Beitrags-Archiv für die Kategory 'EUdSSR – Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents'

Sachsenwahl 2014: 51 % der Sachsen haben sich der Wahl verweigert!

Montag, 1. September 2014 20:44

Sachen Wahlergebnisse 2014

Das neue sächsische  Landesparlament vertritt – aufgrund einer historisch niedrigen Wahlbeteiligung – nicht einmal 50 Prozent (genau: 49 Prozent) der Sachsen. Denn lediglich 49 Prozenbt gingen zur Wahl, während 51 Prozent ihre Stimme verweigerten. Damit kann dieses Parlament nicht den Anspruch erheben, die Mehrheit der Sachsen zu vertreten. Und damit zeigen die Hochrechnungsdaten für die Parteien ein geschöntes Bild, das deutschen Dummies suggerieren soll, dass hierzulande alles in bester Ordnung ist. Ist es aber nciht: Die Wahlen waren eine Ohrfeige für die politischen Parteien, die Sachsen und Deutschland regieren. Sie waren ein stummer Aufschrei eines der prosperierendsten neuen Bundesländer, dass sie mit dieser Demokratie nicht zufrieden sind. Und sie zeigen: Der Wahlsieger CDU hat nicht 39,4%, sondern (wenn man die geringe Wahlbeteiligung einberechnet), ganze 19, 7 Prozent der sächsischen Wähler für sich gewinnen können. Die SPD keine 12,4%, sondern kümmerliche 6,2 Prozent. Die Grünen keine 5,7%, sondern klägliche 2,75 %. Diese Zahlen dürften in etwa dem gefühlten, realen Rückhalt der Blockparteien in der Bevölkerung entsprechen. Die Deutschen scheinen dem aktuell praktizierten Demokratiemodell gekündigt zu haben. Das sind die Fakten.

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Von Michael Mannheimer, 1.09.2014

Über 50 Prozent der Sachsen gingen nicht zur Wahl. Damit vertreten die Landtagsparteien nicht mehr die Mehrheit des sächsischen Volks

Die Sachsen sind ein kluges Volk. Schon immer gewesen. Neben den schlauen Schwaben war Sachsen das Land der Tüftler und Erfinder – und der Firmengründer, die zu Weltfirmen heranwuchsen. Nun haben sie gewählt. Sagen unsere M3edien. Doch die Wahrheit ist eine andere: Sachsen haben NICHT gewählt. Mehr als 50 Prozent weigerten sich, zur Wahl zu gehen. Und lediglich ganze schlappe 49 Prozent der sächsischen Wähler gaben ihre Stimme ab. [...]

Thema: EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Politik Deutschland, Versagen bürgerlicher Parteien bei der Islamiserung des Westens, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsbewegungen gegen sonstige Linkstrends | Kommentare (20) | Autor:

Designierter EU-Chef Schulz soll korrupten EU-Politiker (Rumänien) gedeckt haben

Montag, 23. Juni 2014 7:00

EU-Korruption

“Diese Meute lässt sich nicht mehr unter Kontrolle halten. Ich hoffe, dass die Tage des Schulz gezählt sind. Er ist schon rein äusserlich eine höchst unsympathische Person, ein Sozi halt, welcher durch Machenschaften in der Partei auf diesen Posten gehievt wurde.”
Kommentator auf “Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten”

