt oder erwartet, zeigt reines Wunschdenken.
Lesen Sie in der Folge den exakten Wortlaut dazu: [...]
Thema: Beschneidung (weibliche: =Genitalverstümmelung FGM), Fatwa, Geschlechter-Apartheid Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Apr
02
Montag, 2. April 2012 23:51

Fatwa zu der Frage der Art und Weise, wie eine Frau geschlagen werden darf
15. January 2010: Von dem prominenten muslimischen Gelehrten, Rechtsgutachter und Verkünder des Islam, Muhammad al-Arifi, sich orientierend an Koran, Sure 4:34:
„Diejenigen Frauen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet - warnt sie, verbannt sie in die Schlafgemächer und schlagt sie.“ [...]
Thema: Fatwa, Frauen und Islam, Geschlechter-Apartheid Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Mrz
23
Freitag, 23. März 2012 2:01

Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim Juden und Christen grüßen darf
Über sogenannte Fatwas, islamische Rechtsgutachten, reglementiert der Islam kleine und große Fragen seiner Gläubigen bis ins kleinste Detail. Fatwas regeln etwa die Frage, mit welchem Fuß man aufzustehen hat, ob man "Ungläubige" mögen darf, ob ein Papst als Gläubiger oder Gottloser gestorben ist, ob und welche Hunde man töten darf - bis hin zu der Frage, was mit einem Apostaten (Abtrünnigen vom Islam) zu geschehen hat.
In der Regel werden Fatwas von einem Mufti (Verfasser eines Rechtsgutachtens als Spezialist für die islamische Jurisprudenz Fiqh) zu einem speziellen Thema herausgegeben. Üblicherweise wird eine Fatwa auf Anfrage einer Einzelperson oder eines Juristen (die um eine Fatwa bittende Person wird Mustafti genannt) angefertigt, um ein Problem, das im Rahmen der islamischen Religion aufgetreten ist, zu klären. Da sich die Fatwa am Koran und der Hadith zu orientieren hat, ist ihre Antwort für Muslime verbindlich.
Im vorliegenden Fall wird die Frage beantwortet, ob ein Muslim einen Juden oder Christen grüßen darf. [...]
Thema: Fatwa, Ungläubige in den Augen des Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Mrz
18
Sonntag, 18. März 2012 21:14

Von Michael Mannheimer
Alles Appeasement hat nichts genützt: Papst vom Islam als "Gottloser" eingestuft
Uns Islamkritikern hat sich dieses Bild geradezu eingebrannt: Da trifft Papst Johanned Paul II. in xy auf xy und erhält von diesem eine Koranausgabe als Geschenk überreicht. Ergriffen hält der Papst den Koran hoch und küsst ihn. Hmmmmm...wir waren sprachlos. Da küsst also der oberste Hirte der Katholiken ausgerechnet dasjenige Buch, das die Christen (und damit ihn) als "Ungläubige" einstuft - was im Islam über kurz oder lang einem Todesurteil gleichkommt. Hunderte Millionen Christen, Juden, Buddhisten, Hindus, Zorastiker und sonstige Nichtmuslime haben diesem Buch ihren gewaltsamen Tod zu verdanken. Es wäre in etwa so, als würden Juden eine Ausgabe von Hitlers "Mein Kampf" küssen - man fragt sich also, was das war mit dem Papstkuss.
Ahnungslosigkeit - Ignoranz - Anbiederung - Appeasement? Sah Johannes Paul II. den Islam als brüderliche Religion des Christentums an? Kann so viel Ahnungslosigkeit an so hoher Stelle sein? Wir werden es wohl nie erfahren - aber ich befürchte, dass "die da oben" in Rom tatsächlich keine Ahnung haben davon, dass der Islam ihr schlimmster Todfeind ist.
Wer sich darüber näher informieren will, warum das so ist und wie der Islam seine Feindschaft gegen Christen theologisch begründet, der informiere sich hier.
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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa, Fundstellen des Tages, Ungläubige in den Augen des Islam |
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Autor: Michael Mannheimer