Auch in der Mammutbehörde EU (ich weigere mich, hier von einem Staatsgebilde zu sprechen) stinkt der Fisch vom Kopf her. Der langjährige EU-Parlamtentspräsident Martin Schulz (SPD) während seiner Amtszeit als EU-Parlamentspräsident einen korrupten rumänischen EU-Politiker gedeckt haben. Eine Reaktion des Spitzenpolitikers ist bisher ausgeblieben. Schulz scheint der Schutzheilige aller korrupten Politiker zu sein. Er war es, der als Chef des EU-Parlaments die akkreditierten deutschen Journalisten vom “Sicherheitspersonal” (Schupo) aus dem EU-Parlament werfen ließ, als sie Abgeordnete bei sie Abgeordnete beim Reisespesenabrechnungsbetrug filmten.
Es sieht immer mehr danach aus, dass die EU sich nicht zu einem Hort der Bewahrung und Sicherung von Menschenrechten, sondern zu einer mafia-artigen Superorganisation der Steuerung und gegenseitigen Deckung korrupter Politiker unter Führung der EU-Sozialisten entwickelt. Jedenfalls lässt sich das korupte Verhalten der gegenwärtigen Funktionärsclique nicht mehr verheimlichen, um so mehr, als neue Länder wie Rumänien aufgenommen wurden, ein Land, in dem Korruption an der Tagesordnung ist und das Platz 66 auf der Liste des Weltkorruptionsindexes (2012) belegt.
(MM)

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22.06.14

Vorwurf: Martin Schulz soll korrupten EU-Politiker gedeckt haben

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Thema: EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents | Kommentare (13) | Autor:

Großanschlag der EU: Europäische Zentralbank enteignet deutsche Sparer

Donnerstag, 5. Juni 2014 23:23

https://volksbetrugpunktnet.files.wordpress.com/2014/01/enteignung-geht-mit-links.jpg?w=593

Sparen war einst eine Tugend. Heute schauen Sparer meist dumm aus der Wäsche: Wegen der Mini-Zinsen und der Inflation verliert das Geld jeden Monat an Wert. Am Donnerstag wird die Europäische Zentralbank (EZB) nach Meinung fast aller Beobachter einen noch nie dagewesenen Schritt gehen. Sie wird den Leitzins von derzeit 0,25 Prozent auf bis zu 0,1 Prozent senken. Was abstrakt klingt, hat Auswirkungen auf viele Millionen Sparer in der gesamten Eurozone. Der Leitzins beeinflusst unzählige Finanzprodukte. Je niedriger er ist, desto weniger Zinsen bekommen Sparer in der Regel für ihre Einlagen. Wahrscheinlich wird die EZB sogar noch weiter gehen und eine Strafzins für Banken einführen, die Geld bei der Notenbank parken, statt es an Unternehmen zu verleihen. Ökonomen befürchten, dass Banken den Strafzins auf ihre Kunden abwälzen. Damit ist der einfache Sparer wieder einmal der Dumme. Wenn sich jetzt kein Widerstand regt, wird es nie Widerstand geben (MM)

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Sparkassen-Chef kritisiert EZB wegen Enteignung der Sparer

Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon hat die lockere Geldpolitik der EZB scharf kritisiert. Die anhaltend niedrigen Zinsen würden ein Loch in die Altersvorsorge reißen. Allein den deutschen Sparern entgingen jedes Jahr rund 15 Milliarden Euro an Zinseinnahmen.

Mit einem historisch tiefen Leitzins, der nur noch marginal von einem Negativzins entfernt ist – dies ist das nächste angekündigte Ziel der EZB – schrumpfen die Spar- und Girokonten der deutschen Sparer nach abzug der Inflation zum ersten mal seit 1949. Was Schäuble vor über einem Jahr gegen die Zyprioten vornahm, die über Nacht ihre Sparguthaben verloren sahen und in die Armut fielen, vollführt nun die EZB auf eine ebenso hinterhältige Art. [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Aufruf zum Widerstand Michael Mannheimers, EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Feinde Deutschlands und Europas | Kommentare (36) | Autor:

Gutachten zur Krisenpolitik: „EZB verstößt gegen EU-Grundrechte“

Dienstag, 3. Juni 2014 7:00

EU-Schlange

Die EU-Politiker machen heute – wie die  adligen Regenten des Ancient Regime oder des Wiener Hofs während des europäischen Feudalismus – was sie wollen. Ob ihre Politik mit den Länderverfassungen übereinstimmt, juckt sie nicht. Ob sie gar gegen EU-Recht verstoßen, worüber sie selbst befunden haben, juckt noch weniger. Im Laufe der zunehmenden Machtkonzentration in Brüssel sind aus ehemaligen Rechtsstaaten  Staaten mit beliebiger Rechtsauslegung geworden. Verfassungsgerichtsurteile werden ebenso ignoriert wie Urteile des obersten EU-Gerichtshofs. Wenn Gerichte die EU-Politik der von den 500 Millionen EU-Bürgern weder autorisierten noch legitimierten Brüsseler Kommission absegnet, ist es gut. Wenn nicht, dann ist es auch gut. Die Kommission arbeitet nach dem Prinzip der “normativen Kraft des Faktischen”, wonach die Rechtsnorm der zuvor geschaffenen politischen Realität angepasst wird – und nicht, wie es sich für einen Rechtsstaat gehört, das Recht die Norm ist, nach der Politik getrieben wird. Nun kam  ein Gutachten des Bielefelder Rechtswissenschaftlers Andreas Fisahn zum Schluss, dass die  EZB mit ihrem sogenannten OMT-Programm (Outright Monetary Transactions) gegen europäisches Recht und die europäische Grundrechtecharta verstößt. Wen interessiert’s? Niemand. Denn es ist weit und breit keine Macht zu sehen, die diesem rechtswidrigen und totalitären Treiben des Brüsseler Politbüros ein Ende setzt. Daher wird es weiter gehen wie bislang nach dem Juncker’schen Herrschaftsprinzip: “Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” Jean-Claude Juncker, der dies sagte, wird der neue EU-Kommissionspräsident werden. Sein Motto und das der EU-Kommission lautet: “Das Recht, das sind wir!” Noch Fragen? (MM)

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19.05.2014

Gutachten zur Krisenpolitik: „EZB verstößt gegen EU-Grundrechte“

Die Europäische Zentralbank (EZB)  verstößt mit ihrem sogenannten OMT-Programm (Outright Monetary Transactions), mit dem sie Staatsanleihen von Krisenstaaten ankaufen kann, möglicherweise gegen europäisches Recht und gegen die europäische Grundrechtecharta. Zu diesem Ergebnis kommt ein Handelsblatt Online vorliegendes Gutachten des Bielefelder Rechtswissenschaftlers Andreas Fisahn im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung, die der Linkspartei nahesteht. [...]

Thema: EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Totalitarismus | Kommentare (13) | Autor:

Warum Merkel bei Juncker zögerte: Briten drohten mit EU-Austritt

Samstag, 31. Mai 2014 23:11

http://i1.wp.com/www.voxeurop.eu/files/images/article/Deligne-UK.jpg?resize=421%2C237

 Für Cameron wäre ein Kommissionspräsident Juncker, der seit drei Jahrzehnten die Brüsseler Politik prägt, ein falsches Signal. Laut “Spiegel” qualifizierte Cameron den Luxemburger mit den Worten ab: “Ein Gesicht der 80er Jahre kann nicht die Probleme der nächsten fünf Jahre lösen.”

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31.05.2014

“Spiegel”: Cameron warnte bei Gipfel vor Austritt Großbritanniens

Berlin (dpa) – Großbritanniens Premierminister David Cameron soll nach “Spiegel”-Informationen mit einem EU-Austritt seines Landes gedroht haben, falls Jean-Claude Juncker neuer Chef der EU-Kommission werden sollte. Beim EU-Gipfel am vergangenen Dienstag habe Cameron unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der Warnung unter Druck gesetzt, er könne bei einem Votum für Juncker den Verbleib Großbritanniens in der EU nicht länger garantieren.

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Thema: EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Politik Deutschland, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (11) | Autor:

Der EU-Wahlerfolg der rechtskonservativen Parteien wirkt bereits:Frankreich rückt vom Wahlrecht für Einwanderer ab

Freitag, 30. Mai 2014 16:11

Schwarze in Paris2

Muslimische Immigranten haben Frankreich schon längst den Krieg erklärt. Medien und Politiker schweigen diese Tatsache tot.

Die bürgerlichen Parteien in Europa verharren nach den großen Wahlerfolgen rechter Parteien geradezu in einer Schockstarre. Ihr “Weiter-so”-Konzept einer fortschreitenden Zentralisierung der Macht in Brüssel und Denationalisierung Europas, vor allem aber ihre gigantische Umvolkungspolitik aller westeuropäischen Staaten zu einem ethnischen Einheitsbrei unter klarer demografischer Anführerschaft des Islam (seit 1990 ist 90 Prozent aller Immigration islamisch!) ist von den Völkern Europas abgestraft worden. Bislang haben die politischen Eliten ihre Völker nie dazu befragt, ob sie mit dem Kurs einverstanden waren. Dieser Kurs wurde den europäischen Nationen in einer Weise diktiert, als leben wir in einer neuzeitlichen Diktatur. Wohin sich die Politik in den letzten Jahrzehnten auch definitiv hinbewegt hatte. Nun hat das Volk – immer noch sehr dürftig seitens der mit dem politischen Establishment kollaborierenden Linksmedien informiert – gezeigt, wer der wahre Souverän ist. In Frankreich und Holland, in Schweden, den Niederlanden, in England, Italien und in Österreich sind die rechten Parteien als Sieger oder zumindest als zweiter oder dritter Gewinner aus der zurückliegenden EU-Wahl hervorgegangen. Jetzt rudern die ersten Systemparteien mit ihrem Immigrationswahn bereits zurück: Die Junge Union Deutschland fordert von der Mutterpartei wieder mehr konservatives Profil. Und die französische Regierung nimmt ihren Plan für ein generelles Wahlrecht (für Nicht-EU-Bürger) auf kommunaler Ebene zurück. Das war erst der Anfang. Weitere Zugeständnisse an die Erfolge der rechten Parteien werden kommen. Denn die Altparteien werden nicht tatenlos zusehen, wie ihnen die Wähler in Massen abhanden kommen. Endlich scheinen die Völker Europas aufzuwachen. (MM)

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30.Mai 2014

Nach Front-National-Sieg Frankreich rückt vom Wahlrecht für Einwanderer ab. Frankreichs Sozialisten mit schlechtesten Wahlewrgebnis aller Zeiten. 

Vier Tage nach dem Sieg der rechtsextremen Front National bei der Europawahl hat die französische Regierung ihren Plan aufgegeben, ein Wahlrecht für Nicht-EU-Bürger auf kommunaler Ebene einzuführen. Es fehle an Rückhalt in der Politik.  Bei der Wahl am Sonntag wurde die Partei von Marine Le Pen mit 25 Prozent der Stimmen zum ersten Mal zur stärksten Kraft in Frankreich gewählt. Hollandes Sozialisten erhielten 14 Prozent und damit so wenig wie noch nie bei einer Europawahl. Auch die konservative UMP schnitt mit 21 Prozent überraschend schwach ab. Nach dem Rechtsruck bei der Europawahl auch in anderen Mitgliedsstaaten ringen die Politiker in Europa um die Zukunft der europäischen Einigung und Fragen der Immigrationspolitik.

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Thema: Erfolge der Islamkritik, EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsbewegungen gegen sonstige Linkstrends | Kommentare (15) | Autor:

Europawahl 2014: AfD 7,1 Prozent. CDU stärkste Partei. CSU schwächer als AfD (5,1 Prozent)

Sonntag, 25. Mai 2014 22:01

Bild: Hochrechnung 21:43 Uhr

Hochrechnung vom 25. 05, 2014, 21:43 Uhr

Deutschland: 47,7 Prozent Wahlbeteiligung. Insgesamt waren in Deutschland gut 64 Millionen Menschen zur Stimmabgabe aufgerufen. Die Wahlbeteiligung lag bei 47,7 Prozent. Die Wähler entschieden über die Vergabe von 96 Sitzen im künftigen Europaparlament – womit Deutschland die meisten Abgeordneten aller EU-Mitgliedsländer stellt.

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Letzte Meldung (23:36 MEZ): Der Front National ist mit 25% die Spitzenpartei in Frankreich. In Dänemark wurde die Dänische Volkspartei stärkste Kraft, in Finnland holte die Partei “Wahre Finnen” laut Prognosen 12,8 Prozent, in Österreich steigerte sich die FPÖ in den Hochrechnungen auf 19,5 Prozent. In Großbritannien kommt die UKIP auf 36,2 Prozent und gewann unter Nigel Farage mehr Sitze als die Konservative Partei von Premierminister David Cameron.

AfD der klare Sieger. CSU verliert. Durchbruch der konservativen Parteien in Europa

Zwei Parteien haben bekommen, was sie verdient haben: Die CSU erhielt ihr Fett von ihren konservativen Wählern, die sie ganz offensichtlich für ihre proislamische und unkritisch proeuropäische Politik abstraften. Womit die AfD die einzige alternative Partei in Deutschland wurde, die auf beachtliche 7,1 Prozent kam und damit auf Anhieb die FDP und CSU überholte, was insofern umso erstaunlicher ist, als es sich bei den beiden letztgenannten um gestandene und während der Nachkriegszeit erprobte Parteien handelt. Erstaunlich auch, dass die AfD auf Anhieb in etwa auf die Stimmenzahl der SED-Nachfolgepartei Die Linke erreichte. Man bedenke deren Gewicht in der ehemaligen DDR sowie an deren Überrepäsentanz in den Medien. [...]

Thema: EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Politik Deutschland | Kommentare (54) | Autor:

“False flag operation“ mit Codenamen „Europawahl 2014“: Europas neuer Faschismus nach altem Muster (Mussolini)

Donnerstag, 22. Mai 2014 14:00

Benito Mussolini definierte den Faschismus als „Verschmelzung von Großkapital und Staat“. Diese Verschmelzung von Großkapital und Staat ist in Europa erst durch das Bündnis bzw. die Bruderkette der europäischen Union (EU) endgültig verwirklicht worden. Aufgrund dieser Verschmelzung von Großkapital und Staat finden wir auch eine entsprechende Terminologie vor: „Rettungsschirm“ ist nur ein anderes Wort für Völkergefängnis und Kolonialisierung. „Rettungspaket“ ist ein anderes Wort für Enteignung und Fremdherrschaft.

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Übernommen von Kreuznet, Freitag, 16. Mai 2014

EURO-Sekte: Europas neuer Faschismus nach altem Muster (Mussolini)

Die von der Geld- und Macht-Sekte gegründete europäische Union (EU) veranstaltet im Mai 2014 eine „False flag operation“ mit dem Codenamen „Europawahl 2014“. Es ist deswegen von einer „Wahl“ die Rede, damit der falsche Eindruck entsteht, daß die Bürger am politischen Entscheidungsprozeß beteiligt wären. Im Vorfeld der EU-„Wahl“ 2014 wird den „Wählern“ ein Kandidat für den Kommissionspräsidenten präsentiert, den sie gar nicht wählen können, weil dieser in seiner Präpotenz glaubt, sich nur einer nachfolgenden Abstimmung im EU-Parlament (und nicht der EU-„Wahl“) unterwerfen zu wollen, deren Ergebnis vorausbestimmt ist .

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Geschichtsfälschung durch den Westen, Nazis waren in Wahrheit Linke | Kommentare (28) | Autor:

Haben Sie’s gewusst? Venedig stimmt aktuell über Unabhängigkeit von Italien, EU und NATO ab. Unsere linke Journaille schweigt dies tot

Sonntag, 16. März 2014 22:46

Venedig

Hätten Sie’s gewusst? Vom heutigen 16. bis zum kommenden Donnerstag, 21. März, findet in der Region Venetien ein Referendum über die Abspaltung von Italien statt. Die Bürger sollen auf die einzige Frage antworten: “Willst du, dass die Region Venetien eine unabhängige und souveräne Republik wird?”  Die Bürger der Stadt Venedig und der Provinz Venetien werden über die Unabhängigkeit von Italien, sowie den damit verbundenen Austritt aus EU- und NATO-Mitgliedschaft, abstimmen. Bereits 2006 verabschiedeten die lokalen Behörden das Gesetz über die Abstimmung. 68 Prozent von sechs Millionen Venezianern und die Einwohner anliegender Gebiete sollen für die Unabhängigkeit sein. Bei einer Umfrage, die von der Tageszeitung “Corriere della Sera” im September 2012 durchgeführt wurde, betrug der Prozentsatz sogar 80 Prozent. In unseren Nachrichten erfährt man über eine solch elementar wichtige Angelegenheit nullkommanull. Das zur Frage, ob wir heute noch in einer Demokratie – oder eher in einer Mediendiktatur leben. (MM)

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15/03/2014

Venedig stimmt über Unabhängigkeit von Italien, EU und NATO ab

Vom heutigen Sonntag an, bis zum Donnerstag, stimmen Venedig und Venetien über die Unabhängigkeit von Italien ab. Gleichzeitig wird damit über die weitere Mitgliedschaft in EU und NATO entschieden. “Unabhängigkeit oder Tod”, das ist Motto der Initianten des Referendums.

Nach dem Vorbild des Kosovo fordern die Katalanen, Schotten, Basken und die Venezianer ihre Unabhängigkeit. Der Ruf der Völker nach Freiheit und Selbstbestimmung geht durch ganz Europa und wird bald überall zu hören sein. Der Weg einer Unabhängigkeit ist einfach zu erreichen. Laut internationalen Verträgen ist lediglich die Zustimmung der Mehrheit der Bewohner einer Region oder Stadt erforderlich. [...]

Thema: EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Medien und ihre Lügen, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsbewegungen gegen sonstige Linkstrends | Kommentare (30) | Autor:

Worum es in der Ukraine wirklich geht

Montag, 3. März 2014 7:00

politische-karte-europa

Die folgende Analyse habe ich dem dem Eulenspiegel-Blog entnommen. Sie stammt von Ende Dezember 2013 und konnte damals die Ereignisse in der Ukraine, wie wir sie heute kennen, noch nicht vorausahnen. Ob sich das Ukraine-Problem tatsächlich um die Machterweiterung der USA und/oder EU handelt, wie der Artikel behauptet, kann ich weder verifizieren noch falsifizieren. Dazu fehlt mir schlicht der Überblick über dieses komplexe Thema. Da sich im Schicksal der Ukraine jedoch möglicherwiese die Zukunft Europas entscheiden könnte, habe ich mich entschlossen, diesen Artikel zu bringen Ich stelle ihn meinen Lesern zur Diskussion. (MM)

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Worum es in der Ukraine wirklich geht

von till-eulenspiegel Pro @ 2013-12-19

Wenn es nach der Politpropaganda der gleichgeschalteten Medien geht, versucht sich das ukrainische Volk gerade von der Tyrannei ihres Präsidenten und Russlands zu befreien, um von der EU “gerettet” zu werden. Nichts ist von der Wahrheit weiter entfernt als das. Es ist bereits wie zu Zeiten der DDR Politpropaganda: Mann muss die Aussagen umdrehen, um der Wahrheit näher zu kommen.

Denn bei der Ukraine geht es um sehr, sehr viel – für die Strategen der totalitären neuen Weltordnung (NWO). Allein der Blick auf die Landkarte offenbart die geostrategische Bedeutung. Der texanische und gut informierte US-Nachrichtendienst Stratfor bringt es auf den Punkt wenn er sagt, dass die Ukraine ein Gebiet sei, “das tief im Herzen Russlands liegt” und dessen Ausscheiden aus der Einflußspäre Rußlands bedeute, “daß Rußland nicht mehr zu verteidigen ist”. [...]

Thema: EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Totalitarismus, Widerstandsbewegungen gegen sonstige Linkstrends | Kommentare (35) | Autor:

Island: Endgültiges Nein zur EU

Montag, 24. Februar 2014 16:00

Immer mehr Länder wenden sich von der EU ab. Und diejenigen, die noch drinnen sind, überlegen sich die Fortführung ihrer EU-Mitgliedschaft. Wie England und Ungarn etwa. Kein Wunder: Unter der EU wurden die Hoheitsrechte der Nationalstaaten quasi beendet. Das Sagen hat nicht mehr das Volk, sondern eine kleine Clique niemals gewählter hochbezahlter Bürokraten, die über das Schicksal von 500 Millionen Europäern bestimmen, ohne das Mandat dazu zu haben. Und die EU ist der Antreiber für die Islamisierung eines einzigartigen Kulturkontinents, den man unter dem Zustrom von 50 Millionen Moslems in wenigen Jahrzehnten (der größten Völkerwanderung der Menschheitsgeschichte) kaum noch wiedererkennt(MM)

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22.02.14

Volksabstimmung unnötig: Island verzichtet endgültig auf den EU-Beitritt

Nach seiner Immobilienkrise wollte das Inselvolk in den Euro flüchten. Nun soll es noch nicht einmal mehr eine Abstimmung über einen EU-Beitritt geben. Islands Regierung will auf den ursprünglich geplanten EU-Beitritt des Inselstaats verzichten, ohne das Volk zuvor nach seiner Meinung zu fragen. [...]

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Der Moloch: EU-Beamte leben wie Gott in Frankreich

Sonntag, 23. Februar 2014 12:00

Die Bürokratie in Brüssel gleicht einem Selbstbedienungsladen mit vollkommen irrealen Gehaltsstrukturen: 37 Top-Beamte verdienen mehr als die deutsche Bundeskanzlerin. Über 5000 EU-Diener erhalten mehr als 10000 Euro im Monat. – 100000 Tage „Sonderurlaub“ und kaum Steuern. Arbeiten bis 61, dann ab in Luxusrente mit 12600 Euro. – Das alles soll jetzt bis 2020 zementiert werden. Eine EU-Abgeordnete fordert nun Änderungen – wahrscheinlich vergeblich.

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Geschrieben von deutschelobby – 20/02/2014

50.000 EU-Beamte: Leben in Saus und Braus

 

Unmittelbar vor Bekanntgabe des Vorschlags der Europäischen Kommission zum EU-Haushalt für den Zeitraum 2014 bis 2020 hat die EU-Abgeordnete Inge Gräßle eine Reform des so genannten Personalstatuts für die rund 50.000 Brüsseler Beamten gefordert. Das Personalstatut ist Teil des neuen Haushalts-Vorschlags.

Gräßle, die auch Mitglied im Haushaltskontrollausschuss des EUParlaments ist, sagte der Zeitung „Die Welt“ (Mittwochausgabe): „Die EU muss das Arbeitsrecht für die Beamten dringend modernisieren und so überarbeiten, dass veraltete Privilegien, wie Sonderurlaub von durchschnittlich vier Tagen für eine Heimreise, und die automatischen Gehaltssteigerungen von bis zu 400 Euro alle zwei Jahre, abgeschafft werden. Außerdem muss die Wochenarbeitszeit der EU-Beamten von derzeit 37,5 Stunden auf mindestens 40 Stunden erhöht werden“. [...]

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Schweizer stimmen gegen weitere Masseneinwanderung. Deutsche Linke: “Die spinnen, die Schweizer”

Sonntag, 9. Februar 2014 20:18

http://i1.wp.com/sosoesterreich1.files.wordpress.com/2012/02/zzz-masseneinwanderung-svp-scancopy.jpg?resize=419%2C401

Jetzt ist es amtlich: Die Initiative „Gegen Masseneinwanderung“ der Schweizer Volkspartei wurde mit 50,3 Prozent der Stimmen angenommen. Mit dieser Initiative will die SVP die Zuwanderung aus den EU-Staaten begrenzen. Obwohl Zürich die Initiative mehrheitlich ablehnte, reichte es am Ende für die SVP. Die Fehlerquote liege nun noch bei +/- 1 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 56 Prozent und erreichte so den fünfhöchsten Wert. [...]

Thema: EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsbewegungen gegen sonstige Linkstrends | Kommentare (63) | Autor:

Ehemaliger Sowjet-Dissident zur EU: “Ich habe in eurer Zukunft gelebt. Und es hat nicht funktioniert.”

Samstag, 1. Februar 2014 7:00

Es ist oft erhellend, ältere Artikel zu einem gegenwärtigen Problem zu bringen. Artikel wie den folgenden. Das Artikel wurde am 31. Mai 2009 veröffentlicht. Das Problem ist die EU. Der Artikel befasst von einem Sowjet-Experten, der weiß, wovon er spricht: Der 1942 geborene Wladimir Bukowski ist ein ehemaliger Sowjet-Dissident, der 12 Jahre in Gefangenschaft verbracht hat – im Lager, in Haft und in der psychiatrischen Klinik, weil er eine “falsche” Meinung vertrat. Bukowski, ein Held des 20. Jahrhunderts, vergleicht den Unrechtsstaat UdSSR mit der EU, die immer stärker zur EUdSSR wird. Es ist die mit Abstand beste und klügste Analyse, die ich bislang zur EU gelesen habe.

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Der Sowjet-Dissident Wladimir Bukowski über die EUdSSR-Dämmerung

Der 1942 geborene Wladimir Bukowski (s.u.) ist ein ehemaliger Sowjet-Dissident, der 12 Jahre in Gefangenschaft verbracht hat – im Lager, in Haft und in der psychiatrischen Klinik, weil er eine “falsche” Meinung vertrat. Bukowski, ein Held des 20. Jahrhunderts, vergleicht den Unrechtsstaat UdSSR mit der EU, die immer stärker zur EUdSSR wird.

Kurz nachdem das UdSSR-Monster besiegt wurde, wird ein neues EUdSSR-Monster errichtet. Die Sowjetunion wurde ähnlich unantastbar regiert und hat die darin zusammengefassten Staaten in ähnlicher Weise unterdrückt, wie heute die EU, auch wenn die EU gewählte Abgeordnete hat. [...]

Thema: EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Totalitarismus | Kommentare (36) | Autor:

Über den mehr als gerechtfertigten historischen Vergleich zwischen ”EUdSSR” und der “UdSSR”

Freitag, 31. Januar 2014 14:00

EUdSSR” ist historisch mehr als gerechtfertigt im Vergleich zur UdSSR. Damals wie heute werden Nationen zwangsweise “vereint”, die unterschiedlicher nicht sein könnten. In beiden Fällen ist das eine reine Machtfrage. In beiden Fällen gibt es ein Scheinparlament ohne jede Bedeutung, welches in Scheinwahlen bestätigt wird. In beiden Fällen herrscht in Wirklichkeit eine kleine, abgeschottete Bande, hier die “EU-Kommission”, dort das Politbüro.Alle beide hatten ” Kommissare“, die nach Gutdünken und willfähigkeit ernannt werden. Das Endziel der beiden ist auch gleich: Die Schaffung eines ”neuen Menschen” . Beide logen und lügen über den wahren, verotteten Zustand ihrer ”Union” und führen ein Luxusleben, während sie der Bevölkerung Wasser predigen. Beide sind Dikaturen reinsten Wassers. Und was den angeblichen Frieden in Europa betrifft: Der von der EUdSSR und der NATO vom Zaun gebrochene Balkankrieg war natürlich kein Krieg sondern eine ” friedenserhaltene ” Maßnahme.

Gefunden bei PI (#94 Zwiedenk   (29. Jan 2014))

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